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Author Topic: Brigitte Rondholz, der Lautsprecher  (Read 2055 times)

Omegafant

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Brigitte Rondholz, der Lautsprecher
« on: December 19, 2010, 03:48:15 PM »

Franz Konz könnte sich vor Gericht damit herausreden, daß er schon damals, als er seinen wirren Mist geschrieben hat, senil war. Brigitte Rondholz, womit wird die sich herausreden?

Es gibt wieder eine Krebskranke in ihrem Forum. Wie lange wird die noch leben? Sollen wir die Tage zählen?


http://www.urkostforum.de/viewtopic.php?f=2&t=117631

[*quote*]
Krebsfrüherkennung schadet - heilt die Urmethodik?

von Brigitte Rondholz am Di 23. Nov 2010, 19:10

Ihr Lieben,
ich habe wenig Zeit, möchte aber doch zwei Texte hier kurz hineinstellen, um zum Nachdenken anzuregen:


Der Mediziner Hans-Hermann Dubben macht sich unter Kollegen wenig Freunde. Er meint: "Meist ist es besser, sich nicht auf Prostata- oder Brustkrebs testen zu lassen". Die größte Studie zum Prostatakrebs scheint ihn zu bestätigen: Früherkennung hilft wenigen und schadet vielen.

WELT ONLINE sprach mit dem Medizinstatistiker.

WELT ONLINE: Krebsfrüherkennung lohnt in jedem Fall, sagt die Schulmedizin. Sie behaupten das Gegenteil.

Hans-Hermann Dubben: Früherkennung schadet mehr, als sie nützt. Sehen Sie sich die Zahlen an: Von 200 000 Probanden, die man zehn Jahre lang auf Prostatakrebs beobachtet, bleiben 75 Krebskranke, die vor dem Tod bewahrt werden.

WELT ONLINE: Das sind 75 Schicksale. Also besser eine schlechte Früherkennungsuntersuchung als gar keine ...

Dubben: Aber man wird niemals nachweisen können, dass man diesen 75 Männern tatsächlich einen Gefallen getan hat. Mit Prostatakrebs können die meisten Männer Jahrzehnte leben, sie könnten damit 120 Jahre alt werden, ohne den Krebs jemals behandelt zu haben. Auf der Kehrseite stehen jene Menschen, die man durch die Früherkennung verletzt oder deren Leben man verkürzt. Ich meine damit jene Männer, die positiv getestet wurden, obwohl sie nicht krebskrank sind. Statistisch kommen auf einen Geretteten 40 Fälle, die völlig sinnlos oder unnötig behandelt wurden, wir sprechen da von Überdiagnose. Auch das ist übrigens ein Ergebnis dieser Früherkennungsstudie, die diese Woche veröffentlicht wurde.

WELT ONLINE: Kann man jemandem mit gutem Gewissen davon abraten, sich auf Krebs untersuchen zu lassen?

Dubben: Ja. Wenn ich mich jetzt auf Prostatakrebs untersuchen lassen würde, fände man bei mir mit mehr als 50 Prozent Wahrscheinlichkeit einen Tumor. Das beunruhigt mich nicht im Geringsten. Höchstwahrscheinlich wird mir dieser Tumor nie Probleme machen, man müsste ihn also nicht behandeln. Die moderne Medizin behandelt ihn aber, weil man ihn von einem gefährlichen Tumor nicht unterscheiden kann - und diese Therapie hat Nebenwirkungen. 30 bis 80 Prozent der Männer sind nach der Operation impotent oder inkontinent.

Hier weiterlesen!


Liebe Freunde, es gibt doch immer wieder mal Missverständnisse darüber, wozu wir unser Urkostforum habe. Ich kann verstehen, dass einigen von euch die Sache mit der Urmethodik noch nicht so vertraut ist und deshalb werde ich mal wieder einen Text aus dem "GGK" aufgreifen, der vielleicht etwas mehr Klarheit in die Sache bringen wird.

Ich wünschte manchmal, dass ich schon viel eher auf die Urmethodik gestoßen wäre, aber rückblickend dies zu bedauern, ist natürlich müßig.

