TG-1 * Transgallaxys Forum 1

Advanced search  

News:

.


######## ######## ######## ######## ######## ######## ########



######## ######## ######## ######## ######## ######## ########

*** LEONID SCHNEIDER BRAUCHT DRINGEND IHRE HILFE

*** MedWatch, das ist gelogen!

*** Beweismittelvernichtung an der Viadrina

*** Warnung vor Heilpraktiker Rinno Heidstra in Gronau


######## ######## ######## ######## ######## ######## ########



Herzlichen Glückwunsch zum Geburtstag!
.

Pages: [1] 2 3 4 5 6 7 8 9 10
 1 
 on: February 24, 2018, 01:33:41 PM 
Started by Munterbunt - Last post by Munterbunt
Was für ein Schwein! Was für ein sadistisches Schwein!

Frauen sind die treibenden Kräfte der weiblichen Verstümmelung. Frauen!



https://www.frauenrechte.de/online/index.php/themen-und-aktionen/eine-welt/aktuelles/2703-ein-gesetzliches-verbot-von-weiblicher-genitalverstuemmelung-steht-ausser-frage-so-rakieta-poyga



„Ein gesetzliches Verbot von Weiblicher Genitalverstümmelung steht außer Frage“, so Rakieta Poyga

Rakieta Poyga, die Schirmherrin des Change Plus-Programms bei einer Tagung im Nov. 2017. Foto: © TERRE DES FEMMES


Am 26. Februar 2018 wird die Klage der Ärztin Dr. Tatu Kaumau zur Aufhebung des gesetzlichen Verbots von weiblicher Genitalverstümmelung (FGM – Female Genital Mutilation) in Kenia gerichtlich verhandelt. TERRE DES FEMMES (TDF) stellt sich massiv gegen die Forderungen der kenianischen Ärztin, das gesetzliche Verbot von FGM zu revidieren. Denn das Fehlen eines solchen Verbots kann verhängnisvolle Folgen für Mädchen und Frauen haben. FGM ist eine extrem frauenfeindliche Praktik und darf nicht geduldet werden.

Die Meldung von Dr. Kamaus Antrag auf Aufhebung des Gesetzes zum Verbot von Weiblicher Genitalverstümmelung (Prohibition of Female Genital Mutilation Act, 2011) beherrschte über Wochen Kenias Medien.

Dr. Kamau begründet ihr Bestreben damit, dass ein Verbot gegen die Kulturen vieler afrikanischer Gemeinschaften gehen würde. FGM sei schon sehr lange eine integrale Praktik vieler Traditionen und würde sich daraus legitimieren. Ein Verbot würde diese Wurzeln verneinen. Doch sie geht noch weiter und bezeichnet das Verbot als Geschlechterungleichheit, wenn Jungen und Männern eine Beschneidung weiterhin erlaubt sei. Sie plädiert dafür, es (erwachsenen) Frauen selbst zu überlassen, sich für oder gegen den Vollzug des Eingriffs zu entscheiden.

Doch es bleibt die Frage: Wie viel Entscheidungsfreiheit haben Mädchen und Frauen tatsächlich? Wenn gesellschaftliche Ächtung und Stigmatisierung die Folgen bei einer Widersetzung der Praktik sind, haben sie dann wirklich eine Wahl?

Die Position der Ärztin entspricht weder TERRE DES FEMMES Ansichten noch ihren Erfahrungen. Das Argument, dass FGM kulturell verwurzelt ist, trifft zwar zu, jedoch sollte nicht aus den Augen verloren werden, dass die Praktik im engen Zusammenhang mit patriarchalen Herrschaftsstrukturen steht und mit einem System, das der Frau eine untergeordnete Rolle zuweist. Dr. Kaumaus Argumentation blendet nicht nur die Aspekte der Frauendiskriminierung aus, sondern auch die der körperlichen Gewalt und Verletzungen. Eine Gleichsetzung der weiblichen Genitalverstümmelung mit der männlichen Beschneidung ist eine unverantwortliche Verharmlosung, die über Tatsachen hinwegtäuscht.

FGM umfasst alle Verfahren, welche ohne einen medizinischen Nutzen die teilweise oder vollständige Entfernung der weiblichen Genitalien oder deren Verletzung zum Ziel haben. Sie stellt damit einen Verstoß gegen das Recht auf körperliche und psychische Unversehrtheit und die Kinderrechte dar.

Es ist bekannt, dass die verschiedenen Formen von FGM sowohl direkte als auch irreversible Langzeitfolgen haben können, die deutlich negative Auswirkungen insbesondere auf die physische und psychische Gesundheit der Mädchen und Frauen haben. Diese dürfen nicht verharmlost werden. Auch wenn der Eingriff im Krankenhaus stattfindet, bleiben die Risiken hoch.

Frauen bei der Aufklärungsarbeit über weibliche Genitalverstümmelung in Burkina Faso. Foto: © TERRE DES FEMMESFrauen bei der Aufklärungsarbeit über weibliche Genitalverstümmelung in Burkina Faso.
Foto: © TERRE DES FEMMESDaher prangert TDF die Verstümmelung der weiblichen Genitalien als extreme Ausprägung eines frauenfeindlichen Systems, als extreme Frauenrechtsverletzung und damit als Menschenrechtsverletzung an. Keine Menschenrechtsverletzung darf mit dem Bezug auf kulturelle Traditionen und Praktiken gerechtfertigt werden.

