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JADE Weiblich

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#1 | Donnerstag, 12. Oktober 2006 (0:39) | profil | email | nMail | ip | suchen |


Zitat:

Antje Scherret • Schmöckwitzer Straße 32 • 15732 Eichwalde
Telefon 030 –50 56 26 26 • Fax 030 – 50 56 26 25

Dekan
Prof. Dr. Cornelius Frömmel
Fax: Telefax: 0551-39-99 60

05. Oktober 2006

Herr Prof. Frömmel,

mit Bestürzung, wenn auch fast erwartet, habe ich Ihre Entscheidung zur Anfrage von Dr. med. Hamer zu einer kontrollierten Studie zum Bronchial-Ca gelesen.

Wieso, weshalb, warum Sie so entschieden haben, kann man nur erahnen...

Warum aber gerade Sie von den Beteiligten als Hoffnungsträger gesehen wurden, endlich eine Wende in der Medizin, in der Humanmedizin anzustoßen, ist Ihnen sicher auch klar!

Ich habe `mal im Internet gegooglet und viele anspruchsvoll formulierte, visionäre Appelle von Ihnen gefunden. Das Göttinger Tageblatt schreibt in einem Artikel vom 02.05.2006:

„Eines liegt Frömmel besonders am Herzen: Der selbstbestimmte Mensch soll im Mittelpunkt der Medizin stehen. Damit ist sowohl der Patient gemeint, als auch der Arzt, sowie das menschliche Verhältnis zwischen beiden, das auch in Zukunft nicht von der Technik abgelöst werden wird, da ist sich Frömmel ganz sicher.“

Eine Forderung, die auch und gerade Dr. Hamer am Herzen liegt, die er seit Jahren im Grunde genommen predigt.

Im Rahmen der mathematischen Gesellschaft der Uni Göttingen hielten Sie sogar einen Vortrag für eine humane (seltsam das man das bei der Humanmedizin sogar noch betonen muß, nicht wahr?) individualisierte Medizin. Der Vortrag wurde mit dem Beisatz – „Ein Hilferuf?“ – gekrönt.

Nun also ist Dr. Hamer an Sie herangetreten, weil zwei Kollegen eine Chance wahrnehmen, es nicht nur bei Worten belassen, sondern auch TUN wollten, einer humanen Medizin das Tor zu öffnen und Sie geben diesem Ringen um Wahrheit und Wahrhaftigkeit eine kalte Abfuhr. Zwei Sätze ist Ihnen die ganze Sache wert. Zwei Sätze, in denen Sie darlegen, daß die Gesetzlichkeiten, es nicht hergeben, zu prüfen, ob es eine Chance gibt zu überleben, anstatt zu fast 100% dem Tode geweiht zu sein. Ich glaube, Sie haben aus unserer Geschichte nichts gelernt, in deren jahrelanger Aufarbeitung das Wort Schreibtischtäter geprägt wurde.

Das Wenigste, was man hätte erwarten können von Ihnen, wäre die Tatsache gewesen, daß Sie zumindest angeben, was Ihrer Meinung nach an Unterlagen und Informationen fehlen würde, um so eine Studie nach den gesetzlichen Vorschriften durchführen zu können, obwohl das nach meinem laienhaften Verständnis sowieso grotesk ist, denn eine Studie erst kann ja hieb- und stichfest Beweise liefern und Fakten schaffen.

In Ihrer Zunft geht man davon aus, daß das nicht-kleinzellige Bronchial-Ca unbehandelt in 4 bis 5 Monaten zum Tode führt. Behandelt ist den Patienten im Schnitt eine 10- bis 12-monatige Überlebenszeit gegönnt. Statistisch gesehen, Sie lieben ja Mathematik, wie ich sah, kann man da immerhin 300% ins Feld führen. Ganz profan betrachtet sind es maximal 8 Monate mehr Lebenszeit, aber mit der sicheren Diagnose Tod. Über die Leiden einer Chemotherapie, bei der Ihr Kollege Dr. Höltzel in den allermeisten Fällen generell keine Verbesserung der Lebensqualität sehen kann, müssen wir hier nicht weiter sprechen.

