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Der Hochstapler, Fälscher und Betrüger Isaac Goiz Durán"

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Author Topic: Unerträglicher Pfusch in der Ärztezeitung  (Read 691 times)

Thymian

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Unerträglicher Pfusch in der Ärztezeitung
« on: September 14, 2018, 04:26:03 PM »

"Leitartikel von Matthias Wallenfels". Wer ist Wallenfels? Laut hausinterner Beschreibung der Ärztezeitung ist er Wirtschaftsredakteur:

https://www.aerztezeitung.de/panorama/k_specials/30-jahre/koepfe/article/813124/koepfe-hinter-aerzte-zeitung-matthias-wallenfels.html

Zitat:

[*quote*]
Bevor er 2006 ins Wirtschaftsressort der "Ärzte Zeitung" kam, war der Sushi- und Sashimi-Liebhaber als Redakteur Interne Kommunikation bei einem Gesundheitskonzern tätig. Daher rührt auch sein Faible für Medizintechnik.
[*quote*]

Wirtschaftsredakteur. Aha. Mit seinem jetzigen Pfusch darf ich nun vermuten, daß seine Wirtschaftsartikel auch nicht besser sind. Ich bin begeistert.

Nach Art des Hauses: Erst roh, und dann gut durch und kleingeschnetzelt:

https://www.aerztezeitung.de/praxis_wirtschaft/igel/article/971696/homoeopathie-debatte-sturm-im-wasserglas.html?ref=twitter

[*quote*]
Ärzte Zeitung online, 15.09.2018

Kritik prallt ab
War die Homöopathiedebatte nicht mehr als nur ein heftiger Sturm im Wasserglas?


Landauf, landab und quer durch alle TV-, Hörfunk-, Print- und Online-Formate schwappte in der jüngeren Vergangenheit eine Welle heftiger Homöopathiekritik. Der Bevölkerung war sie offenbar herzlich egal. Für Ärzte hat das etwas Positives.

Leitartikel von Matthias Wallenfels

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Viele Patienten schätzen Globuli und wünschen sie ergänzend zur Schulmedizin.
© micha / Fotolia

Die Wissenschaft im Allgemeinen und und die Ärzteschaft im Speziellen sind in puncto komplementärer und alternativer Medizin (KAM) seit jeher gespalten: Für die einen sind zum Beispiel Homöopathika eine willkommene Ergänzung zur schulmedizinischen Behandlung, für die anderen sind Globuli – wegen der aus ihrer Sicht fehlenden wissenschaftlichen Evidenz – der Anfang vom Untergang des medizinischen Abendlandes. Letztere werden seit vergangenem Jahr besonders personifiziert mit der Münsteraner Medizinethikerin Professor Bettina Schöne-Seifert und ihrem Münsteraner Kreis.

Auf Basis seines vor Kurzem veröffentlichten "Münsteraner Memorandums Homöopathie" versuchte das Expertengremium, dem Wissenschaftler der verschiedensten akademischen Fachdisziplinen angehören, die Mitglieder des 121. Deutschen Ärztetages in Erfurt im Mai vor ihren Karren zu spannen und zur Abschaffung der Zusatzbezeichnung Homöopathie zu bewegen. "Der Ärztetag ist eine gute Gelegenheit, dem eigenen Anspruch an Wissenschaftlichkeit gerecht zu werden und endlich mit der Adelung der esoterischen Heilslehre Homöopathie Schluss zu machen", heißt es in dem Memorandum.

Die Ärztetagsdelegierten ließ diese Offerte herzlich kalt – eine Abschaffung wäre auch ein Affront gegen die laut Deutschem Zentralverein homöopathischer Ärzte (DZVhÄ) mehr als 7000 Träger der Zusatzbezeichnung, Ärzte verschiedenster Fachrichtungen, gewesen.

Diesel-Fahrverbote regen mehr auf als Globuli

Der Münsteraner Kreis schaffte es durch die Radikalität und Rigorosität seiner Forderungen – neben der Abschaffung der Zusatzbezeichnung auch das Ende des Heilpraktikerberufs –, das große Interesse der Medien auf sich zu ziehen. Homöopathie schien Quote bringen zu können. So widmeten sich zig Fernseh- und Hörfunkformate der KAM und ließen Vertreter des Münsteraner Kreises, aber auch Befürworter der Homöopathie zu Wort kommen – und das teils durchaus fundiert.

Viele Beiträge zu dem Thema in Print- und Online- sowie Sozialen Medien befeuerten die Debatte. Die ganze – wahrnehmbare – Republik schien auf einmal über Globuli zu reden.

Und was hat das bewirkt? Welche Konsequenzen haben Homöopathiefreunde und Homöopathikanutzer aus dem harten medialen Schlagabtausch für sich gezogen? Fast gar keine – so drastisch könnte man es schon sagen. Denn: Wie jüngst eine repräsentative Umfrage des Meinungsforschungsinstituts Kantar TNS zum Thema Homöopathie und komplementäre Medizin im Auftrag des Homöopathika-Herstellers DHU ergab, nahm nur jeder vierte Erwachsene in Deutschland (26 Prozent) überhaupt eine homöopathiekritische Berichterstattung wahr.

Und das, obwohl es – wie berichtet – der großen Mehrheit der Deutschen (80 Prozent) wichtig ist, bei der Wahl ihrer Therapie und Arzneimittel mitentscheiden zu können. 64 Prozent legen dabei Wert darauf, dass ihr Hausarzt auch Präparate aus der Naturmedizin/Homöopathie einsetzen kann.

Das klingt auf den ersten Blick sehr widersprüchlich. Ist es aber offensichtlich nicht, denn die persönliche Betroffenheit und die Auswirkungen auf das tägliche Leben sind beim Thema Homöopathie weit weniger stark als zum Beispiel beim Dauer-Aufreger-Thema Diesel-Fahrverbote, die manchen Handwerkerexistenzen ein Ende bereiten könnten.

Wie zu erwarten war, nehmen mit 33 Prozent die Menschen in Deutschland, die Erfahrung mit Homöopathie haben, eine negative Berichterstattung deutlich häufiger wahr als Globuli-Laien – hier sind es nur 17 Prozent. Nach Geschlechtern betrachtet, ergibt sich kaum ein Unterschied: 25 Prozent der Männer und 27 Prozent der Frauen nahmen eine homöopathiekritische Berichterstattung nach eigener Aussage wahr.

Homöopathiekritik als zu einseitig empfunden

Der in der Studie bekundete Wunsch von knapp zwei Dritteln der Patienten zur Einbeziehung von Homöopathika spiegelt sich auch in der Bewertung der negativen Berichterstattung zu Globuli & Co wider. So sagen 15 Prozent derjenigen, die die Kritik zur Kenntnis genommen haben, die Berichterstattung sei eindeutig zu einseitig gewesen, 55 Prozent bekunden, es gebe kritische Punkte in der Homöopathie, aber die Kritik sei insgesamt zu einseitig. Nur 30 Prozent sagten, die Kritik sei in Ordnung, weil in der Sache richtig.

Für den Versorgungsalltag lässt sich daraus nur schlussfolgern, dass die Grundfesten der KAM-Behandlung in Deutschland nicht zu erschüttern sind. Evidenz hin oder her: Für viele Patienten ist Homöopathie offensichtlich eine Frage des Vertrauens zu ihrem Arzt – und zu dessen KAM-Votum. Das ist für Ärzte durchaus positiv.
[*/quote*]


Das ist irre. Einfach irre. Wie kann Jemand so einen schreienden Stuß verbrechen!?


Na schön, wenn er so darum bettelt, gibt es Sushi.


