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01.07.2007 um 17:26:46

Tetanusimpfung und Kontakt zu Eltern (Gelesen: 269 mal)
Mama
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Beiträge: 1
Tetanusimpfung und Kontakt zu Eltern
20.06.2007 um 14:59:20
 
Hallo,
 
ich würde mich gerne mit Eltern austauschen die Ihre Kinder nicht geimpft haben.  
 
Ich habe selber zwei Kindern, der erste wurde am Anfang geimpft hat dann aber Neurodermitis bekommen und ich habe das Impfen abgebrochen. Inzwischen geht es ihm dank homöopatischer Behandlung wieder gut. Mein zweites Kind (2 Jahre) habe ich bisher überhaupt nicht impfen lassen, stehe ich mit dieser Entscheidung aber auf weiter Flur alleine da. Ich kenne leider niemanden der sich ebenso entschieden hat und traue mich auch fast nicht mehr es zu erzählen da ich auf sehr großes Unverständnis stosse..  
 
Jetzt bin ich am überlegen ob ich zumindestens Tetanus impfen lasse. Mein Kinderarzt meint das wäre im Prinzip eine gut verträglich Impfung es würde aber auch reichen wenn man es bei einer akuten Verletzung machen lassen würde. Gefährlich wären eh nur tiefe Wunden bei denen Dreck drinnen wäre und kein Sauerstoff ran käme. Kleinere Schürfwunden die bluten würden wären problemlos. Angst habe ich eigentlich keine, weiß ich nur nicht wie ich mit dem Kindergartenthema umgehen soll. Wenn ich sage das mein Kind nicht geimpft ist werden sie mich nicht nehmen.  
 
Wie denken da andere Eltern drüber?
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Helga
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Beiträge: 35
Re: Tetanusimpfung und Kontakt zu Eltern
Antworten #1 - 20.06.2007 um 20:30:24
 
Hallo Mama,
 
danke für Ihren Beitrag. Ich freue mich, daß sie einen halbwegs vernünftigen Arzt haben, der das Impfthema etwas gelassener angeht und Sie nicht gleich zum Impfen überreden/erpressen will. ich selbst würde mich auch niemals impfen lassen.
 
Grundsätzlich gibt es nämlich bis heute keinen einzigen wissenschaftlichen Nachweis über den Nutzen und die Ungefährlichkeit von Impfungen!!!!

Glauben sie es nicht, prüfen Sie es nach. Schreiben Sie an das PEI (Paul-Ehrlich-Institut, Zulassungsstelle für Impfseren) und an das RKI (Robert-Koch-Institut). Beides bei Google zu finden. Fordern sie Nachweise über den Nutzen und die Ungefährlichkeit von Impfungen an. Sie werden keine bekommen.
 
Ungeimpfte Kinder von Kindergarten oder Schule auszuschließen ist  i l l e g a l und verstößt gegen das Gesetz. Dagegen können und sollten Sie sich wehren.
 
Gute Informationen für Ihr Anliegen erhalten Sie bei folgenden Adressen:
www.impfkritik.de  (Startseite btr. Masern und Kindergartenverbot...) und
www.klein-klein-aktion.de

Ich wünsche Ihnen viel Erfolg.
 
Gruß
 
Helga
 
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Baerbel
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Beiträge: 62
Re: Tetanusimpfung und Kontakt zu Eltern
Antworten #2 - 20.06.2007 um 21:54:20
 