Herr Prof. Frömmel, ich bin ein gut gläubiger und positiv denkender Mensch und möchte mir eigentlich nicht vorstellen, daß Dr. Hamer wieder einmal recht behalten hat, daß (fast) jeder Mediziner, ab Chefarzt aufwärts in die Freimaurerlogen eingebunden ist und seine Anweisungen von dort bekommt, was er zu tun und zu lassen hat. Wenn das aber nicht so sein sollte, dann frage ich mich, was um alles in der Welt hat Sie dazu veranlaßt, über die Köpfe der Patienten und gegen die Patienten zu entscheiden, die im guten Glauben sind, daß jeder Mediziner, sollte auch nur die kleinste Chance bestehen, gegen die Geißel der Menschheit – Krebs – ein ‚Mittel’ zu finden, sofort und ohne Umwege alles in die Wege leiten würde, um dieser Sache nachzugehen. Jede noch so kleine, scheinbare, neue Hoffnung im ‚Kampf’ gegen den Krebs – wenn sie denn von schulmedizinischer Seite kommt – wird in den Medien hochgejubelt. So kennen wir das seit Jahren. Hier aber rühren Sie keinen Finger und verweisen auf Gesetze?!

Ich verfolge dieses nicht enden wollende Wettrennen um Pokale und Medaillen im Kampf gegen den Krebs mit besonderem Interesse, seitdem eine Klassenkameradin von mir mit 14 Jahren an Krebs starb. Aus heutiger Sicht und mit heutigem Kenntnisstand weiß ich natürlich, daß sie nicht an ihrem Krebs starb, sondern an den hilflosen Versuchen einer Therapie, die ihr erst das Kniegelenk nahm, dann das gesamte Bein und letztendlich dann Folgekrebse aufgrund der furchtbaren Todesangst (Lungenkrebs) bescherte, so daß sie dann völlig abgemagert unter einer Morphiumtherapie, wissend, daß sie sterben würde, an einem Dezembertag von uns ging. Der grausame Tod meiner Mitschülerin Sabine, unserer Klassenbesten, hat mich über all die Jahre in Träumen verfolgt, bis heute und es war für mich wie eine Offenbarung, als ich vor mehr als 4 Jahren auf die Erkenntnisse von Dr. Hamer gestoßen bin. Sie wissen sicher, was das Schönste daran war: Daß ich meine Angst vor dem Krebs, selbst einmal so wie Sabine zu enden oder daß eines meiner Kinder so enden könnte, vollkommen verloren habe.

Und so könnten viele andere Menschen nicht nur ihre Angst verlieren, sondern auch voller Hoffnung sein, wenn es sie doch einmal erwischen sollte.

Ich glaube, das ist der Punkt. SIE haben Angst, aber eine andere Angst. Nicht nur, daß Sie und Ihre Kollegen, wenn sich mit so einer Studie nun endlich auch mit schulmedizinischem Segen beweisen lassen würde, daß Krebs ohne Chemo, Stahl und Strahl gar nicht sterbepflichtig ist, Ihr Gesicht verlieren würden, nein, die Menschen wären auch fortan ohne Angst, die bei jeder Krebsdiagnose noch geschürt wird. Sie würden begreifen, warum sie krank werden, was sie krank macht.

Die immer wieder vorgebrachten Fakten (X erfolgreiche bestätigende Überprüfungen der GNM, über 6000 von der Schulmedizin für austherapiert erklärte Überlebende durch die GNM usw. usf.), die Ihnen sicher zur Genüge bekannt sind, möchte ich hier nicht wiederholen. Ich möchte Sie nur an eines erinnern, lieber Herr Frömmel, ein sehr bekanntes und oft genutztes Zitat:

"Einige Menschen kann man die ganze Zeit lang belügen,
alle Menschen kann man eine Zeit lang belügen,
aber man kann nicht alle Menschen die ganze Zeit lang belügen."
Gilbert Keith Chesterton (britischer Schriftsteller, 1874-1936).

