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Geisteskranke Homöopathie-Anhänger sind eine ernste Gefahr für die Allgemeinheit
http://www.transgallaxys.com/~kanzlerzwo/index.php?topic=11953.0
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Das Innenministerium muß handeln:
Homöopathische 'Ärzte' als organisierte Kriminalität
Beweisstücke für die Staatsanwaltschaft
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Was Einem die Vollidioten ohne Masken ins Gesicht pusten:



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Author Topic: Ein Nachruf --- Die Lügenpresse hat einen der Ihren verloren  (Read 444 times)

Julian

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Ein Nachruf --- Die Lügenpresse hat einen der Ihren verloren
« on: December 19, 2018, 07:29:55 PM »

Glanz und Elend des etablierten Journalismus. Der etablierte Journalismus, das ist der, der gegen "die Rechten" zetert und hetzt, und selber so weit rechtser des rechtesten Randes ist, daß er schon im freien Fall ist. Kein Satiriker, kein Kabarett könnte die geistige Gummizelle des etablierten Journalismus besser zeigen als er selbst. Allerdings tut er das nicht freiwillig, freiwillig in dem Sinne, daß er seine Verbrechen zugibt. Freiwillig tut dieser "Journalismus" nur eines: hetzen wie die Altnazis, aber heute, mit den heutigen Werkzeugen, mit Fernsehen, Internet, Geolocation, und natürlich mit Zensur und Manipulation durch Facebook, Google und Twitter. Um nur einige zu nennen.

Und dann gibt es so einen miesen Verräter, der einen preisgekrönten Journalisten auffliegen läßt. Wäre es kein Journalist gewesen, dessen Verbrechen plötzlich öffentlich gemacht wurden, sondern Gentlemanmorgenvergnügen wie Milliarden Steuerhinterziehung, so würde selbstverständlich der Aufdecker von der Staatsanwaltschaft, dem Vollzugsorgan der Staatsmacht, mittels der Macht der Gewehre ins Visier genommen. Aber bloß ein Journalist? Aber, wer weiß, was noch alles kommen wird. Whistleblower haben ein hartes Leben. Falls sie noch eines haben.

Ich habe nicht vor, in dieser Sache selber zu recherchieren. Das können Andere tun. Mir liegt das Thema nicht. Aber mir liegt etwas am Thema. Deswegen ein garantiert ungekürztes Vollzitat von Dushan Wegner, dessen Originaltext vollgespickt ist mit URLs zu weiteren Texten und Enthüllungen. Wer das lesen will, und man sollte es unbedingt lesen, der muß diesem Link folgen, denn nur da gibt es das echte Original. Hier gibt es nur den Vorgeschmack.

Nachdem ich nun den Mund wässrig gemacht habe:

AUF ZU DUSHAN WEGNER!

Dushan Wegner, den muß man lesen.

https://dushanwegner.com/claas-relotius/ 


[*quote*]
Nennt uns nicht »Lügenpresse« – der Fall Claas Relotius

19. Dezember 2018, von Dushan Wegner; Bild von Robert Lukeman

Claas Relotius wurde erwischt. Große Ausnahme? Spitze des Eisbergs? Ich sage euch: Er wird in kurzer Zeit rehabilitiert sein, er wird die Schuld für seine Fake News auf »die Rechten« schieben und überraschend bald wird er irgendwo Karriere machen.
Nennt uns nicht »Lügenpresse« – der Fall Claas Relotius

Wie konnte 2015 passieren? Wie war es möglich, dass (fast) ein ganzes Land der suizidalen merkelschen Politik folgte und Europa so beschädigte? Zukünftige Geschichtsschreiber werden es noch aufarbeiten müssen, doch sie können bereits mit ihrer Arbeit beginnen – die ersten Brosamen auf der Spur der zukünftigen Vergangenheit sind ja bereits gestreut und so aufsammelbar.

Es war Ende 2015, Merkels »Operation freundliches Gesicht« (gut dokumentiert natürlich bei Robin Alexander) begann ihre Wirkung zu zeigen, und nicht ungewichtige deutsche Leitmedien schienen nach Wegen zu suchen, die Regierung beim Kurs auf die Klippen publizistisch zu unterstützen.

