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Author Topic: AUK verbreitet Hamers Idiotien: Asthma durch 'Revierangst'  (Read 36 times)

Ayumi

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AUK verbreitet Hamers Idiotien: Asthma durch 'Revierangst'
« on: October 21, 2018, 01:51:35 PM »

Diese Schrift "Asthma_bronchiale.pdf" wurde auf der Website der Kinderklinik Gelsenkirchen veröffentlicht und war dort vom Webarchive in der Zeit vom 15.6.2001 bis zum 5.4.2005, also 4 Jahre lang zu finden.

Nach dem 5.4.2005 wurde sie vom Server gelöscht. Man kann sicher sein, daß dies ausschließlich wegen der Kritik von außen kam, und nicht durch innere Überzeugung.

http://www.kinderklinik-ge.de/Schriften/Asthma_bronchiale.pdf

"Saved 9 times between June 15, 2001 and February 12, 2007." Die letzteren Spider-Besuche des Webarchives brachten ein "nicht gefunden".


Das ist in Bedeutung und im Wortlaut eindeutig Ryke Geers Hamers "Germanische Neue Medizin":

[*quote*]
Asthma kann nur durch ein Gefühl entstehen, das den Betroffenen elementar,
unerwartet, vergleichbar einem Schock, trifft.
Damit hat er nicht gerechnet.
[*/quote*]

[*quote*]
Welches Gefühl verursacht Asthma?

Bestimmte Gefühle haben Bezug zu bestimmten Krankheiten und gehen ihnen
voraus. Beim Asthma dominiert das Gefühl “Revierangst”. Jemand droht, in
das Revier, das der Betroffene für sich reklamiert, einzudringen...
[*/quote*]



http://web.archive.org/web/20050405133611/http://www.kinderklinik-ge.de/Schriften/Asthma_bronchiale.pdf

[*quote*]
AUK
Allergie- und umweltkrankes Kind e.V.
Asthma bronchiale
Das Gelsenkirchener Behandlungsverfahren
von
Prof. Dr. med. Ernst August Sternmann
Leiter der Städt. Kinderklinik Gelsenkirchen
Allergie- und umweltkrankes Kind e. V.
Bundesverband
Westerholter Straße 142
45892 Gelsenkirchen
Telefon 02 0913 05 30

Asthma bronchiale ist heilbar

Ein Drittel aller Kinder, die an Asthma bronchiale leiden, verlieren spontan im
Verlauf des Lebens ihr Asthma. Spontanheilungen weisen unbestreitbar das
Asthma bronchiale als heilbares Leiden aus.

Heilung (Curatio) bedeutet Wiederherstellung der Gesundheit unter

Merke:
Erreichen des Ausgangszustandes. Ursprünglich ist der an Asthma
Leidende gesund geboren worden und gesund gewesen, ehe er er-
krankte, und den Zustand der Gesundheit kann er auch wieder er-
reichen, wie beschwerdefreie Perioden, z. B. im Urlaub, andeuten
und Spontanheilungen beweisen.

Dispositon zum Asthma darf nicht mit Krankheit, die schicksalhaft vererbt wird
und unheilbar ist, gleichgesetzt werden.

Unter Disposition wird die als besondere Anfälligkeit imponierende Bereitschaft
des Organismus, auf bestimmte Schädlichkeiten außergewöhnlich - meist im
Sinne einer Krankheit - zu reagieren, verstanden. Die Disposition gilt nicht nur
für allergische Krankheiten, sondern auch für andere Leiden wie Infektionen,
Krebs und Autoimmunkrankheiten, d. h., jeder Mensch trägt eine Disposition
für eine Krankheit, die in der Familie gehäuft aufgetreten ist, in sich. Sowohl
bei den Erkrankten als auch bei deren gesunden Familienangehörigen finden
sich also Auffälligkeiten, die vererbt werden: So weisen z. B. in “Asthmafa-
milien” vermehrt gesunde Familienmitglieder überempfindliche Bronchien auf.
In “Allergiefamilien” haben gesunde Angehörige häufiger ein erhöhtes Immun-
globulin E. Wer in seinem Erbgut das Merkmal HLA W 6 besitzt, trägt ein
fünfmal höheres Risiko, an chronischen Atemwegsinfektionen zu erkranken als
die übrige Bevölkerung. Disposition bedeutet somit lediglich erhöhtes Risiko
und keineswegs, daß Asthma bronchiale, eine Allergie oder Infektionen schick-
salhaft auftreten müssen, weil bereits Angehörige darunter leiden.

Unter Heilung einer Krankheit ist nicht zu verstehen, daß die oben genannten
Auffälligkeiten im Erbgut zu korrigieren sind, die bei dem Asthmakranken die
sogenannte Atopie bedingen. Ihr Vorhandensein ist durchaus mit Gesundheit
zu vereinbaren. Heilung bedeutet vielmehr Wiederherstellung des ursprüng-
lichen Gesundheitszustandes, so wie er gewesen ist, ehe der Betroffene sein
Asthma erworben hat.

