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Author Topic: Dietmar Langer, der Herrscher des Kinderknasts  (Read 883 times)

crodolli

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Dietmar Langer, der Herrscher des Kinderknasts
« on: October 21, 2018, 07:19:16 PM »

Seine Homepage ist angeblich unter Bearbeitung. Im Archiv ist  eine Momentaufnahme vom August 2018. Die bringt es voll auf den Punkt. Kinderknast.

Beweisstück A.  8)

http://web.archive.org/web/20180830112420/http://dietmarlanger.de/vita/

[*quote*]
Dietmar Langer

Diplom-Psychologe / Psychotherapeut
Dietmar Langer

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Vita
 
 Dietmar Langer

    Dipl. Psychologe / Psychotherapeut
    leitender Therapeut der Abteilung für pädiatrische Psychosomatik,
    Allergologie und Pneumologie der Kinder- und Jugendklinik Gelsenkirchen

Ausbildungsschwerpunkte

    Klinischer Psychologe
    (Bund Deutscher Psychologen BDP)
    Klinischer Verhaltenstherapeut
    (Ausbildungsinstitut für klinische Verhaltenstherapie AFKV)
    Hypnosetherapeut
    (European School of Hypnotherapy, Konstanz,  Institut für klinische Hypnose, Magdeburg,  National Guild of  Hypnotists, USA)
    weitere Ausbildungen in Gesprächspsychotherapie, Systemischer Therapie, Neurolinguistischem Programmieren, Transaktionsanalyse
    Approbation als Psychologischer Psychotherapeut sowie als Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeut (1999)

beruflicher Werdegang

    Tätigkeiten als Psychologe in einer Justizvollzugsanstalt, einer Erwachsenenpsychiatrie, der Bundesgeschäftsstelle der Vereinigung der Kassenpsychologen sowie in freier Gemeinschaftspraxis
    Seit 1991 als klinischer Psychologe in der Kinder- und Jugendklinik Gelsenkirchen
    Spezialisierung auf die psychosomatische Behandlung von Allergien, Neurodermitis, Asthma, Regulations- und Bindungsstörungen, Ess- und Schlafverhaltensstörungen bei Säuglingen und Kindern sowie psychosomatischen Störungsbildern bei Jugendlichen und Erwachsenen
    Entwicklung standardisierter therapeutischer Programme und Dokumentationssysteme für die stationäre psychosomatische Therapie: u.a. das Modulsystem der psychosomatischen Komplextherapie (Multi-Modales Drei-Phasen-Programm), das Bindungs- und Trennungstraining (BTT); die Standardisierung des Schlafverhaltenstraining (SVT); das Essverhaltenstraining (EVT) sowie weitere spezifische therapeutischer Elemente

weitere Tätigkeiten

    Seit 1992 Dozent und Autor für den „Bundesverband Allergie- und umweltkrankes Kind“ e.V. (AUK)
     Seit 1999 Gründungsmitglied und Vorsitzender des „Förderverein für pädiatrische Psychosomatik“ e.V.
    2001 – 2006 Mitglied im wissenschaftlichen Beirat des Forschungsverbundes Prävention und Rehabilitation für Mütter und Kinder der Medizinischen Hochschule Hannover
    Seit 2005 Akkreditierung als Supervisor für Verhaltenstherapie durch die Landespsychotherapeutenkammer NRW
    (Deutsche Gesellschaft für Verhaltenstherapie, Krefeld,
    Ausbildungsambulanz am  Forschungs-  und Behandlungszentrum für psychische Gesundheit, Ruhr-Universität Bochum,
    Ausbildungsambulanz des LVR-Klinikum Essen)

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[*/quote*]


[Marken gesetzt, Thymian]
« Last Edit: October 21, 2018, 10:05:22 PM by Thymian »
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Thymian

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Re: Dietmar Langer, der Herrscher des Kinderknasts
« Reply #1 on: October 21, 2018, 10:53:17 PM »

Das ist ein ganz dicker Hund:

[*quote*]
Entwicklung standardisierter therapeutischer Programme und Dokumentationssysteme für die stationäre psychosomatische Therapie: u.a. das Modulsystem der psychosomatischen Komplextherapie (Multi-Modales Drei-Phasen-Programm), das Bindungs- und Trennungstraining (BTT); die Standardisierung des Schlafverhaltenstraining (SVT); das Essverhaltenstraining (EVT) sowie weitere spezifische therapeutischer Elemente
[*/quote*]

"Standardisiert" heißt, daß ALLE das gleiche kriegen. "Standardisiert" ist das Gegenteil von "individuell". Also werden alle Kinder, warum, wieso weshalb sie auch immer Neurodermitis oder sonstwas haben, mit dem gleichen (Achtung!) psychologischen Quatsch bombardiert und schikaniert.

Wenn Jemand eine Infektion hat, dann bekommt er ein Antibiotikum. Hat jemand anders die gleiche Krankheit, bekommt er das gleiche Antibiokitikum. Klar, es sind ja die gleichen Bakterien.

Aber bei einer PSYCHOLOGISCHEN Behandlung Allen "Schema F" zu verpassen, das ist ein starkes Stück. Die Psyche der einzelnen Kranken bleibt dabei auf der Strecke. Einheitsbrei für Alle.

Daß Neurodermitis eine Infektionskrankheit ist, und ohne weiteres chemisch behandelt werden kann, geht denen in Gelsenkirchen immer noch nicht in den Schädel. Nein, sie kaspern mit Hamers Neuer Medizin in neuen Kleidern herum.

Natürlich kann man Neurodermitis behandeln! Chemisch. Mit ganz einfachen Desinfektionsmitteln. Von stark verdünnter Chlorbleiche bis zu Seife ist ein großes Sortiment an billigen und wirksamen Mitteln vorhanden. Man muß es bloß richtig anwenden.

Thymian

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Re: Dietmar Langer, der Herrscher des Kinderknasts
« Reply #2 on: October 22, 2018, 12:12:21 AM »

Langer protzt in seiner Homepage mit angeblichen Fachbegriffen:

http://web.archive.org/web/20180830112420/http://dietmarlanger.de/vita/

[*quote*]
Entwicklung standardisierter therapeutischer Programme und Dokumentationssysteme für die stationäre psychosomatische Therapie: u.a. das Modulsystem der psychosomatischen Komplextherapie (Multi-Modales Drei-Phasen-Programm), das Bindungs- und Trennungstraining (BTT); die Standardisierung des Schlafverhaltenstraining (SVT); das Essverhaltenstraining (EVT) sowie weitere spezifische therapeutischer Elemente
[*/quote*]

Was sich dahinter verbirgt, bzw. was Langer verbirgt, sieht man hier:


Beweisstück B:

[*quote*]
Kinder- und Jugendklinik Gelsenkirchen
Abteilung Pädiatrische Psychosomatik, Allergologie und Pneumologie
Kinder- und Jugendklinik Gelsenkirchen

    Start
    Behandlungsspektrum
    Therapie
    Aktuelles
    Abteilung

Therapie

    Start Therapie Multimodale 3-Phasen-Therapie

Therapie psychosomatischer Erkrankungen

Die Abteilung für Pädiatrische Psychosomatik, Allergologie und Pneumologie der Kinder- und Jugendklinik Gelsenkirchen beschäftigt sich seit fast 30 Jahren mit der Behandlung chronischer psychosomatischer Erkrankungen sowie mit Verhaltensauffälligkeiten von Säuglingen, Kindern und Jugendlichen.

Aus diesem umfassenden Erfahrungsschatz heraus und in Verbindung modernster medizinischer und therapeutischer Erkenntnisse und Lehren, entwickelte die Abteilung ein nachweislich sehr erfolgreiches Behandlungskonzept, das in dieser Form nur in der Kinder- und Jugendklinik Gelsenkirchen angeboten wird: die Multimodale 3-Phasen-Therapie.

Krankheitsbilder und Verhaltensauffälligkeiten

Die angewandte Medizin der Multimodalen 3-Phasen-Therapie der Kinder- und Jugendklinik Gelsenkirchen arbeitet ganzheitlich gesundheitsorientiert. Sie orientiert sich an den Ressourcen des erkrankten Menschen sowie dessen familiären Umfeld und hat zum Ziel, die chronischen psychosomatischen Erkrankungen zu beseitigen und eine psychosoziale Gesundheit zu entwickeln.

