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Author Topic: Prof. Georg Seifert an der Charité in Berlin ist ein Lügner  (Read 255 times)

La Raqua

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Prof. Georg Seifert an der Charité in Berlin ist ein Lügner
« on: September 10, 2018, 04:50:52 PM »

Im Interview des Tagesspiegel Berlin, veröffentlicht am 7.9.2018,  antwortet Prof. Georg Seifert auf die Fragen des Jounalisten.

https://www.tagesspiegel.de/wissen/interview-zur-debatte-um-alternative-behandlungen-wichtig-und-richtig-ist-was-subjektiv-hilft/23006180.html

[*quote*]
Der Tagesspiegel
Wissen
07.09.2018, 17:42 Uhr
Interview zur Debatte um alternative Behandlungen "Wichtig und richtig ist, was subjektiv hilft"


Wie gelangte Werbung für Homöopathie auf die Website der Kinderonkologie der Charité?
Die leitenden Kinderärzte Angelika Eggert und Georg Seifert im Interview. Sascha Karberg

[Frage 1:]
Bis vor kurzem war im Internetauftritt der Kinderonkologie der Charité eine Webseite zu finden, in der der Einsatz von Homöopathie auch gegen Krebs propagiert wurde. Wussten Sie davon?

Georg Seifert: Nein, diese Webseite war nicht über den Internetauftritt unserer Klinik zugänglich. Nach unseren Recherchen war sie nur über Google aufrufbar.
[*/quote*]


Ich will mich hier nicht auf irgendwelche Spitzfindigkeiten einlassen, wie etwa, daß Seifert meinen könnte, die Frage meine, ob er wüßte, daß BIS VOR KURZEM die Seite noch sichtbar gewesen sei.

Nein, es geht um die ganz klare Frage, ob er vom INHALT der Seite wußte.

Seifert sagt: "Nein".

Ich sage: Seifert lügt. Und ich kann es beweisen.

Ich zitiere im folgenden heute problemlos aus dem Webarchive zu bekommende Schnappschüsse der Domain der Charité aus der Zeit als die noch eine andere Organisation ihrer Subdomains hatte.


Datum 11.7.2011: Seifert war Leiter der "Arbeitsgruppe Integrative Medizin in der Pädiatrischen Onkologie", die mit dieser unmißverständlichen Tatsachenbehauptung für sich warb:

[*quote*]
Die AG Integrative Medizin in der pädiatrischen Onkologie hat sich zum Ziel gesetzt, dem großen Informationsbedarf von Eltern und Kollegen nachzukommen und verschiedene häufig angewandte und interessante Ansätze aus dem Spektrum der komplementären Therapieverfahren systematisch zu untersuchen. Es handelt sich hierbei teilweise um mit langjähriger Erfahrung in der Kinderonkologie angewandte Therapien, für die jedoch adäquate Wirksamkeitsbeweise fehlen, bzw. deren Sicherheitsaspekte bisher nicht untersucht wurden.
[*/quote*]


Die nachprüfbare Fundstelle im Archiv:

http://web.archive.org/web/20110711180229/http://paedonko.charite.de:80/forschung/ag_integrative_medizin/

[*quote*]
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« Last Edit: September 11, 2018, 09:16:39 PM by Thymian »
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La Raqua

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Re: Prof. Georg Seifert an der Charité in Berlin ist ein Lügner
« Reply #1 on: September 10, 2018, 04:55:34 PM »

Weitere Funde im Archiv.

Mitarbeiter. Falls nötig können die Mitarbeiter vom Senat als Zeugen vernommen werden.

http://web.archive.org/web/20120215232543/http://paedonko.charite.de:80/forschung/ag_integrative_medizin/mitarbeiter_der_ag/

[*quote*]
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La Raqua

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Re: Prof. Georg Seifert an der Charité in Berlin ist ein Lügner
« Reply #2 on: September 10, 2018, 05:00:26 PM »

Die angebliche klinische Forschung ist zentriert auf anthroposophische Mittel. Anthroposophie geht zurück auf Rudolf Steiner und ist geprägt von Rassismus und abgrundtiefer dümmster Esoterik.


http://web.archive.org/web/20120215232539/http://paedonko.charite.de:80/forschung/ag_integrative_medizin/klinische_studien/

[*quote*]
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    Stressreduktion und –prävention durch komplementäre Therapien – eine randomisierte, dreiarmige Studie“ Studienzeitraum: Dezember 2010 – Dezember 2011
    Evaluierung eines anthroposophischen Supportivtherapie-Konzeptes bei Kindern mit malignen Erkrankungen während der Intensivphase der Chemotherapie
    Stressabbau und Steigerung der Lebensqualität durch Eurythmietherapie
    Wirksamkeit von Heileurhythmie in der Nachsorge bei Kindern mit Hirntumoren und Langzeitfolgen onkologischer Behandlung - Qualitative und quantitative Evaluation der therapeutischen Wirksamkeit
    Wirkungen Rhythmischer Massage auf physiologische Parameter bei gesunden Probanden
    Chronobiologische Untersuchungen im Kindes - und Jugendalter - Etablierung und Evaluierung eines prädiktiven und prognostischen rhythmologischen Instrumentes“
    Wirkungen von Eurythmietherapie auf die Herzfrequenzvariabilität

Stressreduktion und –prävention durch komplementäre Therapien – eine randomisierte, dreiarmige Studie“ Studienzeitraum: Dezember 2010 – Dezember 2011

Gefördert durch die Software AG Stiftung, die HELIXOR Stiftung, die Dr. Hauschka Stiftung und die Christopherus Stiftung (12/2010 – 05/2012)

Als eine Fortführung unserer Arbeiten auf dem Gebiet der Anthroposophischen Therapien sollen in dieser Studie die klinisch relevanten Wirkungen von 10 Einheiten Eurythmietherapie oder Kunsttherapie auf stressrelevante Parameter im Vergleich zu einem standardisierten Stepper Training untersucht werden (N= 121). Die erhobenen physiologischen Parameter (Blutdruck, HRV) stellen objektivierbare Indikatoren für Stress dar. Ferner werden standardisierte Fragebögen (AVEM, SF-36, MFI, BL, EBF) als Indikatoren für das subjektive Befinden sowie den individuellen Umgang mit Stress eingesetzt.

