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01.07.2007 um 17:14:41
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Thema Impfen: Sagen Sie Ihre Meinung
(Moderator:
Rolf Mütze
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Beistoffe in Impfstoffen (Gelesen: 122 mal)
Baerbel
Mitglied ***
Beiträge: 62
Beistoffe in Impfstoffen
28.06.2007 um 23:14:44
Hallo, liebe Teilnehmer und Besucher dieses Forums,
es ist - so meine ich - wichtig zu wissen, was da eigentlich in der Impfspritze so alles enthalten ist.
Enthalten sind in den Impfstoffen in MILLIGRAMM-Mengen:
> Aluminiumhydroxid als Adjuvans (als Verstärkung der Immunwirkung),
> quecksilberhaltiges Thiomersal (das allerdings zunehmend durch andere Giftstoffe ersetzt wird, obwohl es ja angeblich keine Nebenwirkungen machen soll),
> Formaldehyd (in der Möbelindustrie längst verboten, in Kleinstkinder kann es ruhig gespritzt werden) und
> Phenol- und Ethanolverbindungen als Desinfektionsmittel,
> Aminoglykosid-Antibiotika wie Neomycin (v.a. in den sog. Lebendvirusimpfstoffen, um bakterielle Verunreinigungen zu vermeiden)
u.a. Antibiotika neben Fremdeiweißen tierischer und menschlicher Herkunft und anderem mehr.
Die giftigen Wirkungen sind an Erwachsenen und über die üblichen Aufnahmewege der Schleimhäute (Luftwege oder orale Verabreichung) getestet. Bei der Impfung werden jedoch die Schleimhäute als natürliche Giftbarrieren umgangen und direkt in die Bindegewebe gespritzt.
Neomycin ist als ototoxisch bekannt, d.h. es kann bei Einnahme von Erwachsenen deren Myelinscheiden (äußere Nervenumhüllung und entscheidend für die Reizleitung) des Hörnervs schädigen und zwar noch nach Absetzen des Präparats. Es ist unlogisch anzunehmen, dass ein Antibiotikum zwischen dem Myelin des Hörnervs und anderer Nerven unterscheiden kann. Zu bedenken ist, dass mit der Impfspritze in die Bindegewebe dieses Gift direkt an die freien Nervenendigungen gelangen kann.
Nicht umsonst sind ja hier die biologischen Abläufe der Impffolgen angeblich unbekannt.
Quecksilberhaltige Substanzen wie Thiomersal (Schleimhautdeinfektionsmittel) sind lt. Pharmakologielehrbuch mit einer Höchstmenge in der Nahrung täglich von 0,5mg/kg Fisch und 0,05 mg/kg in anderen Lebensmitteln durch die WHO zugelassen. Auch hierbei handelt es sich um eine Aufnahme über die Schleimhäute, nicht direkt über die Bindegewebe. In Tetanusimpfstoffen, z.B. T-Medevac ist es mit 0,05 mg angegeben.
Nach Prof.Wassermann (Gutachter in den Amalgam-Prozessen) gibt es keine kleinste unbedenkliche Menge Quecksilber.
Aluminiumhydroxid, das als Phosphatfänger bei Nierenkranken therapeutisch eingesetzt wurde und auch dort zu Hirnerkrankungen (Enzephalopathien) führen konnte, ist ebenfalls in mg-Mengen in der Impfspritze enthalten, z.B. in FSME-Immun 1 mg ´(neben 0,05 mg Thiomersal und 0,005 mg Formaldehyd.
Interessant ist in diesem Zusammenhang die unter der Internetquelle Gehirnzellen.....Aluminiumhydroxid .....www.straight.com/con-tent.cfm?id=i671 abrufbare Information, dass der Neurowissenschaftler Chris Shaw aus Vancouver eine Verbindung zwischen Aluminiumhydroxid in Impfstoffen und Symptomen der Parkinson-Krankheit, der amyotrophen Lateralsklerose (ALS) und Alzheimer sieht. Er führt u.a. das sog. Golfkriegsyndrom auf die Impfungen der Soldaten zurück.
