TG-1 * Transgallaxys Forum 1

Pages: [1]

Author Topic: Die Bajic sollte nicht so unverschämt lügen  (Read 104 times)

Ayumi

  • Jr. Member
  • *
  • Posts: 123
Die Bajic sollte nicht so unverschämt lügen
« on: September 14, 2018, 05:41:30 PM »

[*quote*]
http://www.homoeopathie-online.info/

Patientensicherheit und Therapiefreiheit!

Berlin, 14.09.18. Eine aktuelle Umfrage der Deutschen Finanz-Service Institut GmbH (DFSI) zeigte erst vor wenigen Tagen erneut, dass die Beliebtheit und Nachfrage der Homöopathie bei den Patienten weiter steigt. „Ein Streichen der Homöopathie als freiwillige Satzungsleistung der gesetzlichen Krankenkassen wäre ein Einschnitt in die Therapiefreiheit und Wünsche der Patienten“, stellt  Cornelia Bajic, 1. Vorsitzende des Deutschen Zentralvereins homöopathischer Ärzte (DZVhÄ), auf die erneut entbrannte Debatte zur Homöopathie, richtig. Unter anderem hatte sich Josef Hecken, Vorsitzender des Gemeinsamen Bundesausschusses (G-BA), erneut dafür ausgesprochen, homöopathische Therapien als freiwillige Kassenleistung zu verbieten, da es keine Evidenz gäbe.
Drei Säulen der Evidenz

„Dass die Homöopathie keine Evidenz hat, stimmt nicht“, so Bajic. „Die ärztliche Homöopathie ist wirksam und evidenzbasiert. Das ist durch zahlreiche Studien belegt.“ Die moderne Evidenzbasierte Medizin (EbM) stützt sich per Definition (D. Sackett) auf drei Säulen: auf die klinische Erfahrung der Ärzte, die Werte und Wünsche des Patienten und den aktuellen Stand der klinischen Forschung. Seit über 200 Jahren wird die ärztliche Homöopathie von Ärzten erfolgreich angewendet, sie wird von Patienten gefordert und eine zusammenfassende Betrachtung klinischer Forschungsdaten belegt hinreichend einen therapeutischen Nutzen der homöopathischen Behandlung. „Auch die stetig steigende Patientennachfrage ist ein Zeichen für die Wirksamkeit der Homöopathie“, betont Cornelia Bajic.

Rund 70 Prozent aller Kassenleistungen ohne Evidenz

Prof. Dr. Christian H. Splieth von der Universität Greifswald schätzte 2016 anlässlich einer Anhörung des G-BA zur Neufassung der Kinderrichtlinie: „Wenn wir das wirklich für die medizinischen Leistungen in der Kassenmedizin machen, dann würden wir wahrscheinlich 70% der Leistungen nicht erbringen dürfen.“ Und Splieth betonte: „Ich bin Wissenschaftler.“ – Fraglich ist, warum der Vorwurf einer mangelhaften Evidenz stereotyp nur gegen die Homöopathie vorgebracht wird, obwohl dieses Problem die gesamte Medizin betrifft.

Patientensicherheit darf nicht gefährdet werden

Aktuell wenden über 7.000 Ärzte unterschiedlicher Fachrichtungen in Deutschland täglich die Homöopathie am Patienten an. In Zusammenarbeit mit einer qualifizierten Beratung in den Apotheken, kann die Patienten- und Verbrauchersicherheit somit gewährleistet werden. „Die geforderte Abschaffung der Apothekenpflicht für homöopathische Arzneimittel wäre ein deutlicher Rückschritt“, so Bajic. Homöopathika sind in Deutschland durch das Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) zulassungs- oder registrierungspflichtig und werden auf Qualität und Sicherheit geprüft. In Deutschland werden Arzneimittel ausschließlich über Apotheken an Patienten ausgegeben, so dass Patienten auf pharmazeutisch qualifizierte Beratung zurückgreifen können.

Anteil der Homöopathie an den Kosten des Gesundheitssystems gering

Im Rahmen der freiwilligen Satzungsleistungen der gesetzlichen Krankenkassen wurden im Jahr 2016 lediglich 13,9 Mio. Euro für die Erstattung von Homöopathika gezahlt. Im Vergleich dazu belaufen sich die Gesamtausgaben der Gesetzlichen Krankenversicherung auf insgesamt 222,8 Milliarden Euro. Der Anteil der Homöopathie an den Kosten des Gesundheitssystems beträgt also nur 6 Promille. Aussagen wie Mittelknappheit durch die Erstattung von homöopathischen Arzneimittel erscheinen auf dieser Grundlage hinfällig.
[*/quote*]


"„Dass die Homöopathie keine Evidenz hat, stimmt nicht“, so Bajic. „Die ärztliche Homöopathie ist wirksam und evidenzbasiert. Das ist durch zahlreiche Studien belegt.“" Das ist doch gelogen. Diese "Studien" sind ein Scheiß.

Wer ist eigentlich die "Deutschen Finanz-Service Institut GmbH (DFSI)"? Der Name klingt nicht nach einer Firma mit Erfahrung in Umfragen zu Medizin.
Logged

Thymian

  • Jr. Member
  • *
  • Posts: 708
Re: Die Bajic sollte nicht so unverschämt lügen
« Reply #1 on: September 16, 2018, 01:41:52 PM »

Bisher hieß es immer: "Der lügt wie gedruckt." Richtig muß es heißen: "Der lügt wie ein Homöopath."


[*quote*]
http://www.homoeopathie-online.info/

Patientensicherheit und Therapiefreiheit!
[*/quote*]

Da fangen die Lügen schon an! Homöopathie ist Betrug. Diesen Betrug zu beseitigen erhöht die Sicherheit der Patienten.

Sogar Patrick Hollstein, Geschäftsführer von Apotheke4 adhoc schrieb vorgestern

Warum Apotheker für Homöopathie kämpfen sollten
Patrick Hollstein, 14.09.2018 14:32 Uhr
https://www.apotheke-adhoc.de/nachrichten/detail/apothekenpraxis/warum-apotheker-fuer-homoeopathie-kaempfen-sollten/

[*quote*]
Was die Verteidigung der Homöopathie so schwierig macht, sind die vielen Extreme, die es in dieser Therapierichtung – ähnlich wie in der Traditionellen Chinesischen Medizin – gibt. Gemeint sind nicht jene unsäglichen Fälle, in denen beispielsweise Krebspatienten erfolglos mit Homöopathika behandelt werden. Gemeint sind extreme Verdünnungen, skurrile Handhabungsanweisungen und obskure Zubereitungen wie bei Vollmond vergrabene Rinderherzen.
[*/quote*]


Wie steht die Bajic denn dazu? Was ist mit

* Krebspatienten erfolglos mit Homöopathika behandeln
* extremen Verdünnungen
* skurrile Handhabungsanweisungen
* obskuren Zubereitungen wie bei Vollmond vergrabene Rinderherzen?

Cornelia Bajic ist die 1. Vorsitzende des Deutschen Zentralvereins homöopathischer Ärzte (DZVhÄ). Die muß Rede und Antwort stehen.

Aber ohne Lügen! Die Wahrheit, und nichts als die Wahrheit!

Und bitte auch über die Rolle von Monika Kölsch, der Schatzmeisterin des DZVhÄ, über deren Aktivität in Sachen "Homöopathen fahren nach Arika und heilen die kleinen Negerlein vom bösen Ebola"!

Und bitte auch über die Rolle von Cornelia Bajic (au, das ist sie ja selber), der 1. Vorsitzenden des DZVhÄ, über ihre Aktivität in Sachen "Homöopathen fahren nach Arika und heilen die kleinen Negerlein vom bösen Ebola"!


Da haben wir nämlich was drüber. Da sitzen wir an guten Quellen. Um nicht zu sagen an verdammt guten Quellen.


The plot is uncovered. Homeopaths try to retract
http://www.transgallaxys.com/~kanzlerzwo/index.php?topic=8275.msg19281#msg19281

[*quote*]
There is a short summary of the suicidal adventure game of the four homeopaths Edouard Broussalian, Mehda Durge, Richard Hiltner, and Ortrud Lindemann. 

http://www.pepijnvanerp.nl/2014/11/top-level-homeopaths-behind-ebola-mission-in-liberia/

[*/quote*]
Top Level Homeopaths Behind Ebola Mission in Liberia

Quackery

by Pepijn   

The ultra brief summary of this post might be: ‘Honorary consul of Liberia in Germany arranges homeopathic mission from the Liga Medicorum Homeopathica Internationalis (LMHI) to Liberia to find homeopathic cure for ebola.’
Homeopaths Removing their Tracks

In my previous post “Homeopaths in Liberia: ‘Mission Ebola‘” I identified the four homeopaths who are (now) in Liberia. They are Richard Hiltner (US), Edouard Broussalian (Switzerland), Medha Durge (India) and Ortrud Lindemann (Germany, living in Spain). They are all classical homeopaths but were also educated as doctors in real medicine, how odd that may seem. Hiltner even has more strange hobbies like iridiology and medical astrology. This is not the type of doctor you would want to help you out with such a serious problem as ebola.

The most interesting sources of information have been deleted by now, so it is clear the homeopaths think they have something to hide. But of course there are archived versions. The sources which give details which enable us to connect the dots are:

    ‘Update: Team in Liberia Using Homeopathy in Liberia‘,  the post which has vanished from Larry Malerba’s site;
    The letter from Ortrud Lindemann from October 19th on the arrival of the team in Liberia, shared by Debby Bruck on a homeopathy forum and then by others on Facebook. Now deleted at most places, but it can still be found on some Facebook pages on homeopathy;
    The password protected post ‘Mission Ebola’ on the website of Edouard Broussalian, now also deleted. Here is a screenshot of the contents after entering the password, a plaintext copy is also available.