Merke:
Asthma bronchiale ist eine heilbare Krankheit, die nicht schicksalhaft
vererbt wird, auch wenn eine Disposition zu Asthma in der Familie
vorhanden ist.

In den letzten Jahren wurde erkannt, daß die familiäre Disposition in ihrer Be-
deutung für Asthma weit überschätzt worden ist. Zudem ist es gelungen,
durch neue wissenschaftliche Untersuchungen die Funktionsweise der kör-
pereigenen Abwehr und die Steuerung des Bronchialsystems besser zu ver-
2stehen. Werden diese Ergebnisse auf das Asthma übertragen, so erscheint
die Krankheit in einem völlig neuen Licht:

Wie funktioniert die normale Abwehr?

Die Abwehr wird über zwei Ebenen reguliert,
a) die körperliche
b) die geistige:

Zu a) Hat ein Fremdstoff die Barriere von Haut bzw. Schleimhaut mit ihren
Abwehrsystemen durchdrungen, wird er von Immunzellen wahrgenom-
men. Die Immunzellen reagieren örtlich mit dem Fremdstoff (autonome
Reaktion) und sondern daraufhin Hormone und elektrische Impulse ab,
die zum Gehirn (Hypothalamus) gelangen. Vom Gehirn her, also über-
örtlich, werden Anweisungen, die die Immunreaktion wesentlich koordi-
nieren und steuern, an die Immunzellen im Körper zurückgegeben.

Zu b) Was der Mensch betastet, hört, sieht, schmeckt, riecht löst Empfindun-
gen aus. Gefühle werden je nach Inhalt und Qualität in unterschiedliche
Hormone und elektrische Impulse verwandelt, die zum Hypothalamus
gelangen. Den Hypothalamus hat man sich als Immunsteuerungszen-
trale vorzustellen, denn vom Hypothalamus aus wird die Information
über den Inhalt der Gefühle sofort an die Immunzellen im Körper weiter-
geleitet und die Immunabwehr dadurch moduliert:

- Spürt z. B. der Mensch eine Gefahr, wird diese Information sofort
vom Gehirn den Immunzellen mitgeteilt und die Aktivität der Abwehr-
zellen, der Killerzellen, steigt an, was meßbar ist. Durch das Gefühl
“Gefahr” hat sich der Mensch vom immunologischen Abwehrge-
schehen her bestens auf eine Verletzung mit möglicher Krank-
heitsfolge vorbereitet.
Gefühle rufen auch ungünstige Immunreaktionen hervor, wie das
nächste Beispiel zeigt:
- Ein altes Ehepaar lebt gut zusammen, der eine stirbt, der andere
folgt nach, schon am nächsten Tag oder wenige Tage später. Das
Gefühl, daß das Leben durch den Verlust des Partners seinen Sinn
verloren hat, läßt die Immunabwehr des so Empfindenden zusam-
menbrechen und der Betroffene wird sogar Opfer der Keime, die er
im Körper beherbergt und die seine intakte Abwehr stets unter
Kontrolle hatten.

Abwehrvorgänge laufen also nicht - wie bisher angenommen -
autonom nach Kontakt des Körpers mit dem Fremdstoff ähnlich
Reagenzglas ab. Die Abwehr reagiert nur zu einem sehr kleinen
Der größere Teil der Abwehr wird vom Gehirn her gesteuert.

ausschließlich
wie in einem
Teil autonom.
Für eine der-

3artige Annahme sprechen auch Untersuchungen an Tieren: Wird einem Tier
der vordere Teil des Hypothalamus entfernt, so kann es z. B. nicht mehr akut
allergisch reagieren. Durchtrennt man bei einem Hund, der ein allergisches
Asthma hat, die Vagusnerven des vegetativen Nervensystems, die Hypo-
thalamus und Lunge verbinden, kann kein allergisches Asthma mehr auftreten.

Merke:
Die Immunsteuerung geschieht vorwiegend zentral, und es sind vor
allem Intensität und Inhalt der Gefühle, welche eine sehr starke
Wirkung auf die Immunsteuerung und damit auf die körpereigene
Abwehr ausüben.

Wie wird das Bronchialsystem gesteuert?