    Allergien, Neurodermitis, Asthma, Heuschnupfen
    Essstörungen
    Probleme beim Stillen bzw. Abstillen
    Einschlafstörungen, Durchschlafstörungen
    Chronische Infektionen, Bronchitis, Husten, Schnupfen, Mittelohrentzündungen
    Schreibabys, Schreikinder, Dreimonatskoliken (Regulationsstörungen)

Die Multimodale 3-Phasen-Therapie

Die Multimodale 3-Phasen-Therapie beinhaltet verschiedene Module, wie z.B. das Schlafverhaltenstraining (SVT), das Essverhaltenstraining (EVT) und das Bindungs- und Trennungstraining (BTT).

Die Therapie stellt eine Intensivbehandlung dar, in der viele aufeinander abgestimmte medizinische und therapeutische Module die Effekte erzeugen, die letztlich zu der erwünschten Heilung bzw. Stabilisierung des Kindes führen. Dies sind z.B. Informationen, medizinische Behandlungsmaßnahmen, psychologische Gespräche, Autogenes Training, Spieltherapien, Bindungs- und Trennungstraining, Übungen zur Stressbewältigung, liebevoll-konsequente Erziehung, Schlaftraining, Ernährungsberatung u.v.m.

Es ist eine emotionsfokussierte Therapie, in der Kind und Bezugsperson Lern- und Veränderungsprozesse durchlaufen, welche die beiderseitige Autonomie und Bindungssicherheit stärken. Ein besserer Umgang mit Belastungen und Abbau der spezifischen Krankheits- und Problemverhaltensweisen lassen die körperlichen Symptome und Verhaltensauffälligkeiten verschwinden.
Die Multimodale 3-Phasen-Therapie   
Mehr zum Thema
Ganzheitliche Betrachtungsweise psychosomatischer Erkrankungen
Für Ärzte, Therapeuten und Medizinische Dienste
Grundsätzliches und Ablauf
Krankenhausschule
Schnuppertag
[*/quote*]



Das ist alles:

[*quote*]
"Die Multimodale 3-Phasen-Therapie beinhaltet verschiedene Module, wie z.B.
- das Schlafverhaltenstraining (SVT),
- das Essverhaltenstraining (EVT) und
- das Bindungs- und Trennungstraining (BTT).

[*/quote*]

Das ist alles. Schlaftraining, Eßtraining und noch mehr Psychomonstermist. Das ist alles. Ein riesiger aufgeblasener Bluff.


In diesem Sammelsurium an Blödsinnigkeiten ist eine Sache besonders: "Bindungs- und Trennungstraining":

[*quote*]
Die Therapie stellt eine Intensivbehandlung dar, in der viele aufeinander abgestimmte medizinische und therapeutische Module die Effekte erzeugen, die letztlich zu der erwünschten Heilung bzw. Stabilisierung des Kindes führen. Dies sind z.B. Informationen, medizinische Behandlungsmaßnahmen, psychologische Gespräche, Autogenes Training, Spieltherapien, Bindungs- und Trennungstraining, Übungen zur Stressbewältigung, liebevoll-konsequente Erziehung, Schlaftraining, Ernährungsberatung u.v.m.
[*/quote*]

Das ist das brutale Trennungstraining, das Stemmann sich aus Hamers Germanischer Neuer Medizin zusammengekocht hat: "Bindungs- und Trennungstraining".

Langer, Stemmann, Hamer. Eine klare Linie. Inhaltlich hat sich überhaupt nichts geändert. Man hat bloß alles anders verpackt und den Hamer-Abkupferer Ernst August Stemmann beiseite geschoben, weil der gar zu offensichtlich mit seiner Hamer-Anhimmelei ist. Deswegen kommt der Name Stemmann auch nicht mehr vor. Stemmann hat das Gelsenkirchener Behandlungsverfahren entwickelt. Stemmann, und niemand sonst. Aber der ist inzwischen schlecht für's Geschäft. Also wird Langer vorgeschoben.

Der ganze Laden gehört ausgehoben und dieser Teil der Klinik vollständig aufgelöst. Und die Verantwortlichen aus Klinik, Stadtverwaltung, Ärztekammer und Knappschaft vor Gericht.

Kinder quälen als Geschäftsgrundlage? Wo leben wir denn!?
« Last Edit: October 22, 2018, 12:14:55 AM by Thymian »
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crodolli

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Re: Dietmar Langer, der Herrscher des Kinderknasts
« Reply #3 on: October 22, 2018, 11:34:28 AM »

Der Hilfsverein "Allergie- und umweltkrankes Kind e.V." bringt am 25.5.2008 in seiner Homepage einen Text von Stemmann, in dem Stemmann keine Hemmungen hat, weiterhin Hamersches Gedankengut  zu behaupten und zu verbreiten. Ja, HAMER läßt grüßen! Da ist Hamer drin, und wenn Stemmann und Co. das noch so leugnen.

http://web.archive.org/web/20080525154713/http://members.aol.com/AUKGE/gels_mod.htm

[*quote*]
Allergie- und umweltkrankes Kind e.V.

Das Gelsenkirchener Behandlungsverfahren
bei allergisch / chronischen Erkrankungen

(insbesondere Neurodermitis, Asthma, Heuschnupfen)

von

Prof. Dr. med. E. A. Stemmann

Hier handelt es sich um ein ganzheitliches Modell, das die eigentliche Ursache der Erkrankung sucht und darauf die Behandlung aufbaut.

Es vertritt die Meinung, daß die Ursachen einer Krankheit stets in einer Gefühlsverletzung liegen, die den Erkrankten unerwartet getroffen hat und die durch bestimmte Auslöser verstärkt und erhalten bleibt. ([HAMER läßt grüßen!)

Das so gestörte Immunsystem wird durch bestimmte Behandlungspunkte wieder in den Normbereich gebracht.

Die Gesundung ist so programmiert.

Behandlungspunkte:

    Die Ernährung soll vollwertig sein, d. h. säurearm und naturbelassen.

    Hauptallergene werden gemieden.

    Ein tägliches Entspannungstraining muß durchgeführt werden.

    Kinder erfahren eine liebevolle konsequente Erziehung.

    Durch intensive Gespräche erkennt der erwachsene Betroffene, daß er sein Verhalten und seine Einstellungen ändern muß, um die Regelkreise, die die Krankheiten unterhalten, aufzuheben.

Hilfe zur Selbsthilfe

ist der Schlüssel zum Erfolg!

 

Seit ca. 1 1/2 Jahren gibt es unlautere Versuche, eine Verbindung zwischen der Neuen Medizin nach Dr. Hamer und dem Gelsenkirchener Behandlungsverfahren nach Prof. Dr. Stemmann herzustellen. Da die Prinzipien beider unterschiedlicher Verfahren nicht jedermann bekannt sind, sollen sie dargestellt werden:

Diagnose und therapeutische Konsequenzen beruhen in der Neuen Medizin ausschließlich auf der Beurteilung des Computertomogramms des Gehirns. Ohne Computertomogramm keine Neue Medizin. Da im Gelsenkirchener Behandlungsverfahren der Neurodermitis kein Computertomogramm erstellt wird und kein Mitarbeiter nach der Neuen Medizin arbeitet, hat das Gelsenkirchener Behandlungsverfahren nichts mit der Neuen Medizin zu tun. Eine Verbindung von Neuer Medizin und dem Gelsenkirchener Behandlungsverfahren ist unzulässig und verkennt völlig die unterschiedlichen Behandlungsansätze.

In der Therapie unterscheiden sich beide Verfahren grundsätzlich. Während nach der Neuen Medizin die neurodermitiskranken Kinder mit in das Bett der Eltern genommen werden müssen, lernen sie im Gegensatz dazu im Gelsenkirchener Behandlungsverfahren u. a. das selbstständige Durchschlafen im eigenen Bett. Zudem werden im Gelsenkirchener Behandlungsverfahren folgende Maßnahmen angewandt, die die Neue Medizin grundsätzlich ablehnt, wie:

        · Autogenes Training, Trennungs-Bindungstraining,      Stressimpfungstraining, Schlaftraining, Esstraining,

        · Verhaltenstherapie, Verhaltensmedizinische Gruppenprogramme, Familientherapie, Spieltherapie, Tiefenpsychologische Psychotherapie,

        · Entzug von Verstärkern, die Krankheit fördern, positive Verstärkung gesunder Verhaltensweisen, Stress zur Verhaltensänderung (z. B. flodding),

        · Allergietests (Pricktest, IgE, ggf. Immununtersuchungen), allergen- und säurearme Ernährung, ggf. orale Provokation mit Nahrungsmitteln, Ausschaltung umweltbelastender Stoffe,

        · Bewegungstherapie.

        · Antibiotikatherapie bei bakterieller Superinfektion, Aciclovirtherapie bei Ekzema herpetikatum, Anwendung von Medikamenten im akuten Schub.

