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Author Topic: Konflikative Blödheit führt zum Tod  (Read 2043 times)

ama

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Konflikative Blödheit führt zum Tod
« on: January 23, 2008, 04:18:28 PM »

http://www.faktor-l.de/viewtopic.php?p=15891

[*QUOTE*]
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Welcher Konflikt liegt hier vor?

faktor L Foren-Übersicht»faktor L * Das Forum»Fragen...»
Welcher Konflikt liegt hier vor?

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Rieke
Mitglied
Alter: 39
Anmeldungsdatum:
12.11.2007
Beiträge: 7
Wohnort:
Niedersachsen
Verfasst am: 19.01.2008 13:54 Titel:
Welcher Konflikt liegt hier vor?
Hallo!
Vor kurzem wurden wir darauf angesprochen, ob bei unserm 4,5 jährigen Kind
eventuell eine Hochbegabung vorläge. Wir waren verwundert über diese
Äußerung, denn wir haben unser Kind immer nur als sehr wissbegierig
gesehen. Nach näheren Sammeln von Informationen könnte jedoch eine
Hochbegabung unter Umständen vorliegen, vor allem wenn man sich die
Eigenschaften dieser Kinder anschaut. Dies nur vor weg als Information,
warum wir uns jetzt schon eine freie Schule angesehen haben.
Unser Kind besucht derzeit einen Kindergarten. Zunehmend machen wir die
Erfahrung, dass sie dort nicht mehr hingehen möchte. Nach eigenen Angaben,
weil es dort langweilig ist.
Hier im Ort, gibt es eine freie Schule, die eine sogenannte Nullte-Klasse
anbietet und eine Einschulung mit 5 Jahren ermöglicht, wenn die
Schulfähigkeit gegeben ist.
Nun durfte unser Kind dort 1 Tag hospitieren. Es hat sehr gut mitgemacht
und viel Spaß beim Lernen gehabt. Es durfte sich aussuchen, was es lernen
wollte, die anderen KInder natürlich auch.
Im Nachgespräch mit unserem Kind, sagte es, es sei dort sehr schön gewesen
und im Sommer wollte es unbedingt dort zur Schule.
Am nächsten Morgen war dann wieder Kindergartentag. Mein Kind sagte mir
gleich nach dem es aufstand: "Mama ich kann nicht in den Kiga, weil ich
Husten habe." Ich war erstaunt, weil es schon lange nicht mehr krank war
und am Tag vorher auch keine Anzeichen einer Erkrankung gegeben hatte. Es
stellte sich heraus, dass es einen kräftigen "Frosch" im Hals hatte, der
sich auch durch Abhusten nicht entfernen lies.
Wir haben mit unserem Kind nochmal geredet, doch in den Kindergarten zu
gehen, weil es zu Hause bestimmt langweilig sein würde. Aber nach dem mein
Mann es in den Kiga gebracht hatte, konnte er dann gleich mit dem Kind
wieder umdrehen, weil es einfach nicht dableiben wollte. Es hat geweint.
Nach dem das Kind wieder zu Hause war, war der Husten nochmal kurz da. Am
Nachmittag war stand dann eine Geburtstagsfeier von einem
Kindergartenfreund an. Ich dachte es würde Probleme geben, das das Kind
vielleicht dort nicht alleine bleiben wollte, aber es hat sich in
Sekundenschnelle von mir gelöst und ich war sofort uninteressant. Am Abend
war der Husten dann auch wieder verschwunden.
Ich kenne mich mit der GNM noch nicht so gut aus. Kann mir jemand sagen,
was für ein Konflikt mit dem "Frosch im Hals" und dem Husten vorgelegen
haben kann?
War die Hospitanz in der Schule doch eine Überforderung? Oder eher die
Lösung des Problems, dass es das ist was das Kind eigentlich möchte, also
nicht zum Kindergarten sondern zur Schule?
Husten ist doch ein Revierkonflikt, oder? Und der Frosch im Hals? Hat das
sowas zu sagen, wie beispielsweise:
Ich habe den Hals voll davon?
Mein Mann und ich tun uns sehr schwer mit dieser Entscheidung der Schule.
Weil sie tatsächlich 1 Kopf kleiner dort ist, als alle anderen Kinder. Sie
wäre dort die Jüngste. Einen anderen Kiga mit besseren Konzept haben wir
in Aussicht, aber erst ab Sommer wird dort ein Platz frei.
Ich hoffe ihr könnt uns helfen.
Liebe Grüße
Rieke
P.S. Um unser Kind nicht mit Namen zu veröffentlichen habe ich den obigen
Text so geschrieben, dass dort nur "Kind" steht. Sieht vielleicht etwas
lieblos aus, hat aber nur den Hintergrund.

