Helga
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Hallo Mama,
ja, Scardanelli hat recht. Glauben sie nicht Menschen, die am lautesten
schreien (und mit Zynismus reagieren, weil ihnen offensichtlich die
Argumente bzw. Beweise fehlen - siehe Zitat S. letzter Satz) Zitat Scardanelli: ich
weiß nicht, wie ich es Ihnen sagen soll. Aber: Glauben Sie bitte nicht
den Menschen, die am lautesten schreien. Glauben Sie nicht den
Menschen, die die Wahrheit auf jeden Fall auf ihrer Seite haben - und
ihre Sätze mit Ausrufezeichen beenden. Zitat:
Es gibt für die Wirksamkeit und Ungefährlichkeit von Impfungen
keinerlei wissenschaftliche Beweise – also bis heute keine Studien, die
den wissenschaftlichen Nachweis erbracht haben !!! Aber natürlich - nur durch's Gesundbeten sind beispielsweise die Pocken vollständig ausgestorben. Scardanellis Zitat Ende. Glauben sie mir nicht. Informieren sie sich selbst.
Fordern sie beim Paul-Ehrlich-Institut (PEI), beim Bundesgesundheitsamt
und beim Robert-Koch-Institut (RKI) den Nachweis der öffentlich
zugänglichen Nutzen-Lastenanalyse im Sinne der
Bundessozialgerichtsrechtsprechung mit dem der Nachweis tolerabler
Lasten (= Risiken = Impfschäden) verlangt wird.
Sie werden keinen Nachweis bekommen (trösten sie sich, sie sich damit
nicht alleine, selbst Ärzten werden diese Nachweise verweigert)
Dabei wäre es relativ leicht, die Wirksamkeit und Sicherheit von
Impfungen zu beweisen. Man müsste dazu lediglich eine Studie
durchführen, in der die Krankheitshäufigkeit von geimpften mit nicht
geimpften Kindern verglichen wird – kontrolliert durch Impfkritiker und
Impfbefürworter gleichermaßen. Also: Warum geht
man nicht her, erfasst einerseits – willkürlich – 500 Kinder, die z.B.
gegen Masern geimpft wurden sowie andererseits 500 Kinder, die nicht
geimpft wurden und beobachtet dann beide Kontrollgruppen über einen
ausreichend langen Zeitraum, während man peinlich genau notiert, in
welcher Gruppe es häufiger zu Masern kommt, wo sie stärker auftreten,
wo es mehr Komplikationen gibt und wo weniger – während beide Gruppen
sowohl von Schulmedizinern, Amtsärzten, unabhängigen Heilpraktikern,
Impfkritikern und freien Journalisten beobachtet werden?
So könnte man eine verlässliche Aussage darüber erhalten, ob Impfungen
gegen z.B. Masern wirklich sicher und wirksam sind oder nicht: Man
beobachtet über eine ausreichend lange Dauer eine ausreichend große
Gruppe von Kindern, die gegen Masern geimpft wurden und vergleicht
Krankheitshäufigkeit, -dauer und -stärke mit einer ungeimpften
Kontrollgruppe. Die schulmedizinische Ausrede gegen
ein solches Vorhaben, es sei ethisch nicht vertretbar, Kindern die
Masernimpfung vorzuenthalten, ist nicht stichhaltig, solange der Nutzen
der Masernimpfung überhaupt nicht wissenschaftlich erwiesen ist!
Außerdem gibt es ja genügend Eltern, die ihre Kinder sowieso niemals
impfen lassen würden! Noch interessanter wäre
allerdings, die allgemeine Krankheitshäufigkeit einer Gruppe
ungeimpfter Kinder mit einer nach den offiziellen Empfehlungen
durchgeimpften Kontrollgruppe zu vergleichen. Man könnte dabei
feststellen, wo es häufiger zu allgemeinen Krankheitsreaktionen kommt
bzw. wie hoch die allgemeine Infektanfälligkeit bei geimpften und
ungeimpften Kindern ist, wie oft es Erkältungen und Grippe gibt,
Asthma, Allergien und Neurodermitis, wie viele Tage im Bett verbracht
oder in der Schule verabsäumt werden.
Vorausgesetzt, dass wirklich repräsentative Kontrollgruppen aus
gleichwertigen sozialen Schichten untersucht würden, bei denen
Ernährungsweise, Bildung und allgemeine Lebensbedingungen relativ gut
miteinander übereinstimmten, und vorausgesetzt es wären fair
kontrollierte Studien in ausreichender Zahl, ließen sich damit Daten
gewinnen, welche die Frage nach Nutzen, Wirksamkeit bzw. Risiken von
Impfungen abschließend und endgültig beantworten könnten. Doch
mit all unseren Milliarden Steuergeldern wurde noch nicht eine einzige
solche Untersuchung durchgeführt! In anderen Worten: Es existiert in
Deutschland – und wahrscheinlich weltweit – nicht eine einzige seriöse
Studie, welche Wirksamkeit, Nutzen und Unschädlichkeit von Impfungen
objektiv bestätigt! Wenn wir fairerweise einmal
davon ausgehen, dass uns Schulmedizin, Gesundheitsämter, Behörden,
Politiker, Pharmaindustrie, Kinderärzte und Allgemeinärzte nicht
absichtlich anlügen und es stimmt, dass Impfungen gegen die beimpften
Krankheiten schützen, dass sie sicher sind, kaum Nebenwirkungen und
Impfschäden auslösen, sollten es doch gerade jene offiziellen Stellen
sein, die an derlei Studien das größte Interesse haben müssten, oder?
Gibt Ihnen das nicht zu denken? Gruß Helga
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