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01.07.2007 um 17:24:34

Pharmabetrug (Gelesen: 88 mal)
Helga
Mitglied ***
***




Beiträge: 35
Pharmabetrug
Gestern um 20:38:17
 
Hier ein Artikel aus der Süddetuschen Zeitung, der einen kleinen Einblick in den "wahren Geist" von Pharmafirmen gibt, zu denen auch Impfstoffhersteller gehören:
 
 
Pharmaindustrie - Selbstkontrolle ohne Wirkungsnachweis

Der Verein "Freiwillige Selbstkontrolle für die Arzneimittelindustrie" hat offengelegt, mit welchen Tricks die Pharmaindustrie Ärzte beeinflusst. Namen werden nicht genannt - und die Vergehen werden auch nicht geahndet.
Von Kristina Läsker  
 
 
 
"Etwa eine Milliarde Euro zahlen die Hersteller den Ärzten in Deutschland pro Jahr für Anwendungsbeobachtungen."
Foto: dpa      
 
 
 
Der blaue Band sieht harmlos aus, doch er enthält Zündstoff. Auf 99 Seiten hat der Verein "Freiwillige Selbstkontrolle für die Arzneimittelindustrie" aufgeführt, gegen welche Vergehen der Pharmaindustrie er 2006 mit Unterlassungserklärungen vorgegangen ist.  
 
Jene Tricks werden beschrieben, mit denen Arzneihersteller Ärzte beeinflussen. Namen werden nicht genannt, schließlich haben die Pharmafirmen den Verein selbst gegründet, als der Druck zu groß wurde.
 
Der häufigste Bestechungsversuch im Pharmaalltag ist die sogenannte Anwendungsbeobachtung.  
 
Ein getadelter Konzern wollte damit angeblich ein im Markt befindliches Medikament testen. Doch die Studie war wissenschaftlich eher wertlos, wie so häufig in solchen Fällen.  
 
Das Kalkül der Firma: Das Medikament wird weiterverordnet, auch wenn die fragwürdige Untersuchung beendet ist. In diesem Fall versprach der Konzern den Ärzten für jeden Patienten, der an der Studie teilnahm, bis zu 70 Euro.  
 
Die Bedingung: Jede Testperson musste auf das Mittel des Konzerns wechseln, unabhängig davon, wie sie bisher behandelt wurden und ob es zu ihrer Krankengeschichte passte.  
 
Die Studie, so der Verein, sei unzulässig, "wenn bereits in den Projektunterlagen erwähnt wird, dass eine Umstellung auf ein anderes Präparat als Teilnahmevoraussetzung erforderlich ist". Daher musste sich die Firma verpflichten, bei Wiederholung ein Ordnungsgeld von 15.000 Euro zu zahlen.
 
Der Fall ist einer von vielen. "Etwa eine Milliarde Euro zahlen die Hersteller den Ärzten in Deutschland pro Jahr für Anwendungsbeobachtungen", schätzt Peter Schönhöfer, Mitherausgeber des arznei-telegramms. Schönhöfer hält die meisten Studien für überflüssig: "Wie soll denn Wirksamkeit von Arzneimitteln gemessen werden, wenn es keine Kontrollgruppe zum Vergleich gibt?" (Das gilt natürlich auch für Impfstoffe – Anm. von Helga)
 
Erschreckendes förderte die Münchner Staatsanwaltschaft zutage. Sie ermittelt seit Monaten gegen Fujisawa, Bristol-Myers Squibb, Servier und Amgen. Die Konzerne stehen im Verdacht der Vorteilsgewährung gegenüber Ärzten.  
Bei ihren Razzien fanden die Staatsanwälte Kisten mit archivierten Anwendungsbeobachtungen, die nie ausgewertet wurden. Hier hatte nur der Arzt einen Gewinn, Erkenntnisse gewann die Firma nicht. Schönhöfer schätzt, dass 80 Prozent der Anwendungsbeobachtungen nie publiziert werden: "Es werden nicht mal interne Auswertungen veröffentlicht."
 