Ort der Handlung: die Ärztezeitung. Die hat auch schon bessere Tage gesehen.

https://www.aerztezeitung.de/praxis_wirtschaft/igel/article/971696/homoeopathie-debatte-sturm-im-wasserglas.html?ref=twitter

[*quote*]
Ärzte Zeitung online, 15.09.2018

Kritik prallt ab
War die Homöopathiedebatte nicht mehr als nur ein heftiger Sturm im Wasserglas?

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Eine tolle Überschrift. So richtig plakativ. Sie läßt außer Acht, daß nicht die Bürger über Politik entscheiden, sondern Politiker.


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Landauf, landab und quer durch alle TV-, Hörfunk-, Print- und Online-Formate schwappte in der jüngeren Vergangenheit eine Welle heftiger Homöopathiekritik. Der Bevölkerung war sie offenbar herzlich egal. Für Ärzte hat das etwas Positives.
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Die "jüngste Vergangenheit"? Ach, dann ist das alles schon eingetütet und vergessen, und die Betrüger können weitermachen wie bisher? Ist das der Eindruck, der hier erweckt werden soll? Für mich sieht das so aus.

Und das Ganze dann auch noch als "Leitartikel".

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Leitartikel von Matthias Wallenfels

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Viele Patienten schätzen Globuli und wünschen sie ergänzend zur Schulmedizin.
© micha / Fotolia
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"Viele Patienten schätzen Globuli und wünschen sie ergänzend zur Schulmedizin." Tun sie das? NEIN, TUN SIE NICHT! Was hier aufgetischt wird, ist Lügen mit Statistik. Der DHU wurden ihre diesbezüglichen Lügen schon um die Ohren gehauen. Das ist aber anscheinend noch nicht überalll angekommen, wie mir scheint.


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Die Wissenschaft im Allgemeinen und und die Ärzteschaft im Speziellen sind in puncto komplementärer und alternativer Medizin (KAM) seit jeher gespalten: Für die einen sind zum Beispiel Homöopathika eine willkommene Ergänzung zur schulmedizinischen Behandlung, für die anderen sind Globuli – wegen der aus ihrer Sicht fehlenden wissenschaftlichen Evidenz – der Anfang vom Untergang des medizinischen Abendlandes. Letztere werden seit vergangenem Jahr besonders personifiziert mit der Münsteraner Medizinethikerin Professor Bettina Schöne-Seifert und ihrem Münsteraner Kreis.
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Das sind infantile Verallgemeinerungen. Für "die Ärzteschaft" sind Homöopathika KEINE "willkommene Ergänzung", sondern nur für Pfuscher.


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Auf Basis seines vor Kurzem veröffentlichten "Münsteraner Memorandums Homöopathie" versuchte das Expertengremium, dem Wissenschaftler der verschiedensten akademischen Fachdisziplinen angehören, die Mitglieder des 121. Deutschen Ärztetages in Erfurt im Mai vor ihren Karren zu spannen und zur Abschaffung der Zusatzbezeichnung Homöopathie zu bewegen. "Der Ärztetag ist eine gute Gelegenheit, dem eigenen Anspruch an Wissenschaftlichkeit gerecht zu werden und endlich mit der Adelung der esoterischen Heilslehre Homöopathie Schluss zu machen", heißt es in dem Memorandum.
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"vor ihren Karren zu spannen" ??? Ach, du meine Güte! Wie mies diese miesen Wissenschaftler sind, ANDERE "vor ihren Karren zu spannen".

In der Wortwahl der Demagogen ist das Vokabular des Herrn Redakteur das normale Handwerkszeug. Aber als was ist er denn nun angestellt, als Demagoge oder als Wirtschaftsredakteur? Ich finde, in der Selbstdarstellung der Ärztezeitung sollte man das entsprechend würdigen.


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Die Ärztetagsdelegierten ließ diese Offerte herzlich kalt – eine Abschaffung wäre auch ein Affront gegen die laut Deutschem Zentralverein homöopathischer Ärzte (DZVhÄ) mehr als 7000 Träger der Zusatzbezeichnung, Ärzte verschiedenster Fachrichtungen, gewesen.
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"eine Abschaffung wäre auch ein Affront"!? WIE BITTE!? Wofür sind die Ärzte da, zu ihrer Selbstbereicherung oder für Medizin für die ihnen anvertrauten Kranken? Homöopathie ist Betrug und muß auf der Stelle beendet werden. Aber das geht ja nicht, weil das ein Affront gegen die Betrüger wäre. Oha, da geht es aber rund... Dann, gemäß dieser Irrenlogik, dürften die Automobilhersteller auch weiterhin mit ihren gefälschten Motorsteuerungen bescheißen. Alles andere wäre ja ein Affront.

Kranke haben ein Recht auf eine einwandftreie Medizin. Und wenn Beschiß im Gesundheitssystem entdeckt wird, dann hat dieser Beschiß zu verschwinden, scheißegal, wem dabei auf die Zehen getreten wird!

Bin ich in meiner Wortwahl deutlich genug? Wie hart muß man das Vokabular wählen, um einem Menschen solcher Redakteurs"klasse" adäquat seiner geistigen "Leistung" zu servieren!?


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Diesel-Fahrverbote regen mehr auf als Globuli
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Das ist ein unzulässiger Vergleich, weil hierauf die einfachen Bürger mehr Einfluß haben als auf das im Bundestag zusammengebraute Verbrechen "deutsche Politik".


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Der Münsteraner Kreis schaffte es durch die Radikalität und Rigorosität seiner Forderungen – neben der Abschaffung der Zusatzbezeichnung auch das Ende des Heilpraktikerberufs –, das große Interesse der Medien auf sich zu ziehen. Homöopathie schien Quote bringen zu können. So widmeten sich zig Fernseh- und Hörfunkformate der KAM und ließen Vertreter des Münsteraner Kreises, aber auch Befürworter der Homöopathie zu Wort kommen – und das teils durchaus fundiert.
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Der Münsteraner Kreis ist ein samtpfotiger Kreis von Weicheiern, denen selbst rudimentäre Kenntnisse der Homöopathie fehlen. Und von Strategie und Politik haben sie erst recht keine Ahnung.


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Viele Beiträge zu dem Thema in Print- und Online- sowie Sozialen Medien befeuerten die Debatte. Die ganze – wahrnehmbare – Republik schien auf einmal über Globuli zu reden.
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Und!?


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Und was hat das bewirkt? Welche Konsequenzen haben Homöopathiefreunde und Homöopathikanutzer aus dem harten medialen Schlagabtausch für sich gezogen?
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Was kann man von Anhängern der Homöopathie auch anders erwarten? Die sind hirngewaschen.


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Fast gar keine – so drastisch könnte man es schon sagen. Denn: Wie jüngst eine repräsentative Umfrage des Meinungsforschungsinstituts Kantar TNS zum Thema Homöopathie und komplementäre Medizin im Auftrag des Homöopathika-Herstellers DHU ergab, nahm nur jeder vierte Erwachsene in Deutschland (26 Prozent) überhaupt eine homöopathiekritische Berichterstattung wahr.
[*/quote*]

Das war keine repräsentative Umfrage, sondern ein Haufen Lügen und Fälschungen, sowohl durch Kantar TNS als auch durch die DHU:

Wie die DHU eine Umfrage umlügt.
http://www.transgallaxys.com/~kanzlerzwo/index.php?topic=10036.0


[*quote*]
Und das, obwohl es – wie berichtet – der großen Mehrheit der Deutschen (80 Prozent) wichtig ist, bei der Wahl ihrer Therapie und Arzneimittel mitentscheiden zu können. 64 Prozent legen dabei Wert darauf, dass ihr Hausarzt auch Präparate aus der Naturmedizin/Homöopathie einsetzen kann.
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"80 Prozent"? Echt? "80 Prozent"? Woher weiß der Herr "Wirtschaftsredakteur" das? Aus der verlogenen "Umfrage? Und von wem? Von Kantar TNS oder von der DHU?

