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Author Topic: Der Springer-Verlag gehört vor Gericht!  (Read 40 times)

Ayumi

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Der Springer-Verlag gehört vor Gericht!
« on: November 25, 2018, 10:32:07 PM »

Wir mühen uns in den Praxen ab Leben zu retten. Aber der Springer-Verlag macht Reklame für tödliche Homöopathie.


MASERN

https://pbs.twimg.com/media/Ds3ifdaXcAAI8WZ.jpg:large

https://pbs.twimg.com/media/Ds3ifeBXoAE54ys.jpg:large


OHRENSCHMERZEN

https://pbs.twimg.com/media/Ds3ifeBXoAE54ys.jpg:large

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http://www.springer-gup.de/

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In völlig verantwortungsloser Weise macht der Springer-Verlag eine Artikel-Serie, in der selbst gefährliche Krankheiten als mit Homöopathie behandelbar dargestellt werden:


https://www.das-pta-magazin.de/serie-homoeopathie-kinderleicht-ohrenschmerzen-2227093.html

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Serie: Homöopathie kinderleicht

01_18: Gelbsucht
02_18: Schnupfen
03_18: Windpocken
04_18: Nesselsucht
05_18: Durchfall
06_18: Eifersucht
07_18: Masern
08_18: Magen/Darm
09_18: Zähne
10_18: Fieber
11_18: Ohrenschmerzen
12_18: Augenentzündung
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"Serie: Homöopathie kinderleicht"? Na wunderbar! Sterben für Anfänger. Irgendwie muß man die Kinder unter die Erde bringen können. Am besten möglichst früh, dann machen sie weniger Arbeit.


Das ist der Artikel über "Ohrenschmerzen". Kinder umbringen: kinderleicht mit Homöopathie.

https://www.das-pta-magazin.de/serie-homoeopathie-kinderleicht-ohrenschmerzen-2227093.html

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31.10.2018
Serie Homöopathie kinderleicht: Ohrenschmerzen

von Sylvia Dauborn und Petra Schicketanz

Kinder leiden häufiger unter Ohrenschmerzen als Erwachsene. Vor einer Behandlung in Eigenregie sollte klar sein, ob es sich dabei lediglich um eine Abflussbehinderung oder einen Infekt handelt.
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"Vor einer Behandlung in Eigenregie"? Was ist "PTA"? Ist das die Aushilfsverkäuferin in der Apotheke? Oder ist das die Aushilfskellnerin in der Arztpraxis? Auf welchem unterirdischen Niveau wird hier vom Springer-Verlag in Medizin gemacht!?

"Vor einer Behandlung in Eigenregie"? Es gibt keine Behandlung in Eigenregie! Die Zielrichtung solcher Artikel ist doch klar: Die Mütter dazu zu bringen, den homöopathischen Müll in der Apotheke zu kaufen und dann selbst zu behandeln. Wozu Kinderarzt, wenn die Obermutter alles weiß!?

Wer steckt hinter der Artikel-Serie? Doch ganz bestimmt einer der Hersteller homöopathischer Mittel. Die Hersteller sind bekannt für ihre verbrecherische Reklame. Wir haben schon etliche Beispiele davon in den Akten.

Die Artikel sind nicht anderes als getarnte Reklame.


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© KatarzynaBialasiewicz / Getty Images / iStock (Symbolbild mit Fotomodell(en))
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Getty Images? Hier unerwünscht!


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Originalartikel als PDF
https://www.das-pta-magazin.de/sixcms/media.php/5436/pages_2226831_72_73.pdf

Während des Wachstums durchlaufen Kinder abwechselnd Füllungs- und Streckungsphasen, die sich im gesamten Erscheinungsbild bemerkbar machen. Solchen Veränderungen unterliegt auch die Anatomie des Ohres mitsamt der für den Druckausgleich in der Paukenhöhle wichtigen Ohrtrompete (Eustachi-Röhre). Allein durch die Wachstumsprozesse und die damit einhergehende Verschiebung der Schädelknochen kann es hier phasenweise zu unangenehmen Ohrenschmerzen kommen, weil eine schlechte Belüftung schmerzhafte Spannungen am Trommelfell auslöst.
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Ja und!? Dann ist das eben so. All das ist kein Grund, die Kinder einer Gesundheitsgefahr auszusetzen und ihnen wissenschaftliche Medizin vorzuenthalten! Es ist kein Grund, den Kindern Müll einzuflößen. Es ist kein Grund, den millionenschweren Herstellern und ihren Helfershelfern Geld in die gierigen Rachen zu stecken.


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Schwellungen, die zu einer Verengung des Gehörgangs führen, können neben Schmerzen auch eine Ansammlung von Flüssigkeit hinter dem Trommelfell und eine deutliche Verminderung des Hörvermögens bewirken. Die Ursachen hierfür reichen von Neurodermitis- oder Psoriasisherden im äußeren Gehörgang über Heuschnupfen und Nahrungsmittelallergien bis hin zu Infektionen mit Bakterien oder Viren. Geschwollene Drüsen und Lymphbahnen im Ohrbereich können beispielsweise bei Mumps oder Pfeifferschem Drüsenfieber auftreten.
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Ja und!? Woher soll eine Mutter das erkennen können? Kann sie doch gar nicht! Deswegen gibt es Kinderärzte. Die studieren das an der Universität.


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Unbedingt zum Arzt

Vor allem bei Mittelohrentzündungen besteht die Gefahr, dass der Entzündungsprozess auf die umliegenden Knochen übergreift. Bakterien können über die Hohlräume der pneumatischen Knochen in die Schädelhöhle aufsteigen und eine Meningitis auslösen. Erkennbar ist der Entstehungsprozess daran, dass sich die bereits im Abheilungsprozess befindliche Mittelohrentzündung verschlechtert, wobei die Weichteile hinter den Ohren anschwellen. Spätestens jetzt sind die Grenzen der Selbstmedikation erreicht.
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Was für eine verfluchte Lüge: "Spätestens jetzt sind die Grenzen der Selbstmedikation erreicht."

Nein, es ist NICHT die Grenze der Selbstmedikation erreicht. Eine Selbstmedikation darf es gar nicht geben! Eine Selbstmedikation bedeutet einen Zeitverlust. In der Zeit, in der die treudoofe Mutter den Lügen der Homöopathiehersteller glaubt und ihrem Kind Zucker für 1000 Euro pro Kilogramm verabreicht, können sich Bakterien und anderes vermehrt haben. In dieser Zeit hat das Kind Schmerzen. Worum geht es denn? UM OHRENSCHMERZEN!

Wer seinem Kind bei Schmerzen Homöopathika gibt, ist ein Kinderschänder. Gegen Tierquälerei gibt es Gesetze. Warum gibt es dann nicht endlich etwas zum Schutz der Kinder? Homöopathie muß verboten werden!


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TIPP!

Hat ein Kleinkind plötzlich heftige Ohrenschmerzen, ohne zuvor Wind oder Kälte ausgesetzt zu sein, lohnt es sich, einen Blick in den Gehörgang zu werfen. Oft genug ist der Grund ein hineingesteckter Fremdkörper, der das Trommelfell reizt oder sogar zu Verletzungen führt.
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Und was kriegt das Kind dann? Globuli gegen Bohnen im Ohr?


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In der Praxis

Gerade bei Kindern mit Ohrenschmerzen tritt die Wirkung homöopathischer Mittel rasch ein. Die Behandlung beginnt mit den Entzündungsklassikern Aconitum, Apis oder Belladonna. Von diesen werden jeweils fünf Globuli in der Potenz D4 oder D6 in Wasser aufgelöst und schluckweise zu trinken gegeben.
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"Gerade bei Kindern mit Ohrenschmerzen tritt die Wirkung homöopathischer Mittel rasch ein." Das ist eine verfluchte Lüge!


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Aconitum-- Eisenhut ist angezeigt, wenn das Kind nach einem windig-kalten Aufenthalt ohne Mütze vom Spielplatz heimkommt und sich erhöhte Körpertemperatur und Schmerzen einstellen, die sich zur Nacht verschlimmern. Typisch sind großer Durst, Jammern vor Schmerzen, fehlender Schweiß trotz erhöhter Temperatur sowie Angst vor dem Alleinsein.
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Das ist eine verfluchte Lüge!


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Apis mellifica-- Das Bienenmittel hilft, vorhandene Ödeme und Flüssigkeit hinter dem Trommelfell abzubauen. Es ist bei stechenden Schmerzen angezeigt, wenn sich das ganze Ohr heiß anfühlt und berührungsempfindlich ist.
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Das ist eine verfluchte Lüge!


