@Gulda
Medikamente haben es des öfteren so an sich, nicht besonders lecker zu sein, dies betrifft homöopathische sowie auch schulmedizinische:
Beispiele:
Blutprodukte, Immunglobuline,
Krankheitsprodukte für Impfungen (Viren, Bakterien, Bestandteile von ihnen, sowie diverse Zusatzstoffe Formaldehyd, Aluminiumhydroxid, Hüherembriozellen; (IPV-Virelon = Polioimpstoff vermehrt in Affennierenzellen).
Hormone in Tbl., Salben, Injektionen etc. (z.B. Presomen - konjungiertes Estrogen aus dem Harn trächtiger Stuten).
Zytostatika (z.B. MabTherm - AK Maus/ u.Mensch)
Radioaktive Mittel (Kontrastmittel)
Antikoagulantien aus Blutegel oder (z.B. Civerin - Heparin aus Schweinemucosa durch Nitritspaltung gewonnen).
Penicillin - Schimmelpilze
Insulin human - gentechnisch verändert auf E.coli gezüchtet, aus Schweineinsulin, über DNA hergestellt.
"Schönheits"-Medizin z.B. Botox - Nervengift
In den höheren Potenzen sind in Homöopathika sowieso keine Moleküle der Ausgangssubstanz vorhanden; also wo ?das Problem