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Alternative Methoden => Homöopathie => Topic started by: Julian on November 09, 2019, 10:10:44 PM

Title: Die Vollidioten im bayerischen Landtag
Post by: Julian on November 09, 2019, 10:10:44 PM
Nicht nur die SPD ist fassunglos. Auch der Rest der zivilisierten Menschheit wüßte gerne, wie man die Vollidioten aus dem bayerischen Landtag los wird, bevor sie noch mehr Menschen in den Tod schicken.

Homöopathie ist Mord!


https://twitter.com/BayernSPD_Lndtg/status/1192459061759029250

[*quote*]
BayernSPD im Landtag @BayernSPD_Lndtg

Hier das Ergebnis der Abstimmung zum absurden #Homöopathie-Antrag der #CSU, die untersuchen lassen will, ob sich eine Sepsis statt mit Antibiotika nicht auch mit Zuckerkügelchen behandeln lässt.

Wir sind etwas fassungslos. #ltby


(https://pbs.twimg.com/media/EIx3MRtX0AAqQmv.jpg:small)

https://pbs.twimg.com/media/EIx3MRtX0AAqQmv.jpg

7:09 AM - 7 Nov 2019

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    Mrs. Moople 🇪🇺
    Roland Jung
    Daniel
    Jarring Echo
    Askill
    ⭐⭐⭐🇩🇪Dave🇺🇸
    Nadia Zaboura, sinniert über das Wort „conservare“
    Logan
    Kauri Kakarauri

766 replies 1,524 retweets 5,152 likes
[*/quote*]
Title: Re: Die Vollidioten im bayerischen Landtag
Post by: Julian on November 09, 2019, 10:15:37 PM
Ayumi hat es geschrieben:


http://www.transgallaxys.com/~kanzlerzwo/index.php?topic=10631.msg25577#msg25577

[*quote*]
Why does the idiot Chowkidar Deepak Singh make such 100 percent lethal claims? Because of the absolutely irresponsible claims by fake scientists like the Austrians Frass, Endler, et al:


FULLTEXT:

http://homoeopathenohnegrenzen.de/fileadmin/projektdateien/Vorstand/Frass2005_Sepis_indiv_KH.pdf

[***quote***]
Homeopathy (2005) 94, 75–80
r 2005 The Faculty of Homeopathy
doi:10.1016/j.homp.2005.01.002, available online at http://www.sciencedirect.com
ORIGINAL PAPER

Adjunctive homeopathic treatment in patients
with severe sepsis: a randomized, double-blind,
placebo-controlled trial in an intensive care unit

M Frass 1,  , M Linkesch 2 , S Banyai 2,3 , G Resch 1 , C Dielacher 2 , T Löbl 2 , C Endler 1 , M Haidvogl 1 ,
I Muchitsch 1 and E Schuster 4


1
Ludwig Boltzmann Institute for Homeopathy, Graz, Austria
II Department of Internal Medicine, University of Vienna, Vienna, Austria
3
Cantonal Hospital of Lucerne, Switzerland
4
Department of Medical Computer Sciences, University of Vienna, Vienna, Austria
2

Background:
Mortality in patients with severe sepsis remains high despite the
development of several therapeutic strategies. The aim of this randomized, double-
blind, placebo-controlled trial was to evaluate whether homeopathy is able to influence
long-term outcome in critically ill patients suffering from severe sepsis.
Methods: Seventy patients with severe sepsis received homeopathic treatment
(n 1⁄4 35) or placebo (n 1⁄4 35). Five globules in a potency of 200c were given at 12 h
interval during the stay at the intensive care unit. Survival after a 30 and 180 days was
recorded.

Results:
Three patients (2 homeopathy, 1 placebo) were excluded from the analyses
because of incomplete data. All these patients survived. Baseline characteristics
including age, sex, BMI, prior conditions, APACHE II score, signs of sepsis, number of
organ failures, need for mechanical ventilation, need for vasopressors or veno-venous
hemofiltration, and laboratory parameters were not significantly different between
groups. On day 30, there was non-statistically significantly trend of survival in favour of
homeopathy (verum 81.8%, placebo 67.7%, P 1⁄4 0.19). On day 180, survival was
statistically significantly higher with verum homeopathy (75.8% vs 50.0%, P 1⁄4 0.043).
No adverse effects were observed.

Conclusions:
Our data suggest that homeopathic treatment may be an useful
additional therapeutic measure with a long-term benefit for severely septic patients
admitted to the intensive care unit. A constraint to wider application of this method is
the limited number of trained homeopaths. Homeopathy (2005) 94, 75–80.
[...]
[***/quote***]


How was that forgery done? Simply by giving the patients the conventional treatment, which did the work and saved some of the patients.

