Nun habe ich auch den Text zur evidenzbasierten Medizin gelesen und bin etwas verwirrt- aber vielleicht können Sie mir ja weiterhelfen.
Mindestens seit Herodot machen Wissenschaftler Versuche, Tests oder Studien über ganze Versuchsreihen zur Erkenntnisgewinnung. Nun kommt ein Gestalttheoriker und weist nach dass ein Philosoph der bestimmte allgemeingültige Regeln zur Erkenntnisgewinnung aufgestellt hat falsch liegt und als Folge :
zit.Nicht bedacht bei der RCT-Steuerung der Gesundheitsversorgung (zum Beispiel Positivliste) ist allerdings die asymmetrische Wertigkeit der RCT-Ergebnisse.
Während ein positives RCT-Ergebnis Beweiskraft hat, gilt dies nicht für:
c das Fehlen eines RCT-Ergebnisses. Zit Ende
Ja warum denn ?
und wieso soll das nur für die Medizin gelten ?
Versuche , Tests usw. sind nichts anderes als Fragen an die Natur. Die Antwort ist immer klar und einfach- wenn der Frager die Antwort nicht versteht dann hat er die Frage falsch gestellt und er muss sich eine Neue ausdenken- das ist genau wie beim Mastermind- Spiel, nur mit sehr viel mehr Hütchen.
Wenn man heute Versuche zur Wirksamkeit eines Präparates macht, die doppelt verblindet und randomisiert heißt das nichts anderes als dass man die Frage an die Natur besonders genau formuliert um die bestmöglichste Antwort zu erhalten. Wie bei allem menschlichem Handeln können dabei natürlich Fehler geschehen-
Ist es dass was der Hr. Duncker gefunden hat ?
Dass wäre dann aber nichts neues und damit zu Recht ignoriert
Und wenn Tests, Versuche, Studien zur Erkenntnisgewinnung nicht geeignet sind - was dann : Pendeln? Kaffesatz ? Handlesen ? Beten?
Intuition ?
oder der Arzt sagt : nehmen Sie mal das das hat dem xy auch geholfen vielleicht hilft es auch ihnen
oder - in Sinne der ADHS- Studie- ich hab hier etwas homöopathisches, aber wir müssen 19 Monate warten bis wir wissen ob es wirkt
Ich erwarte mit Interesse eine sachbezogene Antwort