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Author Topic: Hans Tolzin an den Intendanten des SWR, Peter Voss  (Read 2040 times)

ama

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Hans Tolzin an den Intendanten des SWR, Peter Voss
« on: March 26, 2009, 09:25:40 PM »

Damit es nicht heißt, ich würde aus dem Zusammenhang reißen, das Beweisstück erstmal als Ganzes:

3238.htm

[*QUOTE*]
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Unser Antwortschreiben an den SWR/ Report

[ Forum Neue Medizin ]
Geschrieben von Antje am 09. Dezember 2002 12:17:39:

Auf den standardisierten Formbrief für den kritischen Zuschauer der Report-Redaktion beim SWR haben wir folgendes Antwortschreiben herausgeschickt:

 <<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<

 Sehr geehrter Herr Gottlob Schober,
 
 Ihr standardisiertes Schreiben für die kritischen Zuschauer haben wir erhalten.
 
 Natürlich haben wir nicht erwartet, dass Sie unsere kritische Meinung in Hinblick auf die tendenziöse, abwertende und nicht wahrheitsgemäße Berichterstattung über die Neue Medizin teilen. Es drängt sich sogar die Frage auf, wenn Sie - als Sender - gut recherchiert haben sollten und meinen, nicht unprofessionell, einseitig und reißerisch berichtet zu haben, ob Sie nicht bewusst und vorsätzlich - aus vielerlei Gründen - weiterhin nahtlos an die seit Jahren bekannten Muster der Berichterstattung über die Neue Medizin anknüpfen wollten. Sie wollten Verantwortung für das Wohlergehen der Menschen in unserem Lande übernehmen? Nein, Herr Gottlob Schober, Sie sind Ihrer Verantwortung nicht gerecht geworden und haben sich statt dessen lieber in Opportunismus geübt!
 
 Dass die Konventionen des Presserates eklatant missachtet werden, erleben wir sehr häufig:


 "Ziffer1
 Die Achtung vor der Wahrheit, die Wahrung der Menschenwürde und die wahrhaftige Unterrichtung der Öffentlichkeit sind oberste Gebote der Presse.
 
 Ziffer2
 Zur Veröffentlichung bestimmter Nachrichten und Informationen in Wort und Bild sind mit der nach den Umständen gebotenen Sorgfalt auf ihren Wahrheitsgehalt zu prüfen. Ihr Sinn darf durch Bearbeitung, Überschrift oder Bildbeschriftung weder entstellt noch verfälscht werden. Dokumente müssen sinngetreu wiedergegeben werden. Unbestätigte Meldungen, Gerüchte und Vermutungen sind als solche erkennbar zu machen.
 Symbolfotos müssen als solche kenntlich sein oder erkennbar gemacht werden."
 
 Aber dieses, würde der aufgeklärte Medienkonsument meinen, trifft nur auf eine hinlänglich bekannte Boulevardpresse oder gewisse Sender zu, nicht aber für einen öffentlich-rechtlichen Sender, wie dem SWR. Sie haben den aufgeklärten Zuschauer eines Besseren belehrt. Schon mit dem Titel "Krebs heilen durch Nichtstun. Die gefährlichen Thesen der Neuen Medizin" haben Sie gegen die Präambel - Achtung vor der Wahrheit - verstoßen.
 
 Nirgendwo wird bei den Thesen der Neuen Medizin behauptet, dass Krebs durch Nichtstun zu heilen wäre. Die Neue Medizin plädiert im Gegenteil insbesondere bei Krebs dafür, notwendige Maßnahmen in der Therapie zum für den Patienten günstigsten Zeitpunkt durchzuführen und sich nicht in blindem Aktionismus zu üben, so wie es die Schulmedizin macht und machen muss, da sie nichts weiß über die Ursachen von Krebs und schon gar nichts über die Zusammenhänge der mitunter lebensgefährlichen Symptome in der Heilungsphase. Sie verliert sich im Analysieren und Sezieren der biochemischen Begleitmuster einer Krebserkrankung, weiß aber damit noch lange nicht, wie die Erkrankung ursächlich zu behandeln wäre. Aufgrund ihres Nichtwissens über die Zweiphasigkeit kann sie die Ergebnisse der ihr zur Verfügung stehenden Diagnoseverfahren nicht einmal sinnvoll interpretieren. So gibt es Krebskranke, die trotz ihrer Krebserkrankung keine Tumormarker aufweisen. Für die Neue Medizin ist das verständl!
 ich, nachvollziehbar und wissenschaftlich erklärbar, für die Schulmedizin ein Rätsel und kommt eben mal vor. Wo bleibt da die Wissenschaftlichkeit?
 