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Belladonna-- Bei heißem Kopf und kalten Extremitäten ist Tollkirsche das passende Mittel. Die Augen reagieren lichtempfindlich, da die Pupillen weitgestellt sind. Achtung: Dieses Symptom kann in einer späteren Phase ein Zeichen auf eine beginnende Beteiligung der Hirnhäute sein.
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Das ist eine verfluchte Lüge!


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Dulcamara-- Der Bittersüße Nachtschatten ist das Mittel für juckende Entzündungen, wenn der Gehörgang geschwollen ist und die Ohrmuschel schmerzt. Gleichzeitig können Anzeichen einer Nesselsucht auftreten, die sich nicht auf das Ohr beschränken, sondern unter Umständen den ganzen Körper überziehen.
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Das ist eine verfluchte Lüge!


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Mercurius solubilis-- Quecksilber ist ein kraftvolles Mittel bei eitriger Entzündung, vor allem, wenn das Trommelfell geschädigt ist und Eiter ausfließt. Weitere Symptome sind heftiger Körperschweiß und übler Mundgeruch. Das Mittel sollte nur zur Überbrückung gegeben werden, um dem Kind bis zum Arztbesuch Erleichterung zu verschaffen.
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Flüssiges Quecksilber!? Sind die irre!?


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Silicea-- Als Mittel für chronische Prozesse ist Kieselsäure geeignet, um Kinder zu behandeln, die ständig verstopfte Ohren haben und bei denen Schlucken oder Gähnen ein deutliches Knacken auslöst. Die Kinder sondern einen käsigen Geruch aus dem Ohr ab. Sie sind fröstelig, unter Wärme geht es ihnen aber besser.
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Das ist eine verfluchte Lüge!


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Serie: Homöopathie kinderleicht

01_18: Gelbsucht
https://www.das-pta-magazin.de/serie-homoeopathe-kinderleicht-gelbsucht-2048986.html

02_18: Schnupfen

03_18: Windpocken
https://www.das-pta-magazin.de/serie-homoeopathie-kinderleicht-windpocken-2134493.html

04_18: Nesselsucht
05_18: Durchfall
06_18: Eifersucht

07_18: Masern
https://www.das-pta-magazin.de/serie-homoeopathie-kinderleicht-masern-2184224.html

08_18: Magen/Darm
09_18: Zähne
10_18: Fieber

11_18: Ohrenschmerzen
https://www.das-pta-magazin.de/serie-homoeopathie-kinderleicht-ohrenschmerzen-2227093.html

12_18: Augenentzündung


Kommentar schreiben

Die Meinung und Diskussion unserer Nutzer ist ausdrücklich erwünscht. Bitte achten Sie im Sinne einer angenehmen Kommunikation auf unsere Netiquette und Nutzungsbedingungen. Vielen Dank!
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Diskutieren!? MIT KINDERSCHÄNDERN DISKUTIERT MAN NICHT!



https://www.das-pta-magazin.de/serie-homoeopathe-kinderleicht-gelbsucht-2048986.html

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31.12.2017
Serie Homöopathe kinderleicht: Gelbsucht

von Sylvia Dauborn und Petra Schicketanz

Wenn sich die Haut des Babys kurz nach der Geburt gelb färbt, ist das ein Zeichen dafür , dass die Leber noch nicht ihrer Aufgabe gewachsen ist. Der Kinderarzt muss entscheiden, ob Handlungsbedarf besteht.

© PetrBonek / Getty Images / iStoc

Die Gelbfärbung wird als Neugeborenengelbsucht oder Ikterus neonatorum bezeichnet und tritt bei rund 80 Prozent aller Neugeborenen meist um den 2. oder 3. Lebenstag auf. In dieser Zeit treffen zwei Prozesse ungünstig aufeinander: Die Leber des Säuglings hat gerade erst ihre Funktion aufgenommen und ist noch nicht voll leistungsfähig. Gleichzeitig werden jedoch die mütterlichen Blutzellen abgebaut. Dabei
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Am 2. oder 3. Tag? Und das Kind gleich mal den Homöopathen zum Fraß vorwerfen? Das ist Wahnsinn!

Gelbsucht ist lebensgefährlich. Ab zum Arzt. SOFORT!


https://www.das-pta-magazin.de/serie-homoeopathie-kinderleicht-windpocken-2134493.html

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28.02.2018
Serie Homöopathie kinderleicht: Windpocken

von Sylvia Dauborn und Petra Schicketanz

Sie kommen wie angeflogen und erwischen fast jeden, der noch keine Impfung oder Varizellen-Infektion durchgemacht hat. Trotz ihres Status als Kinderkrankheit sollten Windpocken ernstgenommen werden.

© © Halfpoint / Getty Images / iS

Meist sind Kinder von einer Erstinfektion mit dem Varicella-zoster-Virus betroffen. Eine Tröpfcheninfektion ist beim Anhusten selbst über meterweite Entfernung möglich oder erfolgt nach dem Kontakt mit dem ansteckenden Inhalt der aufgekratzten Bläschen. Nach 14- bis 21-tägiger Inkubationszeit beginnt ein uncharakteristisches, grippeähnliches Vorstadium; Fieber kann zwischen 38 und 39 Grad Celsius erreichen....
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"Trotz ihres Status als Kinderkrankheit sollten Windpocken ernstgenommen werden." Was für ein "Status"? Bei wem? Windpocken sind eine gefährliche Vireninfektion, bei der sich die Viren nach der Phase der Windpockenerscheinung im Körper zurückziehen, das Immunsystem täuschen und später als Gürtelrose wieder ausbrechen können. Das ist keine Kinderkrankheit!

Außerdem: Wieso hat ein Kind Windpocken? War es etwa nicht geimpft? Wer hat da gepfuscht? Wer setzt die Gesundheit der Kinder auf's Spiel!?

Gegen Windpocken gibt es eine Impfung!


https://www.das-pta-magazin.de/serie-homoeopathie-kinderleicht-masern-2184224.html

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MASERN
>HOMÖOPATHIE KINDERLEICHT Serie<

DAS MASERNVIRUS - MYXOVIRUS MORBILLI - WIRD DURCH TRÖPFCHENINFEKTION BEIM ABHUSTEN ODER DURCH SCHMIERINFEKTION UBERTRAGEN. NACH EINER INKUBATIONSZEIT VON ZEHN BIS 14 TAGEN TRETEN ERSTE SYMPTOME AUF.

[ von Sylvia Dauborn und Petra Schicketanz ]

Masernbeschwerden, die mit dem leicht merkbaren Dreiklang "verheult, verrotzt und verquollen" starten, erinnern an eine Erkältung.
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Gegen Masern gibt es eine Impfung. WARUM IST DAS KIND KRANK!? WER HAT ES NICHT IMPFEN LASSEN!? Das ist Kindesmißhandlung!


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Schnupfen, bellender Husten, entzündeter Kehlkopf und gerötete Augen passen in dasselbe Bild. Nach dem ersten Auftreten sinkt das Fieber ab, um gleich am folgenden Tag wieder anzusteigen. Dieser zweigipfelige Fieberverlauf verweist auf einen viralen Infekt. Erst jetzt lässt sich die Diagnose sichern anhand der Koplikschen Flecken, die mit dem Aussehen nach geronnener Milch als kleine Nekrosen auf der Wangeninnenseite auftreten. Kurz darauf erscheint auch das Exanthem auf der Haut, das mit einem feinfleckigen Ausschlag beginnt, der sich von den Ohren aus über Gesicht, Hals und Stamm bis zu den Extremitäten ausbreitet. Am Folgetag beginnen die Flecken, optisch zu zerfließen zu einem grobfleckigen Exanthem, das sich leicht über die Hautoberfläche erhebt. Die Farbe ist nicht entzündlich rot, sondern eher bläulich-livide. Dieser Ausschlag verblasst nach einer Woche, indem er sich kleieartig abschuppt.
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Anthroposophisch vollverblödete Eltern müssen doch wissen, wie Masern aussehen. Damit sie sofort die anderen anthroposophische vollverblödeten Eltern antelefonieren können, damit die ihre Kinder rüberschicken, damit die sich mit Masern anstecken. Damit sie endlich Menschen werden. Man wird durch Masern zum Menschen. Sagen die vollverblödeten Anthroposophen.


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Als Kinderkrankheit sollten Masern nicht verharmlost werden, denn sie sind eine meldepflichtige Infektionskrankheit, die in ärztliche Behandlung gehört.
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Die Masern sind nicht gefährlich, weil sie meldepflichtig sind. Die Masern sind meldepflichtig, weil sie gefährlich sind.