I’ve updated my post a few times, but now it’s time for a more elobarate update, because things are getting more and more clear.
The German Connection

The connection with the German homeopaths is far more important then first thought. Already had become clear that this mission is supported by the German organisation Freunde Liberias (Friends of Liberia) and Michael Kölsch, a honorary consul of Liberia in Germany. From the websites of Freunde Liberias and Michael Kölsch and also a newspaper article (pdf) in a local (Leipzig) newspaper we are led to believe the following story: Michael Kölsch was approached by an international group of 20 medical doctors who were seeking a way to help out with the ebola crisis in Liberia. Kölsch has contacts with Freunde Liberias which already raises money for an ebola project. This project is mainly about providing information on ebola in Liberia and according to the newspaper they had already raised at least 5,000 euro at the end of September, with which they financed a documentary for instance. Kölsch himself can help with visas and contacts in Liberia.

Nowhere is mentioned that also homeopaths will be part of this team! Didn’t Kölsch and Thomas Köppig (president of Freunde Liberias) know? And did the homeopaths perhaps somehow manage to ‘infiltrate’ a bona fide mission consisting of regular doctors who were unaware of their hidden agenda? This thought can be binned after we take a closer look at Kölsch.

Michael Kölsch is married to Monika Kölsch, a homeopathic medical doctor. She also holds several functions in the German homeopathic organisations. At the moment she is treasurer of the Deutsche Zentralverein homöopathischer Ärzte (DZVhÄ) which is the overall association of homeopathic doctors in Germany. She is therefore also well connected with homeopaths worldwide (via the LMHI). Homeopathy is not just the interest of Monika, her husband has in recent years also been involved with Homöopathen ohne Grenzen (Homeopaths without Borders). In 2012 he arranged a visit for that organisation to Liberia. In a personal report about of one his trips to Liberia with business people (‘Bericht über eine Unternehmerreise nach Liberia im März 2012‘) Kölsch also describes a (personal?) visit to the clinic which would be the host of the Homeopaths without Borders:

    Es freut mich, dass sie der Homöopathie sehr aufgeschlossen gegenüber steht. Sie teilt meine Auffassung, dass die Homöopathie eine geeignete Heilmethode sei, um damit das Gesundheitswesen in Liberia zu ergänzen. Sie ist preiswert und die Offenheit der Liberianischen Bevölkerung für alternative, sanfte Heilmethoden darf unterstellt werden. Wenige Tage nach meiner Abreise werden die „Homöopathen ohne Grenzen“ aus Deutschland zusammen mit Frau Gieraths-Nimene Liberianischen Ärzten in Monrovia die Homöopathie vorstellen.

From which we can conclude that Kölsch himself is a believer in homeopathy and thinks it should be integrated into the health care system of Liberia.

The president of Freunde Liberias, Thomas Köppig, must also be very well aware of the homeopathic character of this mission. Both on the website of the organisation as on his own business website he links to the homeopathic practice of Monika Kölsch. His company is even in the same building as her practice.
Planned at the Top

It looks like this mission was planned and organized by homeopaths at the highest level, especially those in Germany. The new information confirms what was stated by LMHI president Renzo Galassi in his letter from August 25th: “Some of our colleagues from Germany are in contact with members of the government of Liberia and in a few days a door could be opened to that country.” We can now also better interpret the following sentence written by Ortrud Lindemann in the vanished message on Facebook:

    And we thank Renzo, Altunay, André, Conni and Curt for setting us on the track by their unlimited efforts and Michael Kölsch and Siegfried Ziegler to connect us to Ganta Hospital

    ‘Renzo’ is Renzo Galassi, president of the LMHI;
    ‘Altunay’ is Altunay Soylemez, treasurer of LMHI;
    ‘André’ is most likely André Saine, also mentioned by Broussalian. He is a Canadian homeopath, dean of the Canadian Academy of Homeopathy. He debated Steven Novella in the past ;
    ‘Conny’ is probably Cornelia Bajic, current president of the DZVhÄ;
    ‘Curt’ is probably Curt Kösters, former president of the DZVhÄ. While he was president, Cornelia Bajic was vice-president (zweite Vorsitzende).

Other people mentioned in her update are related to the Methodist Church in Liberia and Ganta Hospital.
What did the Inviting Party know?

Siegfried Ziegler is another key figure in this story. He was manager of Ganta Hospital during 1974-77. Back in Germany he made a career as manager in health care facilities run by the evangelical methodist church. After his retirement in 2012 he started to work on raising money for a renovation (or a complete rebuild) of Ganta Hospital. He is well connected to the Liberian government for he knows the current health minister from his early days in Liberia and via the church there’s also an connection with president (and Nobel Peace Price winner) Ellen Johnson Sirleaf , she also donated to Ganta Hospital as a private person. This can be read in newspaper articles copied on the site of Kölsch.
What Ziegler thinks about homeopathy and whether he knew about the background of the team members are open questions for me at the moment.
Conclusion

My guess is that the plan by 20 international medical doctors stems completely from homeopaths active in the LMHI and DZVhÄ (Germany) in particular. And that there is just this team of four homeopaths who actually went to Liberia. This also makes more sense, because why would you send 20 doctors to one small African hospital? Also it would explain that I failed to find any news from other medical doctors who might be part of such larger group that went to Liberia (and I looked quite hard for such information ;-)  )

Many people will agree that this homeopathic mission is a foolish, unethical and possibly dangerous endeavour. Also I think it is fair to conclude that Kölsch and Freunde Liberias have deliberately misled the public by raising money for their ebola project by not explicitly mentioning that this mission was a homeopathically inspired one.

Update 6-11-2014: The LMHI has put a statement on their website in which they claim that they offered to send a team of homeopaths in a letter to the Liberian government dated August 26th and that they were invited by the government on October 7th. Maybe they mean by ‘government’ just the honorary consul Kölsch.
[*/quote*]

I didn't copy the internal urls of that text. To see them go to
http://www.pepijnvanerp.nl/2014/11/top-level-homeopaths-behind-ebola-mission-in-liberia/
for yourself.

The link in the update is this:

http://www.lmhi.org/home/article/ebola-virus-lmhi-had-sent-a-team-to-liberia-to-control-the-patients-with-homeopathy

First I will just copy the contents. Next I will rearrange it.

[*quote*]
Ebola Virus : LMHI had sent a team to Liberia to control the patients with homeopathy


Thecurrent epidemic of Ebola Virus disease (EVD) is a threat, not only to thepeople in affected countries, but also to the whole world. There is currently novaccine available and no other proven Ebola virus-specific treatment.

InAugust, the WHO declared the outbreak an international public health emergencyand endorsed the use of experimental, unproven and unregistered interventionswith unknown efficacy and adverseeffects for treatment and prevention of Ebola, but even theseexperimental drugs are not available in sufficient quantities.

Thenumber of cases is still increasing, and the rate of infection appears to beexponential. There are measures implemented to improve the chances of survival,but the mortality of this epidemic remains between 50% and 70%.

TheLiga Medicorum Homeopathica Internationalis (LMHI), in a letter to the governmentof the most affected country, dated 26 August 2014, made an offer to send ateam of homeopathic physicians to assist in the management of citizens infectedwith Ebola virus. Even at this stagegovernment. Ourteam of physicians received an invitation, dated 07 October 2014.

We are fullyaware that the invitationthe WHO protocols. This is not a problem, in our view. Evenif the homeopathic treatment were to be completelyineffective - whichwe do not expect - it would still be compliant with the WHO rules.Furthermore a homeopathic treatmentwith high potencies would have no possible side effect and,in the worst case, the mortality would correspond to that of all other treatment centers.


On 17 October 2014 the team arrivedin West-Africa, and proceeded to the hospital on 21 October, after having completedtheirsafety training.
[*/quote*]


There is an abundance of typos in that text. But after rearranging it, the reason will become clear.

[*quote*]
Ebola Virus : LMHI had sent a team to Liberia to control the patients with homeopathy

The
current epidemic of Ebola Virus disease (EVD) is a threat, not only to the
people in affected countries, but also to the whole world. There is currently no
vaccine available and no other proven Ebola virus-specific treatment.

In
August, the WHO declared the outbreak an international public health emergency
and endorsed the use of experimental, unproven and unregistered interventions
with unknown efficacy and adverse
effects for treatment and prevention of Ebola, but even these
experimental drugs are not available in sufficient quantities.

The
number of cases is still increasing, and the rate of infection appears to be
exponential. There are measures implemented to improve the chances of survival,
but the mortality of this epidemic remains between 50% and 70%.

The
Liga Medicorum Homeopathica Internationalis (LMHI), in a letter to the government
of the most affected country, dated 26 August 2014, made an offer to send a
team of homeopathic physicians to assist in the management of citizens infected
with Ebola virus. Even at this stage
government. Our
team of physicians received an invitation, dated 07 October 2014.

We are fully
aware that the invitation
the WHO protocols. This is not a problem, in our view. Even
if the homeopathic treatment were to be completely
ineffective - which
we do not expect - it would still be compliant with the WHO rules.
Furthermore a homeopathic treatment
with high potencies would have no possible side effect and,
in the worst case, the mortality would correspond to that of all other treatment centers.

On 17 October 2014 the team arrived
in West-Africa, and proceeded to the hospital on 21 October, after having completed
their
safety training.
[*/quote*]


Such a botched layout is caused by ends of line not having a space at the end. Some editors and email programs do that. Sending an email will format the text on a line-base, chopping off the line ends.