Die Tests an Mäusen, die man 20 Wochen lang untersucht hatte, "...entwickelten ....statistisch signifikante Symptome wie Angst (38 Prozent), Gedächtnislücken (4,1 mal mehr fehler als in der Kontrollgruppe) und allergische Hautreaktionen (20 Prozent). Zellproben nach der "Opferung" der Mäuse zeigten, dass Nervenzellen abgestorben waren. Innerhalb der Mäusehirne zerstörten sich in einem Bereich, der die Bewegungen koordiniert, 35 Prozent der Zellen selbst."
Shaw forderte öffentlich auf, Studien vorzulegen, die das Gegenteil beweisen. Bis November 2006 ist dies offensichtlich noch nicht erfolgt.
Interessant ist, dass die angeblich über Jahre immunisierenden (Antikörper bildenden und damit angeblich vor der Krankheit schützenden) ARZNEILICHEN WIRKSAMEN BESTANDTEILE in den Impfstoffen in der TAUSENDSTEL MENGE, nämlich in µ- oder MIKRO-GRAMM im Vergleich zu den Beistoffen (diese in MILLIGRAMM) enthalten sind.
Damit das nicht so auffallen soll, werden diese Bestandteile, z.B. bei den MM- und MMR-Impfstoffen mit der Gewebekulturinfektiösen Dosis 50 (GKID50) oder in Internationalen Einheiten (IE) angegeben. GKID=Zellkultur in der Petrischale wird geimpft und dann werden auf der Hälfte (50) die abgestorbenen Zellen gezählt lt. Auskunft von Chiron-Behring zum MMvax-Impfstoff. So ist es unmöglich, einen korrekten Mengenvergleich zwischen den arzneilich wirksamen Substanzen und den Giftstoffen vorzunehmen.
Interessant ist auch, dass in Impfschadensverfahren oder in den Vorschriften der AHP (Anhaltspunkte für die gutachterliche Tätigkeit im Versorgungsrecht) die Beistoffe (tausendfach mehr als die angeblich arzneilich wirksamen Substanzen) überhaupt nicht thematisiert sind und deren Giftwirkungen von den Gerichten/Gutachtern erst gar nicht thematisiert werden - aus gutem Grund!
Informieren Sie sich also genau vor der Impfung über die einzelnen Bestandteile im Impfstoff, lassen Sie sich von Ihrem Impfarzt die korrekten Mengenangaben und toxikologischen Daten geben. Auch diese müssen lt. Bundessozialgerichtsrechtsprechung Gegenstand der Nutzen-Lastenanalyse sein.
Gutes Gelingen! Sollte es jemandem von den Besuchern dieses Forums schon gelungen sein, könnte er es hier vielleicht (konkret mit Impfstoffangabe und Quellennachweis) mitteilen. Danke!
Gruß Bärbel
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KarlBert
Mitglied ***
Beiträge: 44
Re: Beistoffe in Impfstoffen
Antworten #1 -
Gestern
um 08:52:42
Zitat von Baerbel
am 28.06.2007 um 23:14:44:
Interessant ist, dass die angeblich über Jahre immunisierenden (Antikörper bildenden und damit angeblich vor der Krankheit schützenden) ARZNEILICHEN WIRKSAMEN BESTANDTEILE in den Impfstoffen in der TAUSENDSTEL MENGE, nämlich in µ- oder MIKRO-GRAMM im Vergleich zu den Beistoffen (diese in MILLIGRAMM) enthalten sind.
Wow, was für ein Argument. Ich möchte mal gern sehen wie Sie ihren Sonntagsbraten würzen.
Was halten Sie eigentlich von Homöopathie?
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Helga
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Beiträge: 35
Re: Beistoffe in Impfstoffen
Antworten #2 -
Gestern
um 14:07:52
Hallo KarlBert,
Ihr Zitat:
Wow, was für ein Argument. Ich möchte mal gern sehen wie Sie ihren Sonntagsbraten würzen.