The totally worthless and ineffective homeopathic bullshit was given ADDITIONALLY to the conventional treatment. This type of forgery is common in homeopathic "science".

The whole study is fraud.

That fraud was committed in 2005, and it still is kept alive 14 years later by the homeopathy mafia and their idiots.

Homeopathy is lethal! No survivors with sepsis. NONE!

[*/quote*]
Title: Michael Frass zu seiner Idiotie
Post by: Julian on November 09, 2019, 10:27:21 PM
Für das, was Frass sich leistet, gibt es keine Entschuldigung. KEINE!

Inzwischen wurde Frass die Homöopathie verboten. Inweit er sich daran hält, steht in den Sternen.


http://www.doktor-quak.de/pdf/frass.pdf

[*quote*]
HOMÖOPATHIE IN DER INTENSIVMEDIZIN:

Michael Frass

Die Intensivmedizin hat sich in den letzten 30 Jahren zu einer unabdingbaren Disziplin innerhalb der Medizin entwickelt: neben der primär postoperativen Intensivmedizin hat sich vor allem aber auch ein Zweig herausentwickelt, der bei Ein- oder Mehrorganversagen, Sepsis, SIRS, Verbrennungen, Trauma, bei Status post Reanimationem etc. lebensrettend zum Wohle der Patienten wirkt. Hierher gehören insbesondere die Entwicklungen auf dem Gebiet der Beatmungstechnik, der Nierenersatztherapie, der kardiovaskulären Unterstützung, sowie des Monitorings auf einer hohen technischen Ebene. Die Intensivmedizin ist daher aus dem Repertoire des modernen Mediziners nicht mehr wegzudenken, da sie Außergewöhnliches in Hinblick auf den Ersatz eines Partial- oder Globalausfalls eines oder mehrerer Organe leistet. Die Behandlung umfasst daher vor allem Patienten mit kardialer, pulmonaler, renaler oder hepataler Insuffizienz im Sinne eines Ein- oder Multiorganversagens sowie Patienten mit septischem Zustandsbild. Aber auch postoperative Patienten benötigen in vielen Fällen eine langandauernde Intensivtherapie. Je nach Patientengut beträgt die Mortalität bis zu 35 %. Dies bedeutet vor allem in psychischer Hinsicht eine besondere Herausforderung für das ärztliche und pflegerische Personal an einer Intensivstation.

In vielen Fällen ist das Überleben des Patienten ohne die oben angesprochenen apparativen Therapieverfahren nicht möglich. Für den Homöopathen stellt sich daher die Frage, inwieweit eine homöopathische Therapie bei diesem schwierigem Patientengut möglich und sinnvoll ist. Als besonderes Problem stellt sich dabei dar, dass die korrekte Erstellung der Anamnese, wie in den §§ 84 - 90 der 6. Auflage in Hahnemann ́s Organon festgelegt, in gewohnter Form meist nicht möglich ist, da der Großteil vor allem der beatmeten Patienten sediert und damit nicht ansprechbar ist. Der Arzt ist daher auf die Außenanamnese angewiesen, die in jedem Fall durch Befragung der nächsten Angehörigen ergänzt werden soll. Naturgemäß ist dabei eine große Vorsicht bei der Bewertung verschiedener Symptome vonnöten. Als Vorteil erweist sich allerdings der Umstand, dass dem Intensivaufenthalt meist ein akutes und auffälliges Ereignis vorangeht. Dieses Akutereignis kann daher oft bei der Mittelsuche und Mittelfindung hilfreich sein.

1

Was gilt es zu beachten bei der Durchführung einer homoöpathischen Therapie? Zunächst ist anzuraten, die betroffenen Personen, insbesondere Angehörige wie pflegerisches Personal von der bevorstehenden homöopathischen Therapie zu informieren. Dies deswegen, da ansonsten bei Auftreten von Symptomen im Gefolge der Mittelgabe (z.B. Hautausschlägen, Schleimhautveränderungen, vermehrtem Sputum, Bronchialsekret, Durchfällen, Leukorrhoe, etc.) möglicherweise sofort der Wunsch nach entsprechender Behandlung auftritt und damit die homöopathische Mittelwirkung empfindlich gestört werden kann. Die Verabreichung kann ebenso wie bei nicht intensivpflichtigen Patienten durch Applikation von Globuli auf die Zunge erfolgen. Diese Verabreichungsart ist auch bei beatmeten und intubierten Patienten problemlos nach Öffnen des Mundes möglich. Es muss aber darauf geachtet werden, dass die Globuli nicht durch Salivation wieder herausbefördert werden. Weiters sollte etwa eine Viertelstunde nach Gabe der Globuli keine Mundhygiene durchgeführt werden.

