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01.07.2007 um 17:28:57

Tetanus - Scardanelli hat recht (Gelesen: 137 mal)
Helga
Mitglied ***
***




Beiträge: 35
Tetanus - Scardanelli hat recht
23.06.2007 um 23:05:06
 
Hallo Mama,
 
ja, Scardanelli hat recht. Glauben sie nicht Menschen, die am lautesten schreien (und mit Zynismus reagieren, weil ihnen offensichtlich die Argumente bzw. Beweise  fehlen - siehe Zitat S. letzter Satz)
 
 
Zitat Scardanelli:
 
ich weiß nicht, wie ich es Ihnen sagen soll. Aber: Glauben Sie bitte nicht den Menschen, die am lautesten schreien. Glauben Sie nicht den Menschen, die die Wahrheit auf jeden Fall auf ihrer Seite haben - und ihre Sätze mit Ausrufezeichen beenden.  
 
Zitat:
Es gibt für die Wirksamkeit und Ungefährlichkeit von Impfungen keinerlei wissenschaftliche Beweise – also bis heute keine Studien, die den wissenschaftlichen Nachweis erbracht haben !!!    
 
Aber natürlich - nur durch's Gesundbeten sind beispielsweise die Pocken vollständig ausgestorben.  

 
Scardanellis Zitat Ende.
 
 
Glauben sie mir nicht. Informieren sie sich selbst.
 
Fordern sie beim Paul-Ehrlich-Institut (PEI), beim Bundesgesundheitsamt und beim Robert-Koch-Institut (RKI) den Nachweis der öffentlich zugänglichen Nutzen-Lastenanalyse im Sinne der Bundessozialgerichtsrechtsprechung mit dem der Nachweis tolerabler Lasten (= Risiken = Impfschäden) verlangt wird.  
 
Sie werden keinen Nachweis bekommen (trösten sie sich, sie sich damit nicht alleine, selbst Ärzten werden diese Nachweise verweigert)
 
Dabei wäre es relativ leicht, die Wirksamkeit und Sicherheit von Impfungen zu beweisen. Man müsste dazu lediglich eine Studie durchführen, in der die Krankheitshäufigkeit von geimpften mit nicht geimpften Kindern verglichen wird – kontrolliert durch Impfkritiker und Impfbefürworter gleichermaßen.  
 
Also: Warum geht man nicht her, erfasst einerseits – willkürlich – 500 Kinder, die z.B. gegen Masern geimpft wurden sowie andererseits 500 Kinder, die nicht geimpft wurden und beobachtet dann beide Kontrollgruppen über einen ausreichend langen Zeitraum, während man peinlich genau notiert, in welcher Gruppe es häufiger zu Masern kommt, wo sie stärker auftreten, wo es mehr Komplikationen gibt und wo weniger – während beide Gruppen sowohl von Schulmedizinern, Amtsärzten, unabhängigen Heilpraktikern, Impfkritikern und freien Journalisten beobachtet werden?  
 
So könnte man eine verlässliche Aussage darüber erhalten, ob Impfungen gegen z.B. Masern wirklich sicher und wirksam sind oder nicht: Man beobachtet über eine ausreichend lange Dauer eine ausreichend große Gruppe von Kindern, die gegen Masern geimpft wurden und vergleicht Krankheitshäufigkeit, -dauer und -stärke mit einer ungeimpften Kontrollgruppe.
 
Die schulmedizinische Ausrede gegen ein solches Vorhaben, es sei ethisch nicht vertretbar, Kindern die Masernimpfung vorzuenthalten, ist nicht stichhaltig, solange der Nutzen der Masernimpfung überhaupt nicht wissenschaftlich erwiesen ist! Außerdem gibt es ja genügend Eltern, die ihre Kinder sowieso niemals impfen lassen würden!
 
Noch interessanter wäre allerdings, die allgemeine Krankheitshäufigkeit einer Gruppe ungeimpfter Kinder mit einer nach den offiziellen Empfehlungen durchgeimpften Kontrollgruppe zu vergleichen. Man könnte dabei feststellen, wo es häufiger zu allgemeinen Krankheitsreaktionen kommt bzw. wie hoch die allgemeine Infektanfälligkeit bei geimpften und ungeimpften Kindern ist, wie oft es Erkältungen und Grippe gibt, Asthma, Allergien und Neurodermitis, wie viele Tage im Bett verbracht oder in der Schule verabsäumt werden.  
 
