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Hessisch Niedersächsische Allgemeine
Sehr geehrter Herr Stiegel, sehr geehrter Herr Wenderoth,
nach Informationen aus dem Internet stellt die Stadt Felsberg der Gruppe (ob es ein eingetragener Verein ist, weiß ich nicht) „Arthroseselbsthilfe“ einen Raum für ihre regelmäßigen Treffen zur Verfügung. Ich möchte Sie darauf aufmerksam machen, dass die „Arthroseselbsthilfe“ Werbung für die „Germanische Neue Medizin“ des Dr. Ryke Geerd Hamer macht. Nach dessen Heilslehre sind alle wissenschaftlich arbeitenden Ärzte nichts weiter als Schulmediziner, Massenmörder, die mit ihrer jüdischen alten Medizin täglich unzählige Menschenleben auf dem Gewissen haben.
Die Propagandisten der „Germanischen Neuen Medizin“ ködern Interessierte und Betroffene mittels vorgeschobener Kritik an unserem Gesundheitssystem und der Pharmaindustrie - die ja durchaus ihre Berechtigung haben mag - und zerstören systematisch das Vertrauen in die moderne Medizin und damit zwischen Patienten und Ärzten. Sie schwätzen Betroffenen Alternativen auf, die keine Alternativen sind, sondern Kranke in unverantwortlicher Weise von möglichen, wissenschaftlich fundierten Heilungschancen abhalten. Selbst die medizinische Vorsorge wird verteufelt.
Bitte lesen Sie dazu die gutachterliche Stellungnahme der Deutschen Krebsgesellschaft:http://www.krebsgesellschaft.de/pressemeldung_detail,895,,16104,detail.html
Durch Einflüsse aus Richtung Scientology wird nun auch zunehmend gegen das Impfen Front gemacht. Es könnte diesbezüglich zu aktuellen Problemen kommen, denn die meisten GNM-Anhänger halten z.B. die Vogelgrippe in verschwörungstheoretischer Manier für eine Erfindung „gewisser Kreise“, also von Schulmedizin und Pharmaindustrie.
Ich habe deshalb eine e-Mail an den Sprecher der „Arthroseselbsthilfe“, Herrn Eckhard K. Fisseler, geschrieben:
------ Hier die Mail vom Vortag und die Antwort von Herrn Fisseler ------
Aus der Stellungnahme der Deutschen Krebsgesellschaft:„Es sind mehrere Todesfälle von Menschen, die seiner Theorie vertrauten, gut belegt, die unter schulmedizinischer Behandlung eine realistische Heilungschance besessen hätten. Deshalb ist die „Germanische Neue Medizin“ mit allem Nachdruck als einerseits absurd, andererseits aber bewiesenermaßen gefährlich zurückzuweisen. Ihrer Verbreitung muss mit allen zur Verfügung stehenden Mitteln - juristisch und auf dem Wege der Aufklärung - Einhalt geboten werden. Eine Plattform zur Selbstdarstellung darf ihm und seinen Anhängern nicht geboten werden.“Mein Appell an Sie
Bitte überprüfen Sie, ob Sie weiterhin der „Arthroseselbsthilfe“ einen Raum im Rathaus zur Verfügung stellen wollen. Ich finde, solche Gruppierungen gehören nicht in ein öffentliches Gebäude.
Außerdem hat die Stadt Felsberg auf ihrer Internet-Präsenz die „Arthroseselbsthilfe“ 1. als Verein und 2. als Hilfsorganisation aufgeführt. Allerdings führt der dortige Link http://www.arthrose-selbsthilfe.de/ (mit Bindestrich) zu einer anderen Homepage der „Arthroseselbsthilfe“, auf dem die Werbung für die „Germanische Neue Medizin“ nicht enthalten ist. Diese finden Sie auf der Seite http://www.arthroseselbsthilfe.de/ (ohne Bindestrich). Es könnte sein, dass hier die Verbindung zur „Germanischen Neuen Medizin“ gegenüber der Stadt Felsberg bewusst verschleiert werden soll. So ähnlich war ein Fall gelagert, bei dem sich ein Hamer-Stammtisch als „Selbsthilfegruppe Zivilisationskrankheiten“ bei der Caritas in Hoyerswerda eingeschlichen hatte. Auf der Homepage mit Bindestrich sind aber auch noch Elemente, auf die ich Sie abschließend hinweisen möchte: Wenn Sie dort zu der Seite mit den Links gehen, finden Sie zwei Links: http://www.michaelsverlag.de/ http://www.matrix3000.de/ Das ist braun-esoterische Verschwörungstheoretiker-Szene wie sie leibt und lebt.
