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01.07.2007 um 17:30:06
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Thema Impfen: Sagen Sie Ihre Meinung
(Moderator:
Rolf Mütze
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Impfentscheidung Masern @ Scardanelli (Gelesen: 360 mal)
Baerbel
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Beiträge: 62
Impfentscheidung Masern @ Scardanelli
23.06.2007 um 16:59:38
Hallo Scardanelli,
Sie behaupteten die Pockenimpfung als so erfolgreich. Daher verwies ich Sie auf die bei Dr. med. Buchwald zitierten Veröffentlichungen zu den „Erfolgen“ der Pockenimpfung. Die Erkrankungs- und Todesfälle bzgl. Pocken gingen mit zunehmender Hygiene, Versorgung mit Wasser und Nahrung von bester Qualität und sicheren Lebensumständen sukzessive ebenso zurück wie die Erkrankungs- und Todesfälle zu Masern, Mumps, Röteln, Diphterie, Keuchhusten und anderen Erkrankungen, gegen die geimpft wurde. Seltsamerweise lassen die regelmäßigen Erhebungen des Statistischen Bundesamtes Wiesbaden aber auch erkennen, dass die gleiche Entwicklung z.B. auch bei Scharlach, wogegen nie geimpft wurde, zu beobachten war. Dagegen gingen und gehen bis heute die Zahlen der sog. Zivilisationserkrankungen sprunghaft in die Höhe – kein Ende in Sicht.
Um auf die Pocken zurückzukommen, hat Dr. med. Buchwald eine Tabelle mit Zahlen zu Erkrankungen und Todesfällen bzgl. Pocken bei Geimpften und Ungeimpften in NRW veröffentlicht:
Beispielhaft sei hier Meschede (1970) erwähnt:
Gesamtzahl der Kontaktpersonen zu Pockenerkrankten 1. Grades: 303
In der Inkubationszeit geimpft wurden davon 172, es erkrankten davon 20, es starben davon 4.
In der Inkubationszeit davon nicht geimpft waren 131, es erkrankten davon 0, Todesfälle 0.
Die Zahlen sprechen für sich, persönliche Einstellungen von Dr.med.Buchwald dürften hier keine Rolle spielen.
Nun kommen wir zu den Masernerkrankungen und Masernimpferkrankungen (die Masern wurden übrigens früher "die kleinen Pocken" genannt):
Daß die MIBE erstmals seit 1999 als gesicherte Impffolge (nach über 40 Jahren Masernimpfung!) bekannt ist, habe ich Ihnen bereits zur Kenntnis gegeben – Dunkelziffer in den 40 Jahren unbekannt.
Daß kleine und große Menschen erkranken und an Krankheiten auch sterben, hat die High-Tech-Medizin bis heute nicht verhindern können und wird sie auch nie können. Mit den Medikamenten - dazu gehören auch die Impfstoffe - hat sie jedoch neue Krankheiten geschaffen, die wiederum neue Medikamente erforderlich machen usw.
Entscheidend für die Beurteilung des Nutzens einer Impfung ist und bleibt die wissenschaftlich gesicherte Nutzen-Risiko-Analyse (d.h. Basis für die Datenerfassung müssen standardisierte epidemiologische Systeme zur Erfassung der Erkrankungen in Gruppen der Geimpften und Ungeimpften sein. Außerdem muß die Anzahl der Komplikationen bei erkrankten Geimpften und erkrankten Ungeimpften erfasst und vergleichbar sein). Der Nutzen muss deutlich erkennbar sein.
Wenn man die obigen Daten zu Pockenerkrankungen in Meschede 1970 zu Grunde legt, hätten Sie da noch sich selbst oder Ihr Kind gegen Pocken impfen lassen?
Ihre Frage, ob es verlässliche Quellen zu Impfschäden gibt, ist angesichts der gesicherten Tatsache, dass es KEINE Nutzen-Risikoanalyse mit dem Nachweis der tolerablen Risiken zu irgendeinem staatlich empfohlenen Impfstoff gibt, nicht ernst gemeint – oder doch?
Dazu gehen Sie am besten auf die Internet-Seiten des Paul-Ehrlich-Instituts zu dem Aufsatz „Verdachtsfälle von Impfkomplikationen nach dem Infektionsschutzgesetz und Verdachtsfälle von Nebenwirkungen (von Impfstoffen) nach dem Arzneimittelgesetz vom 1.1.2004 bis zum 31.12.2005“, wo es u.a. auf S. 21 heißt: „Wie bereits einleitend ausgeführt, lassen Melderaten keine Schlussfolgerung auf die Häufigkeit von Nebenwirkungen zu." - also keine Risikobewertung möglich!