 In dieselbe Kategorie - Nichtachtung vor der Wahrheit - fällt die Vorbemerkung von Moderator Nellessen, die Eltern Olivias hätten sich lieber in die Hände eines Wunderheilers begeben. Da werden bestimmte Etikette von einem Journalisten an den nächsten weitergereicht, wobei (bestenfalls) jeder hofft, dass es der Vorgänger schon richtig gewusst habe. Tatsächlich sagt Dr. Hamer zum Begriff "Wunderheiler": "Allein Mutter Natur vollbringt Wunder, ich habe nur abgeschaut, wie sie es macht und es in meinen Büchern niedergelegt. Jeder von Ihnen kann es nachvollziehen".


 Weiterhin haben Sie nicht nur bewusst zusammenhangslos und somit sinnentstellend zusammengeschnitten:
 
 "Hamers gefährliche These: Krebs heile sich von selbst. Seine Diagnosen sind abenteuerlich. Olivias Tumor zum Beispiel resultiere lediglich aus einem persönlichen Konflikt."


O-Ton, Ryke Geerd Hamer, 1996:
 
 "Bei Olivia hatte sie Leberkrebs, weil sie einen Verhungerungskonflikt hatte, weil die Mutter nicht mehr gekocht hatte und in die Schule gegangen war, und die Oma nun kochen musste, die immer Schnitzel nur briet.",
 
 sondern auch haarsträubend und platt daraus geschlussfolgert:
 
 "Krebs durch zu viel Schnitzel? Olivias Eltern glaubten daran."
 
 [Die Tatsache, dass ein biologischer ("persönlicher" ist irreführend) Konflikt vorliegt, heißt - wie gesagt - nicht, dass Operationen zwingend ausgeschlossen wären. Gerade im (sehr komplizierten) "Fall Olivia" hat Dr. Hamer zu einer Operation geraten: ŽBei gewissenhafter Abwägung aller Risiken rate ich zu einer Operation Anfang/Mitte SeptemberŽ (Hamer am 21.7.1995, dokumentiert unter http://www.pilhar.com/Olivia/Korrespo/1995/950721.htm)]


 Richtig ist: Krebs heilt von selbst (nicht immer ohne Hilfe), wenn der Konflikt, durch den er entstanden ist, gelöst werden kann (natürlich gibt es auch Krebs, der z.B. durch Strahlung entsteht, dann ist nicht ein psychischer Konflikt, der einen biologischen Konfliktinhalt determiniert, zu lösen). Dazu muss man den Konflikt unter Umständen erst einmal suchen und - finden. Aber auch dann ist es damit noch nicht getan, für den Konflikt muss auch eine Lösung gefunden werden. Das kann - situationsbedingt - schwierig sein und spätestens da ist ein professionelles Eingreifen von Außen notwendig. Die Gründe dafür, warum eine Person einen Konflikt nicht zu lösen vermag, können sehr vielfältig sein und liegen in der Individualität einer jeden Person. Die Hilfe zur Konfliktlösung muss demzufolge individuell zugeschnitten und kann vielfältig sein, da sind nicht nur Mediziner gefragt! Das Wichtigste aber ist, dass durch die Neue Medizin - die Entdeckung Herrn Dr. med. Hamers - mittels Schädel-CT abgeschätzt werden kann, wie groß das Konfliktvolumen schon ist, das sich aufgebaut hat. So kann eine Prognose darüber gestellt werden, welche Komplikationen während des Heilungsverlaufes zu erwarten sind und wie diese prophylaktisch therapiert werden können. Das alles kann die Schulmedizin nicht, weil sie diese Zusammenhänge und das Zusammenspiel von Organ, Psyche und Gehirn nicht kennt und offensichtlich ignoriert. Ganz im Gegenteil agiert die Schulmedizin sogar kontraproduktiv - aus Unwissenheit oder im Interesse einer Lobby (?) - und schickt die Menschen mit Chemo-Therapie und Schmerzbekämpfung mittels Morphinen überwiegend in den Tod. Wer das überlebt, ist meist für sein Leben gekennzeichnet und hat an den Folgen zu leiden. Bestrahlung und häufig völlig unsinnige Operationen machen Menschen, darunter viele Kinder, für immer zu Krüppeln.
 