Hallo Mama,  
ich kann dem Beitrag von Helga nur zustimmen.
Als Mutter von 6 Kindern (davon das letzte komplett (bis auf eine „durchgerutschte“ Schul-Polio-Schluckimpfung) ungeimpft) und als Biologin weise ich daraufhin, dass Tetanus keine Kinderkrankheit ist und auch keine Seuchenerkrankung darstellt, weil sie meist durch eine tiefgehende, nicht blutende Verletzung ausgelöst wird. Mittlerweile hat man aber auch Tetanuserkrankungen beobachtet, ohne in den Wunden das Bakterium nachweisen zu können. Das Bakterium ist im übrigen im Darm der Pferde und auch Menschen ohnehin ständig präsent. Eine durchgemachte Tetanuserkrankung gibt KEINERLEI mehr oder weniger dauerhaften immunologischen Schutz durch die sog. Antikörper.  
Wie soll auch die Impfung einen dauerhaften immunologischen Schutz aufbauen, wenn die Natur dies schon im Verletzungsfall nicht vorsieht???  
Keinesfalls ist Tetanus eine von Mensch zu Mensch übertragbare Seuchenerkrankung. Ich stand mit meinem Jüngsten vor dem gleichen Problem wie Sie. Der Kindergarten wollte ihn ohne die ärztliche Bescheinigung „frei von ansteckenden Krankheiten“ nicht aufnehmen. Der Kinderarzt wollte diese ohne Impfungen nicht ausstellen. Er verlangte zumindest die Diphterie-Tetanus-Impfung. Als er einräumen musste, dass die natürliche Erkrankung keine natürliche Immunität hinterlässt, dass es sich nicht um eine ansteckende Krankheit handelt und durch Sauerstoffbehandlung, z.B. einfach kräftiges Ausbluten, keine Tetanuserkrankung entstehen kann, stellte er die Bescheinigung aus und mein Sohn besuchte den Kindergarten absolut ungeimpft. Leider konnte der Kinderarzt mir auch keine aussagekräftige wissenschaftlich gesicherte Nutzen-Risikoanalyse vorlegen, haften wollte er aber auch nicht. Mein Jüngster ist bis heute übrigens der Gesündeste meiner Kinder.  
Gute Literaturquellen zum Nachlesen zum Thema „Impfungen“ und „Impfschäden“ sind:
Veronika Widmer: Impfen – eine Entscheidung, die Eltern treffen, 2004, klein-klein-verlag
Prof. Dittmann: Atypische Verläufe nach Schutzimpfungen, Franz-Steiner-Verlag Stuttgart 1981.
Wie Helga richtig informiert, haben wir in Deutschland keine Impfpflicht. Wenn Ihrem Kind der Kindergartenbesuch verweigert wird, ist dies rechtswidrig, weil indirekter Impfzwang ausgeübt wird. Selbst Hepatitis-B-Impfungen in Heilberufen unterliegen nicht der Impfpflicht und dürfen nicht Grund für eine Kündigung oder Einstellungsverweigerung sein!
Das große Unverständnis, auf das Sie stoßen, ist schlicht Folge von fehlender Information. Versorgen Sie also die Unverständigen mit Informationen, z.B. dass weder Nutzen noch Risiken erfasst und damit auch nicht gegeneinander abgewogen werden können, wie Helga schon treffend schrieb. Bestehen Sie auf Ihrem Verantwortungsbewusstsein, Ihr Kind nicht zu einem Versuchskaninchen machen zu wollen und es nicht dem unkalkulierbaren Impfrisiko mit der Möglichkeit schwerster neurologischer Erkrankungen aussetzen zu wollen und sorgen Sie für Aufklärung in Ihrem Umfeld. Die Unverständigen helfen Ihnen im Falle eines Impfschadens am allerwenigsten und der Kindergarten auch nicht!
Schön, dass Sie Rückendeckung durch Ihren Arzt haben!
 
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Atan
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Beiträge: 19
Re: Tetanusimpfung und Kontakt zu Eltern
Antworten #3 - 21.06.2007 um 12:23:34
 
@Mama
Da diese Seite nicht auf Imfpinformation spezialisiert ist, sollten Sie auch andere Informationen in Betracht ziehen. z.B.
http://www.impfinformationen.de/
Die Betreiber sind sowohl Eltern als auch tlw. habilitierte Mediziner aus verschiedenen Bereichen, es gibt auch ein Forum. Die Teilnehmer befürworten allerdings durch die Bank Impfungen, aber es ist immer gut, auch eine andere Meinung zu hören.
Da wurde z.B. ein Fall geschildert, in der ein nichtgeimpftes Kind an Neurodermites erkrankt war und man sich informieren wollte, ob die Impfung eine Auswirkung auf die Krankheit hätte.
Es ist bei der Vielzahl der Menschen die geimpft werden, immer so, dass der Ausbruch einer Neurodermites in zeitlicher Nähe zur Impfung liegen wird. Das sagt nichts über die Ursache der Krankheit aus, es wird oftmals schlichter Zufall sein und immer wieder vorkommen.  
Zur Tetanuserkrankung:
http://www.netdoktor.de/reisemedizin/impfungen/fakta/impf_tetanus.htm
http://de.wikipedia.org/wiki/Tetanus
Wenn ein Kind eine behandlungsbedürftige Verletzung hat, wird der behandelnde Arzt immer auf einer Impfung bestehen, da er sonst einen Kunstfehler macht. Warum also dann nicht gleich impfen?
Was die Infektion mit anaeroben Bakterien wie bei Tetanus oder Gasbrand (kann man nicht impfen) angeht: mir ist sogar ein Fall bekannt, bei sich ein junges Mächen beim ersten Geschlechtsverkehr im Wald mit Gasbrand infizierte (und daran starb). Es kommt sehr selten vor, aber bei der Vielzahl der möglichen Infektionsgelegenheiten kommt es eben vor. Sie waren sofort bereit (einen statistisch selten, aber völlig erklärlichen) Zusammenhang zwischen Infektion und Neurodermitis anzunehmen, wie können Sie da ausschliessen, dass Ihr Kind an einer statistisch ebenfalls seltenen Infektion wie Tetanus erkrankt?
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Helga
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Beiträge: 35
Re: Tetanusimpfung und Kontakt zu Eltern
Antworten #4 - 21.06.2007 um 16:03:40
 
Hallo Mama,
 
wie gesagt, gibt es in Deutschland  k e i n e   Impfpflicht !!! Zwangsimpfungen würden gegen das Grundgesetz Art. 2,2 verstoßen (...Recht auf körperliche Unversehrtheit...).
 
Lassen Sie sich dieses Recht nicht nehmen und handeln Sie eigenverantwortlich. Wer behauptet, daß Impfungen schützen und ungefährlich sind, behauptet das ohne irgendeinen Beweis !!!
 