--------------------------------------------------------------------------

Momo
Methusalem
Alter: 40
Anmeldungsdatum:
03.11.2004
Beiträge: 1525
Wohnort: Freistaat
Lausitz: Der Arsch
der Welt, aber der
knackigste!
Verfasst am: 19.01.2008 14:41
Titel:

Hallo Rieke,
ich würde jetzt weniger an Husten denken als vielmehr an eine leichte Form
von Angina. Und zwar deshalb, weil ich das von mir kenne. Ich bin seit
meiner Kindheit auf einer solchen Schiene, seit ich es weiß, bekomme ich
aber nicht mehr die eitrigen Mandelentzündungen sondern nur noch einen
Frosch im Hals, der sich recht schnell wieder verfroschelt.
Angina findest Du im Lexikon und scheint sehr gut zu passen:

Zitat:
DHS-Konfliktinhalt: Einen Brocken nicht herunterschlucken können (weil man
nicht kann, - oder auch, weil man nicht will; also Brocken ausspucken
müssen - oder auch wollen, aber nicht dürfen)
Schickt das Kind in die richtige Schule. Meine Meinung. Begabte Kinder,
die gelangweilt werden, sind die schlimmsten Schulversager.
_________________
Mort interessierte sich für viele Dinge, zum Beispiel dafür, weshalb die
menschlichen Zähne so gut zusammen paßten. Er hatte lange über diese Frage
nachgedacht. Auch darüber, aus welchen unerfindlichen Gründen die Sonne
ausgerechnet am Tag über den Himmel kroch, obgleich ihr Licht während der
Nacht weitaus nützlicher gewesen wäre. [...]
Mit anderen Worten: Mort gehörte zu jenen Leuten, die gefährlicher sind
als ein Sack voller Klapperschlangen.
Er war entschlossen, über die elementare Logik des Unversums Aufschluß zu
gewinnen.
Terry Pratchett, Gevatter Tod

--------------------------------------------------------------------------

J.B.
Mitglied
Anmeldungsdatum:
15.01.2005
Beiträge: 333
Wohnort: Hamburg
Verfasst am: 21.01.2008 11:46 Titel:
Re: Welcher Konflikt liegt hier vor?

Rieke hat folgendes geschrieben:
>Vor kurzem wurden wir darauf angesprochen, ob bei unserm 4,5 jährigen
>Kind eventuell eine Hochbegabung vorläge. Dies nur vor weg als
>Information, warum wir uns jetzt schon eine freie Schule angesehen haben.
>Unser Kind besucht derzeit einen Kindergarten. Zunehmend machen wir die
>Erfahrung, dass sie dort nicht mehr hingehen möchte. Nach eigenen
>Angaben, weil es dort langweilig ist. ............
>Am nächsten Morgen war dann wieder Kindergartentag. Mein Kind sagte mir
>gleich nach dem es aufstand: "Mama ich kann nicht in den Kiga, weil ich
>Husten habe." ................. Es stellte sich heraus, dass es einen
>kräftigen "Frosch" im Hals hatte, der sich auch durch Abhusten nicht
>entfernen lies.

Der Frosch im Hals hat mit Sicherheit damit zu tun, daß Eurer Kind
nicht mehr in den Kindergarten gehen will.
Typischer Brockenkonflikt, kein Grund der Beunruhigung!


