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Die Foren fuer Impfkritiker => Meldestelle fuer Impfschaeden => Topic started by: ama on March 24, 2009, 09:03:30 AM

Title: ein typischer Fall von Impfschaden
Post by: ama on March 24, 2009, 09:03:30 AM
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Betreff:     Gerichtsverfahren gegen Dr. Stefan Lanka
am 24. März 2009 in Berlin

Liebe groß-große Staatsbürger,

Die Verlogenheit der Justiz ist in Deutschland ortsunabhängig.

So führt die Berliner Justiz ein Verfahren gegen Dr. Stefan Lanka,
das in Anbetracht der globalen Wirklichkeit an Heuchelei kaum zu
überbieten ist.

Prof. Kurth wurde mit einer Entlassungsfeier aus seinem Dienst
als Präsident des RKI entlassen. Stefan Lanka schrieb zuvor die
Veranstalterin der Entlassungsfeier, Frau Rabe, an, um zu erfahren,
ob er während der Feier im oder vor dem Gebäude Handzettel
verteilen darf, die auf die Verlagsprodukte hinweisen, zu dessen
Entstehung Prof. Kurth einen nicht unerheblichen Beitrag geleistet hat.

Stefan Lanka benannte klar, dass die Handlungen des Prof. Kurth
während seiner Dienstzeit als Präsident des RKI nach dem
Völkerstrafgesetzbuch strafbar sind.

Professor Kurth zeige Stefan Lanka daraufhin wegen Beleidigung an,
weil Stefan ihn in die Nähe des Völkerstrafgesetzes gesetzt hätte.

1. steht Kurth mit seinen Handlungen nicht in der Nähe des
Völkerstrafgesetzes, sondern mittendrin, und

2. hat sich Kurth selbst in diese Nesseln gesetzt und ist nicht erst
durch Stefan Lanka dort hineingesetzt worden.

Am 24. März findet die mündliche Verhandlung am Amtsgericht
Tiergarten in Berlin statt.

Termin:
24. März 2009
12:00 Uhr
Amtsgericht Tiergarten
Kirchstraße 6
10557 Berlin

Raum 1007
AZ: (234 Cs)3012PLs14916/07(133/08)

Dieses Verfahren ist eine weitere Gelegenheit, einen der
beteiligten Völkermörder vor Gericht mit gezielten Fragen
in die Enge zu treiben. Dieses Verfahren kann historische
Bedeutung erlangen, da es eines der Verfahren ist, durch
das die herrschende Verlogenheit aufbrechen kann, weil
die Beweiskraft der Dokumente stärker sein kann, als die
Vertuschungskraft der Justiz.

Prof. Kurth selbst ist zu diesem Verfahren als Zeuge geladen
und wird am 24. März 2009 öffentlich aussagen. Wer einen
Völkermörder live erleben will, darf diesem Ereignis
persönlich beiwohnen. Karl Krafeld wird auch anwesend sein
und bereitet Fragen vor, mit denen Prof. Kurth in die Enge
getrieben werden soll.

In dem Verfahren spielt das Schreiben von Ulla Schmidt
vom 05.01.2004, in dem sie klar benennt, dass HIV nur
im Konsens als nachgewiesen gilt, eine große Rolle, da Prof.
Kurth immer behauptete, er hätte ein Foto vom Konsens.
Als weltweit erster Konsensfotograf konnte er leider nicht
Fuß fassen, drum musste er wohl alternativ Präsident des
RKI werden. Das RKI ist ja für seine Konsensfreundlichkeit
und Faktenfeindlichkeit bekannt.

Wer in Berlin wohnt, oder sich zufällig um den 24. März
dort aufhält, sollte dieses Verfahren nach Möglichkeit nicht
verpassen. Schon die bloße Anwesenheit von möglichst
vielen Verfahrenszeugen drängt die Justiz noch mehr in
die Enge und schmälert ihre Chance, unbemerkt rechtswidrig
Völkermord decken zu können.

Je voller der Gerichtssaal, desto besser.

Denn eines kann die Justiz gar nicht leiden: Wenn zu
viele Augen auf sie gerichtet sind, während sie rechtswidrig
handelt und Verbrechen gegen die Menschlichkeit decken will.

Mit freundlichem Gruß aus Berlin

i.A. für klein-klein

Christoph Hannemann
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