Bedingt durch den Schweregrad der Erkrankung, kann die Mittelgabe überdurchschnittlich oft, auch mit Hoch- und Höchstpotenzen erfolgen. Die Schwierigkeit der Beurteilung der Mittelwirkung ergibt sich aus dem meist sehr stark reduzierten Bewusstseinszustand des Patienten, so dass klinische Zeichen als Gradmesser einer homöopathischen Therapie herangezogen werden müssen. Die weitere Schwierigkeit besteht in der Anzahl qualifizierter Homöopathen. Es ist für einen einzelnen Homöopathen oftmals schwierig, neben allen anderen Erfordernissen eine homöopathische Therapie an der Intensivstation korrekt durchzuführen und zu überwachen. Eine Erkrankungsform, die Sepsis, erscheint besonders der homöopathischen Therapie zugänglich. Aus meiner Erfahrung heraus kann ich sagen, dass eine homöopathische Therapie bei Intensivpatienten durchaus sinnvoll und zielführend sein kann. Im Folgenden möchte ich ein Fallbeispiele bringen:

Eine 20 – jährige Patientin P.A. , immer gesund, absolvierte im Juni 1997 die Matura. Im Juli desselben Jahres stellte sie fest, dass sie im 7. Monat schwanger war. Am 21.9.1997 wurde das Kind wegen fruchtwasserembioliebedingter Komplikationen mittels Kaiserschnittes entbunden. Einen Tag vor der Sectio bemerkte die Patientin eine Schwellung des rechten Oberschenkels. Vier Tage nach der Sectio kam es zu einer Rötung und Schwellung des linken Armes mit Fieber bis 39°C. Am 12. Tag traten ein Lungeninfarkt mit Pleuritis links, ein Erguss, eine Thrombosierung der Vena cava inferior sowie der Vena ovarica dextra auf. Eine Splenomegalie wurde von Milzinfarkten respektive Thrombosen begleitet. Zu diesem 2Zeitpunkt waren die Venae subclaviae und axillares unauffällig. Die Patientin wurde mit 1600 E/h Heparin behandelt, darunter verdoppelte sich die PTT. Es entwickelte sich eine therapieresistente Sepsis, wegen akuter Ateminsuffizienz wurde die Patientin an die Intensivstation transferiert. Als nächste Komplikation traten ein Thrombus im rechten Vorhof sowie ein thrombotischer Verschluß der Vena jugularis interna sinistra auf. Sehstörungen konnten auf eine Sinusthrombose (Sinus sigmoideus, transversus, confluens) zurückgeführt werden. Das CRP war bei 40 mg/dl, die Leukozyten bei > 20 G/l. Am Tag 42 erfolgte eine Thrombusentfernung aus dem rechten Vorhof mit Verschluss eines offenen Foramen ovale.

Es war nunmehr ein sehr hoher Beatmungs- und Katecholaminaufwand notwendig. Am Tag 43 wurde ein Pleuraempyem operativ saniert. Im Gefolge war eine veno-venöse mechanische Hämofiltration notwendig, zudem musste die Patientin wegen Kreislaufstillstandes reanimiert werden. Weiters litt die Patientin an Aszites, sowie Leberfunktions- und Gerinnungsstörung.

Am Tag 58 wurde sie extubiert und zwei Tage reintubiert. Wegen Thrombosen im Becken und Beinbereich wurden am Tag 68 ein Cavaschirm implantiert, sowie multiple Abszesse im Brust- und Gesäßbereich drainiert und punktiert. Die Bakteriologie war stets negativ. Am Tag 73 erfolgte eine neuerliche Extubation. Am Tag 84 kam es zu einer Thrombose der Vena subclavia sinistra, am Tag 92 wurde ein neuerlich aufgetretener Gesäßabszess rechts saniert.

Die Entzündungsparameter waren wochenlang stark erhöht, das Fieber fast durchwegs zwischen 37,5°C und 39°C. Die Ursache der Thrombose war unklar: es bestanden kein Antithrombin III-, Protein S- oder Protein C-Mangel, sowie keine APC-Resistance, auch kein Hinweis für eine heparininduzierte Thrombopenie. Ein heterozygoter Prothrombinpolymorphismus konnte nicht als Ursache der schweren Gerinnungsstörung angesehen werden.