Ja, ja - das Konzept Schule im Allgemeinen und das der staatlichen Schulen
mit ihrem Einheitslehrplan im Besonderen………..?. Ich beneide Euch, Rieke,
wahrlich nicht um die zu treffenden Entscheidungen. Ich denke, Ihr sollte
den Wünschen Eures Kindes vertrauen, zumindestens was es die Ablehnung des
weiteren Besuchs des Kindergartens angeht. So wie Ihr davor seid, werdet
Ihr sowieso mit Argusaugen anschauen, was in einer „Vor“-Schule Eurer Wahl
abläuft.
Es stellen sich mir verschiedene Fragen:
Wie ist ein hochbegabtes Kind definiert? Da fangen die Probleme
wahrscheinlich schon an. Wie ist denn das Konzept der angedeuteten
0-Klasse? Ist das die Vorstufe für den Besuch einer normalen Grundschule
mit einem extra Zusatzangebot für die Hochbegabte? Das würde ich für ein
solches Kind bevorzugen. Nichts hat mich in Schule und Uni so weit
gebracht, wie anderen Mitschülern und Kommilitonen in der Zusammenarbeit
„Nachhilfeunterricht“ zu erteilen, obwohl ich insgesamt nur ein sehr
mittelmäßiger Schüler war. Das ist kommunikativ, das ist gelebte
Solidarität und das Lernen sozialen Verhaltens, es stärkt das Wissen und
führt auch ein wenig zu Denken, wie ich meine. So habe ich wenigstens nie
vergessen, aus welcher kleinbürgerlichen Bevölkerungsschicht ich mit ihren
Nöten und Problemen gekommen bin.
Eigentlich ist es noch viel zu früh darüber zu sinnieren, weil ich davon
ausgehe, daß auch solche „hochbegabten“ Kinder erst dann selbstständig
denken können, wenn sie die Pubertät erreichen. Aber die Frage nach einer
Anleitung zum kritischen Denken für Hochbegabte sollte hier im jedem Fall
schon einmal gestellt und überprüft werden. Wobei das nur von wirklichem
Erfolg gekrönt sein wird, wenn die solche „Hochbegabten“ Lehrenden einen
erheblichen Abstand von den herrschenden Wissenschaften haben, was derzeit
wohl eher mein persönlicher Tagtraum ist. Wir brauchen Menschen, die
Denken und Nachdenken können und begreifen, daß Wissenschaften keine
Wahrheiten verkünden, sondern (möglicherweise) für uns Menschen nützliche
Dinge erforschen und „verkaufen“. Mit Wissen vollgestopften lebenden
Nachschlagwerke und zum Glauben an die Wissenschaft Erzogenen haben wir
mehr als zu Genüge, die von den herrschenden Institutionen geformt und mit
hohen Verdienstanreizen eingekauft werden. Alle der UNO angegliederten
Organisationen, wie z.B. die WHO zahlen solchen Absolventen gleich zu
Beginn Löhne, die mindesten das Doppelte der üblichen Anfangsgehälter
betragen. Damit tut man den zu Erziehenden auch nichts Gutes, den
Institutionen aber um so mehr.
Hochbegabte retardierte Kinder und Jugendliche, die dann als „Erwachsene“
von den Eliteschmieden kommend und auf die Menschheit losgelassen werden,
haben wir mehr als genug, als Beispiel sei hier nur der französische
Präsident Sarkozy genannt. Wenn der nicht retardiert ist, wer dann? Habe
so ein Beispiel jetzt aus dem eigenen Bekanntenkreis, wo ein nach meiner
Ansicht retardierter junger Sprössling nach dem Abitur nun eine der beiden
französischen Elitehochschulen in Frankreich besuchen wird. Ich konnte nur
zur Mutter dieses Jungen sagen: Es wäre darauf zu achten, daß der junge
Mann dabei nicht seine Seele verliert oder besser sie verkauft. Sie hat
mich wohl verstanden und besitzt die nötige Skepsis. Aber eingreifen kann
sie da jetzt nicht mehr.
Entschuldigung, Rieke, das waren nur so einige Gedanken, die mir zum Thema
hochbegabt einfielen und für Euch derzeit vielleicht nicht von Belang
sind. Aber ein wenig Vorausschauen könnte vielleicht nicht schaden.
J.B.
_________________
aude pensare - wage zu denken!

--------------------------------------------------------------------------

Rieke
Mitglied
Alter: 39
Anmeldungsdatum:
12.11.2007
Beiträge: 7
Wohnort:
Niedersachsen
Verfasst am: Heute um 21:29
Titel:

Hallo Momo, hallo J.B.!
Vielen Dank für Eure Antworten! Sie haben mich ein gutes Stück
weitergebracht.
Gestern hatten wir bei einem Psychologen einen Termin zur
Psychokinesiologie für unser Kind. Es leidet derzeit an vielen
Lebensmittelnallergien, die wir per Bioresonanztestung erfahren haben. Ich
wollte per Kinesiologie erfahren, woher die Ursache dieser Allergien
kommen. Ich bat den Psychologen auch kineosiologisch auszutesten, welcher
Hintergrund tatsächlich besteht, warum sie nicht mehr in den Kindergarten
gehen will.
Resultat: Sie langweilt sich tatsächlich und ein Problem mit einer
Erzieherin. Und sie ist bereit für die Schule.
Wegen der Allergien hier nur am Rande erwähnt, das hat mit meiner
Schwangerschaft zu tun gehabt.
Noch im Gespräch mit dem Psychologen kam heraus, dass die Erzieherin, mit
der sie ein Problem hat, uns (mein Mann und mich) angelogen hatte. Unser
Kind erzählte uns ein Vorkommnis schon vor Weihnachten. Sie hätte wohl
nicht aufräumen wollen und dann hätte die Erzieherin unser Kind und ein
weiteres Kind getrennt in 2 andere Gruppen gesetzt und dort hätten sie auf
einem Stuhl sitzen sollen und darüber nachdenken sollen, warum sie nicht
aufgeräumt hätten. Dies entspricht nicht unserem Erziehungsstil und so ist
mein Mann damals nächsten Tag gleich dort aufgeschlagen. Die Erzieherin
leugnete und sagte, die Kinder seien selbst in die anderen Gruppen
gelaufen. Dies entspricht aber eigenltich überhaupt nicht dem sonstigen
Tun unseres Kindes und so glaubte ich dieser Version schon mal gar nicht.
Und wie du J.B. schon schreibst, habe ich diese Person schon lange im
Agusauge ;-)
Nun ja, im weiteren Gespräch kristalisierte sich heraus, dass unser Kind
Angst vor der Erzieherin hat.
Heute früh bin ich dann samt Kind im Kindergarten aufgeschlagen und habe
alle Klamotten dort abgeräumt.
Sprich die Sachen gepackt und dann zur Leiterin ins Büro. Habe ihr gesagt,
dass bis auf weiteres unser Kind solange solche Erziehungsmethoden dort
herrschen den Kindergarten nicht mehr besuchen wird.
Während des Gespräches spielte unser Kind noch mit den anderen Kindern und
ich dachte noch, mensch es hat ja doch Spaß. Ich fragte nochmal, ob es
vielleicht doch bleiben wolle, aber nein, es wollte wieder mit nach
Hause.
So und nun ist es auch zu hause, es möchte nun aber gerne einen anderen
Kindergarten bis Sommer, bis zur Schule besuchen. So suchen wir dann mal,
wo wir was passendes finden werden.
Der Husten ist im übrigen heute verschwunden und nun klagte sie heute über
Kopfschmerzen. Sie zeigte auf die linke Kopfhälfte. Eigentlich ist das
doch die Mutter-Kind-Seite... links. Aber versorgt die linke Kopfhälfte
nicht die rechte Körperhälfte, so dass hier von einem
Partnerschafts-/Erzieherin-Konflikt gesprochen werden könnte, der nun in
Heilungsphase ist? Sehe ich das richtig?
Und zu Deiner Frage J.B. wie die Nullte Klasse definiert ist. Also die
freie Schule ist eine anerkannte Grundschule. Sie arbeitet nach dem
Prinzip von M. Montessori und R. und E. Wild. Der Unterricht ist
altersgemischt. 16 Schüler und 3 Lehrer begleiten den Unterricht. Die
Schüler werden also zeitgleich von der 0 bis 4 Klasse unterrichtet. Die
ersten 2 Klassen dürfen sogar in 3 Jahren absolviert werden. Daraus ist
die Nullte Klasse entstanden. Also es ist quasi keine Vorschulklasse. Alle
Schüler können selbst wählen, was sie an dem Tag lernen möchten. Es ist
kein konkreten Stundenplan vorgegeben. Und wenn sie keine Lust zu lernen
haben, dürfen sie auch spielen oder malen, nur es darf halt nicht laut und
wild im Unterrichtsraum werden, damit andere Schüler nicht gestört werden,
die gerade lernen.
Die Kleinen Schüler lernen von den Großen und die Großen vertiefen ihr
Wissen, in dem sie den Kleineren Hilfestellung geben. Ganz tolles Konzept.
Finde ich jedenfalls.
Leider geht die Schule nur bis zur 4. Klasse. Derzeit. Ich hoffe, dass die
Schule noch wächst und unser Kind dann noch länger dort hingehen darf.
Vielen Dank Euch nochmals und ich hoffe, ihr könnt mir bei o.g. Frage noch
mal weiterhelfen.
Beste Grüße
Rieke