Nun hat sich der Verband forschender Arzneimittelhersteller (VfA) zum 1. Mai neue Standards gegeben. Demnach sollen zu Beginn von Studien Informationen in ein öffentliches Online-Register gestellt werden, spätestens zwölf Monate nach Abschluss soll eine Zusammenfassung publiziert werden.  
 
"Das ist ein richtiger Schritt", sagt Gerd Glaeske, Mitglied des Sachverständigenrats für das Gesundheitswesen.  
 
Allerdings müsse im Register stehen, welche Ärzte sich beteiligen. Der VfA will auch durchsetzen, dass die Studien nicht mehr von der Marketing-, sondern von der medizinischen Abteilung verantwortet werden. Das halten Experten wie Schönhöfer oder Glaeske für "einen frommen Wunsch".  
 
"Die medizinische Abteilung ist oft vom Marketing dominiert. Deren Vertreter sprechen doch mit den Ärzten", bemängelt Glaeske. Zudem will der Verband festlegen, dass die Beratung einer Ethik-Kommission eingeholt wird.  
 
Das sei ein guter Schritt, meint Glaeske. Er könne verhindern, dass Mittel, die lange im Markt sind, den Patienten und Ärzten als "unnötige Erinnerungswerbung" per Studie wieder schmackhaft gemacht würden.  
 
Ahnden will die Industrie Verstöße aber nicht - und aufgeben will sie ihre Studien auch nicht.
 
 "Wir brauchen hochwertige Anwendungsbeobachtungen", sagt Torsten Strohmeyer, deutscher Forschungschef von Glaxo Smith Kline. Die neuen Erkenntnisse "haben direkten Einfluss auf die Weiterentwicklung unserer Medikamente".
 
 
(SZ vom 27.4.2007)
 
Ende des Artikels.
 
Quelle:
http://www.sueddeutsche.de/gesundheit/artikel/845/111734/
 
 
Glaxo Smith Kline ist einer der größten Hersteller von Impfstoffen.
 
Gibt ihnen das nicht zu denken?
 
Gruß  
 
Helga
 
 
PS.
Und dann wird nicht nur hier Forum versucht Leute niederzumachen, die wissenschaftlich überprüfbare Nachweise zu Nutzen und Risiken von Impfungen fordern - eine Schande.
 
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Baerbel
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Beiträge: 62
Re: Pharmabetrug
Antworten #1 - Gestern um 23:14:21
 
Hallo Helga,  
die Strategie der impfbefürwortenden sog. Wissenschaftler in diesem Forum besteht darin, jetzt so viel Verwirrung durch Unsachlichkeit zu schaffen (wie schon auf den Bundestagsforen), dass sachliche Informationen nicht mehr gelesen werden.
Halten wir fest:
Weder Impfstoffhersteller noch Bundesbehörden (Robert-Koch-Institut / STIKO noch Paul-Ehrlich-Institut) verfügen über die notwendigen wissenschaftlich gesicherten Nutzen-Lastenanalysen als Grundlage der Impfempfehlungen.  
Die Rechtsprechung des Bundessozialgerichts interessiert sie nicht, denn die tun sie als extreme Außenseiterposition ab.
Ich denke, die BesucherInnen dieses Forums können sich daraus selbst ihre Meinung bilden.
Ärzte, die nicht darauf hinweisen, dass die Häufigkeiten der Impfrisiken nicht erfasst werden können und daher unbekannt hohe Dunkelziffern zu Impfschäden existieren, haften wegen unvollständiger Impfaufklärung, da keine rechtswirksame Impfeinwilligung zustande kommt !
Der Moderator dieses Forums sollte die Quintessenz der fehlenden Nutzen-Lastenanalyse und der damit verbundenen rechtlichen und möglichen medizinischen Folgen dieses Diskussionsforums im Sinne einer objektiv-sachlichen Zusammenfassung in Schrot & Korn veröffentlichen.
Dafür wären ihm die Forumteilnehmer - bis auf einige wenige - sicherlich dankbar.
Danke für Ihre Unterstützung, Helga und Gute Nacht!
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KarlBert
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Beiträge: 44
Re: Pharmabetrug
Antworten #2 - Gestern um 23:18:57
 
Schlafen Sie schön!  
 