Ihre Schuld und die Ihrer Zunftgenossen wird mit jedem Tag, den Sie verstreichen lassen, ohne den Menschen die Chance zu geben, die Wahrheit zu erfahren und selbst entscheiden zu können, größer und größer. Es ist sicher schwer gegen das Establishment zu stehen, aber, daß es gehen könnte und geht, haben schon viele Kollegen vor Ihnen gezeigt. Nun hatten es wieder zwei (?) gewagt... Sie aber haben sich gegen die Menschen entschieden, gegen Ihren Auftrag.

Um es mit einem Songtext von Bettina Wegner zu sagen, sie verließ die DDR, bevor sie dann den Bach runterging und sich selbst auflöste:

Grade, klare Menschen wär'n ein schönes Ziel.
Leute ohne Rückgrat hab'n wir schon zuviel.



Antje Scherret



http://www.pilhar.com/Hamer/Korrespo/2006/20061005_Scherret_an_Froemmel.htm


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Wieso steht hier Werbung und wie bekomme ich sie weg?
JADE Weiblich

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#2 | Dienstag, 10. Oktober 2006 (23:44) | profil | email | nMail | ip | suchen |


Prof.Frömmel an DR. Hamer ....wieder abgelehnt.........

Zitat:

Georg-August-Universität Göttingen · Stiftung Öffentlichen Rechts
Bereich Humanmedizin · Universitätsklinikum · Medizinische Fakultät

DER DEKAN



Herrn
Dr. med. R. G. Hamer
Carmino Urique 69
Apartados de Correos 209
E-29120 Alhaurin el Grande

nachrichtl. Prof. Grabbe, Abt. Diagnostische Radiologie

Ihr Schreiben vom 24.09.2006
Betreuung der Dissertation des Arztes XXX



Sehr geehrter Herr Dr. Hamer,



Ihren Antrag auf Durchführung einer Studie, betreffs intrabrochiale Carcionome habe ich erhalten, muss Ihnen aber leider mitteilen, dass ich auf der Grundlage, der mir zugänglichen Unterlagen und Informationen kein Einverständnis für die Durchführung der Studie geben kann.

Die für die Durchführung von klinischen Studie gegebenen Voraussetzungen, die umfangreich in den entsprechenden gesetzlichen Regelungen vorgegeben bzw. im Standesrecht der Ärzte verankert sind, sind nicht erfüllt, so dass ich eine Durchführung, auch nach Rücksprache mit den entsprechenden Fachvertretern in Göttingern, ablehnen muss.

Mit freundlichen Grüßen



C. Frömmel



Dr. Hamer antwortet:


Zitat:

Dr. med. Mag. theol. Ryke Geerd HAMER
Apartado de Correos 209
E-29120 Alhaurin el Grande – España

Herrn
Prof. Dr. med. Cornelius Frömmel
Dekanat der med. Fakultät
der Universität Göttingen
Robert-Koch-Straße 42
37075 Göttingen nachrichtlich:
Herrn Prof. Krabbe,
Prof. für Röntgendiagnostik
Klinikum der Universität Göttingen

5. Oktober 2006


Spektabilität,
Ihr Schreiben vom 27.09.2006 habe ich erhalten. Ich sehe dieses Schreiben, von Ihnen in Ihrer
Position geschrieben, als öffentliche Bankrotterklärung der Schulmedizin an.
Es zeugt von so unendlicher Arroganz, daß jedem redlichen Menschen übel davon wird.
Prof. Grabbe dagegen bezeichnete diese Arbeit als „sehr vernünftig“ und bestätigte auch die
schulmedizinische Therapiemortalität bei sog. Bronchial-Karzinom als quasi 100%.
Was hätte es also zu verlieren gegeben, wenn 20 freiwillige Patienten nach der Germanischen
Neuen Medizin überlebt hätten? – außer, daß dann die sog. Schulmedizin ad absurdum geführt
worden wäre.
Aber es geht doch um das Überleben der Patienten.
So aber betätigen Sie sich als Verlängerer der Erkenntnisunterdrückung und somit auch des
Massenmordes (Prof. Niemitz).
Spektabilität, ich versichere Ihnen, die Volksseele kocht bereits.
Und sollte ich jemals etwas zu sagen haben, dann werde ich Sie mit Sicherheit anklagen –
wegen Beihilfe zum Massenmord.
Das, was Sie hier machen, würde man in der Wirtschaft einen betrügerischen Bankrott nennen.
Sie wissen – ebenso wie Ihre Kollegen - daß die Germanische Neue Medizin richtig ist und verhindern,
daß die Patienten damit überleben können.
Mit dem Ausdruck meiner spektabilitären Verachtung