Am 2.10.2015 erschien im Spiegel 41/2015 ein Artikel mit dem Titel »Verlust« und diesem Intro:

    Ein Flüchtling aus Syrien findet 1000 Euro auf der Straße und übergibt das Geld der deutschen Polizei. (spiegel.de, 2.10.2015)

Wir erfahren im Text von Mahmoud Abdullah, 31 Jahre alt und Installateur für Elektrotechnik:

    Die Armee der syrischen Regierung und die Freie Armee der Rebellen, sie verwandelten die Stadt bald in ein Schlachtfeld, und Mahmoud Abdullah erzählt, wie die Zerstörung auch in sein Leben kroch. (spiegel.de, 2.10.2015)

Was für eine Dramatik, wie emotional, ja, fast wie Literatur. – Der Leser erfährt weiter, wie Abdullah in Deutschland dann genau 1.000 Euro fand, und erst dachte »dass Gott ihm helfen wollte«. – Aber …

    Abdullah ging noch am selben Tag zur nächsten Polizeiwache und gab das Sparbuch mit dem Geld ab. Bald darauf meldete sich der Besitzer des Sparbuchs, er wollte einen Finderlohn zahlen, aber Abdullah lehnte das Angebot freundlich ab. Da, wo er herkomme, sagt er, sei man nicht ehrlich, um eine Belohnung zu bekommen, „sondern um ein guter und gerechter Mensch zu sein“. Mahmoud Abdullah hatte wenig Grund, an Gutes zu glauben oder an Gerechtigkeit, als er sich, im tiefsten Tal seines Lebens, als ehrlicher Finder erwies. (spiegel.de, 2.10.2015)

Sind Sie schon zu Tränen gerührt? Gut, womöglich ist das die Absicht dieses Textes – man weiß es ja nie, heutzutage. Der Artikel schließt so:

    Mahmoud Abdullah hat seine Heimat verloren, seine Freunde, seine Arbeit und sein Haus, aber er sagt, er habe sich nie reicher gefühlt als in diesem Moment.

    Von Claas Relotius
    (spiegel.de, 2.10.2015)

Ist es so passiert? Ist es nicht so passiert? Es ist kompliziert, wir müssen tiefer graben.
Uuups!

Am 19.12.2018 meldet spiegel.de in eigener Sache:

    Ein Reporter des SPIEGEL hat in großem Umfang eigene Geschichten manipuliert. Durch interne Hinweise und Recherchen erhärtete sich in den vergangenen Tagen der Verdacht gegen Claas Relotius – der inzwischen Fälschungen zugegeben und das Haus verlassen hat. Auch andere Medien könnten betroffen sein. (spiegel.de, 19.12.2018)

Kritische(re) Geister wundern sich schon länger über die Tendenz der leitmedial berichteten Realität, so lange der linken Einheitsmeinung statt der realen Realität zu entsprechen, bis es auch mit Phantasie nicht mehr aufrechtzuhalten ist.

Das Perverse für den nach Halt und Wahrheit suchenden Leser ist doch, dass Wahrheit und Erfindung vermischt werden und wurden – bis selbst die Erfinder es nicht mehr so recht zu unterscheiden wissen.

Der Skandal wird erst jetzt allmählich deutlich, und viele der Beteiligten geloben Besserung, doch wir wissen alle, dass es keine Besserung geben wird, und zwar aus in der Sache liegenden Gründen.
Kein Täter

Claas Relotius ist für mich kein Täter, jedenfalls keiner, der sich gegen das ihn beherbergende System gewandt hätte, und welches andere System ist relevant? Relotius hat womöglich nur getan, was es braucht, um in linken Leitmedien zu bestehen. Was nicht passt, wird passend gemacht, nur hämmerte Relotius den entscheidenden Hammerschlag zu viel. Eine Bewertung könnte sein, dass die Fake-Bilder von Merkel beim Pariser Trauermarsch, wie sie der deutsche Staatsfunk verbreitete, und die Phantasie-Berichte des Spiegel-Journalisten nur Abstufungen auf einer Skala darstellen. Ist denn die Irreführung durch Weglassen von Informationen (»nur regional interessant« etc.) und das blanke Erfinden von Fakten moralisch von so verschiedener Qualität?
Sehr viel Blech

Im Text »Fünf Tonnen Blech« lege ich offen, wie wenig ich von Journalismuspreisen halte. Zu offensichtlich scheint mir, dass mit diesen Preisen die linksgrüne Journalistenkaste einander für das Bestätigen ihrer Vorurteile und ihres hermetisch abgeriegelten Weltbildes auf die Schulter klopft, bis alle Schultern knirschen.