Putting the whole text into a web forms with copy+paste can glue the lines together, the lost blanks after the last word in a line being followed directly by the first word of the next line, and no repair for the lost blank is done.

So it looks like the text was written somewhere, mailed to a maintainer of the site, and the web-page published without bothering for any errors.

Oh my, what a shambles! It is not blanks alone that is missing, it is words and sequences of words. Some important sentences do not make any sense at all.


Let's go into  details.

[*quote*]
Ebola Virus : LMHI had sent a team to Liberia to control the patients with homeopathy

The
current epidemic of Ebola Virus disease (EVD) is a threat, not only to the
people in affected countries, but also to the whole world. There is currently no
vaccine available and no other proven Ebola virus-specific treatment.
[*/quote*]

True, but has no value.


[*quote*]
In
August, the WHO declared the outbreak an international public health emergency
and endorsed the use of experimental, unproven and unregistered interventions
with unknown efficacy and adverse
effects for treatment and prevention of Ebola, but even these
experimental drugs are not available in sufficient quantities.
[*/quote*]

The WHO for sure did not call witchcraft peddlers or snake-oil sellers. The WHO wanted real science. The vaccines under development today do not have passed the test series necessary for approving them for use. It is these vaccines the WHO is accepting despite their experimental state.

The LMHI in this paragraph cheats. It uses the words "experimental" and "unproven" and "unregistered" as a gate for using homeopathica. Homeopathica ALL are experimental and unproven. This is because homeopathy is a trial and error system, erring permanently for 220 year without a single exception..


[*quote*]
The
number of cases is still increasing, and the rate of infection appears to be
exponential. There are measures implemented to improve the chances of survival,
but the mortality of this epidemic remains between 50% and 70%.
[*/quote*]

This simply is a filler to make the text longer. The contents of this passage is worthless.


[*quote*]
The
Liga Medicorum Homeopathica Internationalis (LMHI), in a letter to the government
of the most affected country
, dated 26 August 2014, made an offer to send a
team of homeopathic physicians to assist in the management of citizens infected
with Ebola virus.
Even at this stage
government. Our
team of physicians received an invitation, dated 07 October 2014.
[*/quote*]

"a letter to the government of the most affected country", and this country is Liberia, but they do not name it here.

A cheat, a simple cheat. If Sierra Leone would have had more cases of infection, the homeopaths still would have addressed Liberia, for a simple reason: they have personal connections to Liberia, connections by members  of the Methodist Church and by homeopaths.


The next cheat: "made an offer to send a team of homeopathic physicians to assist in the management of citizens infected with Ebola virus."

The lever of the cheat is "to assist in the management of citizens infected with Ebola virus."

What is "to assist in the management of citizens infected with Ebola virus"?

What does "to assist in the management of citizens infected with Ebola virus" mean?

And what did the addressee of the letter understand, reading the words "to assist in the management of citizens infected with Ebola virus"?


Did the homeopaths say "We want to have fun with our mumbo-jumbo homeopatinsky sugar pills"? Did they?

What did the homeopaths write? That is the crucial question.

What did the homeopaths write?

This situation in Liberia was desperate, already in January 2014, eight months before the letter:

http://cmiliberia.org/blog/2014/01/24/ganta-hospital-on-verge-of-collapse/

[*quote*]
GANTA HOSPITAL ON VERGE OF COLLAPSE

[...]
By Wellington Patrick

SANNIQUELLIE, Jan 23 (LINA) -The Winifred J. Harley United Methodist Hospital in Ganta, Nimba County, has threatened to shut down operations, or minimize its operations to a clinic level, if no solution is found to the numerous constraints facing the institution.

The Acting Administrator of the hospital, Mr. Patrick Martor, disclosed Tuesday that the hospital is faced with serious financial and logistical constraints, a situation that could force the administration to take such unfavorable actions. Martor said the hospital is indebted to many medicine vendors who have refused to continue to supply drugs if the hospital does not settle debts accrued in 2013.

He said the hospital also has no vehicle for staff, ambulances, fuel to run its generator, money to pay salaries and purchase drugs and other medical supplies for effective operation of the health facility.
[...]

Mr. Martor disclosed that the Ganta United Methodist Hospital received US$50,000 from the Liberian Government as budgetary support in June, noting that this was the only assistance extended it by government in 2013.

The Ganta United Methodist Hospital was established by Dr. George W. Harley and his wife (after whom the hospital is named) in 1926 to offer medical services to Liberians and foreigners living in the area.

Since then, it has relied on the international congregations of the Methodist Church for financial and medical support, an assistance that is not forthcoming again, thus the current financial quagmire. For decades, the Ganta Hospital was the major regional referral hospital for most parts of the northeastern and southeastern regions prior to the opening of the Jackson F. Doe Memorial Hospital in Tappita.

A county hospital, also named after Dr. G. W. Harley exists in Sanniequellie, but is also plagued by chronic financial problems. The Sanniquellie hospital is operated by the Ministry of Health and Social Welfare. Observers believe that if the Ganta Hospital is forced to cease its operation due to lack of support, it would have adverse impact on the healthcare delivery capacity of Nimba County, which hosts nearly 500,000 residents of Liberia’s 3.8 million inhabitants.

LINA WGP/TSS/PTK (The News Pinnacle staff also contributed to this report)
[*/quote*]

A Mr. Martor? We haven't seen the name before. Is Mr. Martor  still alive? If not, how desperate was the next administrator, when taking the job? Personnel was diminished. In August it was only three doctors, if the figure is right.

Three doctors for how many citizen? 100,000? 200,000?

There are 500,000 residents in Nimba County. How many hospitals are there and how many doctors?

These are important questions, aside of others, like about fuel, dressing material, etc.


These matters are important because they show the state of despair of the population, of the clinic management and of the politicians there.

The homeopaths offer help. The needing country Liberia is a perfect prey. Like a man drowning the suffering Liberia must accept all help it can get. This way the homeopaths got their entry.

Who wrote the invitation? What did he or she have in mind? What did he or she expect? Did the government expect some unqualified homeopaths? Or did they expect some qualified epidemic experts?


Let's see what is written about this in the web-site of "Freunde Liberias e.V.", the support group for the honorary consul Michael Kölsch:

http://www.freunde-liberias.de/de/blog/entry/3-ärzteteam-für-ganta-hospital/2014/10/19/11-freunde-liberias-e-v-ebnet-weg-für-internationales-ärzteteam

[*quote*]
Freunde Liberias e.V. ebnet Weg für internationales Ärzteteam

STOP EBOLA !!!

Freunde Liberias e.V. ebnet Weg für internationales Ärzteteam
 
Veröffentlicht  von Thomas  am Sonntag, 19 Oktober 2014  in Ärzteteam für Ganta Hospital

Freunde Liberias e.V. ebnet Weg für internationales Ärzteteam

Als aktive Unterstützung im Kampf gegen Ebola organisiert der Verein Freunde Liberias e.V. Hilfe durch ein internationales Ärzteteam.

Ab 18. Oktober 2014 werden die Spezialisten vor Ort tätig, im Ganta United Methodist Hospital, Liberia. Sie alle sind erfahren in der Bekämpfung von Seuchen und wollen nicht länger zusehen, wie in Westafrika die Menschen sterben.

„Wie können wir helfen?"

Ein Team von etwa 20 internationalen Ärzten wandte sich an Honorarkonsul Michael Kölsch und bot seine Hilfe an. Kurz entschlossen nahm Kölsch das Angebot an und suchte Mitstreiter für die Realisierung des Hilfsprojektes. Sein erster Ansprechpartner: Der Verein Freunde Liberias.

Reiseziel: Ganta

Bereits in der Vergangenheit haben wir das Ganta United Methodist Hospital in Liberia mit Spenden unterstützt. So konnten wir schnell ein funktionierendes Netzwerk aktivieren und die medizinische Hilfe in die richtigen Bahnen zu lenken.

Herr Siegfried Ziegler, ebenfalls seit vielen Jahren für das Ganta Hospital engagiert, vermittelte zwischen Klinikleitung, Verein, Team und Honorarkonsul. Mittlerweile hat der Liberianische Bischof Innis die offizielle Einladung an das Ärzteteam ausgesprochen und damit den Startschuss für das Projekt gegeben.

Hand in Hand gegen Ebola

Engagierte Berufskollegen des Teams kümmern sich nun um Detailfragen, wie etwa das medizinische Training, Ausstattung der Ärzte etc. Herr Kölsch ermöglicht in enger Abstimmung mit der Liberianischen Botschaft in Berlin schnell die notwendigen Visa.

Der Verein kümmert sich um die Finanzierung des Projektes und wird in Kürze eine Spendenaktion starten. Denn das Team schließt sich nicht einem der bekannten NGOs an – es agiert eigenverantwortlich. Einen Teil der Kosten trägt der Gastgeber, das Ganta Hospital, einen weiteren Teil sogar die Ärzte selbst.

Ihre Spende hilft helfen

Ein Großteil der Kosten jedoch muss über Spenden noch generiert werden. Denn nach den ersten vier Ärzten des Vorauskommandos werden weitere kommen – so lange, bis die Epidemie besiegt ist. Und das wird viel Geld kosten.

Helfen Sie durch Ihre Spende bitte mit, diese schnelle und unbürokratische Hilfsaktion zu unterstützen.

Spenden Sie auf das Konto des Vereins „Freunde Liberias e.V."

Freunde Liberias e.V.
Kennwort: Ebola
Sparkasse Leipzig
IBAN: DE57 8605 5592 1090 0531 73
BIC-/SWIFT-Code: WELADE8L


Oder einfach klicken und sicher über Paypal spenden:
[*/quote*]


Any mentioning of homeopathy? No.