Aus diesem Grund setzt sich TERRE DES FEMMES für die weltweite Abschaffung weiblicher Genitalverstümmelung ein. In diesem Zusammenhang unterstützen wir unter anderem unsere Partnerorganisationen in den Kooperationsländern Burkina Faso und Sierra Leone. Hierbei hat sich deutlich gezeigt, welchen Unterschied ein gesetzliches Verbot macht. Während es in Sierra Leone kein Verbot gibt und die Zahl der Betroffenen sehr hoch ist (88% der Mädchen und Frauen im Alter von 15-49 Jahren), hat das Verbot in Burkina Faso zu einer deutlichen Senkung dieser Zahlen (76%) geführt. Auch in Kenia lässt sich diese Tendenz erkennen (2008: 37%, 2014 nur noch 21%).

Bei einem gesetzlichen Verbot von FGM geht es nicht allein um die Bestrafung der TäterInnen. Ein Verbot bietet eben auch den Nichtregierungsorganisationen eine Grundlage und gesellschaftliche Legitimität für ihre Aufklärungsarbeit im Kampf gegen FGM. So konnte unsere Partnerorganisation Association Bangr Nooma (ABN) in Burkina Faso nachweislich über 33.000 Mädchen vor der Genitalverstümmelung bewahren. Die Gründerin Rakieta Poyga ist der Meinung: „Ein gesetzliches Verbot der weiblichen Genitalverstümmelung ist für uns in Burkina Faso zwingende Voraussetzung  im Kampf zur Überwindung von FGM.“ (Zitat Rakieta)

In diesem Kontext nimmt die Aufklärungs- und Sensibilisierungsarbeit auf Dorfebene einen besonderen Stellenwert ein. „Das Einbinden von Menschen aus der Gemeinschaft, insbesondere der Dorfchefs und auch der Beschneiderinnen selbst ist dabei ganz wesentlich“, so Renate Staudenmeyer, Referentin für Internationale Zusammenarbeit bei TERRE DES FEMMES.

Ein gesetzliches Verbot ist eine wichtige Grundlage, um den Wandel der Tradition FGM hervorzubringen und Mädchen und Frauen ein unversehrtes Leben zu ermöglichen. Wir hoffen inständig und machen uns dafür stark, dass die gerichtliche Klage von Dr. Kamau in Kenia nicht durchkommt, sondern eher dazu führt, dass sich noch mehr Menschen entschieden für ein NEIN zu FGM einsetzen.

 

Stand: 02/2018
Spenden Sie für unsere internationale Arbeit!

Copyright © 2013. All Rights Reserved.

 2 
 on: February 23, 2018, 10:25:49 AM 
Started by YanTing - Last post by YanTing
Date: February 20, 2018 at 9:28:44 AM EST
To: "Murray, Rachel (CMG-Dayton)" <Rachel.Murray@CMGOhio.com>
Subject: Re: Your Boiron flu story is pure homeopathic bullshit!

http://www.whio.com/news/local/homeopathic-flu-treatment-gaining-popularity/0SZpObgARysD1nPLNSAI8N/

You are bloody wrong Rachel. Homeopathy can kill.
It is a scam. The company flogs dangerous products for the flu.

https://sciencebasedmedicine.org/the-cam-docket-boiron-i/
https://sciencebasedmedicine.org/the-cam-docket-boiron-ii/
https://sciencebasedmedicine.org/the-cam-docket-boiron-iii-et-al/

https://sciencebasedmedicine.org/the-federal-trade-commission-takes-on-homeopathy-maybe/

https://sciencebasedmedicine.org/page/2/?s=Boiron&category_name&submit=Search#038;category_name&submit=Search

https://sciencebasedmedicine.org/page/3/?s=Boiron&category_name&submit=Search#038;category_name&submit=Search

X


On Feb 20, 2018, at 9:09 AM, Murray, Rachel (CMG-Dayton) <Rachel.Murray@CMGOhio.com> wrote:

Hi X,

My story included information from a doctor who explained homeopathy and explicitly stated that it is basically a sugar pill. 
It is my job to explain both sides of the issue - and it is true that stores are selling out - and that people do swear by Oscillo as a treatment. 

Thanks for your comments and thanks for watching. 

Rachel Murray | Consumer Reporter   
WHIO-TV/AM/FM-Dayton Daily News
1611 South Main Street Dayton, Ohio 45409
p: 937-225-2134 | m: 937-818-3325
rachel.murray@coxinc.com   Facebook   Twitter


-----Original Message-----
From: X
Sent: Tuesday, February 20, 2018 7:11 AM
To: Murray, Rachel (CMG-Dayton) <Rachel.Murray@CMGOhio.com>
Subject: Your Boiron flu story is pure homeopathic bullshit!

You have been duped by Boiron.
How the hell did your station manager allow this to air?

You owe your viewers an apology.

Please pass this on to your boss!

X

 3 
 on: February 23, 2018, 01:26:37 AM 
Started by YanTing - Last post by YanTing
Vegan Youtube star dies

http://www.foxnews.com/health/2018/02/22/youtube-star-who-claims-veganism-healed-her-breast-cancer-dies-from-disease.html

 4 
 on: February 22, 2018, 10:04:15 PM 
Started by Zollstein - Last post by Zollstein
Kirchen und Juristen haben geholzt. Die dürfen.