Am Tag 95 wurde mir die Patientin erstmals vorgestellt. Nach einer im wesentlichen mit den Eltern der Patientin durchgeführten Anamnese erhielt sie Lachesis muta LM 18 einmal täglich. Am Tag 96 war die Temperatur bei 7°C, die Patientin entwickelte plötzlich Appetit (sie war bis bei völliger Appetitlosigkeit dahin künstlich ernährt worden). Sie saß am selben Tag erstmals wieder im Lehnstuhl. Am Tag 97 kam es zu einer Abnahme des ausgeprägten Gesichtödems, mit einer Zunahme der Unterschenkelödeme. Das CRP sank von 20 mg/dl am Tag 95 auf 11 mg/dl am Tag 97. Am Tag 100 konnten die Antibiotika abgesetzt, am Tag 101 die Magensonde entfernt werden, es bestand zu diesem Zeitpunkt kein Aszites mehr. In weiterer Folge erhielt die Patientin Lachesis muta C200 an den Tagen 101-102, Pulsatilla pratensis C200 an den Tagen 103-107, sowie nochmals Lachesis muta C200 an den Tagen 3108-109, Lachesis XM am Tag 110 und am Tag 111 Pulsatilla XM. Die Mutter stellte wieder eine Rückkehr zum früheren Verhalten fest, der Vater war über das wieder normalisierte Essverhalten begeistert. Die Patientin schlief nicht mehr den ganzen Tag und nahm wieder am Leben teil, die Sehstörungen begannen sich aufzulösen. Erste Schritte unternahm die Patientin am Tag 109. Interessant war das Auftreten eines Ekzems am Oberschenkel im weiteren Heilungsverlauf. Am Tag 116 waren die Ödeme und das Ekzem gänzlich verschwunden. Eine Hyperkalziämie und Alkalose wurden als Thiazidfolge, ernährungsbedingt oder als Milchalkalisyndrom angesehen. Am Tag 117 waren in der CT keine Ergüsse, Aszites oder Abszesse nachweisbar. Im weiteren erhielt die Patientin Arzneimittel zur homöopathischen Ausleitung. Am Tag 131 wurde die Patientin entlassen.

Zusammenfassend kann gesagt werden, dass eine homöopathische Therapie an einer Intensivstation durchaus erfolgreich, wenn auch mit vielen Schwierigkeiten behaftet, sein kann. Als Abschluss sei als Ergänzung der Fallbericht eines 23-jährigen Krankenpflegers zitiert (Frass, 1988), der alle seine zum Kopfschmerz passenden Symptome unaufgefordert im Sinne einer homöopathischen Anamnese geschildert hat, so dass eine wirkungsvolle Therapie mit einem nunmehr über zehn Jahre anhaltenden Erfolg durchgeführt werden konnte. Einigen Schwestern und Krankenpflegern konnte übrigens auch bei zum Teil sehr ausgeprägten Allergien gegen Latexhandschuhe homöopathisch geholfen werden. Somit kann die Homöopathie nicht nur bei Patienten, sondern auch beim an der Intensivstation tätigen Team erfolgreich eingesetzt werden. Entscheidend für die Akzeptanz ist dabei aber eine Aufklärung über Homöopathie und eine klare Abgrenzung gegenüber aller Nicht-Homöopathie, um jedwede Verwechslung mit anderen Methoden zu vermeiden. Da Intensivpatienten von der Erholungskraft des Körpers abhängig sind und die Disposition eine große Rolle spielt, ist es überlegenswert, komplementärmedizinische Methoden auch bei Intensivpatienten einzusetzen. Diese zunächst kühn erscheinende Idee ist bei näherem Hinsehen sehr einfach: wenn es gelingt mit Unterstützung dieser Methoden eine Stärkung des Körpers zu erreichen, ist eine Heilung auch in aussichtslos scheinenden Fällen möglich. Aufgrund ihrer Wissenschaftlichkeit und langen ärztlichen Erfahrung bietet sich hier die Homöopathie besonders an. Charakterisiert durch das Ähnlichkeitsgesetz, kann Homöopathie bei Intensivpatienten gefahrlos angewandt werden. Einige Fallbeispiele sollen diese Erfahrung untermauern.

4

Leider ist durch mangelnde Information das Wissen über Homöopathie auch bei Medizinern mangelhaft. Dem sollte durch universitäre Lehre abgeholfen werden. Damit wird auch verhindert, dass Homöopathie durch Nicht-Ärzte propagiert und betrieben wird. In einer nicht-fanatischen, ideologiearmen und toleranten Atmosphäre könnte dadurch sehr viel zum Wohle der Patienten ohne Konfrontation getan werden. Intensivmedizin bietet durch die optimale Überwachung der PatientInnen eine klassische Möglichkeit zur Symbiose von Schulmedizin und komplementärmedizinischen Methoden unter Vermeidung jeglicher Scharlatanerie.