In der Neuen Medizin erklärt der Arzt dem Erkrankten anhand des Computertomogramms seine Konflikte, die zu der Krankheit geführt haben und bemüht sich um Konfliktlösung.

Im Gelsenkirchener Behandlungsverfahren wird ein multiprofessionelles Team eingesetzt, das sich um den Erkrankten, seine Kontaktperson (stets wird eine Begleitperson mit aufgenommen) und die gesamte Familie kümmert:

        · 1 Abteilungsleiter (Facharzt für Kinderheilkunde, Allergologie, Erfahrung in Umweltmedizin), 25 Jahre im Team

        · 1 Oberarzt (Facharzt für Kinderheilkunde, Allergologie, Ernährungsmedizin in der Kinderheilkunde), befindet sich in Weiterbildung in Psychotherapie, 10 Jahre im Team

        · 2 Assistenzärztinnen in Weiterbildung

        · 2 Diplom-Psychologen (Psychotherapeuten, Kinder- und Jugendpsychotherapeut, Supervisor für Verhaltenstherapie) 16 und 23 Jahre im Team

        · 22 Kinderkrankenschwestern (in Voll- und teilweise in Teilzeit). Die Stationsschwestern arbeiten seit 19 bzw. 13 Jahren im Team

        · 3 Erzieherinnen (in Voll- und in Teilzeit), 16, 15 und 10 Jahre im Team

        · 1 Kunsttherapeutin (in Teilzeit)

        · 2 Diätassistentinnen, 1 Assistentin 15 Jahre im Team

         

        Trennungstheorie des Gelsenkirchener Behandlungsverfahrens (GBV) als Ursache der Neurodermitis durch LISA-Studie an Kleinkindern untermauert

        Ernst August Stemmann

        1972 hat Brown bei 82 erwachsenen Ekzem- bzw. Neurodermitiskranken im Alter von 18 bis 65 Jahren belegt, dass die Betroffenen häufiger als Nichterkrankte stressreiche Trennungserlebnisse vor ihrer Erkrankung durchgemacht hatten (siehe AuK-Brief 4/2005).

        1987 war Stemmann aufgefallen, dass Kinder häufig an Neurodermitis nach einer Scheidung, Trennung der Eltern erkranken. Er schreibt in seinem Buch "Neurodermitis ist heilbar - Das Gelsenkirchener Behandlungsverfahren" auf Seite 152: "Ein Ekzem tritt häufig erstmals in einer stark belastenden Situation auf, so z. B. wenn sich Eltern eines Kindes trennen. Das Ekzem kann durch die eine Scheidung oft begleitenden, unerträglichen Spannungszustände hervorgerufen werden."

        2006, im Dezember, untermauert die LISA-Studie (Lebensstil-ImmunSystem-Allergie-Studie), eine deutsche Multizenterstudie, an der mehrere Universitäten und Krankenhäuser beteiligt sind, Stemmanns Aussagen und die seiner Mitarbeiter im GBV.

        Ausgewertet wurden in der LISA-Studie 1.930 Fragebögen, mit deren Hilfe nach stressreichen Lebensereignissen von Kindern in den ersten zwei Lebensjahren gefahndet wurde. Gefragt wurde nach
        · Todesfällen in der Familie
        · schweren Erkrankungen in der Familie
        · Arbeitslosigkeit eines der Eltern für mehr als drei Monate
        · Scheidung, Trennung der Eltern.
        Die aufgeführten Life-events wurden im Hinblick darauf untersucht, ob sie einen Einfluss auf die Entstehung der Neurodermitis in den nächsten zwei Lebensjahren haben. Scheidung, Trennung der Eltern innerhalb der ersten zwei Lebensjahre eines Kindes war gebunden an eine steigende Zahl von Erkrankungen an Neurodermitis in den folgenden zwei Lebensjahren: es erkrankten dreimal mehr Kinder an Neurodermitis.

        In der LISA-Studie konnte also ein Zusammenhang zwischen stressreichen Erlebnissen wie Scheidung, Trennung der Eltern und der nachfolgenden Erkrankung ihres Kleinkindes an Neurodermitis statistisch signifikant belegt werden. Die Autoren vermuten als Ursache der Neurodermitis
        · den vermehrten psychosozialen Stress durch die Trennung bzw.
        · die ungenügende elterliche Zuwendung.

        Interessant ist ein zusätzliches Ergebnis der Studie:
        · die schwere Erkrankung eines Familienmitglieds bedeutete einen statistisch signifikanten Schutz vor Erkrankung an Neurodermitis.

        Todesfälle und Arbeitslosigkeit waren ohne Einfluss auf die Erkrankungsrate der Kleinkinder.

        Die Autoren argumentieren, dass alle Life-events von Stress begleitet sind. Warum die Scheidung, Trennung zu einer vermehrten Erkrankung führt und die schwere Erkrankung eines Familienmitgliedes vor der Erkrankung an Neurodermitis schützt, dafür haben sie keine Erklärung.

        Nach dem Gelsenkirchener Behandlungsverfahren muss neben Stress auch die Emotion beachtet werden.
        · So wie die Muskulatur starr wird bei Schrecken, scheint die Haut zu reagieren, wenn ein traumatisches Trennungsereignis stattfindet und der Betroffene es auf eine ganz besondere Art und Weise erlebt:
        o die Trennung war nicht zu verhindern, der Trennungskonflikt nicht lösbar (HAMER läßt grüßen!)
        o die Trennung erfolgte unerwartet und ohne Angabe von Gründen
        o der Abbruch der Beziehung war begleitet von Demütigungen, Kränkungen
        o man fühlt sich im Stich gelassen, verraten
        o das Trennungsereignis nagt noch im Inneren
        o die Trennung hat ein Gefühl von Unrecht, Schuld hervorgerufen.
        Neben dem Trennungsstress ist ein Gefühl der Ohnmacht, Unlösbarkeit vorhanden.

        Interpretiert der Betroffene eine Situation als Trennung in der geschilderten Art und Weise ("da fühle ich mich ausgeschlossen", "da bin ich getrennt", "da werde ich ausgegrenzt"), so erkrankt er an einer Neurodermitis über Emotion und Stress. Der Betreffende kann das Ereignis auch anders empfinden; nur dann reagiert seine Haut nicht, er bekommt eine andere Krankheit. (HAMER läßt grüßen!)
        · Ein Mann, der unter Asthma bronchiale leidet, verlässt wegen dauernder Unstimmigkeiten mit seiner Frau die gemeinsame Wohnung. Einen Tag danach, nachdem er die Nacht getrennt von seiner Frau verbracht hat, erkrankt er an Neurodermitis. Nach fünf Tagen entschließt sich der Mann, zu seiner Frau zurückzukehren. Die Trennung ist aufgehoben und die Neurodermitis verschwindet im Verlauf weniger Tage. Doch das Asthma tritt wieder auf, da Mann und Frau ihr Verhalten nicht verändert haben.

        Durch Scheidung, Trennung der Eltern macht ein Kind in der Folgezeit immer wieder dasselbe Trauma durch, wenn es z. B. den einen Elternteil besucht und dann zu dem anderen zurückkehrt. In einer derartigen, für das Kind, falls es beide Eltern zusammenhalten möchte, unlösbaren Situation kann es an Neurodermitis erkranken.

        Todesfälle sind nicht unbedingt spezifisch mit dem Gefühl einer Trennung belegt. Ist das der Fall, was nicht sehr häufig ist, so treten auch neurodermitische Beschwerden auf.
        · Eine Frau besucht über das Wochenende ihre Tochter und ihr Enkelkind. Ihr Mann, der herzkrank ist, dem es aber gut geht, bleibt zu Hause. Die Frau genießt die zwei Tage mit ihrer Tochter und dem Enkelkind. Sie kommt nicht auf den Gedanken, während dieser Zeit ihren Mann anzurufen. Als sie in guter Stimmung nach Hause zurückkehrt, stehen Rettungswagen, Notarzt, Feuerwehr vor ihrem Haus. In diesem Augenblick erleidet sie einen Trennungsschock. Sie weiß, was geschehen ist. Ihr Mann war kurz zuvor gestorben. Sie fühlt sich schuldig wegen ihres Verhaltens. Sie hat sich nicht um ihren Partner gekümmert. Sie macht sich Vorwürfe, weil sie am Wochenende nicht zu Hause war und dies auch noch genossen hat. Sie konnte sich nicht verabschieden. Sie erkrankt danach an einer Neurodermitis.

