© bio verlag gmbh  Impressum 
 
logo naturkost.de
 
 
 
Willkommen im Naturkost-Forum, Gast.
Als Gast haben Sie die Möglichkeit, die Forumstexte zu lesen und zu durchsuchen.
Um selbst Forumsbeiträge schreiben zu können, müssen Sie sich

Einloggen oder Registrieren.
 
01.07.2007 um 17:30:42

HPV-Impfung-ein Glücksspiel (Gelesen: 136 mal)
Baerbel
Mitglied ***
***




Beiträge: 62
HPV-Impfung-ein Glücksspiel
18.06.2007 um 23:04:06
 
Aus aktuellem Anlaß möchte ich auf die heutige Ausgabe des arznei-Telegramm (a.t.i.) verweisen.
Bereits in „Leben mit Zukunft“, Nr. 1 Januar/Februar 2007, klein-klein-verlag habe ich auf MEDReport Nr. 33 verwiesen. Dort war u.a. zu der jüngst schnell empfohlenen HPV-Impfung zu lesen, dass man – so Prof. Dr. Achim Schneider (Charité) – in einer Monte-Carlo-Simulation (ein mathematisches Simulationsmodell auf der Grundlage von Zufallszahlen und Wahrscheinlichkeitsrechnung als Zufallsexperiment) den Nutzen der Impfung ermittelt habe. Auf den Internet-Seiten des Instituts für Experimentalphysik an der Universität Wien ist zu lesen: „Der Begriff Monte-Carlo-Methode entstand in den 1940er Jahren, als man im Zusammenhang mit dem Bau der Atombombe die Simulation von Zufallsprozessen erstmals in größerem Stil einsetzte.(....)“ Die Bezeichnung ist eine Anspielung auf den für Glücksspiele bekannten Ort, da die Grundlagen des Verfahrens Zufallszahlen sind, wie man sie auch mit einem Rouletterad erzeugen könnte...(recherchiert von Veronika Widmer in „Leben mit Zukunft“ Nr. 1). Die Ermittlung des Nutzens der HPV-Impfung stellt sich also – und das ist kein schlechter Witz, sondern absolute Realität – als Glücksspielberechnung dar!  
Nun heute u.a. die ernüchternden Daten im a.t.i. 6/2007 mit dem Titel „Nutzen zu hoch eingeschätzt?“:
„Für Aufregung sorgte in den letzten Wochen die von einer Verbraucherschutzorganisation ins Netz gestellten in den USA bislang dokumentierten 1.637 Spontanberichte über mögliche unerwünschte Wirkungen, darunter 371 schwerwiegende Ereignisse wie Krampfanfall, Guillain-Barré-Syndrom und Fazialislähmung sowie drei Todesfälle...“, wobei darauf verwiesen wird, dass zwei der Todesfälle sich bei gleichzeitiger Einnahme oraler Kontrazeptiva (Hormonpräparate zur Empfängnisverhütung) ereigneten.  
Das ist das Ergebnis zur  HPV- Impfempfehlung der STIKO unter Leitung von Prof. Dr. Schmitt (mit seinen Posten und Pöstchen u.a. auch in der Pharmabranche, veröffentlicht in "Leben mit Zukunft" Nr. 4/2006, S.5 und A.t.i. 4/2007), die entgegen der Rechtsprechung des Bundessozialgerichts vom 20.07.2005 (Az. B 9a/9 VJ 2/04 R) ohne eine wissenschaftlich-epidemiologisch gesicherte Nutzen-Lastenanalyse mit dem Nachweis der tolerablen Lasten herausgegeben wurde. Eltern von 9-12-jährigen Mädchen, fragt nach der Nutzen-Lastenanalyse zur HPV-Impfung gegen Gebärmutterhalskrebs und nach den Erfassungssystemen insbesondere zu den Impfschäden, bevor Ihr Eure Töchter einem medizinischen Lotteriespiel aussetzt! Schlimm genug, dass die Krankenkassen als Solidargemeinschaft diesen Unfug auch noch nach der Gesundheitsreform (verantwortliche Ministerin Ulla Schmidt)  finanzieren müssen!  
Bleibt gesund! Bärbel
zum Seitenanfang
 
 
E-Mail   IP gespeichert
KarlBert
Mitglied ***
***




Beiträge: 44
Re: HPV-Impfung-ein Glücksspiel
Antworten #1 - Gestern um 09:23:07
 
Zitat von Baerbel am 18.06.2007 um 23:04:06:
Aus aktuellem Anlaß möchte ich auf die heutige Ausgabe des arznei-Telegramm (a.t.i.) verweisen.
Bereits in „Leben mit Zukunft“, Nr. 1 Januar/Februar 2007, klein-klein-verlag habe ich auf MEDReport Nr. 33 verwiesen. Dort war u.a. zu der jüngst schnell empfohlenen HPV-Impfung zu lesen, dass man – so Prof. Dr. Achim Schneider (Charité) – in einer Monte-Carlo-Simulation (ein mathematisches Simulationsmodell auf der Grundlage von Zufallszahlen und Wahrscheinlichkeitsrechnung als Zufallsexperiment) den Nutzen der Impfung ermittelt habe. Auf den Internet-Seiten des Instituts für Experimentalphysik an der Universität Wien ist zu lesen: „Der Begriff Monte-Carlo-Methode entstand in den 1940er Jahren, als man im Zusammenhang mit dem Bau der Atombombe die Simulation von Zufallsprozessen erstmals in größerem Stil einsetzte.(....)“ Die Bezeichnung ist eine Anspielung auf den für Glücksspiele bekannten Ort, da die Grundlagen des Verfahrens Zufallszahlen sind, wie man sie auch mit einem Rouletterad erzeugen könnte...(recherchiert von Veronika Widmer in „Leben mit Zukunft“ Nr. 1). Die Ermittlung des Nutzens der HPV-Impfung stellt sich also – und das ist kein schlechter Witz, sondern absolute Realität – als Glücksspielberechnung dar!

 
Nur weil Sie etwas nicht verstehen muss es nicht falsch sein. Das könnte man beinahe unter jeden ihrer Beiträge schreiben.
zum Seitenanfang
 
 
  IP gespeichert