Niklas Dreher
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Hallo zusammen, ich bin ganz neu hier und wollte mich erstmal für die vielen interessanten Beiträge bedanken.
Ich bin Vater von drei Kindern, 6, 3, und 1Jahr(e) alt. Da ich aus
einer Familie komme, wo das Impfen nach mir bei meinen Geschwistern
Schritt für Schritt abgeschafft wurde, viel es mir leicht, meine Kinder
nicht impfen zu lassen- ich hatte erstklassige Erfahrungen zur Hand.
Zunächst war ich sehr radikal gegen das Impfen, nachdem ich viele
Bücher darüber gelesen hatte. Ich sah einen riesigen Betrug bei dem
Thema, wo es ja auch um viel Geld und die Existenzen dahinter geht. Mittlerweile sehe ich das Thema Impfen in einem viel grösseren Zusammenhang: Es gibt meiner Ansicht nach zwei Motive für das Handeln: Angst oder Liebe(Vertrauen).
Wir sind ja als Menschen ständig von neuen Situationen und Dingen
umringt, die wir garnicht oder nur zum Teil verstehen und deren Folgen
wir kaum abschätzen können, wo wir aber handeln, also uns entscheiden
müssen. Mit dem Verstand, den viele hier sich so sehr wünschen, kommen
wir nicht weit in Situationen wie der Impfentscheidung, denn weder
Nutzen noch Un-nutzen der Impfungen sind bewiesen- und werden es
vielleicht auch nie werden... Aber wie sollen wir ohne unseren Verstand, der in dieser Sache wenig durchschauen kann, dann entscheiden? Ich kann Angst haben vor der Krankheit und mich für das Impfen entscheiden. Ich kann Angst haben vor den Impfschäden und mich gegen das Impfen entscheiden.
Beides Mal handele ich aus Angst, also sollte ich mal über den Sinn der
Angst nachdenken- oder besser: Die Folgen beobachten von
Entscheidungen, die ich aus Angst getroffen habe. Es gibt ja genug
davon. Wenn ich in meinem kurzen Leben (32 Jahre) zurückschaue, sehe
ich, dass alle "Angstentscheidungen" dazu führten, dass das zu
entscheidende Thema nach einer Zeit in verschärfter Form wiederkam.
Erst als ich fähig war, nicht mehr aus Angst, sondern aus universalem
Vertrauen (oder Liebe) heraus zu handeln, löste sich das Problem in
Nichts auf und verschwand völlig aus meinem Bewusstsein.
Wenn ich also keine Angst mehr habe vor Krankheiten, vor Impfschäden,
vor dem Tod (selbst meiner Kinder!) usw. und nurnoch Vertrauen ins
Leben und in den Sinn des Ganzen habe, löst sich die Impfentscheidung
in Nichts auf. Dieses Vertrauen kann ich gewinnen, indem ich
lebe, also mehr oder weniger aus Angst Entscheidungen treffe und dann
genau beobachte, was passiert. So steigert sich mein Bewusstsein jedes
Mal, und es passieren mir immer weniger Angstentscheidungen.
Meinen Kindern geht es übrigens sehr gut. Sie haben letztes Jahr
Scharlach mit beneidenswerter Leichtigkeit und ohne ärtztliche
Betreuung weggesteckt. Sie haben keine Allergien noch sonst
irgendwelche chronischen Störungen. Sie müssen nie zum Arzt- ausser zum
Zahnartzt, und ich weiss auch warum... Gelegentliche
Erkältungen wollen wir kommenden Winter durch das Trinken von reinem
Wasser beseitigen- nach gründlicher Abwägung und hoffentlich nicht aus
Angst haben wir uns dazu entschieden, uns ein Wasserveredelungsgerät
anzuschaffen. Wen es interessiert, informiere ich gerne näher- ich habe
mich die letzten drei Monate sehr intensiv mit dem Thema Trinkwasser
auseinandergesetzt und trinke seit ein paar Wochen fleissig reines
Wasser, mit durchschlagendem Erfolg!
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