TG-1 * Transgallaxys Forum 1

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 on: November 21, 2019, 05:07:47 AM 
Started by RUEBENKRAUT - Last post by RUEBENKRAUT
Der Maschinenraum meldet, daß soeben Hong Kong Huawei International Pte Ltd gesperrt wurde.

deny from 159.138.0.0/16

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IP Location    Hong Kong Hong Kong Hong Kong Huawei International Pte Ltd
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Keine Macht den Irren!

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 on: November 21, 2019, 04:52:17 AM 
Started by Zollstein - Last post by Zollstein
https://numeri249.wordpress.com/2019/11/18/totentaenze/

[*quote*]
Verfasst     : 18. November 2019 um 14:00
Autor        : anti3anti
Schlagwörter: Totentanz
Kategorien   : Trdic

Totentänze

Im Emotie-Sortiment von WhatsApp befindet sich ein Gelbköpfchen, das vor lauter Übelkeit giftgrüne Gülle kotzt. Das passt zum Thema. Gestern ging der Parteitag von Bündnis 90 / GRÜNE zu Ende. Es war einer, der denen, die sich die Konkurrenz leistet, in nichts nachstand. Wiewohl das ´Event´ in der Bielefelder Provinz abgehalten wurde, zielte es doch auf ganz großes, blähbrünstig aufgedunsenes Erlebnis-Kino. Inszeniert wie eine Oscar-Preisverleihung, standen die Preisträger von Anfang an fest. Der Robbi und die Lena halt. Wer sonst? Letztere ließ sich mit einer Zustimmung im Amt bestätigen, die den Ergebnissen des in Hochmut und Würden ergrauten Politbüros der untergegangenen DDR gleicht. Nur ein gewisser Martin Schulz toppte das mal, aber nach dem kräht jetzt auch keine Henne mehr. Den schaulaufenden Einsatz der kuschelgrünen Doppelspitze schmälerte kein einziger Zwischenruf. Von einem Materialaufwand begleitet, der an Produktionen angelsächsischer Traumfabriken erinnert, sorgte die unvermeidliche Großleinwand im Hintergrund für animatorische Rundumberieselung. Peinlicher Tiefpunkt der ganzen Veranstaltung: der Auftritt des baden-württembergischen Ministerpräsidenten. Kretschmann, staatsmännisch aufgeräumt wie eh und je, machte klar, dass mit ihm und den seinen unbedingt zu rechnen ist. Die werden es uns allen noch so richtig zeigen.

Alternativlos wie die Führungsspitze blieb auch das schlagwortartig heruntergenudelte Themensortiment. Klima, Umwelt – Nachhaltigkeit. Dazu eine Prise sozialen Engagements, für die der nette Habeck zuständig blieb. Die anschließende Jubelsause kam rüber, als habe gerade eine Revolution stattgefunden. Angeblich sei in Bielefeld auch über strittige Punkte debattiert worden, wovon freilich in der zur Hofberichterstattung heruntergekommenen medialen Aufarbeitung wenig bis nichts zu sehen oder hören war. Am Ende schwenkte die quotengerecht versammelte Parteibonzokratie bunte Fähnchen. Der Saal tobte. Wahrlich ein Akt der Befreiung und Befriedung. In summa ähnelte die Hype den vom Blitzlichtgewitter überblendeten Promi-Galas unserer Tage. Jenseits begleitender Show-Effekte bleibt da nur das Gekreische der Fans übrig. Wie in Bielefeld auch. Der reibungslose Ablauf der Hochglanz-Schmiere genoss oberste Priorität. Den Rest kannten wir schon. Habeck und Baerbock hatten eben jenseits der üblichen Allgemeinplätze wenig zu bieten. Kein einziger durfte ernsthaft in Frage gestellt werden. Merke: Die Partei hat immer Recht.

Es ist gar nicht so lange her, da liefen Parteitage ganz anders ab. Da wurde gerauft und gerungen, gestritten und gegeifert; und oft entlang inhaltlicher Schwerpunkte, die denen der Spitze keck widersprachen. Da wurde folgerichtig auch um jede Wendung, jedes Wörtchen gefeilscht. Und immer wieder auch die Machtfrage gestellt. Bei den GRÜNEN sowieso. In meiner Kindheit boten deren Zusammenkünfte noch echte Highlights basisdemokratischer Ringkämpfe. Ganz gleich, wie man zu den Inhalten und Überzeugungen derer stand, die sie mit so viel Herzblut verfochten: es ging zur Sache, und das zählte. Zu ernsthaften Grundsatzdebatten kam es ferner bei Union und SPD, und vor meiner Zeit soll das auch zwischen Jungen Demokraten und reaktionären FDP-Oberen üblich gewesen sein. Seltsam, dass von denen, die aufgrund ihres Alters locker den Vergleich herstellen könnten, keiner mehr auf die Idee kommt, die Anzeichen des Schwunds zu beanstanden oder nur zur Kenntnis zu nehmen. Nun mag man behaupten, dass die entsprechenden Kontroversen mittlerweile sowohl parteiübergreifend als auch intern in den Krawallformaten des Fernsehens ausgetragen werden; das hier sozusagen ein ´Outsourcing´ stattgefunden habe. Aber was wird dort tatsächlich auf, - oder abgearbeitet? Führt die vielzitierte Political Correctness, die das erwähnte Affentheater recht eigentlich hintertreibt, nicht in Wahrheit zu noch mehr Konformität und Gleichtakt? Tatsächlich haben sich die großen Trennlinien, denen unsere alten Volksparteien die eigenen, unverwechselbaren Konturen verdankten, längst aufgelöst. Was übrig bleibt ist, mit Verlaub: nur tagespolitischer Hühnermist. Damit kann man anderen die Nase verderben. Ein großer, auf Erträge zielender Acker lässt sich damit nicht mehr düngen.