Hersteller von Naturheilmitteln werden durch den geforderten wissenschaftlichen Nachweis der Wirksamkeit und Ungefährlichkeit des Mittels systematisch vom Markt verdrängt, da die Studien dafür i. d. R. zu teuer sind.  
 
Impfungen werden seit Jahrzehnten ohne wissenschaftlichen Nachweis verabreicht!!!  
 

Es gibt für die Wirksamkeit und Ungefährlichkeit von Impfungen keinerlei wissenschaftliche Beweise – also bis heute keine Studien, die den wissenschaftlichen Nachweis erbracht haben !!!  
 
Dabei sind es gerade die Impfkritiker, die diese Studien seit vielen Jahren fordern (!!!)  

Impfbefürworter könnten mit den wissenschaftlichen Beweisen für eine Wirksamkeit von Impfungen den Gesetzgeber und die Bevölkerung leicht überzeugen und so Milliarden Euro zusätzlich verdienen. Warum verhindern sie bis heute solche Studien und verzichten freiwillig (?) auf Milliarden?  
 
Gibt Ihnen das nicht zu denken?  
 
 
Hier ist ein Auszug aus einem offenen Brief, der ein bezeichnendes Licht auf die Impfthematik wirft und für mich ein weiteres Indiz, daß Impfschäden wohl doch so unglaublich zahlreich sind, daß sie illegalerweise totgeschwiegen werden müssen!  
 
Wer den ganzen Brief lesen möchte: http://www.efi-online.de/presse/offbrief.pdf  
 
Hier also der Auszug:  
 
Von:  
Interessengemeinschaft Eltern für Impfaufklärung ( EFI )  
efi@augusta.de  
www.efi-online.de  
 
 
An:  
Frau  
Bundesministerin  
Ulla Schmidt, MdB  
Bundesministerium für Gesundheit  
und Soziale Sicherung  
Wilhelmstraße 49  
 
10117 Berlin  
 
 
Offener Brief an die Gesundheitsministerin Ulla Schmidt  
 
 
Wir protestieren gegen das Geheimhalten der gesetzlichen Meldedaten über Impfschäden seit über 3 Jahren!  
 
   
Augsburg, 20.01.2004  
 
Sehr geehrte Frau Schmidt,  
 
Deutschland verfügt über das nach unserer Information weltweit beste Meldesystem bzgl. Schäden nach Impfungen, da Hersteller, Ärzte und Heilpraktiker per Gesetz seit dem 01.01.2001 verpflichtet sind, Verdachtsfälle von Schäden nach Impfungen zu melden (IfSG § 6 Abs.1 Satz 3).  
 
Diese Daten liegen seit über 3 Jahren vor und werden nirgendwo veröffentlicht, obwohl dies laut IfSG (§ 4 Abs. 2 Satz 3 und 4) vorgeschrieben ist.
 
Die Gesundheitsämter müssen gemäß IfSG § 11 Abs. 2 diese Daten unverzüglich an das Paul-Ehrlich-Institut (PEI) weitergeben. Das PEI muss dann innerhalb einer Woche die Daten an das Robert Koch-Institut (RKI) übermitteln. Beide Institute liegen im Zuständigkeitsbereich Ihres Ministeriums.  
 
Unserem Verein liegen zahlreiche Anfragen von Ärzten und Heilpraktikern, die seit Jahren Impfschadensmeldungen laut IfSG tätigen, vor, was mit ihren Meldungen bei den zuständigen Behörden passiere. Trotz etlicher Anfragen unsererseits beim PEI und RKI gab es seither keine Angaben zu den Meldedaten oder Veröffentlichungen. U. a. wurde im Juli 2003 die Veröffentlichung der Daten innerhalb der nächsten Wochen zugesichert. Das ist nicht geschehen.  
 
Das RKI stellt die Auswertungen und Rohdaten von Infektionskrankheiten im Internet zeitnah und allgemein zur Verfügung. Warum werden hier die Meldedaten der Impfschäden nicht ebenfalls veröffentlicht? Die Logistik ist ja offensichtlich vorhanden.  
 
Der Verdacht liegt nahe, dass die mittlerweile vorhandenen Meldedaten eben nicht geeignet sind, „den Impfgedanken zu stärken“.  

Wir gehen davon aus, dass nach Veröffentlichung der Meldedaten viele Menschen nicht mehr impfen würden bzw. sich und ihre Kinder nicht mehr impfen lassen würden.  
 
In dieser Situation können Eltern die Verantwortung für die Zustimmung zu einer Impfung aufgrund mangelnder Daten zur Risikoabschätzung nicht übernehmen. Ärzte und Heilpraktiker sind mangels Daten nicht in der Lage eine korrekte Impfaufklärung und ‑beratung zu leisten. Nach einer Impfung Geschädigte sind mangels Daten nicht in der Lage Ihre Ansprüche auf eine Entschädigung gemäß IfSG vor Gericht geltend zu machen.  
 
Der fälschlicherweise als Impfmüdigkeit bezeichnete Rückgang der Impfungen liegt an den immer mehr bekannt werdenden Zusammenhängen. Wie ungeheuerlich muss das, was es hier totzuschweigen gibt, sein.  
 