Na schön, dann schauen wir uns die Sägespäne aus der Nähe an.



http://www.evangelisch.de/inhalte/148813/22-02-2018/kirchen-duerfen-negativ-ueber-andere-religionen-sprechen

[*quote*]
ÖKUMENE UND WELTRELIGIONEN

Kirchen dürfen negativ über andere Religionen sprechen

Im Gegensatz zu staatlichen Stellen gibt es für Kirchen bei Äußerungen über andere Religionsgemeinschaften keine vergleichbare Neutralitätspflicht. Kirchenvertreter müssten sich in Einschätzungen über religiöse Gruppen nicht auf Erklärungen rein akademischer Natur beschränken, heißt es in einem am Donnerstag verkündeten Urteil des Mainzer Verwaltungsgerichts.
[*/quote*]

Gibt es da einen Hinweise, wo das Verwaltungsgericht verkündet? Nein, den gibt es nicht. Ich kann keinen Hinweis entdecken und einen direkten Link erst recht nicht. Haben die Evangelen Angst? Warum haben sie Angst? Angst vor der Wahrheit? Angst, daß die Surfer lieber beim Gericht lesen als nachgekautes und falschverdautes ideologieverzerrtes Geplänkel?


Das ist die Pressemitteilung zum Urteil:

https://vgmz.justiz.rlp.de/de/startseite/detail/news/detail/News/unterlassungsklage-suedkoreanischer-freikirche-gescheitert/

[*quote*]
22.02.2018 | Verwaltungsgericht Mainz
Unterlassungsklage südkoreanischer Freikirche gescheitert
Pressemitteilung 3/2018

Ein Jugendverein der südkoreanischen evangelischen Freikirche „Good News Mission“ kann von dem Bistum Mainz nicht die Unterlassung von Äußerungen seines Sektenbeauftragten zur Tätigkeit des Vereins verlangen. Dies entschied das Verwaltungsgericht Mainz.

Der klagende eingetragene Verein ist Teil der Jugendorganisation der südkoreanischen evangelischen Freikirche „Good News Mission“. Im April 2016 organisierte er ein Treffen für Mitglieder und Gäste in Mainz. Im Vorfeld der Veranstaltung erschien in der Allgemeinen Zeitung Mainz ein Artikel mit der Überschrift: „Koreanische Missionare veranstalten Konzert in Mainz: Sektenexperte warnt vor Manipulation“. Darin nahm die Verfasserin u.a. Bezug auf ein Interview mit dem Leiter der Beratungsstelle für Sekten- und Weltanschauungsfragen des beklagten Bistums Mainz (sog. Sektenbeauftragter). In einer vom SWR Rheinland-Pfalz am Folgetag ausgestrahlten Sendung wiederholte der Sektenbeauftrage die Äußerungen teilweise zumindest sinngemäß. Nachdem der Beklagte die Abgabe einer strafbewehrten Unterlassungs- und Verpflichtungserklärung ablehnte, machte der Kläger gerichtlich die zukünftige Unterlassung der getätigten Äußerungen durch den Beklagten geltend. Nach Ansicht des Klägers diskriminierten ihn die dem Bistum zuzurechnenden Äußerungen des Sektenbeauftragen in unzulässiger Weise. Der Beklagte sei als öffentlich-rechtlich organisierte Religionsgemeinschaft bei derartigen Äußerungen zu einem angemessenen Verhalten verpflichtet, an dem es hier fehle. Das Verwaltungsgericht wies die Klage nach Durchführung der mündlichen Verhandlung am 11. Januar 2018 ab.

Der Kläger habe keinen Anspruch auf die Unterlassung der getätigten Äußerungen, denn diese seien nicht rechtswidrig. Sowohl der Kläger als auch der Beklagte könnten sich auf die in Art. 4 Abs. 1 und 2 des Grundgesetzes verankerte Glaubens-, Bekenntnis- und Religionsausübungsfreiheit berufen. Auch Religionsgemeinschaften, die wie die katholische Kirche Körperschaften des öffentlichen Rechts seien (Art. 140 GG i.V.m. Art. 137 Abs. 5 WRV), dürften zur öffentlichen Verdeutlichung ihres religiösen Standpunkts auf Entwicklungen hinweisen, die nach ihrer Lehre mit dem Glauben unvereinbar seien. Von daher seien sie nicht in gleichem Maße wie staatliche Stellen zur Neutralität verpflichtet. Zum Ausgleich der betroffenen Grundrechtspositionen und mit Blick auf die Autorität der öffentlich-rechtlich verfassten katholischen Kirche und insbesondere ihres Sektenbeauftragen habe diese aber einen angemessenen Grad an Sorgfalt, Sachlichkeit und Wahrhaftigkeit bei Äußerungen über den Kläger zu wahren. Ausgehend von diesem Maßstab habe der Sektenbeauftragte, dessen Erklärungen dem beklagten Bistum zurechenbar seien, die Meinung Dritter wiedergeben dürfen, die den Kläger als „gefährliche christliche Sekte“ einstuften; diese Wertung habe sich der Beauftragte nicht selbst zu eigen gemacht. Er habe der ihn dabei treffenden Sorgfaltspflicht insoweit Rechnung getragen, als er im Vorfeld der Erklärung eine fundierte Recherche über die Einschätzung mit der Materie vertrauter Personen und Institutionen vorgenommen habe. Bei den übrigen von dem Sektenbeauftragten verwendeten Begriffen („Türöffner, „Indoktrination“, „ideologische Manipulation“, „Vereinnahmung“), deren künftige Unterlassung der Kläger ebenfalls anstrebe, handele es sich um Werturteile, die nicht die Grenze der Herabsetzung oder Schmähung überschritten. Eine – scharfe – Kritik an der Tätigkeit anderer Religionsgemeinschaften sei erlaubt. Dies gelte hier auch deshalb, weil der Kläger sich selbst mit publikumswirksamen Aktionen in die Öffentlichkeit begeben und von daher eine kritische Auseinandersetzung mit seiner Tätigkeit hinzunehmen habe.
       