Ich schließe den Text so:

    Ja, gebt ihnen allen Orden, Auszeichnungen und Ehrennadeln, bis sie quietschen und jubeln vor Stolz! Sollten fünf Tonnen nicht ausreichen, können wir bestimmt aus Berlin, Hamburg oder München kurzfristig weitere Lastwagen voller Blech beschaffen.

Es überrascht genau gar nicht, dass dem Leitmedien-Journalisten Claas Relotius die Journalismuspreise nur so zuflogen. Aus dem Spiegel-Artikel selbst:

    Die kruden Potpourris, die wie meisterhafte Reportagen aussahen, machten ihn zu einem der erfolgreichsten Journalisten dieser Jahre. Sie haben Claas Relotius vier Deutsche Reporterpreise eingetragen, den Peter Scholl-Latour-Preis, den Konrad-Duden-, den Kindernothilfe-, den Katholischen und den Coburger Medienpreis. Er wurde zum CNN-„Journalist of the Year“ gekürt, er wurde geehrt mit dem Reemtsma Liberty Award, dem European Press Prize, er landete auf der Forbes-Liste der „30 under 30 – Europe: Media“ – und man fragt sich, wie er die Elogen der Laudatoren ertragen konnte, ohne vor Scham aus dem Saal zu laufen. (spiegel.de, 19.12.2018)

Es bestätigt sich nach und nach alles, was wir ahnten und sagten. Wir, die aus Prinzip kritischen Geister, die Nicht-Linken, die Gehassten, die Geächteten, die wir als Besorgte und Ewiggestrige beschimpft wurden, die wir stolz »Haltungsschäden« an den Tag legen, weil deren »Haltung« schlicht Rückgratlosigkeit und Parteilinie bedeutet, wir lagen richtig.

Wie wird man eigentlich CNN-Journalist of the Year? – Ich habe da so eine Ahnung.

Aus der Begründung der Jury zum Reemtsma Liberty Award:

    Claas Relotius‘ Reportagen sind unglaublich detailliert ausrecherchiert und eindringlich geschildert und fast schon als Literatur zu bezeichnen. Auch wenn man dachte, schon alles gehört und gelesen zu haben, so gelingt es Relotius mit seinen herausragenden Stücken, eine weitere Tür mit neuen Erkenntnissen aufzumachen. (Reemtsma Cigarettenfabriken GmbH via presseportal.de, 22.3.2017)

Ja, »fast schon Literatur«, das fasst es gut zusammen – wie so manche Meldung heutzutage.
Nichts wird sich ändern

Im Text »Darf man über „Lügen“ reden?« erörtere ich verschiedene Möglichkeiten, wie ein System als Ganzes lügen kann, etwa indem es nur solche Leute einstellt, deren »Irrtümer« stets in die von der Redaktion gewollte Richtung fallen.

Ein System, dessen Grundprinzip die »Haltung« ist, sprich das widerspruchslose Mitmarschieren in der einen Einheitsmeinung, so ein System kann sich nicht reformieren. Was sollten sie denn tun? Sich selbst in Umerziehungslager einweisen? Sich selbst geschlossen entlassen? Zugeben, dass sie mit ihrer linken Verblendung eine Mitschuld tragen am größten Fehler Deutschlands seit Ende des Zweiten Weltkriegs? Das wird nicht passieren.

Der wahre Fehler von Claas Relotious war nicht – aus Sicht der »Wahrheitssysteme« – dass er die Unwahrheit sagte, sondern dass er sich dabei erwischen ließ.

Wenn ein Stein ins Wasser fällt, zieht er erst Kreise, dann versinkt der Stein, dann schließt sich das Wasser wieder, dann beruhigt es sich, dann ist der Stein vergessen.

Die Reportagen von Relotius bestätigten und bedienten oft linke und/oder machtnahe Weltbilder. Die »Story of Ahmed and Alin«? Die Löwenjungen? (Ich schrieb im April 2018 den Text »Es bräuchte ein West-Fernsehen, das uns sagt, was in Syrien wirklich passiert«, und ich beginne zu verstehen, wieso es mir so ging: Ein guter Teil des Berichteten war wohl tatsächlich frei erfundene Tränendrüsen-Fake-News.) Was ist mit all den anderen, etwa dem angeblichen Interview mit der 99-jährigen Weiße-Rose-Überlebenden, die sich auffallend deutlich zur deutschen Innenpolitik geäußert haben soll (selbstredend im Sinne linker Einheitsmeinung), und auf die sich alle deutschen Haltungssoldaten so froh bezogen?

