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Author Topic: Die Quellen des Wahnsinns  (Read 2566 times)

ama

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Die Quellen des Wahnsinns
« on: March 25, 2007, 10:59:07 AM »

Die Quellen des Wahnsinns sind teilweise mehrere tausend Jahre alt.

- Da gibt es die irre Idee, das Blut enthalte Böses. Also müßte das Böse mit dem Blut ausgeleitet werden.
Folge: Aderlaß

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- Da gibt es die irre Idee, Fieber sei etwas Heiliges, denn es kuriere Krankheiten. Also müßte der Mensch unbedingt Fieber haben.
Folge: Kindern werden notwendige Impfungen verweigert. Deswegen kriegen sie (von den Tätern gewollt) später Krankheiten, an denen sie sterben können. Etliche sterben auch oder haben lebenslanges Leiden als Folge.


- Da gibt es die irre Idee, Fieber sei etwas Heiliges, denn es kuriere Krankheiten. Also müßte der Mensch unbedingt Fieber haben.
Folge: Kranken werden Mittel gegeben, die hohes Fieber erzeugen. Folge: oft schwere Wirkungen und Nebenwirkungen


- Da gibt es die irre Idee, Fieber sei etwas Heiliges, denn es kuriere Krankheiten. Also müßte der Mensch unbedingt Fieber haben.
Folge: Krebskranke werden mit Mitteln traktiert, die die Körpertemperatur erhöhen. Die Idee dahinter ist aber keine reale Physiologie, sondern beruht auf esoterischem Wahn.



2000 Jahre Unwissenheit und Dummheit, wohlkultiviert, auf daß sie Geld bringen...

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ama

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Die Quellen des Wahnsinns
« Reply #1 on: March 25, 2007, 12:40:37 PM »

Hier ein Beweisstück von der Messe Düsseldorf:

http://www.medica.de/cipp/md_medica/custom/pub/content,lang,1/ticket,g_u_e_s_t/oid,3152

[*QUOTE*]
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MEDICA

Oncothermie/Eine Chance für das Leben...
22.11.2001

High Tech Pool I erwirbt 25,1% an dem Medizintechnik-Anbieter Oncotherm Kft. (Ungarn). Oncotherm entwickelt und produziert Geräte zur Wärmetherapie bei Krebserkrankungen (Oncothermie). Die Oncothermie kann als Komplementärtherapie den Erfolg der konven-tionellen Behandlungsmethoden potenzieren, indem sie die Wirkung der Chemo- und Strahlentherapie auf die Tumorzellen verstärkt, ohne gleichzeitig deren Nebenwirkungen zu steigern.

Die Anwendung der Hyperthermie in der onkologischen Therapie (Oncothermie) findet in der wissenschaftlichen Literatur und klinischen Anwendung zunehmend Akzeptanz. Die Oncothermie kann mittels Kurzwellen induzierter Überwärmung chemo- und strahlentherapie-resistente Tumorzellen zerstören und gleichzeitig das körpereigene Immunsystem aktivieren. So kann die positive Wirkung herkömmlicher Therapieformen unterstützt werden. Darüber hinaus bewirkt die Oncothermie eine bessere Abgrenzung des Tumors vom gesunden Gewebe und kann somit den Erfolg eines operativen Eingriffs nachhaltig steigern. Im Anschluss an einen chirurgischen Eingriff kann die Oncothermie dann dafür Sorge tragen, das einzelne verbliebene Zellen sich nicht wieder ausbreiten können.

„Viele Einzelfälle zeigen, dass die Oncothermie als Ergänzung zur Chemo- und Strahlentherapie sowie bei der prä- und postoperativen Anwendung enormen Patientennutzen bringt. Alle herkömmlichen Therapieformen werden durch die zusätzliche Anwendung der Oncotherapie positiv beeinflusst.“ So beschreibt Hüseyin Sahinbas seine Erfahrungen mit den Geräten der Firma Oncotherm. Hüseyin Sahinbas gehört zu dem Team um Prof. Dr. Dietrich H. W. Grönemeyer am Institut für MikroTherapie, das mit den Geräten der Firma Oncotherm noch in diesem Jahr eine klinische Phase II-Studie beginnen will.

Die Firma Oncotherm Kft. wurde 1988 als eine der ersten haftungs-beschränkten Firmen Ungarns gegründet. Die ungarische Firma entwickelt und produziert die vom Firmengründer Prof. Dr. András Szász konzipierten Oncothermie-Geräte, die in Kliniken und großen Onkologie-Praxen zum Einsatz kommen. "Die Idee der Hyperthermie ist bereits über 2000 Jahre alt. Mit den Geräten unserer Firma machen wir die heilende Wirkung der Hyperthermie für die onkologische Anwendung verfügbar", so Prof. Dr. Szász. Seit 1993 wurden bereits 56 Geräte der Firma erfolgreich in Deutschland installiert und konnten beachtliche Erfolge erzielen.

Die Mittel aus der Kapitalerhöhung sollen insbesondere in die Finan-zierung wissenschaftlicher kontrollierter klinischer Studien fließen, um die wissenschaftliche Akzeptanz dieser Therapieform weiter zu festigen. Damit soll auch die generelle Erstattungsfähigkeit der gesetzlichen Krankenkassen weiter voran-getrieben werden. „Bislang wird die Behand-lung von den privaten Ver-sicherungen und den Zusatz-versicherungen voll ersetzt, die gesetzlichen Kassen hingegen erstatten einzelfallabhängig“, so Georg Ludwig, der für den Life-Science-Bereich zuständige Mit-arbeiter der High Tech Private Equity GmbH. „Um der Oncotherapie zu einem umfassenden Durchbruch zu verhelfen, ist die generelle Erstattungs-fähigkeit von grundlegender Bedeutung. Daher hat die wissenschaftliche Fundie-rung der bislang überaus positiven Ergebnisse der Oncotherapie für uns erste Priorität.“

Weitere Gelder sollen in die Entwicklung neuer Produkte und in die Gründung einer europäischen Vertriebsgesellschaft investiert werden.

Kontakt:

Prof. Dr. András Szász
Oncotherm Kft.
2071 Paty/Hungary Ltd.
Ibolya utca 2

Telefon +36 (23) 555 510
Fax +36 (23) 555 515
oszasz@oncotherm.org
www.oncotherm.org

Georg Ludwig
High Tech Private Equity GmbH
Steinstraße 20
40212 Düsseldorf

Telefon +49 (211) 13 60 84 68
Fax +49 (211) 13 60 84 65
gludwig@hightech-pe.com
www.hightech-pe.com
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Ich betone es: Es geht NICHT um HEUTIGE Ideen, sondern darum, daß 2000 Jahre alter Plunder aus der Mottenkiste geholt und Kranken vorgesetzt wird.
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