Ich kopiere Ihnen hier anschließend noch einige Links zu Medienberichten über die „Germanische Neue Medizin“.
Mit freundlichen Grüßen K. S.
Die Links zu den bekannten Medienbeiträgen im Anhang.
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Bis heute, eine Woche nach der e-Mail an den Bürgermeister von Felsberg, gab es darauf nur zwei Reaktionen, d.h. eigentlich ist es nur eine, und zwar aus der CDU-Fraktion in der Stadtverordnetenversammlung:
Reaktion 1a.
Sehr geehrter Herr S…,
wenn man eine solche Mail schreibt, dann sollte mann wengistens den Anstand besitzen, sich vorzustellen und eine ladungsfähige Anschrift anzugeben. Gerad bei E-Mails, die ich von unbekannten bekomme, erwarte ich eine klare Identifikation der Person und der Kompetenz des Absenders. Das haben Sie versäumt. Bitte verschonen Sie mich zukünftig mit ihrem geistigen Müll!! Winfried Thomas
Antwort
Sehr geehrter Herr Thomas,
entschuldigen Sie bitte, wenn ich Sie nochmals mit meinem geistigen Müll belästige. Ich ließ Ihnen eine Kopie meiner e-Mail an den Herrn Bürgermeister als Vorsitzenden der CDU-Fraktion in der Stadtverordnetenversammlung der Stadt Felsberg zukommen. Als verantwortungsbewusster Kommunalpolitiker sollten Sie eigentlich um den guten Ruf Ihrer Gemeinde besorgt sein und mir für meine Arbeit, die ich mir bei der Zusammenstellung der Informationen gemacht habe, danken. Stattdessen benehmen Sie sich wie der berühmte König, der den Boten, der die schlechte Nachricht bringt, hinrichten lässt.
Selbstverständlich stehe ich mit meiner Person und auch mit einer ladungsfähigen Anschrift zur Verfügung, wenn dies erforderlich sein sollte. Aber wenn ich solche gestreute Informationen versende, unterlasse ich zunächst lieber die Bekanntgabe meiner Wohnanschrift. Was glauben Sie, welchen geistigen Müll mir in Massen ins Haus flattern würde, kämen fanatisierte Hamer-Anhänger in den Besitz meiner persönlichen Daten. Darüber könnten Ihnen andere, die ähnlich wie ich gegen Scharlatanerie und Antisemitismus engagiert sind, einiges erzählen.
Mit freundlichen Grüßen K. S.
Reaktion 1b.
Auch ich verwahre mich gegen solche E-Mail und möchte nicht weiter belästigt werden. Mit freundlichen Grüßen Dieter Mathaiowetz
e-Mal an den CDU-Kreisverband
Sehr geehrte Damen und Herren vom CDU-Kreisverband Schwalm-Eder,
wie kommt es, dass kommunale Mandatsträger Ihrer Partei auf nicht unwichtige, ihren politischen Wirkungsbereich betreffende Informationen dermaßen borniert reagieren?
Mit freundlichen Grüßen K. S.
Da kann man ja froh sein, dass der Bürgermeister Sozialdemokrat ist. Aber was unternimmt er? Bis heute wird das nächste Treffen der Arthroseselbsthilfe für den 2. Mai immer noch im Rathaus in Felsberg angekündigt und sie steht immer noch auf der Internet-Seite der Stadt Felsberg als Hilfsorganisation.
