indivi
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Ich finde es sehr bedenklich & traurig, dass in allen Medien sehr
einseitig Impfpropaganda betrieben wird (z.B. die SZ vertritt in ihren
Artikeln zum Thema stets ausschliesslich die pro-Impf-Seite:
"fahrlässige Kinderärzte" sind solche, die nicht gegen Masern
impfen. "Verantwortungslose Eltern" werden Eltern nicht geimpfter
Kinder genannt). Die Einführung eines allgemeinen Impfzwangs wird als
erstrebenswertes Ziel dargestellt.
Mit dessen Einführung wäre der Naturheilkunde bzw. der anthroposophisch
erweiterten Medizin zugewandten Eltern der Weg von Anfang an verbaut,
ihre Kinder durch die Kinderkrankheiten, die sie "sich einfangen", auf
natürliche Weise zu begleiten. Ein Impfzwang kann ohne
die vorherige Abschaffung der Demokratie & Einführung einer
Diktatur nicht kommen. Ich selbst würde aus dieser Diktatur mit meinen
beiden ungeimpften Kindern, wenn ich sie anders vor der Zwangsspritzung
nicht bewahren könnte, schweren Herzens fliehen in ein wirklich freies
Land. Ein "Recht auf körperliche Unversehrtheit" wäre in einem Land mit
Impfzwang meiner Meinung nach nicht gegeben. Hier noch einige Zitate:
"In vielen zivilisierten Ländern steigt die Zahl der schwererziehbaren
Kinder mit erschreckender Geschwindigkeit an. [...] Wir wissen heute
mit Sicherheit, dass viele dieser unglücklichen Geschöpfe durch
erkannte, häufig aber auch nicht erkannte entzündliche Erkrankungen des
Gehirns oder der Gehirnhäute (Kopfgrippe, Encephalitis, Meningitis)
eine Schädigung ihrer seelischen Entwicklung erlitten haben. Ein wenige
Tage oder Stunden anhaltendes ungeklärtes Fieber mit Kopfschmerzen in
der frühen Kindheit, durch fiebersenkende Mittel niedergeschlagen, kann
unter Umständen die Ursache sein. Ein bekannter Neurologe wies in den
letzten Jahren auf das anlässlich von Impfungen auftretende Fieber hin,
das in einzelnen Fällen solche Hirnschäden zur Folge haben kann.[...]
Fast alle Kinder haben Masern zu ihrer gesunden Entwicklung nötig, sie
sind also innerlich krankheitsbereit, deshalb führt fast jede
Ansteckung zur Erkrankung. [...]" aus: Dr. med. Wilhelm zur Linden
"Geburt und Kindheit" V. Klostermann Vlg. "Die
Persönlichkeit des Kindes hat mit diesen Krankheiten die Möglichkeit
der Wandlung, der Erneuerung. Es klingt beinahe ketzerisch, aber ich
behaupte, dass ein Kind durch die Kinderkrankheiten letztlich gesünder
wird. [...] Gleichzeitig ist darauf zu achten, dass der Ausschlag gut
"zur Blüte" kommt. [...]Durch die Unterstützung des Ausschlags wird die
Krankheit in richtiger Weise gefördert, und es wird einem
"Nach-innen-Schlagen", zum Beispiel einer Lungenentzündung, vorgebeugt.
Senken Sie niemals das Fieber! [...] Gleichzeitig braucht das Kind sehr
viel seelische Wärme, es fordert Ihre vermehrte Zuwendung geradezu.
[...] Ich habe Komplikationen in meiner 31jährigen Praxis nie erlebt."
aus: Dr.med. H. Michael Stellmann, "Kinderkrankheiten natürlich
behandeln" , Gräfe & Unzer "Impfungen
Neben der Ernährung ist das Impfen – die meisten Menschen mag das
überraschen – von der Pädagogik ins Visier zu nehmen. Sie bringen
gleichfalls häufig genug die empfindliche Biochemie des Gehirns aus der
Balance und tragen damit maßgeblich zur Entstehung des ADS bei, was den
folgenden Zeilen zu entnehmen ist: Harris Coulter,
Joachim Grätz und zahlreiche weitere namhafte Autoren beschreiben in
ihren Büchern den engen Zusammenhang zwischen Impfungen, Hirnfunktions-
und Verhaltensstörungen und weisen ihn auch überzeugend nach.
Außerdem sind mir mehrere Ärzte und Heilpraktiker bekannt, die bei
ADS-Kindern – mittels spezieller Verfahren – meistens auch einen
Impfschaden diagnostizieren. Dessen Behandlung führt in der Regel zu
einer beachtlichen Besserung des Verhaltens. Dass
ADS-Impfschäden nicht nur in den Köpfen von medizinischen Außenseitern
existieren, sondern tatsächlich eine bittere Realität sind, mussten
meine Frau und ich in der eigenen Familie schmerzlich erleben. Unser
Sohn konnte in den ersten Lebensjahren ausdauernd spielen, er war stets
fröhlich, zufrieden und unauffällig. Eine Fünffach-Impfung machte dem
ein Ende. Sie verwandelte unser „Vorzeigekind“ innerhalb weniger Tage
in ein Sorgenkind. Der Junge wurde hyperaktiv mit vielen
Begleitsymptomen. Nachdenklich macht auch der
Bericht einer Lehrerin aus Süddeutschland. Sie hätte an ihrer Schule
Kinder, die einer in ihrem Dorf stark verbreiteten Sekte angehörten und
ausnahmslos verhaltensunauffällig waren. Keines dieser Kinder war
geimpft, da die Sekte Impfungen strikt verbietet.Beim ADS als
Impfnebenwirkung handelt es sich nicht etwa nur um seltene Einzelfälle,
sondern um ein noch viel zu wenig beachtetes Massenphänomen. " ,aus
einem früheren "Schrot & Korn"-Forum zum selben Thema
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