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Sehenswertes
...im 16. Jahrhundert hausten 2 Schwestern auf zwei Höfen als Bäuerinnen. Aufgrund seltsamer Ereignisse und ihrer Lebensweise handelten sich die Schwestern bald den Ruf der Zauberei und Hexerei ein. So sahen die eingeschüchterten Nachbarn jeden Morgen einen "Kochbeses" dem Kamin entschwinden und in wirbelnder Fahrt dem gegenüberliegenden Hof der Schwester der Schwester zustreben. Der Juffingerknecht entlarvte alsbald die Hexerei, als er am Herd die Bäuerin, einen Zauberspruch vor sich hermurmelnd, den Besen in den Rauchfang werfen sah. Dieser näherte sich wirbelnd dem Saukogelgute gegenüber und verschwand dort im Kamin. So wie diese Geschichte ranken sich noch viele Sagen und Mythen um Zauberei und Hexerei in der näheren Umgebung. Und wer weiß, was sich in einer lauen Vollmondnacht noch heute ereignet... Hexenwasser Restaurants
Es gibt viele Gründe, dieses Land zu lieben. Das angenehme Klima, die Sonne, das Meer. Natürlich. Aber da ist noch etwas, das uns in Verzückung geraten lässt: die Küche, diese herrliche mediterrane Küche. Letztes Jahr in der Toskana. War das ein Urlaub! Das kleine Restaurant am Strand, die untergehende Sonne, die letzten wärmenden Strahlen auf der Haut, und dann dieses wunderbare Menü, das Luigi da auf den Tisch gezaubert hat. Fünf Gänge, vom "Carpaccio di Manzo" bis zur "Pere in Vino Rosso"- ein einziges Gedicht. Dazu dieser fruchtige Rote und der herzhafte Grappa. Mama mia, kann das Leben schön sein. Sie soll ja auch so gesund sein, die mediterrane Küche. Viel Olivenöl, viel Fisch, wenig Fleisch, viel Gemüse - da freut sich das Herz. Sagen die Wissenschaftler. Wollen wir auch gerne glauben. Aber es gibt noch eine andere "Zutat", die das Besondere der Mittelmeer-Küche ausmacht: Zeit! Die mediterrane Gemütlichkeit, Zeit haben zum essen, trinken und reden. Ruhe finden, die Siesta genießen. So schön, dieses herrliche Lebensgefühl zu erfahren. Vielleicht lässt sich das nicht ganz so wissenschaftlich ergründen - aber es tut gut. Und es ist ganz bestimmt gesund. Buon appetito! Venezia
Bereits im 13. Jahrhundert wird der Postgasthof urkundlich erwähnt. Es ist damit das älteste erhaltene Gebäude im ganzen Söllandl. Die dicken Säulen und kunstvollen Gewölbe, die geschnitzten Truhen und steinernen Tische, all das ezählt von über 800 Jahren Tiroler Gastfreundschaft. Lassen auch Sie sich zu einer inspirativen Begegnung mit unserer Vergangenheit verführen. Postwirt Hotels
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