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01.07.2007 um 17:40:00

Wie soll eine Mutter ihr Kind begleiten? (Gelesen: 137 mal)
mailin
Mitglied **
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Beiträge: 11
Wie soll eine Mutter ihr Kind begleiten?
09.06.2007 um 23:41:01
 
hallo, also heute abend kann ich's einfach nicht lassen!
 
Mir fällt noch etwas ein, ich nutze einfach die Gelegenheit, daß beide Kinder schlafen....
 
Wegen Masern wird momentan schon fast eine Massenhysterie ausgelöst. Viele Mütter haben einfach nur noch Angst, ihre Kinder könnten sich mit Masern anstecken. Ich frage mich, wie eine solche Mutter ihr Kind, wenn es sich angesteckt hat, noch zuversichtlich begleiten kann, was ja bei allen Erkrankungen wichtig ist. Ich muß doch meinem Kind das Gefühl geben können, "Ja, Du wirst wieder gesund!".  
Wenn ich aber Angst habe, wird mein Kind das spüren, was sich immer negativ auswirkt.  
 
So, nun gehe ich aber wirklich ins Bett.
 
Liebe Grüße
Mailin
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Niklas Dreher
Mitglied **
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Beiträge: 13
Re: Wie soll eine Mutter ihr Kind begleiten?
Antworten #1 - 13.06.2007 um 00:36:50
 
Liebe Mailin,
das ist für mich auch ein ganz wichtiger Punkt, wo es um Angst oder Vertrauen geht. Danke für den guten Beitrag!
Niklas Dreher
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brigitte22157
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Beiträge: 4
Re: Wie soll eine Mutter ihr Kind begleiten?
Antworten #2 - 13.06.2007 um 08:14:22
 
Hallo, zu dem Thema Impfen und Kombiimpfungen - verweise ich auf den Artikel aus der Natur und Heilen - Kombiimpfstoffe sind oft mit Quecksilber versetzt um den Impfstoff zu stabilisieren. Eine Quecksilbervergiftung hat oft die gleichen Anzeichen wie Autismus! Frag euren Arzt nach allen Inhaltsstoffen der Impfung. Seid kritisch, die Fehler von heute können morgen nicht mehr ungeschehen gemacht werden. Brigitte
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Baerbel
Mitglied ***
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Beiträge: 62
Re: Wie soll eine Mutter ihr Kind begleiten?
Antworten #3 - 13.06.2007 um 11:35:31
 
Hallo Mailin, die Einstellung, sein Kind zu BEGLEITEN, ist sehr gut. Wenn eine Mutter ihr Kind zum Impftermin begleitet, sollte sie sich im Klaren darüber sein, was sie mit dem Impfen bezwecken will, denn in diesem Fall begleitet sie nicht nur, sondern trifft eine aktive Entscheidung, gegen die das Kind sich nicht wehren kann, wenn es das wollte.  Wenn ein Kind krank wird, ist dies eine ganz andere Situation, in der jede Mutter ihr Kind mit liebevoller Fürsorge begleitet.  
Sicherlich möchte jede Mutter mit dem Impfen ihrem Kind das Leid einer Krankheit ersparen. Beim Impfen entsteht für das Kind jedoch eine bedrohliche und oft schmerzhafte Situation, die die Mutter zulässt. Diese Entscheidung ohne Einwilligung des Kindes (geht ja auch nicht) setzt eine besondere Sorgfalt voraus. Für mich kommt eine Impfung nur in Frage, wenn ich 100%ig weiß, dass sie vor der Krankheit schützt, gegen die geimpft wird und das Risiko eines Schadens deutlichst geringer ist. Bei guter Information muss jede Mutter die Erfahrung machen, dass es dafür keinen nachprüfbaren Beweis gibt (s.Petition weiter unten), weil schlicht keine Meldesysteme dafür existieren. Sie erfährt außerdem, dass man nicht weiß, in welcher Häufigkeit welche impfbedingten Gesundheitsschäden auftreten, denn das Paul-Ehrlich-Institut kann dazu keine Angaben machen (trotz Infektionsschutzgesetz). Diesen Wissenslücken soll eine Mutter nun ihr Kind aussetzen, nur weil der Staat da etwas empfiehlt, zu dem seine eigenen Behörden keine Auskünfte geben wollen(Herstellergeheimnis!)???  Da ich mein Kind also keinem unkalkulierbaren Medizinexperiment aussetzen will, unterlasse ich das Impfen - es sei denn, mein Arzt legt mir zu dem jeweiligen Impfstoff eine wissenschaftlich-epidemiologisch gesicherte Nutzen-Risikoanalyse mit der schriftlichen Zusicherung vor, dass die Risiken in jedem Fall weniger ausmachen als der Nutzen. Wissenschaftlich-epidemiologisch gesichert heißt, dass standardisierte öffentlich zugängliche Meldesysteme dafür da sein müssen.
Bisher hat noch kein Arzt diese Voraussetzung erfüllen können, die eigentlich Grundlage jeder staatlichen Impfempfehlung und Impfaufklärung sein sollte!
Also bleibt statt Impfen die klassisch homöopathische Behandlung im Falle von Krankheit, denn ein krankheitsfreies Leben gibt es nicht. Die Anzahl von Krankheiten lässt sich aber über ein bewußtes Leben (liebevoller Umgang, gute Ernährung, angemessene Hygiene, Beachtung biologischer Rhythmen und Gesetze usw.) ganz gut beeinflussen - und das ist sicher die beste Begleitung für ein Kind.
Gruß Baerbel
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