Hat sich der Herr "Wirtschaftsredakteur" darum bemüht, den originalen Fragebogen einzusehen?

Ich wette, daß nicht.

Und noch etwas: "Und das, obwohl". Nein, da ist kein "obwohl". Dieser aufgebaute Gegensatz ist Stuß. Durch und durch Stuß. Warum? Weil das eine mit dem anderen nichts zu tun hat. Die gefälschte Umfrage ist das eine, und die hat außer den Befragten Niemand erlebt. Das Andere ist die Welle von Lügen und Indoktrination, die durch die Medien verbreitet werden. Diese Gehirnwäsche spendieren Ihnen die Homöopathie-Industrie und die von der Homöopathie-Industrie gekauften Medien und durchgeknallte Journalisten.


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Das klingt auf den ersten Blick sehr widersprüchlich. Ist es aber offensichtlich nicht, denn die persönliche Betroffenheit und die Auswirkungen auf das tägliche Leben sind beim Thema Homöopathie weit weniger stark als zum Beispiel beim Dauer-Aufreger-Thema Diesel-Fahrverbote, die manchen Handwerkerexistenzen ein Ende bereiten könnten.
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So einfach die Gehirnwäsche durch die Medien wegzuwischen, ist dreist.


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Wie zu erwarten war, nehmen mit 33 Prozent die Menschen in Deutschland, die Erfahrung mit Homöopathie haben, eine negative Berichterstattung deutlich häufiger wahr als Globuli-Laien – hier sind es nur 17 Prozent. Nach Geschlechtern betrachtet, ergibt sich kaum ein Unterschied: 25 Prozent der Männer und 27 Prozent der Frauen nahmen eine homöopathiekritische Berichterstattung nach eigener Aussage wahr.
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Woher hat er denn die Zahlen? Hat er sich auch überlegt, daß die Gehirngewaschenen nicht bloß gehirngewaschen sind, sondern auch kampfmäßig gedrillt sind gegen die böse Pharmamafia. Gegen die bösen Skeptiker. Gegen die bösen ... was auch immer...

Die Gehirngewaschenen wittern sofort Unrat. Sobald das kleinste bißchen ihr wohlgeordnetes pinkes Plüsch erschüttert, herrscht akuter Notstand. Solche Leute sehen SOFORT Kritik. Da sträuben sich die Nackenhaare. Der Puls rast. Natürlich bemerken die Gehirngewaschenen Kritik!


[*quote*]
Homöopathiekritik als zu einseitig empfunden
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Einseitig? Ja, Kritik ist ja so böse. Immer.


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Der in der Studie bekundete Wunsch von knapp zwei Dritteln der Patienten zur Einbeziehung von Homöopathika spiegelt sich auch in der Bewertung der negativen Berichterstattung zu Globuli & Co wider. So sagen 15 Prozent derjenigen, die die Kritik zur Kenntnis genommen haben, die Berichterstattung sei eindeutig zu einseitig gewesen, 55 Prozent bekunden, es gebe kritische Punkte in der Homöopathie, aber die Kritik sei insgesamt zu einseitig. Nur 30 Prozent sagten, die Kritik sei in Ordnung, weil in der Sache richtig.
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Ah, ja, und schon wieder faustdicke Lügen. Die Bevölkerung ist gehirngewaschen, und dann setzt man den Probanden bei der Umfrage auch noch eins drauf durch manipulative Fragen bzw. man gibt ihnen gar nicht die Möglichkeit zu einer echten freien Entscheidung, sondern gibt die Antworten vor. Das hatten wir aber schon. Da!

Wie die DHU eine Umfrage umlügt.
http://www.transgallaxys.com/~kanzlerzwo/index.php?topic=10036.0


[*quote*]
Für den Versorgungsalltag lässt sich daraus nur schlussfolgern, dass die Grundfesten der KAM-Behandlung in Deutschland nicht zu erschüttern sind. Evidenz hin oder her: Für viele Patienten ist Homöopathie offensichtlich eine Frage des Vertrauens zu ihrem Arzt – und zu dessen KAM-Votum. Das ist für Ärzte durchaus positiv.
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Zum Schluß noch eine Ladung Quatsch obendrauf. Und das als Leitartikel. Und das für Ärzte. Denen kann man ja auch jeden Mist verkaufen.

Ich glaube, ich habe mal gelesen, die Ärztezeitung sei die "Bild-Zeitung" für Ärzte. Die Ähnlichkeit mit "Briefe von Wagner" ist jedenfalls da. Ich wußte nicht, daß es zwei von der Sorte gibt.
« Last Edit: September 16, 2018, 09:12:29 AM by Thymian »
Logged
.         Kinderklinik Gelsenkirchen verstößt gegen die Leitlinien!
          http://www.transgallaxys.com/~kanzlerzwo/index.php?topic=11095.0

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Thymian

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Re: Unerträglicher Pfusch in der Ärztezeitung
« Reply #1 on: January 07, 2019, 03:44:48 PM »

Der Wallenfels schon wieder. Hat ihn die Ärztezeitung noch immer nicht rausgeschmissen? Schweres Versagen in der Chefetage!


Erst die Fuhre Mist am Stück, dann nehmen wir die große Forke:

https://www.aerztezeitung.de/medizin/fachbereiche/sonstige_fachbereiche/homoeopathie/article/979094/integrative-medizin-homoeopathie-wende-deutschland.html

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Verstanden

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Ärzte Zeitung online, 07.01.2019

Integrative Medizin
Homöopathie-Wende in Deutschland?

Patienten öffnen sich immer mehr für die Integration der Homöopathie in die Versorgung im Sinne einer integrativen Medizin, so der Deutsche Zentralverein homöopathischer Ärzte.

Von Matthias Wallenfels
Kommentieren (12)

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Mehr als jeder zweite Patient in Deutschland hat offenbar bereits Erfahrungen mit Globuli zur Krankheitsbehandlung gemacht.

BERLIN. Homöopathisch tätige Ärzte sind davon überzeugt, dass die Homöopathie eine nützliche und hilfreiche Ressource im gegenwärtigen deutschen Gesundheitssystem darstellt.

„In Zeiten, in denen Ökonomisierung, Zeitverdichtung, Polymedikation und zunehmende Antibiotikaresistenz zu großen Herausforderungen werden, ist die Homöopathie insbesondere für viele chronisch kranke Patienten eine Hilfe“, postuliert Cornelia Bajic, 1. Vorsitzende des Deutschen Zentralvereins homöopathischer Ärzte (DZVhÄ), im Gespräch mit der „Ärzte Zeitung“.

Mit Blick auf eine noch unveröffentlichte, repräsentative Forsa-Umfrage, die dem DZVhÄ vorliege, prognostiziert sie seitens der Patienten eine stärkere Nachfrage nach der Einbindung der Homöopathie in den medizinischen Behandlungsalltag. Die Patienten seien somit offen für eine Medizinwende – und damit für den Ansatz der integrativen Medizin.

„51 Prozent der Deutschen stimmen laut Umfrage der Meinung zu, dass die steigende Nachfrage nach Homöopathie eine Wende in der Medizin einleitet hin zu einer integrativen Medizin, also dem Miteinander von Schul- und Naturmedizin“, sagt Bajic. Nur 28 Prozent stimmten dieser Auffassung nicht zu, 21 Prozent trauten sich keine Einschätzung zu („weiß nicht“).