Freitag, 19 Mai, 2006
Im GNM-Forum frohlockt Antje Scherret unter der Überschrift „Die GNM ist nicht mehr aufzuhalten“ über einen Brief des Sprechers der „Arthroseselbsthilfe“, Eckhard F. Fisseler, an den Präsidenten der Ärztekammer Hamburg:
Ein Grund, mal eine eMail an Herrn Fisseler zu schreiben:
e-Mail am 16.04,2006 an
Eckhard K. Fisseler Sprecher der Arthroseselbsthilfe Am Mühlenberg 2 34587 Felsberg
Kopien an weitere Vorstandmitglieder des Vereins
Sehr geehrter Herr Fisseler,
Sie betreiben auf der Internetseite Ihrer Gruppe www.arthroseselbsthilfe.de harsche Medizinkritik, die ich teilweise nachvollziehen kann und anderenteils für überzogen halte. Die „Götter in Weiss“ sind eben keine Götter. Ich selber bin aber froh, dass mein Arzt seinen Beruf in einer Schule gelernt hat, also ein Schulmediziner ist, und kein pseudowissenschaftlicher Scharlatan.
Aber dennoch, es soll sich jeder in Eigenverantwortung um seine Gesundheit selber kümmern. Wer glaubt, schwere Krankheiten ohne einen kompetenten Arzt überstehen zu können, dem sei viel Glück und gute Besserung gewünscht. Ihre „Arthroseselbsthilfe“ geht aber entschieden zu weit, wenn sie die „Germanische Neue Medizin“ des Dr. Ryke Geerd Hamer favorisiert:
Um Ihre Frage an die Leser des Vorgangs vom letzten Link zu beantworten: Nein, es ist nicht damit erledigt. Prüfen Sie bitte nochmals genau, was sie da tun, wenn Sie für die pseudomedizinische Irrlehre Dr. Hamers Propaganda betreiben. Ich möchte Ihnen dazu folgende Seiten im Internet empfehlen:
es freut mich sehr, dass Sie meine Internetseite besucht haben. Ihre Äußerungen finde ich deshalb so interessant, weil sie sehr deutlich zeigen, was die öffentliche Gehirnwäsche bewirkt hat. Mir ging es ähnlich, bis mir Zweifel kamen und ich mich intensiver mit Dr. Hamer beschäftigte. Meine Zweifel kamen deshalb, weil immer dann, wenn ein Einzelner so intensiv von der großen Mehrheit angegriffen wird, große Befürchtungen im Hintergrund stehen müssen, denn sonst würde man sich nicht darum kümmern. Für Ihre - sich gut gemeinten - Ratschläge danke ich Ihnen. Vielleicht gelingt es Ihnen, Zwei Bücher von Dr. Hamer zu lesen: "Einer gegen Alle" und "Kurze Einführung in die Germanische Neue Medizin". Wer sich selbst informiert kann sich auch eine eigene Meinung bilden. Spätestens nach dem bevorstehenden Zusammenbruch unseres "Gesundheits"-Systems würde ich mich gern wieder mit Ihnen austauschen,
Mit freundlichem Gruß Eckhard K. Fisseler www.arthroseselbsthilfe.de
Kommentar:
Gleich zu Anfang wirft Herr Fisseler dem Kritiker vor, gehirngewaschen zu sein. Die Rettung ist Dr. Hamer. Ob es dem Kritiker gelingen wird, zwei Bücher von Hamer zu lesen, wenn er denn überhaupt lesen kann? Dass der Kritiker schon eine eigene Meinung haben könnte, scheint ausgeschlossen. Das ist die gleiche Art zu "argumentieren", wie sie fast alle Hamer-Gläubigen in der Schublade haben. Da wollen wir doch mal sehen was eher zusammenbricht, das deutsche Gesundheitssystem oder das GNM-U-Boot „Arthroseselbsthilfe“.
Da der Arthroseselbsthilfe von der Stadt Felsberg für ihre Treffen ein Raum im Rathaus zur Verfügung gestellt wird, wurden heute der Bürgermeister von Felsberg etc. per eMail von dem Sachverhalt in Kenntnis gesetzt. Die Mail und die Reaktionen darauf sind hier in den Kommentar kopiert.