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Wenn das Fieber zwischen dem vierten und siebten Krankheitstag nicht schnell und endgültig sinkt, muss mit Komplikationen gerechnet werden. Dazu gehören bakterielle Superinfektionen wie Mittelohr- oder Lungenentzündung. Gefürchtet ist eine Masernenzephalitis, bei jedem 1000. Masernerkrankten auftritt und in zehn

PTA MAGAZIN - Ausgabe 07-2018

bis 20 Prozent der Fälle tödlich verläuft.
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Das sind eine verfluchte Lügen! Die Todesrate ist ungefähr 1:500 bis 1:1000. Kann mir mal jemand erklären, wieso die beiden "Autorinnen" hier mit Statistik lügen?


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Sehr selten kann Jahre nach einer durchgemachten Masemerkrankung eine subakute sklerosierende Panenzephalitis (SSPE) auftreten, die mit einer fortschreitenden Entzündung von Gehirn und Nervensystem zum Tod führt.
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Das ist eine verfluchte Lügen! Die Wahrscheinlichkeit von SSPE ist größer, das heißt schlechter, als 1:2000. Teilweise liegt sie anscheinend sogar unter 1:250. Das ist, verflucht nochmal, nicht "sehr selten"!

Wieso lügen die beiden "Autorinnen" hier mit falschen Zahlen?


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In der Praxis

Begleitend zur ärztlichen Behandlung kann mit Hilfe homöopathischer Mittel der Heilungsveriauf bei Masern beschleunigt und die unter der Erkrankung geschwächte Abwehrfunktion unterstützt werden.
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Das ist eine verfluchte Lüge! Da wird überhaupt nichts unterstützt. Die Masern ruinieren das Immunsystem und zerstören sogar bisher existierende Immunitäten gegen Krankheiten, die das Kind schon durchgemacht hat. Auf Jahre hinaus ist das Immunsystem deswegen geschwächt. Auf Jahre!


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Auch Reaktionen auf die Masernimpfung können homöopathisch gelindert werden.
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Das ist eine verfluchte Lüge!


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In allen drei Fallen werden die Mittel in der Potenz D6 verabreicht. Bewährt hat sich die Gabe von zehn Globuli. die in einem Glas Wasser aufgelöst werden. Stündlich werden davon mehrere Schlucke verabreicht.
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Das ist Schwachinn!


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Aconitum- Der Blaue Eisenhut. Aconitum napellus, ist zum Krankheitsbeginn im Einsatz, wenn der Patient Fieber und rötlich entzündete Augen hat, begleitet von Durst auf kühle Getränke. In diesem Stadium erinnern die Symptome wie trockener, bellender Husten eher an eine Erkältung.
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Das ist eine verfluchte Lüge!


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Belladonna- Auch dieTollkirsche, Atropa belladonna, ist ein Mittel für das erste, eher heftige Akutstadium oder beim Auftreten einer starken Impfreaktion. Kennzeichnend sind heftiger Symptombeginn mit starkem Ausschlag, hohem Fieber, starkem Schwitzen und stark gerötetem Gesicht sowie pochenden Schmerzen in Kopf und Hals. Wenn sich Zeichen einer Hirnhautreizung zeigen, wie Nackensteife und Neigung zu Krämpfen,  kann Belladonna ebenfalls eingesetzt werden. Die Symptomlage erfordert jedoch unbedingt ärztliche Abklärung.
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Das ist eine verfluchte Lüge!


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Bryonia- Die Weiße Zaunrübe, Bryonia alba, findet Verwendung, wenn sich die Krankheit in Richtung Lunge verlagert. Trockener Husten. der stechende Schmerzen verursacht, ist das bestimmende Merkmal. Der Ausschlag ist eher schwach ausgeprägt.
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Das ist eine verfluchte Lüge!


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Echinacea- Der Schmalblättrige Sonnenhut, Echinacea angustifolia, ist ein bewährtes Antiinfektivum. Bei Masern kann er zu Beginn der Erkrankung eingesetzt werden, wenn das Fieber noch im niedrigeren Bereich liegt.
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Das ist eine verfluchte Lüge!


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Euphrasia- Augentrost, Euphrasia officinalis. kann bei Bindehautentzündung gegeben werden, vorzugsweise in Form von Augentropten.
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Das ist eine verfluchte Lüge!


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Ferrum phosphoricum- Das Entzündungsmittel hilft bei starker Ausprägung der Masern, wenn das Gesicht blass und fleckig ist und sich Nasenbluten einstellt.
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Das ist eine verfluchte Lüge!


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Pulsatilla- Die Küchenschelle, Pulsanila pratensis, kann bei aufgequollenem Gesicht mit verklebten Augen und Fieber gegeben werden. *
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Das ist eine verfluchte Lüge!


Geht es dem Springer-Verlag so schlecht, daß er schon Kinder über die Klinge springen läßt?

Mit diesen mistigen Artikeln hat sich der Springer-Verlag aus der Medizin veranschiedet.
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Yulli

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Re: Der Springer-Verlag gehört vor Gericht!
« Reply #1 on: November 26, 2018, 09:02:08 PM »

Das furchtbar. Das ist unglaublich. Das ist das Allerletzte!!!

Eine Heilpraktikerin in einem Magazin für PTAs. Der Springer-Verlag ist erledigt.


http://www.sylvia-dauborn.de/ueber-sylvia-dauborn.html

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Lernen Sie mich kennen:
[...]
Mein Weg und meine Aktivitäten:

1977
bis 1985
Nach der Ausbildung zur technischen Zeichnerin Tätigkeit in einer Planungsfirma in den Bereichen Graphik, Messebau, Marketing und Verkauf (In- und Ausland).

1975
Ausbildung an der Reformhausfachakademie in Oberursel: Ernährungsberatung, Lebensmittel- und Kräuterkunde, vegetarische Küche, Diät bei ernährungsbedingten Erkrankungen.

seit 1984
Mitglied im Verband Deutscher Heilpraktiker

1982
bis 1985

Ausbildung zur Heilpraktikerin, Tierheilpraktikerin und Heilpraktikerin für Psychotherapie an der Schule des Verbandes Deutscher Heilpraktiker (VDH).
1985   
    Amtsärztliche Überprüfung in Rüdesheim und Zulassung zur Heilpraktikerin.
    Ausbildung in Bach-Blüten-Therapie bei Mechthild Scheffer.
    Seminare bei Ulrich-Jürgen Heinz: Runenarbeit, Phytotherapie, Spagyrik und Blutkristallanalyse.

1985
bis 1986
Viernheimer Therapieseminare:
    Ozontherapie und erweiterte Notfalltherapie bei Heinz Abele, Arbeitskreis Ozontherapie.
    Nosodentherapie, Neuraltherapie, Akupunktur bei Horst Mandel und Egon Baum.
    Mikroskopieren und Dunkelfeldmikroskopie bei Horst Mandel.

1986
Seminare beim Verband Deutscher Heilpraktiker:
    Energiefelddiagnostik, Klassische Ausleistungsverfahren, Klassische Homöopathie, Irisdiagnose
, Lymphdrainage, Verbandstechniken, Zellstoffwechselregulation.

1986
    Eröffnung der Praxis für naturgemäße Gesunderhaltung und elementare Therapie der Erkrankungsursachen von Mensch und Tier.
    Eröffnung der Heilpraktikerschule Sylvia Dauborn in Ginsheim.

1986
bis 1988
Dozentin an der Heilpraktikerschule Mainz (HSM) für die Fachbereiche Anatomie, Physiologie, Pathophysiologie, Infektionskrankheiten, Hygiene, Notfallmedizin und Naturheilverfahren.

seit 2000
Autorentätigkeit für die Medizinverlage Stuttgart (Sonntag-Verlag) Veröffentlichungen:
    „Lehrbuch für Tierheilpraktiker“, 4. Auflage 2014, ISBN 978-3-8304-9366-2
    „Innere Medizin für Tierheilpraktiker“, 1. Auflage 2013, ISBN 978-3-8304-9332-7
    „Basiswissen für Tierheilpraktiker“, 1. Auflage 2007, ISBN 978-3-8304-9124-8


2002 und
2004
2- stündige Rundfunksendung beim SWR in Mainz zum Thema Schlafstörungen; Interviews zum Thema Allergien und Naturheilverfahren.

seit 2007
Autorentätigkeit für den Springer-Verlag (PTA-Magazin):
    Serie über Naturheilverfahren.


seit 2009
Tätigkeit für die Studiengemeinschaft Darmstadt (SGD):
    Autorin und Lektorin für die Fachbereiche Phytotherapie, Tierheilkunde, Tierhaltungsberatung und Heilpraktiker.
    Tutorin und Dozentin für die Fachbereiche Phytotherapie und Tierheilkunde.
    Dozentin für die Heilpraktiker-Überprüfungsvorbereitung.


