Geopathogene Störfelder Von der Erde ausgehende, krankmachende Felder
Unter geopathologischen Störfeldern werden zunächst Störungen des Erdmagnetfeldes über Verwerfungen oder Wasseradern verstanden. Auch Kreuzungsbereiche von Gitterstrukturen (Hartmann-Gitter, Cury-Gitter), die über die Erde verteilt bisher nur radiästhetisch (Wünschelrute, Pendel) messbar sind, können biologische Systeme (Menschen, Tiere und Pflanzen) derart stören, dass schwere Krankheiten entstehen.
Diese Störfelder müssen über mehrere Stunden täglich einwirken (Schlaf). Das System kann sich in dieser Zeit nicht regenerieren, was schließlich zu einer ernsten Erkrankung führen kann. Die Erfahrung zeigt, dass bei einer Krebserkrankung sehr häufig ein gestörter Schlafplatz zu finden ist.
Elektrosmog (Netzfrequenz 50 Hz und höherfrequente elektromagnetische Felder (mobiles Telefonnetz) müssen als pathologische Felder miteinbezogen werden.
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