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 on: August 21, 2019, 12:43:22 PM 
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Man muß ihn lesen.


https://numeri249.wordpress.com/2019/08/21/schurke-salvini/

[*quote*]
Verfasst     : 21. August 2019 um 15:39
Autor        : anti3anti
Schlagwörter: Dogma, Empörung, EU, Islam, Migration, Moral, Politiker, Pranger, Rechtspopulist, Salvini, Schurke
Kategorien   : Trdic

Schurke Salvini

Einen echten Rechtspopulisten erkennt man weniger an seinen Taten, mehr an den publizistischen Schmieren, mittels derer jede einzelne dieser Taten sofort passend eingeordnet, genauer: ins rechte Licht gerückt wird. Dann stimmt auch der Rest: die moralische Empörung. Erst am Pranger entzünden sich die Tugenden derer, die ihn aufgestellt haben. Davon zehren sie, ja: danach verzehren sie sich regelrecht.

Dass Politiker taktieren, tricksen und betrügen: Wer wüsste es nicht? Um die Ohren haut man es aber hauptsächlich denen, deren Tun und Treiben den verordneten oder erwünschten Dogmen widerstehen. Man muss den italienischen Innenminister so wenig mögen wie jeden anderen parlamentarischen Ehrgeizling. Gewiss. Eines immerhin hat er denen, die ihr gutes Gewissen an ihm abarbeiten, voraus: er schwiemelt ihnen, die ihn schelten, nicht nach dem Maul. Mehr noch: Deren Heuchelei pariert er umgehend und unmissverständlich. Als ihn der seenotrettende Multimillionär Richard Gere einen ´Baby Trump´ nennt, kontert der so umschmeichelte eiskalt. Gere möge die von ihm mit Hilfspaketen Bedachten „nach Hollywood mitnehmen und in seinen Villen beherbergen.“ Nein, wie polemisch! Als wenn der Name ´Trump´ es nicht auch ist: billige, allzu bequeme Polemik. Den in die Jahre gekommenen, ziemlich abgehalfterten Life Style Promis war schon immer daran gelegen, schwindende Marktwerte mittels passender karitativer ´Bemühungen´ aufzubocken. Solches streichelt auch und gerade deren Gemüt, das ohne narzisstische Rundumpflege umgehend verkäme. Die Rolle des modernen Robin Hood, der im Sherwood Forest ein vollklimatisiertes, luxuriöses Baumhaus unterhält, liegt diesen Heuchlern insofern, als dass sie dortselbst noch keinen der Verarmten und Entrechteten empfangen mussten, doch lassen sie einander gern auf der bequemen Sänfte bis an den Rand des Elends tragen. Dort bekommt der Mob dann unter gehörigem Blitzlichtgewitter die Brosamen einzeln verabreicht. Damit ist der Welt, der bösen, so was von geholfen.

Das eben kennzeichnet besagte Trickserei: den kläglich schändlichen Betrug. Und so verfährt auch die parfümierte Kommandopresse, liest sie dem Schurken Salvini und seinen Genossen die Leviten. Wenn die vom Volk gewählte italienische Regierung Grundeinkommen und Rentenreformen beschließt, um damit geschätzten fünf Millionen Menschen im Lande ein menschenwürdiges Dasein zu verschaffen, dann ist von letzteren so ziemlich nie die störende Rede; nur immer davon, dass solcherlei ´Populismus´ dem Defizitverfahren, also: den von den Gutmenschen verordneten Austeritätsdiktaten widerspricht. Geht es hingegen um die durchweg illegale Landnahme von ´Flüchtlingen´, spielen die vielbeschworenen Rahmenbedingungen gar keine Rolle mehr, da geht es nur noch um Menschen. Abgehängte ´Bio-Italiener´ zählen offenbar weit weniger zu denen.