 Herr Gottlob Schober, haben Sie sich schon einmal überlegt und vor Augen geführt, wie Sie dastehen, wenn in einiger Zeit die Neue Medizin die Schulmedizin ablösen wird? Bis dahin sterben weiter jeden Tag an die 600 Menschen nur allein in Deutschland durch die Schulmedizin - nicht durch die Neue Medizin - an der Behandlung gegen den Krebs, werden Kinder ihrer Mütter oder Väter beraubt, Eltern ihrer Kinder, werden Kinder an Gehirnen operiert und zu Pflegefällen, ihrer Gliedmaßen beraubt und zu Krüppeln, durch Bestrahlung sterilisiert oder sonst wie aufs Schwerste geschädigt - für den Rest ihres Lebens, so wie auch Olivia. Und dabei geht es nicht darum, dass diese Schädigungen aus Sicht der Schulmedizin das vermeintlich kleinere Übel sind, denn es gibt seit Jahren eine Möglichkeit, Krebs zu heilen und nicht zu bekämpfen - noch dazu mit einer nachweisbar höheren Erfolgrate, ohne ein lebenslanges Mal mit sich herumtragen zu müssen und diese Alternative heißt - "Neue Medizin".
 Dass es dafür Beweise gibt, auch wenn durch die Anwendung der Neue Medizin nicht jeder Patient überlebt hat und überleben wird, wissen auch sicher Sie. Es gibt eine sehr erfolgreiche klinische Studie aus Frankreich, http://www.pilhar.com/Hamer/NeuMed/Zertif/970820.htm , die die Aussagen der Neuen Medizin untermauert.
 
 (Marc Frèchet vom Krebsbehandlungszentrum in Villejuif bei Paris führte eine Studie mit 916 Patienten durch, die alle an verschieden schweren (Krebs)erkrankungen litten. Er teilte sie in drei Gruppen ein: Gruppe A bestehend aus 389 Personen, die die schulmedizinische Therapie in Anspruch nahmen. Gruppe B bestehend aus 215 Personen, die die schulmedizinische Therapie ablehnten und von Herrn Frèchet, der nach der NEUE MEDIZIN arbeitete, 40 Stunden pro Woche betreut wurden. Die letzte Gruppe, bestehend aus 312 Personen, erschien nur einmal zur Konsultation und wird daher nicht miteinbezogen. Von der Gruppe A (Schulmedizin) lebten nach 9 Jahren lediglich noch 102 Patienten, das sind 26,22% der Gruppe A. Von der Gruppe B, die nach der NEUEN MEDIZIN behandelt wurde, lebten nach 9 Jahren noch 183 Personen, das sind 85,11% der ursprünglichen Gruppe A.)