Der Tonus des Bronchialsystems und damit seine Empfindlichkeit ist wesent-
lich durch die Funktion des vegetativen Nervensystems bedingt, dessen zen-
trale Schaltkerne im Hypothalamus liegen. Deshalb können bei vegetativer
Fehlfunktion, die typischerweise beim Asthma bronchiale vorliegt, unspe-
zifische Reize wie Laufen, Lachen, das Einatmen kalter Luft, aber auch insbe-
sondere Gefühle, Asthmabeschwerden auslösen. Das Bronchialsystem rea-
giert überempfindlich, hyperreagibel. Daß es sich um eine Fehlfunktion des ve-
getativen Nervensystems handelt, die von zentral her wieder normalisiert wer-
den kann, zeigt folgendes Experiment:

- Kinder, die unter einem Anstrengungsasthma litten, bekamen jedesmal
nach einer körperlichen Belastung einen Asthmaanfall. Die Belastungstests
wurden mehrfach wiederholt, diesmal allerdings nachdem die Kinder zuvor
ein Asthmamittel inhaliert hatten, das das Asthma nach der Belastung
verhinderte. Dann wurde das wirksame Medikament ohne das Wissen der
Kinder gegen ein unwirksames ausgetauscht. Bei vielen Kindern blieb auch
daraufhin das Asthma nach der Belastung aus. Die Erwartung - Asthma
kann nach der Belastung nicht mehr auftreten - hat die funktionelle
Fehlfunktion in der Bronchialsteuerung korrigiert.

Merke:
Der Tonus des Bronchialsystems wird zentral durch das vegetative
Nervensystem reguliert. Seine nicht normale Funktion bedingt we-
sentlich die Überempfindlichkeit der Bronchien - die von zentral her
wieder normalisiert werden kann.

Asthma beruht auf einer zentral-funktionellen Fehlsteuerung.
Werden die Funktionsweise der Immunsteuerung und der Mechanismus des
überempfindlich reagierenden Bronchialsystems in der beschriebenen Weise
begriffen, so führt das zu einem neuartigen Verständnis des Asthmas:
Wenn die Steuerung der Immunvorgänge und die Regulation der Empfind-
lichkeit des Bronchialsystems hauptsächlich im Hypothalamus verankert sind,
dann beruht das Asthma bronchiale auf einer “zentral-funktionellen Fehl-
4Steuerung” der Abwehr und des Tonus des Bronchialsystems, und auf diese
müßte Einfluß genommen werden, um das Asthma zu heilen.
Merke: Asthma manifestiert sich an den Bronchien als Folge einer funk-
tionellen, zentralen Fehlsteuerung der körpereigenen Abwehr und
des Tonus des Bronchialsystems und ist keine isolierte Organerkran-
kung.

Wodurch wird ein Mensch krank, wie entsteht Asthma?

Wenn schon behauptet wird, Asthma sei kein vererbtes Leiden, so muß dem
Betroffenen dargelegt werden, wodurch er an Asthma erkrankt ist. Prinzipiell
gibt es zwei Möglichkeiten, das Auftreten von Asthma zu erklären:

1. Der Fremdstoff erzeugt die Krankheit: Eine aggressive toxische Substanz,
ein Seuchenerreger, ein stark sensibilisierendes Allergen in hoher Dosie-
rung u.a. rufen weitgehend unabhängig von der körpereigenen Abwehr
des Betreffenden Krankheit hervor, und nahezu alle, die Fremdstoffkontakt
haben, werden krank. Dieses Modell des Krankwerdens ist anwendbar auf
die Vergiftung, die Seuche oder auf eine Überlastung des Organismus mit
hohen Dosen an Fremdeiweiß, auf die er allergisch reagiert.
Eine derartige Krankheitsentstehung trifft für das Asthma bronchiale
höchst selten zu.

2. Die nicht normale körpereigene Abwehr läßt Krankheit zu: Bei Kontakt mit
harmlosen Stoffen aus der Umwelt, harmlosen Erregern, harmlosen
natürlichen Bestandteilen der Natur, wie z. B. Pollen in relativ niedriger
Konzentration in der Luft erkrankt nur ein Einzelner, dessen Abwehr nicht
intakt ist, während die Mehrzahl, die über eine normal funktionierende
Abwehr verfügt, gesund bleibt, obschon sie derselben Umweltbelastung
ausgesetzt ist. Dieses Prinzip der Krankheitsentstehung gilt überwiegend
für das Asthma bronchiale.

Was verändert die körpereigene Abwehr und die Steuerung des
Bronchialsystems so, daß Asthma entsteht?

Daß Gefühl und Krankheit eng zusammenhängen bzw. Gefühle Krankheit
verursachen, kommt in der Sprache, in der die Menschheit in ihren
Anfängen das Nächstliegende festgehalten hat, zum Ausdruck durch
Worte wie “sich krank fühlen” oder “sich gekränkt fühlen”. Bezeichnen-
derweise heißt es ja nicht “sich krank denken”.
Da das Gefühl die Abwehr und auch den Tonus der Bronchien wesentlich
beeinflußt, muß der Betroffene ein krankmachendes Gefühl empfunden
haben, er ist in seinem Gefühl gekränkt worden, und damit beginnt sein
Asthma.

