sharon
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Sehr geehrte Teilnehmer des Forums,
ich beobachte und lese nun seit vielen Tagen mit und bin erfreut, daß
so viele Informationen eingebracht werden - v.a. von Helga+Baerbel -
ein Danke von mir, den es kostet viel Zeit! Ich oute mich hiermit
gerne als Impfgegnerin! Bis vor 10 Jahren war das noch kein Thema,
dachte es ist wichtig+richtig. Durch eine 'Impfpanne' am eigenen Leib
(die glücklicherweise zumindest unmittelbar danach keine
gesundheitlichen Beeinträchtigungen zur Folge hatte) und durch
Erlebnisse im Berufsalltag und Geburt des Kindes sind Gedanken ins
Rollen gekommen. Ich begann mich über 'die andere Seite' zu informieren
- und war erstmal geschockt! Durch Vorträge, Literatur, Gespräche etc.
ist immer Information/WISSEN aufgekommen. Ich dachte: "Kann das den
sein?", wo doch überall das PRO propagiert wird...! Ich stellte
im laufe der Jahre fest, daß wenn man etwas wirklich WISSEN WILL und
sich INFORMIEREN MÖCHTE, BEREIT IST auch NEUES DAZUZULERNEN und AUCH
ANNEHMEN zu WOLLEN (nicht nur zum Thema Impfen) es natürlich viel
Mühe+Zeit kostet. Ist halt einfacher, den vorgegebenen Weg zu folgen.
WISSEN ist Macht, nur mit dem entsprechenden Wissen kann man handeln
und die Angst rückt in den Hintergrund. Diese ist ja bekanntlich ein
schlechter Ratgeber. Ich möchte noch eine Buchempfehlung abgeben: "Kritische Analyse der Impfproblematik Band 1+2" von Anita Petek-Dimmer, AEGIS Schweiz.
Es geht dabei um Fakten und hervorragend recherchierte Informationen,
bei denen wirklich keine Fragezeichen mehr offen bleiben. Impfungen
können nicht funktionieren, sie schaden nur! Ganz zu schweigen von den
'Machenschaften' der Pharma, Verknüpfungen zu den Behörden, WHO,
UNICEF, Zulassungsverfahren...etc.; die Gentechnisch hergestellten
Impfstoffe werden uns bzw. den nachfolgenden Generationen im wahrsten
Sinne des Wortes das Leben schwer machen...! GESUNDHEIT lässt
sich nicht über die Krankenkassenkarte oder eben einer Spritze
erkaufen, dazu gehört mehr - am besten viel WISSEN! Freundliche Grüße Sharon
P.S.: Mein Kind ist übrigens ungeimpft geblieben und kerngesund! Und
das ist nicht nur zufälliges Glück. Ich möchte nicht behaupten, daß
geimpfte Kinder grundsätzlich kränker wären, da ja zur Gesundheit noch
andere Faktoren eine Rolle spielen. Durch eigene Beobachtungen in der
Verwandtschaft, Freundeskreis, Sportverein...etc. muß ich jedoch
erkennen, daß die geimpften Kinder 'anfälliger' sind, schneller
erkranken (Bronchitis, Mittelohrentzündung, Neurodermitis.....). Unser
Arzt des Vertrauens hatte sich übrigens geweigert, als das Impfen
angestanden wäre, eine schriftliche Impferklärung abzugeben und sich
dazu geäußert, daß die Impfungen nicht zu 100% schützen... (auch die
Aussage unseres Tierarztes). Unsere Schulärztin hier im Kreis
kommentierte den Blick ins U-Heft: 'das ist aber mal ein gesundes
Kind'.... und ich erwiderte darauf, daß es doch die Regel und nicht die
Ausnahme sein solle, oder?! Ging meiner Freundin mit Kind genauso. Ich
hatte die Möglichkeit die Schulärztin außerhalb Ihrer Dienstzeit zum
Thema Impfen zu befragen und Sie äußerte sich ebenfalls kritisch zu den
Impfungen, "müsse sich jedoch aufgrund Ihrer Beruflichen Position und
dem Arbeitgeber mit Ihrer Persönlichen Meinung, Beobachtungen und
Erfahrungen zurückhalten". So, mal genug für heute und
ich wünsche allen Teilnehmern für die Zukunft nicht aufhören zu wollen
WISSEN+INFORMATIONEN anzunehmen!
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