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01.07.2007 um 17:44:16

Impfdiktatur Forts. Zitate (Gelesen: 303 mal)
indivi
Mitglied
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Beiträge: 2
Impfdiktatur Forts. Zitate
22.05.2007 um 21:40:11
 
+++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++
[16] Warum Schwermetalle & Co. schlecht fürs Gehirn sind
+++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++
"Umweltgifte wie Blei oder Quecksilber können schon in geringen  
Mengen Entwicklung und Funktion von Gehirn und Rückenmark beein-
trächtigen: Sie veranlassen eine Gruppe von Stammzellen des zentra-
len Nervensystems dazu, ihre Arbeit vorzeitig einzustellen, haben  
amerikanische Forscher bei Experimenten im Labor und mit Mäusen ge-
zeigt. Dadurch können sich etwa bei kleinen Kindern nicht mehr aus-
reichend neue Nervenzellen und neue Verbindungen zwischen den Zel-
len bilden. Die Schwermetalle greifen dabei die Zellen nicht direkt  
an, sondern lösen eine Reaktionskette aus, die schließlich zum Ar-
beitsstopp bei den Stammzellen führt. Interessanterweise scheint  
diese bislang unbekannte Reaktionskaskade ein genereller Mechanis-
mus zu sein, auf den auch die schädigende Wirkung anderer Giftstof-
fe zurückgeht, berichten die Wissenschaftler. (...)"  
 
Quelle:
http://www.wissenschaft.de/wissenschaft/news/274578.html
wissenschaft.de, 6. Feb. 2007
 
Kommentar:
 
Wenn solche Substanzen bereits giftig für uns sind, wenn sie in der  
Umwelt auftreten, um wie viel höher ist das Risiko, wenn sie mit  
den Impfstoffen direkt unter die Haut gespritzt werden und die nor-
malen Abwehrmechanismen des Körpers gar keine Chancen haben?  
 
 
 
 +++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++
[05] "Maserntodesfall" in NRW: In Wahrheit ein Impfopfer?
+++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++
"Der große Masernausbruch in Nordrhein-Westfalen (NRW), bei dem im  
vergangenen Jahr mehr als 1.700 Menschen erkrankt waren, hat nun zu  
einem ersten Todesfall geführt. Wie das Katholische Klinikum in  
Duisburg, Kinder- und Jugendklinik St. Johannes Hospital, mitteil-
te, verstarb bereits am Samstag, den 13.1.2007, ein dreijähriger  
Junge türkischer Herkunft an den Folgen seiner schweren Maserner-
krankung. Der Junge hatte sich im Frühjahr 2006 in Duisburg mit Ma-
sern angesteckt. Aufgrund eines angeborenen Immundefektes, der ei-
nen vorbeugenden Schutz gegen Masern unmöglich machte, erkrankte  
das Kind zunächst an Masern. Dann wurde im Mai - als späte Folge  
der Maserninfektion - eine so genannte MIBE - eine Masern-
Einschluss-Körperchen-Enzephalitis (engl. measles inclusion body  
encephalitis - MIBE) - diagnostiziert (siehe auch Bericht vom  
17.5.2006). "Diese spezielle Form der Gehirnentzündung tritt vor  
allem bei Kindern mit einem Immundefekt auf. Es ist eine sehr sel-
tene, akute Erkrankung als direkte Folge einer Maserninfektion. Der  
Krankheitsverlauf ähnelt dem einer chronischen Maserngehirnentzün-
dung - der so genannten SSPE (Subakute sklerosierende Panenzephali-
tis). Die Kinder erleiden häufig epileptische Krampfanfälle und  
verlieren dann das Bewusstsein. So war es auch in diesem Fall. Nach  
allem, was wir wissen, endet diese Erkrankung leider immer töd-
lich", erläutert Dr. Peter Seiffert, Chefarzt der Kinderklinik am  
Katholischen Klinikum in Duisburg. Die MIBE-Erkrankung verläuft im  
Gegensatz zu der SSPE - die oft Jahre dauert, bis der Tod eintritt  
- sehr viel schneller. Eine etablierte Therapie gibt es gegen beide  
Formen dieser Viruserkrankungen nicht. (...)"
 
