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Samstag, September 30, 2006

 

39 - Martin Gabling, die GNM Niederbayern und die NPD


Über die Gruppe der „Germanischen Neuen Medizin“ in Niederbayern
http://www.neue-medizin-niederbayern.de/
wurden hier bereits einige Hintergrundinformationen zusammengetragen:
http://www.transgallaxys.com/~kanzlerzwo/showtopic.php?threadid=74
Die dortigen Hamer-Anhänger erregten mit ihrem „Passauer Skandal“ Anfang März dieses Jahres ein wenig Aufsehen in der Region:
http://www.transgallaxys.com/~kanzlerzwo/showtopic.php?threadid=755
Dann tat sich Martin Gabling dadurch hervor, indem er im Internet eine Pseudo-Petition organisierte (siehe hier Eintrag Nr. 25 vom 12. Juli).
Im GNM-Forum von Antje Scherret und Andrea Neidlein wurde Gabling jüngst das Amt des Moderators übertragen.

In dem Forum hatte Gabling bis jetzt strikt die Linie Helmut Pilhars eingehalten und die angestrebte Kandidatur Hamers für den Posten des „Reichspräsidenten“ (siehe zuletzt Eintrag Nr. 34 vom 3. September) gegen jegliche Kritik aus den eigenen Reihen durch Löschung der entsprechenden Forenbeiträge - das ist seine Art der Moderation - verteidigt.

Nun zeigt sich erneut die politische Neigung von Martin Gabling. Wie redok meldet, gibt es jetzt ganz offen „Rechte Werbung für Germanen-Quacksalberei“:
http://www.redok.de/index.php?option=com_content&task=view&id=225&Itemid=38
Gabling hat in der Tat den NPD-Bezirksverband Niederbayern gebeten, die GNM-Veranstaltungstermine für die nächste Zeit bekannt zu geben:
http://www.niederbayern.npd.de/index.php?auswahl=veranstaltung_detail&veranstaltung_id=19
Das wären dann:
30. Sep. Infostand in Deggendorf / am oberen Stadtplatz (Karstadt) ab 9.00 - ca.17.00 Uhr

04. Okt. Studienkreis Tettenweis
05. Okt. Vortrag in Hengersberg mit Martin Gabling
07. Okt. Infostand in Mühldorf / Stadtplatz ab 9.00 - ca. 17.00 Uhr
10. Okt. Vortrag in Mühldorf mit Martin Gabling
11. Okt. Vortrag in Bad Griesbach mit Martin Gabling
11. Okt. Vortrag in Jesendorf mit Helmut Pilhar
13. Okt. Vortrag in A - St.Roman mit Helmut Pilhar
17. Okt. Studienkreis in Hengersberg
18. Okt. Studienkreis in Mühldorf
Informationen unter:

0170-3125592 (H. Hensel)
0160-99723567 (M. Gabling)
Wie man sehen kann, hält Martin Gabling nun auch Vorträge. In wie weit er mit der NPD verbandelt ist, entzieht sich noch unserer Kenntnis.


Nachtrag 04.10.2006

Martin Gabling hat die obigen Termine nun auch auf seiner Homepage veröffentlicht:
http://www.neue-medizin-niederbayern.de/24752.html
Allerdings werden die genauen Veranstaltungslokale für die Vorträge weiterhin nicht genannt. Man befürchtet wie bisher die Information der Wirte durch Kritiker der GNM. Dabei hat Helmut Pilhar nun offiziell die Vorinformation der Vermieter erlaubt. In seiner Direktive zur Organisation von Vorträgen
http://www.pilhar.com/News/Info_Vortrag.pdf
schreibt er:
„Dem Wirt können Sie vorab die ‚Präsentation der GNM’ http://www.pilhar.com/News/Praesentation_der_GNM.pdf
zum Studieren geben.“
Die Wirte, die das gelesen haben und die Hamer-Sektierer nicht augenblicklich vor die Tür jagen, denen können wir auch nicht mehr helfen. Wir gehen deshalb davon aus, dass die Veranstalter von GNM-Vorträgen von dieser Möglichkeit der Absicherung äußerst sparsamen Gebrauch machen und lieber wie gewohnt die wahren Hintergründe der GNM gegenüber den Vermietern verschleiern werden.