Viele von uns schreiben hier, um so vielen Menschen, wie nur möglich von den eigenen guten Erfahrungen mit der Urmethodik zu berichten, damit alle davon profitieren können.

Lest alles aufmerksam und zieht dann Eure eigenen Schlüsse.

Ich bitte euch herzlich: Auch wenn es manchmal auf den Nägeln brennt: Konkrete med. Fragen sind hier unerwünscht.

Franz Konz zu "Krankheiten": Gründlich lesen und versuchen zu begreifen! Danke.

Zit:

Nur Du selbst kannst Dich gesund machen

Wenn Du jetzt erkannt hast, daß es sich seit den Anfängen der Medizin vor 10.000 Jahren bis, na sagen wir mal zu Rudolf Virchow im Jahre 1860 bei den Ärzten um nichts anderes handelte als um schlimmste Kurpfuscher und größte Scharlatane - ja wie kann Dich dieses Wissen denn glauben machen, sie seien das heute nicht mehr?
»Trotzdem habe ich schon eine Reihe von Krankheiten hinter mir, von denen mich die Ärzte geheilt haben«, sagst Du.

Das bildest Du Dir nur ein. Bei Allerweltskrankheiten hilft sich der Körper selbst. Und ohne die Dir verpaßten ärztlichen Medikamente wärst Du in vielen Fällen noch schneller gesund geworden, glaub es mir.
Geheilt wurdest Du nicht vom Arzt, sondern von der Natur in Dir und von der Zeit, die Dein Körper brauchte, um mit der »Krankheit« fertig zu werden - richtig: um sich in seine Normalität wiedereinzufinden. Das scheinst Du vergessen zu haben. In jedem Körper steckt der Drang, zu seinem Normalzustand zurückzukehren und der Trieb zu ...

»Zu einer Selbstheilung? « unterbrichst Du.

Nein, nicht zur »Selbstheilung«. Das ist so nicht richtig gesagt. Wenn es keine »Krankheit« gibt, dann kann es auch keine »Heilung« geben. Wenn ich die Worte »Krankheit« und »Heilung« hier im Buch trotzdem weiter benutze, dann nur deshalb, weil sie sich so sehr eingebürgert haben. Und das Wort »Selbstheilung« wollen wir künftig ebenfalls nur im Sinn von »Rückkehr des Körpers zum Normalzustand« verstehen.

Von »Heilung« kannst Du nur sprechen, wenn Du Dir z.B. an Dornen die Haut aufgerissen hast, die dann zuheilt. Eine solche Heilung bedeutet, daß keine Einwirkung von außen, sondern die Wiedergutmachung eines Schadens zum alten Zustand hin stattfindet: allein durch unseren Körper initiiert.

Merke:

»Heilung« bedeutet etwas Selbstverständliches, wenn Du vom unrichtigen Verhalten zum richtigen zurückkehrst.

Gesundheitsgesetz der Natur:

Der menschliche Körper ist seit Jahrmillionen geprägt, normal und unkompliziert zu arbeiten, wenn er erhält, was die Urprägung für ihn vorgesehen hat. Das ist nur Natürliches. Das ist nicht Chemie - was Mediziner ihm eingeben, die Krankheit studiert haben. Die studieren, was es überhaupt nicht gibt: »Krankheit«!

Deshalb haben sie beim Behandeln von Krankheiten keinen Erfolg und verursachen nur mehr Schäden bei Dir – die von ihnen vorerst gut vertuscht – dann erst einige Zeit später erneut behandelt werden.
Nochmals: Es gibt keine »Krankheiten«. Es gibt nur naturgesetzliche Folgen für Fehlverhalten in Deiner Lebensführung!

Zu seinem urgeprägten Zustand strebt jeder Körper zurück, solange ein Funke Leben in ihm steckt. Und er ist normalerweise bestrebt, sich selbst zu helfen, um zu seinem beschwerdefreien Normalzustand zurückzukommen. Er treibt den Schnupfen in acht Tagen von den Schleimhäuten; er bringt Geschwüre wieder zum Verschwinden; er stellt durch Schmerz und Wasseransammlungen ein verstauchtes Glied ruhig und gibt es wieder frei, wenn er es für gebrauchsfähig erachtet; er läßt nach einer Weile auch die ärgsten Schmerzen, die er Dir als Warnung schickt, wieder abklingen.