Aktueller Stand: Datenerhebung abgeschlossen, Publikation in Vorbereitung.
Evaluierung eines anthroposophischen Supportivtherapie-Konzeptes bei Kindern mit malignen Erkrankungen während der Intensivphase der Chemotherapie

Gelber Enzian

    Baldrianblüte

EUdraCT: 2004-002711-83

Gefördert durch die WALA Stiftung, die HELIXOR Stiftung, die WELEDA Stiftung, die Mahle Stiftung und die Software AG Stiftung (05/2005 – 2012)

Randomisierte, kontrollierte Klinische Arzneimittelstudie

Klinische multizentrische Studie an 8 nationalen Universitätskliniken zur „Evaluierung eines anthroposophischen Supportivtherapie-Konzeptes (inklusive Mistel) bei Kindern mit malignen Erkrankungen während der Intensivphase der Chemotherapie“.
Untersucht wird die Sicherheit und Wirksamkeit einer medikamentösen Supportivtherapie aus dem Bereich der anthroposophischen Medizin. Das Therapieziel ist die Prävention und Behandlung von Therapienebenwirkungen während der Intensivphase der Chemotherapie in der pädiatrischen Onkologie. Die Mistel soll in diesem Therapiekonzept als wichtiges Medikament die Therapienebenwirkungen verringern und die immunologische Situation verbessern, daher liegt ein besonderes Gewicht auf infektiologischen und immunologischen Parametern. Weiterhin wird an drei Zeitpunkten die messbare Lebensqualität von den Patienten/Eltern erhoben.

Aktueller Stand: Datenerhebung voraussichtlich 12/2011 abgeschlossen

 

 
Stressabbau und Steigerung der Lebensqualität durch Eurythmietherapie

Frauenrelieff

    Frauenrelieff

Gefördert durch die Dr. Hauschka-Stiftung,die Zukunftsstiftung Gesundheit und die Christopherus Stiftung (11/2008 – 12/2010)

In dieser kontrollierten Studie wurde die Wirkung von 10 Eurythmietherapieeinheiten über einen Zeitraum von sechs Wochen bei erwachsenen gesunden Probanden auf dessen körperliche und psychische gesundheitsbezogene Lebensqualität (Short Form Health Survey 36; SF-36) und Stressverarbeitung (arbeitsbezogenes Verhaltens- und Erlebensmuster; AVEM) untersucht. Die Zielparameter wurden vor Beginn der 10 Einheiten Eurythmietherapie sowie nach Abschluss der Therapie erhoben. Es zeigten sich klinisch relevante Verbesserungen in der Lebensqualität und der Stressverarbeitung, welche sich in einer Kontrollgruppe ohne Intervention nicht auffinden ließen. Weiterhin wurden neben den psychometrischen Fragebögen Herzfrequenzvariabilitätsmessungen durchgeführt. Die Daten wurden in Kooperation mit der Technische Fachhochschule Jena, Prof. Voss analysiert.

Aktueller Stand: abgeschlossen


Seifert G, Kanitz JL, Pretzer K, Henze G, Witt K, Reulecke S, Voss A.
Improvement of Heart Rate Variability by Eurythmy Therapy After a 6-Week Eurythmy Therapy Training.
Integr Cancer Ther 2011; [Epub ahead of print], Öffnet externen Link im aktuellen FensterPMID:21733984


Kanitz JL, Pretzer K, Reif M, Voss M, Brand R, Warschburger P, Längler A, Henze G, Seifert G.
The impact of eurythmy therapy on stress coping strategies and health-related quality of life in healthy, moderately stressed adults.
Complement Ther Med 2011; 19(5): 247-255


Seifert G, Kanitz JL, Pretzer K, Henze G, Witt K, Reulecke S, Voss A.
Improvement of circadian rhythm of heart rate variability by eurythmy therapy training.
(submitted)


Kanitz JL, Pretzer K, Reif M, Laengler A, Henze G, Seifert G.
The Impact of Eurythmy Therapy on Fatigue in Healthy Adults: a controlled prospective Study.
(submitted)

Nach oben
Wirksamkeit von Heileurhythmie in der Nachsorge bei Kindern mit Hirntumoren und Langzeitfolgen onkologischer Behandlung - Qualitative und quantitative Evaluation der therapeutischen Wirksamkeit

aus Delphi-Bronzestatue

Gefördert durch die Software-AG Stiftung, die HELIXOR Stiftung, die Dr. Hauschka Stiftung und die Stiftung zur Förderung der Heileurythmie (01/2008 – 12/2010)


Durch die Integration kunst- und körpertherapeutischer Ansätze in das Spektrum der Psychoonkologie zeigt sich inzwischen die Tendenz, den kranken Menschen nicht nur in seinen pathologischen Defiziten therapeutisch zu berücksichtigen, sondern ihn in seinem "Gesundwerden" (Salutogenese) zu unterstützen. Hier können körpertherapeutische Ansätze große Bedeutung haben, indem Patienten eine Therapie erleben, die bei aller Beeinträchtigung durch Chemotherapien, Operationen und Bestrahlung versucht, die Eigenaktivität und Selbstheilungskräfte zu fördern. Das Ziel dieser Pilotstudie war die Evaluierung des langfristigen Einflusses der EYT auf die neuromotorischen Fähigkeiten (ZNM), die visuomotorische Integration (ZNM) und die Intelligenzleistung (HAWIK/ WIE) bei sieben Kindern bzw. Jugendlichen mit einem Hirntumor der hinteren Schädelgrube. Weiterhin sollten Hinweise für die Umsetzbarkeit und Akzeptanz der EYT in der pädiatrischen Onkologie erfasst werden, sowie die Beurteilung und Einschätzung der Intervention durch die Eltern.

Aktueller Stand: abgeschlossen

Kanitz JL, Pretzer K, Hernaiz Driever P, Calaminus G, Wiener A, Henze G, Seifert G.
Eurythmy therapy in the aftercare of children and adolescents with brain tumors of the posterior fossa – a pilot study.
(submitted)

Nach oben
Wirkungen Rhythmischer Massage auf physiologische Parameter bei gesunden Probanden

Gefördert durch die Zukunftsstiftung Gesundheit, Dr. Hauschka Stiftung, Software AG Stiftung und Stiftung zur Förderung der Heileurhythmie

Randomisierte, dreiarmige, einfach verblindete Studie

Diese Studie untersuchte die kurzfristigen Wirkungen der Rhythmischen Massage (RTM), welche eine Erweiterung der Klassischen Massage darstellt und seit 90 Jahren angewendet wird. In dieser randomisierten, einfach verblindeten Studie erhielten gesunde, leicht gestresste Probanden (N=105) entweder eine RTM, eine RTM mit Aromatherapie oder eine Scheinmassage nach standardisiertem Vorgehen. Das Ziel dieser klinischen Studie war die Erfassung der kurzfristigen Veränderungen im subjektiven Befinden (BF-S, MDBF, B-L, visuelle Analogskalen) und in physiologischen Parameter (z.B. Cortisol im Speichel, Blutdruck, Herzfrequenzvariabilität) über den Verlauf einer einzelnen Intervention.