Sicherlich haben Sie bei Ihren umfangreichen Recherchen zur Neuen Medizin in dem Sinne - Krebs heilen durch Nichtstun - folgende Meldungen übersehen, denn sonst hätte Ihnen ja aufgehen müssen, dass Spontanheilungen - also Nichtstun - anscheinend gar nicht so selten sind:
 
 Natur und Heilen, 9/ 2000


 Heilung nach verfälschter günstiger Diagnose
 Ein Fall aus Österreich ist hier besonders aufschlussreich. Aus einer Meldung vom 7.10.99 in allen österreichischen Medien erfuhr man Folgendes: Die Sekretärin eines Frauenarztes hatte sechs Jahre lang bei insgesamt 140 Patientinnen die histologische Diagnose "bösartiger Krebs" der Abstriche "entsorgt" und den Patientinnen geschrieben, es sei "alles in Ordnung". Und siehe da: Alle Patientinnen genasen, und ihre Heilung wurde als sogenannte "unerklärliche Spontanheilung" eingestuft. Hätte man den Patientinnen die Krebsdiagnose mitgeteilt und die entsprechende Therapie (Operation und Chemotherapie) eingeleitet, dann wäre inzwischen, entsprechend der amtlichen Statistik, ein Großteil der Patientinnen tot.
 Dr. med. G.H.
 A-Leonding
 
 Oberösterreichische Nachrichten, 04.11.1999
 
 19 Patientinnen gesucht
 LINZ. Von 140 Patientinnen, deren Krebsabstrich-Befunde die Linzer Ordinationshilfe Astrid S. in der Praxis des Gynäkologen Thomas Fiedler manipuliert haben soll, haben sich erst 121 gemeldet. Die 19 fehlenden Frauen werden jetzt unter Mithilfe der Kriminalpolizei gesucht, um sicherzustellen, dass sie inzwischen bei anderen Ärzten versorgt werden. Eine Expertenkommission arbeitet daran, Patientinnen mit einem "0-Befund\" ausfindig zu machen: Auch ihre Ergebnisse sollen verfälscht worden sein, aber die Namen müssen in mühsamer Kleinarbeit aus Karteien des AKH und der Gebietskrankenkasse herausgefiltert werden. (pa)
 
 "Vermächtnis einer Neuen Medizin", 1999, Ryke Geerd Hamer
 
 "Eine Gynäkologen-Arztsekretärin hat seit 6 Jahren bei insgesamt 140 Patientinnen die histologische Diagnose "bösartig, Krebs" der Abstriche "entsorgt" und den Patientinnen geschrieben, es sei "alles in Ordnung". Hätte man den Patientinnen die Diagnose mitgeteilt und die entsprechende (Pseudo-)Therapie eingeleitet (Operation und Chemo), dann wären inzwischen, entsprechend der amtlichen Statistik, 130 - 135 der Patientinnen bereits tot. So aber ist keine einzige der Patientinnen gestorben. Eine einzige soll wieder erneut einen positiven Abstrich haben, alle anderen 139 gelten als "unerklärliche Spontanheilungen", die es aber nach bisheriger offizieller Lesart unter 10 000 nur einmal gegeben hat. Jetzt gibt es sie 140 Mal hintereinander. Man sieht: alles Schwindel, Lug und Betrug. Der Staat selbst ist der Betrüger!"
 
 Es wäre doch interessant, einmal in diesem Fall zu recherchieren, ob die Fakten so stimmen und wie es dazu kommen kann, wenn Spontanheilungen aus schulmedizinischer Sicht so selten und ein Wunder sind.
 
 Weiterhin gab es das Zentrum für Neue Medizin in Burgau in Österreich, wo von über 6500 von der Schulmedizin oft austherapierten Patienten über 6000 noch nach Jahren gelebt haben und leben.
 