Lebenslauf Herr Prof. Dr. med. Michael Frass

Herr Prof. Dr. med. Michael Frass wurde 1954 in Wien geboren. Nach erfolgreichem Studium erlangte er 1978 den Doktor der gesamten Heilkunde der Medizinischen Universität Wien. Nach verschiedenen Forschungsaufenthalten in Frankreich und den USA begann er 1981 seine klinische Tätigkeit an der Medizinischen Universitätsklinik in Wien. 1986 konnte er seine Facharztausbildung Innere Medizin abschließen. 1991 wechselte er auf die Intensivstation der I. Medizinischen Klinik der Universität Wien, dessen Leiter er seit dem Jahre 1992 bis heute ist. 1994 wurde ihm die Professur Innere Medizin verliehen.

Bemerkenswert ist die Erfindung, Entwicklung und wissenschaftliche Untersuchung des Oesophagotrachealen Kombinationstubus (Combitube), der eine erfolgreiche Intubation auch in schwierigen Situationen garantiert und sich für die cardiopulmonale Reanimation immer mehr durchsetzt. Zu diesem Thema hat Prof. Frass in unzähligen Veröffentlichungen in wissenschaftlichen Zeitschriften die neuesten Forschungsergebnisse zusammengefasst. Seine gegenwärtigen Forschungsinteressen sind die Evaluation der Effektivität bei Einsatz des Combitubes in der cardiopulmonalen Reanimation, sowie Atemwegsmanagment und Forschung zur Homöopathie.

Herr Prof. Dr. med. Michael Frass ist Mitglied in verschiedenen international angesehenen ärztlichen Gesellschaften wie „Society of Critical Care Medicine“ oder „American College of Emergency Physicians“. Seit 1994 bis heute ist er Vizepräsident der „Ärztegesellschaft für Klassische Homöopathie“. Im Jahre 2001 wurde er Vizepräsident des Dachverbandes Österreichischer Ärzte für Ganzheitsmedizin.

5

Kontakt:

Prof. Dr. med. Michael Frass
Intensivstation 13.i2, Klinik für Innere Medizin I Universität Wien
Währinger Gürtel 18-20
A-1090 Wien
Tel: 01-40400-4506 oder4492
Fax: 01-40400-4545
e-mail: michael.frass@akh-wien.ac.at

6
[*/quote*]
Title: Die Vollidioten im bayerischen Landtag und die Causa Frass
Post by: Julian on November 09, 2019, 10:36:27 PM
Erstes Ergebnis der "Aktion 10:23": Oberhomöopath fällt auf die Schnauze
http://www.transgallaxys.com/~kanzlerzwo/index.php?topic=6903.0

Darin dieser Post

Die Causa Frass, ein Protokoll
http://www.transgallaxys.com/~kanzlerzwo/index.php?topic=6903.msg19532#msg19532


Die Lügen des Michael Frass
http://www.transgallaxys.com/~kanzlerzwo/index.php?topic=10541.0




Kurz gesagt:

(http://www.transgallaxys.com/~aktenschrank/homoeopathen_wahn/MICHAEL_FRASS_GETS_KICK_IN_THE_ASS_655.jpg)


https://twitter.com/MichellSkorna/status/1137494523800670208

[*quote*]
Flow @Caethan13

Mar 15

Ernsthaft jetzt ?!😳

„Die Krankheitsbilder werden klar definiert und die notwendige Diagnostik und Sofortmaßnahmen am Unfallort prägnant dargestellt.“

#Globukalypse #wieHomöopathieschadet
@drluebbers @NatalieGrams
92 replies 103 retweets 421 likes


Michell Skorna @MichellSkorna
Replying to @Caethan13 @drluebbers @NatalieGrams

Das Buch hätte bei mir fünf Seiten.

Seite 1: "Tun."
Seite 2: "Sie."
Seite 3: "Das."
Seite 4: "Nicht."
Seite 5: "Sie Vollidiot!"


4:00 PM - 8 Jun 2019
[*/quote*]


Die juristische Aufarbeitung, sozusagen die Entnazifizierung der praktizierten Medizin, analog zu den Nürnberger Prozessen, die fehlt noch. Pseudo-naturideologischer Hirnriß ist keine Medizin, sondern massenmordender Wahnsinn.

Nationalsozialismus gab es übrigens nicht auf Krankenkschein. Da haben die was versäumt.

