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 on: October 17, 2017, 10:41:51 PM 
Started by ama - Last post by ama
Richter der Hohen Gerichte haben nicht erst jetzt, sondern schön früher auch in Zeitungen geschrieben. Der folgende Artikel ist "relativ" neu". Er datiert vom 22.4.2016. Geschrieben wurde er von einem Herrn Dieter Grimm.

Die FAZ notiert zu dem Artikel:

"Dieter Grimm war von 1987 bis 1999 Richter am Bundesverfassungsgericht, danach und bis 2005 Professor an der Humboldt-Universität Berlin. Von 2001 bis 2007 war er Rektor des Wissenschaftskollegs Berlin."

Vorab nun der Artikel in Gänze, auf daß nichts ausgelassen oder aus dem Zusammenhang gerissen werde.


http://www.faz.net/aktuell/feuilleton/debatten/islam-vs-grundgesetz-debatte-ueber-religionsfreiheit-14191706.html?printPagedArticle=true#pageIndex_0

[*quote*]
Feuilleton
Debatten
Islam vs. Grundgesetz? Debatte über Religionsfreiheit


RELIGIONSFREIHEIT :
Grundgesetzlich irrelevant


VON DIETER GRIMM -AKTUALISIERT AM 22.04.2016-12:25

Dieter Grimm: „Wenn die Glaubensinhalte einer Religion mit dem Grundgesetz vereinbar sein müssten, hätte es auch das Christentum in Deutschland schwer.“

Muss der Islam mit dem Grundgesetz vereinbar sein, wie die AfD es fordert? Die Frage ist müßig, denn das Grundgesetz verlangt nichts dergleichen. Auch nicht von Christen. Ein Gastbeitrag.


Das Grundgesetz gewährleistet Religionsfreiheit, und zwar für jedwede Religion. Religionsfreiheit heißt nicht nur, dass der Einzelne selbst darüber bestimmen kann, ob er sich zu einer Religion bekennt und, wenn ja, zu welcher. Es heißt auch, dass die Glaubensgemeinschaft den Inhalt ihres Bekenntnisses und die daraus folgenden Verhaltensanforderungen an die Gläubigen selbst bestimmt.

Unter dem Grundgesetz hat der Staat nicht das Recht, einer Religionsgemeinschaft vorzuschreiben, was sie glauben darf und was nicht. Einer Religionsgemeinschaft ist es auch unbenommen, ihre Glaubensüberzeugung als die einzig wahre, jede andere dagegen als irrig zu betrachten. Sie kann sich sogar für religiös verpflichtet halten, den Irrtum zu bekämpfen.

Wahrheitsfindung ohne den Staat

Wenn die Glaubensinhalte einer Religion mit dem Grundgesetz vereinbar sein müssten, hätte es auch das Christentum in Deutschland schwer. Wie viele andere Religionen beansprucht es für die gottgegebene Lehre allgemeine, nicht nur religionsinterne Gültigkeit. Dürften die christlichen Konfessionen ihren Anspruch, dem wahren Gott zu dienen, vor dem alle anderen Götter nur Götzen sind, nicht aufrechterhalten, müssten sie dem ersten Gebot abschwören. Der Katholizismus wäre unvereinbar mit dem Grundgesetz, weil die Kirche das Priesteramt Männern vorbehält und die Heirat von Priestern mit einem Berufsverbot belegt. Eine auf göttliche Wahrheit gegründete Religionsgemeinschaft wie das Christentum lässt sich auch nicht auf demokratische Grundsätze festlegen. Weltreligionen wären gar nicht mehr möglich, wenn sie ihren Glaubensinhalt nach den jeweiligen Staatsverfassungen auszurichten hätten.


Der Staat hat für die Religionsfreiheit, wie für jedes Grundrecht, sogar eine Schutzpflicht, und zwar unabhängig davon, ob es sich um die Religion der einheimischen oder der zugewanderten Bevölkerung handelt und ob sie seinen eigenen Wertvorstellungen entspricht oder ihnen zuwiderläuft. Das bedeutet, dass er die Religionsfreiheit nicht nur selbst achtet, sondern auch gegen Angriffe seitens Dritter schützt, die Religion nicht aus der öffentlichen Sphäre verdrängt, sondern ihr Raum gibt und erforderlichenfalls sogar verschafft, also das Gegenteil eines gegen die Religion gerichteten säkularen Fundamentalismus. Die Religionen werden folglich nicht zur Aufgabe ihres Wahrheitsanspruchs gezwungen. Sie können ihre jeweiligen Wahrheitsansprüche vielmehr gerade deswegen aufrechterhalten, weil der Staat selbst sich aus der Wahrheitsfrage heraushält und für keine Partei ergreift.


Normen nur in Grenzen

Davon zu unterscheiden ist allerdings die Frage, welche aus den Glaubensüberzeugungen folgenden Verhaltensanforderungen an die Gläubigen der freiheitliche demokratische Staat hinzunehmen hat und welche er verbieten kann. Dass eine Glaubensgemeinschaft ihren Glaubensinhalt selbst bestimmt, heißt nicht, dass sie ihn ungehindert verwirklichen darf. Zwar fällt auch das Recht, nach den Geboten des Glaubens zu leben, unter den Schutz des Grundrechts der Religionsfreiheit. Es kann aber mit demselben Recht von anderen Gläubigen oder Religionsgemeinschaften, mit anderen Grundrechten, mit wichtigen Gemeinschaftsgütern und mit den allgemeinen Gesetzen des Staates kollidieren und ist deswegen weniger einschränkungsfest als das Selbstbestimmungsrecht über Glaubensinhalte. Freiheit der Religion gibt es in multireligiösen Gesellschaften nur, wenn es keiner Religion gestattet ist, ihre Wahrheit allgemeinverbindlich zu machen.

Der Absolutheitsanspruch der Religionsgemeinschaften kann folglich nicht gegenüber der Allgemeinheit, sondern nur gegenüber den eigenen Gläubigen, also im Innenbereich der Religionsgemeinschaften, Geltung beanspruchen; aber auch dort nur, soweit er freiwillig befolgt wird. Der säkulare Staat darf seine Zwangsgewalt nicht für die Durchsetzung religiöser Normen zur Verfügung stellen. Aber selbst die freiwillige Unterwerfung unter religiöse Normen kann nur in Grenzen hingenommen werden. Diese Grenzen werden durch die unaufgebbaren Grundprinzipien des Grundgesetzes gezogen, allen voran die Menschenwürde.

 Auch Grundrechte unterliegen Schranken

Religiös begründete Verhaltensanforderungen, die mit diesen Prinzipien kollidieren, können selbst im Innenverhältnis nicht geduldet werden. Gibt es Glaubensinhalte, die den obersten Grundsätzen der säkularen Ordnung widersprechen, schuldet der Staat den Gläubigen sogar Schutz gegenüber ihrer eigenen Religionsgemeinschaft.