Aktueller Stand: Datenerhebung abgeschlossen, Publikationen in Vorbereitung
Chronobiologische Untersuchungen im Kindes - und Jugendalter - Etablierung und Evaluierung eines prädiktiven und prognostischen rhythmologischen Instrumentes“

verschiedene Kurven des Biorhythmus

Gefördert seit 12/2005 durch die Software - AG Stiftung

Mit dieser Studie möchten wir neben den grundlegenden Fragen, welche Rhythmen im Herz-Kreislaufsystem bei gesunden Kindern vorkommen, ein Instrument evaluieren welches prädiktive und prognostische Aussagekraft in Bezug auf chronische Erkrankungen bei Kindern und Jugendlichen hat. Die Frage ist: Welche Rhythmen sind charakteristisch für besonders gesunde Kinder im Gegensatz zu jenen bei erkrankten Kindern? (Publikation 2009; PMID: 19398070 [PubMed - indexed for MEDLINE])
Informationen unter:  http://www.rhythmus-ist-leben.de/

Aktueller Stand: abgeschlossen

Cysarz D, Linhard M, Edelhäuser F, Laengler A, Van Leeuwen P, Henze G, Seifert G.
Unexpected course of nonlinear cardiac interbeat interval dynamics during childhood and adolescence.
PLoS One 2011; 6(5): e19400; Öffnet externen Link im aktuellen FensterPMID:21625487

Nach oben
Wirkungen von Eurythmietherapie auf die Herzfrequenzvariabilität

Gefördert durch die Dr. Hauschka Stiftung (04/2005 – 12/2007)

Das  Ziel dieser Phase I Studie war es, die Wirkungen der Eurythmietherapie mit denen eines Ergometertrainings auf die Herzfrequenzvariabilität zu vergleichen. In einem Drossoverdesign führten 20 gesunde junge Erwachsene jeweils zwei Eurythmietherapiekurse und zwei Ergometereinheiten durch. Die Herzfrequenzvariabilität wurde parallel zu den Einheiten mittels eines Langzeitelektrokardiogramms erhoben.

Aktueller Stand: abgeschlossen.


Seifert G, Driever PH, Pretzer K, Edelhäuser F, Bach S, Laue HB, Laengler A, Musial-Bright L, Henze G,Cysarz D.Effects of complementary eurythmy therapy on heart rate variability. Complement Ther Med 2009; 17(3): 161-167. Öffnet externen Link im aktuellen FensterPMID:19398070
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Re: Prof. Georg Seifert an der Charité in Berlin ist ein Lügner
« Reply #3 on: September 10, 2018, 05:07:30 PM »

Anthroposophischer Wahn in einer Kinderonkologie. Gefördert von hinlänglich bekannten Drahtziehern. Getarnt als "Grundlagenforschung". An der  Charité in Berlin.


http://web.archive.org/web/20110711211255/http://paedonko.charite.de:80/forschung/ag_integrative_medizin/grundlagenforschung/

[*quote*]
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Experimentelle Forschung

Mechanismen der onkologischen und immunologischen Wirksamkeit von Viscum album L. Extrakten und isolierten Wirkstoffen in einem Leukämiemodell

(Gefördert seit 1/2005 durch MAHLE-Stiftung und Sterntaler e.V., Software AG-Stiftung)

Ziel ist die onkologische und immunologische, experimentelle Untersuchung der Wirksamkeit und mechanistischen Wirkung von Mistelextrakten, sowie isolierten Teilkomponenten am Beispiel von Leukämien und Lymphomen. In den ersten Studien konnte gezeigt werden, dass der wässrige Mistelextrakt in vivo ein eindrucksvolles antileukämisches Potential aufweist. Die meisten Untersuchungen mit Viscum album L. Extrakten basieren auf wässrigen Mistelextrakten, welche zytotoxische und immunmodulatorische Proteine, wie Mistellektine und Viscotoxine enthalten. Natürlicherweise sind Mistelpflanzen reich an Triterpenen. Der wässrige Mistelextrakt enthält durch die geringe Löslichkeit kaum Triterpene (TT), die jedoch eine Gruppe von biologisch hochwirksamen Bestandteilen der Mistel sind. Hauptziel der weiteren Studien ist vor allem die vergleichende Analyse von Mistelextrakten mit und ohne Triterpene und die Identifizierung der molekularen Wirkungsweise dieser Extrakte und deren definierten Inhaltsstoffe (Triterpene, Lektine) auf die Induktion von Apoptose und die Charakterisierung der entsprechenden Signalwege. Darüber hinaus erfolgt die Untersuchung der antileukämischen Wirkung der Mistelpräparate mit oder ohne Triterpene in vivo.

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Molecular mechanisms of mistletoe plant extract-induced apoptosis in acute lymphoblastic leukemia in vivo and in vitro., Seifert G, Jesse P, Laengler A, Reindl T, Lüth M, Lobitz S, Henze G, Prokop A, Lode HN. Cancer Lett. 2008 Jun 18;264(2):218-28. Epub 2008 Mar 7.PMID: 18314258 [PubMed - indexed for MEDLINE]
Experimentelle Analyse der Antitumorwirksamkeit und der pharmakologisch aktiven Substanzen naturheilkundlicher Medikamente wie Helleborus niger bei Leukämien und soli­den Tumoren

(Teilförderung durch die HELIXOR Heilmittel GmbH & Co. KG)
In diesem Projekt werden neben Helleborus Niger weitere anthroposophische Medika­mente in vitro und in vivo experimentell auf ihre therapeutische Wirksamkeit und die zugrunde liegenden Mechanismen untersucht.

Mistelzweig

    Mistelzweig

Teil eines Mistelzweiges

    Mistelzweig

Herbstzeitlosen

    Herbstzeitlose

rosa Christrose

    Christrose

Epidemiologische Untersuchungen von CAM
Pilotstudie und Hauptstudie zur Häufigkeit der Anwendung alternativer und komplementärer Behandlungsmethoden in der pädiatrischen Onkologie in Deutschland.

(Gefördert durch die Kinderkrebsstiftung e.V. bis 2005, Projektleitung: Dr. med. Längler, Gemeinschaftskrankenhaus Herdecke)

Unter der Leitung von Dr. Längler aus dem Gemeinschaftskrankenhauses Herdecke sowie des Deutschen Kinderkrebsregisters wurde eine bundesweite Eltern-Befragung durchgeführt. Nach der Pilotphase ist die Hauptstudie ebenfalls abgeschlossen.