But this:

"Ab 18. Oktober 2014 werden die Spezialisten vor Ort tätig, im Ganta United Methodist Hospital, Liberia. Sie alle sind erfahren in der Bekämpfung von Seuchen"

Claims that the doctors to be sent are specialists, experienced in treating plagues.

Experienced? Treating plagues? Is Richard Hiltner, the astrology junkie, experienced with plagues?

Edouard Broussalian in 2011 was in Haiti, messing up there with cholera victims. Here are some quotes of what he  himself later wrote:

[*quote*]
Author ¦ Edouard Broussalian
summary: The author describes his experience with the homeopathic treatment of cholera at a hospital in Port au Prince. The genus epidemicus proved exceptionally useful: after a dose of Phosphorus 200C, administered with a spray, the condition of most patients improved rapidly and their hospital stay was greatly shortened.
key concepts: Cholera, Cuprum, epidemic, genus epidemicus, Phosphorus, key symptoms, Veratrum,
Vibrio cholerae
[...]

SUMMARY
Phosphorus healed most cases within 6 to 12 hours, with a repetition of the remedy in some cases. The results were striking, with many patients sitting up in bed shortly after taking the remedy. Only the older patients needed a little longer before they could get up.
Within one hour of taking the remedy, pain and other complaints were reduced, followed by an improvement in the vomiting and diarrhea. The patients asked for food and their general condition improved rapidly. At the end of our stay, we were no longer providing new patients with an infusion, but immediately gave them the Phosphorus spray.
[*quote*]

"At the end of our stay, we were no longer providing new patients with an infusion, but immediately gave them the Phosphorus spray."

Broussalian confesses a breach of protocol.

And he boasts:

[*quote*]
Our brief experience in Haiti (which needs to be developed further in a more rigorous way) shows in our estimation the superiority of homeopathy even in severe infectious disease, and demonstrates that it can be very easily and effectively put to use– assuming that Hahnemann’s teaching has been truly under-stood.
[*/quote*]

Whoever might be qualified for the job in Ganta, Hiltner is not and Broussalian is not.


Thomas Köppig in the above web-page by "Freunde Liberias" wrote "Einen Teil der Kosten trägt der Gastgeber, das Ganta Hospital, einen weiteren Teil sogar die Ärzte selbst."

Sheesh! The hospital pays for the homeopaths to come. Did the hospital administration know what the whole thing would be, that is: a cheat with homeopathy by some impostors?

Edouard Broussalian wrote in his now erased web-page:

http://www.planete-homeo.org/mission-ebola/

[*quote*]
On nous dénigrera bien sûr, on contestera que les malades guéris fussent malades, mais nous espérons en soigner un si grand nombre qu’il n’y aura pas de contestation possible. Les marchands de vaccins expérimentaux pourront alors aller se rhabiller.
[*/quote*]

which could roughly be translated as

[*quote*]
People surely will denigrate us, people will deny that the ill cured were ill, but we hope  to treat such a large number  that there will be no contestation possible. The merchants of experimental vaccines can then get dressed.
[*/quote*]

That is his declared will: to demonstrate that homeopathy works, and to get as many patients as possible to get large numbers.


What does the LMHI say about effectively curing?

http://www.lmhi.org/home/article/ebola-virus-lmhi-had-sent-a-team-to-liberia-to-control-the-patients-with-homeopathy

[*quote*]
We are fully
aware that the invitation
the WHO protocols. This is not a problem, in our view. Even
if the homeopathic treatment were to be completely
ineffective - which
we do not expect - it would still be compliant with the WHO rules.
[*/quote*]

"We are fully aware that the invitation the WHO protocols."

What is that? Stupidity? Sloppiness? Or a foul trick? At least one word is missing in this sentence.


Is this the correct sentence?

"We are fully aware that the invitation contradicts the WHO protocols."

And why is this "not a problem"?

Oh, and watch this seemingly unimportant addition: " in our view".

"In our view"? Why? They make it a matter of views, and not of facts?



The LMHI adds: "Even if the homeopathic treatment were to be completely ineffective - which
we do not expect - it would still be compliant with the WHO rules."


Now, if someone is aware of "something,... but", then this something is something negative. The rest of the argumentation is ducking out by claiming " it would still be compliant with the WHO rules"[/b]. Which rules? Rules for what?

The whole text has one single core. Here it is, and it is botched. The (at least) one word to really say something in that sentence is not there. Is withhold.  ONE MORE CHEAT!

The LMHI now must push some other delusive nonsense, to make the ending of the text not so abruptive that the readers would recognize the trap.

[*quote*]
Furthermore a homeopathic treatment with high potencies would have no possible side effect and, in the worst case, the mortality would correspond to that of all other treatment centers.[/b]
[*/quote*]

This sentence has two parts which are not related. The first part claims "Furthermore a homeopathic treatment with high potencies would have no possible side effect", which is a lie. The least damage is a loss of money and a loss of time. To administer a totally useless non-working crap is in itself already a damage.

And now comes the big bang: "and, in the worst case, the mortality would correspond to that of all other treatment centers." What is "correspond"? Correspond in what way? By the very same mortality as is with the cases treated with scientific medicine?

Mark my words: This is fraud. The homeopaths (at best) give their sugar pills IN ADDITION to the normal scientific medicine. In that case adding a non-working stuff to the already efficacious scientific treatment will change nothing. So it will lead to identical mortality.

But remember Edouard Broussalian in his Haiti fraud in 2011:

"At the end of our stay, we were no longer providing new patients with an infusion, but immediately gave them the Phosphorus spray."

Which gives us a hint what the homeopaths will try in Liberia: break the protocols and defraud with forged statistics. The very same as homeopaths did 2011 in Haiti. And the very same Edouard Broussalian is part of the homeopath gang now in Liberia.


Which makes us have a second look at this part of the botched LMHI statement :

[*quote*]
The
Liga Medicorum Homeopathica Internationalis (LMHI), in a letter to the government
of the most affected country, dated 26 August 2014, ]made an offer to send a
team of homeopathic physicians to assist in the management of citizens infected
with Ebola virus. Even at this stage
government. Our
team of physicians received an invitation, dated 07 October 2014.

[*/quote*]

Even at this stage government. Our team of physicians received an invitation, dated 07 October 2014.

This sentence sense does not make. "Even at this stage government" What? Which government?

There are statements, claiming that the Liberian government made the invitation. But "Freunde Liberias" state:

"Mittlerweile hat der Liberianische Bischof Innis die offizielle Einladung an das Ärzteteam ausgesprochen und damit den Startschuss für das Projekt gegeben."

A bishop. Some church mafioso. Of which gang? The Methodists, the Catholics, the Buddhists? Who of these would invite into a Methodist church, if not a METHODIST member!?

A Methodist wire-puller sent the invitation, and no politician of the state!

But anyway, the bishop even would have invited Beelzebub if help is promised. And, far away from Beelzebub homeopathy isn't. Any difference? Hell, no!


Messy typos and messed-up sentences like

"We are fully aware that the invitation XXXXXXXXXXX  the WHO protocols."

and

"Even at this stage government. Our team  of physicians received an invitation, dated 07 October 2014."

display a disturbed mind and sloppiness and carelessness. This from a group which claims to be the largest association of homeopathic doctors an earth. And it fits them. It fits them perfectly. Well done, LMHI, well done! Thank you very much for your Selfie.


To sum it up: The statement of 6th. November 2014 by the LMHI is a cheat.

The most important question is: What did the homeopaths write the Africans expressis verbis?

This letter and the answer(s) by the Africans must be published. In full! Unabridged. Word for word the complete text!



[*/quote*]

« Last Edit: September 16, 2018, 02:35:27 PM by Thymian »
Logged

Thymian

  • Jr. Member
  • *
  • Posts: 708
Re: Die Bajic sollte nicht so unverschämt lügen
« Reply #2 on: September 16, 2018, 02:24:51 PM »

Weiter geht's mit der Bajic ihrem Lügenquatsch. Die schreibt doch tatsächlich:

[*quote*]
Berlin, 14.09.18. Eine aktuelle Umfrage der Deutschen Finanz-Service Institut GmbH (DFSI) zeigte erst vor wenigen Tagen erneut, dass die Beliebtheit und Nachfrage der Homöopathie bei den Patienten weiter steigt.
[*/quote*]

Da haben wir doch was! Was echt homöopathisches! Direkt von der Quelle! Echte, feine Statistitik mit echten dicken roten Zahlen.