Gerne gebe ich Ihnen weitere verlässlich-informative Bücher von Autoren, die sich um eine objektive Meinungsfindung zu Impfungen bemühen:
Viera Scheibner (Impfungen –Immunschwäche und plötzlicher Kindstod)
Dr.med.Georg Kneißl (Impfratgeber aus ganzheitlicher Sicht)
Harris L. Coulter (Impfungen- der Großangriff auf Gehirn und Seele)
F.und S. Delarue (Impfungen – der unglaubliche Irrtum)
S. Delarue (Impfschutz- Irrtum oder Lüge)
Veronika Widmer (Der Masern-Betrug und Impfen – eine Entscheidung, die Eltern treffen).
Wenn Sie sich darüber informieren wollen, ob die Infektionsthese von Pasteur tatsächlich wissenschaftlich gesichert ist, dann empfehle ich das Buch von Gerald l. Geison „The Private Science of Louis Pasteur“ (leider nicht ins Deutsche übersetzt). Nachweislich – wie sich aus den Privataufzeichnungen von Pasteur ergibt – hat er alle Ergebnisse seiner Experimente, die seine Theorie in Frage stellten, schlicht geheim gehalten (wie es heute (vgl. taz vom 12.01.2007) noch gemacht wird!) Die Infektionstheorie ist doch die Basis der Impftheorie oder nicht?
Vielleicht ergooglen Sie auch eine wissenschaftlich nachvollziehbare Nutzen-Risiko-Analyse z.B. zu MMvax oder MMR-Impfung. Eltern, besonders in NRW werden Ihnen für eine derartige Entscheidungshilfe danken!
Sie werden mir sicher zustimmen, dass Ihre beiden oben genannten Einzelfälle nicht Grundlage einer fundierten Impfaufklärung sein können, denn sie begründen damit eine Impfentscheidung, die geeignet ist, weitere Impfschadensfälle der schon bestehenden Dunkelziffer hinzuzufügen.
Gruß Bärbel
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Alexis
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Beiträge: 17
Re: Impfentscheidung Masern @ Scardanelli
Antworten #1 -
25.06.2007 um 19:40:48
Warum fangen Sie eigentlich dauernd neue Threads an. Ich finde das hier total unleserlich.
Wie soll ich jetzt bitte herausfinden zu was dieser Text gehört
LG,
Alexis
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Baerbel
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Beiträge: 62
Re: Impfentscheidung Masern @ Scardanelli
Antworten #2 -
25.06.2007 um 20:35:55
Hallo Alexis,
das sollte ein neues und zur Zeit sehr aktuelles Thema in NRW (Schulausschlüsse und massivste Panikattacken auf Eltern und Kinder wegen Masern und Masernimpfung) sein, zu dem Scardanelli um Antwort gebeten wurde.
Am 22.06.2007 hatte sich Scardanelli unter >Tetanus und Kontakt zu Eltern< an der Diskussion beteiligt.
LG Bärbel
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Alexis
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Re: Impfentscheidung Masern @ Scardanelli
Antworten #3 -
25.06.2007 um 21:31:26
Zitat von Baerbel
am 25.06.2007 um 20:35:55:
Hallo Alexis,
das sollte ein neues und zur Zeit sehr aktuelles Thema in NRW (Schulausschlüsse und massivste Panikattacken auf Eltern und Kinder wegen Masern und Masernimpfung) sein, zu dem Scardanelli um Antwort gebeten wurde.
Sorry, aber das ist ja nicht der einzige Fall hier. Mittlerweile gibt es drei Tetanusthreads. Gibt es hier keinen Moderator, der das mal aufräumt. Es ist absolut unlesbar.
LG,
Alexis
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Druidine
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Re: Impfentscheidung Masern @ Scardanelli
Antworten #4 -
26.06.2007 um 13:35:21
Zugegeben, in diesem Forum herrscht ein ganz schönes Durcheinander und es ist nicht ganz leicht, dem roten Faden folgen zu wollen...aber ich habe mir die Mühe gemacht, mich "durchzuwurschteln"...und dabei ist mir eines enorm aufgefallen: dass es wohl durchaus an der Tagesordnung zu sein scheint, sich ständig gegenseitig mit Vorwürfen übertrumpfen zu wollen. Das finde ich äußerst traurig.
Mit Sicherheit gibt es viele Fälle, in denen Involvierte der Meinung sind, eine Impfung habe schlimmeres verhindert - auf der anderen Seite gibt es, mit Sicherheit, ebenso viele Fälle, die darlegen, dass die Impfung erst gewisse Komplikationen ausgelöst hat.
