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07. September 2007
 

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Joachim Bublath

Forum zur Sendung

Damit bin ich mit den Homöopathen aber noch lange nicht fertig. Da sind nämlich noch zwei Punkte offen:

[*QUOTE*]
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Vorgesehen war bei akut verlaufenden Mastitiden die Behandlung mit
Phytolacca, Bryonia, Echinacea und Belladonna, zusätzlich Aconitum bei
fieberhaften Erkrankungen im Anfangsstadium. Für subakut bis chronisch
verlaufende Mastitiden sollten Echinacea, Phytolacca und Hepar sulfuris -
alle in niedrigen Potenzen zwischen D6 und D8 - eingesetzt werden.
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[/*QUOTE*]

Das sind tatsächlich ZWEI Punkte. Sieht aber nur ein Fachmann. So wie ich. :-)

ERSTENS: Der göttliche Hahnemann hat deutlichst geschrieben, daß man nicht mit der Gießkanne einfach ein homöopathisches Mittel geben soll, weil es mal gewirkt hat, sondern daß man JEDES MAL das Mittel NEU bestimmen muß.

Was sich die Homöopathen hier geleistet haben, war also keine Homöopathie, sondern ein Wissenschaftsbetrug von Analphabeten, die nicht mal ihren Gott Hahnemann gelesen haben.

Aber es kommt noch schlimmer, denn ZWEITENS darf man ein homöopathisches Mittel erst geben nach einer Arzneimittelprüfung. Aber für alle diese Mittel gibt es gar keine Arzneimittelprobe an dieser Tierart!

Aber es kommt noch schlimmer, denn DRITTENS kann es gar keine solche Arzneimittelprobe geben, denn Tiere können nicht sprechen. Also kann man sie auch nicht nach den für die Materia Medica notwendigen SYMPTOMEN der Arzneimittelprobe fragen. Denn nur anhand dieser Symptome darf man laut Gott Hahnemann NACHHER das richtige Mittel raussuchen.

Mit anderen Worten: Es KANN gar keine Tierhomöopathie geben.

Ja, Dummheit tut weh. Und wenn Dummheit klein macht, können Homöopathen unter dem Teppich Fallschirmspringen...

:-)

 

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