An den Rechtspopulisten reibt sich die Kaste satt gewordener, weltrettender ´Idealisten´, die ihrerseits entscheiden, wer gerettet werden muss: Der Rest soll warten und das Maul halten. Freilich: Halten auch die guten Demokraten endlich das eigene Maul, hat man es ihnen einmal gründlich stopfen können. Der Vorwurf der Freiheitsberaubung, der allen Ernstes gegen Salvini erhoben wurde, hatte vor Gericht keine Chance. Bezeichnend, dass dies am Ende nur noch als Randnotiz Erwähnung fand, während die Bezichtigung selbst tagelang geweidet wurde wie ein fettes Mastschwein. Es grenzte schon an üble Nachrede, ja an Nötigung, die Verhinderung illegaler Masseneinreise als Freiheitsentzug zu werten. Salvini war es gerade nicht, der diese Leute anderthalb Meilen von der libyschen Küste eingesammelt und an Bord eines Rettungskahns eingepfercht hatte. Der Tatbestand der Nötigung ist übrigens, nach meinem Rechtsempfinden, auch dann gegeben, wenn mittels passend eingefädelter Inszenierungen so lange Druck ausgeübt wird, bis im erwünschten Sinne, einer Art Erbarmen Folge leistend, doch noch nachgegeben wird. Das geschieht andauernd. Angeblich seien, um ein aktuelles Beispiel zu bemühen, ´verzweifelte Flüchtlinge´ von der Open Arms über Bord gegangen, um nach Lampedusa zu schwimmen. Ich kann mir nicht helfen, aber die sorgsam in Szene gesetzten, jenseits des ´Rettungsschiffes´ eingefangenen Aufnahmen wirken so gestellt und aufgesetzt wie die uns sattsam bekannten Urlaubsvideos gelangweilter Pauschaltouristen. Wie auf Kommando umringen die nicht weit von der Open Arms trudelnden, sorgsam mit Rettungswesten eingekleideten Nichtschwimmer zwei Boote der Guardia Costeria, die dort also alles andere als spontan aufgetaucht sein können. Die über Bord Gegangenen haben folglich auch vorher schon gewusst, dass sie an denen nie und nimmer vorbei kommen werden. Sie haben, etwas genauer gesagt, gewusst, dass man sie ´retten´ wird und muss. Die behauptete Verzweiflung sieht im Ganzen mehr nach einer plumpen PR-Aktion aus, wie denn der Vorwurf, die Zustände an Bord seien unhaltbar, schon durch die wenigen verwackelten Aufnahmen widerlegt wird, die man uns bei solchen Gelegenheiten ständig zumutet. Eher steht zu vermuten, dass im Laufe der letzten Tage genug NGO den Kahn besucht und seine Besatzung entsprechend versorgt haben werden. Hätte der Herr Salvini das untersagt, wäre ihm selbiges als unterlassene oder verhinderte Hilfsleistung sofort um die Ohren gehauen worden. Womöglich haben die publizistischen Tugendbolde genau darauf nur gewartet. Das eben machen sie gern, die Steigbügelhalter einer weltumspannenden Internationale, denen lästige nationale Gesetze weniger wert sind als Mäusedreck: Ursache und Wirkung miteinander vertauschen. Wird schon keiner merken. Es geht ja durchweg und grundsätzlich, wirklich immer um eine gute Sache. So werden denn aus Tätern Opfer, und geltendes Recht wird kurzerhand zu Unrecht erklärt. Je höher der Anspruch, umso niederer die Gesinnung derer, die ihn in Frage stellen und sich dem entsprechenden Diktum im Zweifel entziehen. Wie der böse Matteo Salvini.

Ob man den jetzt da hat, wo man ihn immer schon haben wollte? Die derzeit mit viel Spott und Häme, und noch mehr vorauseilender Gewissheit begleitete italienische Regierungskrise ist eine, die sich ins Bild fügt; wir hatten und wir haben deren etliche in Europa. Aber diese bleibt doch Anlass genug, einmal mehr mit dem Scheusal abzurechnen. Merke: es gibt solche und solche. Als die Frau Merkel der Frau von der Leyen den Chefposten in Brüssel zuschanzte, fiel die berechtigte Kritik deutlich kleiner aus. Ein schäbiges Kavaliersdelikt. Sowas ist ärgerlich, aber eine Demokratie muss das aushalten können. Sie muss auch aushalten, dass die doofen Ungarn dauernd ihren Orban an der Spitze des Staates bestätigen, und die Frau Mutti musste dem sogar, passend zum Jubiläum, jüngst die Hand schütteln. Peinlich, peinlich. Überhaupt passt den auf Abruf befindlichen Konkursverwaltern Europas nicht, das ihnen die Schafe weglaufen: das blöde Volk. Die Damen und Herren Macron oder Merkel, von der Leyen oder Junker: juckt wenig, dass der Mob immer mürrischer vor sich hin muffelt. Am liebsten täten sie das renitente Gesindel kurzerhand umerziehen. Derzeit geschieht das noch recht umständlich mittels gleichgeschalteter Presse. Zieht aber immer weniger. Was mag danach kommen?

Shanto Trdic, 21.08.19
[*/quote*]

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https://numeri249.wordpress.com/2019/08/21/schurke-salvini/#respond

 3 
 on: August 21, 2019, 12:12:12 PM 
Started by NoRPthun - Last post by NoRPthun
Bielefeld gibt's nicht. Weiß Jeder. Jetzt geht der Spuk mit der nicht existenten Stadt in eine neue Runde: Eine Stadt behauptet plötzlich, sie wäre Bielefeld. Sie setzt sogar noch eins drauf und macht einen Wettbewerb: Wer beweisen könnte, daß es Bielefeld nicht gibt, würde 1 Million Euro bekommen.