 Heute ist die Situation für Menschen, die sich nach der Neuen Medizin behandeln lassen wollen ungleich schwerer. Es gibt b keine Kliniken, die bei schweren Fällen das Notwendige einleiten könnten und das macht, wenn man es selbst schon erlebt hat, wütend! Noch wütender macht aber, dass aus dieser Tatsache der ungenügenden Therapiemöglichkeiten und den sich daraus ergebenden unvermeidlichen Resultaten der Neuen Medizin ein Strick gedreht wird. Dieses zum Beispiel aufzudecken, wäre Ihre Pflicht den Menschen gegenüber gewesen.
 Dieser Tatsache nämlich ist es geschuldet, das Sören Wechselbaum sterben musste. Weil er sich nicht in eine ordentliche und umfassende Therapie begeben konnte und sich auch noch versteckt halten musste, um den Repressalien seiner Familie, die sich natürlich Sorgen machte - da sie die schulmedizinische Behandlung als einzig richtige erachtete, aus dem Wege zu gehen. In welchem unlösbaren Zwiespalt und Konflikt sich dieser junge Mann befunden hat, kann man wohl kaum ermessen.
 Aufgrund Ihres Berichtes liegt die Vermutung nahe, dass Sie nicht untersucht haben, ob Sören Wechselbaum auch schulmedizinisch behandelt wurde. Sie haben die Personen, die ihn behandelt haben, mutmaßlich nicht befragt und die Schuld für den Tod einfach so der Neuen Medizin angelastet. Dazu noch tendenziös, denn selbst wenn es ein Todesfall der Neuen Medizin wäre, wie viele Todesfälle der Schulmedizin stehen dem gegenüber? Was also wirklich geschehen ist und welche Umstände zum Tode Sören Wechselbaums führten, kann, solange die Behandlung nach der Neuen Medizin kriminalisiert wird, keiner wahrhaftig nachvollziehen. Immerhin gibt es aber die Aussage: "Man hat ihm, das hat seine Mutter vor Zeugen am Leipziger Stammtisch gesagt, Morphium verabreicht, das in der Vagotonie schon mit einer Dosis zum Tode führt."
 
 Weiterhin merken Sie an:
 
 "Wer behauptet, schwerste Krankheiten heilen zu können und damit Menschen in verzweifelter Lage Hoffnung macht, steht in der Bringschuld, seine Behauptungen auf dem höchsten Stand der Wissenschaft zu beweisen."
 
 Das, lieber Herr Gottlob Schober, gilt auch für Sie - als Team. Wenn Sie verweisend auf die angeblichen Erfolge der Chemotherapie einen Bericht der SZ zitieren, dann muss man Sie leider auffordern, nicht einfach so abzuschreiben, sondern selbst zu ermitteln. Dazu dürfen Sie sich sogar der unverdächtigen Informationsquelle des Krebsforschungszentrums Heidelberg bedienen. Dann hätten Sie zu den von Ihnen erwähnten Krebskrankheiten folgendes nicht übersehen können:
 
 Nierenkrebs: "Die enttäuschende Gesamtansprechrate von unter 7% bei der Chemotherapie spiegelt den anhaltenden Mangel einer wirksamen Cytostase beim Nierenzellkarzinom wider." Oder auf gut deutsch: Nur bei 7 % aller Patienten mit Nierenkrebs spricht der Krebs auf die Chemotherapie an. Unter den bekannten Nebenwirkungen leiden aber 100 % aller Patienten.
 
 Hautkrebs: "Amerikanische Forscher haben herausgefunden, warum bei bösartigem Hautkrebs die herkömmliche Chemotherapie nicht wirkt. Der Schlüssel liegt in einem Gen, das an der Steuerung des "programmierten Selbstmords" der Zellen beteiligt ist. Dies ist allerdings nicht verloren oder verändert, sondern lediglich abgeschaltet. Das weise auf die Möglichkeit, es wieder zu aktivieren und Hautkrebszellen für Chemotherapie anfällig zu machen, berichten die Wissenschaftler in der britischen Zeitschrift "Nature" (Bd. 409, Nr. 6817, S. 207)." Also, keine wirksame Chemotherapie, da muss zunächst noch ein wenig Genklempnerei mit ungewissem Ausgang probiert werden. Kein Ansprechen des Krebses, aber 100 % Nebenwirkungen, bis zum Tod.
 
 Schilddrüsenkrebs: "Die Chemotherapie der Schilddrüsenkrebse ist a) nicht sehr wirksam und b) mit vielen Nebenwirkungen behaftet, so dass sie nur bei den seltenen sehr aggressiven Formen des Schilddrüsenkrebses überhaupt zu diskutieren ist. Lediglich beim Schilddrüsenlymphom werden neben der lokalen Tumorentfernung und Radiojodtherapie spezifische chemotherapeutische Schemata effektiv benutzt." Auch hier Chemotherapie nur als Angebot, wenn nichts mehr geht, ohne jeden Heilungsanspruch. Schauen Sie sich in den Kliniken um. Werden die Patienten über die Sinnlosigkeit der Anwendungen entsprechend aufgeklärt ?
 