Von der seinerzeit oft als lähmend empfundenen Theorielastigkeit befreit, aber auch der zeitgeistfernen Überzeugungen und Prinzipien ledig, wird Politik jetzt immer austauschbarer, also beliebig in der Sache und belanglos im Ergebnis. Daher wenden sich so viele Menschen von ihr ab. So erklärt sich auch der Aufschwung vermeintlicher Rechtspopulisten, die wieder mehr Schwung und Bewegung in den Laden bringen und von den Etablierten solange geschnitten werden, bis man an ihnen doch nicht mehr vorbeikommen kann. Vielleicht wird Politik dann wieder etwas interessanter, als sie es jenseits der üblichen Possen derzeit sein kann. Bis dahin bleiben die aufwendig aufbereiteten Parteitage der im Bundestag vertretenen Parteien Totentänze, die deren Niedergang mit viel Getöse begleiten.

Shanto Trdic, 18.11.19
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Einen Kommentar zu diesem Beitrag schreiben: https://numeri249.wordpress.com/2019/11/18/totentaenze/#respond


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Eine Antwort zu Totentänze   

    scheylock schreibt:   
    November 19, 2019 um 12:40 pm   

    Ganz gleich, wie man zu den Inhalten und Überzeugungen derer stand, die sie mit so viel Herzblut verfochten: es ging zur Sache, und das zählte.
    ——–
    Das ist heute noch so, nur „die Sache“ hat sich geändert; „die Sache“ = „Macht im Staate“.

    Wer sich das Interview von Tina Hassel mit Annalena Baerbock angetan hat, der kann nur entgeistert sein. Eine junge Frau, die auswendig gelernte Sätze hinaus krähte. Und wer sich das Ponem des Robert Habeck genau ansieht, der weiß, was mit dem ansteht, sollte er eine Position in der Regierung erhalten: Brutalität, Infantilität, Rücksichtslosigkeit.
[*/quote*]

Der Parteitag der Grünen wurde im Fernsehen übertragen. Wer so unvorsichtig war, sich Bild und Ton anzutun, wurde Zeuge eines Besuchs in einem Geistigarmenhaus voll Jener, die für den Kindergarten abgelehnt worden waren, weil sie zu debil sind.

Und das, diese Debilkapazität, bekommt 30 Prozent der Wählerstimmen!

Die Geier fliegen tief über Deutschland. Und nicht nur da...

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 on: November 21, 2019, 04:37:05 AM 
Started by Omegafant - Last post by Zollstein
Lesenswert!

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 on: November 21, 2019, 04:19:39 AM 
Started by NoRPthun - Last post by Zollstein
Immer wieder lesen, was am Anfang steht. Kurz, knapp, richtig.

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 on: November 21, 2019, 01:21:05 AM 
Started by Vrolliastar - Last post by Vrolliastar
Wie verhindert man die Bildung von Resistenzen? Indem man die Leute sterben läßt. Wer tot ist, bildet keine Resistenzen mehr. Ist doch alles ganz einfach.


Das ist ein Beispiel aus dem November 2019 (ohne Tagesdatum, das Webdesign ist schlampig):


https://www.berlin-brandenburger-homoeopathie.de/antibiotika-sind-in-einer-hausarztpraxis-nicht-zwingend-notwendig/

[*quote*]
Geschäftsstelle BVhÄ: +49 (0)30 / 873 25 93|Mail: info@bvhae.de

Homöopathie Berlin Brandenburg Logo
"Des Arztes höchster und einziger Beruf ist,
kranke Menschen gesund zu machen, was man Heilen nennt."

Dr. Samuel Hahnemann, der Begründer der Homöopathie

"Antibiotika sind in einer Hausarztpraxis selten zwingend notwendig"

In der Woche vom 18. bis 24. November findet die internationale Antibiotika-Woche statt. Ein Ziel dieser von der WHO ausgerufenen Woche ist, die Sensibilisierung für den Einsatz von Antibiotika weiter zu erhöhen und über die steigende Resistenzbildung aufzuklären. Der Berlin Brandenburger Verein homöopathischer Ärzte (BVhÄ) hat mit homöopathischen Ärzten gesprochen, wie sie in ihren Praxen mit Antibiotika umgehen und die Frage gestellt, ob sie mit Hilfe der Homöopathie Antibiotika reduzieren können.