        Arbeitslosigkeit hat normalerweise kaum Bezug zu einem Trennungsgefühl und ruft deswegen trotz Stress keine Neurodermitis hervor. Doch auch hier gibt es Ausnahmen:
        · Ein Taxifahrer geht zum Amtsarzt, um sich sein Gesundheitszeugnis, was er benötigt, ausstellen zu lassen. Völlig überraschend stellt der Arzt fest, dass er rot-grün-blind ist und verweigert ihm das Zeugnis. Der Mann erleidet einen Schock. Taxifahren ist, wie er es ausdrückt "mein Leben", es sichert ihm die Existenz. Der Mann erkrankt an einem Hand-Fuß-Ekzem.

        Eine schwere Erkrankung eines Familienmitgliedes stellt eine Bedrohung für die gesamte Familie dar. Die Mitglieder der Familie leben hinfort auf einem erhöhten Stressniveau, das sie weitgehend vor Krankheit über Erhöhung der unspezifischen Immunabwehr schützt.

        Im Jahre 2004 standen 395.000 Eheschließungen mehr als halb so vielen Scheidungen gegenüber, nämlich 213.691. Mehr als über zwei Millionen Mädchen und Jungen waren 2003 Scheidungskinder. Nicht eingerechnet sind Kinder in einer nicht ehelich gebundenen Partnerschaft, die ihre Gemeinschaft aufgegeben hat. Wenn die Scheidung, Trennung der Eltern einen signifikanten Einfluss auf die Erkrankung an Neurodermitis hat, müsste das in der Behandlung doch auch berücksichtigt werden. Die betroffenen Kinder und ihre Eltern benötigen Hilfe und Unterstützung. Die Eltern müssen wissen, dass ihr Kind nicht nur mit einer Neurodermitis, sondern auch oft mit Verhaltensänderungen auf das Auseinanderbrechen der Familie reagiert.

        Zu den Verhaltensänderungen schreibt Stemmann 1987 in Anlehnung an Fthenakis:
        Kinder reagieren mit ihrem Verhalten in den einzelnen Altersstufen unterschiedlich auf die Trennung der Eltern:
        2 ½ bis 3 ½ Jahre: Die Kinder werden aggressiv, trotzen vermehrt, reagieren ängstlich, irritiert. In der Sauberkeitserziehung tritt ein Rückschritt ein.

        3 ½ bis 5 Jahre: Neben Irritiertheit sind Aggressionen sowie Angst vor Aggressionen zu nennen. Sie reagieren verstört auf den Verlust, das Zutrauen in die Zuverlässigkeit menschlicher Beziehungen ist erschüttert, sie verlangen nach dem abwesenden Elternteil und fühlen sich selber schuldig an der Trennung der Eltern.

        6 bis 7 Jahre: Reaktionen wie bei den 3 ½ bis 5-Jährigen. Zudem betrauern sie den Weggang des Elternteils oder wünschen seine Rückkehr, was sie auch in Worten ausdrücken.

        Kinder in den o. g. Altersstufen nehmen häufig an, dass sie durch ihr Verhalten die Trennung ausgelöst haben. Sie erleben die Trennung der Eltern gleichsam als Bestrafung für ihr eigenes Verhalten. Das ruft Schuldgefühle hervor und weckt das Verlangen, alles wiedergutzumachen. Wenn das nicht möglich ist, erlebt das Kind ständig Enttäuschungen, die es z. B. über seine Haut als Ekzem abreagiert. ([HAMER läßt grüßen!)

        7 bis 8 Jahre: Sie sind sich ihres Kummers voll bewusst und anhaltend traurig. Die Auflösung der Familie wird als Bedrohung der eigenen Existenz erlebt, deshalb besteht ein starkes Verlangen danach, dass die Familie wieder vereint wird. Die Kinder glauben, dass ein Elternteil den anderen weggeschickt habe. Sie haben Angst, nun auch weggeschickt zu werden. Sie entwickeln zwiespältige Gefühle in Form von Aggressionen gegen den anwesenden oder abwesenden Elternteil, den sie dennoch lieben.

        9 bis 12 Jahre: Die Kinder versuchen aktiv, mit ihren Gefühlen der Verlassenheit fertig zu werden. Neben Angst vor der Zukunft, die sie empfinden, schämen sich die Kinder für das Verhalten ihrer Eltern. Das Selbstwertgefühl der Kinder ist schwer erschüttert. (HAMER läßt grüßen!)

        Die Kinder haben die Fähigkeit, sich selbst so zu sehen, wie andere sie und die Situation ihrer Familie sehen. Die Bewertung der Scheidung ist damit auch abhängig von der Reaktion der Umwelt.

        13 bis 18 Jahre: Sie reagieren heftig mit Zorn, Trauer, Schmerz, Scham, dem Gefühl der Verlassenheit, des Betrugs. Nach dem ersten Schock schätzen sie die Ursachen der Scheidung realistisch ein. Sie beteiligen sich konstruktiv an der Bewältigung der Situation und reagieren einfühlsam auf den Kummer der Eltern.

        Die Jugendlichen erleben die Eltern als unabhängige Personen und ihre Beziehung zu beiden Elternteilen ist unabhängig von der Beziehung der Eltern untereinander.

        Im GBV wurden auch Ratschläge erteilt (1987). In einer so schwierigen Situation wie der Auflösung des Elternhauses ist dem Ekzem des Kindes therapeutisch im Sinne einer Selbstheilung kaum beizukommen. Das Kind muss erst lernen, seine Probleme zu bewältigen. Dies sollte am besten in der altvertrauten Umgebung erfolgen. Das Kind braucht Umgang und Freundschaft mit Gleichaltrigen. Es kann für das Kind hilfreich ein, wenn das Thema Scheidung im Kindergarten oder der Schule behandelt wird. Kinder können sich durchaus gegenseitig Hilfestellung geben. Außerdem erfährt das Kind, dass auch andere ähnliche Erfahrungen gemacht haben, dass seine Situation nicht etwas einzigartiges ist. Als große Hilfe für die Eltern in der Scheidungssituation und in der Zeit danach haben sich Elterngruppen erwiesen.

        Eltern sollten ihrem Kind die Trennung erst mitteilen, wenn die Entscheidung gefallen ist. Sie sollten ihr Kind mit Details des Zerwürfnisses verschonen. Die Aufmerksamkeit der Eltern muss sich von ihren eigenen Problemen weg hin auf das Kind richten, denn dieses braucht für seine positive Entwicklung nach der Scheidung beide Eltern. Die beiden Botschaften der Eltern an ihr Kind haben zu lauten:
        · du bist nicht schuld daran, dass deine Eltern sich trennen
        · Mutter und Vater haben dich lieb und sind auch weiter für dich da, auch wenn sie fortan ein getrenntes Leben führen.

        Der Elternteil, der zeitweilig nach der Trennung mit dem kranken Kind zusammen ist, hat sich an Regeln zu halten:
        · er darf das Kind nicht zu einem Vertrauten erheben, mit dem man alle Sorgen bespricht, den man praktisch als Partnerersatz benutzt. Das kranke Kind braucht starke Eltern, die ihre Probleme selbst und untereinander regeln.
        · er darf das Kind gegen den andere Elternteil, der nicht zugegen ist, nicht negativ einstellen. Tut er es dennoch, so treibt er Missbrauch. Das Phänomen wird auch als PAS (Parental Alienation Syndrome) = elterliches Entfremdungssyndrom bezeichnet. Dem kranken Kind wird dadurch ein negatives Abbild der Mutter bzw. des Vaters dargestellt. Wie soll das Kind dann später, wenn es selbst Mutter bzw. Vater geworden ist, gegenüber seinem eigenen Kind ein normales Verhalten zeigen?

        Dringender Ratschlag an die Eltern:
        Versuchen Sie, falls es zu einer Partnertrennung kommt, im Hinblick auf die Zukunft Ihres Kindes, sich friedlich zu trennen.

        Zu fragen ist auch:
        · was geschieht, wenn eine Neurodermitis bereits besteht und die Eltern sich dann trennen?

        Bei der Trennung der Eltern kann die Neurodermitis verstärkt auftreten, insbesondere, wenn das kranke Kind bei dem Elternteil verbleibt, zu dem es weniger Zugang hat. Meinungsverschiedenheiten, falls sie in der Folgezeit täglich auftreten, könnten dann zusätzlich die Neurodermitis aktivieren.

        Trennung der Eltern kann eine bestehende Neurodermitis verstärken.

        Trennung der Eltern führt zu einer Zustandsverbesserung der Haut.

        Es kann auch sein, dass sich der Zustand der Haut deutlich bessert.