 Brustkrebs: Ein ganz heikles Thema. Vielleicht erinnern Sie sich noch an den Essener Brustkrebsskandal. Hundertfach wurden in Essen zwischen 1994 und 1997 eine oder beide Brüste amputiert. Wie man heute weiß, in ca. 300 nachvollzogenen Fällen, obwohl die Frauen nicht an Brustkrebs erkrankt waren. Journalisten wie Sie haben uns dies gerne als Fehler eines einzelnen Pathologen verkauft, der sich durch Freitod seiner Verantwortung entzogen habe. Aber, diese Frauen wurden in Kliniken von Onkologen betreut, von Chirurgen operiert. Den wollen wir ja nichts böses unterstellen, aber die haben alle nichts gemerkt. Die haben alle gesunde Frauen als Schwerkranke behandelt und den Unterschied nicht gemerkt. Einen schlagkräftigeren Grund, die schulmedizinischen Erkenntnisse über Krebserkrankungen in Frage zu stellen, kann es eigentlich nicht geben.
 
 Und, Herr Gottlob Schober, auch wenn Sie von einer 90% Überlebensrate bei einigen Krebsarten, wie Hoden- und Schilddrüsenkrebs sprechen, vergessen Sie dabei tunlichst zu erwähnen, was denn so eine schulmedizinische "Heilung" im Klartext für die Betroffenen für ihr weiteres Leben bedeutet...
 Wie gesagt, es geht nicht um das vermeintlich kleinere Übel, es geht um eine Alternative fürs Ganze.
 [Die Behauptung einer z.B. 90%igen Überlebenschance ist ein glatter Betrug! Diese Prozentzahlen beziehen sich stets auf eine standardisierte Gruppe, d.h. nur auf Patienten, mit nur einem(!) Krebs z.B. Hodenkrebs. Das ist bei den wenigsten der Fall (iatrogene Diagnoseschocks, Selbstwerteinbrüche etc.). Und bei einem "metastasierenden" Hodenkrebs (auch Sören aus schulmedizinischer Sicht) hat der Patient dann plötzlich nur noch 20 %...
 
 Und noch ein Zitat des Krebsforschungszentrums Heidelberg zur nachhaltigen Schädigung durch Chemotherapie, die Sie ja zu verharmlosen suchen:
 "Die Abschätzung des Risikos ist nicht einfach, weil oft mehrere Faktoren zusammenspielen und eine zweite Krebserkrankung (bedingt durch die Chemotherapie! A.d.V.) dadurch nicht ohne weiteres auf die frühere Chemotherapie zurückgeführt werden kann. Auch kann man bei vielen neueren Zytostatika, bei Kombinationstherapien und auch bei den heute immer häufiger durchgeführten Hochdosischemotherapien das langfristige Risiko noch gar nicht überblicken."
 
 Oder auf gut deutsch: Ich kann mir bei der Behandlung mit bewährten Mitteln einen weiteren Krebs einfangen. Lasse ich mich auf moderne Mittel ein, wissen wir noch gar nicht was passiert. Da sage keiner, er hätte von nichts gewusst und Sie, Herr Gottlob Schober, verweisen auf einen Artikel in der Süddeutschen Zeitung, anstatt selbst zu recherchieren.
 
 Noch einmal das Zitat von Ihnen:
 
 "Wer behauptet, schwerste Krankheiten heilen zu können und damit Menschen in verzweifelter Lage Hoffnung macht, steht in der Bringschuld, seine Behauptungen auf dem höchsten Stand der Wissenschaft zu beweisen. Sollte die 'Neue Medizin' solche Beweise liefern, werden wir uns selbstverständlich unvoreingenommen damit auseinandersetzen."
 