Dr. Annette Schuricht ist Fachärztin für Allgemeinmedizin mit Zusatzbezeichnung Homöopathie. Sie ist gemeinsam mit einer ebenso auch homöopathisch therapierenden Allgemeinmedizinerin in Berlin-Zehlendorf niedergelassen. „Ich mache die Erfahrung, dass in einer hausärztlichen Praxis relativ selten Antibiotika zwingend notwendig sind“, sagt Dr. Schuricht. „Es gibt inzwischen genügend Studien, die belegen, dass etwa bei einer Mittelohrentzündung, einer unkomplizierten Blasenentzündung, einer viralen Bronchitis oder Sinusitis zunächst nur symptomatisch behandelt werden kann und erst bei ausbleibender Besserung gegebenenfalls ein Antibiotikum notwendig wird.“ In diesen Fällen ist es natürlich umso besser, wenn man eine Therapie wie die Homöopathie in der Hand hat, mit der man nicht nur die Symptome lindern, sondern mit Hilfe des passenden homöopathischen Mittels die Selbstheilungskräfte des Körpers so anregen kann, dass das Antibiotikum in den meisten Fällen dann tatsächlich vermieden wird.

„In unsere auf Homöopathie spezialisierte Arztpraxis kommen häufig Patienten, die auf  konventionelle Medikamente, oft sind es Schmerzmittel, Psychopharmaka oder eben Antibiotika,  sehr empfindlich reagieren und ´jede Nebenwirkung mitnehmen`“, erzählt Annette Schuricht. Oft sprechen gerade diese Patientinnen und Patienten besonders gut auf homöopathische Arzneien an, und sie sind dankbar, dass ihnen auf diese Weise geholfen werden kann.

"Natürlich behandle ich eine bakterielle Pneumonie auch mit Antibiotika"“, stellt Allgemeinmedizinerin Schuricht fest. Es geht aber auch mal anders, wenn die Umstände es erfordern: Es ist der Fall einer 88-jährigen Patientin, die an einer rechtsseitigen Lungenentzündung erkrankt ist. Die Patientin ist dement, seit Jahren bettlägerig und die Angehörigen haben entschieden, keine lebensverlängernden Maßnahmen und keine Krankenhauseinweisung mehr veranlassen zu wollen. Das Schlucken von Tabletten ist kaum mehr möglich. "Deshalb haben wir ihr Lycopodium C200 in Wasser gelöst gegeben", berichtet Schuricht von diesem besonderen Fall. Das Ergebnis: Innerhalb von zwei Tagen sank das Fieber, und die Patientin erholte sich vollständig von der Pneumonie. Sie ist dann erst ein Jahr später friedlich eingeschlafen.
[*/quote*]



"Natürlich behandle ich eine bakterielle Pneumonie auch mit Antibiotika"“, sagt sie. Und dann gibt sie zu, welches Verbrechen sie an den Menschen begeht: "Deshalb haben wir ihr Lycopodium C200 in Wasser gelöst gegeben."

C200!? Das ist völlig wirkungsloser Unsinn. Wie um des Himmels Willen kann man Kranke derart betrügen?

Eine Lungenentzündung mit Homöopathie "heilen" zu wollen, dieser unverantwortliche Irrsinn muß per Gesetz verboten werden!

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 on: November 20, 2019, 06:12:40 PM 
Started by RUEBENKRAUT - Last post by el_Typo
Unser Oheim war ein wirklich SEHR schlauer Bursche.

Aber wir brauchen uns nicht hinter ihm zu verstecken.

Was der kann, können wir auch.





http://www.transgallaxys.com/~kanzlerzwo/index.php?topic=9672.msg23123#msg23123

We are awesome. That's the way it is.  8)
 

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 on: November 20, 2019, 06:06:31 PM 
Started by Thymian - Last post by el_Typo
Ja, das wäre etwas gewesen. Aber so viel Rückgrat kann man von Soziopathen nicht erwarten.

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 on: November 20, 2019, 06:04:14 PM 
Started by Trokklarline - Last post by el_Typo
Um es mit Renate Ratlos ( http://www.ariplex.com/ama/ama_rr20.htm) zu sagen:

"Die sind so hohl, die schwimmen sogar im Vakuum."

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 on: November 20, 2019, 03:52:24 PM 
Started by Yulli - Last post by Nixe


https://pbs.twimg.com/media/EJvuvxuWwAAhrWV.jpg


https://twitter.com/streetartmagic/status/1196812635204997120



[Nixed typo nixed. ET]

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 on: November 20, 2019, 12:42:16 PM 
Started by Machtfalter - Last post by Nixe


https://pbs.twimg.com/media/EJzsWfeWsAEaIIh.jpg


Solche Männer wären bei der Vorstellung, daß eine Frau als Wissenschaftlerin in einer Raumstation arbeitet, sicher auf der Stelle tot umgefallen.

Man hätte es ihnen erzählen sollen.

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