--------------------------------------------------------------------------

Momo
Methusalem
Alter: 40
Anmeldungsdatum:
03.11.2004
Beiträge: 1525
Wohnort: Freistaat
Lausitz: Der Arsch
der Welt, aber der
knackigste!
Verfasst am: Heute um 22:01
Titel:
Gute Entscheidung.  

Zitat:
>Sie zeigte auf die linke Kopfhälfte. Eigentlich ist das doch die
>Mutter-Kind-Seite... links. Aber versorgt die linke Kopfhälfte nicht die
>rechte Körperhälfte, so dass hier von einem  
>Partnerschafts-/Erzieherin-Konflikt gesprochen werden könnte, der nun in
>Heilungsphase ist? Sehe ich das richtig?

In Hamers und auch den faktor-L Büchern (teilweise) findst Du Abbildungen,
welche Hirnareale für welches Organ zuständig sind. Ich denke, dass dieses
durch die Heilung ödemisiert ist und Kopfschmerzen verursacht.
Ein gutes Zeichen.

_________________
Mort interessierte sich für viele Dinge, zum Beispiel dafür, weshalb die
menschlichen Zähne so gut zusammen paßten. Er hatte lange über diese Frage
nachgedacht. Auch darüber, aus welchen unerfindlichen Gründen die Sonne
ausgerechnet am Tag über den Himmel kroch, obgleich ihr Licht während der
Nacht weitaus nützlicher gewesen wäre. [...]
Mit anderen Worten: Mort gehörte zu jenen Leuten, die gefährlicher sind
als ein Sack voller Klapperschlangen.
Er war entschlossen, über die elementare Logik des Unversums Aufschluß zu
gewinnen.
Terry Pratchett, Gevatter Tod
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[*/QUOTE*]


Sollten die Kinder diese Eltern umbringen, können sie vor Gericht problemlos Notwehr geltend machen...