Außerhalb des Bereichs der unaufgebbaren Prinzipien kann man dagegen nachgiebiger sein, wenn Glaubensanforderungen mit allgemein geltenden Gesetzen kollidieren. Eine solche Kollision kann weder einseitig zugunsten der allgemeinen Gesetze aufgelöst werden, denn die Verfassung anerkennt die Religionsfreiheit; noch kann sie einseitig zugunsten der Religionsfreiheit aufgelöst werden, denn diese ist weder das einzige noch das oberste Grundrecht. Sie unterliegt wie alle Grundrechte gewissen Schranken.

Wo glaubensgeleitetes Verhalten in Widerspruch zu den allgemein geltenden Gesetzen gerät, sind daher Abwägungen zwischen den im Gesetz zum Ausdruck kommenden Belangen der Allgemeinheit und dem Grundrecht auf Religionsfreiheit nötig, die manchmal zur Durchsetzung der allgemeinen Gesetze, manchmal zum Dispens von ihnen aus Rücksicht auf die Religion führen.

Kommunikationsfreiheit erlaubt Kritik

Diese Grundsätze gelten auch für das besonders heikle Verhältnis zwischen Religionsfreiheit und Meinungs-, Medien- sowie Kunstfreiheit. Sie genießen denselben Grundrechtsschutz wie die Religionsfreiheit. Die verfassungsrechtliche Schutzpflicht für die Religion kann diese daher nicht gegen Kritik immunisieren. Das gilt umso mehr, als die demokratische Staatsform von der Kommunikationsfreiheit lebt. Je stärker eine Religion auf die öffentliche Ordnung Einfluss zu nehmen sucht, desto mehr muss sie sich der Auseinandersetzung stellen und diese ertragen. Das schließt auch Spott und Satire ein, solange diese nicht Menschen wegen ihrer Religion herabwürdigt oder zum Hass gegen Gläubige anstachelt.

Kein Glaube muss mit dem Grundgesetz vereinbar sein, aber nicht alles, was ein Glaube fordert, darf unter dem Grundgesetz verwirklicht werden.


Dieter Grimm war von 1987 bis 1999 Richter am Bundesverfassungsgericht, danach und bis 2005 Professor an der Humboldt-Universität Berlin. Von 2001 bis 2007 war er Rektor des Wissenschaftskollegs Berlin.

Quelle: F.A.Z.
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 on: October 17, 2017, 09:43:28 AM 
Started by Yulli - Last post by Munterbunt
Erdogan verhängt Waffenembargo: Buntstifte in der Türkei verboten.

Die Titanic-Redaktion geht nach Castrop-Rauxel ins Exil. In Berlin ist es dem Verlag zu gefährlich geworden. In den verlassenen Redaktionsräumen fand die Putzfrau noch dieses Cover.







600 pix:
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800 pix:
http://www.transgallaxys.com/~aktenschrank/FRAUENPOWER/TITANIO_MERKEL_WEINSTEIN_SUNK_OKT_2017_800.jpg

1622 pix:
http://www.transgallaxys.com/~aktenschrank/FRAUENPOWER/TITANIO_MERKEL_WEINSTEIN_SUNK_OKT_2017_1622.jpg

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 on: October 17, 2017, 04:18:22 AM 
Started by Krant - Last post by JaRo
"Eingekochtes Wasser" ist ein Jahrhunderte alter Hut aus der Alchemistenküche. 1816 brachten Christoph Wilhelm Hufeland und Johann Christian Friedrich Harless in ihrem Buch "Journal der practischen Heilkunde" (XLII. Band. März. 1816) Beispiele ihrer chemischen Versuche mit Quellwässern.

Ein Abschnitt aus diesem Buch ist im Forumsteil über Homöopathie abgelegt:

"Eingedicktes Wasser, eine Rückschau auf 201 Jahre homöopathischen Bullshit"
http://www.transgallaxys.com/~kanzlerzwo/index.php?topic=9336.0

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 on: October 17, 2017, 04:06:37 AM 
Started by JaRo - Last post by JaRo
Im Thread "Der virale Totalabsturz der Kerstin Rosenberg in 'Bild der Frau' " (http://www.transgallaxys.com/~kanzlerzwo/index.php?topic=9292.msg22275#msg22275) über die Bildungsschwachen der Funke-Medien wird "eingekochtes Wasser" erwähnt.

Suppe einkochen heißt sie aufkonzentrieren. Durch das Kochen verdampft das Wasser und die Brühe wird immer dickflüssiger.

Kocht man nur Wasser, verdampft das Wasser so lange, bis nur noch die gelösten Stoffe übrig sind. Einkochen ist als Verfahren in der Chemie eine Binse. Beim Suchen nach "eingekochtes Wasser" findet man folgerichtig Beispiele aus der Chemie.

Journal der practischen Heilkunde: XLII. Band. März. 1816].. III ..., Volume 42
By Christoph Wilhelm Hufeland, Johann Christian Friedrich Harless

Im "Journal der practischen Heilkunde" (XLII. Band. März. 1816) von Christoph Wilhelm Hufeland und ‎Johann Christian Friedrich Harless heißt es:

"Ich hatte mir ein so stark eingekochtes Wasser verschafft, dass von 8 Pfunden nur 2 Unzen übrig geblieben waren; einen Theil vermischte ich mit Weingeist, ..."

Für die chemische Analyse der Bestandteile eines Quellwassers wurde so viel Wasser verdampft, daß die Restmenge der Testflüssigkeit die gelösten Stoffe in einer so hohen Konzentration enthielt, daß man sie qualitativ bestimmen konnte. 

Google hat sich einen Scan des Buchs unter den Nagel gerissen: https://books.google.com/books?id=eb0aUmKePsoC

Runterladen kann man den Scan leider nicht. Diese Bilder sind ein Ausschnitt aus dem Buch. Sie wurden aus zwei Dutzend Screenshots zusammengefügt.

Die Scans sind sehr liederlich gemacht worden. So ist zum Beispiel die Titelseite stark verhunzt.




Ein Abschnitt aus einem Artikel über "Heilwässer":



Groß:
http://www.transgallaxys.com/~aktenschrank/homoeopathen_wahn/HUFELAND_JOURNAL_1816_SEITE_105.jpg




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http://www.transgallaxys.com/~aktenschrank/homoeopathen_wahn/HUFELAND_JOURNAL_1816_SEITE_111.jpg



Vor 201 Jahren laborierten Homöopathen mit Quellwasser. Von Datenschutz für die Patienten dieser "Ärzte" konnte man nicht reden. Lausige Zeiten, lausige Ärzte, lausige Überlebenschancen. Viele der homöopathischen Arzneimittelprüfungen stammen aus dieser Zeit. Dieser uralte Schrott wird von Homöopathen hoch verehrt. Es läßt Einen frösteln, wenn man nur daran denkt.

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 on: October 16, 2017, 01:23:54 PM 
Started by Julian - Last post by Julian
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Newcastle University > Press Office > Latest News

Type 2 diabetes is a reversible condition
Published on: 13 September 2017

A body of research putting people with Type 2 diabetes on a low calorie diet has confirmed the underlying causes of the condition and established that it is reversible.
 