Vorausgesetzt, dass wirklich repräsentative Kontrollgruppen aus gleichwertigen sozialen Schichten untersucht würden, bei denen Ernährungsweise, Bildung und allgemeine Lebensbedingungen relativ gut miteinander übereinstimmten, und vorausgesetzt es wären fair kontrollierte Studien in ausreichender Zahl, ließen sich damit Daten gewinnen, welche die Frage nach Nutzen, Wirksamkeit bzw. Risiken von Impfungen abschließend und endgültig beantworten könnten.  
 
Doch mit all unseren Milliarden Steuergeldern wurde noch nicht eine einzige solche Untersuchung durchgeführt! In anderen Worten: Es existiert in Deutschland – und wahrscheinlich weltweit – nicht eine einzige seriöse Studie, welche Wirksamkeit, Nutzen und Unschädlichkeit von Impfungen objektiv bestätigt!
 
Wenn wir fairerweise einmal davon ausgehen, dass uns Schulmedizin, Gesundheitsämter, Behörden, Politiker, Pharmaindustrie, Kinderärzte und Allgemeinärzte nicht absichtlich anlügen und es stimmt, dass Impfungen gegen die beimpften Krankheiten schützen, dass sie sicher sind, kaum Nebenwirkungen und Impfschäden auslösen, sollten es doch gerade jene offiziellen Stellen sein, die an derlei Studien das größte Interesse haben müssten, oder?  
 
 
Gibt Ihnen das nicht zu denken?
 
 
Gruß
 
 Helga
 
 
 
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Atan
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Beiträge: 19
Re: Tetanus - Scardanelli hat recht
Antworten #1 - 25.06.2007 um 15:16:51
 
Bzgl. Anfragen von Impfgegnern bei Forschungseinrichtungen
 
Eine aus Steuergeldern finanzierte Forschungseinrichtung wie das Paul-Ehrlich-Institut beantwortet jedoch nur ernsthafte und relevante Anfragen, diejenigen von "Helga" oder "Bärbel" jedoch wohl eher nicht.
Warum? Weil keine denkbare Antwort oder Studie Fanatiker vom Gegenteil überzeugen kann. Die Mitarbeiter am PEI haben diese Art von Anfragen, die bei einer Beantwortung nach dem Stand der Wissenschaft in irgendwelchen Internetforen höhnisch ins Gegenteil verdreht werden, bis zum Erbrechen satt. In der Regel werden solche rein polemischen Anfragen deshalb auch nur noch mit einem Formbrief beantwortet oder gar nicht mehr - was dann wieder zu Lasten des Institutes ausgelegt wird. Wer sich also an "Helgas"s Vorgabe zur Formulierung hält, wird nichts erfahren - weil das PEI bei solchen Propagandaspielen zur Irreführung der Öffentlichkeit nicht mitmacht.
 
http://www.impfinformationen.de/pdf/unerwuenschte_wirkungen_von_impfstoffen___ta tsachen_vs._fiktionen_teil_2
 
Machen Sie es sich einfacher: Fragen Sie einfach Helga at al. nach den (peer-reviewed) Studien für deren Thesen! Irgendwann wird Ihnen dann auffallen, dass da -außer ein bisschen Verschörungstheorie und Bekehrungstraktaten aus obskuren Verlagen - gar nichts kommt.
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Baerbel
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Beiträge: 62
Re: Tetanus - Scardanelli hat recht
Antworten #2 - 25.06.2007 um 17:20:12
 
@atan
Helga hat vollkommen recht. Dem ist jedoch noch eins hinzuzufügen: Auch die sollten Rede und Antwort stehen, die statt einer wissenschaftlich fundierten Nutzen-Risiko-Analyse nur den Impfzwang (allen voran Prof. Schmitt der STIKO) fordern, ohne jede rechtliche und wissenschaftliche Begründung mit Schulausschlüssen (NRW) reagieren und mit Panikmache und unlauteren "Aufklärungen" emotionalen Druck bei uninformierten Eltern ausüben und noch schlimmer (ebenfalls ohne jede wissenschaftliche Grundlage wie Prof. Jilg an der Kinderuni Regensburg)  emotionale Werbung an 7- bis 8jährigen Kindern vollziehen (Mittelbayrische Zeitung vom 14. Juni 2007, Kinderseite).
 
Gehen Sie ruhig auf die PEI-Seiten und lesen Sie das Unglaubliche selbst: "Wie einleitend bereits ausgeführt, lassen Melderaten keine Schlussfolgerung auf die Häufigkeit von Nebenwirkungen zu"(Verdachtsfälle von Impfkomplikationen nach dem Infektionsschutzgesetz und Verdachtsfälle von Nebenwirkungen (von Impfstoffen) nach dem Arzneimittelgesetz vom 1.1.2004 bis 31.12.2005, S.21).
 