Wären doch Daten, die diese Bedenken zerstreuen könnten, aus der Sicht Ihres Ministeriums sehr förderlich, um die Impfraten zu erhöhen. Das war ja auch ursprünglich die Absicht der Einführung dieser Meldepflicht. Der Schuss ist wohl so nach hinten losgegangen, dass jetzt als letzte Rettung das Vertuschen und Totschweigen bleibt?  
 
Sehr geehrte Frau Schmidt, wir fordern Sie als zuständige Ministerin hiermit auf, der Öffentlichkeit unverzüglich die vorliegenden Daten über Impfschäden in vollem Umfang zugänglich zu machen, sowie in Zukunft den zeitnahen Zugriff darauf zu ermöglichen.  
 
Ende des Auszuges.
 
 
Gibt Ihnen das nicht zu denken?
 
Ich hoffe, daß Sie mutig die richtige Entscheidung für sich und die Zukunft Ihrer Kinder treffen.
 
Gruß  
 
Helga
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Atan
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Beiträge: 19
Re: Tetanusimpfung und Kontakt zu Eltern
Antworten #5 - 22.06.2007 um 11:56:35
 
@Mama
http://www.ncbi.nlm.nih.gov/sites/entrez?cmd=retrieve&db=pubmed&list_uid s=12612285&dopt=Abstract
 
Die Studie (2003) konnte zeigen, dass von allen untersuchten Kindern, diejenige mit der höchsten erhaltenen Impfdosis die niedrigste Rate an Neurodermits-Symptomen hatten.
Übrigens auch noch die Überlegung: es ist sicher nötig, bei Neurodermitis nur in syptomfreie Intervalle zu impfen und alle Impfungen vorher mit dem Arzt genau zu besprechen. Nur: glauben Sie, dass Windpocken, Masern oder Röteln das Immunsystem weniger belasten als die Impfung?  
 
@all
Wo sind eigentlich die vielen wissenschaftlichen Studien, die zeigen, dass Impfungen nicht wirksam sind? Ich finde, wer Behauptungen aufstellt, sollte selbst Beweise abliefern und nicht immer nur sagen, dass ihm die Beweise der Gegenseite nicht ausreichen.
Obwohl ich hier inzwischen zahlreiche Studien aus anerkannten wissenschaftliche Publikationen gepostet habe, vermisse ich immer noch die schlagkräftigen Gegenbeweise!
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maran
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Re: Tetanusimpfung und Kontakt zu Eltern
Antworten #6 - 22.06.2007 um 14:06:07
 
Hallo Mama!
 
Es geht mir ähnlich wie dir: meinen Großen habe ich impfen lassen. Er wurde immer öfter und immer hartnäckiger krank. Als die MMR - Impfung anstand, hatte er gerade mal wieder eine fette Erkältung, Mandelentzündung usw. war aber fieberfrei. Mein Kinderarzt rastete total aus, als ich erklärte, ich wolle ihn deshalb nicht impfen lassen.
Ich wechselte den Arzt, fand aber einfach keinen, der mir Vertrauen einflößte. Ich ließ meinen Sohn naturheilkundlich und homöopathisch behandeln und hier begegnete ich Menschen, denen ich viel mehr vertraute.
 
Ich beschäftige mich nicht eingehend mit irgendwelchen Studien, weil ich die als medizinischer Laie ohnehin nicht wirklich auswerten kann. Aber in mir ist das Gefühl immer stärker geworden, dass man heutzutage skrupellos Geschäfte mit unserer Gesundheit macht. Mir behagt das nicht und ich ziehe mich immer mehr von Ärzten zurück und suche andere Wege, gesund zu bleiben - mit großem Erfolg.  
 
Mein Kleiner ist nur gegen Tetanus grundimmunisiert, dies ist aber auch die erste und letzte Impfung, die er bekommen wird. Er ist ein sehr gesundes Kind, braucht nie einen Arzt. Es interessiert mich hierbei nicht, ob das nun statistisch gesehen ein Zufall ist. Als ich noch habe impfen lassen, hatte ich viel mehr Angst vor allen möglichen Krankheiten. Diese Angst lässt immer mehr nach.
 
Selbst wenn es heißt: du könntest zu den wenigen Fällen gehören, die doch Tetanus oder eine andere Krankheit bekommen frage ich mich: wo soll denn das hinführen? Wir können uns doch nicht gegen alles impfen lassen, was uns bedrohlich erscheint. Es kommen außerdem doch ständig neue Bedorhungen auf den "Markt". Waren es heute die Masern, werden es morgen die Windpocken sein. Für mich ist dies eindeutig der falsche Weg, aber ich kann nur aus einer inneren Überzeugung heraus sprechen und nicht wissenschaftlich argumentieren.
 
Übrigens bin ich mittlerweile erstaunt, wie viele Impfgegner ist in meiner Umgebung doch gibt! Allein in meiner Nachbarschaft gibt es vier Familien und in meinem Bekanntenkreis noch mehr. Ich finde es wichtig, eine Form zu finden, dazu zu stehen, ohne sich ständig herumstreiten zu müssen. Man wird meist sehr aggressiv angegriffen, selbst wenn man nur sagt, man habe sein Kind nicht impfen lassen. Desto sicherer ich mir meiner Entscheidung werde, desto weniger macht mir das allerdings etwas aus.
 
lg maran
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scardanelli
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Beiträge: 4
Re: Tetanusimpfung und Kontakt zu Eltern
Antworten #7 - 22.06.2007 um 22:20:51
 
Liebe "Mama",
 
ich weiß nicht, wie ich es Ihnen sagen soll. Aber: Glauben Sie bitte nicht den Menschen, die am lautesten schreien. Glauben Sie nicht den Menschen, die die Wahrheit auf jeden Fall auf ihrer Seite haben - und ihre Sätze mit Ausrufezeichen beenden.
 