Der Körper veranlaßt also alles, um seine Zellen in der von ihm als angemessen erachteten, kürzestmöglichen Zeit wieder in einen lebenstüchtigen Zustand zu versetzen. Solange er die Kräfte und erforderlichen Lebensstoffe dazu besitzt.

Dazu tut er von sich aus sein Bestes zu seiner Wiederherstellung. Sogar sein Allerbestes! Und wie jeder, der sein Bestes gibt, läßt er sich nicht gerne dazwischenfunken. Und nun bricht da der Arzt mit seinen Medikamenten störend in dieses Bemühen hinein, beeinflußt jetzt nachteilig die sich gerade aufbauende Eigenhilfe. Bei empfindsamen Menschen kann das sogar zum Schock und Tod führen.

Es stimmt nicht, daß eine Erkältung unbehandelt zwei Wochen dauert und behandelt vierzehn Tage. Die behandelten Hustenpatienten husten nämlich meist noch nach zwei Monaten und sind selbst im kommenden Sommer noch anfällig für Erkältungen. Auch meine Nachbarin klagt darüber: "Herr Konz, gestern haben sie bei mir eine Bronchitis festgestellt. Heute ist auch noch ein Husten dazugekommen!"

Das kommt daher, daß die Medikamente die »Heil«reaktion unterdrücken, statt sie wirken zu lassen. Da das Immunsystem des Körpers die (harmloseren) Schnupfenviren innerhalb von drei Tagen unschädlich macht, schwächen die gegen die nicht mehr vorhandenen Viren angewandten Mittel unser Immunsystem, so daß es zu einer Gegenreaktion des Körpers kommt - dem sogenannten Medikamentenschnupfen.

Dieser aber schädigt den Körper, während der unbehandelte Schnupfen ihn durch das Bilden von Antikörpern kräftigt. Die Erkältung ist Basis allen ärztlichen Wohlstands, zugleich Beweis ihrer völligen Unfähigkeit im Behandeln von Krankheiten.
Wird ein Infekt unterdrückend behandelt, dann bleibt eine Immunkörperbildung aus und man handelt sich langanhaltende Blutbildveränderungen ein.

Gesundheitsgesetz der Natur:
Alle bisherigen, alle heutigen und alle kommenden Medikamente verursachen schlimmere Krankheiten als die, wogegen sie von den Ärzten verordnet werden.


»Aber harmlose Pflanzenpräparate oder Pflanzenöle darf ich bei Erkältungen doch inhalieren. Bisher hab' ich mich immer an alte Hausmittelchen gehalten - niemals zu Tabletten gegriffen!«
Wenn's was genützt hat, dann verrat es mir für meine Leser.

Alles Unnatürliche ist schlecht für den Gesunden, besonders schlecht aber für einen Kranken. Die Lunge ist 30 Millionen Jahre auf das Einatmen von sauberer Luft gedrillt. Sie ist ein Atmungsorgan - kein Verdauungsorgan. Alle pflanzlichen Wirkstoffe gehören in den Magen. Dampfbäder weichen die Schleimhäute nur auf und schwächen sie nur noch mehr!

Sehen wir uns einmal den Unterschied zwischen der medizinischen Behandlung und der Behandlung nach der UrTherapie? beim Bluthochdruck an. Die Schulmedizin wie die UrTherapie? vermögen ihn zu senken. Beide haben also den gleichen Erfolg: der Blutdruck sinkt!

»Die Behandlung mit Chemie ist also berechtigt!« rufst Du.
Nein: Der Patient fühlt sich nach der chemischen Behandlung in seinem Gesamtbefinden deutlich schlechter. Der Körper paßt - chemisch unbehandelt - seinen Blutdruck den bestehenden Verhältnissen (also den verstopften Adern) an, um das Blut trotz dieser Behinderung in alle lebenswichtigen Gefäße pressen zu können. Die chemischen Präparate senken nun diesen nötigen Druck - arbeiten also dem körperlichen Willen entgegen. Ergebnis: Der Druck sinkt - aber der Kranke fühlt sich schlechter. Daß er zum Arzt marschierte, um sich eine Diagnose machen zu lassen, war ein Fehler. Denn der Arzt glaubt, erhöhter Blutdruck sei ein Leiden. Er geht ja der »Krankheit« nicht auf den Grund. Er fragt nicht weiter, er hat ja nur gelernt, mit welchen Chemietricks die zu senken ist.