Danke für das Material!
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schmusebaer
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Beiträge: 14
Re: Pharmabetrug
Antworten #3 - Gestern um 23:23:15
 
Zitat von Baerbel am Gestern um 23:14:21:
Hallo Helga,
die Strategie der impfbefürwortenden sog. Wissenschaftler in diesem Forum besteht darin, jetzt so viel Verwirrung durch Unsachlichkeit zu schaffen (wie schon auf den Bundestagsforen), dass sachliche Informationen nicht mehr gelesen werden.
Halten wir fest:
Weder Impfstoffhersteller noch Bundesbehörden (Robert-Koch-Institut / STIKO noch Paul-Ehrlich-Institut) verfügen über die notwendigen wissenschaftlich gesicherten Nutzen-Lastenanalysen als Grundlage der Impfempfehlungen.
Die Rechtsprechung des Bundessozialgerichts interessiert sie nicht, denn die tun sie als extreme Außenseiterposition ab.
Ich denke, die BesucherInnen dieses Forums können sich daraus selbst ihre Meinung bilden.
Ärzte, die nicht darauf hinweisen, dass die Häufigkeiten der Impfrisiken nicht erfasst werden können und daher unbekannt hohe Dunkelziffern zu Impfschäden existieren, haften wegen unvollständiger Impfaufklärung, da keine rechtswirksame Impfeinwilligung zustande kommt !
Der Moderator dieses Forums sollte die Quintessenz der fehlenden Nutzen-Lastenanalyse und der damit verbundenen rechtlichen und möglichen medizinischen Folgen dieses Diskussionsforums im Sinne einer objektiv-sachlichen Zusammenfassung in Schrot & Korn veröffentlichen.
Dafür wären ihm die Forumteilnehmer - bis auf einige wenige - sicherlich dankbar.
Danke für Ihre Unterstützung, Helga und Gute Nacht!

 
Statt auch nur eine der ihr gestellten Fragen zu beantworten, ergeht sich Frau Engelbertz weiter in ihre unbewiesenen Behauptungen, von denen wir inzwischen wissen, daß es sogar Lügen sind. Das wissen wir, weil Frau Engelbertz hier selbst zugegeben hat, von der Materie keine Ahnung zu haben.  
 
Aber Frau Engelbertz, die Frau ohne jede Ahnung von der Materie, spielt sich seit Jahren als Expertin in Sachen Impfen auf und bringt Eltern dazu, ihre Kinder nicht zu impfen.  
 
Dazu gehört auch die Lüge der Frau Engelbertz, daß eine Masern-Impfung immer schlimmer sei als die Krankheit zu erleiden. Für diese Behauptung hat Frau Engelbertz nicht den geringsten Beweis. Trotzdem belügt sie wissentlich seit Jahren ahnungslose Eltern.  
 
Wieviele Kinder dieser Eltern haben in diesen Jahren gesundheitliche Schäden erlitten (sind vielleicht gestorben), weil Frau Engelbertz es nicht lassen kann, überall ihre Lügen zu verbreiten?
 
An Ihren Händen klebt Blut, Frau Engelbertz, das Blut von Kindern!
 
S. Bär
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Helga
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Beiträge: 35
Re: Pharmabetrug
Antworten #4 - Heute um 10:30:37
 
Hallo Bärbel,
 
ja, wem die Argumente ausgehen, bzw. die nie wirklich welche hatten, können eben nur schreien, verunglimpfen, beleidigen, diffamieren und andere unglaubwürdig machen und vom Eigentlichen ablenken. So können sie gleichzeitig wunderbar von sich selbst ablenken.
 
Die panischen Reaktionen einiger Teilnehmer bestätigen das eindrucksvoll.
 
Ich vertraue darauf, daß die Forumsteilnehmer intelligent genug sind, sich u. a. aus der Wortwahl der Beiträge ein eigenes Urteil zu bilden.  
 
Gruß
 
Helga
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KarlBert
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Beiträge: 44
Re: Pharmabetrug
Antworten #5 - Heute um 10:52:33
 
Zitat von Helga am Heute um 10:30:37:
Hallo Bärbel,

ja, wem die Argumente ausgehen, bzw. die nie wirklich welche hatten, können eben nur schreien, verunglimpfen, beleidigen, diffamieren und andere unglaubwürdig machen und vom Eigentlichen ablenken. So können sie gleichzeitig wunderbar von sich selbst ablenken.