        Beispiel:
        Ein elfjähriger neurodermitiskranker Junge kommt nach Hause (so berichten Gieler und Stangier) und findet seine Mutter nicht mehr vor. Sie hat, ohne ein Wort zu sagen, die Familie verlassen. Man erwartet eine Verschlechterung des Hautzustandes. Doch das Gegenteil tritt ein. Die Neurodermitis geht zurück. Der Junge selbst führt die Besserung darauf zurück, dass er nicht mehr der Affektlabilität seiner Mutter ausgesetzt ist: "Ich wusste nie, woran ich war".

        Ein positives Ergebnis ließe sich auch erzielen, wenn es dem neurodermitiskranken Kind gelingt, drohende Trennungen seiner Eltern, ihre Emotionen und Streitereien nicht mehr als sein Problem anzusehen, so dass es durch diese Einstellung nicht mehr unter Stress gerät. Das gilt eigentlich erst ab dem Jugendlichenalter.

        Literatur:
        Bäuerle, S., Moll-Strobel, H.
        "Eltern sägen ihr Kind entzwei - Trennungserfahrungen und Entfremdung von einem Elternteil"
        Auer-Verlag, Donauwörth, 2001

        Bockelbrink, A., Heinrich, J., Schäfer, I., Zutavern, A., Borte, M., Herbarth, O., Schaaf, B., von Berg, A., Schäfer, T. for the LISA Study Group
        "Atopic eczema in children: another harmful sequel of divorce"
        Allergy 2006: 61: 1397-1402

        Brown, D. G.: "Stress as a precipitant factor of eczema"
        J. Psychosom. Res. 1972, 16: 321

        Fthenakis, W. E.: "Kindliche Reaktion auf Trennung und Scheidung ihrer Eltern"
        Wehrfritz Wissenschaftlicher Dienst, 1986, 32/33, 1-3

        Gieler, U., Stangier, U. in Uexküll, von, Th. "Psychosomatische Medizin"
        München, Wien, Baltimore: Urban und Schwarzenberg, 1996

        Stemmann, E. A.: "Neurodermitis ist heilbar"
        Peine: Kaivos, 1987

        Stemmann, E. A. und S.: "Selbstheilung (Spontanheilung) der Neurodermitis - Das Gelsenkirchener Behandlungsverfahren"
        Mülheim an der Ruhr, 2002

Hier geht es zurück zur Homepage des AuK!

Copyright © 1997 Klaus Zölzer
[*/quote*]


Stemmann hat sich immer noch nicht von Hamers Germanischer Neuer Medizin getrennt: "die Trennung war nicht zu verhindern, der Trennungskonflikt nicht lösbar".

"Trennungskonflikt" ist eines der Erkennungszeichen des Hamer-Wahns. Stemmann fährt ununterbrochen die Hamer-Schiene weiter und der  Hilfsverein "Allergie- und umweltkrankes Kind e.V." ist sein treu ergebenes Werkzeug. Wo Stemmann und Vasallen in der Klinik aufhören, macht der Verein mit seiner Gehirnwäsche weiter und indoktriniert die Muttertiere. Alles blökt im Chor. Stemmann und Nachfolger sind in der Klinik, aber der Verein ist in ganz Deutschland verteilt. Er indoktriniert nicht nur, sondern schafft auch neues Frischfleisch nach Gelsenkirchen. Der Verein ist der Lieferant für Nachschub, damit der Rubel rollt. Wieviel tausend Mütter und Kinder sind nur wegen des Vereins nach Gelsenkirchen gekommen? Hier spielt die finanzielle Dimension eine wichtige Rolle. Wichtig, aber bislang noch überhaupt nicht zur Sprache gebracht.

Wieviel Millionen Deutsche Mark und Euro hat der Verein der Klinik an Umsatz gebracht?

Das Gelsenkirchener Behandlungsverfahren ist sowohl höchst idiotischer und lebensgefährlicher Sektenwahn (Hamers Germanische Neue Medizin ist tödlich!) als auch wirtschaftliche Ausbeutung desselben durch eine Stadt und eine Klinik und eine Krankenversicherung (die Klinik gehört der Knappschaft!).

Das muß man sich mal vorstellen:  eine Stadt und eine Klinik und eine Krankenversicherung als skrupellose Ausbeuter von Menschen, die mit Sektenwahn infiltriert und durch einen Hilfsverein kontiniuerlich wie auf dem Fließband an die Stätte der finanziellen Ausbeutung und geistigen Unterjochung und körperlichen und geistigen Folter transportiert werden.


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« Last Edit: October 22, 2018, 02:01:32 PM by Thymian »
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Thymian

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Re: Dietmar Langer, der Herrscher des Kinderknasts
« Reply #4 on: October 22, 2018, 03:48:21 PM »

"Prof." "Dr. med." E. A. Stemmann schreibt über: "(insbesondere Neurodermitis, Asthma, Heuschnupfen)"

Seine, bzw. die von ihm bei Hamer abgeguckte Idee ist:

[*quote*]
Es vertritt die Meinung, daß die Ursachen einer Krankheit stets in einer Gefühlsverletzung liegen, die den Erkrankten unerwartet getroffen hat und die durch bestimmte Auslöser verstärkt und erhalten bleibt.
[*/quote*]


Neurodermitis, Asthma, Heuschnupfen, und wenn die Kinder "nicht richtig essen", rührt er gnadenlos in einen großen Topf, in dem der Hamersche Brocken "Konflikt" herumschwimmt. (Den Jux kann ich mir hier nicht verkneifen.  8))

Wenn Kinder nicht essen wollen, das ist keine Krankheit, sondern die machen das einfach so. Vorausgesetzt natürlich, daß das Essen überhaupt akzeptabel schmeckt.


Neurodermitis ist eine reine Infektion, bei der Bakterien wie Staphylococcus aureus in the Haut eindringen. Vor einigen Jahren hat die amerikanische Dermatologin Amy Paller in einer Studie stark verdünnte Chlorbleiche auf die befallenen Hautareale aufgetragen und damit eine Verbesserung erreicht. Die Studie war gut, ist aber in Europa untergegangen.

[*quote*]
Dr. Amy Paller MD
Chicago, IL
Specialty / Subspecialties: Dermatology / Pediatric Dermatology

About Dr. Amy Paller, MD

Dr. Amy Paller is a dermatologist in Chicago, Illinois and is affiliated with Northwestern Memorial Hospital. She received her medical degree from Stanford University School of Medicine and has been in practice for more than 20 years. Dr. Paller accepts several types of health insurance, listed below. She is one of 93 doctors at Northwestern Memorial Hospital who specialize in Dermatology.
[*/quote*]
mehr:
https://health.usnews.com/doctors/amy-paller-18717


Ein wichtiger Punkt bei Chlorbleiche ist, daß die kein Antibiotikum ist. Die Bakterien können also keine Resistenz dagegen entwickeln. MRSA ist das bekannteste Phänomen einer Resistenzentwicklung:

MRSA = Methicillin-resistant Staphylococcus aureus


Über die Studie:

[*quote*]
Study: Baths with Bleach Help Kids' Eczema
By Tiffany Sharples Monday, Apr. 27, 2009

When treating children for chronic eczema, pediatricians may want to look in the laundry room, according to a new study published this week in the journal Pediatrics. The study reports that adding a small amount of household bleach to a child's bathwater can dramatically reduce the itching, rashes and discomfort caused by eczema.

The treatment sounds harsh, but the findings confirm what many pediatric dermatologists have seen anecdotally for years. The theory is that the antimicrobial properties of bleach help relieve symptoms of eczema not by acting directly on that skin condition, but by improving children's skin infections of staph bacteria — a common co-occurrence that exacerbates the irritating symptoms of eczema.

In the new study, researchers followed 31 children between the ages of 6 months and 17 years, who had both conditions: atopic dermatitis, the most common form of childhood eczema, which affects 17% of the school-aged population, as well as a co-infection of Staphylococcus aureus. Although antibiotics are typically used successfully to combat such staph infections, the emergence of drug-resistant MRSA (or methicillin-resistant Staphylococcus aureus) has physicians increasingly wary of overusing the medicines.
[...]
[*/quote*]
mehr:
http://content.time.com/time/health/article/0,8599,1894149,00.html



Asthma und Heuschnupfen sind Reaktionen der Atemwege auf fremde Stoffe, bzw. Reaktionen der Schleimhäute darauf. Beides hat mit der Psyche überhaupt nicht zu tun.

Die Hinterhältigkeit des Stemmannschen Wahns besteht darin, nach einem angeblich psychischen Auslöser zu behaupten, daß die Wirkung SPÄTER auftreten und fortbestehen kann.