.
« Last Edit: January 23, 2008, 04:19:53 PM by ama »
Logged

ama

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Konflikative Blödheit führt zum Tod
« Reply #1 on: January 24, 2008, 11:37:29 AM »

Der Wahnsinn geht weiter. Beweisstück gezogen am 24.1.2008:

http://www.faktor-l.de/viewtopic.php?p=15898

[*QUOTE*]
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Wo kämen wir hin, wenn jeder nur sagen würde
"...wo kämen wir hin" - und keiner ginge,
um zu sehen, wohin wir kämen, wenn wir gingen.
- Kurt Marti -
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Rieke
Mitglied
Alter: 39
Anmeldungsdatum:
12.11.2007
Beiträge: 8
Wohnort:
Niedersachsen
Verfasst am: 19.01.2008 13:54 Titel:
Welcher Konflikt liegt hier vor?
Hallo!
Vor kurzem wurden wir darauf angesprochen, ob bei unserm 4,5 jährigen Kind eventuell eine Hochbegabung
vorläge. Wir waren verwundert über diese Äußerung, denn wir haben unser Kind immer nur als sehr wissbegierig
gesehen. Nach näheren Sammeln von Informationen könnte jedoch eine Hochbegabung unter Umständen
vorliegen, vor allem wenn man sich die Eigenschaften dieser Kinder anschaut. Dies nur vor weg als Information,
warum wir uns jetzt schon eine freie Schule angesehen haben.
Unser Kind besucht derzeit einen Kindergarten. Zunehmend machen wir die Erfahrung, dass sie dort nicht mehr
hingehen möchte. Nach eigenen Angaben, weil es dort langweilig ist.
Hier im Ort, gibt es eine freie Schule, die eine sogenannte Nullte-Klasse anbietet und eine Einschulung mit 5
Jahren ermöglicht, wenn die Schulfähigkeit gegeben ist.
Nun durfte unser Kind dort 1 Tag hospitieren. Es hat sehr gut mitgemacht und viel Spaß beim Lernen gehabt. Es
durfte sich aussuchen, was es lernen wollte, die anderen KInder natürlich auch.
Im Nachgespräch mit unserem Kind, sagte es, es sei dort sehr schön gewesen und im Sommer wollte es
unbedingt dort zur Schule.
Am nächsten Morgen war dann wieder Kindergartentag. Mein Kind sagte mir gleich nach dem es aufstand:
"Mama ich kann nicht in den Kiga, weil ich Husten habe." Ich war erstaunt, weil es schon lange nicht mehr
krank war und am Tag vorher auch keine Anzeichen einer Erkrankung gegeben hatte. Es stellte sich heraus, dass
es einen kräftigen "Frosch" im Hals hatte, der sich auch durch Abhusten nicht entfernen lies.
Wir haben mit unserem Kind nochmal geredet, doch in den Kindergarten zu gehen, weil es zu Hause bestimmt
langweilig sein würde. Aber nach dem mein Mann es in den Kiga gebracht hatte, konnte er dann gleich mit dem
Kind wieder umdrehen, weil es einfach nicht dableiben wollte. Es hat geweint. Nach dem das Kind wieder zu
Hause war, war der Husten nochmal kurz da. Am Nachmittag war stand dann eine Geburtstagsfeier von einem
Kindergartenfreund an. Ich dachte es würde Probleme geben, das das Kind vielleicht dort nicht alleine bleiben
wollte, aber es hat sich in Sekundenschnelle von mir gelöst und ich war sofort uninteressant. Am Abend war der
Husten dann auch wieder verschwunden.
Ich kenne mich mit der GNM noch nicht so gut aus. Kann mir jemand sagen, was für ein Konflikt mit dem
"Frosch im Hals" und dem Husten vorgelegen haben kann?
War die Hospitanz in der Schule doch eine Überforderung? Oder eher die Lösung des Problems, dass es das ist
was das Kind eigentlich möchte, also nicht zum Kindergarten sondern zur Schule?
Husten ist doch ein Revierkonflikt, oder? Und der Frosch im Hals? Hat das sowas zu sagen, wie beispielsweise:
Ich habe den Hals voll davon?
Mein Mann und ich tun uns sehr schwer mit dieser Entscheidung der Schule. Weil sie tatsächlich 1 Kopf kleiner
dort ist, als alle anderen Kinder. Sie wäre dort die Jüngste. Einen anderen Kiga mit besseren Konzept haben wir
in Aussicht, aber erst ab Sommer wird dort ein Platz frei.
Ich hoffe ihr könnt uns helfen.
Liebe Grüße
Rieke
P.S. Um unser Kind nicht mit Namen zu veröffentlichen habe ich den obigen Text so geschrieben, dass dort nur
"Kind" steht. Sieht vielleicht etwas lieblos aus, hat aber nur den Hintergrund.


Momo
Methusalem
Alter: 40
Anmeldungsdatum:
03.11.2004
Beiträge: 1525
Wohnort: Freistaat
Lausitz: Der Arsch
der Welt, aber der
knackigste!
Verfasst am: 19.01.2008 14:41
Titel:
Hallo Rieke,
ich würde jetzt weniger an Husten denken als vielmehr an eine leichte Form von Angina. Und zwar deshalb, weil
ich das von mir kenne. Ich bin seit meiner Kindheit auf einer solchen Schiene, seit ich es weiß, bekomme ich
aber nicht mehr die eitrigen Mandelentzündungen sondern nur noch einen Frosch im Hals, der sich recht schnell
wieder verfroschelt.
Angina findest Du im Lexikon und scheint sehr gut zu passen:
Zitat:
DHS-Konfliktinhalt: Einen Brocken nicht herunterschlucken können (weil man nicht kann, - oder auch, weil man
nicht will; also Brocken ausspucken müssen - oder auch wollen, aber nicht dürfen)
Schickt das Kind in die richtige Schule. Meine Meinung. Begabte Kinder, die gelangweilt werden, sind die
schlimmsten Schulversager.
_________________
Mort interessierte sich für viele Dinge, zum Beispiel dafür, weshalb die menschlichen Zähne so gut zusammen
paßten. Er hatte lange über diese Frage nachgedacht. Auch darüber, aus welchen unerfindlichen Gründen die
Sonne ausgerechnet am Tag über den Himmel kroch, obgleich ihr Licht während der Nacht weitaus nützlicher
gewesen wäre. [...]
Mit anderen Worten: Mort gehörte zu jenen Leuten, die gefährlicher sind als ein Sack voller Klapperschlangen.
Er war entschlossen, über die elementare Logik des Unversums Aufschluß zu gewinnen.
Terry Pratchett, Gevatter Tod