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La Raqua

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Re: Prof. Georg Seifert an der Charité in Berlin ist ein Lügner
« Reply #4 on: September 10, 2018, 05:12:26 PM »

Hier kommen wir zum Kern der geisteskranken Tatsachenbehauptungen, die von Seifert et al in der Internetdomain der Charité in Berlin veröffentlicht wurden.


http://web.archive.org/web/20110711180234/http://paedonko.charite.de:80/forschung/ag_integrative_medizin/hintergrundinformationen/

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Alternative und komplementäre Therapieverfahren

Komplementäre und alternative Behandlungsmethoden (CAM) werden von Patienten in der Behandlung akuter und chronischer Erkrankungen vor allem in den westlichen Industrienationen (MacLennan 2006) sowohl von Erwachsenen (Cottencin 2006; Widmer 2006) als auch für Kinder (Fletcher 2004, McCann 2006; Shaw 2006) zunehmend nachgefragt (Allensbach-Studie 2002, Ernst 2000).

Auch professionelle Organisationen, wie z.B. medizinisch-wissenschaftliche Fachgesellschaften oder die WHO (WHO-report on traditional medicine; Hawks 2006, Johnston 2006) widmen der traditionell-volksheilkundlichen und komplementären Medizin in der wissenschaftlichen Diskussion zunehmend mehr Aufmerksamkeit.

In der Erwachsenenonkologie wird CAM in bedeutsamen Umfang angewandt Ernst 1998, Ernst 2000). Je nach untersuchter Population liegt die Anwendungsrate deutlich über 50% (Molassiotis 2005; Diehl 2000; Vickers 2001), wobei sich in allen Populationen über die Zeit ein zunehmender Trend zur Häufigkeit der Anwendung zeigt (Kessler 2001).

Viele der angewandten CAM-Behandlungsmethoden sind wissenschaftlich bislang nicht oder nur unzureichend untersucht. Zu Häufigkeit und Begleitumständen der CAM-Anwendung bei onkologisch erkrankten Kindern sind bislang lediglich einige kleinere Studien publiziert (Bold 2001, Fernandez 1998, Friedmann 1997, Grootenhuis 1998, Kelly 2000, Martel 2005, Möttönen 1997, Neuhouser 2001, Wyel Ben Aresh 2006, Yeh 2000). Über die Verbreitung von CAM in Europa liegen kaum Daten vor. Lediglich für UK beziffern Molassiotis et. al die CAM-Anwendung mit 33%. Auch für Deutschland liegen keine Daten zur CAM-Anwendung bei Kindern mit onkologischen Erkrankungen vor.

Angesichts der steigenden Anwendung von CAM und der kaum bekannten Wirkungen und Nebenwirkungen dieser Verfahren besteht die dringende Notwendigkeit, diese Therapieansätze besser zu untersuchen.

Autor: Dr. med. Alfred Längler

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« Last Edit: September 11, 2018, 09:20:28 PM by Thymian »
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Re: Prof. Georg Seifert an der Charité in Berlin ist ein Lügner
« Reply #5 on: September 10, 2018, 05:16:08 PM »

Falls Seifert von all dem etwas leugnen will, so kann der Senat die hier angegebenen Personen als Zeugen einvernehmen und die Unterlagen der erwähnten Firmen als Beweismaterial heranziehen.


http://web.archive.org/web/20110712170619/http://paedonko.charite.de:80/forschung/ag_integrative_medizin/kooperationspartner_und_links/

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Re: Prof. Georg Seifert an der Charité in Berlin ist ein Lügner
« Reply #6 on: September 10, 2018, 05:18:16 PM »




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Re: Prof. Georg Seifert an der Charité in Berlin ist ein Lügner
« Reply #7 on: September 10, 2018, 05:35:17 PM »

"Ansprechpartner

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Damit wird auch klar, wer - selbst wenn er ihn nicht getippt hat - inhaltlich verantwortlich für diesen hahnbüchen geisteskranken Text über Homöopathie ist: Georg Seifert!


Aus einem Interview hat Eulophon am 10 Juli, vor genau einem Monat, folgende Aussagen zitiert:

[*quote*]
Aus der Charité hört man:

„Wir können uns zurzeit noch nicht erklären, wie dieser Online-Beitrag entstanden ist“,

„Es ist kein Beitrag, der aktiv über die Seite auffindbar war“,

„Wir distanzieren uns ganz klar“,

„Wir finden es sehr ärgerlich, dass so etwas passiert ist.“

„Das ist ja ein ganz sensibles Thema“,

„Wir werden oft instrumentalisiert von verschiedenen Seiten“,

„Wie dieser den Weg ins Internet geschafft hat, versuchen wir gerade noch intern zu klären“,
[*/quote*]


„Wir können uns zurzeit noch nicht erklären, wie dieser Online-Beitrag entstanden ist“,

Wie wäre es mit "Ich, Georg Seifert, habe diesen Text geschrieben."

Seifert hätte ihn natürlich auch von Jemandem schreiben lassen können. Zum Beispiel von Dellmour, der gleich am Anfang der "Literaturliste" mehrfach aufgeführt wird. Aber das enthöbe ihn nicht der Verantwortung für dieses Verbrechen.



„Wir distanzieren uns ganz klar“,

Nachdem dieser Text mehrere Jahre auf der Domain der Charité in Berlin der Weltöffentlichkeit, und vor allem den Eltern an Krebs erkrankter Kinder hingestellt worden war!?



„Wie dieser den Weg ins Internet geschafft hat, versuchen wir gerade noch intern zu klären“,

Der Text war Teil einer ganzen Website, die auftragsgemäß von den Angestellten der Klinik und dem IT-Support der Charité Berlin gestellt, gepflegt und veröffentlicht worden ist. Auf den Webservern der Charité in Berlin. Daran gibt es nicht das geringste zu deuteln oder zu bezweifeln. Gar nichts!




http://web.archive.org/web/20110711055412/http://paedonko.charite.de:80/forschung/ag_integrative_medizin/hintergrundinformationen/homoeopathie

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Homöopathie

    Was ist Homöopathie?
    Wie wirkt Homöopathie?
    Was sind homöopathische Arzneimittel?
    Methoden der Homöopathie
    Literatur

Was ist Homöopathie?
Definition

Die Homöopathie ist ein Therapieverfahren der Komplementärmedizin. Die homöopathische Behandlung erfolgt mit Arzneimitteln, die zum Gesamtzustand des Kranken (Körper, Psyche, Vegetativum, Konstitution) und den auslösenden Ursachen seiner Erkrankung genau passen. In der homöopathischen Anamnese (Befragung) wird dazu die Gesamtheit aller körperlichen und psychischen Symptome und Auffälligkeiten des Kranken erhoben. Nach der „Ähnlichkeitsregel“ wird jene Arznei verordnet, deren homöopathische Wirksamkeit dem Zustand des Patienten am besten entspricht.