Der der Story von Ahmed und Alin schreibt er, in der deutschen Version:

    Ahmed und Alin sind zehn und elf Jahre alt, als ihre Eltern in Aleppo sterben. Sie fliehen in die Türkei und arbeiten hier, getrennt voneinander, als Schrottsammler und Näherin. Manchmal, im Traum, erscheint ihnen Angela Merkel. (spiegel.de, 9.7.2016, meine Hervorhebung)

Ich bin nun ganz verunsichert! Träumen die beiden Kinder wirklich von Angela Merkel oder etwa doch nicht?! (Verzeihen Sie mir bitte den Sarkasmus, doch was soll man tun? Weinen? Vielleicht ja.)

Die Story vom ehrlichen 1.000-Euro-Finder – und hier wird die Geschichte auf einer ganz eigenen Dimension traurig – enthält wohl einen wahren Kern. Laut Polizei Aachen hat tatsächlich ein 31-jähriger Flüchtling das Geld abgegeben (siehe presseportal.de, 21.7.2015). Die vielen herzzerreißenden Details aber? Was ist wahr, was ist erfunden? Was weiß man wirklich über den Menschen, der das Geld verloren hat?

(Ergänzung, Abend des 20.12.2018: Mittlerweile steht über dem betreffenden Artikel ein Hinweis der Spiegel-Redaktion: »In eigener Sache: Die Berichterstattung von Claas Relotius steht nach SPIEGEL-Recherchen unter dem Verdacht weitgehender Fälschungen und Manipulationen durch den Autor. (…)« – spiegel.de, 20.12.2018 – man mag es einordnen, wie man will.)

Man könnte sich fragen, ob dem Spiegel-Journalisten nach heutigen Wissensstand sogar zuzutrauen ist, dass er das selbst anstieß? Denken wir es zu Ende: Würden Sie die Hand dafür ins Feuer legen, dass er diese Meldung mit dem Sparbuch und den zwei mal 500 Euro nicht sogar selbst inszenierte? – Das ist das Problem.

(Ich gehe davon aus, dass die Hyperlinks in diesem Text nach und nach versiegen werden. Ähnlich wie nach der Verurteilung des Flüchtlings Aras Bacho hat auch hier das mediale Online-Reinemachen der Bezüge zu Claas Relotius bereits begonnen.)
Weitermachen.

Die Lehren, welche die Leitmedien ziehen werden, sind exakt dieselben, die sie nach 2015 zogen – trotz mancher Beteuerung: keine. Sie werden die Wahrheit in Richtung »Haltung« massieren und es einen »Faktencheck« nennen. Sie werden bedienen, was bedient werden will, denn sonst wird es ein anderer bedienen.

Heutige Wahrheitssysteme verlassen sich immer auch auf gefühlter Wahrheit und linken Lebenslügen. – Claas Relotius wird binnen kurzer Zeit rehabilitiert sein, er wird die Schuld für seine Fake News irgendwie auf »die Rechten« schieben und innerhalb weniger Jahre wird er irgendwo Karriere machen. Sein »Verbrechen« aus Sicht der Leitmedien war eben nicht mangelnde Linientreue, sondern – darf und muss man fürchten – dass er sich erwischen ließ, und ein solches Vergehen ist ungeschickt und lästig, aber ist es nicht auch lässlich? Es wird ihm wahrscheinlich genauso schlimm ergehen wie den Bankern, welche die Weltfinanzkrise von 2008 einleiteten …

Ich rate uns weiterhin: Lassen Sie uns täglich neu den Mut aufbringen, Nein zu sagen, wenn der Verstand es uns gebietet. Wir sind wie Schwertkämpfer im täglichen Kampf gegen den Bullshit, und der Bullshit wird nach Relotius nicht aufhören, Leitmedien werden die Realität auf ihre ganz eigene Weise berichten (siehe etwa »So entsteht die politisch korrekte Einheitsmeinung«).

Nein, »die Medien« werden exakt keine Lehre ziehen aus dem Fall Relotius. Im Gegenteil: Weil ihr Betrieb weiterlaufen wird, werden sie lernen, dass sie damit durchkommen. Wir aber können den Gutmenschen täglich lauter zurufen: Unsere Realität ist unbequem und politisch nicht korrekt, eure Realität ist aber auf Lügen, Märchen und Wunschdenken gebaut – ich bevorzuge das Unbequeme.