Diplom-"Psychologe" Gerd Starzmann ist einer aus Stemmanns Truppe. Hier ist ein Text von ihm von der Stemmanschen Zuträger- und Indoktrinationsmaschine "Allergie- und umweltkrankes Kind e.V." in ihrer Website veröffentlicht worden.

Die zentrale Idee:

"These: Die bei der Geburt empfundene Atemnot stellt sich bei Situationen, die der ursprünglichen Enge/Angstsituation entsprechen, sofort ein."


http://web.archive.org/web/19990202115703/http://members.aol.com:80/AUKGE/wenn_eng.html

[*quote*]
Allergie- und umweltkrankes Kind e.V.

"Wenn es eng wird"

    von Dipl.-Psychologe Gerd Starzmann,

    Leiter der Abteilung Klinische Psychologie der Städtischen Kinderklinik, Gelsenkirchen (Kurzfassung eines Vortrages während des AuK-Asthmaseminars am 26. Juni 1995)

Die erste Erfahrung, die der Mensch mit räumlicher Enge macht, liegt in dem Zeitraum der letzten Monate seines Lebens im Mutterleib und in den Stunden der Geburt. War die Enge im Mutterleib vielleicht noch von behaglichem Geborgensein geprägt, so wird sich dieses Gefühl spätestens mit den ersten Wehen und dem Eintritt in den Geburtskanal radikal verändert haben. Durch die enormen Kräfte der sich unter den Wehen zusammenziehenden Muskeln wird der Raum eng und die Phase der Austreibung beginnt. Im weiteren Verlauf wird dieser Weg zunehmend eingeschnürt und wenn der Kopf und der Oberkörper des Kindes das Licht der Welt erblickt haben, muß die Lunge sofort die Sauerstoffversorgung des Kindes übernehmen. Da die Lunge diese Aufgabe in der vorgeburtlichen Zeit nicht schon einmal trainieren konnte, muß sie nun innerhalb kürzester Zeit diese wichtige Aufgabe übernehmen. Bis die Lunge dies in ausreichender Weise ausführen kann, vergehen in der Regel einige Sekunden, in denen ein Sauerstoffmangel auftreten kann. Das Begleitgefühl von Sauerstoffmangel ist ein Gefühl der Atemnot.

Die beiden Gefühlszustände, die von Enge und von Atemnot, liegen zeitlich nur um Sekunden auseinander. Für den Menschen verschmelzen sie zu einer Einheit. Diese beiden Gefühlszustände gehören in Zukunft zusammen. Der Mensch ist darauf programmiert, daß zu dem einen Zustand auch der andere gehört, folglich tritt bei Engegefühl auch das Gefühl von Atemnot auf und bei Atemnot ein Engegefühl.

These: Die bei der Geburt empfundene Atemnot stellt sich bei Situationen, die der ursprünglichen Enge/Angstsituation entsprechen, sofort ein.

Aber auch in der weiteren Entwicklung machen fast alle Menschen belastende Erfahrungen mit der Atmung:

    Vielleicht geriet man im Rahmen eines Keuchhustenanfalls in Atemnot.
    Vielleicht beim Verschlucken eines Fremdkörpers.
    Vielleicht beim Untertauchen im Bad.

Es stellt sich demnach die Aufgabe nach Enge/Angstsituationen im Zusammenhang mit Atemnotzuständen Ausschau zu halten.

Warum benötigen wir so sehr Räume und warum leiden wir solche Not bis hin zur Todesangst oder werden krank, wenn wir keinen Raum mehr zur Verfügung haben?

(Raum = räumen = frei machen)

Wir benötigen mindestens aus drei Gründen Raum:

    um unsere Existenz zu sichern,
    um zu genießen,
    um Macht auszuüben.

Wenn wir überhaupt keinen Raum beanspruchen, verzichten wir damit auf unsere Existenzberechtigung. Die Existenzsicherung ist ein Grundmotiv des Menschen, das vorrangig befriedigt werden muß. Wenn wir zu wenig Raum beanspruchen, verzichten wir darauf zu genießen. Genießen verträgt sich nicht mit Mangel. Wir benötigen einen gewissen Raum, um unser Bedürfnis nach Macht und Einfluß zu befriedigen. Es muß einen Raum geben, der unter unserem Einflußbereich steht, in dem wir das Sagen haben, den wir kontrollieren können, damit wir uns nicht hilflos und ohnmächtig erleben.

Welche Art Räume benötigen wir?

Zunächst einmal sicher Räume in ganz realer Hinsicht.

Es bedeutet eine emotionale Belastung, mit vielen Menschen einen kleinen Raum teilen zu müssen, z.B. in einem vollbesetzten Aufzug. Man ringt in solchen Situationen unwillkürlich nach Atem und ist in Versuchung, um sich zu schlagen, um sich Platz und Luft zu verschaffen.

Es gibt auch Räume in übertragener Hinsicht (Entscheidungs-, Handlungs-, Spiel-, Freiräume): Bei Kindern bedeutet dies zunächst einmal Spielfreiräume. Spielen zu können, wenn das Kind spielen will und nicht spielen muß. Dann aber auch den Inhalt der Spiele frei wählen zu können. Im späteren Leben werden Handlungsfreiräume eingeengt durch verborgene, nicht offen ausgesprochene Erwartungen, die so selbstverständlich oder so tabu waren, daß darüber nicht offen geredet werden konnte. Noch später engen wir selbst unsere Handlungsfreiräume ein durch den Versuch, es allen recht zu machen und die Unfähigkeit, Ansprüche und Erwartungen zurückzuweisen.

Welche Handlungsstrategien benötige ich, um mir Räume zu verschaffen und sie zu behalten?

    Ich muß bitten können.
    Ich muß fordern können (einer Bitte Nachdruck verleihen).
    Ich muß kämpfen können (gegen Widerstand, eigenen Raum dehnen).

Wir müssen allerdings auch lernen loszulassen. Menschen, auf die wir einmal Einfluß hatten, gehen lassen zu können. Uns verabschieden zu können, wenn jemand uns verläßt oder stirbt, sich also aus unserem Einflußbereich entfernt. Am Ende müssen wir lernen, Räume abzugeben aufgrund unseres Alters.

Zusammenfassung:

Um die Ursache für Atemnotanfälle zu ergründen, müssen wir auf Situationen achten, in denen es vor dem Ereignis eng geworden ist:

    eng im Bezug auf reale Räume
    eng im Bezug auf Entscheidungsfreiräume
    eng im Bezug auf Einflußbereiche

Wenn wir uns mehr Freiheit verschaffen und Atemnotfälle vermeiden wollen, müssen wir lernen zu bitten, zu fordern, zu kämpfen; Widerstand zu leisten; müssen wir Ausdauer und Konsequenz beweisen, müssen aber auch loslassen und freigeben können.
[*/quote*]


Alle Menschen sind irgendwie auf die Welt gekommen, die einen durch den Geburtskanal, die anderen mit Kaiserschnitt. Dieser eine Moment soll für den Rest des Lebens über Jedem von uns schweben als psychisches Damoklesschwert:

"These: Die bei der Geburt empfundene Atemnot stellt sich bei Situationen, die der ursprünglichen Enge/Angstsituation entsprechen, sofort ein."

Ich halte das für äußerst verrrückt. Wirklich, für äußerst, äußerst verrückt.

Die Hinterhältigkeit bei der "These": daß man sich als Opfer nicht dagegen wehren kann. Wie soll man diesen Schwachsinn widerlegen? Man bekommt die Stemmannsche Idiotenthese an den Kopf geschmissen, womöglich noch als wehrloses Kind, mit dem die Erwachsenen sowieso machen, was sie wollen. Was Stemmann und dessen Kumpane erzählen, begreift man als Kind nicht, bzw. es wird Einem gar nicht erst erklärt. Man ist verloren. Die Eltern, die Einen schützen sollten, lassen Einen im Stich und kommen mit blöden Behauptungen daher, die man hinnehmen muß. Gegenwehr wird im Keim erstickt. Spätestens in dem Moment ist die Familie geistig tot und man wünscht sich, Vollwaise zu sein.


Starzmann, der "Psychologe" , redet von der "Enge". Der des Geburtskanals. Dann dürften alle per Kaiserschnitt auf die Welt Gekommenen, und das ist eine riesige Zahl, doch gar kein Asthma bekommen! Dagegen hat der eifrige Herr Blödsinnserfinder Stemmann sofort ein zweites "Argument" zur Hand: die "Angst".

