- Fortsetzung -
PandorrasWay, irgendwie glaube ich ncht, dass die Diskussion nun schöner verläuft. Deshalb noch ein bißchen was Zersetzendes.
2. Zum Wassergedächtnis:
Gehen wir mal davon aus, dass die Hypothese verifizierbar ist, also ein "Wassergedächtnis" tatsächlich existiert.
Dann stellen sich zwangsläufig folgende Fragen:
Warum konnten die (positiven ?) Ergebnisse der diesbezüglichen Versuche (Benveniste, Rey, Emoto, Ennis, Schmidt, Süss & Nieber, Grander, Schauberger) bisher nicht von anderen Wissenschaftlern nachvollzogen werden oder die Zweifel an der Seriösität dieser Versuche beseitigt werden ?
Warum beeinflusst der beschrieben Effekt nur "Homöopathische Hochpotenzen", erzeugt aber in keinem anderen chemisch-physikalischem Prozess irgendeine Wirkung ?
Wie ist zur erklären, dass in der gesamten Chemie und der Pharmazie - ungeachtet der ungezählten Versuche unterschiedlichster Art mit allen Elementen des Periodensystem in unterschiedlichster Konzentration - nie irgendeinem Wissenschaftler Phänomene aufgefallen sind, die möglicherweise auf das Wassergedächtnis zurück zuführen wären ?
Wie ist zu erklären, dass Wasser offenbar die Informationen wieder verliert, wenn es den menschlichen Organismus verlässt, den sonst würden sich die gespeicherten Information von 200 Jahren homoöpathischer Zubereitungen doch im Wasserkreislauf befinden ?
Und warum äußert sich kein Homöopath mal zu diesen Widersprüchen ?
Gulda