WICHTIG:

Obwohl nun sich die Uni Göttingen durch den Dekan Prof. Dr. Frömmel verweigert, wird diese Studie mit an Bronchial-Ca Betroffene von dem Arzt Volker Engelhardt (Adolfstr. 58, 38 102 Braunschweig) unter der Mithilfe von Dr. Hamer durchgeführt. Interessenten melden sich bitte bei Dr. Engelhardt.Hinweis: In der Schulmedizin ist das Bronchial-Ca quasi 100% mortal. In der GNM überleben die Patienten hingegen mit großer Wahrscheinlichkeit (80-90%).


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JADE Weiblich

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#3 | Dienstag, 10. Oktober 2006 (23:35) | profil | email | nMail | ip | suchen |


Einer für Viele: Dr. Hamer für die GeRECHTigkeit... fordert Gesundheit statt Tod!!

Zitat:

Dr. med. Mag. theol. Ryke Geerd Hamer
Camino Urique 69
Apartado de Correos 2009
29 120 Alhaurin el Grande
Fax: 0034-952 491697
Tel: 0034-952 595910

Herrn Prof.
Dr. med. Cornelius Frömmel
Nachrichtlich an Herrn Prof. Krabbe,
Dekanat der med. Fakultät
Prof. für Röntgendiagnostik,
der Universität Göttingen
Klinikum der Universität Göttingen
Robert-Koch-Straße 42
37 075 Göttingen
Tel.: 0551-39-6995
Fax: 0551-39-9960

24.09.06

Betr.: Betreuung einer Dissertation des Arztes Volker Engelhardt, Adolfstr. 58, 38 102 Braunschweig
Thema: Therapeutische Betreuung von 120 Patienten mit sog. Bronchial-Ca = Bronchial-Atelektase nach der Germanischen Neuen Medizin am Klinikum der Universität Göttingen unter Mitwirkung von Prof. Krabbe (Rö-Diagnostik)



Spektabilität,

Nachdem Sie keine Zeit gefunden hatten, meine Einladung vom 28. Juni 2006 zu beantworten – das Wissenschafts-Thing vom 8.-10. September war übrigens ein großer Erfolg – wende ich mich heute einem anderen Problem zu.

Ein junger Kollege, Volker Engelhardt, hat mich um die Überlassung eines Dissertationsthemas gebeten.

Dem würde ich gerne – in Zusammenarbeit mit Herrn Prof. Krabbe, mit dem ich telefoniert habe – entsprechen.

Sinn und Zweck der Doktorarbeit:
In der sog. Schulmedizin gelten intrabronchiale sog. Karzinome (sog. Bronchial-Carcinome) prognostisch zu 100% als mortal. In der Germanischen Neuen Medizin, die übrigens seit 22 Jahren für alle praktizierenden Juden dieser Welt nach der 1984 erfolgten Verifikationsprüfung durch Weltoberrabbiner Dr. med. Menachem Mendel Schneerson, im Talmud zwingend vorgeschrieben ist, überleben fast alle Patienten.

Ich stelle mir vor, dass die Patienten frei wählen können nach entsprechender Aufklärung: 20 solcher Patienten, mit sog. Bronchial-Ca, die sich entschließen, den Weg mit der Germanischen Neuen Medizin zu gehen, werden von mir und Herrn Volker Engelhardt betreut. Nach der Prämisse müssen sie fast alle überleben.

Nach 6 Monaten soll Prof. Krabbe den Therapie-Erfolg feststellen, wobei es unerheblich ist, ob die Atelektasen eine Einbuße von 5-10 % seiner Vitalkapazität zurückbehält.

Da die Patienten – bei 100% prognostischer Mortalität in der sog. Schulmedizin wirklich rein gar nichts zu verlieren haben, wenn sie den schulmedizinsich-mortalen Weg nicht gehen, so kann doch die Fakultät nichts dagegen einwenden.

