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01.07.2007 um 17:33:00

Tetanus-Impfung Mama @atan (Gelesen: 161 mal)
Baerbel
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Beiträge: 62
Tetanus-Impfung Mama @atan
21.06.2007 um 21:56:58
 
@atan
Sie haben nicht verstanden, was Risiken sind und wie sie zu erfassen sind: Haben Sie Zahlen zu der Anzahl der Neurodermitiker unter Geimpften und Ungeimpften, um beide Gruppen zu vergleichen? Wenn Geimpfte erkennbar häufiger an Neurodermitis erkranken als Ungeimpfte, liegt die Wahrscheinlichkeit eines Impfschadens schon nahe. Sie haben keine Zahlen, die mit einer wissenschaftlichen Methodik (=im Aufbau und bzgl. Dauer gleiche und damit vergleichbare Datenerfassung) ermittelt worden wären. Und wie wollen Sie einen ursächlichen Zusammenhang zwischen Impfung und Gesundheitsschaden zurückweisen, wenn Sie die biologischen Abläufe der Impffolgen nicht verstanden haben und daher nicht erklären können (vgl. Petition und Bundesgesundheitsblatt 4/2002!)? Ihre Wissenslücken füllen Sie dann mit dem Zufall!
 
Nun zu  der Tetanusimpfung:
 
Ihre Darstellung zur Arzthaftung ist schlicht falsch.  
 
Wenn ein Impfarzt vor der Tetanusimpfung nicht darüber aufklärt, dass nach der  überstandenen Tetanuserkrankung kein natürlicher Schutz vor einer erneuten Tetanuserkrankung besteht und die Impfung deshalb auch keinen Schutz vor der Erkrankung aufbauen kann, begeht er einen  ärztlichen Kunstfehler wegen unvollständiger Impfaufklärung.
 
Wenn ein Impfarzt vor der Tetanusimpfung nicht darüber informiert, dass Tetanuserkrankungen nur bis zum Jahr 2000 in Deutschland meldepflichtig waren (Wie will man da heute den Impfstatus für die Nutzenberechnung ermitteln???) und „bis dahin in den letzten Jahren jeweils um 10 Erkrankungen bundesweit registriert“ wurden (Schreiben von Dr. Hölscher des Gesundheitsamtes Hildesheim vom 14.10.2005 Allgemeinwissen der Mediziner), denen aber lt. aktueller PEI-Daten im Internet (hier bereits im Forum bekannt) für Tetanus-Impfstoffe im Jahr 2005 98 gemeldete Verdachtsfälle von impfbedingten Gesundheitsschäden gegenüberstehen, begeht er einen ärztlichen Kunstfehler wegen unvollständiger Impfaufklärung.
 
Wenn ein Impfarzt vor der Tetanusimpfung nicht darüber informiert, dass die Meldungen zu impfbedingten Gesundheitsschäden nur spontan erfasst werden und somit mindestens 90 % Dunkelziffer besteht, begeht er einen ärztlichen Kunstfehler
wegen unvollständiger Impfaufklärung.
 
Wenn ein Impfarzt vor der Tetanusimpfung nicht darüber aufklärt, dass diese Dunkelziffer schwerste neurologische Erkrankungen wie die aufsteigende Lähmung des Guillain-Barrée-Syndroms, Neuritis, Polyneuritis, Kreislaufschock, Myokardinfarkt, Sepsis, Gehirnentzündung, Thrombose, Hautkrebs an der Impfstelle und noch vieles mehr umfasst, begeht er einen ärztlichen Kunstfehler wegen unvollständiger Impfaufklärung.
 
Bei unvollständiger Impfaufklärung haftet der Arzt im Falle eines Gesundheitsschadens, da die Impfeinwilligung dann nicht rechtswirksam erfolgt ist. Der Patient hat Anspruch auf vollständige Impfaufklärung, um eine Risiko-Nutzenabwägung vornehmen und eine Entscheidung treffen zu können.
 