By studying the underlying mechanisms we have been able to demonstrate the simplicity of type 2 diabetes
(Photo Professor Roy Taylor)

A body of research putting people with Type 2 diabetes on a low calorie diet has confirmed the underlying causes of the condition and established that it is reversible.

Professor Roy Taylor at Newcastle University, UK has spent almost four decades studying the condition and will present an overview of his findings at the European Association For The Study Of Diabetes (EASD 2017) in Lisbon.

In the talk he will be highlighting how his research has revealed that for people with Type 2 diabetes:

Excess calories leads to excess fat in the liver

As a result, the liver responds poorly to insulin and produces too much glucose

Excess fat in the liver is passed on to the pancreas, causing the insulin producing cells to fail

Losing less than 1 gram of fat from the pancreas through diet can re-start the normal production of insulin, reversing Type 2 diabetes

This reversal of diabetes remains possible for at least 10 years after the onset of the condition

“I think the real importance of this work is for the patients themselves,” Professor Taylor says. “Many have described to me how embarking on the low calorie diet has been the only option to prevent what they thought – or had been told – was an inevitable decline into further medication and further ill health because of their diabetes. By studying the underlying mechanisms we have been able to demonstrate the simplicity of type 2 diabetes.”

Get rid of the fat and reverse Type 2 diabetes
The body of research by Professor Roy Taylor now confirms his Twin Cycle Hypothesis – that Type 2 diabetes is caused by excess fat actually within both liver and pancreas.

This causes the liver to respond poorly to insulin. As insulin controls the normal process of making glucose, the liver then produces too much glucose. Simultaneously, excess fat in the liver increases the normal process of export of fat to all tissues. In the pancreas, this excess fat causes the insulin producing cells to fail.

The Counterpoint study which was published in 2011, confirmed that if excess food intake was sharply decreased through a very low calorie diet, all these abnormal factors would be reversed.

The study showed a profound fall in liver fat content resulting in normalisation of hepatic insulin sensitivity within 7 days of starting a very low calorie diet in people with type 2 diabetes. Fasting plasma glucose became normal in 7 days. Over 8 weeks, the raised pancreas fat content fell and normal first phase insulin secretion became re-established, with normal plasma glucose control.

Keep the weight off and keep the diabetes at bay
“The good news for people with Type 2 diabetes is that our work shows that even if you have had the condition for 10 years, you are likely to be able to reverse it by moving that all important tiny amount of fat out of the pancreas. At present, this can only be done through substantial weight loss”, Professor Taylor adds.

The Counterbalance study published in 2016, demonstrated that Type 2 diabetes remains reversible for up to 10 years in most people, and also that the normal metabolism persists long term, as long as the person doesn’t regain the weight.

Professor Taylor explained the science behind the mechanisms: “Work in the lab has shown that the excess fat in the insulin producing cell causes loss of specialised function. The cells go into a survival mode, merely existing and not contributing to whole body wellbeing. Removal of the excess fat allows resumption of the specialised function of producing insulin. The observations of the clinical studies can now be fully explained.”

He added: “Surprisingly, it was observed that the diet devised as an experimental tool was actually liked by research participants. It was associated with no hunger and no tiredness in most people, but with rapidly increased wellbeing. The ‘One, Two’ approach used in the Counterbalance study was a defined two phase programme. The Phase 1 is the period of weight loss – calorie restriction without additional exercise. A carefully planned transition period leads to Phase 2 - long term supported weight maintenance by modest calorie restriction with increased daily physical activity.”

This approach consistently brings about 15kg of weight loss on average.

After the details were posted on the Newcastle University website, this has been applied clinically and people who were highly motivated have reported that they have reversed their type 2 diabetes and continued to have normal glucose levels (normoglycaemic) over years.

A further study in general practice, the Diabetes Remission Clinical Trial (DiRECT) funded by Diabetes UK is now underway to determine the applicability of this general approach to routine Primary Care practice with findings due before the end of the year.

Patients or GPs who would like more information about the diet that reverses Type 2 diabetes see the Magnetic Resonance Centre website.
[*/quote*]

Source:
http://www.ncl.ac.uk/press/news/2017/09/type2diabetesisreversible/


Media Contact

Roy Taylor
roy.taylor@ncl.ac.uk
@UniofNewcastle

http://www.ncl.ac.uk


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 on: October 16, 2017, 12:01:58 PM 
Started by Eule - Last post by Eulophon
Wenn ich noch anfügen dürfte:

https://forum.psiram.com/index.php?topic=8978.msg218100#msg218100

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Belbo

Re: Rang 5793 bei alexa
« Antwort #790 am: 16.10.2017 um 15:32:51 »

Weltweit 106302
Germany    5793
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France   65159
Switzerland 22360
Russia 173093

Total Sites Linking In 338
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Das kommentiere ich jetzt lieber nicht.

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 on: October 16, 2017, 11:09:44 AM 
Started by Krant - Last post by Krant
Zuerst die Quelle. Die Quelle ist die Nachrichtenagentur DPA.

http://dpaq.de/impressum.html

[*quote*]
Impressum
dpa Deutsche Presse-Agentur GmbH

Geschäftsführer: Peter Kropsch (Vors.), Matthias Mahn, Andreas Schmidt
Chefredakteur: Sven Gösmann
Vorsitzender des Aufsichtsrates: David Brandstätter

Mittelweg 38
20148 Hamburg

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Eingetragen beim Handelsregister Hamburg
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Hinweis: Alle auf der Website gemachten Angaben werden mit größter Sorgfalt recherchiert und aktualisiert. Dennoch übernimmt die dpa Deutsche Presse-Agentur GmbH keine Haftung für die Richtigkeit. Eine Haftung für Schäden, einschließlich entgangenen Gewinns, welche in Verbindung mit den auf dieser Site gegebenen Inhalten eintreten sollten, ist ausgeschlossen.
[*/quote*]


Jetzt der Brief vom Server eben dieser Quelle. Der Brief wird zur Zeit im Internet verbreitet.

DER BRIEF IST ABER ZWEI JAHRE ALT!

Das Datum "2016" am Ende des Briefs ist falsch. Das PDF wurde am 6.10.2015 erstellt. Das ist 1 Jahr vorher und die Angabe "2016" mit Sicherheit ein Tippfehler.


Der Brief ist zwei Jahre alt. Wie man an dem, was sich die Politik in diesen zwei Jahren geleistet hat, sieht, hatte der Brief keinerlei Wirkung.

"Warum", muß man sich fragen, "stellen sich die CDUler hin und BITTEN die Kanzlerin?"

Wer ist denn der Souverän an der Stelle? Doch nicht die Kanzlerin, sondern der Bundestag!

Warum haben sich diese Hanseln im Bundestag nicht hingestellt und dort der Kanzlerin die Leviten gelesen?

Das geradezu kultische und hündische Kuschen der Hofschranzen vor dem dirigistischen Staatsapparat und dessen oberstem Anführer zeigt das typische Verhalten von Diktaturen, aber nicht das freie Entscheiden in einer Demokratie.