Der Reiz der homöopathischen Arznei regt die Selbstheilung an. Diese natürliche Heilreaktion führt in Abhängigkeit von der angewandten homöopathischen Therapiemethode und der Situation des Kranken zu einer raschen und sanften Heilung oder Besserung der Beschwerden.
Entdeckung

Das Wirkprinzip der Homöopathie ist seit Bestehen der Menschheit als „Ähnlichkeitsprinzip“ bekannt und wurde 1790 durch den deutschen Arzt, Pharmazeuten und Chemiker Christian Friedrich Samuel Hahnemann (1755-1843) für die Medizin entdeckt. Während eines Selbstversuches mit dem Malariamedikament Chinarinde traten malariaartige Zustände an Hahnemann selbst auf. Weitere Versuche mit anderen Arzneistoffen und Literaturrecherchen bestätigten diese Beobachtung als allgemeines Therapieprinzip: jede Arznei, die bei bestimmten Krankheitszuständen wirksam ist, kann am Gesunden ähnliche Krankheitszustände hervorrufen.

Durch diese „Arzneimittelprüfung am Gesunden“ wurde es erstmals möglich, die physiologische Wirkung von Arzneimitteln zu bestimmen. Jeder Arzneistoff löst im menschlichen Organismus ein spezifisches Reaktionsmuster körperlicher und psychischer Symptome aus („Arzneimittelbild“). Davon ausgehend kann für jeden Krankheitszustand eine Arznei verordnet werden, die dem individuellen Krankheitsbild am ähnlichsten ist. Das hat zur Namensgebung der „Homöopathie“ geführt: homoios pathos (gr.) bedeutet „ähnliches Leiden“, da homöopathisch verordnete Arzneimittel am Gesunden jene Krankheitszustände auslösen können, die dem Leiden des Kranken ähnlich sind.

Die therapeutische Anwendung der Ähnlichkeitsregel war bereits vor Hahnemann aus verschiedenen Bereichen der Medizin und Psychologie bekannt und wurde schon von Hippokrates (ca. 460–370 v. Chr.) beschrieben: „Similia similibus curentur“ (lat.) = „Ähnliches vermöge durch Ähnliches geheilt zu werden“.

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Wie wirkt Homöopathie?

Das wissenschaftliche Modell der Medizin ist auf messbare und statistisch berechenbare Teilbereiche des Menschen beschränkt und auf das Erkennen, Bekämpfen und Verhüten von Krankheiten spezialisiert. Der Mensch verfügt aber auch über physiologische Fähigkeiten, um die Gesundheit zu erhalten oder durch Selbstheilung wieder herzustellen. Diese Funktionssysteme zur Regulation, Anpassung, Regeneration und Abwehr werden als „Autoregulation“ bezeichnet und reagieren sehr empfindlich auf äußere und innere Reize (Dellmour 2005). Das autoregulative Modell der Homöopathie ist auf diese natürlichen Funktionen zur Gesundheitserhaltung und Selbstheilung ausgerichtet und erklärt den physiologischen Wirkmechanismus der Homöopathie und die Wirkungen homöopathischer Arzneimittel.
Wirkmechanismus

Die physiologischen Ebenen des Menschen (Melchart et al, 2002) sind über das autonome Nervensystem untereinander und mit dem ZNS verbunden. Dieses Netzwerk aus sensorischen, motorischen, neurovegetativen, metabolischen, endokrinen, immunologischen, emotionalen und mentalen Teilsystemen verbindet alle Organe, den Körper und die Psyche und ist die physiologische Grundlage der Ganzheitlichkeit des Menschen. Als „Autoregulationssystem“ reagiert das Netzwerk auf physiologische, pathologische und therapeutische Reize, um den physiologischen Zustand zu erhalten oder wiederherzustellen.

Homöopathische Arzneimittel wirken als spezifische Reize, die bei ausreichender Ähnlichkeit mit dem krankhaften Zustand des Autoregulationssystems die Autoregulation stimulieren. Die Autoregulation bewirkt häufig eine regulatorische Verstärkung der vorhandenen Symptome (Erstreaktion) und regt die Selbstheilung an. Da die Reaktion auf den homöopathischen Reiz alle körperlichen und psychischen Systeme betreffen kann und oft nur kurzzeitig mit nachfolgender Einstellung eines neuen regulatorischen Gleichgewichtes in Erscheinung tritt, sind isolierte Einzelwirkungen homöopathischer Arzneimittel statistisch meist schwer fassbar. Die Patienten erleben die homöopathische Wirkung jedoch als sanfte Verbesserung der Beschwerden, die von psychischer Entspannung und ausleitenden Effekten begleitet sein kann.
Wirknachweise

Aufgrund der unterschiedlichen Wirkmechanismen sind die für pharmakologisch wirksame Arzneimittel entwickelten Doppelblindstudien meist nicht in der Lage, die regulatorischen Wirkungen homöopathischer Arzneimittel ausreichend zu erfassen (Dellmour 2006). Nur unter Anwendung sehr strikter Kriterien ist es möglich, mit placebokontrollierten Studien aussagekräftige Ergebnisse zu erhalten (Seiler 2005).

Die bisher durchgeführten Doppelblindstudien, Tierversuche und experimentellen Studien führten daher manchmal auch zu negativen Ergebnissen. Die Gesamtheit der vorhandenen Doppelblindstudien zeigt jedoch in großen Metaanalysen eindeutige Unterschiede zu Placebo und positive Ergebnisse für die Homöopathie (Kleijnen et al, 1991; Linde et al, 1997; Dellmour 2006). Auch der Vergleich mit der konventionellen medizinischen Behandlung ergab in Abhängigkeit von der untersuchten Indikation bessere Behandlungsergebnisse bei geringeren Nebenwirkungen und einer höheren Patientenzufriedenheit (Witt et al, 2005; Hamre et al, 2005).

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Was sind homöopathische Arzneimittel?

Homöopathische Arzneimittel werden nach einem im Europäischen Arzneibuch oder in einem der Mitgliedsstaaten der Europäischen Union offiziell gebräuchlichen Arzneibuch hergestellt. Als Arzneistoffe werden pflanzliche, tierische, mineralische, chemische und mikrobiologische Rohstoffe verwendet.
Potenzierung

Aus den Arzneirohstoffen werden Lösungen, Tinkturen oder Milchzuckerverreibungen (Triturationen) angefertigt. Diese werden mit Alkohol oder Milchzucker schrittweise verdünnt und nach jedem Verdünnungsschritt durch Schütteln oder Verreibung intensiv mechanisch „dynamisiert“. Das Verdünnungsverhältnis pro Potenzierungsschritt (1:10 bei decimalen D-Potenzen, 1:100 bei centesimalen C-Potenzen oder 1:50.000 bei LM- oder Q-Potenzen) und die Anzahl der Verdünnungsschritte werden nach dem wissenschaftlichen Namen des Arzneimittels angegeben.

Beispiele: Arnica D6, Belladonna C30, Chamomilla LM VI.