Ich bitte Sie deshalb höflichst, Ihr Einverständnis als Dekan zu geben, dass eine solche Dissertation in Göttingen stattfinden kann.

Mit vorzüglicher exkollegialer Hochachtung,
Dr. med. Mag. theol. Ryke Geerd Hamer
http://www.pilhar.com/Hamer/Korrespo/2006/20060924_Hamer_an_Froemmel.htm


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JADE Weiblich

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#4 | Sonntag, 30. Juli 2006 (23:09) | profil | email | nMail | ip | suchen |


Dr. Hamer reichte bereits 1981 aufgrund seine Theorie und belegt an 200 Fallschilderungen den Antrag auf Habilitation ein:


Mit Schreiben vom 28.10.1981 reichte er seine Arbeit "Das Hamer-Syndrom, benannt nach Dirk Geerd Hamer, und die "Eiserne Regel des Krebs" als Habilitationsschrift für eine Habilitation im Fach "Innere Medizin" bei der Medizinischen Fakultät der Beklagten ein. Die eingereichte Arbeit umfaßt 50 Seiten und daran anschließend 200 Fallschilderungen. In ihr entwickelt der Kläger eine Theorie über Entstehung, Lokalisation sowie Verlauf und mögliche Therapie einer Krebserkrankung. Er legt dar, daß die Krebsentstehung bedingt ist durch ein starkes Konflikterlebnis des Betroffenen (Hamer-Syndrom). Dieses Konflikterlebnis führe zu einer Fehlsteuerung im Gehirn. Von dort aus würden "Fehl-Codes" an Körperzellen gesendet, die dann aufgrund dieser "Fehl-Codes" entarten (Eiserne Regel des Krebs). Die Art des Konflikterlebnisses bestimme dabei die Lokalisation des Krebses. Die Krebserkrankung werde dadurch beeinflußt und therapiert, daß der psychische Konflikt beim Betroffenen ausgeräumt werde (Problembeseitigung).




...doch die Jahre vergehen, keine Habilitation, keine Prüfung durch die Tübinger Universität, erst die 3. Kammer des Verwaltungsgerichts Sigmaringen erkennt bei der durch Dr. Hamer angestrebten mündlichen Verhandlung vom 17. Dezember 1986 durch den Vizepräsidenten des Verwaltungsgerichts Dr. Ilber und die Richter am Verwaltungsgericht Dr. Diem und Gwinner sowie die ehrenamtlichen Richter Hammer und Höch
für Recht:Der Bescheid der Beklagten vom 10.5.1982 wird aufgehoben. [u]Die Beklagte wird verpflichtet, über den Antrag des Klägers auf Erteilung der Habilitation erneut unter Beachtung der Rechtsauffassung des Gerichts zu entscheiden.
[/u]


detailliert nachzulesen unter http://www.pilhar.com/Hamer/Korrespo/1986/19861217_VGSigm_Urteil.htm


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JADE Weiblich

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#5 | Sonntag, 30. Juli 2006 (10:45) | profil | email | nMail | ip | suchen |


"DR.HAMER GIB NICHT AUF" - DR. HAMER GIBT NICHT AUF!!!!

Dr. Hamer versucht den Rektor der Universität Tübingen verhaften zu lassen!

unter http://www.pilhar.com/News/news.htm

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Wissenschafts-Thing findet am 8.09. bis 10.09.2006 in Spanien statt..

Die Einladung ging bisher an:
Uni Tübingen, Erlangen, Würzburg, Zürich, Bonn, Genf, München, Greifswald, Göttingen, Wien, Köln, Bern, Jena, Basel, Innsbruck, Heidelberg, Berlin, Düsseldorf und an Bundesgesundheitsministerium für Gesundheit (Ulla Schmidt)




Das Schreiben ist u.a. auch an alle medizinischen Dekane der Universitäten in Deutschland verschickt worden, auch an Tübingen:

Das Schreiben ist unter "Nichts ist mächtiger als eine Idee, deren Zeit gekommen ist"zu lesen


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