Die innere Struktur der CDU ist die eines Untertanenstaats. Die ist nicht unter Merkel entstanden, sondern war schon bei Kohl voll ausgeprägt. Kohl und Merkel, beide, sind Totalversager. Kohl fiel die Wiedervereinigung in die Hände. Er hat die Dinge einfach geschehen lassen und ein paar warme Worte dazu gesagt, um bloß nicht anzuecken. Angela Merkel holt sich ständig Meinungsumfragen um zu sehen, wie sie sich durchlavieren kann. Beide sind rückgratlose Gestalten. Und in dieser Rückgratlosigkeit sind sie gnadenlos und gehen mit aller Härte gegen alle vor, die sich dagegen auflehnen.

Schleimpuddinge als rücksichtslose Karrieristen, die Europa vernichten, bloß um im Amt zu bleiben. Ist das nicht der totale Irrsinn?


Nach dieser notwendigen Vorrede jetzt der Brief:

http://docs.dpaq.de/9710-cdu-brief_an_merkel.pdf

[*quote*]
Frau Bundeskanzlerin
Dr. Angela Merkel
Vorsitzende
CDU Deutschlands
Klingelhöferstraße 8
10785 Berlin
4. Oktober 2015

Sehr geehrte Frau Bundeskanzlerin,
wir wenden uns an Sie mit großer Sorge um die Zukunft unseres Landes und Europas Gegenwärtig erleben wir einen ungesteuerten Zustrom von täglich mehreren tausend Flüchtlingen nach Deutschland. Viele weitere zehntausende Flüchtlinge sind auf verschiedenen Routen auf dem Weg in unser Land. Nach belastbaren Schätzungen planen mehrere Millionen syrische Flüchtlingein der Türkei, im Libanon und in Jordanien ihre Flucht nach Deutschland. Gleichzeitig fliehen immer mehr Menschen aus Albanien, Afghanistan, Pakistan und Afrika nach Deutschland.

Unsere EU-­‐Partner wie Griechenland, Italien, Ungarn, Kroatien, Slowenien und Österreich leiten die Flüchtlinge bis jetzt entgegen dem geltenden europäischen Recht in den meisten Fällen einfach nach Deutschland weiter.

Hilfe für Flüchtlinge ist uns nicht nur durch die christliche Nächstenliebe geboten. Sie entspricht auch der Programmatik der CDU.

Wir freuen uns über die Willkommenskultur in unserem Land sowie die großartigen Anstrengungen der hauptamtlichen
und ehrenamtlichen Helfer.

Die Aufnahmekapazitäten Deutschlands sind allerdings bis an die Grenzen gespannt und an manchen Orten bereits erschöpft. Dennoch ist in den kommenden Wochen und Monaten mit einem weiteren großen Zustrom von Flüchtlingen zu rechnen.

Dabei stehen unserem Land bereits mit den schon angekommenen Flüchtlingen große Herausforderungen bevor. Das gilt vor allem für unsere sozialen Sicherungssysteme und den Bereich der Integration, da der größte Teil der Flüchtlinge in absehbarer Zukunft voraussichtlich nicht in den deutschen Arbeitsmarkt integrierbar sein wird.

Außerdem stammt die Mehrheit der Flüchtlinge aus Ländern, deren vorherrschende Gesellschaftsbilder deutlich von unseren westlichen Werten abweichen.

Viele unserer grundlegenden Werte werden wir den hier Ankommenden erst noch vermitteln müssen, so den demokratischen Rechtsstaat einschließlich der Meinungsfreiheit, die die Freiheit zur Kritik an Religionen umfasst, das gleichberechtigte und friedliche Nebeneinanderleben der Religionen, die Gleichberechtigung der Geschlechter, die Nichtdiskriminierung von sexuellen Minderheiten oder das Existenzrecht Israels.
Die gegenwärtig praktizierte „Politik der offenen Grenzen“ entspricht weder dem europäischen oder deutschen Recht, noch steht sie im Einklang mit dem Programm der CDU.

Ein großer Teil der Mitglieder und Wähler unserer Partei fühlt sich daher von der gegenwärtigen Linie der CDU-­‐geführten Bundesregierung in der Flüchtlingspolitik nicht mehr vertreten.

Wir unterstützen ausdrücklich die von der Bundesregierung sowie der Europäischen Union geplanten bzw. beschlossenen Maßnahmen wie z.B. die deutliche Stärkung der Flüchtlingshilfe in den Nachbarländern Syriens, die bessere Sicherung der EU-­‐Außengrenzen, eine Beschleunigung der Asylverfahren, die Senkung von Leistungsstandards für bestimmte Gruppen von Flüchtlingen, das Prinzip von Sach-­‐statt Geldleistungen. Die bisher von der Bundesregierung beschlossenen Maßnahmen werden allerdings nicht zügig und effektiv zu einer Senkung des Flüchtlingszustroms nach Deutschland führen.
Daher bitten wir Sie eindringlich, zeitnah Maßnahmen zu ergreifen, die den gegenwärtigen Flüchtlingszustrom zügig und effektiv verringern.

Dazu sollten nach unserer Einschätzung gehören:

1. Wiederherstellung der Geltung des europäischen und deutschen Rechts

Flüchtlinge, die aus sicheren Drittstaaten kommen, werden gemäß Paragraph 18 Asylverfahrensgesetz an der deutschen Grenze abgewiesen. Dies sollte zumindest praktiziert werden, solange die Schengen-­‐Außengrenzen faktisch offen sind und die anderen Schengen-­‐Staaten ihren europarechtlichen Verpflichtungen nicht nachkommen.

Flüchtlingen, die sich bereits in Deutschland befinden und bei denen sich im Asylverfahren herausstellt, dass ein anderer Mitgliedstaat der EU für ihr Asylverfahren zuständig ist, werden innerhalb weniger Wochen entsprechend den Dublin-­‐Regeln an diesen Mitgliedstaat überstellt. Sie verfügen nach einer derartigen Entscheidung über keinen Anspruch auf finanzielle Unterstützung in Deutschland mehr.

2. Mehr Hilfe für und Druck auf Griechenland und die Türkei

Unser Nato-­‐Partner und EU-­‐Beitrittskandidat Türkei leistet bei der Aufnahme von syrischen Bürgerkriegsflüchtlingen einen maßgeblichen Beitrag.
Dies sollten wir stärker anerkennen und unterstützen. Unser EU-­‐und Nato-­‐Partner Griechenland ist mit seiner Schengen-­‐Außengrenze seit Jahren einem großen Flüchtlingszustrom ausgesetzt. Auch dies verlangt unsere Anerkennung und stärkere Unterstützung. Im Gegenzug müssen wir aber von unseren Partnerländern Türkei und Griechenland verlangen können, dass sie ihre Grenzen effektiver kontrollieren.
Dabei sollten wir ihnen jede erforderliche Hilfe zur besseren Grenzsicherung und Flüchtlingsbetreuung anbieten.
Solange die Grenze zwischen Griechenland und der Türkei faktisch offen ist, sollten wir allen Staaten auf der Balkanroute jede Hilfe zur Grenzsicherung sowie Flüchtlingsbetreuung anbieten und diese gleichzeitig auffordern, Flüchtlinge nicht einfach nach Deutschland  weiterzuschicken.