Zitat:
Es gibt für die Wirksamkeit und Ungefährlichkeit von Impfungen keinerlei wissenschaftliche Beweise – also bis heute keine Studien, die den wissenschaftlichen Nachweis erbracht haben !!!

 
Aber natürlich - nur durch's Gesundbeten sind beispielsweise die Pocken vollständig ausgestorben.  
 
Hier ein anderes Zitat, zwar nur aus Wikipedia, aber ganz ehrlich: Die Quellen aus dem "klein-klein-Verlag" sind noch weniger glaubwürdig:
Zitat:
Während kurzzeitige, vorübergehende Reaktionen auf eine Impfung als ‚Impfreaktion‘ bezeichnet werden, bezeichnet der Begriff ‚Impfkomplikation‘ schwerere, vorübergehende oder anhaltende Schäden bis hin zum Tod. Impfkritiker behaupten, dass es bei einer von 200.000 Impfungen zu einem Impfschaden mit bleibenden Folgen und auf ca. 500.000 Impfungen ein Todesfall käme, Beweise für diese Behauptungen stehen jedoch aus. Generell ist anzumerken, dass ein direkter Zusammenhang mit einer Masernimpfung schwer zu beweisen ist.

 
Natürlich kann Ihnen, liebe Mama, niemand die Entscheidung "Impfen oder Nicht-Impfen" abnehmen. Allerdings, wem wollen Sie mehr glauben: Ihrem Hausarzt, einem Mediziner also, der fast 10 Jahre lang sein Handwerk gelernt hat - oder irgendwelchen Leuten, die im Internet anonym ihre Meinung kundtun - und ihr "Fachwissen" aus Publikationen haben, die man doch als maximal zweifelhaft bezeichnen kann.
 
Liebe Grüße
 
Scardanelli
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scardanelli
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Re: Tetanusimpfung und Kontakt zu Eltern
Antworten #8 - 22.06.2007 um 22:22:41
 
Ach ja,  
 
Zitat:
Diese Daten liegen seit über 3 Jahren vor und werden nirgendwo veröffentlicht, obwohl dies laut IfSG (§ 4 Abs. 2 Satz 3 und 4) vorgeschrieben ist.  
 
www.rki.de
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Baerbel
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Re: Tetanusimpfung und Kontakt zu Eltern
Antworten #9 - 23.06.2007 um 09:10:43
 
Liebe "Mama", schreibt Scardanelli
 
ich weiß nicht, wie ich es Ihnen sagen soll. Aber: Glauben Sie bitte nicht den Menschen, die am lautesten schreien. Glauben Sie nicht den Menschen, die die Wahrheit auf jeden Fall auf ihrer Seite haben - und ihre Sätze mit Ausrufezeichen beenden.
 
Zitat:
Es gibt für die Wirksamkeit und Ungefährlichkeit von Impfungen keinerlei wissenschaftliche Beweise – also bis heute keine Studien, die den wissenschaftlichen Nachweis erbracht haben !!!  

 
Aber natürlich - nur durch's Gesundbeten sind beispielsweise die Pocken vollständig ausgestorben.  
 
Hier ein anderes Zitat, zwar nur aus Wikipedia, aber ganz ehrlich: Die Quellen aus dem "klein-klein-Verlag" sind noch weniger glaubwürdig:
Zitat:
Während kurzzeitige, vorübergehende Reaktionen auf eine Impfung als ‚Impfreaktion‘ bezeichnet werden, bezeichnet der Begriff ‚Impfkomplikation‘ schwerere, vorübergehende oder anhaltende Schäden bis hin zum Tod. Impfkritiker behaupten, dass es bei einer von 200.000 Impfungen zu einem Impfschaden mit bleibenden Folgen und auf ca. 500.000 Impfungen ein Todesfall käme, Beweise für diese Behauptungen stehen jedoch aus. Generell ist anzumerken, dass ein direkter Zusammenhang mit einer Masernimpfung schwer zu beweisen ist.
Anm:Wo und in welchem Zusammenhang ist das nachzulesen?
 
Natürlich kann Ihnen, liebe Mama, niemand die Entscheidung "Impfen oder Nicht-Impfen" abnehmen. Allerdings, wem wollen Sie mehr glauben: Ihrem Hausarzt, einem Mediziner also, der fast 10 Jahre lang sein Handwerk gelernt hat - oder irgendwelchen Leuten, die im Internet anonym ihre Meinung kundtun - und ihr "Fachwissen" aus Publikationen haben, die man doch als maximal zweifelhaft bezeichnen kann.
 