J.B.
Mitglied
Anmeldungsdatum:
15.01.2005
Beiträge: 335
Wohnort: Hamburg
Verfasst am: 21.01.2008 11:46 Titel:
Re: Welcher Konflikt liegt hier vor?
Rieke hat folgendes geschrieben:
Vor kurzem wurden wir darauf angesprochen, ob bei unserm 4,5 jährigen Kind eventuell eine Hochbegabung
vorläge. Dies nur vor weg als Information, warum wir uns jetzt schon eine freie Schule angesehen haben.
Unser Kind besucht derzeit einen Kindergarten. Zunehmend machen wir die Erfahrung, dass sie dort nicht mehr
hingehen möchte. Nach eigenen Angaben, weil es dort langweilig ist. ............
Am nächsten Morgen war dann wieder Kindergartentag. Mein Kind sagte mir gleich nach dem es aufstand:
"Mama ich kann nicht in den Kiga, weil ich Husten habe." ................. Es stellte sich heraus, dass es einen
kräftigen "Frosch" im Hals hatte, der sich auch durch Abhusten nicht entfernen lies.
Der Frosch im Hals hat mit Sicherheit damit zu tun, daß Eurer Kind nicht mehr in den Kindergarten gehen will.
Typischer Brockenkonflikt, kein Grund der Beunruhigung!
Ja, ja - das Konzept Schule im Allgemeinen und das der staatlichen Schulen mit ihrem Einheitslehrplan im
Besonderen………..?. Ich beneide Euch, Rieke, wahrlich nicht um die zu treffenden Entscheidungen. Ich denke,
Ihr sollte den Wünschen Eures Kindes vertrauen, zumindestens was es die Ablehnung des weiteren Besuchs des
Kindergartens angeht. So wie Ihr davor seid, werdet Ihr sowieso mit Argusaugen anschauen, was in einer
„Vor“-Schule Eurer Wahl abläuft.
Es stellen sich mir verschiedene Fragen:
Wie ist ein hochbegabtes Kind definiert? Da fangen die Probleme wahrscheinlich schon an. Wie ist denn das
Konzept der angedeuteten 0-Klasse? Ist das die Vorstufe für den Besuch einer normalen Grundschule mit einem
extra Zusatzangebot für die Hochbegabte? Das würde ich für ein solches Kind bevorzugen. Nichts hat mich in
Schule und Uni so weit gebracht, wie anderen Mitschülern und Kommilitonen in der Zusammenarbeit
„Nachhilfeunterricht“ zu erteilen, obwohl ich insgesamt nur ein sehr mittelmäßiger Schüler war. Das ist
kommunikativ, das ist gelebte Solidarität und das Lernen sozialen Verhaltens, es stärkt das Wissen und führt
auch ein wenig zu Denken, wie ich meine. So habe ich wenigstens nie vergessen, aus welcher kleinbürgerlichen
Bevölkerungsschicht ich mit ihren Nöten und Problemen gekommen bin.
Eigentlich ist es noch viel zu früh darüber zu sinnieren, weil ich davon ausgehe, daß auch solche „hochbegabten“
Kinder erst dann selbstständig denken können, wenn sie die Pubertät erreichen. Aber die Frage nach einer
Anleitung zum kritischen Denken für Hochbegabte sollte hier im jedem Fall schon einmal gestellt und überprüft
werden. Wobei das nur von wirklichem Erfolg gekrönt sein wird, wenn die solche „Hochbegabten“ Lehrenden
einen erheblichen Abstand von den herrschenden Wissenschaften haben, was derzeit wohl eher mein
persönlicher Tagtraum ist. Wir brauchen Menschen, die Denken und Nachdenken können und begreifen, daß
Wissenschaften keine Wahrheiten verkünden, sondern (möglicherweise) für uns Menschen nützliche Dinge
erforschen und „verkaufen“. Mit Wissen vollgestopften lebenden Nachschlagwerke und zum Glauben an die
Wissenschaft Erzogenen haben wir mehr als zu Genüge, die von den herrschenden Institutionen geformt und mit
hohen Verdienstanreizen eingekauft werden. Alle der UNO angegliederten Organisationen, wie z.B. die WHO
zahlen solchen Absolventen gleich zu Beginn Löhne, die mindesten das Doppelte der üblichen Anfangsgehälter
betragen. Damit tut man den zu Erziehenden auch nichts Gutes, den Institutionen aber um so mehr.
Hochbegabte retardierte Kinder und Jugendliche, die dann als „Erwachsene“ von den Eliteschmieden kommend
und auf die Menschheit losgelassen werden, haben wir mehr als genug, als Beispiel sei hier nur der französische
Präsident Sarkozy genannt. Wenn der nicht retardiert ist, wer dann? Habe so ein Beispiel jetzt aus dem eigenen
Bekanntenkreis, wo ein nach meiner Ansicht retardierter junger Sprössling nach dem Abitur nun eine der beiden
französischen Elitehochschulen in Frankreich besuchen wird. Ich konnte nur zur Mutter dieses Jungen sagen: Es
wäre darauf zu achten, daß der junge Mann dabei nicht seine Seele verliert oder besser sie verkauft. Sie hat mich
wohl verstanden und besitzt die nötige Skepsis. Aber eingreifen kann sie da jetzt nicht mehr.
Entschuldigung, Rieke, das waren nur so einige Gedanken, die mir zum Thema hochbegabt einfielen und für
Euch derzeit vielleicht nicht von Belang sind. Aber ein wenig Vorausschauen könnte vielleicht nicht schaden.
J.B.
_________________
aude pensare - wage zu denken!