3.Zeitnahe und unbürokratische Stärkung der Hilfe für Flüchtlinge vor Ort

Die finanzielle und logistische Hilfe für Flüchtlinge ist insbesondere in den Nachbarländern Syriens wie der Türkei, im Libanon und Jordanien unbürokratisch und zeitnah auszubauen. Neben der Versorgung mit Lebensmitteln ist ein besonderes Augenmerk auf Gesundheit und Bildung zu legen. Alleinstehende Frauen, Kinder und religiöse Minderheiten sind besonders zu schützen und zu unterstützen. Gegebenenfalls sind sichere Flüchtlingszonen zu schaffen.

4. Klare Botschaften zur begrenzten deutschen Aufnahmekapazität an die Herkunftsländer und deren Bevölkerung

Die Bundesregierung und Sie persönlich sollten über Zeitungsanzeigen in den Hauptherkunftsländern sowie über soziale Netzwerke verbreiten, dass nicht politisch verfolgte Flüchtlinge kein Recht haben, nach Deutschland zu kommen und zügig abgeschoben werden. Politisch Verfolgte genießen in der EU Schutz, aber haben kein Recht, sich das Zielland auszusuchen.

5. Beschleunigung von Abschiebungen und Rücküberstellungen

Rechtskräftig abgelehnte Asylbewerber müssen zeitnah und konsequent abgeschoben werden. Asylbewerber, für deren Asylverfahren ein anderer EU-­‐Mitgliedstaat zuständig ist, müssen zügig und konsequent in diesen rücküberstellt werden. Die Bundesregierung sollte die für Abschiebungen zuständigen Bundesländer in jeder Hinsicht stärker unterstützen sowie ggf. den Rechtsrahmen ändern, um unnötige Abschiebehindernisse zu beseitigen.

Die Zahlung von Entwicklungshilfe sollte an die Kooperationsbereitschaft des Landes bei der Rücknahme von abgelehnten Asylbewerbern gekoppelt werden.

Nur durch zügige und konsequente Abschiebungen senken wir nachhaltig die bestehenden Anreize für nicht politisch verfolgte Flüchtlinge, nach Deutschland zu kommen.

Mittelfristig ist ein großzügiges jährliches EU-­‐weites Flüchtlingskontingent im Rahmen einer gemeinsamen EU-­‐Asylpolitik anzustreben, das eine gerechte Verteilung der Flüchtlinge innerhalb der EU aufbauend auf der kürzlich vom Ministerrat beschlossenen Quote beinhaltet. Innerhalb des Kontingents sollte die EU Flüchtlinge vor Ort nach humanitären Gesichtspunkten sowie Verfolgungsrisiken auswählen.
Dabei ist zum Beispiel Familien sowie religiösen Minderheiten eine Priorität einzuräumen.

Deutschland und Europa sind stark und können viele Flüchtlinge aufnehmen. Aber die gegenwärtige Situation der faktisch offenen Grenzen stellt nicht nur die Souveränität Deutschlands und der EU in Frage, sondern schafft auch das Risiko, dass die Aufnahmefähigkeit ebenso wie die Aufnahme bereitschaft in unserem Land überfordert werden.

Eine Fortsetzung des ungebremsten Zuzugs gefährdet den inneren Frieden und spielt Radikalen und Extremisten verschiedenster Couleur in die Hände.

Sehr geehrte Frau Bundeskanzlerin, wir wünschen Ihnen und der gesamten Bundesregierung für die Bewältigung der gewaltigen Herausforderungen, die durch den Flüchtlingszustrom entstanden sind und entstehen werden, alles Gute und die erforderliche Fortune!

Mit freundlichen Grüßen



Elmar Bociek, ehrenamtlicher Kreisbeigeordneter Main-­‐Taunus-­‐Kreis, CDU-­‐Bürgermeisterkandidat Sulzbach (Taunus)

Christoph Brzezinski, Vorsitzender Junge Union Berlin

Alexander Dierks MdL, Vorsitzender Junge Union Sachsen und Niederschlesien

Ansgar Focke MdL, Stellvertretender Bundesvorsitzender Junge Union Deutschlands

Christopher Förster, Mitglied der Bezirksverordnetenversammlung Berlin-­‐Neukölln, Vorsitzender CDU-­‐Ortsverband Berlin-­‐Britz

Johannes Hanisch, Stellvertretender Vorsitzender CDU-­‐Kreisverband Limburg-­‐Weilburg, Mitglied des Kreistags Limburg-­‐Weilburg, CDU-­‐Fraktionsvorsitzender in der Weilburger Stadtverordnetenversammlung

Dr. Hans-­‐Christian Hausmann MdA

Martin Henkel, Bürgermeister der Stadt Geisa, Stellvertretender Vorsitzender CDU Wartburgkreis

Michael Heym, MdL, Kreisvorsitzender CDU Schmalkalden-­‐Meiningen

Andreas Hofmeister MdL, Vorsitzender CDU-­‐Kreisverband Limburg-­‐Weilburg, Stellvertretender CDU-­‐Fraktionsvorsitzender im Kreistag Limburg-­‐Weilburg

Dr. Robbin Juhnke MdA, Stellvertretender Vorsitzender CDU-­‐Kreisverband Berlin-­‐Neukölln

Marcus Kalkhake, Vorsitzender CDU-­‐Kreisverband Suhl, Mitglied im Stadtrat der Stadt Suhl

Marcus Klein MdL, Vorsitzender CDU-­‐Kreisverband Kaiserslautern-­‐Land

Christoph Koch, Mitglied CDU-­‐Bezirksvorstand Württemberg-­‐Hohenzollern

Lukas Krieger, Schatzmeister Junge Union Deutschlands

Gerrit Kringel, Vorsitzender CDU-­‐Fraktion in der Bezirksverordnetenversammlung Berlin-­‐Neukölln, Vorsitzender CDU-­‐Ortsverband Alt-­‐Rixdorf

Tilman Kuban, Vorsitzender Junge Union Niedersachsen

Falko Liecke, Stellvertretender Bezirksbürgermeister und Stadtrat Berlin-­‐Neukölln, Vorsitzender CDU-­‐Kreisverband Berlin-­‐Neukölln

Marcus Malsch MdL, Stellvertretender Vorsitzender CDU Wartburgkreis, Mitglied im Kreistag des Wartburgkreises

Roland Mittmann, Erster Vizepräsident Jugend der Europäischen Volkspartei, Stellvertretender Bundesvorsitzender Junge Union Deutschlands

Martin Modschiedler MdL, Vorsitzender CDU-­‐Ortsverband Dresden Blasewitz/Striesen

Dr. Tim Peters, Vorsitzender CDU-­‐Auslandsverband Brüssel-­‐Belgien

Christian Piwarz MdL, Parlamentarischer Geschäftsführer der CDU-­‐Fraktion im Sächsischen Landtag