 Die Beweise liegen "auf der Straße", Herr Schober, nun liegt es an Ihnen, sich jetzt endlich unvoreingenommen damit auseinander zu setzen. Wenn Sie schon ein bisschen nach allen Seiten recherchiert hätten, hätten Sie erfahren müssen, dass die Richtigkeit der Neuen Medizin seit langem bewiesen ist und die Beweislast nicht mehr sie, sondern die Schulmedizin trägt, da diese auf Hypothesen beruht und jegliche Therapien an Patienten experimentellen Charakter haben.
 
 Zu der Stellungnahme des bekannten Prof. Henze in Ihrem Bericht ist zu sagen: Die Liste der angeblichen Krebsspezialisten und Gutachter der Schulmedizin ist lang, die sich nachweislich aus niedrigsten Interessen, schuldig machten. In Ihrem Sendegebiet hätten Sie auch auf die "Schüler" des "Genpapstes" Prof. Dr. Mertelsmann, Herrn Prof. Herrmann und Frau Prof. Brach stoßen können, die Krebsforschungsaufträge der Deutschen Krebshilfe, der Thyssen Stiftung oder der Deutschen Forschungsgemeinschaft hatten und als Gutachter tätig waren. Sie haben mindestens 50 Forschungsergebnisse nachweislich gefälscht und auf Grund solcher "Forschungen" bekommen Krebsmedikamente ihre Zulassung. Beiden wurde nicht einmal ihre Approbation entzogen und sie saßen bis heute keinen einzigen Tag im Gefängnis. Auch Millionen von Forschungsgeldern mussten nicht zurück gezahlt werden. (Quelle: Lothar Hirneise "Chemotherapie heilt Krebs und die Erde ist eine Scheibe")
 
 Gleichzeitig wirft es auch die Frage des Ungleichgewichts in der deutschen Rechtsprechung auf, der Sie ebenfalls als Journalist nachgehen müssten. Wenn im oben geschilderten Fall keine juristischen Konsequenzen erfolgt sind, trotz schlimmstem Schaden, wie ist dann dagegen die juristische Hetz-Jagd und unangemessene Verurteilung von Dr. Hamer zu sehen?
 
 Sie aber legen einem Onkologen, Prof. Günter Henze, der zur Neuen Medizin laut Ihrer Aussage zwei vernichtende Gutachten geschrieben hat, einen Fall, der die Neue Medizin betreffen soll, zur öffentlichen Stellungnahme vor. Dieser Prof. Henze hat schon im Fall Olivia eine unrühmliche Rolle gespielt und Sie haben ihn bewusst, im Wissen um diese Tatsache, wieder eingespannt. Da konnte in bezug auf die gewünschte tendenziöse Stellungnahme ja nichts schief gehen. In der Stellungnahme zu diesem Gutachten aber zerpflückt Herr Hamer Herrn Prof. Henze nach humanistischen und gutachterlichen Gesichtspunkten, vom Standpunkt der Neuen Medizin sowieso, aber auch aus schulmedizinischer Sicht! Professoren, wie Herr Henze, sind eben typische Vertreter ihrer Zunft, deren Standesdünkel jede Wissenschaft erstarren lassen. Die Stellungnahme als Anhang - zu Ihrer Information.
 Dieses alles wissen Sie, so muss man vermuten, und trotzdem verschweigen Sie die Rolle Herrn Prof. Henzes vorsätzlich in Ihrem Bericht.
 Alles in Allem ist es ja so, dass man immer etwas finden kann, was eine Arbeitsthese oder vorgefasste Meinung belegt. So funktionieren auch oft Statistiken. Man kann also zu der Person Hamer stehen wie man will, auch in Kreisen der Befürworter der Neuen Medizin steht ihm ja nicht jeder vollkommen kritiklos gegenüber, nur an einem kommt die "Gesundheitslobby" über kurz oder lang eben nicht vorbei, es gibt eine Verifikation zur Neuen Medizin.
 