 2012 und
2013
Referentin bei der Landesapothekerkammer Hessen für die Themen Bach-Blüten und Hildegard-Medizin im Rahmen des Apotheker-Fachfortbildungsprogramms.

seit 2013
Regelmäßige monatliche Veröffentlichungen im PTA-Magazin zu den Möglichkeiten naturheilkundlicher Behandlungen bei verschiedenen Erkrankungen.

seit 2014
Etablierung des Projektes "Ginsheimer Kräuterwerkstatt" mit Lehrgarten:

    Apothekergarten
    Indianergarten
     Keltengarten

Sylvia Dauborn • Heilpraktikerin • Tierheilpraktikerin • Heilpraktikerin für Psychotherapie • Goethestraße 26 • 65462 Ginsheim-Gustavsburg | • Tel. 06144/3544 • hp[at]sylvia-dauborn.de • Stand: 1. Juni 2018
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http://www.sylvia-dauborn.de/naturheilpraxis.html

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Herzlich willkommen
in der Naturheilpraxis für Menschen und Tiere
Sylvia Dauborn
Heilpraktikerin • Tierheilpraktikerin
Heilpraktikerin für Psychotherapie

Da ein guter Unterricht nicht nur auf theoretischem Wissen, sondern auch auf umfangreichen praktischen Erfahrungen basiert, ist das ausgewogene Verhältnis von Seminar- und Praxistätigkeit eine sich gegenseitig befruchtende Konstellation.

Wir betreiben seit 1. Juli 1986 parallel zur
⇒ Heilpraktiker/in-Ausbildung ,
⇒ Tierheilpraktiker/in-Ausbildung und
⇒ Heilpraktiker/in-Ausbildung beschränkt auf das Gebiet der Psychotherapie

unsere Naturheilpraxis für Menschen (jeden Alters) und Tiere und sind in dieser Kombination das am längsten bestehende selbstständige Unternehmen im Rhein-Main-Gebiet.

Die Verfahren, die in der täglichen Praxis zum Einsatz kommen, werden unterrichtet und die Erfahrungen, die wir tagtäglich mit Menschen und Tieren sammeln, geben wir gerne an unsere Absolventen/innen weiter.

Unseren Praxiswegweiser der Menschen- und Tier-Heilpraxis können Sie als PDF herunterladen .

Diagnostische Verfahren

1. Irisdiagnose
Im Auge bilden sich durch Farb- und Strukturveränderungen  Stoffwechselstörungen und körperliche Defekte ab und können so frühzeitig  erkannt und behandelt werden.

2. Bioresonanzdiagnostik
Chemische, mikrobielle, allergische sowie psychische Belastungen und daraus resultierende Störungen des Stoffwechsels und organischer Funktionen  können durch ein bioelektrisches Test-Verfahren diagnostiziert und behandelt werden.


3. Spenglersan-Kolloid-Test
Zur Bestimmung von indivi-duellen Erkrankungsveran-lagungen und der Beurteilung des Stoffwechsels. Die Kolloide werden durch die Bioelektrische Funktions-diagnostik ausgetestet.

4. Numerologie
Die Zahlen des Geburtsdatums und des Namens spiegeln den Menschen seelisch, körperlich und spirituell. Durch die numero-logische Analyse lassen sich Lebensthema und Bewäl-tigungsstrategien ermitteln.


5. Blut,- Harn- und Stuhlanalysen
Ausführung durch Fachlabore

! Meine Spezialität:
Differenzierte Auswertung und Interpretation von Labor-Befunden und Erstellung eines Therapiekonzeptes.

6. Klinische Untersuchung
Klinische körperliche Unter-suchung von Herz-Kreislauf-System, Atmungsorganen, Bauchorganen, Bewegungs-apparat, Nervensystem und Sinnesorganen.

Beratung, Gesprächs- und Psychotherapie

1. Allergien, Krebs und chronische Erkrankungen
Ermittlung der Auslöser, Erarbeitung von Strategien zur Beschwer-delinderung. Notwendigkeit des Einsatzes schulmedizinischer Maßnahmen, mögliche Alternativen.

2. Ernährung, Lebensführung
und Lebensbewältigung
Zeitgemäße und individuell angepaßte Ernährungskonzepte. Psychohygiene und Verhaltensstrategien.

3. Sterbebegleitung und Trauerarbeit
Die Phasen des Sterbe-prozesses. Hilfe bei der Bewältigung der Trauerarbeit, Unterstützung mit Homöopathika, Bach-Blüten und Edelsteinen.

4.  Verhaltens-Therapie und Gesprächstherapie nach Rogers
Reflektion persönlicher Proble-matiken, mögliche Strategiekonzepte
zur Bewältigung. Anleitung zur Verhaltensmodifikation und zum Training sozialer Kompetenzen.

5. Supervision und Coaching
Ermittlung des derzeitigen Standpunkts im Leben. Suche persönlicher Visionen und Talente. Aufdeckung familiärer Konfliktstrukturen und deren Bearbeitung.
   
6. Systemische Aufstellungsarbeit
Medzinrad-Aufstellungen, Sytemische Familienauf-stellung mit Edelsteinen
und Ahnenarbeit.

Therapieverfahren

1. Spagyrik
Behandlung mit traditionell-alchemistisch hergestellten Medikamenten.

2. Homöopathie
Behandlung mit Einzel- und Komplex-Homöopathika.

3. Nosodentherapie
Gezielter Einsatz von Organ-präparaten zur punktuellen Unterstützung von Organfunktionen.

4. Zellstoffwechselregulation
Biochemische Grundregulation des Zellstoffwechsels mit Enzymsystemen, Vitamin- und Mineralstoffkomplexen.

5. Laser-  und Magnettherapie
Laserbestrahlungen zur Verbesserung des Gewebestoffwechsels. Magnetpunktur schmerzhafter Erkrankungen des Bewegungsapparats und anderer Organsysteme.

6. Bach-Blüten-Therapie
Ausgleich seelischer Spannungen. Verbesserung des körperlichen Wohlbefindens durch Anwendung sanfter Blütenessenzen.

7. Edelsteintherapie
Chakrenausgleich und Regulierung des gestörten Energieflusses im Körper.

Regulierung organischer und seelischer Dysbalancen.

8. Pflanzenheilkunde
Pflanzenzubereitungen nach traditionellen und modernen Erkenntnissen der Phytotherapie. Zum Kennenlernen der Pflanzen führe ich  Seminare mit Kräuterexkursionen und Workshops durch, bei denen Sie Anleitungen zur Verbeitung und Anwendung der Pflanzen bekommen.

9. Misteltherapie
Abwehrsteigerung, begleitend oder alternativ zur Chemo- oder Radiotherapie bei malignen und benignen Tumoren, Erkrankungen des Bewegungsapparates und Herz-Kreislauf-Systemes.

10. Enderlein-Therapie
Mikrobiologisches Verfahren zur Stoffwechselregulation und Abwehrsteigerung.

11. Therapie mit Tiergiften
Einsatz von Schlangen-, Spinnen-, Skorpion- und Amphibiengiften bei chronischen Erkrankungen und Schmerzzuständen. Auch in der Allergie- und Krebsbehandlung.

12. Gemmo-Therapie
Therapie mit Essenzen aus den Knospen ausgewählter Pflanzen.


Behandlungskosten der Human-Heilpraxis

    Erstkonsultation inclusive Untersuchung, Irisdiagnose und Kolloidtest 150,00 €, Dauer ca. 90 Minuten
    Hausbesuch im Umkreis von 2 km zusätzlich 50,00 €, bei Strecken darüber zusätzlich Wegegeld von 10,00 € pro angefangene 15 Minuten
    Weitere Leistungen orientieren sich an der Heilpraktiker-Gebührenordnung (HpGeBO)

Sylvia Dauborn • Heilpraktikerin • Tierheilpraktikerin • Heilpraktikerin für Psychotherapie • Goethestraße 26 • 65462 Ginsheim-Gustavsburg | • Tel. 06144/3544 • hp[at]sylvia-dauborn.de • Stand: 1. Juni 2018
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Die andere Autorin ist auch nicht besser...
« Last Edit: November 26, 2018, 09:08:19 PM by Yulli »
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Yulli

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Re: Der Springer-Verlag gehört vor Gericht!
« Reply #2 on: November 26, 2018, 09:23:21 PM »

In den "Mediadaten 2012" zu dem mit "www.apotheke-und-marketing.de" intergenetteten Magazin "Apotheke und Marketing" heißt es:

[*quote*]
APOTHEKE + MARKETING aus dem Springer
Gesundheits- und Pharmazieverlag (www.   
springer.com) wendet sich an das Fachpersonal in
der öffentlichen Apotheke, wobei die Zeitschrift
insbesondere auf das berufliche Informations­
bedürfnis des Apothekenleiters eingeht.
APOTHEKE + MARKETING hilft ihm, mit einer
stark serviceorientierten Mischung aus ziel-
gruppenadäquat aufbereiteten  Beiträgen zu
den Themenbereichen Marketing, Management
und Betriebswirtschaft, seine Apotheke als
Gesundheits- und Beratungszentrum zu etab-
lieren und damit  zukunftsfähig zu machen.
Darüber hinaus bietet APOTHEKE + MARKETING
dem Apotheker die Möglichkeit, sich durch die
Teilnahme an zertifizierter Fortbildung in den
Bereichen Marketing und Pharmazie, die
sowohl im Heft, aber insbesondere auf dem
Springer-Fortbildungsportal cme.springer.de
bzw. www.apotheke-und-marketing.de statt­
findet, fachlich weiter zu qualifizieren.