Wie die Befragung weiter ergebe, hätten im Jahr 2010 erst 43 Prozent der Deutschen Erfahrungen mit der Homöopathie gemacht – heute seien es bereits 53 Prozent.

Dieses Ergebnis ist nahezu deckungsgleich mit dem einer im Sommer veröffentlichten, repräsentativen Umfrage des Meinungsforschungsinstituts Kantar TNS zum Thema Homöopathie und komplementäre Medizin im Auftrag des Homöopathika-Herstellers DHU.

"Bürger wollen Medizinwende"

Wie die Umfrage ergab, haben bereits 56 Prozent der Deutschen Erfahrung mit Homöopathie sowie homöopathischen Arzneimitteln und nutzen sie vor allem bei Alltagsbeschwerden für sich oder andere. „Die Bürger wollen neben einer Energie- und Agrar- auch eine Medizinwende in Deutschland“, so Bajic.

Die Homöopathie sei, wie Bajic betont, narrativ basiert, Empathie spiele eine wichtige Rolle, und die medikamentöse Therapie sei unter Zuhilfenahme sorgsam ausgewählter homöopathischer Arzneimittel auf das notwendigste Minimum reduziert.

Die Patienten in Deutschland scheinen mit ihrer Einstellung zu homöopathischen Mitteln weitgehend unbeeindruckt von der großen Homöopathie-Debatte zu sein, die der Münsteraner Kreis in seinem im Februar 2018 veröffentlichten „Münsteraner Memorandum Homöopathie“ losgetreten hatte.

Darin wollten die Gegner einer zunehmenden Globulisierung der Medizin um die Münsteraner Medizinethikerin Professor Bettina Schöne-Seifert die Bundesärztekammer und die Vertreter der Landesärztekammern argumentativ munitionieren für den 121. Deutschen Ärztetag im Mai in Erfurt, um die Zusatzbezeichnung Homöopathie abzuschaffen. Im Mittelpunkt stand die Streitfrage um die Evidenz homöopathischer Mittel.

Das Ärztetagsvotum fiel nicht im Sinne des Münsteraner Kreises aus, die Zusatzbezeichnung, die rund 7000 Ärzte in Deutschland tragen, hat Bestand. Bajic begrüßt das Votum ausdrücklich und weist auf die Evidenzlage aus Sicht des DZVhÄ hin.
"Klinische Forschung im Bereich Homöopathie unterfinanziert"

„Die evidenzbasierte Medizin basiert auf drei Säulen: auf der klinischen Erfahrung der Ärzte, auf den Werten und Wünschen des Patienten und auf dem aktuellen Stand der klinischen Forschung. Zu jeder dieser Säulen hat die ärztliche Homöopathie Studiendaten und Evidenz zum therapeutischen Nutzen vorzuweisen“, sagt Bajic.

Wie sie ergänzt, verstünden homöopathisch tätige Ärzte auch die Kritik zur spezifischen Wirksamkeit (efficacy) homöopathischer Hochpotenzen. Allerdings lägen auch hierzu zahlreiche positive Daten vor, die nicht außer Acht gelassen werden sollten.

Einziges Manko: „Da die klinische Forschung im Bereich Homöopathie ein unterfinanziertes Feld ist und keine öffentlichen Fördermittel für neue Studien zur Verfügung stehen, wurden bislang nur wenige hochwertige Studien durchgeführt oder wiederholt – das bedeutet, dass das Risiko für Bias in den meisten randomisierten Studien hoch ist“, weist Bajic auf eine essenzielle Problemlage hin.

Lesen Sie dazu auch den Kommentar:
Chance für integrative Medizin
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Was für ein Haufen Mist!

Dann wollen wir mal.



https://www.aerztezeitung.de/medizin/fachbereiche/sonstige_fachbereiche/homoeopathie/article/979094/integrative-medizin-homoeopathie-wende-deutschland.html

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Verstanden
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Die Ärztezeitung lügt. Es geht nicht um "besten Service", sondern Belästigung durch den Lesern aufgezwungene Reklame. Und vor allem um eines: UM TRACKING! Darum, die Leser verfolgen und ausbeuten zu können. Es geht also um nichts anderes als um das kriminelle Verhalten der Ärztezeitung und ihrer Geldgeber.


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Ach so, diesmal kein "Leitartikel"?


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Ärzte Zeitung online, 07.01.2019

Integrative Medizin
Homöopathie-Wende in Deutschland?
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Eine Wende zum Guten gibt es nur in einer Richtung: totales Verbot der Homöopathie und nicht unter 10 Jahre Gefängnis für den Verkauf der Mittel. Bei Herstellung und Anwendung: nicht unter 20 Jahre Gefängnis. MINIMUM!



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Patienten öffnen sich immer mehr für die Integration der Homöopathie in die Versorgung im Sinne einer integrativen Medizin, so der Deutsche Zentralverein homöopathischer Ärzte.
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Der DZVhÄ verteilt eine Lüge und die Ärztezeitung verbreitet sie sofort. Wo bleibt da die Grundfunktion des Journalismus, die kritische Recherche!?


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Von Matthias Wallenfels
Kommentieren (12)

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Wallenfels kennen wir. Oben im Thread habe ich ihn mir schon mal vorgenommen.


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Mehr als jeder zweite Patient in Deutschland hat offenbar bereits Erfahrungen mit Globuli zur Krankheitsbehandlung gemacht.
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Das ist eine saublöde Lüge. Fast Jeder hat sich auch schon mal mit dem Hammer auf einen Finger gehauen. Ist es deswegen gut, das auch weiterhin zu tun!?


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BERLIN. Homöopathisch tätige Ärzte sind davon überzeugt, dass die Homöopathie eine nützliche und hilfreiche Ressource im gegenwärtigen deutschen Gesundheitssystem darstellt.
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Das ist sowohl eine saublöde Lüge als auch eine Hetze gegen wissenschaftliche Medizin als auch der Trick einer selbsterfüllenden Prophezeihung. Und von wem ist sie? Von niemand anderem als demjenigen, der davon profitiert: Homöopathen.

Was also ist diese Lüge wert? NICHTS! Es ist und bleibt eine Lüge. Das hätte einem DENKENDEN Journalisten auffallen müssen. Aber einem Herrn Wallenfels doch nicht. Und den restlichen Redakteuren und Journalisten und sonstigen Verantwortlichen der Ärztezeitung auch nicht. Solcher Pfusch geht bei der Ärztezeitung problemlos durch.


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„In Zeiten, in denen Ökonomisierung, Zeitverdichtung, Polymedikation und zunehmende Antibiotikaresistenz zu großen Herausforderungen werden, ist die Homöopathie insbesondere für viele chronisch kranke Patienten eine Hilfe“, postuliert Cornelia Bajic, 1. Vorsitzende des Deutschen Zentralvereins homöopathischer Ärzte (DZVhÄ), im Gespräch mit der „Ärzte Zeitung“.
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Im Gespräch? Wie sah dieses "Gespräch" denn aus!?

Was die Bajic von sich gibt, ist nichts als dummes Geschwätz und Lügen. Homöopathie ist Betrug. Basta.

Aufmerksam sollte man sein beim Lesen: Da steht das Wort "postuliert".

"Postuliert" heißt nichts anders als "behauptet". Das merkt der gewöhnliche, der einfache Bürger von der Straße nicht. Solche hochfeine, geistige, edle, kultivierte, gebildete Sprache, die beherrscht er nicht. Nein, er hat sie hinzunehmen als etwas" Edles und Gutes. Und postulieren ist in diesem Sinne etwas positives. Toll, wie Wallenfels es mit einem einzigen Wort schafft, der Bajic ein Podest der Ehrwürdigkeit und Glaubhaftigkeit unterzuschieben, obwohl in Wahrheit die Bajic ganz einfach bloß lügt.