Title: Michael Frass und die Sepsis
Post by: Thymian on November 18, 2019, 05:26:27 PM
In "Science-Based Medicine" wurde Michael Frass 2009 kleingeschrotet:


https://sciencebasedmedicine.org/homeopathy-and-sepsis/

[*quote*]
Science-Based Medicine
Exploring issues and controversies in the relationship between science and medicine


Clinical Trials
Homeopathy

Homeopathy and Sepsis
Mark Crislip on May 22, 2009

ResearchBlogging.orgIt had once been suggested in the comments section of the blog that homeopathy is useful in the treatment of diseases that are not self limited. Homeopathy is effective therapy for diseases that do not get better on their own, that homeopathy has a real effect on real diseases.

One example given was for the treatment of sepsis.

    "Frass M, Linkesch, M, Banjya, S, et al. Adjunctive homeopathic treatment in patients with severe sepsis: a randomized, double-blind, placebo-controlled trial in an intensive care unit. Homeopathy 2005:94;75–80. At a University of Vienna hospital, 70 patients with severe sepsis were enrolled in a randomized double-blind, placebo-controlled clinical trial, measuring survival rates at 30 days and at 180 days. Those patients given a homeopathic medicine were prescribed it in the 200C potency only (in 12 hour intervals during their hospital stay). The survival rate at day 30 was 81.8% for homeopathic patients and 67.7% for those given a placebo. At day 180, 75.8% of homeopathic patients survived and only 50.0% of the placebo patients survived (p=0.043). One patient was saved for every four who were treated."

I am, as I have mentioned before, but I mention again for those who might be new to the blog, an Infectious Disease physician. My job is to diagnosis and treat infectious diseases and sepsis is up there at the top of the list of diseases I take of. Sepsis butters my bread, and I consider myself knowledgeable about sepsis.

And I had never heard of this study. A therapy that saves one in four patients would be an astounding intervention for an often fatal disease, and I have never come across it all my reading. Maybe its because there are so many articles and so little time. Maybe it hasn’t been publicized. Or maybe it is a lousy article.

Sepsis is not a single disease, but a syndrome. Bacteria invade an organ, like the lung to cause pneumonia or the kidney to cause pyelonephritis. Then the bacteria enter the blood stream and cause a massive inflammatory response that results in most or all the patients organs shuting down and they die. Rapidly. The inflammatory response in sepsis is mind numbingly complicated. The medical interventions used to treat sepsis are equally complicated and multifaceted.

Sepsis is as non-self-limited a disease as one could want. Untreated, almost everyone dies. Under the best current treatment, a minimum of 30% die, but depending on the underlying medical conditions and the infecting organisms, some causes of sepsis have almost 100% mortality rates. Any therapeutic intervention that decreases the mortality of this syndrome, even a little, would be welcomed.

So why I had never heard of this study, which decreased mortality a whopping 25%? That is an impressive result, if true. If true.

Now I will admit my bias is that the underlying premise for homeopathy is ludicrous, so I would not expect any homeopathic nostrum to be effective. But who knows, maybe this is the study that will revolutionize all of medicine and prove that homeopathy alters the course of one of the most difficult to treat syndromes in medicine.

So lets go over the article and see if there is a there there.

70 patients admitted to the ICU at the University of Vienna with sepsis were included in the study.

The criteria for sepsis were reasonable:

    “Patients with a known or suspected infection on the basis of clinical data at the time of screening and three or more signs of systemic inflammation (temperature <= 36 or >= 38 1C, respiratory rate  >= 20/min, heart rate >= 90/min, leukocytes  >= 12 G/L) and sepsis-induced dysfunction of at least two organ systems that lasted no longer than 48 h were included.”

The two groups were well matched by clinical criteria. Same number of underlying diseases, same distribution of infections and infecting organisms. So far, so good.

Then in a double blind, placebo trial,  patients received, within 48 hours of admission to the ICU, either placebo or an individualized homeopathic nostrum.

As I gather from the study, one homeopathic practitioner, but perhaps more, evaluated the patient and determined which nostrum best suited the patient. It was then dispensed by another who did not know if they were dispensing placebo or homeopathic nostrum. All the nostrums were 200C.  That’s 1 part in

1000000000000000000000000000000000000000000000
00000000000000000000000000000000000000000000000000
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00000000000000000000000000000000.

The known universe is not large enough to dilute one atom to that degree.

They were then given 5 globules of either placebo or the homeopathic nostrum twice a day until death or resolution of the sepsis.

What were the nostrums given? Here are the nostrums, with the indication for which it was given.