Die panischen Reaktionen einiger Teilnehmer bestätigen das eindrucksvoll.

Ich vertraue darauf, daß die Forumsteilnehmer intelligent genug sind, sich u. a. aus der Wortwahl der Beiträge ein eigenes Urteil zu bilden.

 
Worüber möchten Sie denn reden?
 
Das einzige Argument das von Frau Engelbertz kommt (und das seit Jahren) ist dieses Nutzen-Risiko-Mantra.  
 
Wie soll man mit einer Frau reden die nicht mal bereit ist anzuerkennen dass es in nur sechs Jahren eine Reduktion der Masernopfer in Afrika um 75% gegeben hat und dass nun 400.000 Kinder weniger pro Jahr an Masern sterben als noch 1999?  
 
Wie soll man mit einer Frau diskutieren die solche Erfolge ignoriert oder kleinredet. Nochmal: wenn es nach Frau Engelbertz ginge würde es diese Impfprogramme in Afrika nicht geben und die Kinder würden weiterhin sterben.
 
Ich finde es völlg legitim die Folgen zu beschreiben die die Forderungen dieser Dame haben.  
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Helga
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Beiträge: 35
Re: Pharmabetrug
Antworten #6 - Heute um 12:17:59
 

Hallo KarlBert,
 
eigenartigerweise hat bis heute niemand die ebenso geforderte wie für einige Leute sehr lästige Nutzen-Lasten-Analyse vorgelegt. Dann wären alle Bärbels dieser Welt mit einem Male stumm geworden und alle hätten sich auf dieser wissenschaftlich gesicherten Grundlage impfen lassen, nicht wahr?
(Vorausgesetzt diese Analyse hätte den nachgesagten Nutzen und die Ungefährlichkeit von Impfungen bestätigt ( ! ).
 
Sie haben trotz ihrer Ankündigung beides nicht vorgelegt, weder die Analyse, noch den Grund, warum sie das nicht können.
 
Ihr Zitat:
"Bitte erklären Sie mir welche Kriterien erfüllt sein müssen damit Sie eine Nutzen-Risiko-Analyse akzeptieren und ich werde dann sehen was sich machen lässt.  
 
Entweder ich liefere ihnen eine solche Untersuchung oder ich erkläre ihnen warum ihre Kriterien nicht erfüllbar sind und zeige ihnen entsprechende wissenschaftliche Studien.  
 
Also, Sie sind am Zuge."

 
Das hat Bärbel auch getan und ihnen die Kriterien genannt. Nun waren sie am Zug.
 
Bisher haben sie keines ohrer obigen Versprechen eingelöst.
 
Ich vertraue weiterhin auf die Intelligenz der Forumsteilnehmer sich aus den Beiträgen ein eigenes Urteil zu bilden.
 
Gruß  
 
Helga
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Alexis
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Beiträge: 17
Re: Pharmabetrug
Antworten #7 - Heute um 12:26:06
 
Zitat von Helga am Heute um 10:30:37:

Ich vertraue darauf, daß die Forumsteilnehmer intelligent genug sind, sich u. a. aus der Wortwahl der Beiträge ein eigenes Urteil zu bilden.

 
Was für Leute sich hier über die Wortwahl beschweren ist hochinteressant.
 
Helga mobbt ununterbrochen Atan und schreibt Hetzpostings wie dieses hier
 
http://www.naturkost.de/cgi-bin/yabb2/YaBB.pl?num=1182187575
 
während diese seltsame Bärbel im kampflesbenartigen Brustton MIR unterstellt ich würde mein Kind als Versuchskanninchen benutzen und sei soetwas wie ein Sozialschmarotzer, weil ich mein Kind impfen lassen werde:
 
http://www.naturkost.de/cgi-bin/yabb2/YaBB.pl?num=1182610778
 
Ich bin im übrigen sehr dankbar, daß mal jemand den lächerlichen Wissensstand dieser Damen näher beleuchtet. Da wird einem ja übel. Warum lassen Sie eigentlich nicht Ihre Finger von den Kindern anderer Leute, wenn Sie überhaupt keine Ahnung haben?
 