Merke: Asthma entsteht, wenn der Betroffene ein krankmachendes Gefühl
empfindet oder ein Gefühl der Kränkung erlebt hat.


5

Asthma bronchiale ist nicht schuldhaft verursacht.

Fast täglich erfährt jeder Mensch Kränkungen, denen er sich nicht entziehen
kann, gegen die er schutzlos ist. Da die Angehörigen, die Umgebung, keinen
Einfluß auf die Gefühle des Betroffenen besitzen und der Betroffene selbst
seine Empfindungen nicht abwehren kann, ist Asthma bronchiale nicht schuld-
haft verursacht. Der Betroffene ist weder psychisch auffällig, noch besitzt er
eine kranke Seele. Er hat sich lediglich “verfühlt”, und dadurch ist er an
einem Asthma erkrankt.

Merke:
Der Mensch kann sich vor krankmachenden Gefühlen nicht schüt-
zen, und auch die Umgebung kann den Betroffenen vor Kränkungen
nicht bewahren. Deshalb gibt es keine Schuldigen, wenn Asthma
entsteht.

Wie muß ein Gefühl beschaffen sein, damit es Asthma verursacht?
Gefühle, die der Betroffene erwarten kann, die vorauszusehen sind, können
nicht “kränken”; sie werden verarbeitet und lösen somit keine Krankheit aus.

Asthma kann nur durch ein Gefühl entstehen, das den Betroffenen elementar,
unerwartet, vergleichbar einem Schock, trifft.
Damit hat er nicht gerechnet.
Dagegen kann er sich nicht wehren. Das Gefühl hat verletzt und weh getan.
Es gelingt dem Betroffenen zwar, das Gefühl, das ihn gekränkt hat, nach
einiger Zeit zu überwinden, nicht hingegen, dauerhaft zu verarbeiten und zu
vergessen. Das krankmachende Gefühl wird bzw. ist einprogrammiert.

Merke:
Das Gefühl, das Asthma verursacht, hat den Betroffenen über-
raschend getroffen, hat wehgetan und ist im Langzeitgedächtnis ge-
speichert.

Welches Gefühl verursacht Asthma?

Bestimmte Gefühle haben Bezug zu bestimmten Krankheiten und gehen ihnen
voraus. Beim Asthma dominiert das Gefühl “Revierangst”. Jemand droht, in
das Revier, das der Betroffene für sich reklamiert, einzudringen oder es uner-
laubterweise zu verlassen. Es ist entwicklungsgeschichtlich zu verstehen, daß
das Gefühl “Revierangst” Krankheit verursachen kann. Drohte jemand, in das
Revier einzudringen oder sich aus dem Revier zu entfernen, so hatte das in
der Vorzeit (und hat es auch heute) große Konsequenzen für den Revier-
inhaber. Angst kann aufkommen mit ihren Folgen im organischen Bereich.
” Revierangst” kann empfunden werden sowohl in normalen Alltagssituationen
als auch in solchen, die der Betroffene als schwerwiegende Lebensereignisse
einschätzt. Häufige Gründe für “Revierangst” sind z. B., wenn ein Kind von
dem von ihm ausgewählten Spielkameraden abgelehnt wird, Geschwister-
rivalität oder die Geburt eines Geschwisterkindes. Wiederholen sich derartige
6Situationen von ” Revierangst”, in denen das Gefühl erinnert und als Kränkung
empfunden wird, werden jedesmal asthmatische Bronchitiden oder Asthma-
anfälle auftreten, und damit ist die chronische Krankheit vorprogrammiert.

Merke:
Asthma entsteht in Situationen, in denen der Betroffene ein Gefühl
der Angst empfindet, daß jemand in sein Revier einzubrechen oder
es unerlaubterweise zu verlassen droht.

Zusammen mit der Kränkung durch das Gefühl können auch andere Infor-
mationen dauerhaft eingeprägt werden.
Mit dem “kränkenden” Gefühl können andere Informationen wahrgenommen
und gespeichert werden, die zu dem Zeitpunkt, da der Betroffene die Krän-
kung empfunden hat, vorhanden waren, wie
- Sinneswahrnehmungen in Form von Geräuschen, Gerüchen u.a.
- der Kontakt mit Allergenen, infektiösen Erregern, Schadstoffen u.a.
- das Gefühl einer mangelnden körperlichen Belastbarkeit.
Werden z. B. Sinneswahrnehmungen in Form von Geräuschen, Gerüchen u.a.
bewußt oder, was zumeist der Fall ist, unbewußt erinnert, findet erneuter
Fremdstoffkontakt mit Allergenen, infektiösen Erregern, Schadstoffen u.a. statt
oder belastet sich der Betroffene körperlich, so setzt automatisch eine Streß-
phase ein, nach deren Abklingen Asthma auftritt.
Daß eine allergische Reaktion nicht an den Kontakt mit dem entsprechenden
Allergen gebunden sein muß, sondern auch als konditionierter Reflex ohne
Anwesenheit des Allergens ablaufen kann, wurde im Tierversuch bewiesen:
- Tiere wurden wiederholt Lichtblitzen und summenden Geräuschen aus-
gesetzt, während ihnen ein artfremdes Eiweiß gespritzt wurde. Auf den
mehrmaligen Kontakt mit dem Fremdeiweiß reagierten die Tiere schließlich
allergisch. Hiernach reichte es, die Tiere isoliert audiovisuell zu reizen, um
eine allergische Reaktion hervorzurufen.