Rieke
Mitglied
Alter: 39
Anmeldungsdatum:
12.11.2007
Beiträge: 8
Wohnort:
Niedersachsen
Verfasst am: Gestern um
21:29 Titel:
Hallo Momo, hallo J.B.!
Vielen Dank für Eure Antworten! Sie haben mich ein gutes Stück weitergebracht.
Gestern hatten wir bei einem Psychologen einen Termin zur Psychokinesiologie für unser Kind. Es leidet derzeit
an vielen Lebensmittelnallergien, die wir per Bioresonanztestung erfahren haben. Ich wollte per Kinesiologie
erfahren, woher die Ursache dieser Allergien kommen. Ich bat den Psychologen auch kineosiologisch
auszutesten, welcher Hintergrund tatsächlich besteht, warum sie nicht mehr in den Kindergarten gehen will.
Resultat: Sie langweilt sich tatsächlich und ein Problem mit einer Erzieherin. Und sie ist bereit für die Schule.
Wegen der Allergien hier nur am Rande erwähnt, das hat mit meiner Schwangerschaft zu tun gehabt.
Noch im Gespräch mit dem Psychologen kam heraus, dass die Erzieherin, mit der sie ein Problem hat, uns (mein
Mann und mich) angelogen hatte. Unser Kind erzählte uns ein Vorkommnis schon vor Weihnachten. Sie hätte
wohl nicht aufräumen wollen und dann hätte die Erzieherin unser Kind und ein weiteres Kind getrennt in 2
andere Gruppen gesetzt und dort hätten sie auf einem Stuhl sitzen sollen und darüber nachdenken sollen, warum
sie nicht aufgeräumt hätten. Dies entspricht nicht unserem Erziehungsstil und so ist mein Mann damals nächsten
Tag gleich dort aufgeschlagen. Die Erzieherin leugnete und sagte, die Kinder seien selbst in die anderen Gruppen
gelaufen. Dies entspricht aber eigenltich überhaupt nicht dem sonstigen Tun unseres Kindes und so glaubte ich
dieser Version schon mal gar nicht. Und wie du J.B. schon schreibst, habe ich diese Person schon lange im
Agusauge ;-)
Nun ja, im weiteren Gespräch kristalisierte sich heraus, dass unser Kind Angst vor der Erzieherin hat.
Heute früh bin ich dann samt Kind im Kindergarten aufgeschlagen und habe alle Klamotten dort abgeräumt.
Sprich die Sachen gepackt und dann zur Leiterin ins Büro. Habe ihr gesagt, dass bis auf weiteres unser Kind
solange solche Erziehungsmethoden dort herrschen den Kindergarten nicht mehr besuchen wird.
Während des Gespräches spielte unser Kind noch mit den anderen Kindern und ich dachte noch, mensch es hat
ja doch Spaß. Ich fragte nochmal, ob es vielleicht doch bleiben wolle, aber nein, es wollte wieder mit nach
Hause.
So und nun ist es auch zu hause, es möchte nun aber gerne einen anderen Kindergarten bis Sommer, bis zur
Schule besuchen. So suchen wir dann mal, wo wir was passendes finden werden.
Der Husten ist im übrigen heute verschwunden und nun klagte sie heute über Kopfschmerzen. Sie zeigte auf die
linke Kopfhälfte. Eigentlich ist das doch die Mutter-Kind-Seite... links. Aber versorgt die linke Kopfhälfte nicht
die rechte Körperhälfte, so dass hier von einem Partnerschafts-/Erzieherin-Konflikt gesprochen werden könnte,
der nun in Heilungsphase ist? Sehe ich das richtig?
Und zu Deiner Frage J.B. wie die Nullte Klasse definiert ist. Also die freie Schule ist eine anerkannte
Grundschule. Sie arbeitet nach dem Prinzip von M. Montessori und R. und E. Wild. Der Unterricht ist
altersgemischt. 16 Schüler und 3 Lehrer begleiten den Unterricht. Die Schüler werden also zeitgleich von der 0
bis 4 Klasse unterrichtet. Die ersten 2 Klassen dürfen sogar in 3 Jahren absolviert werden. Daraus ist die Nullte
Klasse entstanden. Also es ist quasi keine Vorschulklasse. Alle Schüler können selbst wählen, was sie an dem
Tag lernen möchten. Es ist kein konkreten Stundenplan vorgegeben. Und wenn sie keine Lust zu lernen haben,
dürfen sie auch spielen oder malen, nur es darf halt nicht laut und wild im Unterrichtsraum werden, damit andere
Schüler nicht gestört werden, die gerade lernen.
Die Kleinen Schüler lernen von den Großen und die Großen vertiefen ihr Wissen, in dem sie den Kleineren
Hilfestellung geben. Ganz tolles Konzept. Finde ich jedenfalls.
Leider geht die Schule nur bis zur 4. Klasse. Derzeit. Ich hoffe, dass die Schule noch wächst und unser Kind
dann noch länger dort hingehen darf.
Vielen Dank Euch nochmals und ich hoffe, ihr könnt mir bei o.g. Frage noch mal weiterhelfen.
Beste Grüße
Rieke