(Verwaltungsgericht Mainz, Urteil vom 11. Januar 2018, 1 K 577/17.MZ)
[*/quote*]


Die Justiz soll die Realität abbilden. Heißt es. Tut das Urteil das? Nein! Am 26.4.2016 schreibt die Allgemeine Zeitung in Mainz zu den Vorfällen:

http://www.allgemeine-zeitung.de/lokales/mainz/nachrichten-mainz/koreanische-missionare-veranstalten-konzert-in-mainz-sektenexperte-warnt-vor-manipulation_16841491.htm

[*quote*]
Allgemeine Zeitung / Lokales / Mainz / Nachrichten Mainz

Nachrichten Mainz
26.04.2016
Koreanische Missionare veranstalten Konzert in Mainz: Sektenexperte warnt vor Manipulation

Von Monika Nellessen

MAINZ - „Dieses Mal findet Weihnachten am 1. Mai statt!“, lautet die Botschaft des scheinbar persönlichen Briefs. Auf dem Kuvert steht handschriftlich, verziert mit niedlichem Tannenbaum aus Buntstift: „Liebe Nachbarn, Sie sind herzlich eingeladen!“

Wenige Tage später klingeln junge Asiaten an Mainzer Haustüren und bitten – wie einst Maria und Josef – um eine Herberge: Zahnbürste und Schlafanzug haben sie gleich auch schon mitgebracht.
[*/quote*]


Wie bitte!? Da steht Einer vor der Tür, mit Zahnbürste und Schlafanzug in der Tasche, und begehrt Einlaß!? Also, davon steht bei den Evangelen nichts und in der Pressemitteilung zum Urteil auch nicht. Da fehlt doch was!


http://www.allgemeine-zeitung.de/lokales/mainz/nachrichten-mainz/koreanische-missionare-veranstalten-konzert-in-mainz-sektenexperte-warnt-vor-manipulation_16841491.htm

[*quote*]
Wer dann noch lächelnde Tänzer erlebt, die zu Korea-Pop in perfekter Formation vor Hauptbahnhof oder Staatstheater antreten, sieht eine fernöstliche Bescherung undurchsichtiger Absicht auf Mainz zurollen: eine Melange aus Bibelfundamentalismus und Psychokursen, Hiphop und Gospel.

„Schritt in Manipulation“

Die Invasion nach biblischem Drehbuch in Mainz wird vom Imperium des südkoreanischen Kirchengründers Ock Soo Park („Good News Mission“) gesteuert, dessen Jugendorganisation „International Youth Fellowship e.V.“ (IYF) in Ludwigshafen ihr Deutschland-Quartier hat. Ab Donnerstag hat IYF für vier Tage die Rheingoldhalle gemietet. IYC-Sprecherin Eunice Min und Missionar Oseon Kwon hoffen auf 600 bis 700 Teilnehmer bei Street Dance, Song-Contest, Taekwondo und „Mind Lectures“ zur „persönlichen Leistungssteigerung“ und für ein „besseres Miteinander“. Drei Mal so viele Menschen sollen am 1. Mai zur Gratis-Aufführung der „Christmas Cantata“ kommen, für die IYF seit Wochen trommelt – eine gleichermaßen opulent wie krude anmutende Inszenierung des „Gracia Chors“: 1. Akt: „O Heilige Nacht“ in Bethlehems Stall als Oper, 2. Akt: „Das Weihnachtswunder“ als Familien-Musical, 3. Akt: „Oratorium von Händel“: „Der Chor, der von einem neuen Anfang singt“.
[*/quote*]

Wie? Was? Alles undurchsichtiges Zeug. Verstehen nur Einheimische, die das vor Ort gesehen haben.


Dann der Auftritt des "Leiter der Beratungsstelle für Sekten- und Weltanschauungsfragen des Bistums Mainz, Dr. Eckhard Türk":

http://www.allgemeine-zeitung.de/lokales/mainz/nachrichten-mainz/koreanische-missionare-veranstalten-konzert-in-mainz-sektenexperte-warnt-vor-manipulation_16841491.htm

[*quote*]
All dies sieht der Leiter der Beratungsstelle für Sekten- und Weltanschauungsfragen des Bistums Mainz, Dr. Eckhard Türk, äußerst kritisch. Bei der Veranstaltung in Mainz handele es sich um eine verdeckte Missionsaktivität, rät er vor allem Jugendlichen und deren Eltern zur Vorsicht: Die Konzerte dienten der evangelikalen Freikirche als „Türöffner“, um Menschen, die sich darauf einließen, in „Mind Lectures“ einer „Bewusstseinserziehung“ oder „Herzenskorrektur“ zu unterziehen. Wer persönliche Daten preisgebe, um etwa an einer Tombola teilzunehmen, müsse mit Indoktrination rechnen: „Dies könnte der erste Schritt sein auf dem Weg in eine ideologische Manipulation und Vereinnahmung durch die doch sehr fundamentalistisch ausgerichtete Gedankenwelt von Pastor Ock Soo Park“.
[*/quote*]

Davon habe ich in der Pressemitteilung nichts gesehen. Da fehlt etwas!


http://www.allgemeine-zeitung.de/lokales/mainz/nachrichten-mainz/koreanische-missionare-veranstalten-konzert-in-mainz-sektenexperte-warnt-vor-manipulation_16841491.htm

[*quote*]
"Gefährliche christliche Sekte"

Der selbst ernannte „Expert of Mind Education“ und „Preacher of True Evangelism“, der sich „wiedergeboren in der Gnade Gottes“ seit dem 22. Lebensjahr wähnt, sei bei anderen christlichen Kirchen in Korea umstritten, sagt Türk. Die Freikirche werde als „gefährliche christliche Sekte eingeschätzt“. Auch Jae-Woan Kim, Pfarrer der evangelischen koreanischen Gemeinde in Düsseldorf, bezeichnet die Organisation als zwielichtig.
[*/quote*]