Alexis
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Helga
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Beiträge: 35
Re: Pharmabetrug
Antworten #8 - Heute um 13:07:26
 
Hallo Alexis,
 
auf meinen letzten Beitrag sind sie leider mit keinem Wort eingegangen.  
 
Zitat Anfang:
 
eigenartigerweise hat bis heute niemand die ebenso geforderte wie für einige Leute sehr lästige Nutzen-Lasten-Analyse vorgelegt. Dann wären alle Bärbels dieser Welt mit einem Male stumm geworden und alle hätten sich auf dieser wissenschaftlich gesicherten Grundlage impfen lassen, nicht wahr?  
(Vorausgesetzt diese Analyse hätte den nachgesagten Nutzen und die Ungefährlichkeit von Impfungen bestätigt ( ! ).  
 
Sie, KarlBert, haben trotz ihrer Ankündigung beides nicht vorgelegt, weder die Analyse, noch den Grund, warum sie das nicht können.  
 
Ihr Zitat:  
"Bitte erklären Sie mir welche Kriterien erfüllt sein müssen damit Sie eine Nutzen-Risiko-Analyse akzeptieren und ich werde dann sehen was sich machen lässt.  
   
Entweder ich liefere ihnen eine solche Untersuchung oder ich erkläre ihnen warum ihre Kriterien nicht erfüllbar sind und zeige ihnen entsprechende wissenschaftliche Studien.  
   
Also, Sie sind am Zuge."  
 
 
Das hat Bärbel auch getan und ihnen die Kriterien genannt. Nun waren sie am Zug.  
 
Bisher haben sie keines ohrer obigen Versprechen eingelöst.  
 
Ich vertraue weiterhin auf die Intelligenz der Forumsteilnehmer sich aus den Beiträgen ein eigenes Urteil zu bilden.  
 
Zitat Ende:
 
Ich bleibe bei meiner Meinung und vertraue auf die Intelligenz der Forumsteilnehmer, sich aus den Beiträgen, bes. aus der Wortwahl, ein eigenes Urteil zu bilden.
 
Gruß  
 
Helga
 
PS.
 
Ihr Zitat:
Helga mobbt [i]ununterbrochen Atan und schreibt Hetzpostings wie dieses hier  
[/i]
Ununterbrochen? Bei einem Beitrag?  
Atans teils sehr ausfallende Wortwahl können sie übrigens in seinen ersten 5 Beiträgen selbst nachlesen. Ich habe sie lediglich zusammengefaßt.
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KarlBert
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Beiträge: 44
Re: Pharmabetrug
Antworten #9 - Heute um 13:24:13
 
Zitat von Helga am Heute um 12:17:59:

Hallo KarlBert,

eigenartigerweise hat bis heute niemand die ebenso geforderte wie für einige Leute sehr lästige Nutzen-Lasten-Analyse vorgelegt. Dann wären alle Bärbels dieser Welt mit einem Male stumm geworden und alle hätten sich auf dieser wissenschaftlich gesicherten Grundlage impfen lassen, nicht wahr?
(Vorausgesetzt diese Analyse hätte den nachgesagten Nutzen und die Ungefährlichkeit von Impfungen bestätigt ( ! ).

 
 
Ich sehe keine Basis für eine Diskussion über ein Nutzen-Risiko-Analyse solange Bärbel offensichtliche Erfolge, wie sie etwa die Zahlen aus Afrika darstellen, ignoriert und ablehnt. Wenn jeglicher Nutzen und jeder Beleg (etwa aus Tierversuchen) von vornherein kategorisch ausgeschlossen wird, kann es keine Analyse wie die von Bärbel geforderte geben.
 
Die kann es allerdings ohnehin nicht geben weil Bärbel ihre Forderungen so gestellt hat dass sie von den wissenschaftlichen Standards nicht erfüllt werden.
 
Bärbel hat die Forderungen so aufgestellt dass Sie ein "ewiges" Argment ergeben. Und Sie geht ja tatsächlich schon seit Jahren damit hausieren (und nur damit). Mit der Realität hat dieses unsachliche Vorgehen nichts zu tun.    
 
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