Daß der Patient dann immer müder und matter wird, in Depressionen verfällt, daß er nicht mehr richtig arbeiten kann und langsam zum Invaliden wird - dafür macht der dann wiederum seine Sorgen, seine Kinder, seine schwere Jugend oder seine Arbeitsstelle verantwortlich.

Die UrTherapie? dagegen senkt den Druck, indem sie die nicht natürlichen Widerstände in seinem Kreislauf beseitigt, also den Kalk und das Cholesterin in den Adern auflöst. Und dadurch den erhöhten Druck zwecklos macht. Sie unterstützt die Heilkraft des Körpers und kämpft nicht gegen das Linderungsbestreben des Körpers an.

Ergebnis: Nachdem die UrTherapie? dem Körper seine Kräfte wiedergegeben und dazu die nötigen Vitalstoffe vermittelt hat, fühlt er sich - weil er in die Geleise seiner Urprägung zurückgeführt wird - wieder wohl, natürlich wohl.
»Stimmt es wirklich, daß mein Körper so exakt mit dem Blutdruck reagiert - es ist doch keiner da, der das veranlaßt.«

Natürlich ist etwas da: seine Urprogrammierung. Nach der er alles tut, was zweckmäßig für ihn und seine Fortpflanzung ist: Und er reagiert genau so bei Gesundheit. Jemand, der seinem Verwandten eine Niere spendet, ist sicher nicht krank - und trotzdem erhöht sein Organismus sofort den Blutdruck.

Die UrTherapie? verzichtet auf jeden Kampf gegen die »Krankheit«. Für sie bedeutet die »Krankheit« eine bereits eingeleitete Abwehrmaßnahme des Körpers zum Gesundwerden. Die UrTherapie? unterstützt und aktiviert also das in jedem Lebewesen vorhandene Streben nach Wiederherstellung der Gesundheit.
»Die UrTherapie? handelt demnach der Schulmedizin genau entgegengesetzt?«

So ist es. Deshalb wirkt sie so erfolgreich. Wenn Du unter den Fittichen der Schulmedizin gesund wirst, dann nur deshalb, weil sich Dein Körper zu Deinem großen Glück am Ende stärker erwies als deren künstlichen Eingriffe. Und weil Dein Organismus sein Streben nach Rückkehr zum normalen (gesunden) Zustand trotz der ärztlichen Behandlung durchsetzen konnte. Ist er aber zu schwach, dann wird die Selbstwiederherstellungskraft Deines Körpers durch die ärztlichen Kampfmaßnahmen zerstört, und Du wirst langsam aber sicher zu einem Wrack gemacht! Wie es z.B. die schulmedizinische Behandlung der AIDS-Kranken beweist.

Jeder Körper eines Lebewesens besitzt das natürliche Bestreben, sich gegen in ihn Eingedrungenes, das er nicht nutzen kann, von sich aus und ohne fremde Hilfe zu wehren.
Darauf ist er eingestellt, und zwar seit Jahrmillionen. Eingestellt auf alleiniges Hinausbefördern oder Unschädlichmachen von allem, was nicht natürlicher Art ist. Wenn er nun in diesem Bemühen durch Strahlen, Medikamente, Spritzen oder Operationen gestört wird, dann scheitert sein seit Millionen Jahren ihm einprogrammiertes Abwehrsystem.

Gesundheitsgesetz der Natur:
Der Körper ist seit Urzeiten gewohnt, daß Bakterien, Bazillen und Viren aller Art in ihn gelangen. Wobei er die guten nutzt und in sich wirken läßt und die gefahrvollen - aber ebenfalls für ihn zum Stärken seiner Abwehrkräfte und zum Trainieren seines Immunsystems unbedingt nötigen Mikroorganismen - kleinhält.