posted by Arbeitskreis Enigma at 2:15 AM on Apr 18 2006
"4 - Arthroseselbsthilfe und GNM im Rathaus in Felsberg"
1 Comment -
Germanische Neue Arthroseselbsthilfe in Felsberg / Nordhessen
e-Mail am 18.04.2006 an die
Stadt Felsberg
Herrn Bürgermeister Klaus Stiegel
und den Ersten Stadtrat Herrn Kurt Wenderoth
Kopien an
Kreisverwaltung Schwalm-Eder in Homberg
Fachbereich 53 – Gesundheitswesen
Leiter Dr. Peter Urban
Hessisches Sozialministerium
Hessische Krebsgesellschaft
CDU Kreisverband Schwalm-Eder
CDU Felsberg
SPD Kreisverband Schwalm-Eder
SPD Felsberg
FDP Kreisverband Schwalm-Eder
FDP Felsberg
Hessisch Niedersächsische Allgemeine
Sehr geehrter Herr Stiegel,
sehr geehrter Herr Wenderoth,
nach Informationen aus dem Internet stellt die Stadt Felsberg der Gruppe (ob es ein eingetragener Verein ist, weiß ich nicht) „Arthroseselbsthilfe“ einen Raum für ihre regelmäßigen Treffen zur Verfügung. Ich möchte Sie darauf aufmerksam machen, dass die „Arthroseselbsthilfe“ Werbung für die „Germanische Neue Medizin“ des Dr. Ryke Geerd Hamer macht. Nach dessen Heilslehre sind alle wissenschaftlich arbeitenden Ärzte nichts weiter als Schulmediziner, Massenmörder, die mit ihrer jüdischen alten Medizin täglich unzählige Menschenleben auf dem Gewissen haben.
Die Propagandisten der „Germanischen Neuen Medizin“ ködern Interessierte und Betroffene mittels vorgeschobener Kritik an unserem Gesundheitssystem und der Pharmaindustrie - die ja durchaus ihre Berechtigung haben mag - und zerstören systematisch das Vertrauen in die moderne Medizin und damit zwischen Patienten und Ärzten. Sie schwätzen Betroffenen Alternativen auf, die keine Alternativen sind, sondern Kranke in unverantwortlicher Weise von möglichen, wissenschaftlich fundierten Heilungschancen abhalten. Selbst die medizinische Vorsorge wird verteufelt.
Bitte lesen Sie dazu die gutachterliche Stellungnahme der Deutschen Krebsgesellschaft:http://www.krebsgesellschaft.de/pressemeldung_detail,895,,16104,detail.html
Durch Einflüsse aus Richtung Scientology wird nun auch zunehmend gegen das Impfen Front gemacht. Es könnte diesbezüglich zu aktuellen Problemen kommen, denn die meisten GNM-Anhänger halten z.B. die Vogelgrippe in verschwörungstheoretischer Manier für eine Erfindung „gewisser Kreise“, also von Schulmedizin und Pharmaindustrie.
Ich habe deshalb eine e-Mail an den Sprecher der „Arthroseselbsthilfe“, Herrn Eckhard K. Fisseler, geschrieben:
------ Hier die Mail vom Vortag und die Antwort von Herrn Fisseler ------
Aus der Stellungnahme der Deutschen Krebsgesellschaft:„Es sind mehrere Todesfälle von Menschen, die seiner Theorie vertrauten, gut belegt, die unter schulmedizinischer Behandlung eine realistische Heilungschance besessen hätten. Deshalb ist die „Germanische Neue Medizin“ mit allem Nachdruck als einerseits absurd, andererseits aber bewiesenermaßen gefährlich zurückzuweisen. Ihrer Verbreitung muss mit allen zur Verfügung stehenden Mitteln - juristisch und auf dem Wege der Aufklärung - Einhalt geboten werden. Eine Plattform zur Selbstdarstellung darf ihm und seinen Anhängern nicht geboten werden.“Mein Appell an Sie
Bitte überprüfen Sie, ob Sie weiterhin der „Arthroseselbsthilfe“ einen Raum im Rathaus zur Verfügung stellen wollen. Ich finde, solche Gruppierungen gehören nicht in ein öffentliches Gebäude.