Durch die Verdünnungsschritte wird die molekulare Konzentration des Arzneistoffes schrittweise verringert und in den höheren Potenzgraden gänzlich eliminiert. Gleichzeitig wird der „Inprint“ des Arzneistoffes in immer reinerer Form auf den Arzneiträger (Wasser, Alkohol, Zucker) übertragen.
Historische Entwicklung

Hahnemann hat das aus der Chemie stammende Verfahren der seriellen Verdünnung zur Anfertigung von Arzneiverdünnungen verwendet, da Patienten wiederholt auf homöopathisch zum Krankheitszustand passende Arzneimittel in der üblichen Dosierung heftig überreagiert haben. Dabei machte er die überraschende Entdeckung, dass die homöopathische Wirkung mit zunehmender Verdünnung nicht schwächer, sondern immer deutlicher wird.

Während die pharmakologische Wirkung nach wenigen Verdünnungsschritten verloren geht, bleibt die homöopathische Wirkung auch in Verdünnungen „jenseits der Loschmidt´schen Zahl“ erhalten. Hahnemann wusste dies nicht – die Loschmidt´sche Zahl wurde erst 22 Jahre nach Hahnemann entdeckt – und fertigte immer höhere „Potenzen“ an, die kein Molekül des ursprünglichen Arzneistoffes mehr enthielten und dennoch verlässliche und kraftvolle Wirkungen zeigten (Dellmour 1993).
Arzneiinformation

Die Wirksamkeit höchster Verdünnungen erscheint unter 3 Voraussetzungen verständlich:

1. Die homöopathischen Wirkungen sind substanzspezifisch, d.h. die in der Homöopathie bekannten und auch therapeutisch angewandten Wirkungen der Arzneistoffe stimmen mit den aus der Phytotherapie oder Toxikologie bekannten Reaktionsmustern weitgehend überein.

2. Diese homöopathischen Reaktionsmuster wirken unabhängig vom Verdünnungsgrad an Mensch und Tier und konnten auch in isolierten Zellversuchen nachgewiesen werden (Harisch 1990).

3. Die homöopathische Wirkung wird nicht durch das Arzneimittel, sondern durch das Autoregulationssystem erbracht, das auf den homöopathischen Reiz des Arzneimittels reagiert.

Aus empirischer Sicht ist die Wirkung homöopathischer Höchstpotenzen unbestritten und fixer Bestandteil der täglichen Praxis. Da die Wirkungen auch im molekülfreien Hochpotenzbereich erhalten bleiben, elektronisch übertragbar und verstärkbar sind und digital auf CD-ROM gespeichert werden können, kann das aktive Wirkprinzip homöopathischer Arzneimittel als „Arzneiinformation“ bezeichnet werden. Einen guten Überblick zum aktuellen Stand der wissenschaftlichen Forschung geben Endler et al. 2005.

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Methoden der Homöopathie

Es gibt über 2000 homöopathische Einzelmittel und unterschiedliche homöopathische Behandlungsmethoden (König 2005). Gemeinsam ist allen Verfahren das homöopathische Simileprinzip (Dellmour 2000). Durch den Vergleich des „Krankheitsbildes“ mit den „Arzneimittelbildern“ geeigneter Arzneimittel kann jene Arznei als Simile verordnet werden, deren physiologisches Reaktionsmuster dem krankhaft veränderten Zustand am ähnlichsten ist.

Die „Klassische Homöopathie“ wendet Arzneimittel an, die zum Gesamtbild der Symptome passen. Daneben gibt es Behandlungsmethoden, die besonders auf die psychische oder klinische Symptomatik des Kranken ausgerichtet sind.

Eine Sonderform stellt die „Komplex-Homöopathie“ dar, bei der fixe Kombinationen mehrerer Mittel nicht nach dem Simileprinzip, sondern nach diagnostischen Kriterien verabreicht werden.
Darreichungsformen

Homöopathische Arzneimittel können als alkoholische Dilutionen („Tropfen“), Zuckerkügelchen („Globuli“), Milchzuckertabletten sowie als Verreibungen, Injektionen, Nasentropfen, Augentropfen, Salben und Zäpfchen angewendet werden.
Dosierung

Die Dosierung hängt von der Situation des Kranken, dem Potenzgrad und der homöopathischen Methode ab. Bei akuten Störungen werden homöopathische Arzneimittel bis zum Eintritt der Besserung meist häufig wiederholt. Bei chronischen Störungen werden die Mittel seltener oder als Einzelgaben verabreicht.
Therapie

Die Homöopathie ist bei akuten Störungen und vor allem bei chronischen Krankheiten bewährt. Der Therapieerfolg ist vom Krankheitszustand und Regulationsverhalten des Patienten abhängig. Die Erfahrungen in der Praxis, aber auch die Anwendung der Homöopathie in Krankenhäusern (Usar 2005) und auf der Intensivstation (Frass 2005) zeigen, dass die homöopathische Medizin auch bei schwersten Krankheitszuständen Heilung oder eine Verbesserung der Beschwerden bieten kann.

Die Ausübung der Homöopathie erfordert eine jahrelange Ausbildung, die mit einer Facharztausbildung vergleichbar ist.

Weitere Informationen zur Homöopathie und Hinweise für die Suche homöopathischer Ärzte, Zahnärzte, Tierärzte und Apotheker bietet der Deutsche Zentralverein homöopathischer Ärzte e.V. (DZVhÄ) unter undefinedhttp://www.dzv.de/ .

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Literatur

Dellmour F.: Die Entwicklung der Potenzierung bei Samuel Hahnemann und spätere Abänderungen der Arzneiherstellung. Documenta homoeopathica, Bd. 13, Maudrich, Wien 1993: 139-188.

Dellmour F.: Klinische Studien und Metaanalysen in der Homöopathie. Deutsche Zeitschrift für Klinische Forschung 5/6-2006: 52-60.

Dellmour F.: Naturwissenschaft und Homöopathie. Zwei Teilbereiche der Wirklichkeit. In: König P. (2005): 167-196.

Dellmour F.: Das Simileprinzip der Homöopathie. Teile 1-4. Deutsche Zeitschrift für Klinische Forschung (Februar 2000: 15-19, April 2000: 5-11, August 2000: 6-11, Oktober 2000: 5-10). Internet: Öffnet externen Link im aktuellen Fensterhttp://www.grundlagen-praxis.de/debatte/deutsch/dell_sim.pdf.

Endler Ch.: Ein Österreichischer Beitrag zur Klassifikation und Vertiefung der Grundlagenforschung. In: König P. (2005): 209-230.

Frass M.: Homöopathie – ihr Stellenwert auf einer Intensivstation. In: König P. (2005): 139-148.