Wie soll man, noch dazu als Kind, beweisen, daß man bei der Geburt überhaupt keine Angst hatte? Wer von uns erinnert sich denn schon an den Moment der Geburt? Ganz abgesehen davon, daß es im Leben immer Momente der Angst geben kann, sei es, weil eine Tür zufällt und man sich erschrickt, seien es Geräusche im Dunkeln, was auch immer.

Stemmanns Behauptungen sind durch und durch Schwachsinn.

Aber es kommt ja noch schlimmer!

Der Verein "Allergie- und umweltkrankes Kind e.V." berichtet über sein Idol:

http://web.archive.org/web/20011007180806/http://members.aol.com:80/AUKGE/doc_life.html

[*quote*]
Allergie- und umweltkrankes Kind e.V.

    Prof. Dr. med. E. A. Stemmann

Ausbildung:

    1972 Arzt für Kinderheilkunde

    1977 Zusatzbezeichnung: Allergologe

    Schwerpunkte: Allergologie, Umweltmedizin, chronische Krankheiten


    1979 Außerplanmäßiger Professor

    1980 Leitender Arzt der Städtischen Kinderklinik Gelsenkirchen

Er entwickelte das Gelsenkirchener Behandlungsmodell, das große Erfolge aufweist. Teambegleiter sind:

    Gerd Starzmann
    Dipl. - Psychologe und Leiter der Abteilung klinische Psychologie

    Dr. med. Irmgard Franek
    Oberärztin

    Prof. Dr. Wolfgang Klosterhalfen
    Dipl. - Psychologe

    Dietmar Langer
    Dipl. - Psychologe und Psychotherapeut

    Dr. med. Margit Jakob
    Kinderärztin, Allergologie

    Gaby Grühn
    Dipl. - Sozialarbeiterin

    Schwester Heidi
    Stationsleitung, Ernährungsberaterin

    Walburga Brenk
    Sonderschulrektorin


    In Zusammenarbeit mit A u K:

    Ansprechpartnerin: Annegret Braun
    2. Bundesvorsitzende
[*/quote*]



"Prof." "Dr. med." E. A. Stemmann hat eine "Ausbildung" zum "Arzt für Kinderheilkunde" und dann noch eine für die "Zusatzbezeichnung: Allergologe", mit "Schwerpunkte: Allergologie, Umweltmedizin, chronische Krankheiten".

Wie kann ein Arzt, der sogar eine Zusatzausbildung in Allergologie hatte, solchen Schwachsinn von sich geben wie Stemmann!?

Okay, okay,  er ist auch Hamer-Anhänger. Das erklärt alles. Die GESAMTE Ausbildung war für die Katz!

Warum hat ihn dann sein Arbeitgeber, der Klinikbetreiber, nicht aus dem Verkehr gezogen? Die Klinik hat eine Verantwortung für ihre Patienten. Der ist sie nicht nachgekommen. Damals nicht und später nicht. Auch die Heinrich-Heine-Universität nicht. Für Klinik und Uni ist es viel einfacher, die Whistleblower zum Schweigen zu bringen. Und für die Klinik lukrativer. Stemmanns Wahn brachte ihr über eine Alleinstellung den Zustrom von weit mehr als 20.000 Patienten. Das hat was. Nämlich Geld. Der Stadt auch. Doch die tat auch nichts. Wer war 1992 Betreiber der Klinik? Die Stadt Gelsenkirchen. Es war eine städtische Klinik.

Wie ist es dann mit der Ärztekammer? Die braucht sich um Geld nicht zu kümmern. Nur um ihren guten Ruf. Die tat nichts. Das geht ganz besonders leicht durch Ignorieren jedweder Kritik.

Die Verantwortlichen haben Stemmann und Co., und jetzt seine Nachfolger,  gewähren lassen. Dummheit, Faulheit, Korruption, Geldgier. Was auch immer die Ursache ist, Klinik, Stadt Gelsenkirchen, Ärztekammer und Knappschaft tun nichts und leugnen ihre Verantwortung. Und die Kinder bleiben auf der Strecke.
« Last Edit: October 22, 2018, 10:20:58 PM by Thymian »
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NoRPthun

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Re: Dietmar Langer, der Herrscher des Kinderknasts
« Reply #5 on: October 23, 2018, 10:32:21 AM »

Die Homepage der Klinik ist mehrere Male umorganisiert worden. In dieser Seite sieht man die Entwicklung von Lion und Langer. Wie haben die beiden damals die auch öffentlich sichtbare Hamer-Verehrung von Stemmann verarbeitet? 1992 schrieb Stemmann den Brief an den Dekan der medizinischen Fakultät der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf. Der Brief wurde international von Hamer-Anhängern öffentlichkeitswirksam als Beweis für Hamers Behauptungen gezeigt.


https://psychosomatik.bkb-kinderklinik.de/abteilung/leitung-und-team-lion-langer/

[*quote*]
Kinder- und Jugendklinik Gelsenkirchen
Abteilung Pädiatrische Psychosomatik, Allergologie und Pneumologie
Kinder- und Jugendklinik Gelsenkirchen

    Start
    Behandlungsspektrum
    Therapie
    Aktuelles
    Abteilung

Abteilung

    Start Abteilung Leitung und Team

Leitung

In der Abteilung Pädiatrische Psychosomatik, Allergologie und Pneumologie der Kinder- und Jugendklinik Gelsenkirchen arbeiten langjährig erfahrene Ärzte, Kinderkrankenschwestern, Psychologen, Erzieherinnen, Sozialarbeiterinnen und Ernährungsberaterinnen bei der Behandlung psychosomatischer Erkrankungen interdisziplinär und eng zusammen.

Leitender Arzt
Dr.med. Kurt-André Lion


Dr.med. Kurt-André Lion

0209 369-295
Vita

    Geboren: 12.12.1962 in Kassel
    Nach Abitur und Zivildienst (Orthopädische Klinik, Kassel) Studium der Human-Medizin an der Georg-August-Universität, Göttingen, und abschließend an der Westfälischen Wilhelms-Universität, Münster
    Erste ärztliche Tätigkeit: Arzt im Praktikum in der Kinderchirurgie der Westfälischen Wilhelms-Universität, Münster
    Anschließend (1992 – 1997): Ausbildung zum Facharzt für Kinderheilkunde und Jugendmedizin an der Städtischen Kinderklinik, Gelsenkirchen
    Nach Approbation und Promotion seit 1996 Facharzt für Kinderheilkunde und Jugendmedizin, später erworben: Zusatzbezeichnung Allergologie und Weiterqualifikation „Ernährungsmedizin in der Kinderheilkunde“

    Arbeit als Facharzt für Kinderheilkunde in der damaligen Wasserschloss-Klinik, Neuharlingersiel (Rehabilitationsmedizin), anschließend vorübergehend tätig als Privatarzt für Kinderheilkunde in Achim (bei Bremen) und als Arzt in der Rehabilitationsklinik „Hof Bellevue“ auf der Ostseeinsel Fehmarn
    Seit 2001 Oberarzt an der Kinder- und Jugendklinik Gelsenkirchen in der Abteilung für Pädiatrische Psychosomatik. In der Nachfolge von Professor Dr. Stemmann seit 2008 Ärztlicher Abteilungsleiter eben dieser Abteilung
    Diverse Vortragstätigkeiten bei nationalen und internationalen Kongressen (Auswahl):
    Psycho-Neuro-Immunologisches Kolloquium an der Universität Freiburg (2010); Vortrag bei der Deutschen Gesellschaft für Psychosomatische Medizin, Berlin (2010); Vortrag bei der Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Kinderheilkunde und Jugendmedizin, Bielefeld (2011) und Hamburg (2016); Vortrag bei Drei-Länder-Symposium der Gesellschaften für Psychosomatik in der Frauenheilkunde und Geburtshilfe (Österreich, Schweiz, Deutschland) in Basel (2012)
    Mit-Autor des Buchs „Stressmedizin“ durch die Herausgeber Haurand, Ullrich und Weniger (dort für das Pädiatrie-Kapitel zuständig)
    Gründungsmitglied der AGPPS (Arbeitsgemeinschaft Pädiatrische Psychosomatik) in der DGKJ (Deutsche Gesellschaft für Kinderheilkunde und Jugendmedizin). Dort im erweiterten Vorstand als wissenschaftliches Beiratsmitglied
    Privat: verheiratet seit 1988 (Ehefrau: Ursula Lion), Vater von 4 Kindern (3 Töchter, 1 Sohn) im Alter von (Stand: 12/2016): 23, 21, 18 und 16 Jahren