Matthias Pröfrock MdL, Vorsitzender CDU Region Stuttgart

Marc Reinhardt MdL, Vorsitzender Innenausschuss des Landtags Mecklenburg-­‐Vorpommern, CDU-­‐Kreisvorsitzender Landkreis Mecklenburgische Seenplatte

Sven Rissmann MdA, Parlamentarischer Geschäftsführer der CDU-­‐Fraktion im Abgeordnetenhaus von Berlin, Vorsitzender CDU-­‐Ortsverband Berlin-­‐Wedding

Michael Ruhl, Mitglied des Kreistags des Vogelsbergkreises, Stellvertretender Vorsitzender CDU-­‐Kreisverband Vogelsberg, Vorsitzender CDU-­‐Gemeindeverband Herbstein

Bastian Schneider, Mitglied im Bundesvorstand der Jungen Union

Patrick Schreiber MdL, Vorsitzender des Schulausschusses des Sächsischen Landtags, Kreisvorsitzender MIT Dresden

Karsten Schulze, Stellvertretender Landesvorsitzender Junge Union Berlin

Ralf Seekatz MdL, Stadtbürgermeister Westerburg

Roman Simon MdA, Schatzmeister CDU-­‐Kreisverband Berlin -­‐ Tempelhof -­‐ Schöneberg, Vorsitzender CDU-­‐Ortsverband Berlin-­‐Friedenau

Nicolas Sölter, Mitglied im Bundesvorstand der Jungen Union, Vorsitzender CDU-­‐Ortsverband Elmshorn, Mitglied im Kreistag Pinneberg

Mathias Völlger, Mitglied des Kreistags des Hochtaunuskreises, Bezirksvorsitzender Junge Union Nassau

(Unterzeichner Stand 6.10.2016)
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 on: October 15, 2017, 10:20:22 PM 
Started by ama - Last post by el_Typo
Hamer ist dieses Jahr gestorben. Seit Beginn seiner Mörderaktivitäten Anfang der 1980er hat er mehr als 30 Jahre lang davon gelebt, Menschen ins Grab zu bringen. Seine Opfer starben unter grausamsten Qualen. Der Entzug seiner Approbation hat ihn nicht gestoppt, ebensowenig der viel zu kurze Gefängnisaufenthalt in Frankreich.

Das muß man sich einmal vorstellen: über 30 Jahre lang lebt Einer wie die Made im Speck durch das Parasitieren an Kranken.

Aber was heißt "Einer"!? Wenn es doch nur EINER wäre! Es ist nicht EINER, es sind immer größer werdende Netzwerke. Hunderte Täter leben teilweise fürstlich, indem sie Krebskranke einfach sterben lassen und seelenruhig zusehen, wie die verrecken.

Was soll aus einem Land werden, das so verroht ist, daß es nichts dagegen tut? Was soll aus der Erde werden, die nur aus solchen Ländern besteht? Die Täter laufen frei herum. Sie veranstalten großkotzige  Kongresse. Sie werden sogar im Fernsehen hofiert. Nichts passiert ihnen. Nichts.

Wenn Jemand jung ist, denkt er an seine Zukunft. Aber Jemand, dessen Mann, Frau oder Kinder durch die Hamer-Szene umgebracht wurde, welchen Sinn sollte sein Leben noch haben?

Das TG-1 warnt die Täter schon sehr, sehr lange vor der Gefahr, in der sie schweben. Aber das ist den Tätern scheißegal. Die machen einfach weiter. Immer weiter. So lange, bis Jemand dem ein Ende macht. Hamer ist im Juli gestorben. Den kann man nicht mehr an die Wand stellen. Aber was ist mit den anderen Verbrechern? Wer wird der erste sein, den es erwischt?

Einen wird es treffen. Einer wird der erste sein.

Sage Keiner, er sei nicht gewarnt.


[Dito. Julian]

 9 
 on: October 15, 2017, 10:01:19 PM 
Started by r5q2 - Last post by el_Typo
Das TG-1 hat die Betruge vor mehr als 11 Jahren aufgedeckt. Und was ist passiert? Nichts. Die Täter laufen immer noch frei herum. Wieviele Millionen Euro Schaden? Die Justiz in diesem, Land ist eine Farce. Das läßt nur noch eine einzige Konsequenz zu: Gerechtigkeit gibt es erst, wenn die Opfer die Sache selbst in die Hand nehmen. Bei Indago mag die Mehrheit vielleicht davon Abstand nehmen, weil es nur um Geld geht, wenn auch viel Geld. Aber in anderen Fällen, wo Verwandte oder Kinder sterben, oder gestorben sind wegen falscher Diagnosen und/oder Behandlungen, da wird es für die Täter eng. Wenn Jemand jung ist, denkt er an seine Zukunft. Aber Jemand, dessen Lebensinhalt umgebracht wurde, welchen Sinn sollte sein Leben noch haben? So jemand wird tun, was der Gerechtigkeit dient. Ohne Rücksicht auf Verluste. Heute sind jeden Tag Meldungen in Zeitung und Fernsehen über tödliche Angriffe durch Eindringlinge aus Afrika. Der Begriff Flüchtling gilt schon lange nicht mehr und die Polizei schützt die Bürger schon viel länger nicht mehr und die Justiz zieht die Täter nicht aus dem Verkeht. Was soll ein normaler Bürger denken, dem sein Leben zerstört wurde? Was wird er tun?

11 Jahre Menschen betrügen. 11 Jahre Kumpanei zwischen Tätern und Bänkern. 11 Jahre Faulenzen der Justiz. Was ist aus diesem Land geworden?





 10 
 on: October 15, 2017, 09:59:32 AM 
Started by Krant - Last post by Krokant
Das geht beiTwitter viral und erhöht den Umsatz der PC-Händler bei Tastaturen und Bildschirmen:



https://pbs.twimg.com/media/DL8sFAOWAAAyxYs.jpg

[*quote*]
1 l Wasser bei mittlerer Hitze ohne Deckel auf ca. 875 ml einkochen. Kerstin Rosenberg: "Dieser Prozess ordnet die Wassermoleküle neu, verdichtet ihren Molekularverbund und intensiviert die immunstärkenden Eigenschaften."
[*quote*]

Was für ein Stuß! Daß die Frau nicht vor Scham im Boden versinkt... Und daß der Verlag das auch noch druckt!

Die Bildungsmisere ist nicht bloß bei kleinen Kindern in der Grundschule. Die greift überall um sich und sitzt klotzdick in den Zeitungs- und Zeitschriftenverlagen. Die Kinder werden in der Schule verdummt. Danach übernehmen Zeitungen und Zeitschriften diese Aufgabe.

Kerstin Rosenberg ist eine erwachsene Frau. Wie kann die es wagen, so einen Stuß zu erzählen?

Die Frau hat sogar einen Eintrag in der Wikipedia. Logo, den hat "RosenbergAyurveda" gemacht. Das heißt: angefangen. War sie das etwa selber?

https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Kerstin_Rosenberg&action=history

[*quote*]
[...]