Merke:
Im Augenblick der Kränkung durch das Gefühl können auch andere
Informationen gespeichert werden, die dann ihrerseits Asthma her-
vorrufen. So ist es z. B. zu erklären, daß an sich harmlose Produkte
der Natur, wie z. B. Pollen, mit denen der Mensch seit Urzeiten Kon-
takt hat und an die er sich gewöhnen konnte, Asthma provozieren.

Wie ruft ein Gefühl Asthma hervor?
Das Gefühl, das zur Kränkung geführt hat, löst über eine Fehlregulation der
Immunabwehr und/oder eine Fehlsteuerung des Bronchialsystems Asthma
aus:

7

- Das “kränkende” Gefühl verändert über den Hypothalamus die Immunab-
wehr: In der ersten Phase, in der das Gefühl den Betroffenen intensiv be-
schäftigt, entsteht dadurch Streß, der die Immunabwehr so beeinflußt, daß
Krankheit nicht auftreten kann. Erst wenn das krankmachende Gefühl
überwunden ist, beginnt die zweite Phase. Die Anspannung läßt nach, und
erst jetzt sind immunologisch die Bedingungen dafür gegeben, daß der
Betroffene ein Asthma durch Allergene, infektiöse Erreger, Schadstoffe u.a.
erleiden kann. Zumeist tritt am Tage nach Beginn der Entspannungsphase
Schnupfen auf und ein bis zwei Tage später Asthma.

- Das “kränkende” Gefühl wirkt auf die Steuerung des Bronchialsystems ein:
In der ersten Phase werden durch den Streß vom Hypothalamus aus über
das vegetative Nervensystem die Bronchien weitgestellt, und so wird einem
Asthma vorgebeugt. Erst wenn das krankmachende Gefühl nachläßt - in
Phase zwei - in der Entspannung, verkehren sich die zentralen Steue-
rungsfunktionen. Die Bronchien verengen sich, und Asthma ist die un-
mittelbare Folge.

Merke: Das “kränkende” Gefühl verursacht über eine zentrale Fehlsteue-
rung der Immunabwehr und/oder des Bronchialsystems Asthma. Der
Krankheitsverlauf ist zweiphasig: erst wenn das krankmachende
Gefühl überwunden ist, d. h. in der Entspannung, setzt Asthma ein.
Wenn das Asthma auftritt, ist somit der Anlaß, das auslösende Er-
eignis, schon vorbei.

Wie findet der Betroffene die Ursache seines Asthmas?

Das Gefühl, das Asthma hat entstehen lassen, ist nicht verarbeitet worden
und weil es zudem wehgetan hat, kann sich der Betroffene auch an die Krän-
kung erinnern. Mit Hilfe einer besonderen Fragetechnik ist nach einer Situation
zu fahnden, die “Revierangst” hervorgerufen hat und die dem ersten Asthma-
anfall vorausging - dann ist die Entstehungsursache des Asthmas gefunden.
Kann das Gefühl nicht in Erinnerung gerufen werden, so läßt sich auch aus
dem Verhalten des Betroffenen schließen, was ihn gekränkt haben muß, denn
künftighin reagiert der Betroffene sehr empfindsam, ja sogar überempfindlich
auf Situationen, in denen “Revierangst” aufkommen kann.

Merke:
Mit Hilfe einer besonderen Fragetechnik ist das Ereignis, das durch
Kränkung Asthma ausgelöst hat, wieder in Erinnerung zu rufen.
Gelingt das nicht, so ist der Betroffene nur genau zu beobachten,
denn er wird künftighin durch sein Verhalten in bestimmten Situati-
onen auf das hinweisen, was ihn gekränkt haben muß.

