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[16] Warum Schwermetalle & Co. schlecht fürs Gehirn sind
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"Umweltgifte wie Blei oder Quecksilber können schon in geringen
Mengen Entwicklung und Funktion von Gehirn und Rückenmark beein-
trächtigen: Sie veranlassen eine Gruppe von Stammzellen des zentra-
len Nervensystems dazu, ihre Arbeit vorzeitig einzustellen, haben
amerikanische Forscher bei Experimenten im Labor und mit Mäusen ge-
zeigt. Dadurch können sich etwa bei kleinen Kindern nicht mehr aus-
reichend neue Nervenzellen und neue Verbindungen zwischen den Zel-
len bilden. Die Schwermetalle greifen dabei die Zellen nicht direkt
an, sondern lösen eine Reaktionskette aus, die schließlich zum Ar-
beitsstopp bei den Stammzellen führt. Interessanterweise scheint
diese bislang unbekannte Reaktionskaskade ein genereller Mechanis-
mus zu sein, auf den auch die schädigende Wirkung anderer Giftstof-
fe zurückgeht, berichten die Wissenschaftler. (...)"
Quelle:
http://www.wissenschaft.de/wissenschaft/news/274578.html wissenschaft.de, 6. Feb. 2007
Kommentar:
Wenn solche Substanzen bereits giftig für uns sind, wenn sie in der
Umwelt auftreten, um wie viel höher ist das Risiko, wenn sie mit
den Impfstoffen direkt unter die Haut gespritzt werden und die nor-
malen Abwehrmechanismen des Körpers gar keine Chancen haben?
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[05] "Maserntodesfall" in NRW: In Wahrheit ein Impfopfer?
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"Der große Masernausbruch in Nordrhein-Westfalen (NRW), bei dem im
vergangenen Jahr mehr als 1.700 Menschen erkrankt waren, hat nun zu
einem ersten Todesfall geführt. Wie das Katholische Klinikum in
Duisburg, Kinder- und Jugendklinik St. Johannes Hospital, mitteil-
te, verstarb bereits am Samstag, den 13.1.2007, ein dreijähriger
Junge türkischer Herkunft an den Folgen seiner schweren Maserner-
krankung. Der Junge hatte sich im Frühjahr 2006 in Duisburg mit Ma-
sern angesteckt. Aufgrund eines angeborenen Immundefektes, der ei-
nen vorbeugenden Schutz gegen Masern unmöglich machte, erkrankte
das Kind zunächst an Masern. Dann wurde im Mai - als späte Folge
der Maserninfektion - eine so genannte MIBE - eine Masern-
Einschluss-Körperchen-Enzephalitis (engl. measles inclusion body
encephalitis - MIBE) - diagnostiziert (siehe auch Bericht vom
17.5.2006). "Diese spezielle Form der Gehirnentzündung tritt vor
allem bei Kindern mit einem Immundefekt auf. Es ist eine sehr sel-
tene, akute Erkrankung als direkte Folge einer Maserninfektion. Der
Krankheitsverlauf ähnelt dem einer chronischen Maserngehirnentzün-
dung - der so genannten SSPE (Subakute sklerosierende Panenzephali-
tis). Die Kinder erleiden häufig epileptische Krampfanfälle und
verlieren dann das Bewusstsein. So war es auch in diesem Fall. Nach
allem, was wir wissen, endet diese Erkrankung leider immer töd-
lich", erläutert Dr. Peter Seiffert, Chefarzt der Kinderklinik am
Katholischen Klinikum in Duisburg. Die MIBE-Erkrankung verläuft im
Gegensatz zu der SSPE - die oft Jahre dauert, bis der Tod eintritt
- sehr viel schneller. Eine etablierte Therapie gibt es gegen beide
Formen dieser Viruserkrankungen nicht. (...)"
hier weiterlesen:
http://www.kinderaerzteimnetz.de/bvkj/aktuelles1/show.php3?id=2334&; nodeid=26
Bundesverband der Kinder- und Jugendärzte, 12. März 2007
Kommentar:
Diese Meldung des BVKJ ist es aus mehreren Gründen wert, dass man
sie näher anschaut. Zunächst mal ist es gut zu wissen, dass der
BVKJ sich seit vielen Jahren als Lobbyist der Impfstoffhersteller
betätigt und eine der lautesten Stimmen ist, die öffentlich nach
einer Impfpflicht rufen. Ein Blick in die Mitgliederzeitschrift
zeigt die Einseitigkeit, mit der dieser Verband das Impfthema be-
handelt (im Sinne von "da es keine Impfkomplikationen gibt, braucht
der impfende Arzt auch nicht auf solche zu achten") - und die fi-
nanzielle Abhängigkeit von verschiedenen Impfstoffherstellern
(ganzseitige Anzeigen).
Der Text enthält denn auch keinen Hinweis darauf, ob das verstorbe-
ne Kind gegen Masern geimpft worden war oder nicht. MIBE ist zwar
von SSPE labordiagnostisch nicht zu unterscheiden, wurde bisher je-
doch im Zusammenhang mit vorherigen Impfungen betrachtet, also als
Impfkomplikation angesehen. Weshalb jeder SSPE-Fall bei einem ge-
impften Kind im Grunde auch einen Impfschaden darstellen kann. Of-
fensichtlich bemüht sich der BVKJ hier um eine Umdefinition. In
wessen Interesse dies geschieht, braucht sicherlich nicht näher
ausgeführt werden.
Wenn wir uns den Umstand vergegenwärtigen, dass die Masern-
Komplikationsrate - bzw. genauer gesagt die Hospitalisierungsrate -
in naturheilkundlich geführten Praxen gegen Null tendiert, während
sie in rein schulmedizinisch geführten Praxen bei 10 bis 17 Prozent
liegt, müssen wir auch die Medikamente, die das Kind vor seinem Tod
erhalten hatte, in die Betrachtung mit einbeziehen: Die üblicher-
weise bei Masern eingesetzten allopathischen Arzneimittel können
schwere Nebenwirkungen auslösen, bis hin zur Gehirnentzündung. Und
nichts anderes ist MIBE bzw. SSPE.
aus: Impf-Report Newsletter