Was soll diese unsachliche Äußerung in einem Impfforum? Haben sie als neuer Teilnehmer nichts Neues auf Lager? Etwas, was mehr Licht in die ganze Impfproblematik bringt, damit andere leichter eine Impfentscheidung für sich treffen können?
Ist der Hinweis nicht berechtigt, daß hochgiftige Stoffe wie Quecksilber, Formaldehyd u. a. Säuglingen unter Umgehung der natürlichen Barrieren (z. B. Schleimhäute) direkt ins Gewebe gespritzt wird und das in Mg-Dosen? Haben sie sonst keine wissenschaftlich überprüfbaren Argumente? Legen sie Langzeitstudien vor, die belegen, daß die heutige Impfpraxis vor den Krankheiten schützt, gegen die sie eingesetzt wird und daß sie für die zu Impfenden ungefährlich ist. Ich bin gespannt darauf.
Gruß
Helga
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KarlBert
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Beiträge: 44
Re: Beistoffe in Impfstoffen
Antworten #3 -
Gestern
um 14:53:44
Zitat von Helga
am
Gestern
um 14:07:52:
Hallo KarlBert,
Ihr Zitat:
Wow, was für ein Argument. Ich möchte mal gern sehen wie Sie ihren Sonntagsbraten würzen.
Was soll diese unsachliche Äußerung in einem Impfforum? Haben sie als neuer Teilnehmer nichts Neues auf Lager? Etwas, was mehr Licht in die ganze Impfproblematik bringt, damit andere leichter eine Impfentscheidung für sich treffen können?
Ist der Hinweis nicht berechtigt, daß hochgiftige Stoffe wie Quecksilber, Formaldehyd u. a. Säuglingen unter Umgehung der natürlichen Barrieren (z. B. Schleimhäute) direkt ins Gewebe gespritzt wird und das in Mg-Dosen? Haben sie sonst keine wissenschaftlich überprüfbaren Argumente? Legen sie Langzeitstudien vor, die belegen, daß die heutige Impfpraxis vor den Krankheiten schützt, gegen die sie eingesetzt wird und daß sie für die zu Impfenden ungefährlich ist. Ich bin gespannt darauf.
Gruß
Helga
Hallo Helga!
In welchen von der STIKO empfohlenen Impfungen ist Quecksilber? Wenn es solche gibt, in welchen befinden sich "Mg-Dosen"?
Wie unterscheidet der Körper zwischen Formaldehyd das er selbst gebildet hat vom Formaldehyd das durch die Impfung eingebracht wird. Es gibt Berechnungen von Stickl die zeigen dass das Formaldehyd innerhalb von etwa 1-2 Sekunden (!) verstoffwechselt wird. Ich hätte gerne eine biochemisch haltbare Theorie dazu wie dieses Formaldehyd in dieser Zeit eine negative Reaktion hervorrufen soll.
Das sind schon mal zwei Fragen die sie beantworten könnten.
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Baerbel
Mitglied ***
Beiträge: 62
Re: Beistoffe in Impfstoffen
Antworten #4 -
Gestern
um 17:30:20
Hallo KarlBert,
lesen Sie doch einmal genau den ersten Artikel durch, dann wissen Sie, in welcher Substanz und Menge sich Quecksilber versteckt. Thiomersal ist enthalten z.B. in den von der STIKO empfohlenen Tetanus-Impfstoffen in 0,03 bis 0,05 mg auf 0,5 ml Impfspritze lt. Roter Liste (in Apotheken erhältlich, warum sollte Helga IHRE Hausaufgaben machen? Warum informieren Sie sich nicht selbst in der Apotheke?).
Der Referenzbereich für Quecksilber im Serum liegt bei 0,1 µg(Mikrogramm, nicht Milligramm!) bis 7,2 µg/l. Wann wird zum ersten mal gegen Tetanus geimpft? Bei wenigen Wochen alten Säuglingen? Wo sind denn die wissenschaftlichen Nachweise, dass bei diesen Impflingen keine Nervenschädigungen eintreten können?
Und erklären Sie doch einmal, warum man jetzt zunehmend auf Thiomersal in Impfstoffen verzichten will.