Apis mellifica: Oedema, Extreme dyspnoea.

Arsenicu malbum: Weakness, exhaustion Cardiovascular compromise, Anxiety, restlessness Cachectic appearance.

Baptisia: ARDS, Sepsis, Hot skin.

Belladonna: High temperature with sweat, Red discolouration, face.

Bryonia: Pneumonia, esp. right lung, Stitching pain in chest.

Carbo vegetabilis: Respiratory insufficiency, ARDS.

Crotalus horridus: Purpura haemorrhagica, Haemorrhages.

Lachesis muta: Septic shock, Haemorrhage High temperature, Embolism, Discolouration blue, purple.

Lycopodium clavatum: Fever, afternoon, Distension, abdominal.

Phosphorus: Pneumonia, esp. right lower lobe, Haemorrhage, Purpura haemorrhagica.

Pyrogenium: Septic fever, Offensive odour.

It is amazing, given the multitudinous signs and symptoms that you have to recognize and treat in sepsis, that the homeopath would choose offensive odor as the basis of therapy. Or hot skin. Or anxiety.

Yes, E. coli is in your blood stream, your lungs and kidneys are failing, your blood pressure cannot be maintained, you are on a respirator and dialysis and the most important symptom upon which to base the life saving therapy is offensive odor. It suggests a profound intellectual ignorance in the understanding of a severe infection.

There are several precepts underlying homeopathy. One, of course, is like cures like.

Lachesis muta is snake venom and, as best as I can tell, does not mimic septic shock. Septic shock in no way resembles death from snake venom except at the most superficial level. Carbo vegetalis is vegetable charcoal. It, as best as I can tell, does not mimic ARDS. Baptisia is derived from Wild indigo plant, and as best I can tell, when ingested does not mimic ARDS.

Prior to this study, I can find no references that ANY of these nostrums were ever used for these symptoms before, probably because without modern medical therapy everyone died before they could be tested.

Also key to homeopathic nostrums is the concept of provings. The nostrums are tested on healthy people to insure it causes the symptoms it allegedly treats. I cannot find that any of these remedies were tested with proving’s and, given the severity of the symptoms of sepsis, a proving would be fatal.

As best I can tell from perusing the homeopathic writings, there is little if any homeopathic justification (within  their therapeutic paradigm) for using these remedies under these circumstances. One wonders whether the IRB at the University of Vienna knew not only that the it was an experiment to see if homeopathy was effective, but that each remedy was being tried for the first time for these indications.

The one feature about all these nostrums is how they ignore the underlying problem and only treat the symptoms, evidently with a complete disregard of the underlying pathophysiology of sepsis.  Sepsis is fundamentally due to infections in the blood. If you don’t treat the infection, you do nothing.  The basis of chosing a homeopathic nostrum in sepsis is worse than applying a band-aid to a multiple trauma victim.

All patients were receiving standard care in addition to homeopathic nostrums. But it suggests a certain intellectual bankruptcy that when someone is admitted with bacteria in their blood stream and all the organs shutting down, actively trying to die, that the practitioner focuses on stitching pain in the chest as the diagnostic sign of importance in choosing an intervention.

The study had two end points: 30 day mortality and 180 day mortality.

30 day mortality is a standard endpoint in sepsis studies.

In this study there was a not a significant difference in 30 day mortality between the placebo and treatment groups (verum 81.8%, placebo 67.7%, P = 0.19), although the percentages look markedly different. Given the small numbers of patients in each wing of the study, I would expect insignificant differences between the two groups to show up looking greater than they are. A difference in one or two deaths would make a huge difference in the percentages. One more death in the placebo and one less in the homeopathic group and the both would be in the 70’s. With a mere 32 patients in each group, there is an insufficient number of patients to find any real significant differences. Small numbers of patients are much more likely to show spurious, random results that are clinically insignificant even if statistically significant.

Then the study becomes risible.

People die from sepsis. They die in the first day or so from the acute infection. They come in too sick to be saved. They die in the first week or so from progressive multi-organ system failure. They die in the first month from complications of medical care or underlying medical diseases. But if they make it to 30 days, they made it. If they die, it is usually not related to the sepsis.

Sepsis is, above all, a transient and completely reversible process. Once the bacteria are killed off and the immune system mops up the endotoxins, there is no disease left. The patient is cured; the disease eradicated. No further disease  pathophysiology is present. It is not like other processes, for example coronary artery disease, where the underlying disease persists.