(Aktuell | Vorherige) 18:32, 29. Jun. 2017‎ Bormaschine (Diskussion | Beiträge)‎ . . (4.259 Bytes) (-118)‎ . . (rückgängig)

(Aktuell | Vorherige) 16:48, 29. Jun. 2017‎ RosenbergAyurveda (Diskussion | Beiträge)‎ K . . (4.377 Bytes) (0)‎ . . (RosenbergAyurveda verschob die Seite Benutzer:RosenbergAyurveda/Kerstin Rosenberg nach Kerstin Rosenberg) (rückgängig)

(Aktuell | Vorherige) 16:47, 29. Jun. 2017‎ RosenbergAyurveda (Diskussion | Beiträge)‎ . . (4.377 Bytes) (+4)‎ . . (rückgängig) (Markierung: Visuelle Bearbeitung)

(Aktuell | Vorherige) 16:41, 29. Jun. 2017‎ RosenbergAyurveda (Diskussion | Beiträge)‎ . . (4.373 Bytes) (+4.373)‎ . . (AZ: Die Seite wurde neu angelegt: '''Kerstin Rosenberg''' (* 1967 in Frankfurt a.M.) ist als Autorin auf die traditionelle indische Heil…) (Markierung: Visuelle Bearbeitung)


Die Wikipedis sind "RosenbergAyurveda" aber auf die Schliche gekommen.

Die Seite existiert noch und wurde nach der fachfrauisch hingelegten Bildungspanne noch einmal umgearbeitet:

Aktuelle Fassung:



Im Moment steht dort:

https://de.wikipedia.org/wiki/Kerstin_Rosenberg

[*quote*]   
Kerstin Rosenberg

Dieser Artikel oder nachfolgende Abschnitt ist nicht hinreichend mit Belegen (beispielsweise Einzelnachweisen) ausgestattet. Die fraglichen Angaben werden daher möglicherweise demnächst entfernt. Bitte hilf der Wikipedia, indem du die Angaben recherchierst und gute Belege einfügst.

Kerstin Rosenberg (* 1967 in Frankfurt am Main) ist eine deutsche Autorin, die sich mit der indischen Heilkunde Ayurveda beschäftigt.

Inhaltsverzeichnis

    1 Biographie
    2 Werke
    3 Trivia
    4 Weblinks

Biographie

Während ihrer Jugend kam Kerstin Rosenberg mit Yoga und Ayurveda im Ursprungsland Indien in Kontakt. Sie lernte die sogenannte "Ayurveda-Heilkunde" unter S.N. Gupta MD (Ayu) am J.S. Ayurveda College, Nadiad, und vertiefte ihre Kenntnisse im Bereich Ayurveda-Diätetik und Phytotherapie mit einem Aufbaustudium unter Leitung von Tanuja Nesari am Tilak Ayurveda Collage, Pune.

1993 gründete sie gemeinsam mit ihrem Mann Mark Rosenberg ein Zentrum für Yoga und Ayurveda unter dem Namen "Europäische Akademie für Ayurved" in Birstein in der Nähe von Frankfurt am Main, in dem sie seit 1996 als Dozentin tätig ist und Kurse für ayurvedische Ernährung, Therapie und Psychologie gibt. In dem angeschlossenen Kurzentrum betreut sie außerdem seit 1992 Patienten im Rahmen von Gesundheits- und Ernährungsberatungen.

Rosenberg engagiert sich im außerdem Vorstand des Verbands europäischer Ayurveda-Medizin und -Therapeuten e.V. (VEAT) und tritt als Rednerin auf Kongressen und Konferenzen zum Thema Ayurveda auf.

Rosenbergs Fachgebiete sind ayurvedische Ernährung (Ahara) und ayurvedische Therapie und Pflanzenheilkunde (Dravyaguna). Zu diesen Themen hat sie dreizehn Bücher veröffentlicht. Zudem sind Artikel in Zeitschriften zu den Themen Naturheilkunde, Yoga und Lifestyle erschienen.

Rosenberg ist dreifache Mutter.
Werke

    Kerstin Rosenberg und Tanuja Nesari: Ayurveda heilt: Ernährung als Medizin. Südwest Verlag, München 2015, ISBN 978-3517092997.
    Ayurveda mit heimischen Pflanzen: Rezepte & Anwendungen für Gesundheit und Energie. BLV Buchverlag, München 2015, ISBN 978-3835413849.
    Ayurveda kompakt: Heilkunst und Rezepte für Körper und Seele. Südwest Verlag, München 2014, ISBN 978-3517089553.
    Hans Heinrich Rhyner und Kerstin Rosenberg: Das große Ayurveda-Ernährungsbuch: Gesund leben und genussvoll essen. 7. Auflage. Königsfurt-Urania, Krummwisch 2013, ISBN 978-3908652168.
    Mein Ayurveda-Wohlfühlprogramm: Typgerecht abnehmen, gesund und glücklich leben. Südwest Verlag, München 2013, ISBN 978-3517088310.
    Die Ayurveda-Ernährung: Heilkunst und Lebensenergie mit wohltuenden Rezepten zur Gesundheitsstärkung. Südwest Verlag, München 2011, ISBN 978-3517086965.
    Kalpana Bandecar und Kerstin Rosenberg: Ayurveda für Kinder: Vorsorge. Heilkunde. Ernährung. AT Verlag, Baden und München 2007, ISBN 978-3038003342.
    Ayurveda – Heilkunde und Küche. 2. Auflage, Schirner Verlag, Darmstadt 2007, ISBN 978-3897675216.
    Shive Narain Gupta, Elmar Stapelfedt, Kerstin Rosenberg: Ayurveda Manualtherapie und Ausleitungsverfahren. Haug Verlag, Stuttgart 2006, ISBN 978-3830472124.
    Das große Ayurveda-Buch. Gräfe und Unzer, München 2004, ISBN 978-3774262867.
    Das Ayurveda-Ernährungsbuch. Erd Verlag, München 2002, ISBN 978-3813803150.
    Gesund, schön und sinnlich. Das Ayurveda-Praxisbuch für Frauen. Bauer Verlag, Freiburg 2000, ISBN 978-3762607489.
    Ayurveda – kurz und praktisch. Bauer Verlag, Freiburg 1997, ISBN 978-3762611110.

Trivia

In der Zeitschrift Bild der Frau veröffentlichte Rosenberg im Oktober 2017 den Ratschlag, man solle Wasser "einkochen", da dieser Prozess die Wassermoleküle neu ordne, ihren Molekularverbund verdichte und die immunstäkenden Eigenschaften intensiviere. Dieses den Naturgesetzen widersprechende Rezept ging in den sozialen Netzen daraufhin viral.[1][2][3]

Weblinks

    Autorenporträt der Verlagsgruppe Random House: https://www.randomhouse.de/Autor/Kerstin-Rosenberg/p411037.rhd
    Literatur von und über Kerstin Rosenberg im Katalog der Deutschen Nationalbibliothek

Normdaten (Person): GND: 128930608 | VIAF: 60148483 | Wikipedia-Personensuche

[1] https://www.derwesten.de/panorama/eingekochtes-wasser-dieses-ayurvedische-rezept-geht-gerade-viral-und-soll-so-gesund-sein-id212226655.html

[2] http://www.kraftfuttermischwerk.de/blogg/eingekochtes-wasser/

[3] http://www.20min.ch/panorama/news/story/15649192


Kategorien:

    Sachbuchautor Deutscher Geboren 1967 Frau

    Diese Seite wurde zuletzt am 14. Oktober 2017 um 18:16 Uhr bearbeitet.