Was soll man dazu sagen?

Die eine Million gibt es natürlich auch nicht.


http://www.bielefeldmillion.de

http://www.bielefeldmillion.de/zum-wettbewerb/

 4 
 on: August 21, 2019, 09:55:40 AM 
Started by Kristallkugelwächterin - Last post by Rastapopoulos
Der chinesische Spammer antsoftstore.com alias seobusiness.tech paßt hervorragend in ein Internet-Museum für einzellige Freaks. Seine "Leistung" ist kafkaesk: Jetzt treibt er die Zahl der Pseudo-Surfer schon auf 683, beziehungsweise 750. So viel Dämlichkeit ist unbezahlbar.

antsoftstore.com alias seobusiness.tech is the most insane idiot ever. *

* Bisher. Es kann ja noch schlimmer, beziehungsweise besser werden.  8)


 5 
 on: August 20, 2019, 12:40:07 PM 
Started by Kristallkugelwächterin - Last post by Zahnfee
Natürlich war das richtig. Nun gibt es eben noch mehr Ärger. Man sollte keine Kranken betrügen.

 6 
 on: August 20, 2019, 12:22:32 PM 
Started by RUEBENKRAUT - Last post by Zahnfee
Kallandra: "Was erzählst du da? "Die Domain http://www.homoeopathie-heidelberg.com gibt es nicht." Klar gibt es die. Die sieht auch nicht so aus wie auf dem Screenshot. "

Am 15. Januar war die noch nicht da und der Screenshot aus dem Webarchiv ist echt!

Was da jetzt zu sehen ist, ist ganz neu.  :o  Irgendeine kopierte Seite aus Twitter mit dem Datum 10. August 2019. Die Grams hätte das nie bei sich in die Homepage getan. Nie! Das muß ein homöopathischer Spaßvogel sein. Doch nicht etwa der Christian J. Becker? Obwohl ich den für zu kompetenzfrei halte, als daß er so eine Homepage geistig stemmen könnte.

Die homöopathische Krawallzicke hat da was am laufen. Werden wir wohl das eine oder Auge drauf haben müssen.

 7 
 on: August 20, 2019, 10:32:57 AM 
Started by RUEBENKRAUT - Last post by Zahnfee
Es gab eine Wolke aus Feenpulver. Ich kann editieren. Super!   :-*

 8 
 on: August 20, 2019, 08:04:09 AM 
Started by RUEBENKRAUT - Last post by Kallandra
@Yulli

Was erzählst du da? "Die Domain http://www.homoeopathie-heidelberg.com gibt es nicht." Klar gibt es die. Die sieht auch nicht so aus wie auf dem Screenshot.

 9 
 on: August 20, 2019, 06:44:47 AM 
Started by Krik - Last post by Krik
Wir dürfen das kopieren.

[*quote*]
animal-health-online®
Redaktion Grosstiere
20.08.2019

Geldstrafe wegen Tierquälerei im Schlachthof

Oldenburg (OLG) – Der 1. Strafsenat des Oberlandesgerichts Oldenburg hat jetzt die Verurteilung eines 40-Jährigen aus dem Emsland wegen Tierquälerei zu einer Geldstrafe von 2.100 Euro bestätigt.

Der Mann hatte Schlachtvieh bei einem Schlachthof im Landkreis Osnabrück abgeliefert, in dem täglich 200 bis 450 Bullen geschlachtet werden. Die Tiere werden dort nach der Lieferung zunächst eingestallt und vom Amtstierarzt in Augenschein genommen. Kurz vor der Schlachtung werden sie durch einen Treibgang zur sogenannten Tötebox getrieben. Während ein Bulle aus einer vorangegangenen Anlieferung durch den Treibgang getrieben wurde, kam der Angeklagte hinzu und schlug dem Tier unvermittelt mit einem Treibstock direkt auf das rechte Auge, das innerhalb von wenigen Minuten stark anschwoll.

In der Verhandlung vor dem Amtsgericht Bersenbrück und in der Berufungsverhandlung vor dem Landgericht Osnabrück stritt der Mann die Tat ab.

Er wurde aber zur Überzeugung der Gerichte durch die Zeugenaussage der Amtstierärztin überführt, die das Geschehene beobachtetet hatte.

Beide Instanzen urteilten, der Angeklagte habe gegen § 17 Nr. 2 a des Tierschutzgesetzes verstoßen. Danach macht sich strafbar, wer „einem Wirbeltier aus Rohheit erhebliche Schmerzen oder Leiden (…) zufügt“. Der Angeklagte habe roh und ohne jedes Empfinden für das Leiden des Tieres gehandelt. Bullen seien im Bereich des Auges besonders schmerzempfindlich.