Für uns, die wir dann doch unser Denken und Weltbild mit der Realität in Einklang bringen, bleibt ein neuer moralischer Neben-Imperativ: Informiere deinen Nächsten wie dich selbst! – Bürger, die sich nur aus Leitmedien informieren, solche armen Bürger glauben zum Teil buchstäblich Märchen.

Es ist ein Stein ins Lügenmeer gefallen. Das Meer wird sich darüber schließen. Wir fahren wie Schiffe auf dem Meer der Lügen. Ist Relotius ein sensationeller Einzelfall oder doch nur die Spitze des Eisbergs?

Die Frage ist nicht, ob diese oder jene lügen – sie sagen, was sie sagen müssen, um ihren Job zu behalten, manchmal die Wahrheit, manchmal nicht, und nicht selten eine geschickte Mischung.

Der Spiegel spricht im Fall Relotius von »hoher krimineller Energie« (spiegel.de, 19.12.2018), und selbst jetzt halten sie nicht inne, um zu reflektieren, was für ein System das ist, das »hohe kriminelle Energie« fördert und auszeichnet. Sie haben nicht gelernt, sie werden nicht lernen, sie können nicht lernen.

Was ist denn für uns die Lehre aus dem Fall Claas Relotius? – Ich habe es schon früher gesagt, ich sage es jetzt und ich werde es wiederholen: Prüfe alles, glaube wenig, denke selbst!
Guter Text?

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[*/quote*]


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Dushan Wegner, den muß man lesen.
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Re: Ein Nachruf --- Die Lügenpresse hat einen der Ihren verloren
« Reply #1 on: December 20, 2018, 03:01:13 AM »

Der Text von Meedia ist nicht schlecht. Die Kommentare erst recht nicht.

https://meedia.de/2018/12/19/der-eine-getuerkte-text-zuviel-spiegel-trennt-sich-von-reporterpreis-traeger-claas-relotius-wegen-betrugsverdacht/

[*quote*]
conserv_atheist sagt:   
20.12.2018 um 05:28 Uhr

Bei den Vergaben von Medienpreisen handelt es sich ohnehin um “inzestuöse” Veranstaltungen.
Die Medienleute beweihräuchern sich gegenseitig.
Beispiel: Laudatio von Patricia Riekel, ehemalige Chefredakteurin Bunte, für Claas Relotius anlässlich der Verleihung des “Katholischen Medienpreises” 2017 der Deutschen Bischofskonferenz.

https://www.dbk.de/fileadmin/redaktion/diverse_downloads/presse_2017/2017-171b-Preisverleihung-Kath-Medienpreis_Laudatio-Riekel.pdf

Da es sich bei der “Deutschen Bischofskonferenz” neuderdings um eine Interessensvertretung der LGBT-Community und andere Minderheiten handelt, hatte Relotius auch keine Hemmungen, diesen Preis anzunehmen.
[*/quote*]


[Ich kaufe ein "e"!  :P krik]
[ 8) Yulli]
« Last Edit: December 21, 2018, 07:43:22 AM by Yulli »
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Julian

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Re: Ein Nachruf --- Die Lügenpresse hat einen der Ihren verloren
« Reply #2 on: March 20, 2019, 07:27:49 PM »

Genial.  ;D

[*quote*]
    Sebastian Weyrauch sagt:   
    20.03.2019 um 12:34 Uhr
[...]

    Unwort des Jahres 2014: Lügenpresse
    Journalist of the year 2014: Claas Relotius

    Zufälle gibts…
[*/quote*]

mehr:
https://meedia.de/2019/03/20/konsequenz-aus-relotius-affaere-designierter-spiegel-chefredakteur-ullrich-fichtner-bekommt-posten-nicht/
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Thymian

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Re: Ein Nachruf --- Die Lügenpresse hat einen der Ihren verloren
« Reply #3 on: November 05, 2020, 06:21:40 PM »

Die Kommentare bei Meedia sind verschwunden. Inzwischen ist "man" ja auch auf Papier.

Inhaltlich ist nicht mehr viel zu sehen. Nur noch Verlautbarungs"journalismus". Ob die Mannschaft die Jahre bis zur Rente dort noch überstehen wird?

Man wird sehen.

Lesen wird man dort nicht(s) mehr. Es lohnt sich nicht. Design macht keine Inhalte.
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.         Kinderklinik Gelsenkirchen verstößt gegen die Leitlinien!
          http://www.transgallaxys.com/~kanzlerzwo/index.php?topic=11095.0

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