Als ewiger Impfbefürworter können Sie hier im Forum doch auch sicherlich erklären, welcher Maßeinheit (mg oder µg) die stoffliche Qualitätseinheit GKID50 oder I.E. = I.U. = Internationale Einheit oder International Unit angeblich arzneilich wirksame Substanz entspricht, damit ein Mengenvergleich z.B. mit der beigesetzten Menge Thiomersal, möglich ist (vgl. dazu den ersten Eintrag, bitte genau lesen!) Vielleicht scheitern Sie ja nicht am Herstellergeheimnis oder dem Schweigen der Zulassungsbehörde!
Warum gehen Sie nicht auf das Aluminiumhydroxid-Problem ein?
Formaldehyd entsteht durch unvollständige Verbrennung organischer Substanzen und ist daher u.a. auch in Zigarettenrauch vorhanden. Da wissen Sie mehr als ich, wenn Sie behaupten, dass der Körper ein für ihn giftiges Gas selbst bildet. Formaldehyd ist einfach eine chemische Substanz, die - schon über die Schleimhäute aufgenommen -
in geringen Mengen hochgiftig ist, daher ja das Verbot in der Spanplattenproduktion, da Formaldehyd aus den Wohnmöbeln ausdünsten und Vergiftungserscheinungen hervorrufen kann. Wohlgemerkt - wenn es wiederum über die Schleimhäute aufgenommen wird. Direkt in die Bindegewebe gespritzt - wie wirkt es dort, bei Säuglingen, die neben den anderen Giften in der Impfspritze vielleicht auch noch Zigarettenrauch ausgesetzt sind.....?
Nennen Sie einfach die entsprechenden wissenschaftlichen Untersuchungen, die IHRE Hypothese der Ungiftigkeit in der Impfspritze nachweisen - angesichts der fehlenden Datenerfassungssysteme für die Häufigkeit von Impfschäden ist das schwierig, nicht wahr? Aber Sie werden das sicher lösen - ganz am Herstellergeheimnis, an dem anfragende Eltern scheitern, vorbei!
Gruß Bärbel
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KarlBert
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Beiträge: 44
Re: Beistoffe in Impfstoffen
Antworten #5 -
Gestern
um 18:12:47
[quote author=Baerbel link=1183065285/0#4 date=1183217420]Hallo KarlBert,
lesen Sie doch einmal genau den ersten Artikel durch, dann wissen Sie, in welcher Substanz und Menge sich Quecksilber versteckt. Thiomersal ist enthalten z.B. in den von der STIKO empfohlenen Tetanus-Impfstoffen in 0,03 bis 0,05 mg auf 0,5 ml Impfspritze lt. Roter Liste (in Apotheken erhältlich, warum sollte Helga IHRE Hausaufgaben machen?
Als ewiger Impfbefürworter können Sie hier im Forum doch auch sicherlich erklären, welcher Maßeinheit (mg oder µg) die stoffliche Qualitätseinheit GKID50 oder I.E. = I.U. = Internationale Einheit oder International Unit angeblich arzneilich wirksame Substanz entspricht, damit ein Mengenvergleich z.B. mit der beigesetzten Menge Thiomersal, möglich ist (vgl. dazu den ersten Eintrag, bitte genau lesen!) Vielleicht scheitern Sie ja nicht am Herstellergeheimnis oder dem Schweigen der Zulassungsbehörde!
Zitat:
Formaldehyd entsteht durch unvollständige Verbrennung organischer Substanzen und ist daher u.a. auch in Zigarettenrauch vorhanden. Da wissen Sie mehr als ich, wenn Sie behaupten, dass der Körper ein für ihn giftiges Gas selbst bildet.
Frau Biologin, geben Sie ihr Diplom zurück (falls Sie soweit gekommen sind).