Hallo Scardanelli,
Zunächst einmal sollte man - gerade, wenn es um die eigene und noch viel mehr um die Gesundheit unserer Kinder geht  - NICHT GLAUBEN, sondern WISSEN.  
Dazu kann man sich sowohl die Meinungen von Medizinern als auch die Meinungen von "Leuten aus dem Internet" (übrigens nicht alle anonym, aber mit Wissen ausgestattet und für ihre Arbeit nicht mit Vorteilen bedacht) beiziehen.  
Dr.med.Buchwald ist Mediziner und hat 1994 in seinem Buch "Impfen-das Geschäft mit der Angst" auf S. 27 ff umfangreiches Material zum Nutzen und zu den Gesundheitsschäden durch Pockenimpfung vorgelegt. Wie Mediziner die öffentliche Meinung in Sachen Pockenimpfung prägten, war in der Medical Tribune, Heft 49 (1985) zu lesen:
"Es ist ganz grober Leichtseinn, wenn der Pocken-Impfschutz der Bevölkerung völlig unter den Teppich gekehrt wird, mahnt Prof. Dr. Theodor Nasemann von der Universitäts-Hautklinik Hamburg-Eppendorf auf der 26. Fortbildungstagung des  Berufsverbandes der Deutschen Dermatologen".  
Drei Jahre später steht in NATUR 11/88, Seite 107: Noch im Herbst dieses Jahres erklärte der Hamburger Hautarzt Prof. Theodor Nasemann, erst jetzt könne man über die Nebenwirkungen der Pockenimpfung offen sprechen - weil sie nicht mehr angewendet werde: Dazu zählen nicht nur neurologische Befunde wie Hirnhautentzündungen, sondern auch Gallenerkrankungen, Bronchiektasen (unheilbare Erweiterungen der Bronchien) und vor allem die Umwadlung der Impfnarben in bösartige Tumoren."
Seit 1963 wird gegen Masern geimpft. 1999 konnte in Clinical Infectious Diseases, 29; 855-861 unter dem Titel "Measles Enclusion-Boby Encephalitis Caused by the Vaccine Strin of Measles Virus" von Tellier, Bitnun, Rota, Shannon et.al nachgelesen werden, dess nun mittels modernster Untersuchungsmethoden der Ausbruch einer sog. Masern-Einschlußkörperchen-Enzephalitis (MIBE) 8 Monate nach Impfung mit MMR nachgewiesen werden konnte. Die MIBE ist eine schleichend beginnende Hirnentzündung, die - wenn sie nicht zum Tode führt - mit schweren Restschäden ( nicht behandelbare Epilepsie, Lennox-Gastaut-Syndrom,u.a.) und schwersten Behinderungen überlebt werden kann. Es ist illusorisch, anzunehmen, dass 1999 der erste Fall aufgetreten ist. Wie viele Fälle es wirklich davon gegeben hat oder noch geben wird, werden wir wie im Fall der Pocken vermutlich erst erfahren, wenn die MMR und andere Masernimpfungen nicht mehr angewendet werden - und das ist nur eine Art von Schädigung. Wie mit Studien bei der Zulassung von Impfstoffen umgegangen wird, war ja bekanntlich in der taz am 12.01.2007 veröffentlicht worden. Übrigens: Impfgeschädigten werden alle Zulassungsstudien vorenthalten - sie sind Herstellergeheimnis. Warum wohl?
Es steht Ihnen frei, hier entsprechende Studien vorzulegen.
Es steht Ihnen auch frei, sich untenstehender Petition 2-16-15-2120-014604 anzuschließen, mit der der Nachweis der öffentlich zugänglichen Nutzen-Lastenanalyse im Sinne der Bundessozialgerichtsrechtsprechung mit dem Nachweis tolerabler Lasten (= Risiken = Impfschäden) verlangt wird.
Es steht Ihnen auch frei, sich ohne all diese Voraussetzungen einer sorgfältigen und rechtswirksamen Impfaufklärung impfen zu lassen, Glück zu haben und ohne Schaden davon zu kommen oder mit einem (vermeidbar gewesenen) Schaden der Solidargemeinschaft auf der Tasche zu liegen.
Gruß Bärbel    
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« Zuletzt geändert: 23.06.2007 um 17:01:11 von Baerbel »  
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scardanelli
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Re: Tetanusimpfung und Kontakt zu Eltern
Antworten #10 - 23.06.2007 um 10:16:25
 
Sehr liebe Bärbel,
 
die von ihnen angeführte Studie zur Gefährlichkeit der Masern-Schutz-Impfung ist durchaus lesenswert - und lädt zum Nachdenken. Allerdings ist sie kein Argument gegen eine Masernschutzimpfung - sondern eher für eine solche.
 
Das belegt unter anderem folgende Agenturmeldung aus dem vergangenen Jahr:
 
Zitat:
Marburg, 18.05.06) In Nordrhein-Westfalen ist ein weiterer Mensch an einer durch Masern hervorgerufenen schweren Gehirnentzündung erkrankt. Ein zweieinhalbjähriger Junge aus Duisburg leidet unter einer so genannten Masern-Einschlusskörperchen-Enzephalitis. Dabei handelt es sich um eine bestimmte,durch Masernviren ausgelöste Infektion des Gehirns. Bis zu 20 Prozent dieser Erkrankungen verlaufen tödlich. Das Kind leide unter einem angeborenen Immundefekt und habe deshalb nicht geimpft werden können, teilte das Katholische Klinikum in Duisburg mit. "Die Prognose für den weiteren Verlauf ist leider nicht sehr gut", sagte Peter Seiffert, Chefarzt der Kinderklinik.