[*/quote*]

Wundert sich jetzt noch Jemand, warum die fachliche Beratungsqualität so mancher Apotheke geradezu verboten ist?


http://portal.pressrelations.de/mediadaten/APOTHEKE_MARKETING_Mediadaten_2012.pdf

[*quote*]
mediadaten.springermedizin.de
Mediadaten   2012    
Preisliste   Nr.   21   gültig   ab   1.   Januar   2012
Erneut zur Schmerzsalbe
des Jahres 1 gewählt
apotheke + marketing
Magazin für das moderne Apothekenteam
V E R B R AU C H E R B E F R AG U N G
Was wünscht König Kunde?
DANKE für
Ihre Empfehlung!
Heft 10 | Oktober 2011 | www.apotheke-und-marketing.de
Eine einzigartige Schmerzsalbe mit den wirkstoffreichen
Blättern der Hochleistungssorte „Trauma-Beinwell“:
Stark in der Wirkung
Der hochdosierte Wirkstoff dringt direkt duch die Haut und wirkt schnell schmerzstillend.
Sehr gute Verträglichkeit & noch mehr
Traumaplant ® ist als einzige Schmerzsalbe bei begleitenden offenen Wunden anwendbar &
2
besitzt zusätzlich wundheilungsfördernde Eigenschaften .
Exzellente klinisch-pharmakologische Datenlage
3
Die überzeugende Wirkung von „Trauma-Beinwell“ bei Myalgien und Rückenschmerzen
4
sowie bei Beschwerden, bei denen die Muskelkomponente eine entscheidende Rolle spielt ,
wurde in klinischen Doppelblindstudien bestätigt.
Traumaplant ® bei Rücken-, Muskel- und Gelenkschmerzen *
sowie Prellungen und Verstauchungen.
1)
Repräsentative Umfrage des Bundesverbandes Deutscher Apotheker, 2011 2) Wien Med. Wochenschr. 157/21 – 22: 596 – 574 (2007) 3) Kucera et al. Symphytum-Herbaextraktcreme gegen Myalgien.
Eine Doppelblindstudie. Therapiewoche 9: 243-248 (2005) 4) Kucera et al. Effescts of Symphytum ointment on muscular symptoms and functional locomotor disturbances. Advances in Natural Therapy. 17 (4) 204-210 (2000)
www.traumaplant.de
*infolge stumpfer Verletzungen
Traumaplant ® . Wirkstoff: Beinwell-Zubereitung (Zubereitung aus frischem Symphytum x uplandicum-Kraut). Zusammen setzung: 10 g Creme enthalten: Wirkstoff: 1 g Zubereitung aus frischem Symphytum x uplandicum-Kraut (2-3:1) [Beinwell-Zubereitung] bestehend aus:
0,4 g Presssaft aus frischem Symphytum x uplandicum-Kraut (3-8:1) und 0,6 g Auszug aus dem Pressrückstand aus frischem Symphytum x uplandicum-Kraut (3-10:1); Auszugsmittel: Ethanol 30% (V/V). Sonstige Bestandteile: Macrogol-20-glycerolmonostearat, Glycerolmono/di
(palmitat, stearat), Octyldodecanol, Isopropylmyristat, Propylenglycol, Dimeticon 100, Rosmarinöl, all-rac-α-Tocopherolacetat, Citronensäure, gereinigtes Wasser, Konservans: Sorbinsäure, Hydroxyethylsalicylat. An wen dungs gebiete: Traumaplant ® wird angewendet bei
Prellungen und Verstauchungen (bei Sport- und Unfallverletzungen), Muskel- und Gelenkschmerzen infolge stumpfer Verletzungen. Gegenanzeigen: Traumaplant ® darf nicht angewendet werden bei Überempfi ndlichkeit (Allergie) gegen Beinwell oder einen der sonstigen
Bestandteile von Traumaplant ® . Nebenwirkungen: In sehr seltenen Fällen (weniger als 1 Behandelter von 10.000) können Hautrötungen auftreten, die individuell bedingt sind bei Patienten mit extrem empfi ndlicher Haut oder mit einer allergischen Disposition gegen einen
Bestandteil von Traumaplant ® . Im Allgemeinen klingen diese Hau terscheinungen rasch wieder ab. Bei einer spezifi schen allergischen Reaktion ist ein Arzt aufzusuchen. Aufgrund des Gehaltes an Sorbinsäure können bei entsprechend veranlagten Patienten Reizerscheinungen,
wie Hautentzündungen (Dermatitis) auftreten. Pharmazeutische Unternehmen: Cassella-med, Gereonsmühlengasse 1, 50670 Köln; Zulassungsinhaber: Harras Pharma Curarina GmbH, Am Harras 15, 81373 München.
TR/PTA/06-11/AUM
MARKETING
Geschenktipps:
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MANAGEMENT
Work-Life-Balance:
Den Alltag meistern
PHARMAZIE
Zertifi zierte Fortbildung:
Telmisartan / Amlodipin
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PERFORMANCE factory
10aum_Umschlag.indd 1
23.09.2011 15:43:23
Springer Gesundheits- und Pharmazieverlag apotheke-und-marketing.de+
Verlag   
Postanschrift   
                          Springer Medizin
Springer Gesundheits- und    
Pharmazieverlag GmbH
Postfach 2131
63243 Neu-Isenburg
Hausanschrift    
                           
Telefon   
Telefax    Am Forsthaus Gravenbruch 5­–7
63263 Neu-Isenburg
06102/506-0
06102/506-382

Herausgeberin    Apothekerin Julia Pflegel

Redaktion
Telefon:     06102/506-392
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Dipl. oec. troph. Gabi Kannamüller, Chefredaktion
 Dr. Karin Frese, stv. Chefredaktion
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Petra Schicketanz, Apothekerin

Objektleitung    
    Marion Bornemann
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Anzeigenverkauf   

Nielsen Gebiete II, III a, III b   
Christoph Fogel
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christoph.fogel@springer.com
   
Nielsen Gebiete I, IV, V, VI, VII
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sebastian.schmitt@springer.com

Anzeigendisposition   
Birgit Neumann
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Vertrieb und    
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Pharmazieverlag GmbH
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Zeitschriftenportrait   
   
APOTHEKE + MARKETING aus dem Springer
Gesundheits- und Pharmazieverlag (www.   
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der öffentlichen Apotheke, wobei die Zeitschrift
insbesondere auf das berufliche Informations­
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gruppenadäquat aufbereiteten  Beiträgen zu
den Themenbereichen Marketing, Management
und Betriebswirtschaft, seine Apotheke als
Gesundheits- und Beratungszentrum zu etab-
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Darüber hinaus bietet APOTHEKE + MARKETING
dem Apotheker die Möglichkeit, sich durch die
Teilnahme an zertifizierter Fortbildung in den
Bereichen Marketing und Pharmazie, die
sowohl im Heft, aber insbesondere auf dem
Springer-Fortbildungsportal cme.springer.de
bzw. www.apotheke-und-marketing.de statt­
findet, fachlich weiter zu qualifizieren.


Reichweiten   
    Gesamtzielgruppe: 15,2%
Apothekenleiter: 48,9%
Erscheinungsweise    Monatlich, jeweils am 15. des Monats
Jahrgang    21. Jahrgang
Homepage    www.apotheke-und-marketing.de
Mitgliedschaften    IVW, LA – MED
Organ    ./.
   