Montag, September 18, 2006

 

38 - Das Ding mit dem Thing – 1. „Wissenschafts“-Theater beim „Unabhängigen Internationalen Gerichtshof“


In Fortsetzung von Eintrag Nr. 24 vom 11. Juli.

Die Berge kreißten und ein Mäuslein ward geboren. Nun hat es eine Woche gedauert, bis sich auch Helmut Pilhar eingestehen musste, dass man niemandem dieses kleine graue Tier als Elefanten verkaufen kann, selbst wenn die Farbe stimmt. Vom 8. bis 10. September tagte das 1. „Wissenschafts-Thing“ in Spanien, nach alter germanischer Tradition, wie sie sich Hamer einbildet. Sogar die Römer waren für eine Stunde aus Bologna zugeschaltet. Pilhar hat das Elend heute endlich auf seiner Homepage veröffentlicht:
http://www.pilhar.com/Hamer/Korrespo/2006/20060910_Erstes_Wissenschafts_Thing.htm

Da wurde mal wieder die „Richtigkeit“ der GNM bestätigt, selbstverständlich streng nach den fünf „biologischen Naturgesetzen“ Hamers. Der reibungslose Ablauf der Prozedur wurde durch die Abwesenheit korrupter Logen-Professoren, -Richter, -Politiker und -Redakteure gewährleistet. Warum sind die eigentlich alle zu dem Thing eingeladen worden? Unterschrieben ist dieser pseudowissenschaftliche Schwachsinn von einem sechsköpfigen „Prüfgremium“. Aber das hatten die Leute doch alles schon vorher gewusst. Sie hätten sich den Aufwand und die Ausgaben für das lächerliche Schmierentheater wirklich sparen können.

Sonntag, September 17, 2006

 

37 - Pilhar in Münster und Köln


Die Verzweiflung Pilhars über den Rückgang der Teilnehmerzahlen an seinen Vorträgen und Seminaren muss ja beträchtlich sein, sonst hätte er sich wohl kaum dazu hinreißen lassen, die Veranstaltungsorte für den 14. August (Vortrag):
Seniorenzentrum „Hansahof“, Aegidiisstr. 67, 48159 Münster,
und den 15. August (Vortrag), 16./17. August (Seminar):
Restaurant „Schützenheim“, Dünnwalder Mauspfad 436, 51069 Köln,
kurzfristig auf seiner Internetseite zu verraten.

Das hätte er besser nicht getan, denn die örtlichen Zeitungen in Münster und Köln konnte nun noch rechtzeitig alarmiert werden. Mal abwarten, was sie zu berichten haben. Auch die Vermieter wurden über die Hintergründe der GNM in Kenntnis gesetzt. Im Falle des Seniorenzentrums in Münster war die Leitung darüber sichtlich betroffen. Sie hatte keine Ahnung, was sich hinter dieser „Neuen Medizin“ verbirgt. Aus rechtlichen Gründen war eine kurzfristige Absage nicht mehr möglich. So auch im Falle des „Schützenheims“ in Köln. Aber es werden da wie dort die letzten Veranstaltungen der GNM in diesen Häusern gewesen sein.


Nachtrag 19.09.2006

Der Ärger in Münster und Köln muss Helmut Pilhar ja derb ins Gebälk gefahren sein. In seinem neuen „Info Vortrag“ von gestern
http://www.pilhar.com/News/Info_Vortrag.pdf
verkündet der Ärmste, dass er bereits mit einer Zuhörerzahl von „an die 20 Personen“ zufrieden ist. Und in einem Wohnzimmer kann das jetzt auch stattfinden, wie bei Tupperware. Weiter klagt er:

„Eine paar Internet-Hooligans (nennen sich selbst so) versuchen diese Vorträge zu verhindern. Geben Sie den genauen Vortragsort nicht im Internet bekannt, da dieser nur all zu leicht von dieser Gruppe recherchiert werden kann. Machen Sie den Termin in Ihrem Bekanntenkreis publik. Ich selbst gebe nur den ungefähren Ort bekannt, den genauen erst zwei Tage vorher.
Wir leben in einer schlimmen Zeit.“

Ja, die Zeiten für Lügner und Betrüger werden hoffentlich noch schlimmer. Warum täuschen Pilhar und Konsorten denn die Raumvermieter immer wieder über die wahren Hintergründe ihrer Veranstaltungen? Haben die Wirte etwa kein Recht darauf vorher zu erfahren, was in ihren Räumen verbreitet werden soll?

