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Abteilung für allergische Erkrankungen |
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Allergische Krankheiten kann man aus unterschiedlicher Sicht betrachten. Die gängige Auffassung lautet, dass das Allergen die Krankheit verursacht. Ungewöhnlich ist nur, dass Allergene in der Regel harmlose Bestandteile der Natur sind, wie z.B. Pollen, Staub, Nahrungsmittel. Sie scheinen von sich aus keine Krankheit erzeugen zu können, wenn die körpereigene Abwehr des Menschen normal funktioniert. Dass der Allergiekranke seine Abwehr nicht richtig reguliert, ist wissenschaftlich zu belegen. Gelänge es dem Erkrankten, seine Abwehr wieder normal zu steuern, so würde er auch Allergene wieder vertragen und gesund werden. Dass dies grundsätzlich möglich ist, zeigen Spontanheilungen von Neurodermitis, Asthma bronchiale und Heuschnupfen an. Spontan leitet sich ab von dem Wort "sponte" und bedeutet "aus eigener Kraft, von innen heraus". Das Gelsenkirchener Behandlungsverfahren der allergischen Erkrankungen geht nicht davon aus, dass Allergien vererbt werden. Es versucht darzulegen, wie Allergien entstehen und welche Regelkreise die allergischen Krankheiten unterhalten. Gelingt es dem Erkrankten, in die Mechanismen einzugreifen, seine Selbstheilungskräfte zu fördern, so wird er wieder gesund. Betroffene und Angehörige lernen, ihr Schicksal selbst in die Hand zu nehmen. Seit ca. 1 1/2 Jahren gibt es unlautere Versuche, eine Verbindung zwischen der Neuen Medizin nach Dr. Hamer und dem Gelsenkirchener Behandlungsverfahren nach Prof. Dr. Stemmann herzustellen. Da die Prinzipien beider unterschiedlicher Verfahren nicht jedermann bekannt sind, sollen sie dargestellt werden: Diagnose und therapeutische Konsequenzen beruhen in der Neuen Medizin ausschließlich auf der Beurteilung des Computertomogramms des Gehirns. Ohne Computertomogramm keine Neue Medizin. Da im Gelsenkirchener Behandlungsverfahren der Neurodermitis kein Computertomogramm erstellt wird und kein Mitarbeiter nach der Neuen Medizin arbeitet, hat das Gelsenkirchener Behandlungsverfahren nichts mit der Neuen Medizin zu tun. Eine Verbindung von Neuer Medizin und dem Gelsenkirchener Behandlungsverfahren ist unzulässig und verkennt völlig die unterschiedlichen Behandlungsansätze. In der Therapie unterscheiden sich beide Verfahren grundsätzlich. Während nach der Neuen Medizin die neurodermitiskranken Kinder mit in das Bett der Eltern genommen werden müssen, lernen sie im Gegensatz dazu im Gelsenkirchener Behandlungsverfahren u. a. das selbstständige Durchschlafen im eigenen Bett. Zudem werden im Gelsenkirchener Behandlungsverfahren folgende Maßnahmen angewandt, die die Neue Medizin grundsätzlich ablehnt, wie: Autogenes Training, Trennungs-Bindungstraining, Stressimpfungstraining,
In der Neuen Medizin erklärt der Arzt dem Erkrankten anhand des Computertomogramms seine Konflikte, die zu der Krankheit geführt haben und bemüht sich um Konfliktlösung. Im Gelsenkirchener Behandlungsverfahren wird ein multiprofessionelles Team eingesetzt, das sich um den Erkrankten, seine Kontaktperson (stets wird eine Begleitperson mit aufgenommen) und die gesamte Familie kümmert: 1 Abteilungsleiter (Facharzt für Kinderheilkunde, Allergologie, Erfahrung in Umweltmedizin), 25 Jahre im Team
Für weitere Informationen über den Ansatz von Prof. Stemmann clicken sie auf hier |
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