Julian schrieb über den Krieg an der Apo-Theke:

Folge der Spur des Geldes!
http://www.transgallaxys.com/~kanzlerzwo/index.php?topic=7581.msg24149#msg24149

[*quote*]
In einem sprachlich verkorksten Artikel - bei dem man weiß nicht, was wie herum gemeint ist - in apotheke-adhoc sind die neuesten Brandmeldungen der Homöopathika-Hersteller beschrieben:

Homöopathie-Debatte
Diese Hersteller sind am stärksten betroffen
Tobias Lau, 14.09.2018 15:29 Uhr
https://www.apotheke-adhoc.de/nachrichten/detail/markt/diese-hersteller-sind-am-staerksten-betroffen-homoeopathie-debatte/


Aus dem Text lassen sich folgende Zahlen schätzen:

GESAMT
2017 jan-dez    49  mio pkg            2018 ???                                      - 5,1%
                       334  mio Euro                                                              + 1,5%
2017,jan-jun   ...                              2018, jan-jun    24,7 mio pkg       - 2,1%
                       ...                                                     174 mio Euro       + 3,6%


DHU
2017,jan-jun  8,4 mio pkgh            2018, jan-jun     8,0 mio pkg       - 5,0%
             ???  38 mio Euro                                ???  38 mio Euro      - 2,0%

Pflüger
2017,jan-jun  ... mio pkgh            2018, jan-jun     1,8 mio pkg       -  6,4%
                      ...                                                     8,9 mio Euro      - 2,6%

Heel
2017,jan-jun  ... mio pkgh            2018, jan-jun     4,7 mio pkg       + 2,1%
                      ...                                                     40 mio Euro      + 8,8%

Klosterfrau
2017,jan-jun  ... mio pkgh            2018, jan-jun     1,2 mio pkg       + 10,0%
                      ...                                                      7,5 mio Euro     + 12,0%

PharmaSGP
2017,jan-jun  ... mio pkgh            2018, jan-jun     1,2 mio pkg      + 16,0%
                      ...                                                    19,0 mio Euro    + 22,0%

Medice
2017,jan-jun  ... mio pkgh            2018, jan-jun     1,2 mio pkg     - 3,9%
                      ...                                                     6,5 mio Euro   + 3,3%

Hevert
2017,jan-jun  ... mio pkgh            2018, jan-jun     0,7  mio pkg      0,0% ???
                      ...                                                     7,2 mio Euro   + 6,13%

Bionorica
2017,jan-jun  ... mio pkgh            2018, jan-jun     0,5  mio pkg    - 5,2%
                      ...                                                     3,0 mio Euro   - 1,1%

Sanum-Kehlbeck   ???
Weber & Weber     ???
Queisser                ???
Pascoe                  ???
Meta Fackler         ???
Dr. Loges               ???
Regenaplex           ???

Klarheit liegen eben nur in einer Tabelle!



Wobei diese Zahlen noch nicht die Inflationsrate berücksichtigen! Die Inflationsrate von 2018 zu 2017 dürfte bei rund +2% liegen.

Ebenfalls berücksichtigt werden muß die intensive Reklameaktivität der DHU. Das Minus von 5% entstand TROTZ dieser  aggressiven und illegalen Reklame. Mit anderen Worten: der DHU brennt der Kittel.


[*/quote*]


Sattes Rot. Da helfen den Homöophantasten auch keine noch so zusammengepfuschten und gefälschen "Umfragen". Sattes Rot!



[*quote*]
„Ein Streichen der Homöopathie als freiwillige Satzungsleistung der gesetzlichen Krankenkassen wäre ein Einschnitt in die Therapiefreiheit und Wünsche der Patienten“, stellt  Cornelia Bajic, 1. Vorsitzende des Deutschen Zentralvereins homöopathischer Ärzte (DZVhÄ), auf die erneut entbrannte Debatte zur Homöopathie, richtig.
[*/quote*]

Von wegen! Die Bajic stellt nicht richtig, sondern sie lügt.

Freiheit heißt vor allem eines: daß man als Patient nicht belogen wird.

Aber genau das, Lügen bis über alle Grenzen, das tun Homöopathika-Hersteller und Homöopathen, und die von ihnen angeheuerten Medien und "Umfrageinstitute", die Umfragen manipulieren und fälschen, die Artikel in die Welt setzen, die zu einem nicht unerheblichen Teil sogar illegal sind. Und so weiter und so weiter.


[*quote*]
Unter anderem hatte sich Josef Hecken, Vorsitzender des Gemeinsamen Bundesausschusses (G-BA), erneut dafür ausgesprochen, homöopathische Therapien als freiwillige Kassenleistung zu verbieten, da es keine Evidenz gäbe.
[*/quote*]

Hecken ist doch bloß ein Weichei, das sich hinter seiner Sekretärin verschanzt. Wenn ein paar echte Hardliner, wie aus dem TG-1, ein paar Takte mitreden würden, würde die Bajic mit Höchstgeschwindigkeit in ihre Benzinkutsche flüchten, das Land verlassen und hier nie wieder auftauchen.

Lügen haben strafrechtliche Relevanz. Vielleicht übersetzt ihr das mal einer ihrer tollen Jura-Professoren...

Die Politik hat die Pflicht, die Wahrheit über den Betrug Homöopathie und über seine Hintermänner ans Licht zu bringen und die Betrüger ihrer Verurteilung zuzuführen.

Deutschland soll ein Rechtsstaat sein? Na bitte, dann sollen die Staatsanwaltschaften mal beim DZVhÄ und drumherum das Ausgraben anfangen. Da sind viele Leichen begraben. Und nicht bloß die von Krebskranken.



[*quote*]
Drei Säulen der Evidenz

„Dass die Homöopathie keine Evidenz hat, stimmt nicht“, so Bajic. „Die ärztliche Homöopathie ist wirksam und evidenzbasiert.“
[*/quote*]

Das ist gelogen.


[*quote*]
Das ist durch zahlreiche Studien belegt.
[*/quote*]

Das ist gelogen. Jede "Studie, die "belegt", daß Homöopathie wirkt, ist Pfusch oder Betrug, oder beides.


[*quote*]
Die moderne Evidenzbasierte Medizin (EbM) stützt sich per Definition (D. Sackett) auf drei Säulen: auf die klinische Erfahrung der Ärzte, die Werte und Wünsche des Patienten und den aktuellen Stand der klinischen Forschung.
[*/quote*]

Das ist gelogen. Die Wünsche der Patienten haben nicht das mindeste mit Evidenz zu tun.

Und die "klinische Erfahrung" von Homöopathen ist ein Scheißdreck, denn Homöopathen sind gar nicht in der Lage, rational zu urteilen.


[*quote*]
"Seit über 200 Jahren wird die ärztliche Homöopathie von Ärzten erfolgreich angewendet, sie wird von Patienten gefordert und eine zusammenfassende Betrachtung klinischer Forschungsdaten belegt hinreichend einen therapeutischen Nutzen der homöopathischen Behandlung.
[*/quote*]

Das ist gelogen.


[*quote*]
„Auch die stetig steigende Patientennachfrage ist ein Zeichen für die Wirksamkeit der Homöopathie“, betont Cornelia Bajic.
[*/quote*]

Das ist gelogen.

Es gibt eine neue Marktstatistik, und die kann ich gerne wiederholen, so lange, bis die Cornelia Bajic mit ihren verdammten Lügen aufhört.

Julian schrieb über den Krieg an der Apo-Theke:

Folge der Spur des Geldes!
http://www.transgallaxys.com/~kanzlerzwo/index.php?topic=7581.msg24149#msg24149

[*quote*]
In einem sprachlich verkorksten Artikel - bei dem man weiß nicht, was wie herum gemeint ist - in apotheke-adhoc sind die neuesten Brandmeldungen der Homöopathika-Hersteller beschrieben:

Homöopathie-Debatte
Diese Hersteller sind am stärksten betroffen
Tobias Lau, 14.09.2018 15:29 Uhr
https://www.apotheke-adhoc.de/nachrichten/detail/markt/diese-hersteller-sind-am-staerksten-betroffen-homoeopathie-debatte/


Aus dem Text lassen sich folgende Zahlen schätzen:

GESAMT
2017 jan-dez    49  mio pkg            2018 ???                                      - 5,1%
                       334  mio Euro                                                              + 1,5%
2017,jan-jun   ...                              2018, jan-jun    24,7 mio pkg       - 2,1%
                       ...                                                     174 mio Euro       + 3,6%


DHU
2017,jan-jun  8,4 mio pkgh            2018, jan-jun     8,0 mio pkg       - 5,0%
             ???  38 mio Euro                                ???  38 mio Euro      - 2,0%

Pflüger
2017,jan-jun  ... mio pkgh            2018, jan-jun     1,8 mio pkg       -  6,4%
                      ...                                                     8,9 mio Euro      - 2,6%

Heel
2017,jan-jun  ... mio pkgh            2018, jan-jun     4,7 mio pkg       + 2,1%
                      ...                                                     40 mio Euro      + 8,8%

Klosterfrau
2017,jan-jun  ... mio pkgh            2018, jan-jun     1,2 mio pkg       + 10,0%
                      ...                                                      7,5 mio Euro     + 12,0%

PharmaSGP
2017,jan-jun  ... mio pkgh            2018, jan-jun     1,2 mio pkg      + 16,0%
                      ...                                                    19,0 mio Euro    + 22,0%

Medice
2017,jan-jun  ... mio pkgh            2018, jan-jun     1,2 mio pkg     - 3,9%
                      ...                                                     6,5 mio Euro   + 3,3%

Hevert
2017,jan-jun  ... mio pkgh            2018, jan-jun     0,7  mio pkg      0,0% ???
                      ...                                                     7,2 mio Euro   + 6,13%

Bionorica
2017,jan-jun  ... mio pkgh            2018, jan-jun     0,5  mio pkg    - 5,2%
                      ...                                                     3,0 mio Euro   - 1,1%

Sanum-Kehlbeck   ???
Weber & Weber     ???
Queisser                ???
Pascoe                  ???
Meta Fackler         ???
Dr. Loges               ???
Regenaplex           ???

Klarheit liegen eben nur in einer Tabelle!



Wobei diese Zahlen noch nicht die Inflationsrate berücksichtigen! Die Inflationsrate von 2018 zu 2017 dürfte bei rund +2% liegen.

Ebenfalls berücksichtigt werden muß die intensive Reklameaktivität der DHU. Das Minus von 5% entstand TROTZ dieser  aggressiven und illegalen Reklame. Mit anderen Worten: der DHU brennt der Kittel.


[*/quote*]


Sattes Rot.

Cornelia Bajic, hören Sie auf zu lügen!