 
Die Krankheit, die Sie - als Folge von Impfung - als Argument gegen Vaccinierung anführen, wird durch eine Impfung verhindert.
 
Da Sie sich auch vor allem auf Dr. med. Buchwald als wissenschaftliche Quelle verlassen, habe ich mal kurz gegoogelt - und folgendes entdeckt, in der ARD:
 
Zitat:
Dr.Gerhard Buchwald: "Also, die Masern sind meines Erachtens ganz harmlos. Wenn sie sich mal die Tabellen in meinem Buch angucken, da habe ich ja über die letzten 50 Jahre aufgelistet, wie viele wir jedes Jahr an Todesfälle an Masern gehabt haben. Wie gesagt, in keinem Jahr hat es die Zahl acht erreicht."

8 Todesfälle - harmlos? In einer von Buchwalds Schriften finden wir die unglaubliche Behauptung: Impfen schädigt vor allem Kinder in Industrieländern, denn die:

"... Gehirne unserer Kinder scheinen ... im Gegensatz zu den Gehirnen der Kinder der Dritten Welt doch "hoch entwickelt" zu sein..."

Ideologischer Unsinn. Trotz der Masernepidemie in Coburg finden Buchwald und Kollegen immer mehr Anhänger. Im Internet stossen wir auf zahlreiche Elternvereine, die gegen das Impfen Front machen. Wir rufen das Impfsorgentelefon eines Vereins an, bekommen erschreckende Auskünfte:

"Sie gehen ein Risiko ein, wenn Sie impfen. Es gibt die vielfältigsten Impfschäden - Allergien, Gehirnentzündung."

 
Acht Todesfälle durch Masern im Jahr - ist das zu vertreten?  
Meine Frage an Sie wäre: Gibt es verlässliche Quellen zur Zahl von Impfschädigungen?
 
Liebe Grüße
 
Scardanelli
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scardanelli
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Re: Tetanusimpfung und Kontakt zu Eltern
Antworten #11 - 23.06.2007 um 10:34:11
 
Sehr liebe Bärbel,
 
nachdem ich das von Ihnen angeführte Papier noch einmal genauer gelesen habe, komme ich nicht umhin, mein Post nochmals zu revidieren.  
 
Ein wissenschaftlicher Aufschrieb eines wirklich sehr dramatischen und tragischen Falls: Den Tod eines 21 Monate alten Säuglings, der nach einer Masern-Schutzimpfung durch den Impfstoff an MIBE erkrankte und verstarb. So etwas ist schrecklich, und die beteiligten Ärzte kommen zum Schluss, dass die Erkrankung eindeutig auf den Impfstoff zurückzuführen ist.  
Allerdings litt der Säugling an einer nicht entdeckten Immunschwäche - der Organismus kam deswegen mit dem Vaccin nicht zurecht (HIV-Patienten etwa bekommen genau aus diesem Grund keine Masern-Impfungen o.ä.).
Zudem, und das ist wirklich erstaunlich, stellen die Ärzte fest, dass dieser Fall nicht als Argument gegen eine Impfung gesehen werden kann:  
"The Risk of such a serious adverse event must be balanced by the rarity of such an event and the overwhelming evidence supporting the efficacy of the vaccine in reducing the morbidity and mortality associated with measles"
 
http://www.journals.uchicago.edu/CID/journal/issues/v29n4/CIDv29p855/CIDv29p855. web.pdf  
 
Liebe Grüße
 
Scardanelli
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Re: Tetanusimpfung und Kontakt zu Eltern
Antworten #12 - 23.06.2007 um 22:00:17
 
Hallo Scardanelli,
in Ihrem obigen Beitrag stellen Sie zwei Fälle der MIBE (Maserneinschlußkörperchenenzephalitis) vor. Klinisch ist sie u.a. erkennbar an einem watschelnden Gang (Ataxie), dem Verlust von bereits erlernten Fähigkeiten und Wesensänderungen sowie Angstzuständen und Schläfrigkeit. Sie stellt sich mehrere Monate bis Jahre nach einer Masernimpfung ein und wird häufiger überlebt als die SSPE (subakute sklerosierende Panenzephalitis), die bis zu mehreren Jahren nach einer Masernerkrankung auftreten kann. Der Unterschied zwischen beiden schleichend beginnenden und meist zu Beginn unerkannten entzündlichen Veränderungen des Gehirns ist die Überlebensrate, beide wurden früher in der medizinischen Fachliteratur als Synonyme gebraucht. Erst in jüngerer Zeit unterscheidet man sie.
 
Interessant ist, dass diese Art der schleichenden Hirnentzündung, diagnostiziert als SSPE, auch nach anderen Impfungen aufgetreten ist, wobei eine vorher klinisch oder subklinisch (also ohne jede klinisch erkennbare Symptomatik) abgelaufene Masernerkrankung, nicht Masernimpfung als Ursache angenommen wurde. Zu bedenken ist dabei jedoch, dass alle Impfstoffe in deutlich höheren Dosierungen Giftstoffe enthalten, die das zentrale Nervensystem erheblich schädigen können.
 