Der Betroffene erzeugt täglich ungewollt Bedingungen, die sein Asthma un-
terhalten, Kann das krankmachende Gefühl, das Asthma hervorgerufen hat,
8nicht bewältigt werden, setzen Regelkreise ein, durch die der Betroffene
selbst, ohne es zu wollen und ohne es zu ahnen, täglich zusätzliche Bedin-
gungen schafft, die das Asthma fortbestehen lassen. Da praktisch alle Betrof-
fenen die gleichen Verhaltensweisen zeigen, müssen diese durch die Krank-
heit selbst hervorgerufen sein:
Der Erkrankte verliert durch das Asthma sein Selbstwertgefühl, das er vor der
Erkrankung besessen hat:
- Er glaubt, immer mehr die Hilfe anderer, insbesondere die der Kontakt-
person, in Anspruch nehmen zu müssen.
- Er fühlt sich häufig nicht genügend angenommen.
Mangelndes Selbstwertgefühl wirkt sich ungünstig auf die Steuerung seiner
körpereigenen Abwehr und die der Bronchien aus und verstärkt das Asthma
noch.
Der Betroffene gerät immer wieder in Streßsituationen:
- Er reagiert zeitweilig unangepaßt auf seine Umwelt, weil er sich mißver-
standen oder ungerecht behandelt fühlt.
- Er verlangt im körperlichen als auch im geistigen Bereich Leistungen von
sich, die er, da er durch Krankheit zeitweilig gehandicapt ist, während
dieses Zeitraumes nicht erbringen kann.
Auf den Streß folgt jedesmal Asthma.
Dadurch, daß der an Asthma bronchiale Leidende auf Empfindungen un-
angemessen reagiert, indem er z. B.
- seine Gefühle unterdrückt (meist im außerhäuslichen Bereich) und/oder
- übermäßige Gefühlsausbrüche zeigt (meist im häuslichen Bereich, seinem
Revier)
werden nicht nur Immunfunktion und Steuerung der Bronchien ungünstig be-
einflußt. Vielmehr schwellen außerdem die Schleimhäute des Atem- und
Darmtraktes an, die bei einem Erwachsenen zusammen eine Oberfläche von
ca. 200 bis 400 m2 aufweisen und die eine Schutzfunktion gegen eindringede
Fremdstoffe aus der Umwelt haben. Die Schleimhäute verlieren ihre Schutz-
funktion und werden vermehrt durchlässig gegenüber Allergenen, infektiösen
Erregern, Schadstoffen u.a. aus der Umwelt, die dann sekundär Asthma aus-
lösen können.
Wie bedeutsam der Schleimhautschutz ist, um z. B. eine allergische Reaktion’
zu verhüten, kann in einem Experiment gezeigt werden:
- Ohne es zu wissen, wurden Allergiker dem Kontakt mit Pollen in einem
Raum ausgesetzt. Nur bei den Personen, bei denen die Nasenschleimhaut
bereits vor Pollenkontakt geschwollen war, trat ein allergischer Schnupfen
auf. Allergiker mit intakter, nicht geschwollener Nasenschleimhaut und
damit normalem Schleimhautschutz haben auf die vorhandene Pol-
9lenkonzentration primär nicht reagiert. Sie bekamen aber Schnupfen, nach-
dem sie einem belastenden Interview ausgesetzt wurden. Das “Nicht-
Ausdrücken-Können der Gefühle”, das “Sich-Nicht-Wehren-Können gegen
die Worte” hat über die vegetative Fehlfunktion eine Schwellung der
Nasenschleimhaut hervorgerufen und dadurch ihre Schutzfunktion gegen
eindringende Pollen aufgehoben.
Merke:
Der Betroffene gerät als Folge der Krankheit in Regelkreise, die
ihm nicht bewußt werden und die sein Asthma fördern. Er verliert
sein Selbstwertgefühl und gerät vermehrt in Streßsituationen.
Dadurch, daß er seine Gefühle unterdrückt und/oder von über-
mäßigen Gefühlsausbrüchen überwältigt wird, vermindert er unbeab-
sichtigt die Schutzfunktion seiner Schleimhäute, so daß Stoffe aus
der Umwelt vermehrt in den Organismus eindringen und Asthma
auslösen können.
Auch Personen aus dem Umfeld des Kranken werden ungewollt in Regel-
kreise verstrickt, die das Asthma unterhalten.
Zwischen der beabsichtigten Wirkung des Handelns der Kontaktpersonen und
dem dadurch tatsächlich erzielten Effekt besteht ein Widerspruc h, der den
Betreffenden nicht bewußt ist. Und so geschieht es, daß die Kontaktpersonen
leider das Asthma fördern, gleich ob sie sich normal oder besonders liebevoll
und aufopfernd um den Erkrankten bemühen:
Da der Betroffene sich bedingt durch sein Leiden wenig zutraut, versuchen
ihm die Gesunden zu helfen, was ihn nicht lebenstüchtiger, sondern nur