Leitender Therapeut

Dipl.-Psych. Dietmar Langer


Dipl.-Psych. Dietmar Langer

0209 369-227
Vita

Ausbildungsschwerpunkte

    Klinischer Psychologe (BDP)
    Klinischer Verhaltenstherapeut (AFKV, Gelsenkirchen)
    Supervisor für Verhaltenstherapie (Landespsychotherapeutenkammer NRW)
    Hypnosetherapeut (European School of Hypnotherapy, Konstanz; Institut für klinische Hypnose, Magdeburg; National Guild of Hypnotists, USA)
    Ausbildungen in Gesprächspsychotherapie, Systemischer Therapie, Neurolinguistischem Programmieren, Transaktionsanalyse u.a.
    Approbation als Psychologischer Psychotherapeut sowie als Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeut

Beruflicher Werdegang

    Psychologe in einer Justizvollzugsanstalt, einer Erwachsenenpsychiatrie, der Bundesgeschäftsstelle der Vereinigung der Kassenpsychologen sowie in freier Gemeinschaftspraxis
    Seit 1991 als klinischer Psychologe in der Kinder- und Jugendklinik Gelsenkirchen
    Spezialisierung auf die psychosomatische Behandlung von Allergien, Neurodermitis, Asthma, Regulations- und Bindungsstörungen, Ess- und Schlafverhaltensstörungen bei Säuglingen und Kindern sowie psychosomatischen Störungsbildern bei Jugendlichen und Erwachsenen
    Entwicklung standardisierter therapeutischer Programme und Dokumentationssysteme für die stationäre psychosomatische Therapie: u.a. das Modulsystem der psychosomatischen Komplextherapie (Multimodale 3-Phasen-Therapie), das Bindungs- und Trennungstraining (BTT), die Standardisierung des Schlafverhaltenstraining (SVT), das Essverhaltenstraining (EVT) sowie weitere spezifische therapeutischer Elemente

Weitere Tätigkeiten

    Seit 1992 Dozent und Autor für den „Bundesverband Allergie- und umweltkrankes Kind“ e.V. (AUK)
    Seit 1999 Gründungsmitglied und Vorsitzender des „Förderverein für pädiatrische Psychosomatik“ e.V.
    2001 bis 2006 Mitglied im wissenschaftlichen Beirat des Forschungsverbundes „Prävention und Rehabilitation für Mütter und Kinder“ der Medizinischen Hochschule Hannover
    Seit 2005 Akkreditierung als Supervisor für Verhaltenstherapie durch die Landespsychotherapeutenkammer NRW (Deutsche Gesellschaft für Verhaltenstherapie, Krefeld; Ausbildungsambulanz am Forschungs- und Behandlungszentrum für psychische Gesundheit, Ruhr-Universität Bochum; Ausbildungsambulanz des LVR-Klinikum Essen)

Öffentliche Vortrags-  und Seminartätigkeiten

    Seit 1992 Vortrags- und Seminartätigkeit mit Themen aus Gesundheit und Erziehung für Krankenkassen, Schulen, Kindergärten, Selbsthilfegruppen und andere öffentliche Träger
    Mitarbeit an diversen TV-Reportagen für WDR, SWR, ZDF, RTL u.a. zu Themenbereichen aus Gesundheit und Erziehung
    Seit 2002 ZDF-Experte für kinderpsychologische Fragestellungen in der Sendereihe „Volle Kanne – Service täglich
    Seit 2001: Entwicklung und Leitung des Präventiv-Projektes „Der Elternführerschein“ – ein Seminarprogramm für Eltern an der Kinder- und Jugendklinik Gelsenkirchen
    Seit 2008: bundesweite Video-Seminarreihe „liebevoll-konsequent-erziehen“ für Kindergärten und Kindertagesstätten
    Fachspezifische Referententätigkeit (Auswahl): Ausbildungsinstitut für Verhaltenstherapie in Gelsenkirchen, AFKV (KJP / PP); Deutsche Gesellschaft für Ernährung (DGE), Bonn; Zentrum für Schlafmedizin und Schlafforschung, Intersom, Köln; Lehrbeauftragter der Ruhr-Universität Bochum

Veröffentlichungen (Auszug):

Langer, D.: Die Kinderkrankenschwester in der Psychosomatik, in: Kinderkrankenschwester 10, 415-417, 2000

Langer, D.: Essverhaltensstörungen bei Säuglingen und Kleinkindern – das Gelsenkirchener Konzept, in: Ernährung im Focus 5 – 01, 2005

Langer, D.: Pädiatrische Psychosomatik in der Klinik, in: In Beziehung kommen – Kindes-wohlgefährdung als Herausforderung zur Gemeinsamkeit, Dokumentation der deutschen Kinderschutzzentren, 94-109, Köln, 2008

Langer, D.; Liebevoll-konsequent-erziehen, Begleitheft zur Video-Seminarreihe, Lacortex-Verlag, Gelsenkirchen, 2010

Lion, K-A, Langer, D.: Stemmann, E.A., Holling, H.,: Integrierte klinisch-psychosomatische Komplexbehandlung bei Kindern mit Neurodermitis. Eine Evaluationsstudie, Päd 4, S 196 – 202, 2011

Langer, D., Lion, K.A.: Verhaltenstherapie bei Säuglingen und Kleinkindern mit chronischen psychosomatischen Erkrankungen, in: Grenzen wahrnehmen – überwinden – respektieren, Beiträge der Drei-Länder-Tagung Basel der DGPFG, SAPGG und ÖGPGG, Mabuse-Verlag, Frankfurt a. M, 2012

Langer, D.: Regulationsstörungen im Säuglings- und Kleinkindalter: Online-Portal Mental-Health-Guide, Deutscher Verlag für Gesundheitsinformationen, Heidelberg, 2012

Langer, D.: Chronische Ein- und Durchschlafstörungen bei Säuglingen und Kleinkindern als Teilaspekte einer komplexen Regulationsstörung – wenn Beratung und schlafhygienische Maßnahmen nicht ausreichen, in: Aktuelle Kinderschlafmedizin 2014, Kleanthes-Verlag, Dresden, 2014

Langer, D.: Grundlagen wertschätzender Kommunikation bei Kindern mit Trennungs-/Scheidungserfahrung – überarbeitete Mitschrift des Vortrags v. 27.1.2010, Fachtagung der Stadt Essen; Kinder in Trennungs- und Scheidungssituationen

Langer, D.: „Eltern müssen das letzte Wort haben."
Interview mit dem Dipl-Psych. Dietmar Langer, Leitender Psychologe der Abteilung für Pädiatrische Psychosomatik der Kinder- und Jugendklinik Gelsenkirchen, über das „Abenteuer Pubertät", nrw gesundheitsportal www.rheinruhrmed.de, Juni 2009

Langer, D.: „Das wächst sich aus hilft nicht" – Fütterstörungen in der Pädiatrischen Psychosomatik der Kinderklinik Gelsenkirchen, Interview mit Dietmar Langer, Ernährungsumschau, Special Fütterstörungen, 4/2014

 
Team

Stellvertretend für alle Mitarbeiter des Teams:

    Brunhild Anhuth
    Kinderkrankenschwester / Stationsleitung   
    Gabriele Grühn
    Dipl.-Sozialarbeiterin   
    Janine Mäurer
    Erzieherin   
    Pamela Brockmann
    Figurenspieltherapeutin   
    Lilo Pieper
    Kunsttherapeutin   
    Sabine Voskuhl
    Diätassistentin   

Die Kliniken und Einrichtungen im Verbund der gemeinnützigen Bergmannsheil und Kinderklinik Buer gGmbH:
Bergmannsheil Buer
Bergmannsheil Buer

Eines der leistungsstärksten Krankenhäuser im Ruhgebiet und zertifiziertes überregionales Traumazentrum.
Kinder- und Jugendklinik Gelsenkirchen
Kinder- und Jugendklinik Gelsenkirchen

Das Kinderkrankenhaus mit Qualitätsattest: Medizinisch, pflegerisch und pädagogisch „Ausgezeichnet. Für Kinder.“
Rehaklinik am Berger See
Rehaklinik am Berger See

Orthopädische Rehaklinik mit modernsten medizinisch-technischen Einrichtungen und dem Siegel „Top-Reha-Klinik 2017“.
Klinik

Kinder- und Jugendklinik
Gelsenkirchen

Adenauerallee 30
45894 Gelsenkirchen
0209 5902-0
0209 5902-591
psychosomatik@kjkge.de
Abteilung

Pädiatrische Psychosomatik,
Allergologie und Pneumologie
0209 5902-227
0209 5902-300
psychosomatik@kjkge.de

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