180 days. 6 months. To think that a few days of any therapy for sepsis is going to make a difference in mortality at six months is ludicrous. It would rely upon an understanding of causality and the pathophysiology of sepsis the elude me. How a treatment of sepsis for a few days leads to a decrease in mortality months later beggars the imagination.

But that is the endpoint and they found a significant difference for mortality at 180 days.

    “On day 180, survival was statistically significantly higher with verum homeopathy (75.8% vs 50.0%, P = 0.043). “

Most studies use 0.05 as the point where it is statistically significant. A p = 0.05 means that the odds are 1 in 20, or 5 % that the results are not correlated. Statistically significant does not mean clinically significant and also does not necessarily mean real. With small numbers in a trial, random variation can look significant.  A change of one death in each group would have made the p value no longer significant.

And p value is not all that significant. Why did they die? Not known. Why 6 months later as an end point? Not known. Why did homeopathy lead to an increased survival at six months, which if really true would be an important advance in sepsis? Not even hinted at in the discussion. Somehow, a few days of a 200C homeopathyic nostrum exerted some powerful medical effect on their offensive odour, increasing their chance of survival six months later.

In comparison, the biggest and best study for sepsis was the activated protein C study in the NEJM in 2001.

    “A total of 1690 randomized patients were treated (840 in the placebo group and 850 in the drotrecogin alfa activated group). The mortality rate was 30.8 percent in the placebo group and 24.7 percent in the drotrecogin alfa activated group. On the basis of the prospectively defined primary analysis, treatment with drotrecogin alfa activated was associated with a reduction in the relative risk of death of 19.4 percent (95 percent confidence interval, 6.6 to 30.5) and an absolute reduction in the risk of death of 6.1 percent (P=0.005).”

This huge, multicenter study it altered how patients with severe sepsis are treated.

Note the smaller difference in effect and a much greater p value.

And they included the morality curves over time:

The discussion is of interest in that only two paragraphs are devoted to the study, mostly to comment that there are not enough homeopaths to provide the needed care for septic patient.

    “Our data suggest that adjunctive homeopathic treatment may be beneficial for the survival of critically ill patients. Short-time survival showed a non-statistically significant trend in favour of homeopathy; however, this may be due to the relatively small sample size. The lack of adverse effects is an important advantage of homeopathic treatment. As a further advantage, there is no interference with traditional treatment. Dosing via the oral route is easy and possible also in intubated patients orally and patients with oral or nasal feeding tubes. Furthermore, homeopathic medicines are low cost. One constraint is the small number of trained homeopathic doctors available in this setting.

    Confounding factors include that placebo patients were more seriously affected in terms of heart rate and leukocyte count. However, there was no significant difference in the means of these variables. All patients received antibiotic therapy. “

Whether it was appropriate antibiotic therapy we are not told, but why why why did it work? No thoughts from the authors.

The  rest of the discussion is a superficial tutorial on the various real ways to treat sepsis. I am guessing the average reader of Homeopathy has no understanding of sepsis, and  probably no real experience treating the disease.

Its almost as if they knew that their result was bogus.

Does homeopathy increase survival in sepsis? Only if you think that a sip of water today will decrease your chance of dying in 6 months.

This is not a lousy study; it is a joke.

===

REFERENCES:

1. FRASS, M., LINKESCH, M., BANYAI, S., RESCH, G., DIELACHER, C., LOBL, T., ENDLER, C., HAIDVOGL, M., MUCHITSCH, I., & SCHUSTER, E. (2005). Adjunctive homeopathic treatment in patients with severe sepsis: a randomized, double-blind, placebo-controlled trial in an intensive care unit Homeopathy, 94 (2), 75-80 DOI: 10.1016/j.homp.2005.01.002

2. Gordon R. Bernard, Jean-Louis Vincent, Pierre-Francois Laterre, Steven P. LaRosa, Jean-Francois Dhainaut, Angel Lopez-Rodriguez, Jay S. Steingrub, Gary E. Garber, Jeffrey D. Helterbrand, E. Wesley Ely, & Charles J. Fisher (2001). Efficacy and Safety of Recombinant Human Activated Protein C for Severe Sepsis NEJM, 344 (10), 699-709

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Posted by Mark Crislip

Mark Crislip, MD has been a practicing Infectious Disease specialist in Portland, Oregon, since 1990. He is a founder and  the President of the Society for Science-Based Medicine where he blogs under the name sbmsdictator. He has been voted a US News and World Report best US doctor, best ID doctor in Portland Magazine multiple times, has multiple teaching awards and, most importantly,  the ‘Attending Most Likely To Tell It Like It Is’ by the medical residents at his hospital. His growing multi-media empire can be found at edgydoc.com.
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