Ist "Jae-Woan Kim, Pfarrer der evangelischen koreanischen Gemeinde in Düsseldorf" ebenfalls verklagt worden? Der bezeichnet die Indoktrinatoren als "zwielichtig". Hier sehen wir die Verlogenheit der Justiz:

https://vgmz.justiz.rlp.de/de/startseite/detail/news/detail/News/unterlassungsklage-suedkoreanischer-freikirche-gescheitert/

[*quote*]
Ausgehend von diesem Maßstab habe der Sektenbeauftragte, dessen Erklärungen dem beklagten Bistum zurechenbar seien, die Meinung Dritter wiedergeben dürfen, die den Kläger als „gefährliche christliche Sekte“ einstuften; diese Wertung habe sich der Beauftragte nicht selbst zu eigen gemacht.
[*/quote*]

"die Meinung Dritter wiedergeben dürfen"! Und was geschieht mit dem Dritten? Ist dieser Dritte der Letzte in der Reihe, und den beißen die Hunde?

Wieso schreiben die Evangelen nicht davon? Dieser Drittte, der Pfarrer der sogar evangelischen koreanischen Gemeinde in Düsseldorf, ist doch sogar einer von ihnen!


So geht das im Artikel der Evangelen weiter:

http://www.evangelisch.de/inhalte/148813/22-02-2018/kirchen-duerfen-negativ-ueber-andere-religionen-sprechen

[*quote*]
Die Klage einer koreanischen Freikirche gegen das katholische Bistum Mainz wurde damit abgewiesen. Der Verein International Youth Fellowship (IYF), die Jugendorganisation der Bewegung "Good News Mission" des südkoreanischen Pastors Ock Soo Park, hatte im Jahr 2016 für eine mehrtägige Großveranstaltung mit Konzert die Mainzer Rheingoldhalle angemietet. Im Vorfeld der Veranstaltung war der Sekten- und Weltanschauungsbeauftragte des katholischen Bistums, Eckhard Türk, in mehreren Medienberichten als Experte mit kritischen Anmerkungen zu Wort gekommen, gegen die die Koreaner rechtliche Schritte einleiteten.

IYF wollte dem Bistum jegliche Äußerungen verbieten, die den Eindruck erwecken, von IYF gehe eine Gefahr aus, Besucher würden bei Veranstaltungen indoktriniert und IYF-Konzerte dienten lediglich als "Türöffner" für eine darauffolgende Bewusstseinserziehung. Durch die Interviews des Bistumsbeauftragten sei die Organisation in die Nähe gefährlicher Sekten gerückt worden.

Auch die Mainzer Richter stellten klar, dass offizielle Kirchenvertreter "nicht ins Blaue hinein falsche Tatsachen behaupten" dürften. Sie hätten jedoch das Recht, "zur öffentlichen Verdeutlichung ihres religiösen Standpunkts auf Entwicklungen hinweisen, die nach ihrer Lehre mit dem Glauben unvereinbar seien". In den Äußerungen über IYF habe der Bistumsbeauftragte sich auf koreanische Kritiker der Organisation berufen, ohne sich deren Aussagen in jedem Fall zueigen zu machen. Begriffe wie "Manipulation" oder "Türöffner" seien im Meinungsstreit erlaubt.

"Die Aussagen waren in dieser Form zulässig", erklärte der Vizepräsident des Gerichts, Christof Berthold, bei der Verkündung des Urteils. Die koreanische Freikirche muss die Kosten des Verfahrens tragen. Im Gegensatz zu gewöhnlichen Unterlassungsklagen wurde der Rechtsstreit nicht an einem Zivilgericht verhandelt, weil die katholische Kirche als Körperschaft des öffentlichen Rechts eine Sonderstellung einnimmt und der Weltanschauungsbeauftragte in seiner Eigenschaft als Bistumsvertreter gesprochen hatte.
[*/quote*]

"In den Äußerungen über IYF habe der Bistumsbeauftragte sich auf koreanische Kritiker der Organisation berufen". Die "koreanischen Kritiker" waren doch nicht irgendwer! Das war ein evangelischer Pfarrer. Warum wird das nicht erwähnt? Warum nicht!?

Warum bleibt letzten Endes dieser kleine Pfarrer derjenige, der für seine berechtigte Warnung den Dreck abbekommt? Nicht einmal die eigenen Leute kümmern sich um ihn. Sehr christlich, das muß ich schon sagen.


Die Allgemeine Zeitung vom April 2016 nimmt wenigstens noch etwas auf's Korn: Das "Grußwort" des Oberbürgermeisters:

http://www.allgemeine-zeitung.de/lokales/mainz/nachrichten-mainz/koreanische-missionare-veranstalten-konzert-in-mainz-sektenexperte-warnt-vor-manipulation_16841491.htm

[*quote*]
Ärgerlich findet Türk, dass IYF Oberbürgermeister Ebling für ein Grußwort für das Camp gewinnen konnte: Das suggeriere „eine Unbedenklichkeit, welche die Problematik der Missionierungsabsichten verschleiert“. Ein städtischer Sprecher verwies darauf, dass der OB ein Grußwort zu einem Konzert freigebe, komme häufig vor. Ein Grund für Misstrauen habe man in diesem Fall nicht gesehen.
[*/quote*]

So macht man das: Ein Konzert organisieren, dafür ein Grußwort einheimsen, und das dann für die gesamte Veranstaltung nutzen. Sollte die politische Prominenz das damals etwa nicht gewußt haben? Es ist doch ihre ureigenste Masche, die da benutzt wurde.