Außerdem hat die Stadt Felsberg auf ihrer Internet-Präsenz die „Arthroseselbsthilfe“ 1. als Verein und 2. als Hilfsorganisation aufgeführt. Allerdings führt der dortige Link http://www.arthrose-selbsthilfe.de/ (mit Bindestrich) zu einer anderen Homepage der „Arthroseselbsthilfe“, auf dem die Werbung für die „Germanische Neue Medizin“ nicht enthalten ist. Diese finden Sie auf der Seite http://www.arthroseselbsthilfe.de/ (ohne Bindestrich). Es könnte sein, dass hier die Verbindung zur „Germanischen Neuen Medizin“ gegenüber der Stadt Felsberg bewusst verschleiert werden soll. So ähnlich war ein Fall gelagert, bei dem sich ein Hamer-Stammtisch als „Selbsthilfegruppe Zivilisationskrankheiten“ bei der Caritas in Hoyerswerda eingeschlichen hatte. Auf der Homepage mit Bindestrich sind aber auch noch Elemente, auf die ich Sie abschließend hinweisen möchte: Wenn Sie dort zu der Seite mit den Links gehen, finden Sie zwei Links:
http://www.michaelsverlag.de/
http://www.matrix3000.de/
Das ist braun-esoterische Verschwörungstheoretiker-Szene wie sie leibt und lebt.
Ich kopiere Ihnen hier anschließend noch einige Links zu Medienberichten über die „Germanische Neue Medizin“.
Mit freundlichen Grüßen
K. S.
Die Links zu den bekannten Medienbeiträgen im Anhang.
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Bis heute, eine Woche nach der e-Mail an den Bürgermeister von Felsberg, gab es darauf nur zwei Reaktionen, d.h. eigentlich ist es nur eine, und zwar aus der CDU-Fraktion in der Stadtverordnetenversammlung:
Reaktion 1a.
Sehr geehrter Herr S…,
wenn man eine solche Mail schreibt, dann sollte mann wengistens den Anstand besitzen, sich vorzustellen und eine ladungsfähige Anschrift anzugeben. Gerad bei E-Mails, die ich von unbekannten bekomme, erwarte ich eine klare Identifikation der Person und der Kompetenz des Absenders. Das haben Sie versäumt. Bitte verschonen Sie mich zukünftig mit ihrem geistigen Müll!!
Winfried Thomas
Antwort
Sehr geehrter Herr Thomas,
entschuldigen Sie bitte, wenn ich Sie nochmals mit meinem geistigen Müll belästige. Ich ließ Ihnen eine Kopie meiner e-Mail an den Herrn Bürgermeister als Vorsitzenden der CDU-Fraktion in der Stadtverordnetenversammlung der Stadt Felsberg zukommen. Als verantwortungsbewusster Kommunalpolitiker sollten Sie eigentlich um den guten Ruf Ihrer Gemeinde besorgt sein und mir für meine Arbeit, die ich mir bei der Zusammenstellung der Informationen gemacht habe, danken. Stattdessen benehmen Sie sich wie der berühmte König, der den Boten, der die schlechte Nachricht bringt, hinrichten lässt.
Selbstverständlich stehe ich mit meiner Person und auch mit einer ladungsfähigen Anschrift zur Verfügung, wenn dies erforderlich sein sollte. Aber wenn ich solche gestreute Informationen versende, unterlasse ich zunächst lieber die Bekanntgabe meiner Wohnanschrift. Was glauben Sie, welchen geistigen Müll mir in Massen ins Haus flattern würde, kämen fanatisierte Hamer-Anhänger in den Besitz meiner persönlichen Daten. Darüber könnten Ihnen andere, die ähnlich wie ich gegen Scharlatanerie und Antisemitismus engagiert sind, einiges erzählen.
Mit freundlichen Grüßen
K. S.
Reaktion 1b.
Auch ich verwahre mich gegen solche E-Mail und möchte nicht weiter belästigt werden.
Mit freundlichen Grüßen
Dieter Mathaiowetz
e-Mal an den CDU-Kreisverband
Sehr geehrte Damen und Herren vom CDU-Kreisverband Schwalm-Eder,
wie kommt es, dass kommunale Mandatsträger Ihrer Partei auf nicht unwichtige, ihren politischen Wirkungsbereich betreffende Informationen dermaßen borniert reagieren?
Mit freundlichen Grüßen
K. S.
Da kann man ja froh sein, dass der Bürgermeister Sozialdemokrat ist. Aber was unternimmt er? Bis heute wird das nächste Treffen der Arthroseselbsthilfe für den 2. Mai immer noch im Rathaus in Felsberg angekündigt und sie steht immer noch auf der Internet-Seite der Stadt Felsberg als Hilfsorganisation.
Freitag, 19 Mai, 2006