 "Nach naturwissenschaftlichen Regeln darf eine offizielle Verifikation einer Universität nur dadurch außer Kraft gesetzt werden, dass die andere (falsifizierte) Seite, nämlich die sog. Schulmedizin, das Gegenteil beweist. Dies aber kann sie nicht. Denn mit 5000 Hypothesen kann sie überhaupt nichts beweisen, widerlegen oder verifizieren."
 Zitat: Dr. Hamer
 
 Und Herr Schober, vor Gericht muss der Zeuge ggf. schwören, nicht nur die "Wahrheit", sondern die "ganze Wahrheit" zu sagen. Wer die Verifikation von Trnava "vergisst", kann unmöglich die "ganze Wahrheit" sagen."
 
 So ist das. Und weiter sterben nur allein in Deutschland jeden Tag an die 600 Menschen an der Behandlung gegen Krebs... und Sie haben mitgeholfen zu verhindern, dass sich dieses Blatt wendet.
 
 Wenn es stimmt, dass Sie nicht von einer Lobby beeinflusst sind, wäre es für uns interessant zu erfahren, wieso Sie ihre Recherchen so angelegt haben, dass sie einseitig die Meinung der Schulmedizin/Pharmaindustrie vertreten. Sie müssen also zumindest indirekt, vielleicht sogar ohne es gemerkt zu haben, beeinflusst worden sein.
 
 Abschließend kommt unsere - von Ihnen an dieser Stelle sicher erwartete - Aufforderung an Sie, eine Richtigstellung aller falschen Tatsachenbehauptungen dieser Sendung vorzunehmen. Sie könnten ja auf die immensen Zuschauerreaktionen verweisen, die sowohl von Befürwortern der "Neuen Medizin", als auch von ablehnenden Stimmen bei Ihnen zu verzeichnen waren. Wir empfehlen Ihnen, dafür aber etwas mehr Sendezeit einzuplanen, denn in einer Viertelstunde kann man die "Neue Medizin" nicht erklären. Material dafür haben Sie sicher genug. Sie sollten dabei aber nicht den Fehler machen, Meinungen der Schulmediziner dagegenzustellen. Nein, sie sollten die Schulmediziner fragen, ob und wie die bereits vorhandenen Verifizierungen der Neuen Medizin (wie z. B. Trnava) wissenschaftlich widerlegt worden sind.

 Wir grüßen Sie freundlich
 
 Christoph Buck
 Jürgen Faas
 Stephanie Gawlitta
 Jürgen Gemund
 Thomas Kaulen
 Antje Scherret
Hans Tolzin
 

P.S. Dieser Brief geht als Kopie mit einem Anschreiben an den Geschäftsführer und Intendanten des SWR, Herrn Prof. Peter Voss, und wird außerdem in verschiedenen Foren zur Neuen Medizin veröffentlicht.

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 Anlage

 Das Dokument das als Anlage im vollen Wortlaut mitgeschickt wurde ist unter folgendem Link zu finden :

Gutachten Henze

Antworten:
[ Forum Neue Medizin ]
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"P.S. Dieser Brief geht als Kopie mit einem Anschreiben an den Geschäftsführer und Intendanten des SWR, Herrn Prof. Peter Voss, und wird außerdem in verschiedenen Foren zur Neuen Medizin veröffentlicht."

Und er wird hier als Beweisstück gezeigt: Hans Tolzin als ein führender Kopf der Hamer-Szene.

Daß Hans Tolzin "eine Richtigstellung aller falschen Tatsachenbehauptungen dieser Sendung" fordert... Wie wäre es, wenn Hans Tolzin all die falschen Tatsachenbehauptungen richtigstellt, die er seit 10 Jahren verbreitet, unter anderem über das Impfen?

Doch davon ist er weit entfernt, der Hans Tolzin... Nicht einmal die hunderte Todesfälle durch die Hamer-Szene bringen ihn zur Vernunft.


So sieht das aus, wenn man an Brustkrebs stirbt:



... oder schlimmer. Und das alles ohne Schmerzmittel, weil Hamer die verbietet.


Der Friedhof wartet schon... / Die Warteliste




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« Last Edit: March 26, 2009, 11:03:50 PM by ama »
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