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Mit Blick auf eine noch unveröffentlichte, repräsentative Forsa-Umfrage, die dem DZVhÄ vorliege, prognostiziert sie seitens der Patienten eine stärkere Nachfrage nach der Einbindung der Homöopathie in den medizinischen Behandlungsalltag. Die Patienten seien somit offen für eine Medizinwende – und damit für den Ansatz der integrativen Medizin.
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Sieh an, der DZVhÄ weiß von einer "Umfrage". Warum weiß er davon? Wer hat ihm die "Daten" gegeben? Wer hat die Fragen gestellt? Wer hat die Fragen ausgesucht? Das erfährt man alles nicht. Bevor man das alles nicht weiß, ist diese "Umfrage" keinen Pfifferling wert.

Ein guter Journalist weiß das selbstverständlich. Gibt es in der ganzen Ärztezeitung nicht einen einzigen Menschen, der der Redaktion klar gemacht hat, daß sie da einen Mist druckt!?

Und Wallenfels? Warum schreibt Wallenfels einen Artikel über eine angebliche Umfrage, deren Inhalt er nicht kennt? Oder kennt er ihn, verschweigt ihn aber? Warum kennt er ihn nicht und warum schweigt er darüber!?

WARUM!?

Ist Wallenfels gekauft oder einfach bloß völlig unfähig zu selbst einfachster journalistischer Arbeit?

Und was ist mit dem Rest der Ärztezeitung? Warum läßt man diesen eklatanten Pfusch zu?

WARUM?

Ist die Ärztezeitung gekauft oder bloß völlig unfähig zu selbst einfachster journalistischer Arbeit?



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„51 Prozent der Deutschen stimmen laut Umfrage der Meinung zu, dass die steigende Nachfrage nach Homöopathie eine Wende in der Medizin einleitet hin zu einer integrativen Medizin, also dem Miteinander von Schul- und Naturmedizin“, sagt Bajic. Nur 28 Prozent stimmten dieser Auffassung nicht zu, 21 Prozent trauten sich keine Einschätzung zu („weiß nicht“).
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Wie man bei Umfragen lügt, daß die Balken nur so krachen, das haben wir oft genug gezeigt. Zum Beispiel hier:

Wie die DHU eine Umfrage umlügt.
http://www.transgallaxys.com/~kanzlerzwo/index.php?topic=10036.0


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Wie die Befragung weiter ergebe, hätten im Jahr 2010 erst 43 Prozent der Deutschen Erfahrungen mit der Homöopathie gemacht – heute seien es bereits 53 Prozent.
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Das ist eine saublöde Lüge.

Es sind nicht "die Deutschen", sondern das sind - wie auch immer - zusammengestotterte Zahlen von Fälschern.


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Dieses Ergebnis ist nahezu deckungsgleich mit dem einer im Sommer veröffentlichten, repräsentativen Umfrage des Meinungsforschungsinstituts Kantar TNS zum Thema Homöopathie und komplementäre Medizin im Auftrag des Homöopathika-Herstellers DHU.
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Ach? Wirklich? Da ist genau die Serie von Umfragen, die allesamt als Lüge und Fälschung entlarvt wurden. Siehe dieses Beweismaterial:

Wie die DHU eine Umfrage umlügt.
http://www.transgallaxys.com/~kanzlerzwo/index.php?topic=10036.0


[*quote*]
"Bürger wollen Medizinwende"
[*/quote*]

Wer will die nicht? Homöopathie gehört verboten. Brillen gehören von den Krankenkassen bezahlt! So muß Medizin! Das ist zwar falsches Deutsch, aber die reine Wahrheit.


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Wie die Umfrage ergab, haben bereits 56 Prozent der Deutschen Erfahrung mit Homöopathie sowie homöopathischen Arzneimitteln und nutzen sie vor allem bei Alltagsbeschwerden für sich oder andere. „Die Bürger wollen neben einer Energie- und Agrar- auch eine Medizinwende in Deutschland“, so Bajic.
[*/quote*]

Das sind nichts als Lügen.

Und was hat die Energiewende mit der Medizin zu tun? Nichts! Die Agrarwende, was soll mit der sein? Was hat die mit Medizin zu tun!? NICHTS!


[*quote*]
Die Homöopathie sei, wie Bajic betont, narrativ basiert, Empathie spiele eine wichtige Rolle, und die medikamentöse Therapie sei unter Zuhilfenahme sorgsam ausgewählter homöopathischer Arzneimittel auf das notwendigste Minimum reduziert.
[*/quote*]

WIE BITTE!? Das muß man sich auf der Zunge zergehen lassen.

1. "Die Homöopathie sei, wie Bajic betont,"
2. "narrativ basiert,"
3. "Empathie spiele eine wichtige Rolle,"
4. "und die medikamentöse Therapie"
5. "sei unter Zuhilfenahme"
6. "sorgsam ausgewählter"
7. "homöopathischer Arzneimittel"
8. "auf das notwendigste Minimum reduziert."

1. Homöopathie, also sträflichster Betrug der niederträchtigsten Art

2. "narrativ!" Wo hat sie denn das Wort ausgegraben!? Narrativ heißt: MÄRCHEN ERZÄHLHEN! Die Kranken einseifen. Die Kranken bescheißen.

"Narrativ", wie höchstgradig größenwahnsinnig muß jemand sein, um mit diesem Wort zuzugeben, wie er und seinesgleichen Kranke nach Strich und Faden bescheißen? Und die Ärztezeitung druckt das auch noch. Man sollte den Laden auf der Stelle dicht machen.


Aber das ist noch lange nicht alles. Es geht ja weiter!

4. "Die medikamentöse Therapie", was ist das? Das sind Medikamente der wissenschaftlichen Medizin. Aber das sagt die Bajic wohlwissend nicht. Weil sie sich sonst verraten würde.

Also, die "medikamentöse Therapie" wird

8. "auf das notwendigste Minimum reduziert". Übersetzt: Die Medikamente werden unter Umständen (das heißt: OFT!) weggelassen. Oft, das ist der Punkt, werden sie von Anfang an gar nicht gegeben. Die Kranken werden also um die Medikamente der wissenschaftlichen Medizin betrogen.

Man muß den Homöopathen in ihren Foren und Vorträgen und Videos bloß genau zuhören, dann kriegt man das mit, wie sie damit prahlen, ihre Patienten unzureichend zu versorgen. Das spart nämlich Geld. Damit protzen sie dann, wie wenig Praxiskosten sie haben (weniger sinnvolle Tests und weniger Medikamente der wissenschaftlichen Medizin. Im Gegenzug hören sie den Patienten stundenlang aufmerksam zu. Für ein fürstliches Stundenhonorar! Das verschweigen sie selbstverständlich...

Und noch etwas, was sie verschweigen: WIE SIE BESCHEISSEN:

5. "sei unter Zuhilfenahme"
6. "sorgsam ausgewählter"
7. "homöopathischer Arzneimittel"

7. homöopatischer Mist (jawohl Mist, oder ist Hundekot etwa kein Mist?) wird den Kranken

6. "sorgsam ausgewählt" ("Nehm ich nun die Hundescheiße oder die Pythonscheiße oder das Arschloch der Kuh ???")  ZUSÄTZLICH oder AUSSCHLIESSLICH der homöopathische Scheißdreck angetan.