Hamre H. J., Fischer M., Heger M., Riley D., Haidvogl M., Baars E., Bristol E., Evans M., Schwarz R., Keine H.: Anthroposophic vs. conventional therapy of acute respiratory and ear infections: a prospective outcomes study. Wien Klin Wochenschr (2005) 117/7-8: 256-268.

Harisch G., Kretschmer M.: Jenseits vom Milligramm? Die Biochemie auf den Spuren der Homöopathie. Springer, Berlin 1990.

Kleijnen J., Knipschild P., Riet G.t.: Clinical Trials of Homoeopathy. British Medical Journal Vol. 302 (1991): 316-323.

König P. (Hrsg.): Durch Ähnliches heilen. 2. Auflage. LexisNexis ARD Orac, Wien 2005.

Linde K., Clausius N., Ramirez G., Melchart D., Eitel F., Hedges L:V., Jonas W.B.: Are the clinical effects of homoeopathy placebo effects? A meta-analysis of placebo-controlled trials. Lancet 350, 834-843 (1997).

Melchart D., Brenke R., Dobos G., Gaisbauer M., Saller R.: Naturheilverfahren. Leitfaden für die ärztliche Aus-, Fort- und Weiterbildung. Schattauer, Stuttgart 2002.

Seiler HP.: Doppelblindstudien, Rationalität und Homöopathie. Offener Brief an Prof. Dr. phil. Harald Walach. November 2005. Internet: Öffnet externen Link im aktuellen Fensterwww.dzvhae.com/portal/pics/abschnitte/211105103810_seilerwalachoffenerbrief.pdf . Siehe auch Zusammenfassung als Leserbrief von F. Dellmour in Homöopathie in Österreich Jg. 17, Heft 2, Sommer 2006: 34-35.

Usar K.: Homöopathie im Krankenhaus, in den Institutionen und an den Universitäten. In: König P. (2005): 125-137.

Witt C., Keil Th., Selim D., Roll S., Vance W., Wegscheider K., Willich S. N.: Outcome and costs of homoeopathic and conventional treatment strategies: A comparative cohort study in patients with chronic disorders. Complementary Therapies in Medicine (2005) 13, 79-86.
Literaturhinweise

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Re: Prof. Georg Seifert an der Charité in Berlin ist ein Lügner
« Reply #8 on: September 10, 2018, 05:48:54 PM »

Moses3 hat recht: Die Seite über Homöopathie ist keine einzelne Seite, vielleicht sogar nur zufällg entstanden und ins WWW verirrt (so der Eindruck, den Seifert und Eggert vermitteln wollen), sondern Teil einer gewerblichen Website, in der noch mehr Wahnsinn veröffentlicht wurde, nämlich Anthroposophie:

"Hintergrundinformationen
2.4.1: Homöopathie
2.4.2: Anthroposophische Medizin"


Selbstverständlich fehlt auch nicht der Hinweis auf Antonovsky, der hier im TG-1 bereits als Erfinder und Verbreiter von Nazi-Ideologie beschrieben wurde:

"[1] Antonovsky, A., Salutogenese, p. -224, Dgvt Verlag, Tübingen 1997."

Das ist die Webseite über anthroposophische "Medizin":



http://web.archive.org/web/20110711211300/http://paedonko.charite.de:80/forschung/ag_integrative_medizin/hintergrundinformationen/anthroposophische_medizin/

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Anthroposophische Medizin.

Anthroposophische Medizin

Was ist Anthroposophische Medizin?

Die Anthroposophische Medizin wurde begründet durch Dr. phil. Rudolf Steiner und Dr. med. Ita Wegman. Im Rahmen der Begründung der undefinedAnthroposophie als Geisteswissenschaft und dem sich dabei ergebenden Verständnis von Mensch und Natur setzte sich Steiner sehr frühzeitig mit den Grundfragen von Krankheit und Gesundheit und mit der Bedeutung des Krankseins für die generelle und individuelle menschliche Evolution auseinander. Er untersuchte, inwiefern Krankheit aus einem abnormen Zusammenwirken des Seelisch-Geistigen mit dem Leiblich-Lebendigen entstehen kann [8, 9]. Ein Organismusbegriff, der das Zusammenwirken eines Physisch-Lebendigen mit einem realen Seelisch-Geistigen beinhaltet, erfordert allerdings einen anderen Substanzbegriff, als ihn Physik und Chemie gegenwärtig bieten. Der betreffende Substanzbegriff geht davon aus, dass die chemische Struktur nur eine Ebene darstellt und dass bei der Aufnahme in den Organismus gewissermaßen in einer anderen Dimension eine Verarbeitung erfolgt, die eine Fremdsubstanz zur körpereigenen Substanz umgestaltet, d.h. die Substanz verlebendigt und durchseelt. [4]

Aufbauend auf der Erkenntnis der hierarchisch geordneten Klassen von Gestalt- und Konstitutions-bildenden Kräften und Prinzipien (siehe undefinedAnthroposophie als Geisteswissenschaft) wird das außermenschliche Naturreich in einer konkreten Beziehung zur menschlichen Organisation gesehen, und zwar in der Weise, dass es im Laufe der Evolution gewissermaßen aus der Menschheit herausgesetzt wurde, aber trotz der Verfremdung die Grundbeziehungen beibehalten hat. Auf dieser Beziehung beruhe die Tatsache, dass es in der Natur Arzneimittel gibt, die wie Schlüssel zum Schlüsselloch passen, und dass solche Beziehungen von allen Kulturen schon in frühesten Zeiten der Menschheit entdeckt wurden. Diese entwicklungsgeschichtliche Beziehung ergebe die Möglichkeit einer rationalen Therapie auf der Basis der Erkenntnis des inneren Zusammenhangs eines Naturprozesses mit bestimmten Vorgängen in der menschlichen Organisation.

Leitmotive der anthroposophischen Medizin sind Selbstbestimmung und Würde des Patienten, Autonomie und Hilfe zur Selbsthilfe. Die Anregung selbstheilender – salutogenetischer, hygiogenetischer – Prozesse wird intendiert, die Eigenverantwortung angesprochen. Hygiogenese [3] ist die Erzeugung einer Kohärenz der vegetativen Regulationsprozesse, Salutogenese [1] das entsprechende im Bereich der psychischen (Selbst )Regulationsprozesse. [2] Insofern bedeutet Therapie im anthroposophischen Sinne nicht nur eine „restitutio ad integrum“, sondern eine innere Stärkung von Organismus und Individualität. [4] Dieser Zielsetzung entsprechen anthroposophische Arzneimittel eher als die der herkömmlichen naturwissenschaftlichen Medizin, die im Allgemeinen keine hygiogenetisch-salutogenetischen Prozesse anstoßen oder verstärken, sondern meist der Eliminierung oder Blockierung pathologischer Prozesse dienen, auch unter Inkaufnahme einer Verschlechterung organismischer Leistungen. Dieser unterschiedliche Ansatz – hygio-/salutogenetische vs. pathogenetische Orientierung [7] – mag zur Folge haben (was sich auch in manchen der klinischen Studien zeigt), dass die Besserung zumal bei chronischen Erkrankungen unter anthroposophischer Medizin oft erst verzögert eintritt, aber länger anhält und auch nach Beendigung der Therapie sich fortsetzt, und dass die Medikamente andererseits weniger Nebenwirkungen aufweisen.