Ganz verschwunden von Pilhars Homepage ist nun der bunte Terminkalender, mit den vielen realen und vorgetäuschten Veranstaltungen und „Studienkreisen“. Nun soll wohl alles noch geheimer werden. Aber wir wären nicht die Internet-Hooligans (so nannten wir uns bisher nicht, Pilhar fantasiert) vom AK Enigma, hinter denen nach Vermutung Pilhars der Mossad steckt, würden uns nicht Mittel und Wege einfallen, um hinter die zukünftigen Geheimnisse der Pilhar’schen Propaganda-Touren zu kommen.

Sonntag, September 10, 2006

 

36 - Vortrag von Helmut Pilhar in Uhyst bei Hoyerswerda


Der von Pilhar in seinem Terminkalender im „Großraum Hoyerswerda“ angekündigte Vortrag soll am Donnerstag, dem 21. September, 19.00 Uhr, in Uhyst im Niederschlesischen Oberlausitzkreis stattfinden. Dies geht aus einem Eintrag im Terminkalender von „Gesundes Görlitz“ hervor:
http://www.gesundes-goerlitz.de/?Willkommen:Termine:September_2006

Im August 2005 sprach Pilhar schon einmal in Uhyst, im gemeindeeigenen „Spreeschlösschen“. Der inzwischen bei Dr. Hamer in Ungnade gefallene „Poet“
Christopher Ray, ein übrig gebliebener 68er und Möchtegern-Intellektueller aus dem Westen, berichtete in seiner Online-Zeitung „FAKTuell“ darüber:
http://www.faktuell.de/Hintergrund/Background354.shtml

Fortan traf sich im Bürgerhaus „Spreeschlösschen“ ein „Stammtisch“ von GNM-Anhängern, angeführt vom Ehepaar Ingrid und Dieter Engemann aus der Bahnhofstr. 8 in 02999 Uhyst. Dem wurde aber im Dezember 2005 ein Ende gesetzt, indem der Bürgermeister von Uhyst, inzwischen über die Hintergründe der GNM informiert, die weitere Nutzung des Ratssaales im Bürgerhaus untersagte.

Nun gibt es einen zweiten Anlauf, die GNM in Uhyst zu etablieren. Diesmal geht es, gemäß der neuen Pilhar’schen Strategie, streng geheim zu. Der genaue Veranstaltungsort ist nur bei Anmeldung über die Handy-Nr. 0173-6678203 zu erfahren. Da man davon ausgehen kann, dass dieser Vortrag nicht mehr im „Spreeschlösschen“ stattfinden wird, haben wir – neben den üblichen Stellen – auch die in Uhyst in Frage kommenden Gasthäuser gewarnt.

Montag, September 04, 2006

 

35 - Die Potemkinschen Dörfer des Helmut Pilhar


Seit im November 2005 unsere anfangs diese Jahres verstorbene Enigma, nach der wir unseren Arbeitskreis benannt haben, mit Unterstützung von Trutz Helsing die öffentliche Aufklärungsarbeit über die Veranstaltungen von Helmut Pilhar begann, sind gerade mal 10 Monate vergangen:
http://www.transgallaxys.com/~kanzlerzwo/showtopic.php?threadid=45

Der Rest von 2005 verlief für Pilhar dann auch ziemlich turbulent, denn keine seiner Vorträge und Seminare ging von da an mehr ohne Komplikationen über die Bühne. Vor allen Dingen machten ihm kritische Presseberichte zu schaffen. „Auf Journalisten kann ich verzichten.“, schreibt Pilhar ja auch am Schluss seines Programms:
http://www.pilhar.com/News/Seminar/Programm.pdf

Da von einzelnen Vermietern Räumzusagen storniert wurden, ging Pilhar dazu über, „aus organisatorischen Gründen“ die genauen Veranstaltungsorte erst zwei Tage davor in seinem Internet-Terminkalender bekannt zu geben. Aber die Zeit reichte immer noch dazu aus, um die Presse zu mobilisieren. In zwei Fällen ermittelten sogar die örtlichen Gesundheitsämter die Veranstaltungsorte und sorgten dafür, dass die Räume gekündigt wurden.