Wenn der Impfarzt vor der Tetanusimpfung dies alles wahrheitsgemäß erklärt, müsste jedem Patienten klar sein, dass das Risiko, eine gut behandelbare Tetanuserkrankung zu erleiden, erheblich geringer ist als einem Tetanus-Impfschaden zum Opfer zu fallen.
Legt man diese fundierten statistischen Daten zu Grunde, wird jeder vernünftige Mensch von einer Tetanusimpfung Abstand nehmen.  
Dies um so mehr, als Tetanus nicht von Mensch zu Mensch übertragen werden kann, sondern lediglich Folge einer Verletzung ist. Warum sollte man also impfen?  
Erklären Sie es!  
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Helga
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Beiträge: 35
Re: Tetanus-Impfung Mama @atan
Antworten #1 - 22.06.2007 um 09:38:01
 
Hallo Bärbel,
 
vielen Dank für Ihre gute Antwort. Die ausführliche Schilderung zur Ärztehaftung betr. Tetanusimpfung ist sehr informativ und war mir in dieser Ausführlichkeit bisher nicht bekannt. Ich werde das auch gerne weitergeben.
 
Danke für die guten Informationen.
 
Gruß
 
Helga
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Atan
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Beiträge: 19
Re: Tetanus-Impfung Mama @atan
Antworten #2 - 22.06.2007 um 14:08:29
 
Zitat:
"eine gut behandelbare Tetanuserkrankung zu erleiden"
 
Das sehe ich leider erst jetzt.  
Hier kann jetzt wieder jede/r selbst nachprüfen: bitte einfach mal die Klinik von Tetanus nachschlagen. Wer einen "gut behandelbaren Fall" findet, sollte sich auf das Züchten weisser Raben verlegen! Tetanus ist praktisch nur symptomal behandelbar und ist in schweren Fällen immer intensivpflichtig. Selbst in einer topmodernen Klinik sterben zwischen 30 und 50% der Patienten!
Weltweit sterben übrigens hundertausende daran, warum gibt es bei uns wohl nur noch an die 10 Fälle pro Jahr? Klare Sache - dank ausgezeichneter Homöopathen und zahlreicher ambulanter Schlangenbeschwörer!
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Baerbel
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Beiträge: 62
Re: Tetanus-Impfung Mama @atan
Antworten #3 - 22.06.2007 um 17:36:43
 
@atan
Wir stimmen darin überein, dass eine durchgemachte Tetanuserkrankung keinen lebenslangen Schutz gewährt und die Impfung dies auch nicht kann, dass Tetanus keine ansteckende Seuche ist, sondern durch Wundverunreinigung entsteht. Blutende Wunden sind sauerstoffversorgt, daher kann von dort keine Tetanuserkrankung ausgehen.  
Noch 48 Stunden nach Verletzung kann mit Antibiotika erfolgreich behandelt werden, am wirkungsvollsten ist die sofortige Sauerstoffversorgung einer tiefgehenden Wunde sofort nach Verletzung, sollte sie nicht bluten. Insofern bestehen tatsächlich bei entsprechender guter Aufklärung und Kenntnis statt Impfung mit einem 100fachen Risiko der nicht seltenen, nicht behandelbaren, lebenslangen Impfschädigung v.a. des Nervensystems gute Behandlungsmöglichkeiten (auch ohne weisse Raben, s. Eintrag atan).
Das Gesundheitsamt Hildesheim teilt am 14.10.2005 (das Schreiben kann der Redaktion vorgelegt werden) mit, dass bis zum Jahr 2000 jährlich jeweils 10 Erkrankungen bundesweit auftraten. Im Bundesgesundheitsblatt 2/98 sind die Zahlen zu Sterbefällen nach Tetanuserkrankung aufgelistet: "1991: 2, 1992: 4, 1993: 4, 1994: 6, 1995: 2. Das deckt sich in etwa mit der Aussage des Gesundheitsamtes Hildesheim, dass unter hiesigen Bedingungen incl. der Nutzung intensivmedizinischer Möglichkeiten ca. 25 % der Erkrankten sterben, die wahrscheinlich nicht eine sofortige ausreichende Wundversorgung vorgenommen haben. Über den Impfstatus der 10 Erkrankungsfälle gibt es keine Daten. Lt. Dr. Viera Scheibner gibt es in Australien jährlich etwa 12 Tetanusfälle, 50 % der Erkrankten sind geimpft (Widmer, Veronika, "Impfen-eine Entscheidung, die Eltern treffen", 2004, klein-klein-verlag, S. 196 ff). Der Impfstatus hierzulande wird von verschiedenen Behörden mit 40 bis 54 % angegeben, d.h. 56 bis 60 % der Bevölkerung sind nicht geimpft.
 
