Autonomietraining nach Ronald Grossarth-Maticek Interventionsmethode zur Anregung der Selbstregulation
Ronald Grossarth-Maticek hat durch seine Forschung nachgewiesen, dass im Gehirn
strukturell verankerte Grundhaltungen und Überzeugungen, die das Denken und Handeln eines Menschen während seines bisherigen Lebens weitgehend bestimmen und ihn dabei krank machen, sich auch später noch umprogrammieren lassen. Angst, Unlust, Depression, Hilflosigkeit und Ohnmacht sowie die Überforderung durch konfliktbedingten chronischen Stress führen zur Blockade der Selbstheilungskräfte, so dass das System Mensch sich nicht mehr selbst regulieren kann. Ziel des Autonomietrainings ist es, Autonomie zu erlangen, d.h. die ungehinderte Fähigkeit, wieder an die eigenen Ressourcen heranzukommen und durch problemlösende Eigenaktivität Wohlbefinden zu erreichen. Die Wiederherstellung des emotionalen Gleichgewichts ist Voraussetzung für die ungestörte Entfaltung der Selbstheilungskräfte und der Selbstregulation.
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