»Du willst sagen, daß er diesen Kampf braucht, um intakt zu bleiben?«
Kampf? Das ist kein Kampf! Das ist ein eingespieltes, normales Zusammenwirken von innen und außen. Das muß so sein, dieses Spiel braucht er; für seine Abwehr, für das Vorbeugen, für das Immunmachen. Zum Bilden und Stärken z.B. seiner Freßzellen im Blut, die im gesunden Zustand alles unschädlich machen, was nicht in ihn hineingehört.

Aber um noch mal auf den zu hohen Blutdruck zurückzukommen: Vertraust Du etwa darauf, daß der Doktor Dich gemäß lege artis behandelt? Natürlich tust Du das, sonst gingst Du ja nicht zu ihm. Doch da täuschst Du Dich gewaltig! Es herrscht totales Chaos in Diagnostik und Therapie! Es verursachen gerade diese blutdrucksenkenden Medikamente die schlimmsten Schäden, die Du Dir denken kannst.


Oder hoffst Du vielleicht, weil im Beipackzettel steht: »Folgende Nebenwirkungen sind möglich...«, diese würden Dich nicht treffen? Das geschehe nur anderen? Spielst Du etwa Russisch Roulette mit Deiner Gesundheit? Damit Du’s weißt: Ich stehe auch nicht auf dem Standpunkt, daß der erhöhte Blutdruck seelisch bedingt ist. Einer meiner Leser schrieb mir, er habe mit dem Arzt über dieses Buch gesprochen. Der habe ihm dann gesagt: »Wie können Sie denn von ihrem hohen Blutdruck runterkommen, wenn Sie so was lesen!« ... Ich kann mir nicht helfen, aber ich seh' die Ärzte immer übers Wasser gehen.

Gesundheitsgesetz der Natur:
Kranksein heißt: von der Natur Warnungen empfangen.

»Wenn es keine Krankheiten gibt, kann es auch kein Kranksein geben«, sagst Du.
Gut aufgepaßt! Dein Körper warnt Dich durch Unwohlgefühle »Krankheit« bedeutet nichts anderes als einen ersten Wiederherstellungsversuch Deines Organismus, sich wieder in die alte Ordnung zu versetzen. Bringt dieser die Gifte trotz ärztlicher Intervention halbwegs wieder heraus, hast Du Glück gehabt, und es geht weiter. Schafft er es nicht, bleiben sie auf Dauer drin, dann wirst Du nach und nach chronisch krank! Aber:

Nur weil Du nichts Unangenehmes spürst, nachdem es Dir wieder gut geht, mußt Du noch lange nicht gesund sein! Das ist das Verhängnisvolle an der Schulmedizin: vorzutäuschen, sie habe Dich gesund gemacht. Dabei sind von ihr - falls es der Körper von selbst nicht fertigbrachte - nur die äußeren Zeichen der Krankheit beseitigt worden. Innerlich aber ist nichts ausgestanden. Da bohrt es weiter und geht - bei dem einen langsamer, bei dem anderen schneller - auf Schlimmeres zu. Da bereiten sich im stillen Zellwucherungen vor, da lagern sich mehr und mehr Giftstoffe in den Adern, im Gewebe oder in den Gelenken ab, da wird unmerklich der Organismus immer nachhaltiger geschwächt. Und dann kriegst Du ständig stärkere Gefühle von Unwohlsein, mehr Beschwerden, Operationen werden nötig, immer mehr Ärzte doktern an Dir rum - oder es heißt schließlich in der Todesanzeige: »...wurde unerwartet mitten aus dem Leben gerissen«.

Die Medikamente stiften nur Unheil, indem sie gewaltsam in die geheimnisvoll verwobenen Naturvorgänge einbrechen und in die kunstvoll geknüpften, seit Jahrmillionen erprobten, zweckmäßigen Verbindungen eindringen und deren Harmonie auseinanderreißen.

Chemische Medikamente werden nicht für die Gesundheit geschaffen, sondern allein gegen die Symptome Deiner Krankheit - und das bedeutet etwas völlig anderes.