Momo
Methusalem
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03.11.2004
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Wohnort: Freistaat
Lausitz: Der Arsch
der Welt, aber der
knackigste!
Verfasst am: Gestern um 22:01
Titel:
Gute Entscheidung.  

Zitat:
>Sie zeigte auf die linke Kopfhälfte. Eigentlich ist das doch die
>Mutter-Kind-Seite... links. Aber versorgt die linke Kopfhälfte nicht die
>rechte Körperhälfte, so dass hier von einem
>Partnerschafts-/Erzieherin-Konflikt gesprochen werden könnte, der nun in
>Heilungsphase ist? Sehe ich das richtig?

In Hamers und auch den faktor-L Büchern (teilweise) findst Du Abbildungen,
welche Hirnareale für welches Organ zuständig sind. Ich denke, dass dieses
durch die Heilung ödemisiert ist und Kopfschmerzen verursacht.
Ein gutes Zeichen.
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Mort interessierte sich für viele Dinge, zum Beispiel dafür, weshalb die
menschlichen Zähne so gut zusammen paßten. Er hatte lange über diese Frage
nachgedacht. Auch darüber, aus welchen unerfindlichen Gründen die Sonne
ausgerechnet am Tag über den Himmel kroch, obgleich ihr Licht während der
Nacht weitaus nützlicher gewesen wäre. [...]
Mit anderen Worten: Mort gehörte zu jenen Leuten, die gefährlicher sind
als ein Sack voller Klapperschlangen.
Er war entschlossen, über die elementare Logik des Unversums Aufschluß zu
gewinnen.
Terry Pratchett, Gevatter Tod

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Kora
Mitglied
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23.08.2006
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Verfasst am: Gestern um 23:17 Titel:
Linke Seite für Rechtshänder = Mutter-Kind-Seite. Welche Händigkeit hat
sie denn?

LG, Kora
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Wir können die Probleme nicht mit den Denkmustern lösen, die zu Ihnen geführt haben. (Albert Einstein)

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Rieke
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12.11.2007
Beiträge: 8
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Niedersachsen
Verfasst am: Heute um 08:16 Titel:
Hallo Kora!
Sie ist Rechtshänderin.
Lg
Rieke

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hodl
Mitglied
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07.03.2006
Beiträge: 49
Verfasst am: Heute um 11:45 Titel:
Rieke hat folgendes geschrieben:
>Sie arbeitet nach dem Prinzip von M. Montessori und R. und E. Wild. Der
>Unterricht ist altersgemischt.

Habe mich als meine Kinder noch kleiner waren auch mit Montessori
beschäftigt und ein Buch von R. Wild gelesen. Fantastisch!
so eine Schule hätte ich mir für meine Kinder auch gewünscht. Leider sind
wir über die Gründung eines Kindergartens nicht hinausgekommen. Die
Finanzierung einer Schule war für uns zu schwierig.
Ich wünsche dir von Herzen, dass du bald einen Platz für dein Kind dort bekommst!
So wie ich das Konzept verstanden habe, brauchst du dir wegen
selbständigen und kritischen Denken Lernens keine Sorgen machen ;-)
Grüße
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[*/QUOTE*]



Und, natürlich, die übliche Hamer-Idiotie:

[*QUOTE*]
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Linke Seite für Rechtshänder = Mutter-Kind-Seite. Welche Händigkeit hat
sie denn?


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Sie ist Rechtshänderin.
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[*/QUOTE*]

Deswegen sterben Kinder.

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