Unglaublich was sich da abgespielt hat. Wer erlaubt sich all die Menschen die sich in der Homöopathie bestens aufgehoben fühlen
als "Simulanten" und durch Placebo getrübte Menschen darzustellen.
Ich bin seit 20 Jahren mit meiner Familie „ausschließlich“ in homöopathischer Behandlung. Es ist mir schon klar das diese Form der Behandlung und "Heilung" immer noch unter dem Deckmantel der Pharma-Industrie ruhen soll, nur verunsichern solche
Diskussionen die Menschen, die gerade auf dem Weg sind sich eine alternative zu verschaffen.
Unsere Kinder wurden bereits als Säuglinge mit homöopathischen Medikamenten behandelt und ich glaube nicht das ein Säugling bzw. Kleinkind sich bei Einnahme eines solchen Medikamentes einbilden muss dies helfe jetzt und Zuwendung ist wohl immer selbstverständlich.
Es wäre doch mal eine Diskussion wert, die Studien und Erfolge aufzuzeigen die in der Homöopathie erzielt werden.
Dort wo die Schulmedizin schon längst aufgegeben hat. Oder die vielen Kliniken und Ärzte in unseren Nachbarländern die eine solche Behandlung „öffentlich“ zulassen. Ich hoffe nur das die Menschen in Zukunft sich nicht entmutigen lassen und erfahren was wirkliche
"Heilkunst" bedeutet.
Selbst "Stiftung Warentest" musste eine negative Veröffentlichung zur Homöopathie zurück nehmen.
Solch eine Moderation eines öffentlich rechtlichen Senders hätte
ich nicht erwartet.