Dann begann Pilhar irgendwann damit, die genauen Veranstaltungsorte überhaupt nicht mehr im Internet zu verraten. Auch gab er sie nur noch in Großräumen an. Trotzdem gelang es immer wieder, durch Unterstützung vor Ort, die Lokalitäten rechtzeitig zu erfahren und die entsprechenden Maßnahmen zu treffen.

Mittlerweile ist uns aufgefallen, dass in letzter Zeit in gut der Hälfte aller bei Pilhar angegebenen Vortragstermine überhaupt nichts stattgefunden hat. Wir habe inzwischen ein Standardprogramm, mit dem wir vorab die zuständigen Behörden wie auch politische Parteien und Multiplikatoren vor Ort informieren. Erfahrungsgemäß wird mindestens einer der Adressaten aktiv. Aber in vielen Fällen war da absolut nichts. Man hätte etwas feststellen müssen, denn Pilhar kann doch wohl nicht gänzlich auf Werbung verzichten, sonst kommt doch niemand.

Wie wir inzwischen erfahren konnten, sind tatsächlich viele der Großraum-Termine Pilhars nur vorgetäuscht. Möglicherweise versucht man uns damit in die Irre zu führen. Wir haben aber eher den Eindruck, dass Pilhar damit seine Leistungsbilanz nach außen hin aufmöbelt. Das Interesse an seinen Vorträgen ist nämlich merklich zurückgegangen. Kamen letztes Jahr im Schnitt 100 bis 150 Zuhörer, dann sind es jetzt noch 50 bis 60. Dies entspricht auch dem Trend, der schon bei der letzten Demo in Tübingen festgestellt wurde (siehe Eintrag Nr. 11 vom 15. Mai).

Unserer „Maschinerie“ (O-Ton Elena Pichler) läuft auf jeden Fall bei jedem von Pilhar angegebenen Termin. Das ist inzwischen standardisiert und macht wenig Arbeit. Wenn dann da nichts geschieht, dann geht das zu Lasten seiner Glaubwürdigkeit, denn Pilhar gibt den Termin ja auf seiner Internetseite bekannt. Es ist dann eben ein zusätzliches Indiz für die Unseriosität der GNM.

Ein weiterer Beleg dafür, dass vieles im System Pilhar nicht so ist wie es scheint, bietet die Realität der „Studienkreise“ (früher Stammtische). Wenn es hoch kommt, funktionieren davon gerade mal die Hälfte. Viele stehen nur noch in Pilhars Terminkalender, aber da tut sich nichts mehr. Bestenfalls kommen regelmäßig ein paar Hamer-Anhänger zusammen, die sehnsüchtig darauf warten, dass sich mal ein Interessent zu ihnen verirrt.

Es kann deshalb alles nur noch besser werden. Warten wir mal ab, wenn sich für die Wahl Hamers zum Reichspräsidenten in jeder Stadt und in jedem Dorf Wahlkomitees gründen. Dann geht es auch mit dem System Pilhar wieder aufwärts.

Sonntag, September 03, 2006

 

34 - Hamer for President – Die Germanische Neue Politik der GNM


In Fortsetzung von Eintrag Nr. 30 vom 18. August:

Auf Pilhars Neuigkeiten-Seite
http://www.pilhar.com/News/news.htm prangert ein Foto von Hamer mit dem Slogan „Dr. Hamer for President! Legitimiert kann Dr. Hamer nur durch das Deutsche Volk werden. Unsere einzigste und vordringlichste Frage lautet: Wann wird endlich gewählt?!! (mit einem Fragezeichen und zwei Ausrufezeichen).