noch unselbständiger und abhängiger von seiner Umgebung macht.
In der Krankheit bekommt der Leidende Zuspruch durch seine Umgebung.
Aber nicht schnelle und dauerhafte Heilung sind die Folge. Vielmehr lernt
der Erkrankte
wenn du krank bist, erhälst du noch mehr Zuspruch als im gesunden Zu-
stand” - und -“du kannst aus eigener Kraft nicht gesund werden” - beides
wirkt sich krankheitsfördernd aus.
Nächtliches Husten und Asthma verlangen nach Zuwendung und Hilfe, ins-
besondere durch die Kontaktperson. Werden sie gewährt, was normal und
üblich ist, treten nachts stets um dieselbe Uhrzeit Asthmasymptome auf.
Damit strebt der Kranke unbewußt das Ziel nach nächtlicher Zuwendung
und Hilfe an.
Merke:
10
Das Asthma wird gefördert, wenn man sich dem chronisch Kranken
gegenüber so verhält, wie es bei einer akuten Krankheit notwendig
und sinnvoll ist. Die beabsichtigte positive Wirkung des Handelnsverkehrt sich bei der chronischen Krankheit leider in das Gegenteil
und unterhält ungewollt das Asthma.
Die Behandlung des Asthma bronchiale nach dem Gelsenkirchener Be-
handlungsverfahren
Die Behandlung verläuft in zwei Phasen:
- In der ersten Phase bilden drei Säulen die Basis der Therapie:
1. Medikamentöse Therapie,
2. Befähigung des Betroffenen, auf seine körpereigene Abwehr, die
Barrierefunktion der Schleimhäute und die Steuerung des Bronchial-
systems normalisierend einzuwirken,
3. Anleitung und Ausbildung der Umgebung des Betroffenen, speziell
einer Kontaktperson, zum sachgerechten, heilungsfördernden Umgang
mit der Erkrankung.
Zu 1: In dem vorliegenden Behandlungskonzept bekommt die medikamentöse
Therapie einen nicht so bedeutenden Stellenwert, wie sie bisher
innehatte. Sie ist unverzichtbar im akuten Asthmaanfall und bei sehr
schwerem Asthma bronchiale. Bei Asthmakranken, die unter gehäuften
Beschwerden leiden, dient die medikamentöse Therapie eine Zeitlang
als Basisbehandlung. Sind Asthmaanfälle selten, so sollte nur im Be-
darfsfall medikamentös behandelt werden. Erklärtes Ziel ist es, daß der
Betroffene lernt, seine Beschwerden ohne ständige Einnahme von Me-
dikamenten unter Kontrolle zu bekommen.
Zu 2: Der Betroffene muß das Gefühl der Kränkung dauerhaft überwinden
oder eine lebbare Alternativlösung finden, um seine ursprüngliche Le-
bensstärke wiederzuerlangen. Durch aktives Handeln gewinnt er sein
Selbstwertgefühl zurück, und mit Hilfe des autogenen Trainings vermag
er Streßzustände, die ihm durch die Krankheit aufgezwungen werden,
in normale Spannungszustände umzuwandeln.
Bei Kleinkindern und Kindern ist es vor allem das freie Spiel mit anderen
Kindern, das gleichzeitig Entspannung und Selbsterfahrung vermittelt. In die
Funktion der Immunzentrale und damit in die Steuerung der körpereigenen
Abwehr und des Bronchialsystems sowie die Funktion der Schleimhäute
kann der Asthmakranke normalisierend eingreifen, wenn er täglich ein
autogenes Training ausführt. Sind Säuglinge oder Kleinkinder erkrankt;
vollzieht die Kontaktperson täglich das autogene Training und überträgt so
den gesundheitsfördernden Effekt auf das asthmakranke Kind.
Durch eine allergen- und säurearme, vollwertige Ernährung, die über ein
Jahr streng eingehalten wird, soll vor allem die Abwehr der Schleimhaut
und damit der Schutz vor eindringenden Fremdstoffen aus der Umwelt
gebessert werden.
11Zu 3: Für den Betroffenen ist es wichtig, daß sein Umfeld ihn erst einmal so
akzeptiert, wie er ist bzw. wie er durch das dauernde Kranksein ge-
worden ist. Im weiteren Verlauf sind Verhalten und Einstellungen so zu
ändern, daß Regelkreise, die das Asthma unterhalten, aufgehoben
werden.
- In der zweiten Phase übernimmt der Betroffene selbst die Verantwortung
für seine Gesundheit, wenn die Neutralisierung programmierter krank-
machender Gefühle , das autogene Training, veränderte Lebens- und Eß-
gewohnheiten und die Aufhebung krankheitsfördernder Regelkreise ihre ge-
sundheitsfördernde und -erhaltende Wirkung entfaltet haben.
Merke:
Die medikamentöse Behandlung ist notwendig im Asthmaanfall und
bei einem schweren Asthma bronchiale. Sie dient auch, je nach