[*quote*]
Rund 70 Prozent aller Kassenleistungen ohne Evidenz

Prof. Dr. Christian H. Splieth von der Universität Greifswald schätzte 2016 anlässlich einer Anhörung des G-BA zur Neufassung der Kinderrichtlinie: „Wenn wir das wirklich für die medizinischen Leistungen in der Kassenmedizin machen, dann würden wir wahrscheinlich 70% der Leistungen nicht erbringen dürfen.“ Und Splieth betonte: „Ich bin Wissenschaftler.“ – Fraglich ist, warum der Vorwurf einer mangelhaften Evidenz stereotyp nur gegen die Homöopathie vorgebracht wird, obwohl dieses Problem die gesamte Medizin betrifft.
[*/quote*]

Was für ein Bullshit ist das denn? Ist das die gleiche Sorte "Wissenschaftler" wie dieser Schwede Hahn, der behauptet, weil es so viele Studien mit positiven Ergebnissen für Homöopathie gibt, könnten die nicht alle falsch sein?


[*quote*]
Patientensicherheit darf nicht gefährdet werden
[*/quote*]

Homöopathie ist eine ernste Bedrohung für Leib und Leben der Kranken. Deswegen gehört sie radikal verboten.

Für die Erhöhung der Sicherheit der Patienten: VERBIETET HOMÖOPATHIE!
 

[*quote*]
Aktuell wenden über 7.000 Ärzte unterschiedlicher Fachrichtungen in Deutschland täglich die Homöopathie am Patienten an.
[*/quote*]

Was der Welt zeigt, wie schlecht es um die Gesundheit und die Sicherheit der Patienten in Deutschland steht.

Für die Erhöhung der Sicherheit der Patienten: VERBIETET HOMÖOPATHIE!


[*quote*]
In Zusammenarbeit mit einer qualifizierten Beratung in den Apotheken, kann die Patienten- und Verbrauchersicherheit somit gewährleistet werden.
[*/quote*]

Das ist gelogen.

Für die Erhöhung der Sicherheit der Patienten: VERBIETET HOMÖOPATHIE!


[*quote*]
„Die geforderte Abschaffung der Apothekenpflicht für homöopathische Arzneimittel wäre ein deutlicher Rückschritt“, so Bajic.
[*/quote*]

Wäre halt schlecht für die Homöopathen, wenn man der Bevölkerung zeigen würde, daß Homöopathie Betrug ist. Klar, daß die Homöopathen da jaulen.


[*quote*]
Homöopathika sind in Deutschland durch das Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) zulassungs- oder registrierungspflichtig und werden auf Qualität und Sicherheit geprüft. In Deutschland werden Arzneimittel ausschließlich über Apotheken an Patienten ausgegeben, so dass Patienten auf pharmazeutisch qualifizierte Beratung zurückgreifen können.
[*/quote*]

Das ist gelogen. Das ist ein Betrug durch den Bundestag, der seit über 20 Jahren von der Politik aufrecht erhalten wird.


[*quote*]
Anteil der Homöopathie an den Kosten des Gesundheitssystems gering
[*/quote*]

Das spielt keine Rolle. Es geht nicht um Geld, sondern um die Gesundheit der Kranken. Selbst wenn Homöopathie für null Cent zu haben wäre, sie gehört verboten und ihre Anwendung unter harte Strafen gestellt.


[*quote*]
Im Rahmen der freiwilligen Satzungsleistungen der gesetzlichen Krankenkassen wurden im Jahr 2016 lediglich 13,9 Mio. Euro für die Erstattung von Homöopathika gezahlt. Im Vergleich dazu belaufen sich die Gesamtausgaben der Gesetzlichen Krankenversicherung auf insgesamt 222,8 Milliarden Euro. Der Anteil der Homöopathie an den Kosten des Gesundheitssystems beträgt also nur 6 Promille. Aussagen wie Mittelknappheit durch die Erstattung von homöopathischen Arzneimittel erscheinen auf dieser Grundlage hinfällig.
[*/quote*]

Das ist scheißegal!

Es geht nicht um Geld, sondern um die Gesundheit der Menschen.

Thymian

  • Jr. Member
  • *
  • Posts: 708
Re: Die Bajic sollte nicht so unverschämt lügen
« Reply #3 on: September 16, 2018, 02:41:18 PM »

Einen hab ich noch. Den hänge ich hier gerne dran.

Wie ist denn die Stellungnahme der Cornelia Bajic zu dem geisteskranken Oberscheißdreck, der an der Charité veröffentlicht wurde, und das auch noch von der Kinderonkologie?


Lügen haben kurze Beine. Die Wirksamkeit der Homöopathika ist auch heute, nach über 220 Jahren dieses Betrugs, noch immer nicht bewiesen, was auch kein Wunder ist, weil Homöopathie Lug und Trug ist.

Aber, das ist das Interessante an den jetzigen Aktionen, es geht der Homöopathie und ihren Betrugsvätern ernsthaft an den Kragen.

Würden sie beweisen können, daß Homöopathie wirkt, würden sie die Beweise vorlegen. Das können sie aber nicht, weil sie keine haben. Also lügen sie. Also starten sie wilde Ablenkungsaktionen, so wie die DHU ihr dürres Klappergestell "Machauchdumit", bei dem sie trotz Unterstützung durch 70 Spambots voll auf die Schnauze fiel.

Boiron geht es an den Kragen. Der Umsatz ist auf Talfahrt. Nichts ist es mit "Alle wollen es!" Nein, die Menschen wollen wirksame Medikamente. Der Boss von Boiron geht deswegen demnächst "in den Ruhestand". Nette Art, sich zu verdrücken, nachdem er über 30 Jahre lang Millionen Menschen belogen und betrogen hat -  unter anderem mit "Oscillococcinum", das angeblich gegen Grippe helfen soll, aber das eben nicht tut ...

Und in Deutschland werden von der Homöopathie-Mafia Leute angeheuert, die mit übelsten Methoden auf Kritiker losgehen. Alles bloß ein riesiges Ablenkungsmanöver, um die Zeit der Kritiker auf die Dreckschmeißer zu ziehen, damit die Kritiker bloß nicht über die Betruge der Homöopathen schreiben.

Das klappt bloß nicht. Erstens fliegen die Methoden der Homöopathen immer auf und zweitens ist das Internet das Gedächtnis der Menschheit, und der Lügenhaufen der Homöopathen ist so groß, den können die nicht zudecken. Nur so als Beispiel: Wie will die Charité in Berlin vertuschen, was Seifert und Co. in der Kinderonkologie geschrieben haben?

Homöopathie? Ja, da haben wir doch was! Fangfrisch von La Raqua aus Berlin:

http://www.transgallaxys.com/~kanzlerzwo/index.php?topic=10076.msg24108#msg24108

Tut mir leid, das muß ich jetzt einfach zitieren. weil es so wunderbar zu der Pressemitteilung des BPI paßt.

Bitte beachten Sie diese kleine und doch so wichtige Angabe:

"Ansprechpartner

Adressen
Dr.med. Georg Seifert | t: +49 30 450 666 087 | f: +49 30 450 566 906
Leiter AG Integrative Medizin"


Damit wird auch klar, wer - selbst wenn er ihn nicht getippt hat - inhaltlich verantwortlich für diesen hahnbüchen geisteskranken Text über Homöopathie ist: Georg Seifert!

Seifert. Inzwischen Professor Seifert. Der heute so tut als ob er diesen Text nie gesehen hätte...


Aus einem Interview hat Eulophon am 10 Juli, vor genau einem Monat, folgende Aussagen zitiert:

[*quote*]
Aus der Charité hört man:

„Wir können uns zurzeit noch nicht erklären, wie dieser Online-Beitrag entstanden ist“,

„Es ist kein Beitrag, der aktiv über die Seite auffindbar war“,

„Wir distanzieren uns ganz klar“,

„Wir finden es sehr ärgerlich, dass so etwas passiert ist.“

„Das ist ja ein ganz sensibles Thema“,

„Wir werden oft instrumentalisiert von verschiedenen Seiten“,

„Wie dieser den Weg ins Internet geschafft hat, versuchen wir gerade noch intern zu klären“,
[*/quote*]


„Wir können uns zurzeit noch nicht erklären, wie dieser Online-Beitrag entstanden ist“,

Wie wäre es mit "Ich, Georg Seifert, habe diesen Text geschrieben."

Seifert hätte ihn natürlich auch von Jemandem schreiben lassen können. Zum Beispiel von Dellmour, der gleich am Anfang der "Literaturliste" mehrfach aufgeführt wird. Aber das enthöbe ihn nicht der Verantwortung für dieses Verbrechen.



„Wir distanzieren uns ganz klar“,

Nachdem dieser Text mehrere Jahre auf der Domain der Charité in Berlin der Weltöffentlichkeit, und vor allem den Eltern an Krebs erkrankter Kinder hingestellt worden war!?



„Wie dieser den Weg ins Internet geschafft hat, versuchen wir gerade noch intern zu klären“,

Der Text war Teil einer ganzen Website, die auftragsgemäß von den Angestellten der Klinik und dem IT-Support der Charité Berlin gestellt, gepflegt und veröffentlicht worden ist. Auf den Webservern der Charité in Berlin. Daran gibt es nicht das geringste zu deuteln oder zu bezweifeln. Gar nichts!




http://web.archive.org/web/20110711055412/http://paedonko.charite.de:80/forschung/ag_integrative_medizin/hintergrundinformationen/homoeopathie

[*quote*]
Klinik für Pädiatrie mit Schwerpunkt Onkologie und Hämatologie

Homöopathie
Zielgruppennavigation:

    1:
    KLINIK
    2:
    AKTUELLES
    3:
    PATIENTEN
    4:
    FORSCHUNG
    5:
    STUDIUM

CVK.