Inzwischen hat sich Hamer selber in einer weiteren Botschaft - diesmal etwas konkreter - zu der Angelegenheit geäußert. In seinem Brief vom 26. 08. 06 wendet er sich an einen etwas größeren Adressatenkreis, an seine Landsleute:
http://www.pilhar.com/Hamer/Korrespo/2006/20060826_Hamer_an_Landsleute.htm

Einmal davon abgesehen, dass Hamer hier seinen Gesprächspartner Dr. Haug als Profilneurotiker mit einem „Kasperle-Titel“ identifiziert, legt der „alte erfahrene Hase“ wieder einmal seinen eigenen Geisteszustand in aller Deutlichkeit offen. Er ist natürlich kein Profilneurotiker, wenn er sich einbildet, dass es einmal zu einer legalen Wahl seiner Person zum Reichspräsidenten einer längst vergangenen Republik kommen könnte.

Hamers verfassungsfeindliche politische Intensionen sind eindeutig auf die Abschaffung der Bundesrepublik Deutschland ausgerichtet. Er schlägt dazu vor, in jeder Stadt und in jedem Dorf Wahlkomitees zu gründen. Das hört sich vielleicht zunächst größenwahnsinnig an, aber mit diesem Vorhaben könnte er in Kreisen bereits politisch aktiver Rechtsextremisten auf offene Ohren stoßen. Deshalb findet man Hamer nun auch hier:
http://www.krr-faq.de/reg3.php#hamer

Indessen ist in der Anhängerschaft der GNM Unruhe entstanden. Man konnte diesbezüglich schon einige Kritik im GNM-Forum (siehe Links im Eintrag Nr. 30) nachlesen. Hier ein neuer Thread im Rahmen der Auseinandersetzung:
http://www.gnm-forum.com/phpBB2/ftopic913.html
(Zwischenvermerk 04.09.06: Dieser Thread wurde jetzt auch in die geschlossene Abteilung des GNM-Forums verbannt. Die ersten Beiträge sind hier in den Kommentar kopiert.)

Und das hier grenzt schon an Meuterei:
http://www.gnm-forum.com/phpBB2/ftopic921.html
Dieser Thread in der Abteilung „Stammtisch“ wurde inzwischen gelöscht bzw. ist nicht mehr öffentlich einsehbar. Da hatte heute ein „Tom“ doch tatsächlich folgendes geschrieben:

„Mit Interesse habe ich die Diskussion um Dr. Hamer for President verfolgt. Ihr diskutiert viel, Hamer wird nach wie vor Honig um den Mund geschmiert. Warum traut es sich immer noch keiner sagen? Wenn es Dr. Hamer um die Patienten ginge, hätte er schon längst sein Wissen zugänglich gemacht, seine Bücher neuaufgelegt, qualifizierte Kollegen unterstützt, statt sie zu diffamieren und zu verklagen. Dr. Hamer ist offensichtlich nicht an der Verbreitung seines Wissens interessiert, er monopoliert sein Wissen, neben Hamer darf es nur Hamer geben. Dieser eine Schluß bleibt neben der Annahme, dass er nicht mehr bei Sinnen ist. Ganz deutlich: Aufgrund seines Verhaltens ist er für den Tod der 1500 Patienten am Tag mitverantwortlich.“

Das war aber starker Tobak. Darauf folgte ein hitziger Schlagabtausch von linientreuen und nicht mehr so linientreuen Hamer-Gläubigen.

Der Foren-Kader Scherret-Neidlein-Harper versucht beflissen dem entgegen zu steuern. Allerdings fällt dies umso schwerer, je mehr offenkundig es wird, wie Hamer mit seinen politischen Phantasien der GNM als solche erheblichen Schaden zufügt. Da bleibt eben nur die Flucht aus der Öffentlichkeit in die Geschlossene.


Aber vielleicht löst sich das Ganze schon bald in Wohlgefallen auf, denn vom 8. bis 10. September soll in Coin bei Alhaurin / Spanien der Hamer’sche „Unabhängige Internationale Gerichtshof für wissenschaftliche und historische Wahrheitsfindung“ tagen (siehe Eintrag Nr. 24 vom 11. Juli). Dort werden sicherlich auch ein paar durchgeknallte Akademiker dazu beitragen können, diese Angelegenheit zur Zufriedenheit aller zu klären.

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