I-Marktplatz - Die Vertriebsprofis  
Startcenter I N H A L T S A N G A B E
Startseite
Regionalinfos Insidertipps

Stuttgart – meine Heimat!

Internet-Adressen der offiziellen Seiten
der Stadt Stuttgart

Telefon-Vorwahl 0711 und PLZ 70173 (Stuttgart - Mitte)

Die erste noch erhaltene Abbildung des Stuttgarter Stadtwappens stammt aus dem Stadtsiegel des Jahres 1312. Diese zeigt zwei ungleich große (heraldisch) nach rechts schreitende Pferde im früh- und hochgotischen Dreieckschild. Im Stadtsiegel von 1433 wurde die Form des Stadtwappens geändert. Das Wappenschild ein (heraldisch) nach rechts galoppierendes Pferd im spätgotischen Rundschild. Diese Wappenform diente im wesentlichen als amtliches Stuttgarter Stadtwappen bis ins 19. Jahrhundert. Ursprünglich war seine Grundfarbe Silber, erstmals 1699 nach einem Wappenbuch golden. Diese Farbe setzte sich allmählich in Anlehnung an die württembergischen Hausfarben in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts durch.

Das seit dem 11. April 1938 gebräuchliche amtliche Stadtwappen besteht aus einem Schild mit steigendem schwarzem Pferd in goldenem Feld. Das Stuttgarter Stadtwappen ist in erster Linie ein Hoheitszeichen.

Davon zu unterscheiden ist die Wortmarke mit dem Schriftzug in Versalien STUTTGART und dem klassizistischen Dach über dem Doppel-T. Die Wortmarke ist ein eingetragenes Markenzeichen, darf aber allgemein verwendet werden. Das Stadtwappen hingegen darf "ohne weiteres" lediglich von Privatpersonen aus heraldischen Gründen gesammelt werden. Ausgeschlossen ist jede Form der Nutzung, da Verwechslungsgefahr mit amtlichen Schriftstücken, städtischen Kraftfahrzeugen oder Einrichtungen gegeben ist.


+++ Regionale Informationen aus dem Internet +++

Regionales
Allgemeine Informationen Feuerwehr Neuenstadt Telefonbuch Stuttgart Ballungsraum Stuttgart


Stuttgart Landeshauptstadt von Baden-Württemberg
Wer an Stuttgart denkt, denkt an weltberühmte Automobilwerke, an High Tech und Computerbau, den VfB Stuttgart, das Cannstatter Volksfest, das Stuttgarter Ballett, vielleicht an die schwäbische Küche, an Spätzle und an Wein, aber selten an eine Universität. Dabei gibt es in Stuttgart gleich zwei davon: die Universität Stuttgart, die aus der Technischen Universität hervorgegangen ist, und die Universität Hohenheim, ehemals landwirtschaftliche Hochschule. Hinzu kommen zahlreiche Fachhochschulen, eine Musikhochschule, die Kunstakademie und das Stuttgart Institute of Management und Technology (SIMT)

Geschichte
Jahrhunderte lang stand die Stadt im Talkessel, zu drei Seiten von Weingärten und Waldstücken, im Norden durch den Neckar gesäumt, im Schatten von Cannstatt, Platz des größten und wichtigsten Römerkastells im mittleren Neckarraum und Knotenpunkt wichtiger Straßen. Ungefähr 900 Jahre nach den Römern soll Herzog Liudolf von Schwaben in einer Talerweiterung des Nesenbachs einen "Stuotgarten", also ein Gestüt, angelegt haben. Die sich daraufhin entwickelnde Siedlung und spätere Stadt erhielt so ihren Namen. Die Markgrafen von Baden, westliche Konkurrenten der Württemberger Grafen und späteren Herzöge, erhoben den Ort in der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts zur Stadt; im 14. Jahrhundert wurde sie zum Zentrum des württembergischen Territorialstaats ausgebaut.

Zeittafel:
1495 - 1803 war Stuttgart überwiegend Haupt- und Residenzstadt des Herzogtums
1803 - 1805 Haupt- und Residenzstadt des Kurfürstentums
1806 - 1918 Haupt- und Residenzstadt des Königreichs Württemberg
1918 - 1945 Landeshauptstadt von Württemberg
1945 - 1952 Hauptstadt von Württemberg-Baden
seit 1977 ist Stuttgart offiziell Landeshauptstadt von Baden-Württemberg.