Ich finde es richtiggehend bedenklich, dass alle Seiten sich immer nur auf "wissenschaftliche Ergebnisse" berufen wollen - wir brauchen also immer einen "Guru", auf den wir uns berufen können...und dem wir dann, gegebenenfalls, die Schuld in die Schuhe schieben können.
Wer sagt mir eigentlich, dass die "wissenschaftlichen Ergebnisse" eine
absolute Richtigkeit
haben??
Ist eine Aussage, weil von einem "Institut" gegeben, eine wahrheitsgemäßere, als die von jemandem, der keine akademische Laufbahn beschritten hat??
Es kommen mir große Bedenken, wenn ich so viel von Studien und Ergebnissen lese - denn:...sind Statistiken nicht nur grobe
Durchschnittswerte
, die zwar (manchmal) Zusammenhänge erahnen lassen, die aber generell an der Individualität vorbeidonnern??
Selber ungeimpft, so wie auch mein Sohn, kann ich nicht über Nachteile dieser Entscheidung berichten...und auch "Studienergebnisse" vermögen nicht, meine Einstellung zu ändern, da ich, für mich, einfach die Feststellung mache, dass (überhaupt im Gesundheitsbereich) unwahrscheinlich mit der Angst der Menschen gearbeitet wird...und sehr gerne auch diese Angst großflächig geschürt wird.
So wäre es mir eher ein Anliegen, Menschen, die vor einer solchen Entscheidung stehen,
liebevoll
zu beraten, damit sie vielleicht innerlich gefestigter, IHREN GANZ PERSÖNLICHEN Weg finden können.
Liebe Grüße,
Druidine
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"...mache Menschen sind Träumer und Visionäre...sie verkörpern Werte, die zu vergessen die Allgemeinheit sich nicht leisten kann."
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Alexis
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Re: Impfentscheidung Masern @ Scardanelli
Antworten #5 -
26.06.2007 um 20:37:24
Zitat von Druidine
am 26.06.2007 um 13:35:21:
Zugegeben, in diesem Forum herrscht ein ganz schönes Durcheinander und es ist nicht ganz leicht, dem roten Faden folgen zu wollen...aber ich habe mir die Mühe gemacht, mich "durchzuwurschteln"...
Wie wäre es, wenn man einfach den normalen Kommunikationsregeln in einem Forum folgen würde.
Nicht zuletzt geben mir diese ständigen markschreierischen Überschriften das unangenehme Gefühl, daß mir jemand etwas unbedingt als Wahrheit verkaufen will.
Außerdem finde ich es ziemlich daneben solche Texte hier zu schreiben:
http://www.naturkost.de/cgi-bin/yabb2/YaBB.pl?num=1182187575
Atan argumentiert höchst ruhig und angenehm.
Eigentlich wollte ich mir hier Informationen holen, ob und wie ich mein Kind weiterimpfen soll. Ich denke, ich frage dann doch lieber meinen Kinderarzt.
Alexis
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Baerbel
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Re: Impfentscheidung Masern @ Scardanelli
Antworten #6 -
26.06.2007 um 22:34:51
Gute Idee, Alexis,
falls Ihr Kinderarzt Ihnen eine Nutzen-Lastenanalyse zu einem Masern-, bzw. Masernkombinationsimpfstoff zur Verfügung stellt / stellen kann, die die Vorgaben des Bundessozialgerichts als Grundlage der Impfempfehlung erfüllt und ja auch Gegenstand einer umfassenden Impfaufklärung sein sollte, stellen Sie diese doch hier ins Forum.
Das wäre sicher eine gute Entscheidungshilfe für viele Eltern , die bisher noch keine bekommen haben und im Hinblick auf das Impfen, speziell aus aktuellem Anlass gegen Masern, noch unsicher sind.
In jedem Fall ist eine sachliche und umfassende Impfaufklärung, die durchaus liebevoll sein kann (man muß sich dabei ja nicht anschreien!) im Interesse des Kindes VOR jeder Impfung wichtig. Die rechtlichen Vorgaben zur Impfaufklärung sollen eine verantwortliche RECHTSWIRKSAME Impfeinwilligung ermöglichen.
Sowohl Ärzte als auch Eltern sollten sich Ihrer Verantwortung bewußt sein, denn schließlich entscheiden sie nicht für sich selbst, sondern für ein Kind, das keine eigene Entscheidung treffen kann. Es versteht sich von selbst, dass Eltern das Beste für ihr Kind wollen.