@atan, wie soll denn da die Frage nach der Häufigkeit der Risiken erfasst werden, um objektiv feststellen zu können, ob deren Häufigkeit und Schwere tatsächlich den Nutzen überwiegt?  
Was den Nutzen betrifft, wie wollen Sie den objektiv feststellen, ob die Impfung vor der Krankheit, gegen die geimpft wird, schützt, wenn Sie noch nicht einmal die Häufigkeit der Erkankungen wie Diphterie, Tetanus, Mumps etc. erfassen, geschweige denn erfassen, wie viele der Erkrankten geimpft waren (s. Helgas Beiträge)?
 
Machen Sie doch dem Spuk ein Ende und legen Sie die Nutzen-Risiko-Analyse vor, die nachweist, dass die Risiken deutlich weniger sind als der Nutzen der Impfung! Schließlich verlangt das Bundessozialgericht diese Nutzen-Lastenanalyse mit dem Nachweis der tolerablen Lasten doch auch.
Wollen Sie dieses höchste Gericht als fanatisch bezeichnen oder gar behaupten, dass dort Verschwörungstheoretiker sitzen? Das ist nicht Ihr Ernst - oder doch?  
 
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KarlBert
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Beiträge: 44
Re: Tetanus - Scardanelli hat recht
Antworten #3 - Gestern um 09:38:09
 
Zitat von Baerbel am 25.06.2007 um 17:20:12:


Machen Sie doch dem Spuk ein Ende und legen Sie die Nutzen-Risiko-Analyse vor, die nachweist, dass die Risiken deutlich weniger sind als der Nutzen der Impfung!

 
In Afrika ist die jährliche Zahl an Maserntoten innerhalb von nur sechs Jahren um 75% von 506.000 (1999) auf 126.000 (2005) gesunken. Überall dort wo die Impfkarawanen durchgezogen sind sterben die Kinder nicht mehr an den entsprechenden Infektionskrankheiten.
 
Das Risiko das einen Nutzen von 400.000 überlebenden Kindern jährlich übersteigt, wäre wohl kaum zu übersehen.
 
Jede afrikanische Dorfgemeinschaft würde fürchterliche Dinge mit ihnen anstellen wenn Sie denen sagen würden dass sie Impfungen ablehnen sollten weil ein Gericht in Kassel fordert was für jeden offensichtlich ist (bzw. ein Impfgegner das Gericht so interpretiert, ich kenne das Urteil nicht).
 
Wenn die Impfgegner die Weltherrschaft an sich reissen würden hätten wir alleine in Afrika in wenigen Jahren ein paar Millionen Maserntote.
 
     
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Helga
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Beiträge: 35
Re: Tetanus - Scardanelli hat recht
Antworten #4 - Gestern um 14:27:03
 
Hallo KarlBert,
 
Ihr Zitat:
 
In Afrika ist die jährliche Zahl an Maserntoten innerhalb von nur sechs Jahren um 75% von 506.000 (1999) auf 126.000 (2005) gesunken. Überall dort wo die Impfkarawanen durchgezogen sind sterben die Kinder nicht mehr an den entsprechenden Infektionskrankheiten.

 
Dies ist eine einfache Behauptung ohne jede Quellenangabe. Reichen sie diese doch bitte nach - danke.
 
Gruß
 
Helga
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KarlBert
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Beiträge: 44
Re: Tetanus - Scardanelli hat recht
Antworten #5 - Gestern um 14:58:09
 
Zitat von Helga am Gestern um 14:27:03:
Hallo KarlBert,

Ihr Zitat:

In Afrika ist die jährliche Zahl an Maserntoten innerhalb von nur sechs Jahren um 75% von 506.000 (1999) auf 126.000 (2005) gesunken. Überall dort wo die Impfkarawanen durchgezogen sind sterben die Kinder nicht mehr an den entsprechenden Infektionskrankheiten.


Dies ist eine einfache Behauptung ohne jede Quellenangabe. Reichen sie diese doch bitte nach - danke.

Gruß

Helga

 
Unter einer Bedingung: Sie akzeptieren das dann auch und ignorieren diese Zahlen nicht, wenn es darum geht Nutzen und Risiken von Impfungen abzuwägen.
 
 
Bitte schön:
 
http://www.unicef.de/4195.html
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