Das "zusätzlich" ist hier verborgen:

5. "unter Zuhilfenahme". Warum "Zuhilfenahme"? Weil man doch "integrativ" ist, weil man die wissenschaftliche Medizin angeblich gar nicht verdrängen will (es aber mit den übelsten Tricks eben doch tut).  Warum? Weil der Trick der Homöopathiebetrüger darin besteht, ihren Müll zusätzlich zu verabreichen, eben "ZUSÄTZLICH!" Weil man doch sooooo lieb und nett ist und gar nicht schadet. Wenn das Zeug doch bloß die Wirkung eines Placebos hat, dann schadet es doch nicht, oder?

Wenn es nicht schadet, dann kann man es doch ruhig ZUSÄTZLICH geben. Das ist der Trick, mit dem man über die Politik sich den legalen Persilschein beschafft hat, mit dem man die Kranken bescheißt. Daß aber EBEN DIES schon der Schaden ist, das werden die Betrüger niemals zugeben.

Ist schon ein starkes Stück, was sich die Bajic da leistet und wie die Ärztezeitung diese ganze Lügerei völlig kritiklos verbreitet.


[*quote*]
Die Patienten in Deutschland scheinen mit ihrer Einstellung zu homöopathischen Mitteln weitgehend unbeeindruckt von der großen Homöopathie-Debatte zu sein, die der Münsteraner Kreis in seinem im Februar 2018 veröffentlichten „Münsteraner Memorandum Homöopathie“ losgetreten hatte.
[*/quote*]

Da hat man sich also bei den Homöopathiebetrügern auf die Strategie verlegt, mit einer selbsterfüllenden Prophezeihung zu operieren.

Sinngemäß: "Interessiert doch Niemanden, was die Münsteraner Kritiker erzählen. DIE MENSCHEN WOLLEN HOMÖOPATHIE, YEAH!!!!!"

Zu blöd, daß ausgerechnet das Lügenmaul Christian J. Becker (bei http://www.pronomos.de findet man das gesammelte Material über ihn) diese Strategie der Homöopathiemafia kritisiert. Kein Wunder, daß der DZVhÄ und seine Handlanger mit allen Mitteln versuchen, den Christian J. Becker alias Christian Joachim Becker mundtot zu machen.


[*quote*]
Darin wollten die Gegner einer zunehmenden Globulisierung der Medizin um die Münsteraner Medizinethikerin Professor Bettina Schöne-Seifert die Bundesärztekammer und die Vertreter der Landesärztekammern argumentativ munitionieren für den 121. Deutschen Ärztetag im Mai in Erfurt, um die Zusatzbezeichnung Homöopathie abzuschaffen. Im Mittelpunkt stand die Streitfrage um die Evidenz homöopathischer Mittel.

Das Ärztetagsvotum fiel nicht im Sinne des Münsteraner Kreises aus, die Zusatzbezeichnung, die rund 7000 Ärzte in Deutschland tragen, hat Bestand. Bajic begrüßt das Votum ausdrücklich und weist auf die Evidenzlage aus Sicht des DZVhÄ hin.
[*/quote*]

Die Bajic begrüßt das "Votum" des Ärztetages. Hätte ja keiner gedacht... Vor allem hätte keiner von denen gesagt, daß dieses "Votum" ein einziger Beschiß war: Korruption hinter der verschlossenen Tür. Montgomery mittendrin. Schließlich ist er mit einer Homöopathin verheiratet...


[*quote*]
"Klinische Forschung im Bereich Homöopathie unterfinanziert"
[*/quote*]

Das ist eine saublöde Lüge.

Homöopathie ist Betrug. Jede "Forschung" zu Homöopathie ist nichts anderers als falschdeklarierte Reklame.


[*quote*]
„Die evidenzbasierte Medizin basiert auf drei Säulen: auf der klinischen Erfahrung der Ärzte, auf den Werten und Wünschen des Patienten und auf dem aktuellen Stand der klinischen Forschung. Zu jeder dieser Säulen hat die ärztliche Homöopathie Studiendaten und Evidenz zum therapeutischen Nutzen vorzuweisen“, sagt Bajic.
[*/quote*]

Das ist eine saublöde Lüge.


[*quote*]
Wie sie ergänzt, verstünden homöopathisch tätige Ärzte auch die Kritik zur spezifischen Wirksamkeit (efficacy) homöopathischer Hochpotenzen. Allerdings lägen auch hierzu zahlreiche positive Daten vor, die nicht außer Acht gelassen werden sollten.
[*/quote*]

Das ist eine saublöde Lüge.


[*quote*]
Einziges Manko: „Da die klinische Forschung im Bereich Homöopathie ein unterfinanziertes Feld ist und keine öffentlichen Fördermittel für neue Studien zur Verfügung stehen, wurden bislang nur wenige hochwertige Studien durchgeführt oder wiederholt – das bedeutet, dass das Risiko für Bias in den meisten randomisierten Studien hoch ist“, weist Bajic auf eine essenzielle Problemlage hin.
[*/quote*]

Das ist eine saublöde Lüge.


[*quote*]
Lesen Sie dazu auch den Kommentar:
Chance für integrative Medizin
[*/quote*]

Da kommt der Wallenfels mit einem "Kommentar", der ebenfalls jenseits aller Kritik ist.
« Last Edit: January 07, 2019, 03:54:53 PM by Thymian »
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Re: Unerträglicher Pfusch in der Ärztezeitung
« Reply #2 on: January 07, 2019, 04:18:02 PM »

Nachdem Wallenfels seinen Schund veröffentlicht hat, kommt der Pressesprecher des Deutschen Zenttralvereins homöophantastischer Ärzte und lädt noch eine Ladung Lügenmüll ab:


https://www.aerztezeitung.de/medizin/fachbereiche/sonstige_fachbereiche/homoeopathie/article/979094/integrative-medizin-homoeopathie-wende-deutschland.html

[*quote*]
Leserkommentare [12]


[07.01.2019, 18:23:05]
Björn Bendig M.A.
EPI3-Studie: weniger Antibiotika und Schmerzmittel durch Homöopathie
Homöopathie leistet einen wichtigen Beitrag in der Versorgung. Das ist in zahlreichen Studien abgebildet.

Ein Beispiel:
Die EPI3-Kohortenstudien in Frankreich (8559 Patienten, 825 Allgemeinarztpraxen) zeigten, dass homöopathische Ärzte im Vergleich zu konventionellen Ärzten deutlich weniger Antibiotika bei Atemwegsinfekten (3), weniger Schmerzmittel bei Rückenschmerzen (4) und weniger Antidepressiva bei Ängsten und Depressionen (5) benötigen, bei insgesamt ähnlichen prospektiv erhobenen klinischen Therapieergebnissen. In Deutschland wurden die Ergebnisse von homöopathischen und konventionellen Hausärzten in einer vergleichenden Beobachtungsstudie miteinander verglichen, die Patientengruppen waren vergleichbar (Erwachsene: Kopfschmerzen, Rückenschmerzen, Depressionen, Schlaflosigkeit, Sinusitis; Kinder: Asthma, atopische Dermatitis, Rhinitis), die klinischen Ergebnisse waren für die Homöopathie Gruppe sogar etwas besser, bei vergleichbaren Kosten (6).