Die Folgen der Impfung (hier Masern) können jedoch auf Grund der hohen Dunkelziffern zu Impfschäden im Spontanerfassungssystem das Leben des Kindes und der Familie entscheidend verändern. Auch das sollte auf Grund umfassender Informationen und sorgfältiger Nutzen-Risiko-Abwägung bedacht sein.
Was die Masern betrifft, wurden 2004 zum Masern- und MMR-Impfstoff (offenbar aller Hersteller, da nicht vereinzelt) 93 und im Jahr 2005 150 gemeldete Verdachtsfälle von Impfschäden (lt. PEI-Veröffentlichung im Internet) ohne Zuordnung zu einem Impfstoffhersteller veröffentlicht.
Bei der Kleinen Anfrage im Deutschen Bundestag vom 05.12.2006 (Drucksache 16/3739 bzw. 16/3433) zur "Transparenz von Impfkomplikationen und Verbesserung der Impfstoffsicherheit" wurden für das Jahr 2004 zu dem Impfstoff Priorix (MMR) 31 Fälle und zum Masern-Impfstoff 1 Fall und für das Jahr 2005 zu Priorix 41 und zum Masern-Impfstoff 2 Impfschadensverdachtsfälle vom PEI an den Deutschen Bundestag mitgeteilt. Zusätzlich sollen im Jahr 2005 über andere Meldewege 876 Verdachtsfälle gemeldet worden sein (ohne Zuordnung zu einzelnen Impfstoffen). Für das Jahr 2005 entspricht dies insgesamt 1.393 Impfschadensverdachtsfällen, für das Jahr 2004 wurden dort keine zusätzlichen Angaben gemacht (im Internet werden 1.237 Verdachtsfälle angegeben).
Die dem Bundestag zur Verfügung gestellten Daten ließen nicht im Ansatz eine objektive Beurteilung von Impfkomplikationen und Impfstoffsicherheit zu. Es wurde auch NICHT mitgeteilt, dass eine Ermittlung der Häufigkeit der Impfschadensverdachtsfälle wegen der unterschiedlichen Meldewege und wegen der Spontanerfassung nicht möglich ist und mit ca. 90 bis 95 % mehr Impfschadensverdachtsfällen gerechnet werden muss.
Die Leser hier können selbst hochrechnen und sich ein Urteil zu den Risiken und insbesondere zum Verhalten des Paul-Ehrlich-Instituts (Zulassungsbehörde) selbst bilden.
Bärbel
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Alexis
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Re: Impfentscheidung Masern @ Scardanelli
Antworten #7 -
26.06.2007 um 23:25:52
Zitat von Baerbel
am 26.06.2007 um 22:34:51:
Gute Idee, Alexis,
falls Ihr Kinderarzt Ihnen eine Nutzen-Lastenanalyse zu einem Masern-, bzw. Masernkombinationsimpfstoff zur Verfügung stellt / stellen kann, die die Vorgaben des Bundessozialgerichts als Grundlage der Impfempfehlung erfüllt und ja auch Gegenstand einer umfassenden Impfaufklärung sein sollte, stellen Sie diese doch hier ins Forum.
Wozu? Damit Sie wieder zehn neue Threads daraus machen? Nein. Ich habe mir bereits das rausgesucht, was ich brauche. Es gibt Leute die schreiben durchaus klar und können das belegen, was sie schreiben.
Hier ist mir das zu einseitig und einen guten Überblick bekommt man auch nicht.
Alexis
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Baerbel
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Re: Impfentscheidung Masern @ Scardanelli
Antworten #8 -
27.06.2007 um 09:24:39
Hallo Alexis,
Wie es schon so vielen Eltern ging, auch Sie haben keine Nutzen-Lastenanalyse als Grundlage einer rechtswirksamen Impfeinwilligung.
Ein Thread mehr wäre mir mein Kind schon wert, für das ich immerhin eine Entscheidung treffe, die weitreichende Folgen haben kann.
Es wäre nicht das erste Mal, dass Vogel-Strauß-Politik (Augen zu und durch) zu einem bösen Erwachen führt. Wenn der Impfstoff drin ist, ist er drin, vorher sich genau zu informieren, das macht Sinn. Dem Kind nützt im Schadensfall die Frage, wer nun eigentlich für einen schlimmstenfalls lebenslangen schweren Schaden haftet, wenig!
Bärbel
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Alexis
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Re: Impfentscheidung Masern @ Scardanelli
Antworten #9 -
28.06.2007 um 00:46:01
Zitat von Baerbel
am 27.06.2007 um 09:24:39:
Hallo Alexis,
Wie es schon so vielen Eltern ging, auch Sie haben keine Nutzen-Lastenanalyse als Grundlage einer rechtswirksamen Impfeinwilligung.