Diese Schilderung ist für Eltern gedacht, für die dieses Gebiet Neuland ist.
 
Sie stellen die MIBE nun einmal als Impffolge und auch als Erkrankungsfolge dar.
 
Leider geben Sie keine Daten über die Häufigkeiten der Erkrankungen an. Das können Sie vermutlich auch nicht, da es dafür kein standardisiertes Meldesystem gibt.  
Masernerkrankungen sind zwar meldepflichtig, aber nicht der Impfstatus des jeweiligen Patienten. Masernimpfschädigungen sind ebenfalls meldepflichtig, werden aber nur zu maximal 10 % erkannt und gemeldet (vgl. Eintrag „Impfentscheidung Masern @ Scardanelli).
 
Und damit soll der überwältigende Beweis der Wirksamkeit der Masernimpfstoffe im Hinblick auf die Reduktion der Masernerkrankungen und der Masernsterblichkeit erbracht werden („overwhelming evidence supporting the efficacy of the vaccine in reducing the morbidity and mortalitiy associated with measles“) ??? Wollen Sie dem wirklich zustimmen – so ganz ohne wissenschaftlich nachprüfbare Beweise, die Eltern verständlicherweise nun immer wieder und vermehrt einfordern ???
Bitte liefern Sie dann die dazugehörigen Nachweise der standardisierten und vollständigen Datenerfassung.
 
Gruß Bärbel
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KarlBert
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Beiträge: 44
Re: Tetanusimpfung und Kontakt zu Eltern
Antworten #13 - Gestern um 09:21:14
 
Hallo Bärbel,
 
können Sie mir sagen wann zum letzten Mal ein zweifach MMR geimpftes Kind in Deutschland an Masern gestorben ist?  
 
In NRW sind in diesem Frühjahr zwei Kinder die nicht geimpft waren gestorben, zwei weitere ungeimpfte Kinder (Bad Salzuflen) werden sterben.
 
Ist das alles Einbildung?
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Helga
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Beiträge: 35
Re: Tetanusimpfung und Kontakt zu Eltern
Antworten #14 - Gestern um 14:19:05
 
Hallo KarlBert,
 
Ihr Zitat:
In NRW sind in diesem Frühjahr zwei Kinder die nicht geimpft waren gestorben, zwei weitere ungeimpfte Kinder (Bad Salzuflen) werden sterben.
 
Daß 2 Kinder gestorben sind, ist traurig genug. Können Sie mir trotzdem eine genaue Quellenangabe für diese Behauptung geben und woher wissen sie im voraus, daß 2 weitere Kinder sterben werden? Bitte auch hier eine genaue Quellenangabe - danke.
 
Gruß
 
Helaga
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Gudrun
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Beiträge: 5
Re: Tetanusimpfung und Kontakt zu Eltern
Antworten #15 - Gestern um 14:28:09
 
Zitat von Helga am Gestern um 14:19:05:

Daß 2 Kinder gestorben sind, ist traurig genug. Können Sie mir trotzdem eine genaue Quellenangabe für diese Behauptung geben

 
http://www.oekotest.de/cgi/yabb2/YaBB.pl?num=1177676987
 
Zitat:

und woher wissen sie im voraus, daß 2 weitere Kinder sterben werden? Bitte auch hier eine genaue Quellenangabe - danke.

 
Lochfraß im Gehirn überlebt man nunmal nicht:
 
http://pathology.mc.duke.edu/neuropath/CNSlecture2/sspe.jpg
 
 
Gudrun
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KarlBert
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Beiträge: 44
Re: Tetanusimpfung und Kontakt zu Eltern
Antworten #16 - Gestern um 15:13:55
 
Zitat von Helga am Gestern um 14:19:05:
Hallo KarlBert,

Ihr Zitat:
In NRW sind in diesem Frühjahr zwei Kinder die nicht geimpft waren gestorben, zwei weitere ungeimpfte Kinder (Bad Salzuflen) werden sterben.

Daß 2 Kinder gestorben sind, ist traurig genug. Können Sie mir trotzdem eine genaue Quellenangabe für diese Behauptung geben und woher wissen sie im voraus, daß 2 weitere Kinder sterben werden? Bitte auch hier eine genaue Quellenangabe - danke.

Gruß

Helaga

 
Wie bitte? Sie erwecken hier den Anschein dass Sie sich intensiv mit dem Thema Impfen befasst haben und kennen diese Fälle nicht?
 
Naja bitte, man muss ja nicht lange suchen:
 
http://www.kinderaerzteimnetz.de/bvkj/aktuelles1/show.php3?id=2379&nodeid=26
 
Das erste Kind konnte nicht geimpft werden und war daher auf die Herdenimmunität angewiesen. Das zweite Kind hat sich als Säugling bei der eigenen ungeimpften Mutter angesteckt.
Die Kinder im Raum Bielefeld (ebenfalls Säugling die zu jung zum impfen waren) haben sich bei einem Kinderarztbesuch angesteckt.
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