Noch ein Trick: Gemeinnützigkeit:

http://www.allgemeine-zeitung.de/lokales/mainz/nachrichten-mainz/koreanische-missionare-veranstalten-konzert-in-mainz-sektenexperte-warnt-vor-manipulation_16841491.htm

[*quote*]
Oseon Kwon weist die Vorwürfe zurück. Die „Gute-Nachrichten-Mission“ stütze sich auf die Bibel. IYF sei in Deutschland als gemeinnütziger Verein anerkannt.
[*/quote*]

Hört sich gut an, nicht? Man muß das aber im Zusammenhang sehen, und der ist so:

http://www.allgemeine-zeitung.de/lokales/mainz/nachrichten-mainz/koreanische-missionare-veranstalten-konzert-in-mainz-sektenexperte-warnt-vor-manipulation_16841491.htm

[*quote*]
Oseon Kwon weist die Vorwürfe zurück. Die „Gute-Nachrichten-Mission“ stütze sich auf die Bibel. IYF sei in Deutschland als gemeinnütziger Verein anerkannt. Nicht zuletzt seien Ock Soo Parks Kommunikationstechniken, junge Leute auf den rechten Weg zu bringen, weltweit erfolgreich. Zu den Bewährungsproben für den Nachwuchs zähle auch das Projekt, sich unentgeltlich und kurzfristig eine Übernachtungsmöglichkeit zu suchen, bestätigt der Missionar. Aufgrund dieser Aktion alarmierten am Wochenende besorgte Mainzer, die verfrorene Koreaner vor der Haustür vorfanden, die Polizei.
[*/quote*]

"junge Leute auf den rechten Weg zu bringen" besteht also darin, die "jungen Leute" von irgendwoher aus irgendwelchen Ländern mit irendwelchen Sprachen einzusammeln und ganz woanders den Leuten vor die Tür zu stellen: "Zu den Bewährungsproben für den Nachwuchs zähle auch das Projekt, sich unentgeltlich und kurzfristig eine Übernachtungsmöglichkeit zu suchen".

Das macht man als "Nachwuchs", indem man sich in der Kälte den Leuten einfach vor die Haustür stellt? Erstklassige Organisation. Schafft so richtig das tiefe Vertrauen.

Wer die Szene länger kennt, weiß und hat vielleicht sogar selbst miterlebt, wie andere Koreaner dieses Spiel schon vor über 40 Jahren betrieben haben: Die Moon-Sekte hat ihnen auf den Leim gegangene Jugendliche bzw. junge Erwachsene in andere Länder gebracht und dort als Missionare auf die Straße geschickt, wo sie über den persönlichen Touch neue Opfer rekrutieren sollten. Deutschland, Italien, Frankreich? Wer weiß, wo die Alle mutterseelenallein herumstanden, der Sprache nicht mächtig, und unter dem Druck standen, für ihren Guru Frischfleisch heranzulocken, damit sie, wenn sie eins eingewickelt hatten, mit dem für einen oder zwei Tage in eines der Indoktrinationszentren zur Erholung durften, runter von der Straße, besseres Essen und Kuscheln und Wir-Gefühl.


2016, so die Zeitung, ist einer der Guru-Hilfsoganisatoren, sogar in in die Schulen auf die Jagd gegangen:

http://www.allgemeine-zeitung.de/lokales/mainz/nachrichten-mainz/koreanische-missionare-veranstalten-konzert-in-mainz-sektenexperte-warnt-vor-manipulation_16841491.htm

[*quote*]
Auch an Gymnasium Einladungen verteilt

Stolz berichtet Kwon, er sei vor wenigen Tagen auch mit Parks Lehren im Gutenberg-Gymnasium gewesen. Nach AZ-Informationen wurden dort Einladungen für das Korea Camp verteilt. Von der Schulleitung war keine Stellungnahme zu erhalten, ebenso bat das zuständige Landesamt für Soziales und Jugend bei der Frage der Einschätzung um Geduld.
[*/quote*]

Die für die Gesundheit der Schulkinder verantwortliche Schulleitung verweigert die Aussage und das zuständige Landesamt für Soziales und Jugend will die Sache aussitzen: "bat ...[...] bei der Frage der Einschätzung um Geduld"/b].

Und draußen steht Einer vor der Tür.

 5 
 on: February 22, 2018, 11:22:06 AM 
Started by Munterbunt - Last post by Munterbunt
"Ich bin gegen Homosexualität." Aber der Satz geht weiter!

"Ich bin gegen Homosexualität, aus dem einfachen Grund, dass Gott uns geschaffen hat als Mann und Frau"

Wenn Gott die Menschen geschaffen hat, und er hat doch die ganze Welt geschaffen, dann hat er auch die Homos und die Lesben geschaffen und die Viren und die Bakterien, und die CDU und die Merkel und den Schulz und die SPD und den Trump und alle Amerikaner. Und den Putin und den Papst auch.

In einem Atemzug mit der Begründung, daß Gott die alle geschaffen hat, die Homos und die Leseben ausklammern zu wollen, tut mir gar nicht leid, dafür muß diese Gotteslästung mit der Roten Karte geahndet werden.

Aber der Rundfunkrat des WDR und das "Medienmagazin" scheinen das Göttliche überhaupt nicht begriffen zu haben.

