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Author Topic: Die Böhmermann-Nazis kriegen Kritik  (Read 58 times)

hyngstaev

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Die Böhmermann-Nazis kriegen Kritik
« on: October 04, 2018, 03:57:41 PM »

"“Das ist gefährlich für uns alle”: Massive Kritik am Hassreport von Jan Böhmermanns Netzbewegung “Reconquista Internet”"
04.10.2018 um 16:54 Uhr
https://meedia.de/2018/10/04/das-ist-gefaehrlich-fuer-uns-alle-massive-kritik-am-hassreport-von-jan-boehmermanns-netzbewegung-reconquista-internet/

Natürlich ist das gefährlich. Böhmermanns Nazitruppe ist selbstverständlich gefährlich. Alle Nazis sind gefährlich. Warum sollten Böhmermanns Nazis lieb und nett sein? Es sind Nazis. Es sind staatlich finanzierte Nazis. Das muß man sich mal vorstellen: Der deutsche Staat bezahlt Nazis und lobt sie auch noch! So weit sind wir gekommen. So weit ist die Bundesrepublik Deutschland degeneriert, daß sie Nazis bezahlt und öffentlich lobt. Für ihr Nazitum! Ja, für ihr Nazitum bezahlt und für ihr Nazitum lobt. Das ist kein Versehen, sondern das ist Absicht.

Das ist keine demokratische Republik mehr. Das ist eine Jauchegrube.
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Ayumi

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Re: Die Böhmermann-Nazis kriegen Kritik
« Reply #1 on: October 04, 2018, 05:34:49 PM »

https://www.facebook.com/HoGeSatzbau/posts/1988743827813256

[*quote*]
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Hooligans Gegen Satzbau
October 1 at 12:32 PM ·

Liebe Begleitlehrer, Miterzieher und Grundgesetzverteidiger,


es wird immer wichtiger, dass wir zusammenarbeiten, an einem Strang ziehen und uns unterstützen. Noch nie war der Bedarf an Nachhilfelehrern für Aufrechtdeutsche so groß wie heute.
Wir möchten euch jedoch bitten, verantwortungsvoll mit eurer Aufgabe umzugehen.
Wer, wann und wie Blocklisten verwendet, ist allein die Entscheidung von einem selbst, denn es betrifft ausschließlich die eigene Timeline. Es ist also eine Entscheidung, inwieweit man sich selbst vor dem Dreck dort draußen schützen möchte.
Wir haben in den letzten Jahren jedoch selbst schmerzhaft erlebt, was es bedeutet, Dinge zu teilen und Menschen auf den (virtuellen) Marktplatz zu stellen. Mit diesem Marktplatz sollten wir alle verantwortungsvoll umgehen. Wir korrigieren seit Jahren bereits keine Privatpersonen mehr, weil sie großen Bockmist teilen, denn wir wollen sie nicht einer „Meute“ präsentieren, die einmal Blut geleckt, nur darauf wartet, das Opfer zu zerlegen.
Wir greifen nur noch die großen Seiten an, Meinungsmacher und Funktionäre, die in der Öffentlichkeit stehen. Wer Quark schreibt, der wird vielleicht mit einem Augenzwinkern zitiert, mit verdecktem Namen und Gesicht.

Die heutige Aktion von Reconquista Internet verurteilen wir massiv.
Es wurden mit einem eigentlich guten Ansinnen in einem „Hassreport“ die Adresse des tatverdächtigen Messerstechers von Chemnitz veröffentlicht, vervielfältigt und verbreitet, was einen Straftatbestand darstellt. Ebenso wie das ungefragte Verbreiten von Fotos Außenstehender. Das ist mies und auch gefährlich. Auch, dass nicht ausreichend recherchiert wurde, welche Menschen hinter den Beiträgen stehen. So trifft es u.a. einen Lehramtsstudenten, der, eigentlich voll auf unserer Seite, sich mit Ironie und Sarkasmus über die Argumentationsketten der Aufrechtdeutschen lustig macht. Nun steht sein Beitrag da. In einer Broschüre über Hass, neben Rechtsradikalen, Hutbürgern und Besorgten. Es werden Namen und Profilbilder von Menschen verbreitet, die nur eine Meinung, frei von jeglicher strafrechtlicher Relevanz, kundtun.
Auch wird nicht beschrieben, was mit „Hass“ eigentlich gemeint ist. Das ist gefährlich für uns alle. Für alle Initiativen, die sich täglich mit dem Hass rumschlagen, denn den gibt es wirklich.
Viele der von ihnen aufgegriffenen Beiträge unterliegen lediglich der Meinungsfreiheit, auch wenn es uns nicht schmeckt. Auf diese zu reagieren ist eine große Herausforderung, die wir ernst nehmen sollten.
Es geht uns allen nicht darum, auf Verdeih und Verderb andere zum Schweigen zu bringen, sondern darum, Menschen zum Nachdenken und andere zum Handeln zu bringen.

„Die Wirklichkeit ins Netz holen“, das sollte unser aller Anliegen sein.
Wir haben Gesetze, die gehören eingehalten, Vergehen gegen diese gehören bestraft. Nicht durch uns, sondern durch die Justiz. Unsere Aufgabe ist es, sie zur Anzeige zu bringen, damit die Justiz Kenntnis erlangt, zu diskutieren, wenn wir noch ein Umdenken erreichen können, die Medienanstalten und Seitenbetreiber zu einem verantwortungsvollen Contentmanagement zu motivieren, Facebook zum Handeln aufzufordern.

Was wir nicht tun sollten, ist, über Leichen zu gehen.

#HoGeSatzbau
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Natürlich bei Facebook, dem Sammelplatz der Nazis.
Facebook, das ist der Inbegriff des Nazitums.

Und DIE reden von Grundgesetz!?
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