Dr. med. Buchwald veröffentlicht in seinem Buch "Impfen. Das Geschäft mit der Angst" 1994 auf Grund der unbestrittenen veröffentlichten Zahlen des Statistischen Bundesamtes Wiesbaden: "Der Tetanustoxoidimpfstoff kommt seit 1927 zur Anwendung...Bis 1965 gab es kaum Überlebenschancen, der Kurvenverlauf der Erkrankungs- und Todesfallzahlen ist fast deckungsgleich. 1965 kam es dann zu einer Änderung: Die Überlebenschancen wurden durch Antibiotika-Behandlung besser. Die schon erwähnten Massenimpfungen von 1970-1980 lassen aber auch hier weder bei den Erkrankungen noch bei den Todesfällen eine positive Auswirkung erkennen."  
 
In Allerdist, H. "Die gelben Hefte 1", S. 26 (1981) ist nachgewiesen: Trotz umfangreicher Impfungen mit dem 1939 eingeführten Wundstarrkrampf-Impfstoff Tetanol gab es von 1959 bis 1978 doch noch 1784 Tetanus-Fälle, v.a. bei älteren Menschen. Die Kurve der Fälle von Tetanuserkrankungen ging ebenso stetig bis heute zurück wie die Kurve zu Erkrankungen von Scharlach. Gegen Scharlach wurde nie geimpft. Insofern ist die Behauptung des Schutzes vor Tetanus durch Impfung  mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit ebenso zu sehen wie der Zusammenhang zwischen Rückgang der Anzahl der Störche und Rückgang der Geburtenzahlen.
 
Übrigens, atan, laut Auskunft des Gesundheitsamtes Hildesheim vom 14.10.2005 geht die WHO von 10 - 50 Erkrankungen auf 100.000 Einwohner in Asien und Afrika aus (ohne wissenschaftlich gesicherte Erfassungssysteme). Dreimal dürfen Sie raten, ob die Menschen dort so aufgeklärt über die Behandlung von Tetanus sind wie hier in Deutschland, ob sie sich dort die medizinische Versorgung überhaupt leisten können, ob sie die körperliche Verfassung haben, eine solche Krankheit überstehen zu können. Und der Impfstatus in diesen Ländern wird dort ebensowenig erhoben wie man sich dort um die Erfassung von Impfschäden kümmert.  
 
Also dürfte sich die weitere Diskussion zu Tetanus mit einer Erkrankungsrate 10/Jahr bei älteren Menschen und hierzulande 98 gemeldeten Impfschadensverdachtsfällen (Spontanmeldung 2005, d.h. 90-95% dieser Impfschäden werden nicht gemeldet und kommen noch dazu) und trotz Ihres Einspruches gegen heute angeblich nicht vorhandene gute Behandlungsmöglichkeiten bei guter medizinischer Versorgung erübrigen.  
Genauso sollte die objektive Impfaufklärung eines Arztes aussehen, will er sich nicht dem Vorwurf eines ärztlichen Kunstfehlers wegen unvollständiger Impfaufklärung aussetzen.
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Atan
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Re: Tetanus-Impfung Mama @atan
Antworten #4 - 25.06.2007 um 15:52:38
 
Wie realistisch ist es anzunehmen, jemand verweigert eine Tetanusimpfung, geht aber wg. einer kleinflächigen, nicht blutenden Wunder ins Krankenhaus, um sich prophylaktisch einer aufwendigen hyperbaren Sauerstofftherapie +Antibiotikagabe zu unterziehen? Wo der Arzt ja gerade bei jeder Wundversorgung in der Ambulanz bei unklarem Impfstatus Tetagam und Tetanol gibt? (Soweit nicht jemand ausdrücklich darauf verzichtet).  
 
Und Scharlach ist zwar heute gut behandelbar, aber keineswegs "ausgestorben". Allein in den Bundesländern, in denen eine Meldepflicht existiert werden weiterhin je einige tausend Fällen erfasst! Hochrechnungen, basierend auf skandinavischen Daten, gehen von bis zu einer Million Fälle scharlachähnlicher Erkrankungen in Deutschland aus!
http://www.landkreis-holzminden.de/pics/medien/1_1073566307/Scharlach_Ratgeber_2 000.pdf
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Baerbel
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Beiträge: 62
Re: Tetanus-Impfung Mama @atan
Antworten #5 - 25.06.2007 um 17:32:22
 
@ atan, Sie haben es nicht verstanden: kleinflächige nicht blutende Wunden sind nicht tetanusgefährdet, sondern nur tiefgehende nicht blutende Wunden unter Sauerstoffabschluss. Sorgen Sie doch bitte nicht für Verwirrung!
 