Das "Medienmagazin" schreibt:

https://www.pro-medienmagazin.de/medien/journalismus/2018/02/21/wdr-rundfunkrat-homosexualitaet-darf-suende-genannt-werden/

[*quote*]
Der Rundfunkrat gab der Programmbeschwerde nicht statt, forderte aber einen sensibleren Umgang mit dem Thema

21.02.2018 SENDUNG BEI 1LIVE

WDR-Rundfunkrat: Homosexualität darf Sünde genannt werden

Der Rundfunkrat des WDR hat eine Programmbeschwerde zurückgewiesen, die sich auf die Aussagen einer Christin in einer Radiosendung bezog. Diese hatte das Ausleben homosexueller Neigungen als Sünde bezeichnet.

Der Rundfunkrat des Westdeutschen Rundfunks (WDR) hat in seiner Sitzung am Dienstag eine Beschwerde zu einer Radiosendung zurückgewiesen, in der eine Christin Homosexualität als Sünde bezeichnet. Ein Beschwerdeführer kritisierte die Folge „Homosexualität“ der 1Live-Serie „Ausgepackt“. In seinen Augen seien homophobe Äußerungen einer Protagonistin journalistisch unzureichend kommentiert und als legitime Meinung präsentiert worden, fasst es der WDR zusammen. Auch die Homosexualität der zweiten Protagonistin sei als „Meinung“ bezeichnet worden.

Der Beitrag gefährde homosexuelle Jugendliche stark, so die Ansicht des Beschwerdeführers. Der Rundfunkrat gab der formalen Programmbeschwerde nicht statt, teilte der WDR mit. Allerdings habe der Rundfunkrat inhaltliche Defizite gesehen und den Radiosender gebeten, sensibler mit diesem Thema umzugehen.

In der Sendung vom August 2017 diskutieren eine lesbische Frau und eine bekennende Christin miteinander. „Ich bin gegen Homosexualität, aus dem einfachen Grund, dass Gott uns geschaffen hat als Mann und Frau“, erklärt die 23-jährige Christin. Gott habe als Schöpfer einen Plan, und dieser Plan sehe die Partnerschaft von Mann und Frau vor. „Ich würde das Verlangen zum gleichen Geschlecht nicht als Sünde bezeichnen, aber das Ausleben dessen.“

Die Sendung war nach der Ausstrahlung dafür kritisiert worden, diese Äußerungen unkommentiert zuzulassen und außerdem Homosexualität als „Meinung“ zu präsentieren. Die Redaktion hatte daraufhin den Beitrag auf ihrer Webseite mit Erklärungen versehen, etwa der, dass Homosexualität laut der Bundesärztekammer keine Erkrankung sei und keiner Heilung bedürfe. „Außerdem hatten wir formuliert, dass zwei Menschen mit ,komplett konträren Meinungen, Einstellungen und Lebensmodellen‘ aufeinander treffen würden. Da diese Formulierung im Zusammenhang mit dem Thema ,Homosexualität‘ falsch ist, haben wir das entsprechend geändert.”

Von: Moritz Breckner
[*/quote*]

"Gott habe als Schöpfer einen Plan, und dieser Plan sehe die Partnerschaft von Mann und Frau vor". Und die "bekennende Christin" behauptet, sie hätten den Plan verstanden? Ebola und HIV hat sie auch verstanden? Hat sie wenigstens die Pest verstanden?

Daß das "Medienmagazin" nur nacherzählt, kann ich ja irgendwie verstehen. Nacherzählen ist einfacher als eine eigene Position zu haben und die auch noch zu beschreiben. Aber der Rundfunkrat sollte mehr Hirn haben. Aber davon merkt man kein bißchen.

Ein Problem haben sie aber alle nicht gelöst, geschweige denn überhaupt begriffen. Was ist denn mit Sex mit Minderjährigen? Den hat Gott doch auch so geschaffen. Warum mucken das gewisse Kreise auf, wenn andere Leute Sex mit Minderjährigen haben wollen oder ihn sogar machen? Wieso wird der als krank bezeichnet?

Die Antwort ist ganz einfach, aber die wollen sie nicht wahr haben: Weil alle diese Dinge durch Konsens so definiert sind. Dieser Konsens kann sich jederzeit ändern. Der kann sich auch dadurch ändern, daß bloß eine mit Maschinengewehren bewaffnete Horde dasteht und das auf diese Weise durchsetzt. Ihr Wille ist Gesetz. Schweinefleisch wird dann auch verboten. Und Hunde. Und eine ganze Menge mehr.

Ich bin gespannt auf den Tag, an dem der Rundfunkrat des WDR für seine religiösen Verbrechen mit Mann und Maus in den Knast wandert. Falls man ihn nicht vorher absticht. Über die Homos und die Lesben wird dann sowieso keiner mehr reden. Die gibt es dann nicht mehr.

Davon steht in dem Artikel des "Medienmagazin" natürlich auch nichts drin. Der Blinde Fleck des Göttlichen, wie konnte man den bloß übersehen?

Schon das neueste gehört: Wenn du im Bus stehst und das Smartphone des Fahrgasts neben dir sich in voller Laustärke mit dem Ruf "ALLAH" als Klingelton meldet. Nicht in Riad. Flensburg!

 6 
 on: February 22, 2018, 10:38:57 AM 
Started by Thymian - Last post by Munterbunt
131.000

 7 
 on: February 21, 2018, 11:33:32 PM 
Started by Thymian - Last post by Thymian
Einen dermaßen aufgebauschten Artikel zu zerlegen ist nicht besonders schwer. Das "Storytelling" der Journalisten ist genauso ätzend wie Fernsehreklame für Gemüsezerkleinerer, Wischmobs und Bratpfannen. Fast keine oder gar keine Fakten, dafür Zeilenhonorar für Bartwickelmaschine und Nebelkerzenwerfer. Die Märchen aus 1001 Nacht dagegen brillieren geradezu mit penetranter Faktenfülle und spartanisch kurzer Prägnanz.

