hallo, mir fehlen die worte....ich bin BISHER kein gnm-anhänger habe mich trotzdem auf der liste eingetragen! ich finde dieses thema sehr interessant und fand es fair, dass hier wenigstens mal geprüft wird.....WIR LEBEN DOCH IN EINEM DEMOKRATISCHEN LAND, ODER? nun ja, so schnell wird man zu einem sektenmitglied, das macht mich sehr stutzig. ich bin mutter von vier kindern und immer auf der suche nach dem BESTEN für die kleinen (alternative behandlungsmethoden ect.) muss ich nun um mich und meine kinder angst haben, oder wie??? ICH KANN ES NOCH NICHT FASSEN, was hier abgeht.
Wenn Daniela G. aus München echt wäre, dann müsste man tatsächlich Angst um die beiden armen Kinder haben und sie wegen ihrer beschränkten Mutter bedauern. Aber Daniela G. ist nicht echt. Hier handelt es sich wieder mal um einen Versuch, mit dieser für die GNM-Sektierer typischen Masche den Eindruck zu erwecken, dass jemand nun erst recht zum GNM-Anhänger wird, dass die Aufklärungsarbeit in diesem Extragblog genau das Gegenteil bewirkt. Ich meine, wer so dumm wäre, dem wäre sowieso kaum zu helfen.
Was die Auswertung der Petitionsliste (siehe dazu Eintrag 25) betrifft, müssen sich nur die Sorgen machen, die in Zukunft als aktive GNM-Propagandisten direkt oder indirekt an entsprechenden Tötungsdelikten beteiligt sein werden.
Dr. Meisenpiep
Montag, 17 Juli, 2006
Eigentlich wollten wir das hier gar nicht thematisieren, weil die Aktion einfach zu flach ist. Nun tun wir es doch, um zu zeigen, wie sich fanatische GNM-Anhänger ereifern können, wenn sie sich auf einen Kritiker einschießen. Allerdings ist es schon vorprogrammiert, dass ihre Schüsse nichts als Rohrkrepierer sein werden.
Die „Passauer Woche“, ein Anzeigenblatt, das wöchentlich kostenlos verteilt wird, brachte einen Artikel über die GNM, den die Hamer-Anhänger, insbesondere die Gruppe um Martin Gabling ( http://www.neue-medizin-niederbayern.de/ ), als großen Medienerfolg feierten. Endlich mal eine Zeitung, welche die Propaganda Helmut Pilhars kritiklos in voller Länge abdruckte.
Die Ernüchterung folgte auf den Fuß. Zunächst zwei kritische Artikel in der „Passauer Neuen Presse“, einer richtigen Tageszeitung, und dann druckte die „Passauer Woche“ in ihrer folgenden Ausgabe auch noch eine Stellungnahme von Prof. Hartenstein, dem Vorsitzenden der Bayerischen Krebsgesellschaft, ab.
Man kann davon ausgehen, dass die GNM-Aktivisten jetzt eine Zeit lang versuchen werden, die verschiedensten Adressaten mit entsprechenden Briefen und Mails in der Sache zu nerven und irgendwann selbst genervt und frustriert die Kampagne im Sande verlaufen lassen, wenn sie merken, dass kein vernünftiger und verantwortungsbewusster Mediziner auf diesen Unsinn einzugehen bereit ist.
posted by Arbeitskreis Enigma at 1:37 PM on May 30 2006
"17 - „Überprüfung“ in Spanien … GNM-Anhänger ergreifen jeden Zipfel zur Propaganda"
2 Comments -
hallo, mir fehlen die worte....ich bin BISHER kein gnm-anhänger habe mich trotzdem auf der liste eingetragen! ich finde dieses thema sehr interessant und fand es fair, dass hier wenigstens mal geprüft wird.....WIR LEBEN DOCH IN EINEM DEMOKRATISCHEN LAND, ODER?
nun ja, so schnell wird man zu einem sektenmitglied, das macht mich sehr stutzig. ich bin mutter von vier kindern und immer auf der suche nach dem BESTEN für die kleinen (alternative behandlungsmethoden ect.) muss ich nun um mich und meine kinder angst haben, oder wie??? ICH KANN ES NOCH NICHT FASSEN, was hier abgeht.
daniela g. aus münchen
Montag, 17 Juli, 2006
Wenn Daniela G. aus München echt wäre, dann müsste man tatsächlich Angst um die beiden armen Kinder haben und sie wegen ihrer beschränkten Mutter bedauern. Aber Daniela G. ist nicht echt. Hier handelt es sich wieder mal um einen Versuch, mit dieser für die GNM-Sektierer typischen Masche den Eindruck zu erwecken, dass jemand nun erst recht zum GNM-Anhänger wird, dass die Aufklärungsarbeit in diesem Extragblog genau das Gegenteil bewirkt. Ich meine, wer so dumm wäre, dem wäre sowieso kaum zu helfen.
Was die Auswertung der Petitionsliste (siehe dazu Eintrag 25) betrifft, müssen sich nur die Sorgen machen, die in Zukunft als aktive GNM-Propagandisten direkt oder indirekt an entsprechenden Tötungsdelikten beteiligt sein werden.
Dr. Meisenpiep
Montag, 17 Juli, 2006