Ich denke, Martin Hirte ist schon eine ganz gute Quelle. Und ich sehe gemäß seiner Aussagen ziemlich deutlich, daß ich wohl weiterimpfen werde
Alexis
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Baerbel
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Re: Impfentscheidung Masern @ Scardanelli
Antworten #10 -
28.06.2007 um 16:52:29
Hallo Alexis,
wenn Sie Dr. Martin Hirte meinen, dann impfen Sie weiter, nachdem Sie auf die Frage nach Informationen zu Nutzen und Risiken einer Impfung darüber aufgeklärt sind, dass Dr. Martin Hirte sagt: "Eine objektive Information ist nicht möglich, da es keine industrieunabhängige Impfforschung gibt. Sogar die Ständige Impfkommission (STIKO) steht in enger Verbindung zur Impfindustrie..." ?? Und die Frage, ob die Nebenwirkungen ausreichend erforscht sind / werden, hat Dr. Martin Hirte mit einem klaren "Nein" beantwortet, da es erhebliche Mängel der Impfstoffstudien gibt (wie schon im Bundesgesundheitsblatt 4/2002 Vol. 45 veröffentlicht wurde).
Wenn Sie das für sich so entschieden haben, tragen Sie die volle Verantwortung dafür.
Und im Schadensfall darf die Solidargemeinschaft dafür die Folgekosten der Behandlungen tragen, falls Sie sich nicht klassisch homöopathisch behandeln lassen würden - aus eigener Tasche (damit hätten Sie ja dann vielleicht noch eine Chance der Schadensminimierung).
Wenn Sie Ihr Kind oder andere als Versuchskaninchen opfern.... das übersteigt mein Vorstellungsvermögen...
Bärbel
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Alexis
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Re: Impfentscheidung Masern @ Scardanelli
Antworten #11 -
28.06.2007 um 17:03:54
Zitat von Baerbel
am 28.06.2007 um 16:52:29:
Hallo Alexis,
wenn Sie Dr. Martin Hirte meinen, dann impfen Sie weiter, nachdem Sie auf die Frage nach Informationen zu Nutzen und Risiken einer Impfung darüber aufgeklärt sind, dass Dr. Martin Hirte sagt: "Eine objektive Information ist nicht möglich, da es keine industrieunabhängige Impfforschung gibt. Sogar die Ständige Impfkommission (STIKO) steht in enger Verbindung zur Impfindustrie..." ?? Und die Frage, ob die Nebenwirkungen ausreichend erforscht sind / werden, hat Dr. Martin Hirte mit einem klaren "Nein" beantwortet, da es erhebliche Mängel der Impfstoffstudien gibt (wie schon im Bundesgesundheitsblatt 4/2002 Vol. 45 veröffentlicht wurde).
Dr. Martin Hirte sagt auch, daß es in einer ungeimpften Population mehr Opfer geben wird. Das macht die Entscheidung sehr leicht.
Alexis
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Baerbel
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Re: Impfentscheidung Masern @ Scardanelli
Antworten #12 -
28.06.2007 um 18:09:01
Hallo Alexis,
woher soll denn diese Behauptung kommen, wenn es nicht Daten aus standardiserten epidemiologisch-wissenschaftlich gesicherten Erfassungssystemen gibt?
Legen Sie doch endlich mal die Beweise für eine solche Behauptung hier im Forum zu irgendeiner Population (vielleicht aus der Ukraine zu Masern oder aus den USA oder vielleicht aus Afrika aus den Studien zu Krankenhausmasern mit Masernimpfung an schwerst erkrankten und hungernden Kindern oder sonstwoher?) vor! Vergessen Sie aber nicht, die wissenschaftlich gesicherte Datenerfassung nachzuweisen.
Wenn Sie mit Ihrer bisher unbewiesenen Behauptung Ihre Impfentscheidung (hoffentlich nur für sich selbst, nicht für unschuldige Kinder) begründen wollen....
Bärbel
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Alexis
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Re: Impfentscheidung Masern @ Scardanelli
Antworten #13 -
28.06.2007 um 19:04:47
Sie meinen Martin Hirte hat unrecht?
Alexis
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Baerbel
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Re: Impfentscheidung Masern @ Scardanelli
Antworten #14 -
28.06.2007 um 21:23:38
Hallo Alexis,
wollen wir jetzt über Personenaussagen oder über die Sachlage diskutieren?
