erika meiner hat geschrieben:
> Ein großer Teil des Preises kommt jedoch durch die
> Arbeitszeit zustande, die durch die Verreibungen
> und Verschüttelungen benötigt wird. Die
> Materialkosten sind daher nur ein kleiner Teil
> davon.
Welche Qualifikation benötigt denn so ein "Schüttler"? Wer macht das, TAs? Wie schütteln die eigentlich? Richtung Erdmittelpunkt, mit Lederkissen? Welche Vorschrift wird befolgt?
DHU, Heel und Co. müssen kein Geld für Wirksamkeitsstudien ausgeben, keine Sicherheitsprüfungen durchführen und haben im Prinzip keinen "Ausschuß", das heißt Entwicklungskosten die zu keinem Produkt führen.
> Die Homöopathika müssen nach dem HAB hergestellt
> und die Herstellung muß genau dokumentiert werden.
> Etliche homöopathischen Pharmaunternehemen können
> auch auf Anfrage auch bisichtigt werden - (Wäre
> bei Ihrer Form von homöopathischen Unternemen wohl
> schwer möglich!)
Bei einem Medikament kann man per Analyse herausfinden ob die Herstellung korrekt durchgeführt wurde. Das geht bei Homöopathika nicht. Sie haben keine Ahnung ob jemand geschüttelt hat (und zwar natürlich richtig, wie war das doch gleich?) oder ob einfach abgefüllt wurde.