CC 17.
Bereichsnavigation:

    Forschung
        1:
        ALL-und ALL-Rezidiv
        2:
        AG Integrative Medizin
            2.1:
            Mitarbeiter der AG
            2.2:
            Klinische Studien
            2.3:
            Grundlagenforschung
            2.4:
            Hintergrundinformationen
                2.4.1:
                Homöopathie
                2.4.2:
                Anthroposophische Medizin
                2.4.3:
                Literatur
            2.5:
            Kooperationspartner und Links
            2.6:
            Aktuelles
        3:
        Neuroonkologie
        4:
        Fertilität nach Chemotherapie

Sie befinden sich hier:

Startseite.
Forschung.
AG Integrative Medizin.
Hintergrundinformationen.
Homöopathie.

Homöopathie

    Was ist Homöopathie?
    Wie wirkt Homöopathie?
    Was sind homöopathische Arzneimittel?
    Methoden der Homöopathie
    Literatur

Was ist Homöopathie?
Definition

Die Homöopathie ist ein Therapieverfahren der Komplementärmedizin. Die homöopathische Behandlung erfolgt mit Arzneimitteln, die zum Gesamtzustand des Kranken (Körper, Psyche, Vegetativum, Konstitution) und den auslösenden Ursachen seiner Erkrankung genau passen. In der homöopathischen Anamnese (Befragung) wird dazu die Gesamtheit aller körperlichen und psychischen Symptome und Auffälligkeiten des Kranken erhoben. Nach der „Ähnlichkeitsregel“ wird jene Arznei verordnet, deren homöopathische Wirksamkeit dem Zustand des Patienten am besten entspricht.

Der Reiz der homöopathischen Arznei regt die Selbstheilung an. Diese natürliche Heilreaktion führt in Abhängigkeit von der angewandten homöopathischen Therapiemethode und der Situation des Kranken zu einer raschen und sanften Heilung oder Besserung der Beschwerden.
Entdeckung

Das Wirkprinzip der Homöopathie ist seit Bestehen der Menschheit als „Ähnlichkeitsprinzip“ bekannt und wurde 1790 durch den deutschen Arzt, Pharmazeuten und Chemiker Christian Friedrich Samuel Hahnemann (1755-1843) für die Medizin entdeckt. Während eines Selbstversuches mit dem Malariamedikament Chinarinde traten malariaartige Zustände an Hahnemann selbst auf. Weitere Versuche mit anderen Arzneistoffen und Literaturrecherchen bestätigten diese Beobachtung als allgemeines Therapieprinzip: jede Arznei, die bei bestimmten Krankheitszuständen wirksam ist, kann am Gesunden ähnliche Krankheitszustände hervorrufen.

Durch diese „Arzneimittelprüfung am Gesunden“ wurde es erstmals möglich, die physiologische Wirkung von Arzneimitteln zu bestimmen. Jeder Arzneistoff löst im menschlichen Organismus ein spezifisches Reaktionsmuster körperlicher und psychischer Symptome aus („Arzneimittelbild“). Davon ausgehend kann für jeden Krankheitszustand eine Arznei verordnet werden, die dem individuellen Krankheitsbild am ähnlichsten ist. Das hat zur Namensgebung der „Homöopathie“ geführt: homoios pathos (gr.) bedeutet „ähnliches Leiden“, da homöopathisch verordnete Arzneimittel am Gesunden jene Krankheitszustände auslösen können, die dem Leiden des Kranken ähnlich sind.

Die therapeutische Anwendung der Ähnlichkeitsregel war bereits vor Hahnemann aus verschiedenen Bereichen der Medizin und Psychologie bekannt und wurde schon von Hippokrates (ca. 460–370 v. Chr.) beschrieben: „Similia similibus curentur“ (lat.) = „Ähnliches vermöge durch Ähnliches geheilt zu werden“.

Nach oben
Wie wirkt Homöopathie?

Das wissenschaftliche Modell der Medizin ist auf messbare und statistisch berechenbare Teilbereiche des Menschen beschränkt und auf das Erkennen, Bekämpfen und Verhüten von Krankheiten spezialisiert. Der Mensch verfügt aber auch über physiologische Fähigkeiten, um die Gesundheit zu erhalten oder durch Selbstheilung wieder herzustellen. Diese Funktionssysteme zur Regulation, Anpassung, Regeneration und Abwehr werden als „Autoregulation“ bezeichnet und reagieren sehr empfindlich auf äußere und innere Reize (Dellmour 2005). Das autoregulative Modell der Homöopathie ist auf diese natürlichen Funktionen zur Gesundheitserhaltung und Selbstheilung ausgerichtet und erklärt den physiologischen Wirkmechanismus der Homöopathie und die Wirkungen homöopathischer Arzneimittel.

Wirkmechanismus

Die physiologischen Ebenen des Menschen (Melchart et al, 2002) sind über das autonome Nervensystem untereinander und mit dem ZNS verbunden. Dieses Netzwerk aus sensorischen, motorischen, neurovegetativen, metabolischen, endokrinen, immunologischen, emotionalen und mentalen Teilsystemen verbindet alle Organe, den Körper und die Psyche und ist die physiologische Grundlage der Ganzheitlichkeit des Menschen. Als „Autoregulationssystem“ reagiert das Netzwerk auf physiologische, pathologische und therapeutische Reize, um den physiologischen Zustand zu erhalten oder wiederherzustellen.

Homöopathische Arzneimittel wirken als spezifische Reize, die bei ausreichender Ähnlichkeit mit dem krankhaften Zustand des Autoregulationssystems die Autoregulation stimulieren. Die Autoregulation bewirkt häufig eine regulatorische Verstärkung der vorhandenen Symptome (Erstreaktion) und regt die Selbstheilung an. Da die Reaktion auf den homöopathischen Reiz alle körperlichen und psychischen Systeme betreffen kann und oft nur kurzzeitig mit nachfolgender Einstellung eines neuen regulatorischen Gleichgewichtes in Erscheinung tritt, sind isolierte Einzelwirkungen homöopathischer Arzneimittel statistisch meist schwer fassbar. Die Patienten erleben die homöopathische Wirkung jedoch als sanfte Verbesserung der Beschwerden, die von psychischer Entspannung und ausleitenden Effekten begleitet sein kann.

Wirknachweise

Aufgrund der unterschiedlichen Wirkmechanismen sind die für pharmakologisch wirksame Arzneimittel entwickelten Doppelblindstudien meist nicht in der Lage, die regulatorischen Wirkungen homöopathischer Arzneimittel ausreichend zu erfassen (Dellmour 2006). Nur unter Anwendung sehr strikter Kriterien ist es möglich, mit placebokontrollierten Studien aussagekräftige Ergebnisse zu erhalten (Seiler 2005).

Die bisher durchgeführten Doppelblindstudien, Tierversuche und experimentellen Studien führten daher manchmal auch zu negativen Ergebnissen. Die Gesamtheit der vorhandenen Doppelblindstudien zeigt jedoch in großen Metaanalysen eindeutige Unterschiede zu Placebo und positive Ergebnisse für die Homöopathie (Kleijnen et al, 1991; Linde et al, 1997; Dellmour 2006). Auch der Vergleich mit der konventionellen medizinischen Behandlung ergab in Abhängigkeit von der untersuchten Indikation bessere Behandlungsergebnisse bei geringeren Nebenwirkungen und einer höheren Patientenzufriedenheit (Witt et al, 2005; Hamre et al, 2005).

Nach oben
Was sind homöopathische Arzneimittel?

Homöopathische Arzneimittel werden nach einem im Europäischen Arzneibuch oder in einem der Mitgliedsstaaten der Europäischen Union offiziell gebräuchlichen Arzneibuch hergestellt. Als Arzneistoffe werden pflanzliche, tierische, mineralische, chemische und mikrobiologische Rohstoffe verwendet.

Potenzierung

Aus den Arzneirohstoffen werden Lösungen, Tinkturen oder Milchzuckerverreibungen (Triturationen) angefertigt. Diese werden mit Alkohol oder Milchzucker schrittweise verdünnt und nach jedem Verdünnungsschritt durch Schütteln oder Verreibung intensiv mechanisch „dynamisiert“. Das Verdünnungsverhältnis pro Potenzierungsschritt (1:10 bei decimalen D-Potenzen, 1:100 bei centesimalen C-Potenzen oder 1:50.000 bei LM- oder Q-Potenzen) und die Anzahl der Verdünnungsschritte werden nach dem wissenschaftlichen Namen des Arzneimittels angegeben.

Beispiele: Arnica D6, Belladonna C30, Chamomilla LM VI.

Durch die Verdünnungsschritte wird die molekulare Konzentration des Arzneistoffes schrittweise verringert und in den höheren Potenzgraden gänzlich eliminiert. Gleichzeitig wird der „Inprint“ des Arzneistoffes in immer reinerer Form auf den Arzneiträger (Wasser, Alkohol, Zucker) übertragen.

Historische Entwicklung

Hahnemann hat das aus der Chemie stammende Verfahren der seriellen Verdünnung zur Anfertigung von Arzneiverdünnungen verwendet, da Patienten wiederholt auf homöopathisch zum Krankheitszustand passende Arzneimittel in der üblichen Dosierung heftig überreagiert haben. Dabei machte er die überraschende Entdeckung, dass die homöopathische Wirkung mit zunehmender Verdünnung nicht schwächer, sondern immer deutlicher wird.