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[*/quote*]



Die Wikipedis sind mir auch Wasserkocher, und was für welche! Da disputieren sie tage,- wochen.- monate- und jahrelang über Kommas und sonstigen Unsinn, schieben Wörter hin und her, und sind dabei schlimmer als gewisse Schrebergärtner mit und ohne Maschendrahtzaun.

Und wie sie diskutieren. Und das schönste: das mit der "Reputabilität"- Dieses Wort hat es ihnen angetan.

Private Homepages sind nicht reputabel, nein, nein, nein, nein! Also erwähnen sie die nicht. Aber klauen tun sie da schon. Manche der Opfer sind allerdings nicht auf den Kopf gefallen und schlagen hart zurück.

Kann man hier sehen:

"Freie Enzyklopädie Wikipedia
So frei, dass alle mitmachen, auch Taschendiebe..."
http://www.kreiter.info/familie/docs/webmasters/wikipedia/wikipedia.htm

Mit Karl-Heinz Kreiter hätten die sich nicht anlegen sollen. Der zeigt denen, wo der Hammer hängt.

Herr Kreiter verlinkt auf eine Seite bei Wikipedia, und zitiert daraus. Diese Seite ist jetzt weg. Sieht man hier:

https://de.wikipedia.org/wiki/Wikipedia:Fotos_von_fremdem_Eigentum

[*quote*]
Wikipedia:Fotos von fremdem Eigentum
Diese Seite existiert noch nicht.

Seiten, deren Name mit „Wikipedia:“ beginnt, gehören zum Wikipedia-Namensraum. Hier sollen nur Seiten, die das Erstellen von Artikeln und die Organisation der Wikipedia betreffen, eingerichtet werden.

    Suche nach „Fotos von fremdem Eigentum“ auf anderen Seiten.
    Seite anlegen
    Logbuch dieser Seite anzeigen

Falls du diese Seite gerade angelegt hast, kann es sein, dass die Aktualisierung der Datenbank verzögert wurde. Erstelle die Seite nicht neu, sondern warte ein bisschen und lade diese Seite erneut.
[*/quote*]


Im Webarchiv ist sie aber vorhanden! Unter anderem da:

http://web.archive.org/web/20070607042634/http://de.wikipedia.org/wiki/Wikipedia:Fotos_von_fremdem_Eigentum

Oh, das ist aber sehr merkwürdig...

Ich erwähne das, weil das mit der Reputabilität so eine Sache ist. Private Homepages sind nicht erwünscht. Weil die nicht "reputabel" sind. In der Seite über Kerstin Rosenberger sind drei URLs:


[1] https://www.derwesten.de/panorama/eingekochtes-wasser-dieses-ayurvedische-rezept-geht-gerade-viral-und-soll-so-gesund-sein-id212226655.html

[2] http://www.kraftfuttermischwerk.de/blogg/eingekochtes-wasser/

[3] http://www.20min.ch/panorama/news/story/15649192


Kraftfuttermischwerk ist aber privat. Und wird trotzdem verlinkt. Na sowas aber auch!

Die erste und die dritte verlinkte Webseite sagen unmißverständlich, wer das virale Foto gemacht hat: der Twitter-User Waldenmonk

https://twitter.com/waldenmonk/status/918501361527947264

Auch "Kraftfuttermischwerk" (die zweite Homepage) verlinkt zu Waldenmonk. Und Wikipedia? Erwähnt den nicht einmal. Wieso wird das Original nicht erwähnt, ein Abstauber aber verlinkt? Die haben schon pathologische Verhaltenweisen, diese Wikipedis...

Die dritte Homepage (http://www.20min.ch/panorama/news/story/15649192 ) ist in der Schweiz. Nun wissen auch die Schweizer, welches Bildungsloch in Deutschland herrscht.

Die erste verlinkte Seite ist von besonderer Güte: die ist von "Der Westen". Der gehört zu Funke Medien! 




Ein bißchen in der Website von http://www.bildderfrau.de suchen und schon hat man es, das Heft 41:


Heft 17/41 von "Bild der Frau":



https://img.bildderfrau.de/img/frontpage/origs212130247/6849567099-w1280-h480-q85-dc1/Die-aktuelle-BILD-der-FRAU-Nr.jpg


Rechts unten auf einer runden Fläche angekündigt ist ein Arikel über Gesundheit durch heißes Wasser. Eben jener, welcher...

In einer Übersicht über das Heft ist er gelistet:

https://www.bildderfrau.de/article212130155/Die-aktuelle-BILD-der-FRAU-Nr-41.html
[*quote*]
BILD der FRAU, ab 6. Oktober 2017 am Kiosk

Die Themen der Ausgabe Nr. 41/2017

8 Alltags-Pannen – und was schnell hilft
Angela & Oliver: 35 Quadratmeter Wohnglück
Test: So lange halten Lebensmittel wirklich
Bildungsmisere! 13 Schüler reden Klartext
"Unsere Rache ist, glücklich zu sein"
Dieser Herbst trägt Karo
Judith Williams: Einfach Frau bleiben!
Ein Abend mit Mega-Star Helene Fischer
Gesund-Wunder heißes Wasser
Happy Monday! 5 Gute-Laune-Strategien
Die super Eiweiß-Diät mit Chiasamen
Neue Eierlikör-Kuchen
[*/quote*]


Die ach so fachfrauige Fachfrau Kerstin Rosenberg (nicht vergessen: die hat eine "Akademie" und bildet "Therapeuten" aus) fällt akadämlich voll auf die Nase, daß sogar das Ausland über sie lacht, und die wissenschaftlich so hammermäßig fundierte "Bild der Frau" ist bildungsmäßig so hammermäßig fundiert beraten von ihrem wissenschaftlichen Beraterkollegium, daß sie das alles gar nicht blickt. Dafür ist "Der Westen" so schadenfroh über die Bildungshämmer der Frau Rosenberg, daß er draufhämmert und landauf-landab seinen Lesern brühwarm darüber berichtet. Und nicht blickt, wo der Artikel erschienen ist:  bei seinem eigenen Verein, den Funke Medien, und dem eine reinhämmert.

Kommen die Redakteure der "Bild der Frau", also den Funke Medien, etwa aus Bremen, dem deutschen Schlußlicht in Sachen Bildung?

Wie fachlich gut drauf die Ayurveda-"Experten" und -"Therapeuten" sind, die eine so hochqualifizierte Fachfrau als Ausbilder haben, kann sich ja nun jeder vorstellen. Wieviel kostet nochmal so ein Kursus?

Man wird ja mal fragen dürfen...


[entsprungene Buchstaben wieder eingefangen. el T]

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