 8 
 on: February 21, 2018, 10:39:23 PM 
Started by Thymian - Last post by Thymian
Der "Newsletter Netzwerk Recherche, Nr. 158 vom 21.02.2018" ist ja lustig:

[*quote*]
# 04: Grow-Workshop: Stipendiaten berichten ueber ihre Fortschritte .

Gemeinnuetzigkeit erlangt, oeffentliche Diskussion in Gang gebracht, einen hochklassigen Kolumnisten verpflichtet - die von netzwerk recherche und der Schoepflin Stiftung unterstuetzten Gruender im gemeinnuetzigen Journalismus haben in den vergangenen Monaten schon viel erreicht. Bei einem Workshop in Berlin in den Raeumen der Friedrich-Ebert-Stiftung und in Kooperation mit der FES-JournalistenAkademie berichteten sie juengst ueber Fortschritte und Huerden bei der Realisierung ihrer Projekte.

Das gesundheitsjournalistische Portal MedWatch wurde vom Finanzamt als gemeinnuetzig anerkannt und hat nun erste Beitraege auf der Website veroeffentlicht. Das hyperlokale Medienprojekt Ihme-Zentrum praegt den Diskurs ueber die Stadtentwicklung in Hannover massgeblich mit und erregte mit seinen Recherchen ueberregional Aufmerksamkeit. Und der Fussball-Plattform 120minuten ist es gelungen, den namhaften Sportjournalisten Ronny Blaschke fuer eine Kolumne zum Thema Fussball und Menschenrechte zu gewinnen.

Bis zur Praesentation der Ergebnisse bei der Jahreskonferenz im Juni 2018 bleibt fuer die Grow-Projekte in den kommenden Monaten noch viel zu tun. Die Stipendiaten suchen insbesondere noch nach passenden Finanzierungsmodellen und probieren sich im Aufbau einer zahlungsbereiten Community. Um die Projekte dabei zu unterstuetzen, hatte netzwerk recherche sie zu einem Workshop zu Business-Fragen und Community Building nach Berlin eingeladen (Programm). Dort tauschten sich die Stipendiaten nicht nur untereinander aus, sondern erhielten hilfreiche Praxis-Tipps und Anregungen von den Referentinnen Tabea Grzeszyk (Hostwriter) und Luise Lange (Correctiv).

Beide hoben die Bedeutung der Vernetzung und des Erfahrungsaustauschs mit anderen Start-ups beziehungsweise des Dialogs mit dem Publikum hervor.

MedWatch
https://medwatch.de/

Ihme-Zentrum
https://experimentihmezentrum.wordpress.com/

120minuten - Fussball, anders erzaehlt
http://120minuten.net/

Programm des Grow-Workshops am 9. Februar
https://drive.google.com/file/d/1uOjyZsVBPbZB-6dBrIjDQ8VuwF37-bOR/view
[*/quote*]


Nun haben sie es also geschafft. Auch noch das Finanzamt... Du meine Güte!

Was sie immer noch nicht geschafft haben: Die Wahrheit zu sagen. Die Wahrheit ist und bleibt, daß es lange vor ihrem Auftauchen starke Aktivitäten gegeben hat, sowohl online als auch offline, von nicht gerade kleinen und nicht gerade leisen Einzelpersonen und Gruppen, die teilweise haarklein und teilweise sehr effizient über Betrüger im Gesundheitssektor berichtet haben. Und es immer noch tun.


Ob wir die Nicola Kuhrt der SPD als neuen Kanzlerkandidaten vorschlagen? Nachdem der Schulz mit seinem Zug gestrandet, entgleist und entgeistert ist, sogar Hunde Mitglied der SPD werden können, warum sollte man da nicht der SPD nicht unähnliche Journis vorsetzen? Der Schulz-Zug hat Versprechen gebrochen. Das Brechen der Wahrheit können die Journis  doch auch. Warum nicht endlich Quereinsteiger in die SPD? Wer das Finanzamt rumkriegt, der kann doch locker die deutlich unterhalb des Mehrwertsteuersatzes (19 Prozent) röchelnde SPD (unter 16 Prozent) einseifen, rasieren, frisieren und dem mentalen Abstellgleis wenigstens frische Farbe vom Finanzamt anpinseln.

Mit dem Hinnerk Feldwisch-Drentrup gäbe es sogar eine Doppelspitze. Das würde inhaltlich auch nichts retten, gäbe aber Stoff für viele Artikel.

Schlimmer als Martin Schulz kann es eh nicht mehr werden. Ich finde, die haben sich echt verdient.

 9 
 on: February 21, 2018, 12:45:13 AM 
Started by Eule - Last post by el_Typo
Wie verbissen die herumzetern und bei all ihrem Gezeter nicht sagen, worum es geht. Guckt hin! Die Psiramista machen keine Quellenangaben! Guckt Euch das an. Absolut typisch. Wie früher. Da haben sie in typischer Wikipedia-Manier aus dem TG-1 Material abgestaubt und in ihren Artikeln nicht angegeben, daß sie es aus dem TG-1 haben. Angeblich ist das TG-1 nicht seriös. Ist Material abstauben ohne Quellenangabe seriös? Wie tief wollen die noch sinken?

 10 
 on: February 20, 2018, 11:00:48 PM 
Started by Thymian - Last post by Moses2
"Kleine Pointe"? Ama hat den Feldwisch-Drentrup zerlegt. Medwatch hat schlechte Karten.  8)


[Den Namen korrigiert. Fernseh-Geschädigte wissen: Feldbusch ist die Fernsehsendezeit-ruinöse Verona. ET]

Pages: [1] 2 3 4 5 6 7 8 9 10