Während die pharmakologische Wirkung nach wenigen Verdünnungsschritten verloren geht, bleibt die homöopathische Wirkung auch in Verdünnungen „jenseits der Loschmidt´schen Zahl“ erhalten. Hahnemann wusste dies nicht – die Loschmidt´sche Zahl wurde erst 22 Jahre nach Hahnemann entdeckt – und fertigte immer höhere „Potenzen“ an, die kein Molekül des ursprünglichen Arzneistoffes mehr enthielten und dennoch verlässliche und kraftvolle Wirkungen zeigten (Dellmour 1993).

Arzneiinformation

Die Wirksamkeit höchster Verdünnungen erscheint unter 3 Voraussetzungen verständlich:

1. Die homöopathischen Wirkungen sind substanzspezifisch, d.h. die in der Homöopathie bekannten und auch therapeutisch angewandten Wirkungen der Arzneistoffe stimmen mit den aus der Phytotherapie oder Toxikologie bekannten Reaktionsmustern weitgehend überein.

2. Diese homöopathischen Reaktionsmuster wirken unabhängig vom Verdünnungsgrad an Mensch und Tier und konnten auch in isolierten Zellversuchen nachgewiesen werden (Harisch 1990).

3. Die homöopathische Wirkung wird nicht durch das Arzneimittel, sondern durch das Autoregulationssystem erbracht, das auf den homöopathischen Reiz des Arzneimittels reagiert.


Aus empirischer Sicht ist die Wirkung homöopathischer Höchstpotenzen unbestritten und fixer Bestandteil der täglichen Praxis. Da die Wirkungen auch im molekülfreien Hochpotenzbereich erhalten bleiben, elektronisch übertragbar und verstärkbar sind und digital auf CD-ROM gespeichert werden können, kann das aktive Wirkprinzip homöopathischer Arzneimittel als „Arzneiinformation“ bezeichnet werden.Einen guten Überblick zum aktuellen Stand der wissenschaftlichen Forschung geben Endler et al. 2005.

Nach oben
Methoden der Homöopathie

Es gibt über 2000 homöopathische Einzelmittel und unterschiedliche homöopathische Behandlungsmethoden (König 2005). Gemeinsam ist allen Verfahren das homöopathische Simileprinzip (Dellmour 2000). Durch den Vergleich des „Krankheitsbildes“ mit den „Arzneimittelbildern“ geeigneter Arzneimittel kann jene Arznei als Simile verordnet werden, deren physiologisches Reaktionsmuster dem krankhaft veränderten Zustand am ähnlichsten ist.

Die „Klassische Homöopathie“ wendet Arzneimittel an, die zum Gesamtbild der Symptome passen. Daneben gibt es Behandlungsmethoden, die besonders auf die psychische oder klinische Symptomatik des Kranken ausgerichtet sind.

Eine Sonderform stellt die „Komplex-Homöopathie“ dar, bei der fixe Kombinationen mehrerer Mittel nicht nach dem Simileprinzip, sondern nach diagnostischen Kriterien verabreicht werden.
Darreichungsformen

Homöopathische Arzneimittel können als alkoholische Dilutionen („Tropfen“), Zuckerkügelchen („Globuli“), Milchzuckertabletten sowie als Verreibungen, Injektionen, Nasentropfen, Augentropfen, Salben und Zäpfchen angewendet werden.
Dosierung

Die Dosierung hängt von der Situation des Kranken, dem Potenzgrad und der homöopathischen Methode ab. Bei akuten Störungen werden homöopathische Arzneimittel bis zum Eintritt der Besserung meist häufig wiederholt. Bei chronischen Störungen werden die Mittel seltener oder als Einzelgaben verabreicht.
Therapie

Die Homöopathie ist bei akuten Störungen und vor allem bei chronischen Krankheiten bewährt. Der Therapieerfolg ist vom Krankheitszustand und Regulationsverhalten des Patienten abhängig. Die Erfahrungen in der Praxis, aber auch die Anwendung der Homöopathie in Krankenhäusern (Usar 2005) und auf der Intensivstation (Frass 2005) zeigen, dass die homöopathische Medizin auch bei schwersten Krankheitszuständen Heilung oder eine Verbesserung der Beschwerden bieten kann.

Die Ausübung der Homöopathie erfordert eine jahrelange Ausbildung, die mit einer Facharztausbildung vergleichbar ist.

Weitere Informationen zur Homöopathie und Hinweise für die Suche homöopathischer Ärzte, Zahnärzte, Tierärzte und Apotheker bietet der Deutsche Zentralverein homöopathischer Ärzte e.V. (DZVhÄ) unter undefinedhttp://www.dzv.de/ .

Nach oben
Literatur

Dellmour F.: Die Entwicklung der Potenzierung bei Samuel Hahnemann und spätere Abänderungen der Arzneiherstellung. Documenta homoeopathica, Bd. 13, Maudrich, Wien 1993: 139-188.

Dellmour F.: Klinische Studien und Metaanalysen in der Homöopathie. Deutsche Zeitschrift für Klinische Forschung 5/6-2006: 52-60.

Dellmour F.: Naturwissenschaft und Homöopathie. Zwei Teilbereiche der Wirklichkeit. In: König P. (2005): 167-196.

Dellmour F.: Das Simileprinzip der Homöopathie. Teile 1-4. Deutsche Zeitschrift für Klinische Forschung (Februar 2000: 15-19, April 2000: 5-11, August 2000: 6-11, Oktober 2000: 5-10). Internet: Öffnet externen Link im aktuellen Fensterhttp://www.grundlagen-praxis.de/debatte/deutsch/dell_sim.pdf.

Endler Ch.: Ein Österreichischer Beitrag zur Klassifikation und Vertiefung der Grundlagenforschung. In: König P. (2005): 209-230.

Frass M.: Homöopathie – ihr Stellenwert auf einer Intensivstation. In: König P. (2005): 139-148.

Hamre H. J., Fischer M., Heger M., Riley D., Haidvogl M., Baars E., Bristol E., Evans M., Schwarz R., Keine H.: Anthroposophic vs. conventional therapy of acute respiratory and ear infections: a prospective outcomes study. Wien Klin Wochenschr (2005) 117/7-8: 256-268.

Harisch G., Kretschmer M.: Jenseits vom Milligramm? Die Biochemie auf den Spuren der Homöopathie. Springer, Berlin 1990.

Kleijnen J., Knipschild P., Riet G.t.: Clinical Trials of Homoeopathy. British Medical Journal Vol. 302 (1991): 316-323.

König P. (Hrsg.): Durch Ähnliches heilen. 2. Auflage. LexisNexis ARD Orac, Wien 2005.

Linde K., Clausius N., Ramirez G., Melchart D., Eitel F., Hedges L:V., Jonas W.B.: Are the clinical effects of homoeopathy placebo effects? A meta-analysis of placebo-controlled trials. Lancet 350, 834-843 (1997).

Melchart D., Brenke R., Dobos G., Gaisbauer M., Saller R.: Naturheilverfahren. Leitfaden für die ärztliche Aus-, Fort- und Weiterbildung. Schattauer, Stuttgart 2002.

Seiler HP.: Doppelblindstudien, Rationalität und Homöopathie. Offener Brief an Prof. Dr. phil. Harald Walach. November 2005. Internet: Öffnet externen Link im aktuellen Fensterwww.dzvhae.com/portal/pics/abschnitte/211105103810_seilerwalachoffenerbrief.pdf . Siehe auch Zusammenfassung als Leserbrief von F. Dellmour in Homöopathie in Österreich Jg. 17, Heft 2, Sommer 2006: 34-35.

Usar K.: Homöopathie im Krankenhaus, in den Institutionen und an den Universitäten. In: König P. (2005): 125-137.

Witt C., Keil Th., Selim D., Roll S., Vance W., Wegscheider K., Willich S. N.: Outcome and costs of homoeopathic and conventional treatment strategies: A comparative cohort study in patients with chronic disorders. Complementary Therapies in Medicine (2005) 13, 79-86.
Literaturhinweise

Literatur

Ansprechpartner
Adressen
Dr.med. Georg Seifert | t: +49 30 450 666 087 | f: +49 30 450 566 906
Leiter AG Integrative Medizin

Logo AG Integrative Medizin in der Pädiatrie aus drei ineinandergreifenden untereinanderstehenden Kreisen

Service-Funktionen:

© Charité 2011
[*/quote*]


Aus diesem elendigen Mistmachwerk nehme ich mir nur mal dieses eine Stück raus:

"Aus empirischer Sicht ist die Wirkung homöopathischer Höchstpotenzen unbestritten und fixer Bestandteil der täglichen Praxis. Da die Wirkungen auch im molekülfreien Hochpotenzbereich erhalten bleiben, elektronisch übertragbar und verstärkbar sind und digital auf CD-ROM gespeichert werden können, kann das aktive Wirkprinzip homöopathischer Arzneimittel als „Arzneiinformation“ bezeichnet werden."


Wie hirnverbrannt muß man sein, um diesen Text auf der offiziellen Website der Charité in Berlin jahrelang als Wahrheit zu veröffentlichen und ihn den Eltern krebskranker Kinder einzureden!?

"Da die Wirkungen ... elektronisch übertragbar und verstärkbar sind und digital auf CD-ROM gespeichert werden können"

Ich habe ja schon so einiges erlebt, aber diese Scheiße an einer Universitätsklinik, das ist der Gipfel. (Und beim Gebrauch von Wörtern wie "Scheiße" halte ich mich noch sehr zurück!)


UND DANN... stellt sich der Bundesverband der Pharmazeutischen Industrie" heute mittag hin und lügt den Leuten die Hucke voll mit "Homöopathie ist fester Bestandteil der ärztlichen Therapiemöglichkeiten"!

Wenn die Homöopathen nicht durch Betrüger und Komplizen im Bundestag gedeckt würden, säßen sie allesamt längst lebenslänglich im Knast.
Pages: [1]