Quelle: LA-PHARM 2011, LpA
Anzeigenpreisliste Nr. 21, gültig ab 01.01.2012
+
Auflage   
   
   
   
Zeitschriftenformat   
Druckauflage: 23.155 Exemplare
Verbreitung: 22.938 Exemplare
(Quelle: IVW, Durchschnitt der Quartale
3/2010 bis 2/2011)
210 mm breit, 297 mm hoch (DIN A4)
plus 3 mm Beschnitt an allen Kanten
Satzspiegel   
   
    176 mm breit, 242 mm hoch
2-spaltig, 86 mm je Spalte
Weitere Angaben siehe Blatt „Anzeigenformate
und -preise“
Druck- und    
Bindeverfahren    Rollenoffsetdruck, Umschlag
Bogenoffsetdruck, Klebebindung
Druckunterlagen        Vorzugsweise digitale Druckunterlagen, siehe
Blatt „Digitale Druckunterlagen“
oder Offsetfilme (positiv) bis 54-er Raster
Termine    Siehe Blatt „Themen- und Terminplan“
Anzeigenformate    
und -preise: Siehe Blatt „Anzeigenformate und -preise“
Zuschläge   
    Farbzuschläge: für Sonderfarben auf Anfrage
Formatzuschläge: Anzeigen über Bund und
angeschnittene Anzeigen ohne Zuschlag

Bezugspreis
Jahresabonnement   
Einzelbezugspreis   
€ 50,00 (incl. Online-Basis-Lizenz, CME-Zugang,
MwSt. und Versandkosten)

€ 7,00 (incl. MwSt. und Versandkosten)Anzeigenformate und -preise 2012
+
Größe in Seitenteilen Formate im Satzspiegel
Breite x Höhe in mm Angeschnittene Formate
Breite x Höhe in mm* 4-farbig
in €
1/1 Seite Innenteil
2. Umschlagseite
4. Umschlagseite     176 x   242    
   
    210 x   297
210 x   297
210 x   297 4.390,00   
4.640,00   
4.640,00
2/3 Seite Hochformat    
Querformat     115 x   242
176 x   165 Hochformat    
Querformat      135 x   297
210 x   186 3.330,00
1/2 Seite Hochformat    
Querformat      85 x   242
176 x   126 Hochformat    
Querformat     105 x   297
210 x   147 2.630,00
1/3 Seite Hochformat     
Querformat      56 x   242
176 x    80 Hochformat    
Querformat     75 x   297
210 x   101 1.930,00
1/4 Seite
    Hochformat     
Querformat      86 x   126
176 x    60    
./.
1.420,00
Anzeigen auf
Doppelseiten
2 x 1/1 Seite über Bund     ./.     2 x 210 x   297 8.780,00
2 x 2/3 Seite über Bund     ./. Hochformat     2 x 135 x   297
Querformat     2 x 210 x   186 6.660,00
2 x 1/2 Seite über Bund     ./. Hochformat     2 x 105 x   297
Querformat     2 x 210 x   147 5.260,00
Anzeigenpreisliste Nr. 21, gültig ab 01.01.2012
* zzgl. 3 mm Beschnittzugabe an allen Seiten; alle Preise verstehen sich zzgl. der jeweils gültigen MwSt.Rabatte/Ad Specials/Advertorials/Rubrikanzeigen
Rabatte   
   
bei Abnahme innerhalb von 12 Monaten (Kalender-
oder Insertionsjahr); Farbzuschläge rabattfähig Ad Specials / Advertorials
Mengenstaffel Malstaffel     1 Seite   
    3 Seiten   
    6 Seiten   
   12 Seiten   
   18 Seiten   
   24 Seiten   
   30 Seiten        3 Anzeigen   
    6 Anzeigen   
   12 Anzeigen   
   18 Anzeigen   
   26 Anzeigen   
   38 Anzeigen   
   52 Anzeigen       
   
   
    Beispiele für Ad Specials:
» Banderole (quer) € 240,00 /Tsd.
» 1/3 Seite hoch 4c, rechts neben Editorial € 2.630,00
    weitere Möglichkeiten auf Anfrage   
    Advertorials, Sonderpublikationen auf Anfrage
3%
5%
10 %
15 %
20 %
25 %
30 %
3%
5%
10 %
15 %
20 %
25 %
30 %
Kombination mit DAS PTA MAGAZIN möglich
– Volumina addieren sich.
Kosten für Einhefter, Beilagen, Beikleber, Gelegenheits-, Stellenanzeigen,    
technische Zusatzkosten sowie Beförderungsentgelte werden nicht rabattiert.
Rubrikanzeigen   
+
Stellenangebote
Preise und Formate für Print und Online auf
Anfrage, bitte wenden Sie sich direkt an:   
www.jobcenter-medizin.de, Tel. 06102/506-164    
An-/Verkauf, Unterricht pro mm    
(1-spaltig, 55 mm breit)    
€ 4,70
Stellengesuche pro mm    
(1-spaltig, 55 mm breit)    
€ 3,60
Chiffregebühr Stellengesuche € 4,50
Anzeigenpreisliste Nr. 21, gültig ab 01.01.2012Einhefter und Beilagen
Einhefter/    
Durchhefter    Einhefter müssen den Postbestimmungen
entsprechend so gestaltet sein, dass sie nicht
mit dem Redaktionsteil verwechselt werden   
können. Die Platzierung ist abhängig von den
technischen Möglichkeiten.
Anliefertermin     siehe Termin- und Themenplan
Preise   
   
+
Beilagen    Vor Auftragsannahme und -bestätigung ist
die Vorlage eines verbindlichen Musters,
notfalls eines Blindmusters, mit Größen- und
Gewichtsangabe erforderlich.
    2-seitig € 3.400,00
4-seitig € 6.800,00 Die Beilage muss den Postbestimmungen    
entsprechend so gestaltet sein, dass sie nicht
mit dem Redaktionsteil verwechselt werden kann.
Preise         Einhefter-/ Durchhefterpreise sind nicht    
rabattfähig. Bis 25 g Gesamtgewicht pro Tsd. € 120,00
zzgl. evtl. anfallende Postentgelte
    Beilagen über 25 g Gesamtgewicht auf Anfrage
Formate    1 Blatt (= 2 Seiten) unbeschnitten
216 mm breit x 305 mm hoch,
Mindestpapiergewicht 100 g/m 2
Beschnittzugabe oben, rechts, links 3 mm,
unten 5 mm     Beilagen- und Versandkosten sind nicht    
rabattfähig.   
Formate   
    Maximal 205 mm breit, 285 mm hoch
Beilagen müssen in der Art und Ausführung
so beschaffen sein, dass eine zusätzliche
Aufbereitung und Bearbeitung entfällt.
Erforderliche Konfektionierung erfolgt zum
Selbstkostenpreis.
Benötigte Auflage     24.000 Exemplare (incl. 3 % Zuschuss)*
Berechnete Auflage    23.200 Exemplare*
Teilbelegung     Möglich
Anliefertermin     siehe Termin- und Themenplan
Versandanschrift    siehe Beikleber

2 Blatt (= 4 Seiten) unbeschnitten    
432 mm breit x 305 mm hoch,
Mindestpapiergewicht 100 g/m 2
Beschnittzugabe oben, rechts, links 3 mm,    
im Bund rechts, links 3 mm, unten 5 mm
Anlieferung plano (Durchhefter)   
Anlieferung gefalzt (Einhefter)
Erforderliche Konfektionierung erfolgt zum
Selbstkostenpreis.
Benötigte Auflage     24.000 Exemplare (incl. 3 % Zuschuss)*
Versandanschrift     siehe Beikleber
Anzeigenpreisliste Nr. 21, gültig ab 01.01.2012
* siehe Blatt BeikleberBeikleber
Beikleber   
+
Aufgeklebte Postkarten (Mindestpapier-
gewicht 150 g), Booklets und Warenproben auf
Anzeigen (Mindestanzeigenabnahme 1/1 Seite)
werden zusätzlich berechnet.
    Vor Auftragsannahme und -bestätigung ist
die Vorlage des Anzeigenmotivs mit aufge-
klebter Postkarte, Booklet bzw. Warenprobe
(Standmuster), notfalls eines Blindmusters,
erforderlich.
Preise   
   
    Postkarten pro Tsd. € 79,00
Warenproben pro Tsd. € 100,00
zzgl. eventl. anfallende Postentgelte
    Maschinelle Klebung erlaubt nur    
eingeschränkte Platzierungen.
   
Technische Kosten und Versandkosten sind
nicht rabattfähig.
   