Form des Asthmas, als Basisbehandlung auf Zeit bzw. als Behand-
lung im Bedarfsfall. Auf Dauer lernt der Betroffene seine körper-
eigene Abwehr, die Steuerung des Bronchialsystems und seinen
Schleimhautschutz wieder zu normalisieren, und er erreicht damit
Funktionen, die er vor seiner Erkrankung im gesunden Zustand be-
sessen hat. Die Umgebung unterstützt den Betroffenen, indem sie
krankheitsfördernde Regelkreise aufhebt.
Der an Asthma Leidende und seine Angehörigen unterliegen den oben dargestellten
Regelkreisen und der Eigendynamik dieser Erkrankung, aus denen sie sich aus
eigener Kraft nicht mehr befreien können. Doch das muß nicht sein. Dem Betroffenen
und seinen Angehörigen ist zu helfen. Dazu bietet die Klinik dem Betroffenen und
seiner Umgebung, speziell einer Kontaktperson, an, sich während eines Klinik-
aufenthaltes in den neuartigen Denkweisen unterrichten und in die praktische
Umsetzung der sich daraus ergebenden Behandlungsmaßnahmen einweisen zu
lassen. Die Erkenntnis, daß Asthma erworben und die Hoffnung, daß Asthma nach
einer Phase der Unterstützung aus eigener Kraft heilbar ist, ist sicher die bessere
Alternative, als die bisherige Haltung, Asthma als ein unheilbares Erbleiden hinzu-
nehmen.
12Literatur, die umfassender über das
Asthma bronchiale informiert:
Sternmann, E. A. Asthma bronchiale ist heilbar
Das Gelsenkirchener Behandlungsverfahren
Erscheinungstermin : Ende 1998
Versand über : Bundesverband Allergie- und umweltkrankes Kind e.V.
Westerholter Str. 142
45892 Gelsenkirchen
Ein großes Problem in der Asthmatherapie ist die möglichst naturbelassene, säure-
und allergenarme Ernährung. Hier ist der Erfinderreichtum einer versierten Köchin
gefordert, die abwechslungsreich zu kochen vermag. Kochrezepte sind folgenden
Büchern zu entnehmen :
Allergien heilen - mit Hilfe von Ernährung, Band I
Koch- und Backrezepte zusammengestellt von
Sabine Voskuhl in Zusammenarbeit mit Patienten und
Eltern
Versand über:
Druckerei Schmidt
Waltroper Straße 56
44536 Lünen
Tel.: 02311877717
Allergien heilen - mit Hilfe von Ernährung, Band II
Sabine Voskuhl
Erweiterungsbuch
Versand über (siehe oben)
13Literatur, die sich um eine positive Lebenseinstellung bemüht:
Die Kunst des Liebens
Ullstein 1980
Fromm, E.:
Kinder bis zum Schulalter werden in ihrer Entwicklung, ihrem Verhalten besser von
Erwachsenen verstanden, wenn folgendes Buch gelesen wird :
Montessori, Maria :
Das kreative Kind
Herder, Freiburg 1989
Um auch Kindern im Vorschulalter Entspannung zu vermitteln, wird folgendes Buch
empfohlen :
Meimberg,
Chr.
:
Inseln der Ruhe - Traumreisegeschichten
AuK BV
Westerholter Straße 142
45892 Gelsenkirchen
Selbsthilfegruppen
Der an Asthma bronchiale Leidende sollte sich einer Selbsthilfegruppe anschließen.
Selbsthilfegruppen informieren Patienten, so daß sie selbständig und selbstverant-
wortlich handeln und wieder zur Vorsorge für die eigene Gesundheit fähig werden.
Eine Selbsthilfegruppe, die das Gelsenkirchener Behandlungsverfahren vertritt,
ist der
Bundesverband Allergie- und umweltkrankes Kind e.V.
Westerholter Straße 142
45892 Gelsenkirchen
Tel.: 0209/30530
14Weitere Selbsthilfegruppen für an Asthma Erkrankte:
Allergiker- und Asthmatikerbund e.V.
Hindenburgstraße 110
41061 Mönchengladbach
Tel.: 021611183024
Arbeitsgemeinschaft Allergiekrankes Kind
- Hilfen für Kinder mit Asthma, Ekzem oder
Heuschnupfen - e.V.
Hauptstraße 29
35745 Herborn
Tel.: 02772/41237
Deutsche Allergie- und Asthmahilfe e.V.
Dorotheenstraße 174
22299 Hamburg
Tel.: 04014604947
Patientenliga Atemwegserkrankungen e.V.
Geschäftsstelle PCM
Wormser Straße 81
55276 Oppenheim
Tel.: 06133/2023
Gelsenkirchen, Dezember 1994
Städt. Kinderklinik Gelsenkirchen
Westerholter Straße 142
45892 Gelsenkirchen
Terminvergabe :
Tel. 0209-369-278
zwischen 9.00 und 13.00 Uhr
15Hilfe zur Selbsthilfe
Allergie- und
umweltkrankes Kind e. V.
Bundesverband
Westerholter Straße 142
45892 Gelsenkirchen
Telefon 02 09/3 05 30
E 5411038-98
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