Die Einlassung des Angeklagten vor dem Landgericht, es handele sich um eine „absolute Bagatelle“ und Rinder könnten eben „viel aushalten“ sei schlechterdings nicht nachvollziehbar. Zugunsten des Angeklagte spreche lediglich, dass er nicht vorbestraft sei und dass das Tier nicht lange habe leiden müssen, weil es aufgrund seiner Verletzung von den Mitarbeitern des Schlachthofes vorrangig der Schlachtung zugeführt wurde.

Der Senat verwarf jetzt die Revision des Mannes. Das Urteil des Landgerichts weise keine Rechtsfehler auf. Die Entscheidung ist rechtskräftig.

Oberlandesgericht Oldenburg, Beschluss vom 14.06.2019, Aktenzeichen 1 Ss 93/19.
[*/quote*]

mehr:
http://www.animal-health-online.de/gross/2019/08/20/geldstrafe-wegen-tierquaelerei-im-schlachthof/33845/

 10 
 on: August 20, 2019, 06:27:20 AM 
Started by Krik - Last post by Krik
[*quote*]
U.S. Food and Drug Administration
FDA News Release

For Immediate Release:
    August 19, 2019

FDA approves new antibiotic to treat community-acquired bacterial pneumonia

The U.S. Food and Drug Administration today approved Xenleta (lefamulin) to treat adults with community-acquired bacterial pneumonia.

“This new drug provides another option for the treatment of patients with community-acquired bacterial pneumonia, a serious disease,” said Ed Cox, M.D., M.P.H., director of FDA’s Office of Antimicrobial Products. “For managing this serious disease, it is important for physicians and patients to have treatment options. This approval reinforces our ongoing commitment to address treatment of infectious diseases by facilitating the development of new antibiotics.”

Community-acquired pneumonia occurs when someone develops pneumonia in the community (not in a hospital). Pneumonia is a type of lung infection that can range in severity from mild to severe illness and can affect people of all ages. According to data from the Centers from Disease Control and Prevention, each year in the United States, about one million people are hospitalized with community-acquired pneumonia and 50,000 people die from the disease.

The safety and efficacy of Xenleta, taken either orally or intravenously, was evaluated in two clinical trials with a total of 1,289 patients with CABP. In these trials, treatment with Xenleta was compared to another antibiotic, moxifloxacin with or without linezolid. The trials showed that patients treated with Xenleta had similar rates of clinical success as those treated with moxifloxacin with or without linezolid.

The most common adverse reactions reported in patients taking Xenleta included diarrhea, nausea, reactions at the injection site, elevated liver enzymes and vomiting. Xenleta has the potential to cause a change on an ECG reading (prolonged QT interval). Patients with prolonged QT interval, patients with certain irregular heart rhythms (arrhythmias), patients receiving treatment for certain irregular heart rhythms (antiarrhythmic agents), and patients receiving other drugs that prolong the QT interval should avoid Xenleta. In addition, Xenleta should not be used in patients with known hypersensitivity to lefamulin or any other members of the pleuromutilin antibiotic class, or any of the components of Xenleta. Based on findings of fetal harm in animal studies, pregnant women and women who could become pregnant should be advised of the potential risks of Xenleta to a fetus. Women who could become pregnant should be advised to use effective contraception during treatment with Xenleta and for two days after the final dose.

Xenleta received FDA’s Qualified Infectious Disease Product (QIDP) designation. The QIDP designation is given to antibacterial and antifungal drug products intended to treat serious or life-threatening infections under the Generating Antibiotic Incentives Now (GAIN) title of the FDA Safety and Innovation Act. As part of QIDP designation, Xenleta was granted Priority Review under which the FDA’s goal is to take action on an application within an expedited time frame.

The FDA granted the approval of Xenleta to Nabriva Therapeutics.

A key global challenge the FDA faces as a public health agency is addressing the threat of antimicrobial-resistant infections. Among the FDA’s other efforts to address antimicrobial resistance, is the focus on facilitating the development of safe and effective new treatments to give patients more options to fight serious infections.

The FDA, an agency within the U.S. Department of Health and Human Services, protects the public health by assuring the safety, effectiveness, and security of human and veterinary drugs, vaccines and other biological products for human use, and medical devices. The agency also is responsible for the safety and security of our nation’s food supply, cosmetics, dietary supplements, products that give off electronic radiation, and for regulating tobacco products.

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Inquiries

Media:
    Alison Hunt
    240-402-0764

Consumer:
    888-INFO-FDA

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    Antimicrobial Resistance Information from FDA
    CDC - Pneumonia
    CDC – Pneumonia Can Be Prevented – Vaccines Can Help
    NIH/NHLBI – Pneumonia


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    08/19/2019

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