Die Ur Medizin wirkt gegen die Ursachen der Krankheit, indem sie nur Deine Gesundheit fördert.

Bei der UrTherapie? wird »Krankheit« nicht behandelt. Ihr sind deren bislang ermittelten 40.000 Arten völlig gleichgültig. Es wird allein versucht, Dein Verhalten stärker der Urzeit anzunähern - worauf alles in Körper und Seele geprägt ist. Millionen Jahre lang bereits.
Es handelt sich also um eine Therapie aus der Urzeit der Menschheit. Wer die Methode halbherzig anfängt, der hat keinen Erfolg. Hier gibt es keinen Kompromiß. Wo es um Leben und Tod, um Gesundheit oder um Siechtum geht, da darf nicht gehudelt werden. Und niemand - besonders kein Arzt! - darf dazwischenpfuschen!

»Daß es keine Krankheiten und keine Heilung durch Heilmittel gibt - also das muß ich erst mal verdauen«, sinnst Du. »Doch wenn es keine heilenden Medizinen gibt, dann muß das ja konsequenterweise auch...«

Natürlich gilt das auch für die Ur Medizin. Die heilt ebenfalls nicht!

»Aber Du behauptetest es doch: sie heilt mich von meinen Leiden!«

Das rechne ich mir als eine verzeihliche, nur bis zu diesem Abschnitt irreführende, Petitesse hier an.

Denn ich mußte ja erst dazu kommen, Dir zu erklären, daß es ein »Heilen« gar nicht gibt.
Wie Dich die Ur Medizin trotzdem gesund kriegt und gesund hält - das kann ich Dir allerdings jetzt noch nicht verraten. Du würdest es nicht verstehen, solange noch typisch medizinisch beeinflußtes Gedankengut in Deinem Kopf herumspukt.

Davon muß ich Dich zuerst einmal befreien. Merke:

Das Wort Ur Medizin steht als Begriff für eine völlig neue Methodik in der Krankheitsbehandlung, einer Behandlung, die eindeutig im Gegensatz zur Schulmedizin und Homöopathie steht und mit beiden nichts gemeinsam hat. Ur Medizin stellt den Gipfel der alternativen Gesundheitslehre dar.

"Das Teil kann nur vom Ganzen her geheilt werden." (Hippokrates)
""
/zit



Ihr könnt dies alles natürlich auch ganz anders sehen und euch in die Hände der der Totschweiger begeben!

Wir müssen begreifen und bereit sein, selber die Verantwortung für uns und unser Wohlergehen zu übernehmen. Das ist alles. Ganz einfach, oder? Ich wünsche euch allen immer und überall weise Entscheidungen zu treffen.

Raus an die frische Luft, Urkost, Urbewegung, gute Freunde haben, Liebe und Kraft ausstrahlen, fröhlich und hilfsbereit sein.
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Re: Krebsfrüherkennung schadet - heilt die Urmethodik?

von apfel am Di 23. Nov 2010, 22:00
Boah liebe Brigitte,vielen herzlichen Dank für diese hochinteressanten Informationen.Zusammenfassend kann man sagen, der Körper schafft nichts Überflüssiges/Unnötiges, nichts geschieht aus reinem Zufall heraus. Krankheiten würden nicht existieren, wenn man natürlich lebt,Urkost konsumiert,in einer reinen Umwelt lebt(leider ist letzteres kaum 100% möglich). Medikamente bekämpfen Symptome, aber nie wirklich die Ursache an sich.Medikamente verschlimmern mehr, als das sie "heilen".Medikamente bzw. können sogar zum Tode führen.Die Urmethodik dagegen ist ganzheitlich (auch ganzheitlicher als Homöopathie) sie bekämpft ganzheitlich die Ursache der Leiden,die Schulmedizin bekämpft im "Krankheitsfall" nur oberflächlich Symptome.Auch Naturheilmittel sind nicht ganzheitlich,nicht selten schädlich.Naturärzte/Heilpraktiker wenden beispielsweise Ozon Therapie(unnatürlich bei einem Waldspaziergang kriegt man viel besser Sauerstoff,außerdem kann diese Therapie tödlich sein),Misteltherapie, Frischzellentherapie,etc.an(alles Quacksalberei,die nicht hilft).Ihr Denken dreht sich nur um Symptome, nicht aber um die Ursache der Irritation.
@Medikamente:Ich kenne eine alte Dame , die Medikamente nimmt gegen Arthrose,um diese Medikamente alle zu "vertragen" braucht sie ein weiteres Medikament, damit der Organismus/Magen das durchsteht,ist das nicht verrückt. Allein unsere Intuition und unser gesunder Menschenverstand müsste dagegen rebellieren.Dies sagte ich der alten Dame auch ganz offen, dass sie besser die Medikamente absetzen und urmethodisch leben würde, als sich zur Geldquelle von der Pharamindustrie zu degradieren.
@Prävention gegen Krebs.Beste Krebsbekämpfung überhaupt,ist nicht die Vorsorgeuntersuchung, sondern eine rein urköstliche Ernährung mit ausreichend Bewegung.
Lg
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Re: Krebsfrüherkennung schadet - heilt die Urmethodik?