Trotz der schweren Zerstörungen, insbesondere während des Zweiten Weltkriegs, als bei 53 Luftangriffen etwa 4.500 Menschen das Leben verloren und über 57 Prozent der Bausubstanz in Schutt und Asche fielen, ist die Geschichte der Stadt deutlich auch im modernen Stuttgart in den Straßen und an den Gebäuden ablesbar. Architektonische Zeugen von Bedeutung sind im Stadtzentrum der Schillerplatz mit dem Alten Schloss als Renaissance-Ensemble, das barocke Neue Schloss als Residenz der Herzöge und späteren Könige von Württemberg und klassizistische Bauten wie der Königsbau gegenüber." Informationen zur Stadtgeschichte werden beim Stadtarchiv Stuttgart gesammelt und verwertet. Es versteht sich als "Zentrum für Stadtgeschichte", das als "Gedächtnis der Stadt" die Überlieferung der Stadtverwaltung bewahrt, durch Sammlungen und Dokumentationen ergänzt sowie durch eigene Forschungen, Publikationen, Tagungen, Verträge und Ausstellungen die Geschichte Stuttgarts vermittelt.


Die Landeshauptstadt ist eine Stadt der Brunnen.
Stuttgart besitzt nach Budapest das größte Mineralwasseraufkommen in Europa. 22 Millionen Liter sprudeln täglich aus verschiedenen Quellen und gelangen zum Teil auch in die Brunnen. Ein sichtbares Zeichen dieses natürlichen Reichtums stellen die weit über 250 Brunnen im Stadtgebiet dar.
Mit der Brunnenbroschüre des Tiefbauamts der Landeshauptstadt Stuttgart wollen wir die Bürger und Besucher der Stadt an diesem natürlichen Reichtum teilhaben lassen. Wir stellen Ihnen hier (fast) alle Brunnen auf Stuttgarter Gemarkung vor. Alle beschriebenen Brunnen befinden sich auf öffentlichen Plätzen, Wegen oder Straßen, in Grünanlagen oder im Wald:


Automobilstadt Stuttgart
Stuttgart ist Heimat des weltweit ältesten Automobilherstellers und weist eine über 115 jährige Automobil-Geschichte auf. Diese Geschichte ist eng verbunden mit den Namen Gottlieb Daimler, Carl Benz, Wilhelm Maybach und Ferdinand Porsche.

Gottlieb Daimler und Wilhelm Maybach bauten 1886 ihren selbstentwickelten schnell laufenden Benzinmotor in einen Kutschwagen ein. Das war damit das erste Automobil (automobil = selbstfahrend). Es fuhr 1887 zum ersten mal die Strecke Stuttgart - Cannstatt und das mit 18 km/h.

Carl Benz setzte 1879 den ersten Zweitaktmotor in Gang und hatte bereits 1885 eine dreirädrige Kutsche mit einem Benzinmotor bestückt. Der Benz´sche Motorwagen wurde am 29. Januar 1886 beim Kaiserlichen Patentamt angemeldet. Die erste öffentliche Ausfahrt eines Autos (dieser dreirädrige Motorwagen) erfolgte am 3. Juli 1886 den Friedrichsring (Mannheim) entlang. Die Firmen "Benz & Cie." und "Daimler Motorengesellschaft" vereinigten sich 1926 (nach dem Tode Daimlers) zur Daimler-Benz AG.

1922 wurde Ferdinand Porsche Chefkonstrukteur bei Daimler, später technischer Direktor und Vorstandsmitglied er entwickelt unter anderem die legendären Kompressor-Sportwagen Mercedes SS und SSK. 1931 gründet er das Konstruktionsbüro Porsche in Stuttgart.

Damit legt er den Grundstein für die heutige Dr. Ing. h.c. F. Porsche AG. Im Auftrag von NSU entsteht 1933 der Typ 32, in der Konzeption ein Vorläufer des Volkswagens.

Karosseriebaumeister Gottlob Auwärter gründet 1935 in Stuttgart-Möhringen seinen eigenen Betrieb zur Herstellung von Aufbauten, vor allem für Omnibusse. Der Beginn der heutigen Firma Auwärter-Neoplan.

Von 1928 bis 1965 war die Solitude-Rennstrecke Schauplatz motorsportlicher Veranstaltungen (Motorrad und Automobil).

Interessante Links
Maybach

www.xxhot.com/stuttgart