Für die LeserInnen im Forum, die sich über Dr. Martin Hirte informieren wollen, sei ein Kurzinterview im Bayrischen Rundfunk genannt (
www.br-online.de/umwelt-gesundheit/thema/impfen/interview
). Sie können aber auch nur den Namen Dr. Martin Hirte eingeben. Der nachfolgende Beitrag zu medizinischen Studien ist auch ganz interessant und bestätigt die aktuellen Angaben in der taz vom 12.01.2007 (
www.taz.de
).
Ich glaube, wir müssen uns damit abfinden, dass Sie, Alexis uns hier die gewünschte Nutzen-Lastenanalyse nach den richterlichen Vorgaben einfach vorenthalten wollen, denn Sie kommen ja ständig mit Ablenkungsmanövern!
Bärbel
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Helga
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Re: Impfentscheidung Masern @ Scardanelli
Antworten #15 -
28.06.2007 um 21:33:46
Hallo Alexis,
Dr. Hirte hat bestimmt recht mit seinen Aussagen:
Anfang Zitat Dr. Hirte:
Wird Ihrer Meinung nach über Nebenwirkungen ausreichend geforscht?
Dr. Hirte: Nein - die Studien, die gemacht werden, umfassen Nebenwirkungen in einem Zeitraum von einer bis zu gelegentlich auch mal vier Wochen nach der Impfung. Es fehlen Langzeituntersuchungen und der Vergleich mit ungeimpften Kindern. Es könnte ja sein, dass alle die chronischen Probleme, die bei Kindern in letzter Zeit vermehrt auftreten wie ADHS, Neurodermitis oder Diabetes, irgendeine Beziehung zu den frühkindlichen Impfungen haben. Das wird nicht systematisch untersucht.
Wer führt die Studien über mögliche Nebenwirkungen durch?
Bis zur Zulassung eines neuen Impfstoffes liegt alles in der Hand der Pharmaindustrie. Bis dahin werden beispielsweise 2.000 Kinder untersucht. Nach der Zulassung ist die Erfassung von Nebenwirkungen eine öffentliche Aufgabe, das heißt erfasst wird nur, was von Ärzten gemeldet wird. Dazu muss man wissen, dass das ganze Meldewesen brach liegt und es extrem wenig Meldungen von Impfkomplikationen gibt. Bis heute haben zum Beispiel überhaupt nur vier Prozent aller Ärzte eine Medikamenten-Nebenwirkung gemeldet. Auch werden nur Nebenwirkungen in einem Zeitfenster von fünf bis sieben Tagen nach der Impfung anerkannt, alle anderen braucht man gar nicht zu melden, denn sie würden ohnehin nicht akzeptiert.
Hätte ein solcher Vierfach-Impfstoff Nachteile?
Dr. Hirte: Eine Komponente mehr im Impfcocktail bedeutet mehr Wechselwirkungen und hat womöglich Auswirkungen, die wir noch nicht absehen. Man kann einen Vierfach-Impfstoff mit lebenden Viren nicht einführen, ohne dass jahrelang beobachtet wurde, ob es chronische Nebenwirkungen gibt. Solche Langzeituntersuchungen fehlen aber genauso wie der Vergleich mit ungeimpften Kindern. Interessant wären vor allem die Einflüsse auf die Entwicklung des Immun- und Nervensystems.
Ende Zitat Dr. Hirte:
Quelle:
http://www.br-online.de/umwelt-gesundheit/thema/impfen/interview.xml
Mir bestätigen seine Aussagen, daß impfen ein unerforschtes Risiko ist, das ich meinem Kind unter diesen Umständen bestimmt nicht freiwillig aussetzen würde. Das ist nur meine persönliche Meinung und gilt nur für mich.
Ich kann Ihre Angst um Ihr Kind auch verstehen. Es ist sicher nicht einfach, die richtige Entscheidung zu treffen, wenn die Angst mitspielt und so viele gegenteilige Meinungen da sind. Sie tun sicher nichts anderes als andere liebende Mütter auch: Sie versuchen das Beste für sich und hr Kind zu tun, indem Sie die aus Ihrer Sicht richtige Entscheidung treffen.
Ich wünsche Ihnen dafür von Herzen viel Glück.
Gruß
Helga
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Alexis
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Re: Impfentscheidung Masern @ Scardanelli
Antworten #16 -
28.06.2007 um 22:07:57
Zitat von Helga
am 28.06.2007 um 21:33:46:
Hallo Alexis,
Dr. Hirte hat bestimmt recht mit seinen Aussagen:
Dann hat er auch mit dieser Aussage Recht:
In jedem Fall ist die derzeitige Impfstrategie langfristig ein riskantes Spiel. Die Immunität durch die Wildmasern ehedem war zuverlässiger,
nur mit mehr Opfern verbunden.