   
Formate    
Postkarten   
    Mindestformat: 80 x 60 mm (B x H)
Maximalformat: 210 x 210 mm (B x H)
Warenproben,    
Booklets   
    auf Anfrage
   
Bei aufgeklebten Postkarten, Booklets oder
Warenproben sollten die Klebekanten parallel
zum Bund verlaufen und mindestens 30 mm
Abstand zum Bund und 20 mm zu den äußeren
Papierrändern haben.
Toleranz +/- 10 mm
Anzeigenpreisliste Nr. 21, gültig ab 01.01.2012
Benötigte Auflage     24.000 Exemplare (incl. 3 % Zuschuss)*
Berechnete Auflage    23.200 Exemplare*
Anliefertermin    siehe Termin- und Themenplan
Versandanschrift    
   
   
      
    Stürtz GmbH
Alfred-Nobel-Straße 33
97080 Würzburg
   
   
* Benötigte und berechnete Auflagen Messe- und Kongressausgaben:
Ausgabe 02/2012 (Interpharm)   
Benötigte Auflage: 24.500 Exemplare
Berechnete Auflage: 23.700 Exemplare
Ausgabe 03/2012 (Pharmaziekongress)   
Benötigte Auflage: 25.000 Exemplare
Berechnete Auflage: 24.200 Exemplare
Ausgabe 10/2012 (Expopharm)   
Benötigte Auflage: 25.500 Exemplare
Berechnete Auflage: 24.700 ExemplareTermin- und Themenplan 2012
Heft Nr.
+
Ausgabe
Erscheinungs-
termin Anzeigen-
schluss- u.
Rücktritts-
termin Druckunter-
lagenschluss-
termin Letzter Anliefer-
termin für Beikleber,
Einhefter und
Beilagen
Schwerpunkt
Aktion des Monats Sortimente
01/12 Januar
16.01.2012 15.12.2011 22.12.2011 05.01.2012 Heuschnupfen:
Den Pollen ein
Schnippchen schlagen Husten/Erkältung
Pflegende Kosmetik
02/12 Februar
15.02.2012 23.01.2012 30.01.2012 06.02.2012 Reiseapotheke:
Gesund durch den
Urlaub Hämorrhoiden
Naturarzneimittel/Homöo-
pathie/Schüßlersalze
03/12 März
15.03.2012 20.02.2012 24.02.2012 05.03.2012 Raucherentwöhnung:
Abschied vom blauen
Dunst Heuschnupfen/Allergien
Messgeräte (Blutdruck/
Blutzucker)
04/12 April
16.04.2012 20.03.2012 26.03.2012 03.04.2012 Neurodermitis/Akne/
trockene Haut: Wohlge-
fühl für Ihre Haut! Zeckenschutz
Sportverletzungen
05/12 Mai
16.05.2012 23.04.2012 30.04.2012 07.05.2012 Kinder und Gesund-
heit: Das Beste für    
den Nachwuchs Sonnenschutz
Mineralstoffe/   
Magnesium
06/12 Juni
15.06.2012 21.05.2012 25.05.2012 04.06.2012 Herpes: Hilfe gegen
Lippenbläschen Fuß- und Nagelpflege
Magen/Darm/Durchfall
07/12 Juli
14.07.2012 21.06.2012 28.06.2012 05.07.2012 Mund- und Zahn­
pflege: Gesund im
Mund Venöse Erkrankungen
Insektenschutz
Anzeigenpreisliste Nr. 21, gültig ab 01.01.2012
Stand Sept. 2011 –    
Änderungen vorbehalten
Stand Sept. 2011 –    
Änderungen vorbehaltenTermin- und Themenplan 2012
Heft Nr.
+
Ausgabe
Erscheinungs-
termin Anzeigen-
schluss- u.
Rücktritts-
termin Druckunter-
lagenschluss-
termin Letzter Anliefer-
termin für Beikleber,
Einhefter und
Beilagen
Schwerpunkt
Aktion des Monats Sortimente
08/12 August
15.08.2012 23.07.2012 30.07.2012 06.08.2012 Stimmungsaufheller:
So kommen Sie durch
die dunklen Tage Wundversorgung
Trockenes Auge
09/12 September
15.09.2012 20.08.2012 27.08.2012 03.09.2012 Hausapotheke:
Gewappnet für den
„Fall der Fälle“ Kopfläuse
Schmerzmittel
10/12 Oktober
10.10.2012 13.09.2012 19.09.2012 26.09.2012 Gedächtnis stärken:
Aktiv für die grauen
Zellen Immunstimulanzien
Erkältung
11/12 November
15.11.2012 22.10.2012 29.10.2012 05.11.2012 Wechseljahre:
Ausgeglichen statt
„wechselhaft“ Verstopfung/Durchfall
(Fernreise)
Osteoporose
12/12 Dezember
15.12.2012 20.11.2012 27.11.2012 04.12.2012 Sodbrennen/saures
Aufstoßen: Was tun bei
Magenproblemen? Vaginale Erkrankungen
Pflege trockener Haut
01/13 Januar
16.01.2013 17.12.2012 19.12.2012 07.01.2013 Fasten/Diät:
In Form ins neue Jahr Erkältung
Muskeln/Gelenke
Stand Sept. 2011 –    
Änderungen vorbehalten
Messe- bzw. Kongressausgaben: 02/12 (Interpharm 09.-11.3.12) | 03/12 (Pharmaziekongress 24./25.03.12) | 10/12 (Expopharm 10.-13.10.12)
Anzeigenpreisliste Nr. 21, gültig ab 01.01.2012
Stand Sept. 2011 –    
Änderungen vorbehaltenDigitale Druckunterlagen
+
Merkblatt für die Erstellung und Übertragung digitaler Druckunterlagen
Damit bei der Belichtung und dem Druck Ihrer Dateien keine Fehler auftreten, sind die
nebenstehenden Punkte bei der Dateierstellung zu beachten. Bitte geben Sie dieses
Merkblatt an Ihre Agentur oder Werbeabteilung weiter, die Sie mit der Erstellung der
Druckunterlagen beauftragt haben.
Die Telefon- und ISDN-Nummer sowie die E-Mail-Adresse der Druckerei erhalten Sie vom
Verlag. Informationen zum Anzeigenauftrag erhalten Sie ebenfalls vom Verlag. Bevor Sie
die Druckunterlagen übermitteln, schicken Sie bitte die folgenden Informationen vorab
per Telefax oder E-Mail an die Druckerei:
Ansprechpartner für Rückfragen
n
Name n Telefon n Telefax n E-Mail
Anzeigen-Informationen
n
Auftraggeber n Zeitschrift n Ausgabe n Anzeigenformat
Datei-Informationen
n  Dateiname n
Plattform: Mac oder PC n Programmtyp und -version, mit dem die Datei
erstellt wurde n Welche Farben in der Datei werden für den Druckprozess benötigt:
s/w, CMYK, Sonderfarben n Welche Schriften werden in der Datei verwendet n Liste der
Abbildungen, die in die Datei eingebunden sind
Bitte übermitteln Sie diese Angaben auch zusammen mit den Druckunterlagen in
einer einfachen Text-Datei (Read me/Bitte lesen).
Druckerei
Stürtz GmbH, Alfred-Nobel-Straße 33, 97080 Würzburg
Herr Volkmar Frieß, Telefon (09 31) 385-262, Fax (09 31) 385-383, E-Mail faz-druck@stuertz.de   
ISDN-Verbindung (09 31) 385-415 Mac
Bei Fragen zum Anzeigenauftrag wenden Sie sich bitte an den Verlag:
Springer Gesundheits- und Pharmazieverlag GmbH, Frau Monique Begall,
Am Forsthaus Gravenbruch 5–7, 63263 Neu-Isenburg, Telefon (06 10 2) 506-381,    
Fax (06 10 2) 506-382, E-Mail monique.begall@springer.com
Datei
n
Bevorzugtes Dateiformat: PDF/X-3
n  Ebenfalls
verarbeitet werden kann ein platzierbares EPS (mit Vorschaubild). Andere
Dateiformate sind nur in Absprache mit der Druckerei möglich.
n
Die Datei muss im Endformat (100 %) angelegt sein.
n  Bei Formaten, die größer sind als 1/1 Seite, muss jede Seite separat (incl. Beschnittzugabe)
angelegt sein, die Montage wird in der Druckerei vorgenommen.
Anzeigenpreisliste Nr. 21, gültig ab 01.01.2012
n
Berücksichtigen Sie eine Beschnittzugabe von 3 mm bei angeschnittenen Elementen.
n  Das
Format des Anzeigenmotivs muss mit dem im Anzeigenauftrag genannten Format
übereinstimmen.
n  Achten
Sie darauf, dass alle Farben im Dokument und in allen Abbildungen in CMYK
separiert sind. Handelt es sich um ein Motiv mit Sonderfarben, so müssen diese dem
Anzeigenauftrag entsprechend angelegt sein.
n  Überfüllungen
in TIFF- oder EPS-Dateien müssen bereits bei der Erstellung dieser
Dateien angelegt werden.
n  Grafische
Elemente sollten eine Mindeststärke von 0,3 pt haben, Rasterflächen einen
Tonwert von mindestens 8 %.
n  Bitte
n  Alle
übermitteln Sie nur die für den Auftrag benötigten Seiten.
Seiten werden mit einem 60er Raster belichtet.
Schriften
n  Verwenden
Sie ausschließlich Typ-1-Schriften (keine True Type Schriften). Nur diese
garantieren eine fehlerlose Belichtung.
n  Bitte
übermitteln Sie alle im Dokument verwendeten Schriften (Bildschirm- und
Druckerschriften). Alternativ ist die Umwandlung der Schriften in Zeichenwege oder das
Einbinden der Schriften in die Datei (Font-Including) möglich.
Abbildungen
n  Bitte liefern Sie Abbildungen nur in den Dateiformaten TIFF oder EPS ohne Komprimierung.
