Die Gestapo- und Stasi-Methoden des Internet-Geheimdienstes Enigma sind mittlerweile bekannt. Die Zeitschrift SCHÖNER WOHNEN berichtete ausführlich darüber. Aus Insiderkreisen wurde nun durchgesickert, dass Enigma ein geheimes Gefangenenlager eingerichtet hat. Das Lager befindet sich in einer verlassenen Eierschleiferei zwischen Wanne-Eickel und Castrop-Rauxel. Das Gelände wird weiträumig durch scharfe Rauchmelder überwacht und von Killerwanzen abgesichert. Eine Mitarbeiterin der Menschenrechtsorganisation „Hamer für die Welt“ entging nur knapp einer auf sie abgefeuerten Bierdose.
In dem Lager werden von Ufos entführte Lichtarbeiter und Wahrheitssuchende, die mit bedingungsloser Liebe die Menschheit auf den kommenden Polsprung im Jahre 2012 vorbereiten wollten, auf verwerflichste Weise gefoltert. Sie müssen sich 48 Stunden am Tag gegenseitig die BILD-Zeitung vorlesen, bis ihre Matrix umgedreht ist. Wer sich nicht so umprogrammieren lässt, wird in eine geheime, unterirdische Kiesgrube deportiert und mit Katzenscheiße erschossen.
Besonders tragisch ist das Schicksal von Jo C. aus W. Wer diesen aufrichtigen Kämpfer für Frieden und Gerechtigkeit auf der Welt erleben konnte, wird ihn nicht mehr wiedererkennen. Dass er tonnenweise Kreide gefressen haben soll, ist eine infame Desinformation des Rotkäppchen-Konzerns. In Wirklichkeit wurde im ein Chip mit einem Mini-Beamer in die Nase implantiert, über den ihm bei seinen Vorträgen von Enigma per Hologramm vorgeschrieben wird, was er zu denken und zu sagen hat. Die Heilige Handgranate, die er ständig zum Schutz vor Chemtrails im Hosenlatz mit sich führt, ist nur eine Attrappe.
Beim Wahrheitsministerium der Kommissarischen Reichsregierung in Regen gibt man sich zu den Vorkommnissen bedeckt. Man weiß dort offensichtlich bescheid, es fehlen aber noch die reichsrechtlichen Voraussetzungen, um gegen Enigma vorgehen zu können. Das soll sich aber in nächster Zeit dramatisch ändern. Für den kommenden Herbst ist die Verabschiedung eines Gesetzes gegen den Foren-Terrorismus geplant, auf dessen Grundlage ein für allemal mit den Machenschaften von Frau Merkel, der EU, der UNO und Enigma aufgeräumt werden soll.
Dr. Meisenpiep
Sonntag, 30 Juli, 2006
Es ist die übliche Prozedur bei solchen Leuten. Man deckt ihre Machenschaften auf, dann geht sogleich das Gezeter von wegen Rufmord u.s.w. los. So auch jetzt wieder Reiner Feistle in seinem Forum, als Antwort auf unseren Brief an den Wirt in Hochdorf (Eintrag vom 14. Mai):
„Reaktionen auf meinen Vortrag am 6. Mai 2006 Anscheinend haben jetzt schon im Vorfeld gewisse Kreise Angst vor unserem neuen Buch. ’Projekt Aldebaran’ Es wurde in infamster Weise gegen mich vorgegangen, denunziert und auf übelste Weise Rufschädigung begangen. Man sieht schon welcher Geist hinter diesen Aktionen steckt, da diese Leute nicht die Courage haben mit vollem Namen zu unterschreiben. Wir haben den gesamten Vortrag auf Video aufzeichnen lassen, und damit können wir die Vorwürfe gegen mich vollkommen widerlegen. Wir werden demnächst Strafanzeige wegen Rufschädigung, Verleumdung und Verdrehungen der Tatsachen eingereichen. http://extrablog-janvanhelsing.blogspot.com/ Reiner Feistle“ Quelle: http://www.neue-media.de/projektaldebaran/forum/viewtopic.php?t=205
„Gewisse Kreise“ haben keine Angst vor Feistles neuem Buch und schon mal gar nicht vor seinen Strafanzeigen, die er immer wieder ankündigt, aber dann doch lieber nicht erstattet. Die Vorwürfe gegen Herrn Feistle gründen sich auch nicht nur auf das, was er bei seinem letzten Vortrag von sich gegeben hat. Feistles Geschichte geht schon etwas länger.