Das steht schon in der Wiki:
Zitat:
In der Natur kommt Formaldehyd zum Beispiel in Säugetierzellen beim normalen Stoffwechsel als Zwischenprodukt vor: Im Menschen werden auf diese Weise pro Tag etwa 50 Gramm gebildet und wieder verstoffwechselt. Das Blut von Säugetieren enthält pro Liter ständig zwei bis drei Milligramm Formaldehyd. Weiterhin entsteht Formaldehyd auch bei der Photooxidation in der Atmosphäre. Auch in Früchten wie Äpfeln oder Weintrauben kommt Formaldehyd natürlicherweise vor. Ebenso kommt Formaldehyd natürlicherweise in Holz vor und diffundiert in geringen Mengen auch nach außen.
Andere Quellen suchen SIe sich gefälligst selber. Ich muss ihre Hausaufgaben auch nicht machen und ausserdem zum Italiener....
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Baerbel
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Beiträge: 62
Re: Beistoffe in Impfstoffen
Antworten #6 -
Gestern
um 21:02:08
Hallo KarlBert,
Sie haben behauptet, dass der Körper "Formaldehyd produziert". Das ist schlicht falsch. Ein Zwischenprodukt, z.B. beim Metabolismus von Methanol, ist nicht mit einer körpereigenen Produktion wie z.B. von Zuckern aus der Nahrung zur Energiegewinnung gleichzusetzen.
Seit wann findet Photooxidation von Formaldehyd in Säugetierzellen statt ?
Dass es in gewissen Konzentrationen in unserer Umwelt vorhanden ist und auch von dort über unsere Schleimhäute in den Körper gelangt, steht außer jeder Frage und dass es auch von pflanzlichen Organismen aufgenommen werden kann und wird, steht ebenfalls außer Frage.
Dass es dann aber ganz schnell wieder biochemisch im Rahmen von Entgiftungsprozessen wieder umgesetzt wird und dass es
in überhöhten Konzentrationen in der Raumluft bei 0,1 mL/m³ zu Reizungen der Augen, bei 0,5 mL/m³ zu Reizungen des Kehlkopfs und bei 30 bis 50 mL/m³ bis zum Lungenödem
kommen kann, hat Ihnen Wikipedia wohl nicht verraten?
Eine Erklärung dafür, dass das Ihrer Meinung nach ja völlig ungiftige Formaldehyd (Sie haben die Studien zur Ungiftigkeit von gespritztem Formaldehyd in wenige Kg. schwere Körper von Säuglingen noch nicht geliefert, hatte Wikipedia keine?) möglichst aus Spanplattenmöbeln nicht mehr ausdünsten sollte und sein Einsatz daher bei der Herstellung verboten wurde, dass aber dieses Formadehyd ruhig in die Körper von Säuglingen unter Umgehung der natürlichen Schleimhautbarriere gespritzt werden kann, haben Sie bisher immer noch nicht abgegeben.
Sie sind auch noch mit Ihrer Stellungnahme zu Aluminiumhydroxid im Verzug. Hat Ihnen Wikipedia da nichts verraten?
Ich hoffe, Sie haben jetzt wenigstens verstanden, wo Quecksilber in Impfstoffen vorhanden ist und fragen nicht noch einmal nach.
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KarlBert
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Re: Beistoffe in Impfstoffen
Antworten #7 -
Gestern
um 21:13:43
Zitat von Baerbel
am
Gestern
um 21:02:08:
Hallo KarlBert,
Sie haben behauptet, dass der Körper "Formaldehyd produziert". Das ist schlicht falsch. Ein Zwischenprodukt, z.B. beim Metabolismus von Methanol, ist nicht mit einer körpereigenen Produktion wie z.B. von Zuckern aus der Nahrung zur Energiegewinnung gleichzusetzen.
Nicht spitzfindig werden. Die Konzentration von Formaldehyd in den Körperflüssigkeiten ist höher als im Impfstoff. Sie verdünnen also wenn Sie impfen.
Zitat:
Ich hoffe, Sie haben jetzt wenigstens verstanden, wo Quecksilber in Impfstoffen vorhanden ist und fragen nicht noch einmal nach.