Nur diese Formate garantieren eine fehlerlose Belichtung. Andere Formate (z. B. JPEG)
oder die Komprimierung der Datei können zu Qualitätsverlusten führen.
n  Bitte
übermitteln Sie für alle im Dokument verwendeten Abbildungen hochauflö-
sende Daten mit einer Auflösung von mindestens 300 dpi. n Achten Sie darauf, dass
alle Abbildungen in CMYK separiert sind. Abbildungen, in denen RGB-Farben und
nicht separierte Sonderfarben angelegt sind, führen zu Belichtungsfehlern. n In den
Abbildungen darf kein Druckraster angelegt sein.
Proof
n  Für
Farbanzeigen benötigt die Druckerei unbedingt einen farbverbindlichen Proof, für
s/w-Anzeigen einen Laserausdruck. Liegt kein Proof vor, können eventuell auftretende
Abweichungen zum Originalmotiv möglicherweise nicht erkannt werden. Nur wenn
der Druckerei ein verbindlicher Proof vorliegt, übernehmen Verlag und Druckerei die
Verantwortung für eine korrekte Wiedergabe der Anzeige.
Weitere Infos: www.mediadaten.springermedizin.deAllgemeine Geschäftsbedingungen
+
für Anzeigen, Beilagen, Beikleber und Einhefter
1.     „Anzeigenauftrag“ im Sinn der nachfolgenden Allgemeinen Geschäftsbedingungen
ist der Vertrag über die Veröffentlichung einer oder mehrerer Anzeigen, Beilagen
oder Einhefter eines Werbungstreibenden oder sonstigen Inserenten in einer Druck-   
schrift zum Zweck der Verbreitung. Ein derartiger Auftrag wird für den Verlag erst durch
schriftliche Bestätigung an den Auftraggeber rechtsverbindlich. Der Verlag behält sich
vor, Anzeigenaufträge – auch Einzelabrufe – und Beilagen- und Einhefteraufträge wegen
des Inhalts, der Herkunft oder der technischen Form nach einheitlichen Grundsätzen
des Verlages abzulehnen. Beilagen- und Einhefteraufträge sind für den Verlag erst nach
Vorlage eines Musters und dessen Billigung bindend. Beilagen und Einhefter, die durch
Format und Aufmachung beim Leser den Eindruck eines Bestandteils der Zeitschrift
erwecken oder Fremdanzeigen enthalten, werden nicht angenommen. Die Ablehnung
eines Auftrages wird dem Auftraggeber unverzüglich mitgeteilt.
2.    Anzeigen sind im Zweifel zur Veröffentlichung innerhalb eines Jahres nach
Vertragsabschluss abzurufen.
3.    Die in der Anzeigenpreisliste bezeichneten Nachlässe werden nur für die innerhalb eines
Jahres in einer Druckschrift erscheinenden Anzeigen eines Werbungstreibenden gewährt.
Die Frist beginnt mit dem Erscheinen der ersten Anzeige. Der Werbungstreibende hat
rückwirkend Anspruch auf den seiner tatsächlichen Abnahme von Anzeigen innerhalb
Jahresfrist entsprechenden Nachlass.
4.    Wird ein Auftrag aus Umständen nicht erfüllt, die der Verlag nicht zu vertreten hat, so
hat der Auftraggeber, unbeschadet etwaiger weiterer Rechtspflichten, den Unterschied
zwischen dem gewährten und dem der tatsächlichen Abnahme entsprechenden
Nachlass dem Verlag zu erstatten. Die Erstattung entfällt, wenn die Nichterfüllung auf
höherer Gewalt im Risikobereich des Verlages beruht.
5.    Für die Aufnahme von Anzeigen, Beilagen und Einheftern in bestimmten Ausgaben
oder an bestimmten Plätzen der Druckschrift wird keine Gewähr geleistet, es sei denn,
dass der Auftraggeber die Gültigkeit des Auftrages ausdrücklich davon abhängig
gemacht hat. Platzvereinbarungen sind nur dann verbindlich, wenn hierfür der im
Anzeigentarif vorgesehene und in der Bestätigung ausdrücklich angegebene Preis
anerkannt wird. Bei Überschreitung der genannten Anzeigenschlusstermine sind
besondere Platzvereinbarungen nicht mehr verbindlich.
6.    Der Ausschluss von Mitbewerbern kann nur für zwei gegenüberliegende Seiten verein-
bart werden. Ein Konkurrenzausschluss kann nicht zugesichert werden, wenn für eine
Anzeige ein bestimmter Platz als verbindlich zugesagt und bestätigt wurde.
7.    Anzeigen, die aufgrund ihrer redaktionellen Gestaltung nicht als Anzeigen erkennbar sind,
werden als solche vom Verlag mit dem Wort „Anzeige“ deutlich kenntlich gemacht.
8.     Für die rechtzeitige Lieferung des Anzeigentextes und einwandfreier Druckunterlagen
oder der Beilagen und Einhefter ist der Auftraggeber verantwortlich. Der Verlag
gewährleistet die für den belegten Titel übliche Druckqualität im Rahmen der durch
Anzeigenpreisliste Nr. 21, gültig ab 01.01.2012
die Druckunterlagen gegebenen Möglichkeiten. Druckunterlagen werden dem Auf-
traggeber auf Anforderung zurückgesandt.
9.    Der Auftraggeber hat bei ganz oder teilweise unleserlichem, unrichtigem oder
unvollständigem Abdruck der Anzeige Anspruch auf Zahlungsminderung oder eine
Ersatzanzeige, aber nur in dem Ausmaß, in dem der Zweck der Anzeige beeinträchtigt
wurde. Weitergehende Haftungen für den Verlag sind augeschlossen. Reklamationen
müssen innerhalb vier Wochen nach Eingang von Rechnung und Beleg geltend
gemacht werden. Für Fehler jeder Art aus telefonischen Übermittlungen übernimmt
der Verlag keine Haftung.
10.   Probeabzüge werden nur auf ausdrücklichen Wunsch geliefert. Der Auftraggeber trägt
die Verantwortung für die Richtigkeit der zurückgesandten Probeabzüge. Der Verlag
berücksichtigt alle Fehlerkorrekturen, die ihm innerhalb der bei der Übersendung des
Probeabzuges gesetzten Frist mitgeteilt werden.
11.   Die Rechnung ist innerhalb der aus der Preisliste ersichtlichen, vom Empfang der
Rechnung an laufenden Frist zu bezahlen, sofern nicht im einzelnen Fall eine kürzere
Zahlungsfrist oder Vorauszahlung vereinbart ist. Etwaige Nachlässe für vorzeitige
Zahlung werden nach der Preisliste gewährt. Bei Zahlungsverzug oder Stundung
werden Verzugszinsen sowie die Einziehungskosten berechnet. Der Verlag kann bei
Zahlungsverzug die weitere Ausführung des laufenden Auftrags bis zur Bezahlung
zurückstellen und für die restlichen Anzeigen Vorauszahlung verlangen. Bei Vorliegen
begründeter Zweifel an der Zahlungsfähigkeit des Auftraggebers ist der Verlag berech-
tigt, auch während der Laufzeit eines Anzeigenabschlusses das Erscheinen weiterer
Anzeigen ohne Rücksicht auf ein ursprünglich vereinbartes Zahlungsziel von der
Vorauszahlung des Betrages und von dem Ausgleich offenstehender Rechnungsbeträge
abhängig zu machen.
12.   Der Verlag liefert mit der Rechnung auf Wunsch einen Anzeigenbeleg. Je nach Art
und Umfang des Anzeigenauftrages werden Anzeigenausschnitte, Belegseiten oder
vollständige Belegnummern geliefert.
13.   Kosten für die Anfertigung bestellter Offsetfilme, Druckstöcke und Zeichnungen
sowie für vom Auftraggeber gewünschte oder zu vertretende erhebliche Änderungen
ursprünglich vereinbarter Ausführungen hat der Auftraggeber zu tragen.
14.   Erfüllungsort und Gerichtsstand für beide Teile ist Offenbach.
   
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Pharmazieverlag GmbH
Am Forsthaus Gravenbruch 5–7
63263 Neu-IsenburgAnsprechpartner   
   
Nielsen Gebiete II, III a, III b
Christoph Fogel
Sales Manager OTC
   
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Telefax:    06102/506-44152
Mobil:    0160/94698843
E-Mail:    christoph.fogel@springer.com    

Nielsen Gebiete I, IV, V, VI, VII   
Sebastian Schmitt
Sales Manager OTC
Telefon:   
Telefax:   
Mobil:   
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06102/506-233
06102/506-44233
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