hier weiterlesen:
http://www.kinderaerzteimnetz.de/bvkj/aktuelles1/show.php3?id=2334&;
nodeid=26
Bundesverband der Kinder- und Jugendärzte, 12. März 2007  
 
Kommentar:  
 
Diese Meldung des BVKJ ist es aus mehreren Gründen wert, dass man  
sie näher anschaut. Zunächst mal ist es gut zu wissen, dass der  
BVKJ sich seit vielen Jahren als Lobbyist der Impfstoffhersteller  
betätigt und eine der lautesten Stimmen ist, die öffentlich nach  
einer Impfpflicht rufen. Ein Blick in die Mitgliederzeitschrift  
zeigt die Einseitigkeit, mit der dieser Verband das Impfthema be-
handelt (im Sinne von "da es keine Impfkomplikationen gibt, braucht  
der impfende Arzt auch nicht auf solche zu achten") - und die fi-
nanzielle Abhängigkeit von verschiedenen Impfstoffherstellern  
(ganzseitige Anzeigen).
 
Der Text enthält denn auch keinen Hinweis darauf, ob das verstorbe-
ne Kind gegen Masern geimpft worden war oder nicht. MIBE ist zwar  
von SSPE labordiagnostisch nicht zu unterscheiden, wurde bisher je-
doch im Zusammenhang mit vorherigen Impfungen betrachtet, also als  
Impfkomplikation angesehen. Weshalb jeder SSPE-Fall bei einem ge-
impften Kind im Grunde auch einen Impfschaden darstellen kann. Of-
fensichtlich bemüht sich der BVKJ hier um eine Umdefinition. In  
wessen Interesse dies geschieht, braucht sicherlich nicht näher  
ausgeführt werden.
 
Wenn wir uns den Umstand vergegenwärtigen, dass die Masern-
Komplikationsrate - bzw. genauer gesagt die Hospitalisierungsrate -  
in naturheilkundlich geführten Praxen gegen Null tendiert, während  
sie in rein schulmedizinisch geführten Praxen bei 10 bis 17 Prozent  
liegt, müssen wir auch die Medikamente, die das Kind vor seinem Tod  
erhalten hatte, in die Betrachtung mit einbeziehen: Die üblicher-
weise bei Masern eingesetzten allopathischen Arzneimittel können  
schwere Nebenwirkungen auslösen, bis hin zur Gehirnentzündung. Und  
nichts anderes ist MIBE bzw. SSPE.  
 
aus: Impf-Report Newsletter
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frau_s_aus_n
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Beiträge: 2
Re: Impfdiktatur Forts. Zitate
Antworten #1 - 22.05.2007 um 22:41:53
 
Blei und Quecksilber werden beim impfen unter die Haut gespritzt? Interessant!
 
In dem Artikel "Maserntodesfall in NRW" steht übrigens:  
"Aufgrund eines angeborenen Immundefektes, der ei-  
nen vorbeugenden Schutz gegen Masern unmöglich machte, erkrankte  
das Kind zunächst an Masern."  
 
Das Kind war also nicht geimpft, das haben Sie vielleicht überlesen.
Dieses Kind würde noch leben, wenn alle anderen Kinder geimpft gewesen wären, denn dann hätte es sich nicht infizieren können. Die arme Mutter...
 
Mit freundlichen Grüßen
frau_s_aus_n
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DieKeltin
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Beiträge: 1
Re: Impfdiktatur Forts. Zitate
Antworten #2 - 23.05.2007 um 08:58:15
 
Ich finde, daß diese Diskussion viel zu emotional geführt wird. Gegner ebenso wie Befürworter argumentieren mit fast religiösem Fanatismus... das ist unsachlich.
 
Meine Tochter wurde (und wird) gemäß StiKo geimpft; ich befürworte das - und ich halte es auch nicht für sooo gut für einen Menschen, gewisse Krankheiten (z.B. Polio, Diphterie) durchmachen zu müssen. Polio ist jedenfalls durch die Impfung deutlich reduziert worden --- und meiner Tochter möchte ich es gerne ersparen.
 
Wer es anders sieht, soll mit den Folgen leben.  
 
Ja, auch Impfschäden gibt es. Diese sind im Vergleich mit den Vorteilen einer Impfung jedoch so selten, daß ich die Möglichkeit der Erkrankung als das größere Risiko ansehe.
 