von Brigitte Rondholz am Mi 24. Nov 2010, 07:34
apfel hat geschrieben:
Boah liebe Brigitte,vielen herzlichen Dank für diese hochinteressanten Informationen.


Immer sehr gerne. Mir fehlt nur meist die Zeit. Übermorgen beginnt ein neues Seminar und weil ich ja sonst nix zu tun hab,  hat meine Älteste (immer noch Stillmutter - der Jüngste wird nächsten Mittwoch vier! *stolzbin*) nun wieder ihren Hund, unser aller liebe Jule, zu mir "in die Ferien geschickt". Aber gut, sie ist auch eine nette Begleitung draußen, wo ich eh bin. Ich wünsche mir vom Christkind zwei Stunden mehr pro Tag, das steht fest. 

@Medikamente:Ich kenne eine alte Dame , die Medikamente nimmt gegen Arthrose,um diese Medikamente alle zu "vertragen" braucht sie ein weiteres Medikament, damit der Organismus/Magen das durchsteht,ist das nicht verrückt. Allein unsere Intuition und unser gesunder Menschenverstand müsste dagegen rebellieren.Dies sagte ich der alten Dame auch ganz offen, dass sie besser die Medikamente absetzen und urmethodisch leben würde, als sich zur Geldquelle von der Pharamindustrie zu degradieren.


Ich würde dies nicht tun, aber verstehe Dein noch jugendliches Ungestüm sehr gut!

Gib ihr ganz sachlich alle Info, die Du für gut befindest, und lass SIE selber ihre Entscheidungen treffen, ohne Wertung. Immer daran denken:

Jeder ist seines Glückes Schmied.

Das spart Nerven - ihre und Deine!

Einen wunderschönen Tag - hoffentlich geht der Schneekelch an uns vorbei! - Euch allen, wo immer Ihr seid.
Raus an die frische Luft, Urkost, Urbewegung, gute Freunde haben, Liebe und Kraft ausstrahlen, fröhlich und hilfsbereit sein.
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Re: Krebsfrüherkennung schadet - heilt die Urmethodik?

von apfel am Mi 24. Nov 2010, 13:14
Hallo liebe Brigitte,lieber Leser
Genauso habe ich dies auch gemacht, ich gab ihr Informationen und beriet sie ganz sachlich,ohne Wertung.Sie meinte ja das stimmt,aber in ihrem Alter über 80 ist es egal/da ist es zu spät.Das war unerfreulich,zumal die alte Dame recht clever und gesundheitsbewußter ist, als der Rest der Bevölkerung .
Aber hier gilt dein kluger Rat "Jeder ist seines Glückes Schmied."Deswegen habe ich auch nicht weiter darauf beharrt,aber dennoch wollte/ konnte ich dazu nicht schweigen(nach all dem was ich weiß,über Nebenwirkungen von Medikamenten.)Ich habe wirklich meine und ihre Nerven geschont  ,ich habe dann nicht mehr weiter darüber geredet,denn dies wäre vergebene Liebesmühe gewesen.
LG
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Diese Sache ist ein Fall für die Justiz.
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