Doch ich frage nach. In welchen Impfstoffe befinden sich die "Milligramm" Quecksilber von denen Sie gesprochen haben. Sie haben einen genannt in dem 0,03-0,05 Milligramm Thiomersal, also 0,015-0,025mg Quecksilber vorhanden sind. Da haben Sie mit 40 Impfdosen gerade mal das erste Milligramm zusammen.
Ich stelle fest: Sie reden Unsinn.
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Baerbel
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Re: Beistoffe in Impfstoffen
Antworten #8 -
Gestern
um 22:15:10
Hallo KarlBert,
Erstens vergessen sie, dass Impfungen nie in Körperflüssigkeiten, sondern in die Bindegewebe gesetzt werden. Ihre Begründung für die Implantierung von Giftstoffen ist fern jeder Wissenschaftlichkeit. Können Sie immer noch nicht die angeforderte Studie zu Formaldehyd vorlegen? Gibt wohl keine....?
Zweitens widerlegen Sie einmal die Aussage von Prof. Dr. Wasserman in den Amalgamprozessen, dass es keine unbedenkliche kleinste Menge Quecksilber gibt.
Aber auch hier wird Ihnen mal wieder - insbesondere zu Säuglingen - jegliche wissenschaftlich fundierte Arbeit fehlen! Bekanntlich handelte es sich in den Amalgamprozessen um Erwachsene. Bedenken Sie bei Ihrer Antwort, dass Quecksilber ebenso wie Aluminium im Körper kumulieren kann und dass amalgambelastete Mütter Quecksilber bereits an die Kinder weitergeben (Plazentagängigkeit).
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schmusebaer
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Beiträge: 14
Re: Beistoffe in Impfstoffen
Antworten #9 -
Gestern
um 22:22:30
Zitat von Baerbel
am
Gestern
um 22:15:10:
Hallo KarlBert,
Erstens vergessen sie, dass Impfungen nie in Körperflüssigkeiten, sondern in die Bindegewebe gesetzt werden. Ihre Begründung für die Implantierung von Giftstoffen ist fern jeder Wissenschaftlichkeit. Können Sie immer noch nicht die angeforderte Studie zu Formaldehyd vorlegen? Gibt wohl keine....?
Zweitens widerlegen Sie einmal die Aussage von Prof. Dr. Wasserman in den Amalgamprozessen, dass es keine unbedenkliche kleinste Menge Quecksilber gibt.
Aber auch hier wird Ihnen mal wieder - insbesondere zu Säuglingen - jegliche wissenschaftlich fundierte Arbeit fehlen! Bekanntlich handelte es sich in den Amalgamprozessen um Erwachsene. Bedenken Sie bei Ihrer Antwort, dass Quecksilber ebenso wie Aluminium im Körper kumulieren kann und dass amalgambelastete Mütter Quecksilber bereits an die Kinder weitergeben (Plazentagängigkeit).
Frau Engelbertz, was der Herr Wassermann gesagt hat, haben Sie doch gar nicht verstanden. Jemand wie Sie, der nicht mal zählen kann, maßt sich an, etwas über Korrosionsprozesse an Amalgamfüllungen zu dozieren?
Also, Frau Engelbertz, erklären Sie uns doch bitte, wo die Kinder sind, die in den letzten 30 Jahren durch die Masern-Impfung gestorben sind.
S. Bär
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Baerbel
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Re: Beistoffe in Impfstoffen
Antworten #10 -
Gestern
um 22:27:37
Hallo S-Bär,
hat Karl-Bert keine Argumente mehr?
Sie scheinen aber auch nicht mehr ganz munter, denn diese Frage hatte ich schon beantwortet...Kommen jetzt nur noch Textbausteine? Das kenne ich sonst nur von Behörden, die trotz Auskunftspflichten keine Antworten geben können / wollen...
Oder man kommt ganz unsachlich...
Bärbel
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KarlBert
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Re: Beistoffe in Impfstoffen
Antworten #11 -
Gestern
um 22:29:36
Zitat von Baerbel
am
Gestern
um 22:27:37:
Hallo S-Bär,
hat Karl-Bert keine Argumente mehr?