Unser Problem heute ist aber doch, dass die Ungeimpften kaum noch Gelegenheit haben, sich mit Masern anzustecken. Ich habe 2005 lediglich zwei Kinder mit Masern gesehen. In Impfgesprächen nehme ich immer auf diese epidemiologische Bewandtnis Bezug.
Wobei wir uns aber darüber im Klaren sein müssen, dass einzelne "Teilnehmer" an Epidemien sozusagen der Allgemeinheit geopfert werden.
Alexis
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Baerbel
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Re: Impfentscheidung Masern @ Scardanelli
Antworten #17 -
28.06.2007 um 23:22:43
Hallo Alexis,
Sie behaupten ohne jeden Nachweis von Quellen und Erfassungssystemen, die einer wissenschaftlichen Überprüfung standhalten, weitere Vermutungen zur Effizienz (=Wirksamkeit) der Impfstrategie, die nicht belegt sind.
Wollen Sie nun die Nutzen-Lastenanalyse gemäß den Vorgaben des Bundessozialgerichtsurteils hier im Forum zu MMvax oder einer MMR-Impfung vorlegen?
Bärbel
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Alexis
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Re: Impfentscheidung Masern @ Scardanelli
Antworten #18 -
29.06.2007 um 06:20:58
Zitat von Baerbel
am 28.06.2007 um 23:22:43:
Hallo Alexis,
Sie behaupten ohne jeden Nachweis von Quellen und Erfassungssystemen, die einer wissenschaftlichen Überprüfung standhalten, weitere Vermutungen zur Effizienz (=Wirksamkeit) der Impfstrategie, die nicht belegt sind.
Ich doch nicht. Dr. Martin Hirte tut das. Er sagt:
In jedem Fall ist die derzeitige Impfstrategie langfristig ein riskantes Spiel. Die Immunität durch die Wildmasern ehedem war zuverlässiger,
nur mit mehr Opfern verbunden.
Unser Problem heute ist aber doch, dass die Ungeimpften kaum noch Gelegenheit haben, sich mit Masern anzustecken. Ich habe 2005 lediglich zwei Kinder mit Masern gesehen. In Impfgesprächen nehme ich immer auf diese epidemiologische Bewandtnis Bezug.
Wobei wir uns aber darüber im Klaren sein müssen, dass einzelne "Teilnehmer" an Epidemien sozusagen der Allgemeinheit geopfert werden.
Alexis
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Baerbel
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Re: Impfentscheidung Masern @ Scardanelli
Antworten #19 -
29.06.2007 um 09:54:02
Hallo Alexis,
leider benennen Sie nicht die Fundstelle, die belegt, dass Herr Dr. Martin Hirte so etwas gesagt haben soll. Eine solche Äußerung verträgt sich schlecht mit dem im Internet befindlichen Interview.
Ihr Zitat sagt weder etwas darüber aus, ob die 2 Kinder mit Masern geimpft waren noch ob diese Kinder Komplikationen nach Erkrankung erlitten haben. Sie sagt auch nichts darüber aus, wieviel Geimpfte Komplikationen erlitten haben im Vergleich zu Ungeimpften.
Persönliche Erfahrungen EINES Arztes ersetzen keine Nutzen-Lastenanalyse.
Zitat Dr. Hirte:
"Wobei wir uns aber darüber im Klaren sein müssen, dass einzelne "Teilnehmer" an Epidemien sozusagen der Allgemeinheit geopfert werden".
Würde man die Häufigkeit des Nutzens der Masernimpfung erfassen, dann wüßte man, wieviele der "Geopferten" geimpft waren und würde man die Häufigkeit der Impfschäden (=Risiken) erfassen, wüßte man, wieviele Geimpfte "sozusagen der Allgemeinheit" geopfert würden frei nach der Aussage des RKI, dass das Impfen einen "Dienst an der Gemeinschaft" darstellt, daher ist ja auch die Kriegsopferfürsorge für Impfschäden zuständig.
Das Ganze hat noch einen kleinen Schönheitsfehler: Die Geschädigten stehen im Regen, weil Sie die Pflicht in Arzthaftungsprozessen und auch in den Sozialgerichtsprozessen haben, zumindest die Wahrscheinlichkeit zu BEWEISEN, dass sie einen Impfschaden erlitten haben. Die dafür erforderlichen Daten werden aber erst gar nicht erhoben und können von ihnen daher auch nicht beigebracht werden. Und damit das nicht auffällt, verschwinden die Nutzen-Lastenanalysen bei Anforderung kurz hinter dem Herstellergeheimnis.