Sie haben aber noch nicht die biologischen Abläufe der Impffolge erklärt, die einen dauerhaften Schutz vor Tetanus aufbauen sollen, wenn Mutter Natur dies schon bei der entsprechenden Verletzung NICHT vorsieht. Meinen Sie, die Impfspritze ist schlauer als die Natur? Wenn Sie dafür Beweise haben, erörtern Sie dies im Forum.
 
Sie haben auch keine Stellungnahme zu dem 100fach überhöhten Risiko einer Impfschädigung im Vergleich zu einer Komplikation nach überstandener (insgesamt 10 pro Jahr bei älteren Menschen) Tetanuserkrankung abgegeben. Die Zahlen habe ich Ihnen doch mit Quellen nachgewiesen.
Also liefern Sie doch bitte die Nutzen-Lastenanalyse mit nachweislich geringeren Impfrisiken, wie sie das Bundessozialgericht im Rahmen einer strengen Zulassung verlangt. Ich danke im voraus und gehe davon aus, dass Sie diese einfache Aufforderung nicht als fanatisch ansehen werden.
 
Ich habe übrigens nie behauptet, dass Scharlach heute "ausgestorben" sei, sondern nur nachgewiesen, dass lt. den Daten des Statistischen Bundesamtes Wiesbaden die Anzahl der Scharlacherkrankungen (gegen Scharlach wurde nicht geimpft) nach Kriegsende genauso abgenommen hat wie die Anzahl der Erkrankungen z.B. von Diphterie, Tetanus Polio usw., gegen die geimpft wurde. Die Behauptung, die Erkrankungen seien allein durch das Impfen zurückgegangen, sind nicht wissenschaftlich haltbar.  
Ich bitte Sie also, genau zu lesen und ebenso korrekt zu antworten. Danke im voraus.  
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Beiträge: 19
Re: Tetanus-Impfung Mama @atan
Antworten #6 - 25.06.2007 um 18:24:04
 
@Bärbel
Sie verwechseln die 10 Fälle (so wenige, WEIL wir impfen UND bessere hygienische Verhältnisse haben) mit so einem Szenario:
http://www.unicef.de/fileadmin/content_media/mediathek/Tetanusmailing_2004.pdf
 
Und übrigens: von den 10 Fällen Tetanus pro Jahr sterben zwischen 2 und 5, vielleicht einer oder zwei kommen mit viel Glück ohne bleibende Schäden davon. Und da sind die Komplikationen der Impfung hundertfach schlimmer? (Hatten Sie jetzt aus Versehen die Zahlen der Komplikation bei Anwendung der Neutronenbombe nachgeschlagen?)
Was ich noch faszinierender finde: permanent wird behauptet, es gäbe keine verlässlichen  Zahlen zu Impfschäden in Deutschland, plötzlich wird eine ganze handfeste Zahl genannt?
Woher kommt die bitte?
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Baerbel
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Beiträge: 62
Re: Tetanus-Impfung Mama @atan
Antworten #7 - 25.06.2007 um 20:24:41
 
ach atan, lesen Sie einfach meinen Beitrag vom 22.06.2007, da haben Sie alle Quellen, incl. die des Gesundheitsamtes Hildesheim vom 14.10.2005 und den Nachweis der geringen Impfbeteiligungen auch bei Tetanus.
 
Aber Sie haben meine Fragen immer noch nicht beantwortet.
 
Kann es sein, dass Ihnen die biologischen Abläufe der Impffolgen unbekannt sind?
 
Meinen Sie wirklich, dass die Impfspritze gegen Tetanus schlauer ist als Mutter Natur?
 
Und wo bleibt die Nutzen-Lastenanalyse, die Ihrer Meinung nach nur Fanatiker einfordern, die aber auch vom Bundessozialgericht als Grundlage der Impfempfehlung gefordert wird?
 
Ich habe bei Ihrer Quelle keine zu Tetanus o.a. gefunden, die auf einem standardisierten wissenschaftlich überprüfbaren Datenerfassungssystem oder Datensicherungssystem basiert.
 
Übrigens - was die Spontanerfassung bei unerwünschten Arzneimittelwirkungen incl. Impfschäden angeht - sollte dieses System nicht vielleicht auch bei der Erfassung der Steuern eingesetzt werden? Warum wird es nur da eingesetzt, wo es um Gesundheit und Menschenleben geht? Können Sie das erklären?
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