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04. November 2007
 

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Joachim Bublath

Forum zur Sendung

Gulda hat geschrieben:
> @PandorrasWay
>
> Ich glaube nicht, dass Sie das Problem des
> Unterschiedes zwischen Medikamenten der
> Wissenschaftsmedizin und Homöopathischen
> Präoparaten so richtig verstanden haben.
> Und wenn doch, dann geht es Ihnen offenbar nur
> darum, den Ekelfaktor und die Absurdität von
> Hundkot als "Heilmittel" durch unsachgemäße
> Vergleiche zu rechtfertigen.

Ihre Reduzierung der Homöopathie auf obskure Mittel wie Hundekot, Wattwurm ober sonstiger absoluten Außenseitermittel, die so gut wie nie eingesetzt werden, wie mir diverse Heilpraktiker und auch Homöopathen in meinem Bekanntenkreis bestätigen, hat wohl auch wesentlich mehr mit Polemik ihrerseits, als mit objektiver Betrachtung der Homöopathie oder Naturheilkunde zu tun. Es gibt sehr wohl viele Mittel, die über 250 Jahre lang häufig verschrieben und erfolgreich angewendet werden.
>
> Zu Ihrer Anmerkung, in höheren homöopathischen
> Potenzen seien doch keine Moleküle der
> Ausgangssubstanz vorhanden, bleibt mir eigentlich
> nur die Bemerkung, dass mir der Geist der
> Hundekots wenigsten soviel Ekel bereiten würde,
> wie die Grundsubstanz; würde denn Homöopathie
> funktionieren.

Ihr Geist bezüglich Hundekot in Ehren, aber wo keine Moleküle mehr da sind, sind keine da. Dann dürften sie neben einer "Tretmine" zukünftig auch nicht mehr Luft holen, damit sie der Geist des Hundekots nicht heimsucht.
Erfahrungen über viele Generationen haben die Wirkasmkeit feststellen können, auch wenn sich die Homöopathie heute noch nicht gut in Studien belegen lässt. Vielleich muß noch am Studiendesign gearbeitet werden, um der Erfassung der Homöopathie besser gerecht zu werden um sie erfassen zu können.

Pandorra

 

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