Schreiben Sie also doch bitte Herrn Dr. Martin Hirte an (nachdem Sie sich vergewissert haben, dass das Zitat auch von ihm stammt) und bitten Sie ihn darum, die von Ihnen zitierten Aussagen auf Grund von Daten aus geeigneten Erfassungssystemen zu belegen.
Vielleicht hat er ja eine Nutzen-Lastenanalyse z.B. für MMvax oder eine MMR-Impfung und wir wüßten endlich mehr!
Diese Daten benötigt er schließlich für eine Impfaufklärung, wenn er auf Grund einer RECHTSWIRKSAMEN Impfentscheidung individuell impfen und sich nicht wegen unvollständiger Impfaufklärung Haftungsansprüchen aussetzen möchte.
Bärbel
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KarlBert
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Re: Impfentscheidung Masern @ Scardanelli
Antworten #20 -
Gestern
um 01:17:45
Hallo Bärbel,
könnten Sie sich eigentlich mal entscheiden?
Mal zitieren Sie Hirte, mal Buchwald und mal leugen sie - wenn ich recht vermute - sogar die Existenz von Krankheitserregern, wie etwa Lanka.
Ist ihnen eigentlich irgendwann mal aufgefallen dass das nicht geht? Die können nicht alle gleichzeitig recht haben.
Lanka sagt dass es Krankheitserreger gar nicht gibt.
Buchwald sagt dass die Impfungen nicht gegen die ihm wohlbekannten Krankheitserreger helfen.
Hirte findet es doof dass die Impfungen verhindern dass Kinder krank werden (s.obiges Zitat).
Irgendwie finde ich das widersprüchlich...
Sind sie eigentlich wirklich Biologin? Ich kann das nicht glauben...
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Zuletzt geändert:
Gestern
um 09:51:54 von KarlBert
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Alexis
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Re: Impfentscheidung Masern @ Scardanelli
Antworten #21 -
Gestern
um 09:24:15
Zitat von Baerbel
am 29.06.2007 um 09:54:02:
Hallo Alexis,
leider benennen Sie nicht die Fundstelle, die belegt, dass Herr Dr. Martin Hirte so etwas gesagt haben soll. Eine solche Äußerung verträgt sich schlecht mit dem im Internet befindlichen Interview.
Tja, scheint so als ob Dr. Martin Hirte die Leute belügt. Was meinen Sie?
Zitat:
Ihr Zitat sagt weder etwas darüber aus, ob die 2 Kinder mit Masern geimpft waren noch ob diese Kinder Komplikationen nach Erkrankung erlitten haben. Sie sagt auch nichts darüber aus, wieviel Geimpfte Komplikationen erlitten haben im Vergleich zu Ungeimpften.
Hirtes Masernkinder interessieren mich ehrlich gesagt nicht.
Er sagt, das Nichtimpfen sei mit mehr Opfern verbunden und er sagt, daß Teilnehmer an Epidemien der Allgemeinheit geopfert werden müßten.
Zitat:
Persönliche Erfahrungen EINES Arztes ersetzen keine Nutzen-Lastenanalyse.
Nanana! Vor zwei Tagen war Martin Hirte bei Ihnen noch ein Guter, und Sie waren sich nicht zu schade, mir vorzuwerfen ich würde mein Kind als Versuchkaninchen opfern, wenn ich nicht auf Martin Hirte höre:
Zitat von Baerbel
am 28.06.2007 um 16:52:29:
Wenn Sie das für sich so entschieden haben, tragen Sie die volle Verantwortung dafür.
Und im Schadensfall darf die Solidargemeinschaft dafür die Folgekosten der Behandlungen tragen, falls Sie sich nicht klassisch homöopathisch behandeln lassen würden - aus eigener Tasche (damit hätten Sie ja dann vielleicht noch eine Chance der Schadensminimierung).
Wenn Sie Ihr Kind oder andere als Versuchskaninchen opfern.... das übersteigt mein Vorstellungsvermögen...
Bärbel
Ich bin verständlicherweise wenig bereit mein Kind zu einem Homöopathen zu schleppen, der Epidemieteilnehmer "der Allgemeinheit" opfern will. Wer würde sowas tun und was soll ich bei so einem Quacksalber? Ich liebe mein Kind und will es nicht loswerden.
Und jetzt legen Sie mir vielleicht mal eine Lasten-Nutzen-Analyse vor, daß das nicht stimmt, was Martin Hirte sagt. Schließlich haben Sie mich beschimpft, daß ich verantwortungslos sei.
Alexis
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