Dann steht die Frage im Raum, warum sein Forum „Projekt Aldebaran“, in dem er mit den „Reichsdeutschen“ um den „Reichspräsidenten“ Dr. Matthes Haug kollaboriert, nicht für alle lesbar ist. Und auch sein zweites Forum, die „Hexenküche“ http://37253.rapidforum.com/ wo Feistle als „Zaubertroll“ agiert, kann nur von Insidern eingesehen werden. Was wird da alles geschrieben? Wir wissen es, darauf kann sich Herr Feistle verlassen.
Außerdem könnte man noch darüber nachdenken, welcher Ruf denn da geschädigt werden sollte. Über den fraglichen Ruf, den Herr Feistle schon seit Jahren sogar unter Ufo-Fans genießt, kann man hier einiges nachlesen: http://cenap.alien.de/cenapnews/zeigen.php?satzid=7795&page=1 Da kann man auch sehr schön nachvollziehen, in welchem braunen Sumpft sich Reiner Feistle mit seinem „Projekt Aldebaran“ bewegt.
Nachtrag 24.05.2006
Heute wieder ein Aufbegehren des „Raum-Kapitäns“ unter der selben URL wie oben:
„Und weiter geht das denuzieren. Die Abrechnung kommt noch ! Gruss Reiner _________________ Der Mensch hält die Grenzen seiner Denkfähigkeit für die Grenzen des Universums. Schopenhauer“
Wenn Herr Feistle die Grenzen seiner Denkfähigkeit nur bis zu seiner Tastatur erweitern würde. Mehr verlangt von ihm doch keiner.
posted by Arbeitskreis Enigma at 8:43 AM on May 23 2006
"8 - Reiner Feistle fühlt sich verleumdet und in seinem Ruf geschädigt"
1 Comment -
Enigma unterhält geheimes Gefangenenlager
Die Gestapo- und Stasi-Methoden des Internet-Geheimdienstes Enigma sind mittlerweile bekannt. Die Zeitschrift SCHÖNER WOHNEN berichtete ausführlich darüber. Aus Insiderkreisen wurde nun durchgesickert, dass Enigma ein geheimes Gefangenenlager eingerichtet hat. Das Lager befindet sich in einer verlassenen Eierschleiferei zwischen Wanne-Eickel und Castrop-Rauxel. Das Gelände wird weiträumig durch scharfe Rauchmelder überwacht und von Killerwanzen abgesichert. Eine Mitarbeiterin der Menschenrechtsorganisation „Hamer für die Welt“ entging nur knapp einer auf sie abgefeuerten Bierdose.
In dem Lager werden von Ufos entführte Lichtarbeiter und Wahrheitssuchende, die mit bedingungsloser Liebe die Menschheit auf den kommenden Polsprung im Jahre 2012 vorbereiten wollten, auf verwerflichste Weise gefoltert. Sie müssen sich 48 Stunden am Tag gegenseitig die BILD-Zeitung vorlesen, bis ihre Matrix umgedreht ist. Wer sich nicht so umprogrammieren lässt, wird in eine geheime, unterirdische Kiesgrube deportiert und mit Katzenscheiße erschossen.
Besonders tragisch ist das Schicksal von Jo C. aus W. Wer diesen aufrichtigen Kämpfer für Frieden und Gerechtigkeit auf der Welt erleben konnte, wird ihn nicht mehr wiedererkennen. Dass er tonnenweise Kreide gefressen haben soll, ist eine infame Desinformation des Rotkäppchen-Konzerns. In Wirklichkeit wurde im ein Chip mit einem Mini-Beamer in die Nase implantiert, über den ihm bei seinen Vorträgen von Enigma per Hologramm vorgeschrieben wird, was er zu denken und zu sagen hat. Die Heilige Handgranate, die er ständig zum Schutz vor Chemtrails im Hosenlatz mit sich führt, ist nur eine Attrappe.
Beim Wahrheitsministerium der Kommissarischen Reichsregierung in Regen gibt man sich zu den Vorkommnissen bedeckt. Man weiß dort offensichtlich bescheid, es fehlen aber noch die reichsrechtlichen Voraussetzungen, um gegen Enigma vorgehen zu können. Das soll sich aber in nächster Zeit dramatisch ändern. Für den kommenden Herbst ist die Verabschiedung eines Gesetzes gegen den Foren-Terrorismus geplant, auf dessen Grundlage ein für allemal mit den Machenschaften von Frau Merkel, der EU, der UNO und Enigma aufgeräumt werden soll.
Dr. Meisenpiep
Sonntag, 30 Juli, 2006