Allergien snd auch nicht durch das Impfen mehr geworden, sondern durch überspanntes Hygieneverhalten, Zusatzstoffe in Nahrungsmitteln und Umweltgifte. Autoimmunkrankheiten treffen Geimpfte ebenso wie Nicht-Geimpfte - da einen Zusammenhang herstellen zu wollen, ist schlicht die Suche nach dem "passenden" Sündenbock -hier die Impfung.
 
Und genau wie mit verschiedenen Krankheiten: wen es trifft, weiß man eben vorher nicht - auch nicht beim Impfschaden.  
 
Also bitte etwas mehr Sachlichkeit - und weniger Zitate aus fragwürdigen Studien - egal ob Gegner oder Befürworter.
 
Die Keltin
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Gustl
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Beiträge: 15
Re: Impfdiktatur Forts. Zitate
Antworten #3 - 28.05.2007 um 15:40:35
 
Liebe Keltin,  
 
sehr einverstanden - mehr Sachlichkeit vereinfacht die Diskussion.  
 
In diesem Sinne, können Sie irgendwelche wissenschaftlich fundierten Belege für Ihre Behauptungen nennen, insbesondere:  
 
Zitat von DieKeltin am 23.05.2007 um 08:58:15:

Ja, auch Impfschäden gibt es. Diese sind im Vergleich mit den Vorteilen einer Impfung jedoch so selten, daß ich die Möglichkeit der Erkrankung als das größere Risiko ansehe.

 
Danke,
 
Gustl
 
 
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jochen
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Beiträge: 3
Re: Impfdiktatur Forts. Zitate
Antworten #4 - 31.05.2007 um 15:46:21
 
Zitat: Ja, auch Impfschäden gibt es. Diese sind im Vergleich mit den Vorteilen einer Impfung jedoch so selten, daß ich die Möglichkeit der Erkrankung als das größere Risiko ansehe.
 
In der Tat, offiziell anerkannte Impfschäden sind selten!
Dies liegt einmal daran, das die impfenden Ärzte überhaupt kein Problembewußtsein für Impfschäden haben. Woher denn auch? Die Ausbildung an den med. Hochschulen ist sehr stark an den Interessen der Pharmaindustrie ausgerichtet. Und die Weiterbildung der Ärzte wird auch von der Pharmaindustrie gesponsert.  
Und falls tatsächlich die Eltern wegen der Anerkennung eines Impfschadens vor Gericht ziehen, brauchen sie gute Änwälte, viel Geld und noch bessere Nerven.
Aber i.d.R. wird die Klage abgewiesen, weil die vom Staat bezahlten Richter pharmanahe Gutachter einsetzen.
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Fabouleus
Mitglied
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Beiträge: 1
Re: Impfdiktatur Forts. Zitate
Antworten #5 - 04.06.2007 um 14:26:42
 
Zitat von frau_s_aus_n am 22.05.2007 um 22:41:53:
Blei und Quecksilber werden beim impfen unter die Haut gespritzt? Interessant!


 
Hallo Frau S
falls Sie es nicht wissen sollten finden sie hier eine Auflistung der Inhalsstoffe von Impfstoffen
 
http://www.impf-information.de/index.php?option=com_content&task=blogsection &id=8&Itemid=281
 
 Thiomersal  
 
wirkt als Quecksilberverbindung ausgeprägt desinfizierend und ist daher als Konservierungsmittel in vielen Impfstoffen enthalten.  
 
 Aluminium  
 
Aluminiumverbindungen sind unter anderem im Diphtherie- und im Tetanus-, sowie im Hepatitis A-  und B-Impfstoff enthalten. Aluminiumhaltige Impfstoffe werden in Verbindung gebracht mit der sog. „Makrophagischen Myofasciitis“ (MMF), einer entzündlichen Muskelschädigung mit Ablagerung von Aluminiumsalzen in der betroffenen Muskulatur (WER 1999).  
 