Sie scheinen aber auch nicht mehr ganz munter, denn diese Frage hatte ich schon beantwortet...Kommen jetzt nur noch Textbausteine? Das kenne ich sonst nur von Behörden, die trotz Auskunftspflichten keine Antworten geben können / wollen...
Oder man kommt ganz unsachlich...
Bärbel
Ja, SIE erkennen Argumentationslosigkeit auf einen Blick.
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schmusebaer
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Re: Beistoffe in Impfstoffen
Antworten #12 -
Gestern
um 22:32:33
Zitat von Baerbel
am
Gestern
um 22:27:37:
Hallo S-Bär,
hat Karl-Bert keine Argumente mehr?
Sie scheinen aber auch nicht mehr ganz munter, denn diese Frage hatte ich schon beantwortet...Kommen jetzt nur noch Textbausteine? Das kenne ich sonst nur von Behörden, die trotz Auskunftspflichten keine Antworten geben können / wollen...
Oder man kommt ganz unsachlich...
Bärbel
Frau Engelbertz, dann sagen Sie doch ganz schnell und einfach, als große Expertin wissen Sie das ja, wieviele Kinder in den letzten 30 Jahren durch die Masern-Impfung gestorben sind.
S. Bär
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Baerbel
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Re: Beistoffe in Impfstoffen
Antworten #13 -
Gestern
um 22:34:28
S-Bär, merken Sie gar nicht, dass Sie sich ständig wiederholen?
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KarlBert
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Re: Beistoffe in Impfstoffen
Antworten #14 -
Gestern
um 22:48:49
Zitat von Baerbel
am
Gestern
um 22:34:28:
S-Bär, merken Sie gar nicht, dass Sie sich ständig wiederholen?
Das aus ihrem Munde ist grotesk.
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schmusebaer
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Beiträge: 14
Re: Beistoffe in Impfstoffen
Antworten #15 -
Gestern
um 22:50:22
Zitat von Baerbel
am
Gestern
um 22:34:28:
S-Bär, merken Sie gar nicht, dass Sie sich ständig wiederholen?
Eine bemerkenswerte Antwort von jemandem, der seit Jahren nichts anderes tut, als die ewiggleiche Behauptung aufzustellen, daß die Masern-Impfung immer schlechter wäre als die Krankheit durchzumachen.
Ferner bemerkenswert, weil Frau Engelbertz und die anderen aus der Gruppe um Karl Krafeld und Stefan Lanka seit Jahren ANDERE aufhetzen, ständig Briefe mit ihren dummen Fragen an Ämter und Behörden zu schicken.
Aber jetzt, wo sie selbst Rede und Antwort stehen soll, die Frau Engelbertz, da ist bei Ihr Ende der Fahnenstange. Sie ist ja nicht einmal in der Lage zu ZÄHLEN. Das muß man sich mal vorstellen: da plustert sich diese Frau seit Jahren als Experte in Sachen Impfen auf und kann noch nicht einmal zählen.
Ein solches Armutszeugnis erlebt man selten.
Frage: Hat die Frau überhaupt einen Schulabschluß?
S. Bär
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KarlBert
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Re: Beistoffe in Impfstoffen
Antworten #16 -
Gestern
um 22:52:52
Zitat von schmusebaer
am
Gestern
um 22:50:22:
Frage: Hat die Frau überhaupt einen Schulabschluß?
S. Bär
Sie gibt vor Biologin zu sein was mir die Schamesröte ins Gesicht treibt.
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Baerbel
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Beiträge: 62
Re: Beistoffe in Impfstoffen
Antworten #17 -
Gestern
um 22:53:37
S-Bär, ich hätte Ihnen mehr Niveau zugetraut...
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KarlBert
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Re: Beistoffe in Impfstoffen
Antworten #18 -
Gestern
um 22:56:54
Zitat von Baerbel
am
Gestern
um 22:53:37:
S-Bär, ich hätte Ihnen mehr Niveau zugetraut...
Sie wollten mir 15µg als Milligramm verkaufen. Schüler in der 11. Klasse würden nicht glauben dass sie damit durchkommen.
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Rolf Mütze
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