Und hier die Quellen zur weiteren Lektüre:
(3) Grimaldi-Bensouda L, Bégaud B, Rossignol M, Avouac B, Lert F, Rouillon F, Bénichou J, Massol J, Duru G, Magnier AM, Abenhaim L, Guillemot D. Management of upper respiratory tract infections by different medical practices, including homeopathy, and consumption of antibiotics in primary care: the EPI3 cohort study in France 2007-2008. PLoS One. 2014 Mar 19;9(3):e89990. https://journals.plos.org/plosone/article?id=10.1371/journal.pone.0089990

(4) Rossignol M, Begaud B, Engel P, et al. Impact of physician preferences for homeopathic or conventional medicines on patients with musculoskeletal disorders: results from the EPI3-MSD cohort. Pharmacopepidemiol. Drug Saf. 2012, 21:1093-101. https://bmccomplementalternmed.biomedcentral.com/articles/10.1186/s12906-016-1104-2

(5) Grimaldi-Bensouda L, Abenhaim L, Massol J, Guillemot D, Avouac B, Duru G, LertF, Magnier AM, Rossignol M, Rouillon F, Begaud B; EPI3-LA-SER group. Homeopathic medical practice for anxiety and depression in primary care: the EPI3 cohort study. BMC Complement Altern Med. 2016 May 4;16:125. https://bmccomplementalternmed.biomedcentral.com/articles/10.1186/s12906-016-1104-2

(6) Witt C, Keil T, Selim D, Roll S, Vance W, Wegscheider K, Willich SN. Outcome and costs of homoeopathic and conventional treatment strategies: a comparative cohort study in patients with chronic disorders. Complement Ther Med. 2005 Jun;13(2):79-86.
[*/quote*]


Björn Bending, Pressesprecher des DZVhÄ verkündet lauthals, daß homöopathische "Ärzte"

1. deutlich weniger Antibiotika bei Atemwegsinfekten verordnen
2. weniger Schmerzmittel bei Rückenschmerzen verordnen
3. weniger Antidepressiva bei Ängsten und Depressionen verordnen

Warum diese Auswahl?

1. Weil Atemwegsinfekte meist durch Viren verursacht sind, so daß Antibiotika (das sind gegen Bakterien wirksame Mittel) gar nicht wirken können, also nichts bringen.

2. Weil Schmerzmittel bei Rückenschmerzen die Ursache nicht bekämpfen und die Zeit ein wesentlicher Faktor ist. Außerdem werden die Kranken durch Homöopathen darauf konditioniert, die Schmerzen zu ertragen.

3. Weil Antidepressiva erstens Mist sind. Weil mit den Kranken zu reden meist mehr bringt. Weil die Kranken sowieso alles mit sich machen lassen. Also kann man denen erzählen, was man will. Die werden gefügig gemacht. Das gehört zu einer Depression dazu. Sonst wäre es keine!

Daß Depression eine sehr ernste Erkrankung ist, die durchaus schwere organische Ursachen haben kann, das interessiert Homöopathen doch nicht. Und die meisten anderen Ärzte auch nicht. Die haben von Depression sowieso keine Ahnung. Wer Depressionen hat, ist ein armes Schwein, so oder so...

Das heißt nichts anderes, als daß Björn Bendig 3 Beispiele herausgreift, wo weniger Medikamente zu geben nicht schadet. Wo aber Homöopathie überhaupt nichts zu suchen hat. Homöopathie hat nirgendwo etwas zu suchen. Homöopathie ist Betrug. Aber Bendig als Pressesprecher des Deutschen Vereins homöophantastischer Ärzte lügt hier einfach rein, daß Homöopathie wirken würde. Er hätte ebensogut das Essen von Butterkeksen als wirksame Medizin empfehlen können. Oder von frischen Brötchen. Aber sein Arbeitgeber ist kein Verband von Bäckern,  sondern ein Verein der Homöopathiemafia.

Dabei ist eins sonnenklar: Butterkekse wirken besser als Homöopathie. Laßt uns dazu eine Studie machen.  8)
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Re: Unerträglicher Pfusch in der Ärztezeitung
« Reply #3 on: January 07, 2019, 06:16:46 PM »

War der "Artikel" von Wallenfels schon eine Frechheit, so ist der Kommentar erst recht eine Entgleisung der miesesten Art.

Das Machwerk am Stück:

https://www.aerztezeitung.de/medizin/fachbereiche/sonstige_fachbereiche/homoeopathie/article/979111/chance-integrative-medizin.html

[*quote*]
Ärzte Zeitung online, 07.01.2019

Kommentar
Chance für integrative Medizin

Von Matthias Wallenfels

Schreiben Sie dem Autor matthias.wallenfels@springer.com

In die in der jüngsten Vergangenheit unter dem Diktum der Evidenz erneut aufgeflammte, heftige Debatte um die Homöopathie im medizinischen Versorgungsalltag könnte wieder Schwung kommen.

„Die Bürger wollen neben einer Energie- und Agrar- auch eine Medizinwende in Deutschland“, das sind deutliche und vor allem starke Worte von der 1. Vorsitzenden des Deutschen Zentralvereins homöopathischer Ärzte (DZVhÄ), Cornelia Bajic.

Sie verweist auf noch unveröffentlichte Umfragedaten, denen zufolge 51 Prozent der Deutschen offen seien für die Einbindung der Homöopathie in die medizinische Behandlung. Bajic wertet dies als Plädoyer der Patienten für die integrative Medizin, in der Homöopathie als Brücke zur Schulmedizin dient.

Viele Kassen hatten diesen Trend bereits antizipiert und bieten Homöopathie als Satzungsleistung. Sie scheren sich – ebenso wie die Mehrheit der Patienten, die über Erfahrungen mit Globuli & Co verfügen – nicht um die Hardliner, die homöopathische Mittel bar jeder medizinischen Evidenz sehen.

Die Evidenz bleibt in Teilen ein schwieriges Unterfangen, das sieht auch Bajic so. Doch wer dem mündigen Patienten eine Chance auf Mitbestimmung beim Einsatz von Homöopathika geben will, sollte dies tun. Die Patienten sind bereit.
[*/quote*]


Sushi!

https://www.aerztezeitung.de/medizin/fachbereiche/sonstige_fachbereiche/homoeopathie/article/979111/chance-integrative-medizin.html

[*quote*]
Ärzte Zeitung online, 07.01.2019

Kommentar
Chance für integrative Medizin

Von Matthias Wallenfels
[*/quote*]

Chance? Was für Chance? Es geht nicht um eine "Chance". Sondern es geht um Sprachterrorismus. Schon die Wortwahl "Chance für integrative Medizin" ist eine Lüge. Denn es gibt gar keine "integrative Medizin".

Auch die Verheißung einer "Chance" ist eine positiv besetzte absichtliche Hinführung auf ein Ziel. Welches Ziel? Na, das der "integrativen Medizin" natürlich! Die Sprache als Waffe. So ist das in der Ärztezeitung.


[*quote*]
Schreiben Sie dem Autor matthias.wallenfels@springer.com
[*/quote*]

Sollen wir? Sollen wir dem wirklich schreiben, was wir von seiner Schmiere halten? Das würde der doch eh nicht verstehen. So Einer versteht nur Bargeld. Oder sollte ich mich da irren und es sind noch ganz andere Vergünstigungen, die man für Korruption von der Homöopathiemafia bekommt?

Ich meine: Man muß sich doch bloß mal die "Kommentare" ansehen. Der von Bendig spricht ja schon mal Bände. Und die anderen auch. Aber nützt Kritik denn etwas? Nein. Sie nützt gar nichts. Die Ärztezeitung ist faktenresistent. Sie läßt Schmierfinken wie Wallenfels seelenruhig weiter schmieren.  Das ist doch das Problem. Das ist das Problem einer geldorientierten Verlagswelt. Der heute übliche Begriff ist "Lügenpresse". Was soll man sonst noch dazu sagen?

Eins muß man nämlich festhalten: Bei der Ärztezeitung ist doch nur nicht nur einer. Da ist eine ganze Redaktion. Da ist eine Verlagsleitung. Da ist eine Anzeigenabteilung. Wer, zum Teufel, hat da das Sagen, und wer, zum Teufel, bestimmt da die Richtung? Wer, zum Teufel, läßt so eine Schmiere wie die des Wallenfels zu? Wer? Und wer zwingt Wallenfels, das zu schreiben, was unter seinem Namen veröffentlicht wird?