Die Seite ist als Information sehr zu empfehlen
 
Beste Grüße
Fabouleus
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Hubert
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Beiträge: 6
Re: Impfdiktatur Forts. Zitate
Antworten #6 - 07.06.2007 um 14:43:12
 
DieKeltin  fordert etwas mehr Sachlichkeit bei der Diskussion. Es tut mir leid liebe Keltin, aber ich muss/kann hier feststellen, dass mir trotz intensiver Suche (und das hat mich schon einige Zeit gekostet) kaum eine „Unsachlichkeit“ aufgefallen ist.  
Beim Thema Impfen kann ich durchaus verstehen, wenn die emotionalen Gefühlswogen zu gewissen Überschwemmungen führen würden.  
Es ist natürlich schon komisch, wenn diejenigen, die hier ein gewisses Maß an Sachlichkeit einfordern, ihre Meinungskontrahenten als verantwortungslos bezeichnen, ohne selbst eindeutige Belege dafür vorzulegen, dass Impfungen einen irgend einen gesundheitlichen Nutzen haben.
 
Wie ich an anderer Stelle schon erwähnt habe, bin ich als ganzheitlicher Berater in der Landwirtschaft tätig und von daher auch für die Viehhaltung zuständig. Erst gestern Abend war ich in einem Betrieb für „Pferdegestützte Therapie“. Die Betreiberin dieser Pferdehaltung hatte mich vor 14 Tagen angerufen, weil eines Ihrer Pferde seit einem halben Jahr akuten Durchfall hat. Dieser Durchfall ist laut Aussage dieser Frau trotz intensiver tierärztlicher Behandlung immer schlimmer geworden. Begonnen hat dieser angeblich nach einer sogenannten „Pflichtimpfung“.  
Nach einer sofortigen Absetzung aller Medikamente wurde dem Pferd eine orale Injektion (!00 ml) einer Kombination von EM (=effektive Mikroorganismen) plus einer homöopathischen Dosis Tier2000(= infomiertes Lava-Gesteinsmehl) eingegeben.
Die gleiche Prozedur wurde in den folgenden Tagen wiederholt.  
Nach drei Tagen hatte das Pferd einen stabilen Kot und hatte auch bereits ein gesünderes Aussehen. Inzwischen saufen alle Pferde mit der Tränke diesen Sud.  
Es ist klar, dass jegliche Impfungen und Entwurmungen in diesem Betrieb der Vergangenheit angehören. Es wird interessant sein, wie der Tierarzt auf dieses Ereignis reagiert. Ich bin gespannt.
 
Auf dem städtischen Friedhof der Stadt Gersthofen bei Augsburg habe ich in der vorigen Woche anlässlich der Beerdigung eines Bekannten ein Kinder-Grab gesehen. Auf dem Grabstein steht eingemeißelt folgender Satz:
„Marion musste sterben, weil sie gegen Pocken geimpft wurde“
Diese Inschrift, so wurde mir berichtet, hat ziemlichen Staub in den Fachkreisen von Gersthofen und Augsburg aufgewirbelt. Von einer gerichtlichen Auseinandersetzung wurde jedoch bisher Abstand genommen, weil die Mutter scheinbar unbeirrt blieb.  
Wie haben die Medien darauf reagiert? Ganz einfach, sie waren „sprachlos“.
 
Um ein Fazit aus der meineserachtens dringend notwendigen Debatte über die inzwischen sehr umstrittene Impfpraxis zu ziehen, möchte ich für mich hier folgendes feststellen. Nach all dem was inzwischen über die Inhaltsstoffe von Impfstoffen und über die Häufung der verschiedensten Krankheiten nach Impfungen bekannt geworden ist, muss die Frage nach dem Sinn oder Unsinn von Impfungen dringend gestellt werden. In der Pflicht, eine plausible und ehrliche Antwort zu geben, steht natürlich die schulmedizinische Wissenschaft.  
Ob die jedoch die dazu notwendige Unabhängigkeit besitzt, das wage ich nach all dem, was ich in meiner bisherigen langjährigen Praxis erlebt habe, zu bezweifeln.
 
Draußen scheint die Sonne und deshalb werde ich jetzt noch ein paar Stunden Vitamin-D tanken, um dadurch meinen Calziumstoffwechsel anzuregen zwecks Aktivierung meines Immunabwehrsystems.  
 
Mit sachlichem Gruß, tschüss bis zum Nächstenmal.
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