Dr. med. Gunver S. Kienle 

Letzte Aktualisierung: Oktober 2007

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Literaturverzeichnis

Literaturverzeichnis

[1] Antonovsky, A., Salutogenese, p. -224, Dgvt Verlag, Tübingen 1997.

[2] Gutenbrunner, Ch., Hygiogenese und Salutogenese - Versuch einer (notwendigen) Begriffsdifferenzierung. In Tycho De Brahe Jahrbuch für Goetheanismus. (Ed. T. Göbel, Ch. Gutenbrunner, C. Heckmann, J. Kühl and H. J. Strüh) Tycho De Brahe Verlag, Niefern-Öschelbronn 2003.

[3] Heusser, P. H., Akademische Forschung in der Anthroposophischen Medizin. Beispiel Hygiogenese: Natur- und geisteswissenschaftliche Zugänge zur Selbstheilungskraft des Menschen, pp. 1-375, Peter Lang AG, Bern 1999.

[4] Kienle, G., Anthroposophische Medizin. In Wörterbuch medizinischer Grundbegriffe. (Ed. E. Seidler) pp. 33-39, Herder Verlag, Freiburg, Basel, Wien 1979.

[5] Kienle, G. S., Kiene, H. and Albonico, H. U. Health Technology Assessment Bericht Anthroposophische Medizin. Erstellt im Rahmen des Programm Evaluation Komplementärmedizin (PEK) des Schweizer Bundesamtes für Sozialversicherung. 2005.

[6] Kienle, G. S., H. Kiene and H. U. Albonico, Anthroposophische Medizin in der klinischen Forschung. Wirksamkeit, Nutzen, Wirtschaftlichkeit, Sicherheit. Schattauer Verlag, Stuttgart, New York 2006.

[7] Matthiessen, P. F. Grundprinzipien einer salutogenetischen Medizin;
Öffnet externen Link im aktuellen Fensterwww.hauptstadtkongress.de/2002/referate/Matthiessen.pdf
2002.

[8] Steiner, R., Die Rätsel der Philosophie in ihrer Geschichte als Umriß dargestellt. (1914), pp. 1-696, Rudolf Steiner Verlag, Dornach 1985.

[9] Steiner, R., Grundlegendes für eine Erweiterung der Heilkunst nach geisteswissenschaftlichen Erkenntnissen. (1925), pp. 1-144, Rudolf Steiner Verlag, Dornach 1991.

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Re: Prof. Georg Seifert an der Charité in Berlin ist ein Lügner
« Reply #9 on: September 10, 2018, 06:14:40 PM »

Zum Schluß noch die Literaturliste. Einschließlich Dellmour und einschließlich Georg Seifert als Verantwortlichem für dieses geisteskranke Verbrechen an krebskranken Kindern.


Der Senat hat lange genug herumgedruckst und gezögert. Es ist Zeit zum Handeln. Die Stiftungsprofessuren für Seifert und Michaelsen müssen sofort beendet und beide aus der Charité entfernt werden.

Kinder sind kein Spielzeug für Sektenwahn.



http://web.archive.org/web/20110711180254/http://paedonko.charite.de:80/forschung/ag_integrative_medizin/hintergrundinformationen/literatur/

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Literaturliste

    Dellmour F.: Die Entwicklung der Potenzierung bei Samuel Hahnemann und spätere Abänderungen der Arzneiherstellung. Documenta homoeopathica, Bd. 13, Maudrich, Wien 1993: 139-188.
    Dellmour F.: Klinische Studien und Metaanalysen in der Homöopathie. Deutsche Zeitschrift für Klinische Forschung 5/6-2006: 52-60.
    Dellmour F.: Naturwissenschaft und Homöopathie. Zwei Teilbereiche der Wirklichkeit. In: König P. (2005): 167-196.
    Dellmour F.: Das Simileprinzip der Homöopathie. Teile 1-4. Deutsche Zeitschrift für Klinische Forschung (Februar 2000: 15-19, April 2000: 5-11, August 2000: 6-11, Oktober 2000: 5-10). Internet: undefinedwww.grundlagen-praxis.de/debatte/deutsch/dell_sim.pdf .
    Endler Ch.: Ein Österreichischer Beitrag zur Klassifikation und Vertiefung der Grundlagenforschung. In: König P. (2005): 209-230.
    Frass M.: Homöopathie – ihr Stellenwert auf einer Intensivstation. In: König P. (2005): 139-148.
    Hamre H. J., Fischer M., Heger M., Riley D., Haidvogl M., Baars E., Bristol E., Evans M., Schwarz R., Keine H.: Anthroposophic vs. conventional therapy of acute respiratory and ear infections: a prospective outcomes study. Wien Klin Wochenschr (2005) 117/7-8: 256-268.
    Harisch G., Kretschmer M.: Jenseits vom Milligramm? Die Biochemie auf den Spuren der Homöopathie. Springer, Berlin 1990.
    Kleijnen J., Knipschild P., Riet G.t.: Clinical Trials of Homoeopathy. British Medical Journal Vol. 302 (1991): 316-323.
    König P. (Hrsg.): Durch Ähnliches heilen. 2. Auflage. LexisNexis ARD Orac, Wien 2005.
    Linde K., Clausius N., Ramirez G., Melchart D., Eitel F., Hedges L:V., Jonas W.B.: Are the clinical effects of homoeopathy placebo effects? A meta-analysis of placebo-controlled trials. Lancet 350, 834-843 (1997).
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    Seiler HP.: Doppelblindstudien, Rationalität und Homöopathie. Offener Brief an Prof. Dr. phil. Harald Walach. November 2005. Internet: undefinedwww.dzvhae.com/portal/pics/abschnitte/211105103810_seilerwalachoffenerbrief.pdf . Siehe auch Zusammenfassung als Leserbrief von F. Dellmour in Homöopathie in Österreich Jg. 17, Heft 2, Sommer 2006: 34-35.
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    Witt C., Keil Th., Selim D., Roll S., Vance W., Wegscheider K., Willich S. N.: Outcome and costs of homoeopathic and conventional treatment strategies: A comparative cohort study in patients with chronic disorders. Complementary Therapies in Medicine (2005) 13, 79-86.

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