Wer zwingt Wallenfels, den Lügenschwulst der Cornelia Bajic, der noch-Vorsitzenden des Deutschen Vereins homöophantastischer Ärzte, wiederzugeben?

Da steht er:

[*quote*]
In die in der jüngsten Vergangenheit unter dem Diktum der Evidenz erneut aufgeflammte, heftige Debatte um die Homöopathie im medizinischen Versorgungsalltag könnte wieder Schwung kommen.

„Die Bürger wollen neben einer Energie- und Agrar- auch eine Medizinwende in Deutschland“, das sind deutliche und vor allem starke Worte von der 1. Vorsitzenden des Deutschen Zentralvereins homöopathischer Ärzte (DZVhÄ), Cornelia Bajic.

Sie verweist auf noch unveröffentlichte Umfragedaten, denen zufolge 51 Prozent der Deutschen offen seien für die Einbindung der Homöopathie in die medizinische Behandlung. Bajic wertet dies als Plädoyer der Patienten für die integrative Medizin, in der Homöopathie als Brücke zur Schulmedizin dient.
[*/quote*]

Dabei verrät sich Wallenfels sogar:  "die integrative Medizin, in der Homöopathie als Brücke zur Schulmedizin dient".

Wobei man das aber umgekehrt lesen muß: Die Homöophantasten schwafeln von "integrativer" Medizin, und ziehen damit die Homöopathie rein. Das machen die zum Beispiel bei den Umfragen so. Dafür haben wir handfeste Beweise. Wie die Homöopathiemafia und ihre Komplizen bei Umfragen lügen, daß die Balken nur so krachen, das haben wir oft genug gezeigt. Zum Beispiel hier:

Wie die DHU eine Umfrage umlügt.
http://www.transgallaxys.com/~kanzlerzwo/index.php?topic=10036.0

Das habe ich oben im Thread schon erwähntt. Und jetzt, jetzt zeigt der Wallenfels ZWEI Angriffsrichtungen des verbalen Betrugs der Homöophantasten:

"integrative" Medizin ==> Homöopathie reinziehen
Homöopathie ==> "integrative" Medizin, in der Homöopathie als Brücke zur Schulmedizin dient.

Mal ganz abgesehen davon, daß "Schulmedizin" ein niederträchtiger Kampfbegriff der Homöophantasten ist, was steht da? Was hat die Bajic, beziehungsweise was hat Wallenfels da ausgesagt?

Homöopathie als BRÜCKE!? ALS BRÜCKE!?

ALS BRÜCKE?

Wie höchstgradig hirninsuffizient muß man sein, um eine BRÜCKE zur wissenschaftlichen Medizin zu brauchen? Ist denen im Verlag der Ärztezeitung nicht klar, was sie da für einen unfaßbaren Scheißdreck gedruckt haben!?

Ich übersetze das jetzt mal.

Da steht, daß Nullhirne eine Brücke zur wissenschaftlichen Medizin brauchen. Sonst lehnen sie die ab.

Für diese Nullhirne wird Homöopathie angeboten, damit sie - irgendwann - dann doch zur wissenschaftlichen Medizin greifen.

Einen solchen Irrsinn habe ich mein Lebtag noch nicht gelesen. Eine Idiotie namens Homöopathie soll Idioten den Weg ebnen zur wissenschaftlichen Medizin. DAS soll zur Existenzberechtigung der Homöopathie beitragen.

Ich glaube, da werden auch etliche Homöophantasten vom Baum fallen, wenn sie den Sinn dieses Mists begreifen.

Vor allem würde mich das Gesicht der Bajic interessieren, wenn sie vom Baum fällt, oder wenn die vom Baum Gefallenen über sie herfallen, weil sie so einen Mist erzählt. Oder das Gesicht vom Wallenfels, wenn die Homöophantasten über ihn herfallen. Letzteres setzt allerdings Hirnleistung voraus, und mit der hapert es bei Homöophantasten allemal...

So ein Schwachsinn in der Ärztezeitung, das ist wie Trump als Bundeskanzler.


Äh, sorry,ich ziehe die letzte Bemerkung zurück. Aus Respekt vor Donald Trump.


Wallenfels voll auf der Tour mit der selbsterfüllenden Prophezeihung:

[*quote*]
Viele Kassen hatten diesen Trend bereits antizipiert und bieten Homöopathie als Satzungsleistung. Sie scheren sich – ebenso wie die Mehrheit der Patienten, die über Erfahrungen mit Globuli & Co verfügen – nicht um die Hardliner, die homöopathische Mittel bar jeder medizinischen Evidenz sehen.

Die Evidenz bleibt in Teilen ein schwieriges Unterfangen, das sieht auch Bajic so. Doch wer dem mündigen Patienten eine Chance auf Mitbestimmung beim Einsatz von Homöopathika geben will, sollte dies tun. Die Patienten sind bereit.
[*/quote*]

Das ist die auf wenige Worte verkürzte Masche der Homöophantasten:

"Kassen" ... "scheren sich" ... "nicht um die Hardliner".

Hardliner, das sie die blöden Betönköpfe. Weg mit! So ist die Sprache des Herrn Wallenfels. Nichts als rhetorische Kriegführung. Sprache der Homöopathiemafia.

Will Wallenfels etwa Pressesprecher der Homöopathiemafia werden? Oder wird er schon dafür bezahlt? Das darf man fragen. Das MUSS man fragen. Das hier ist nämlich reine Demagogie:

"wer dem mündigen Patienten eine Chance auf Mitbestimmung beim Einsatz von Homöopathika geben will, sollte dies tun. Die Patienten sind bereit."


Wallenfels, das Maß ist voll.
« Last Edit: January 07, 2019, 06:33:21 PM by Thymian »
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Re: Unerträglicher Pfusch in der Ärztezeitung
« Reply #4 on: January 08, 2019, 06:51:21 PM »

Der DZVhÄ freut sich natürlich, daß ihm dieser Coup gelungen ist:

https://twitter.com/DZVhAe/status/1082646715814023168

[*quote*]
DZVhÄ @DZVhAe

Matthias Wallenfels (@aerztezeitung ) kommentiert zur #Medizinwende: "Wer dem mündigen Patienten eine Chance auf Mitbestimmung beim Einsatz von Homöopathika geben will, sollte dies tun. Die Patienten sind bereit." #Homöopathie #IntegrativeMedizin

https://www.aerztezeitung.de/medizin/fachbereiche/sonstige_fachbereiche/homoeopathie/article/979111/kommentar-homoeopathie-chance-integrative-medizin.html?sh=1&h=-791451793

06:34 - 8. Jan. 2019

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    Dr. Beck
    Hristio Boytchev
    RBe
    Biggi Bender
    Belegte_Homöopathie-Wirkung
    Clever Homeopathy

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[*/quote*]



Aber es gibt einen Aufrechten, der sagt, was gesagt werden muß:

https://twitter.com/6Interro6bang6/status/1082662175448154117

[*quote*]
Interrobang @6Interro6bang6

Antwort an @DZVhAe @aerztezeitung

Organisierter betrug sollte strafbar sein und Ärzten welche ihre Patienten abzocken sollte die Zulassung entzogen werden.
0 Antworten 0 Retweets 0 Gefällt mir
[*/quote*]


(Den Tippfehler "beteug" habe ich gleich repariert.)


Homöopathie ist organisiertes Verbrechen und muß hart bestraft werden. Der automatische Entzug der Zulassung ist die Sofortmaßnahme. Der Rest folgt per Gerichtsurteil.
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