Baerbel
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Hallo Mailin, die Einstellung, sein Kind zu BEGLEITEN, ist sehr gut.
Wenn eine Mutter ihr Kind zum Impftermin begleitet, sollte sie sich im
Klaren darüber sein, was sie mit dem Impfen bezwecken will, denn in
diesem Fall begleitet sie nicht nur, sondern trifft eine aktive
Entscheidung, gegen die das Kind sich nicht wehren kann, wenn es das
wollte. Wenn ein Kind krank wird, ist dies eine ganz andere
Situation, in der jede Mutter ihr Kind mit liebevoller Fürsorge
begleitet.
Sicherlich möchte jede Mutter mit dem Impfen ihrem Kind das Leid einer
Krankheit ersparen. Beim Impfen entsteht für das Kind jedoch eine
bedrohliche und oft schmerzhafte Situation, die die Mutter zulässt.
Diese Entscheidung ohne Einwilligung des Kindes (geht ja auch nicht)
setzt eine besondere Sorgfalt voraus. Für mich kommt eine Impfung nur
in Frage, wenn ich 100%ig weiß, dass sie vor der Krankheit schützt,
gegen die geimpft wird und das Risiko eines Schadens deutlichst
geringer ist. Bei guter Information muss jede Mutter die Erfahrung
machen, dass es dafür keinen nachprüfbaren Beweis gibt (s.Petition
weiter unten), weil schlicht keine Meldesysteme dafür existieren. Sie
erfährt außerdem, dass man nicht weiß, in welcher Häufigkeit welche
impfbedingten Gesundheitsschäden auftreten, denn das
Paul-Ehrlich-Institut kann dazu keine Angaben machen (trotz
Infektionsschutzgesetz). Diesen Wissenslücken soll eine Mutter nun ihr
Kind aussetzen, nur weil der Staat da etwas empfiehlt, zu dem seine
eigenen Behörden keine Auskünfte geben wollen(Herstellergeheimnis!)???
Da ich mein Kind also keinem unkalkulierbaren Medizinexperiment
aussetzen will, unterlasse ich das Impfen - es sei denn, mein Arzt legt
mir zu dem jeweiligen Impfstoff eine wissenschaftlich-epidemiologisch
gesicherte Nutzen-Risikoanalyse mit der schriftlichen Zusicherung vor,
dass die Risiken in jedem Fall weniger ausmachen als der Nutzen.
Wissenschaftlich-epidemiologisch gesichert heißt, dass standardisierte
öffentlich zugängliche Meldesysteme dafür da sein müssen. Bisher
hat noch kein Arzt diese Voraussetzung erfüllen können, die eigentlich
Grundlage jeder staatlichen Impfempfehlung und Impfaufklärung sein
sollte! Also bleibt statt Impfen die klassisch homöopathische
Behandlung im Falle von Krankheit, denn ein krankheitsfreies Leben gibt
es nicht. Die Anzahl von Krankheiten lässt sich aber über ein bewußtes
Leben (liebevoller Umgang, gute Ernährung, angemessene Hygiene,
Beachtung biologischer Rhythmen und Gesetze usw.) ganz gut beeinflussen
- und das ist sicher die beste Begleitung für ein Kind. Gruß Baerbel
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