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Author Topic: Gebt dem Kaiser, was des Kaisers ist!  (Read 77 times)

Zahnfee

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Gebt dem Kaiser, was des Kaisers ist!
« on: January 01, 2019, 06:36:43 PM »

So höret die Fanfaren!



Es ward verkündet



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Einigkeit und Recht und Schwachsinn

Reichsdeppen nennt man sie und spuckt ihnen auf den Kopf. Man verhöhnt sie. Man verlacht sie. Man zieht über sie her. Dumm sind sie.

Dabei sind sie um keinen Deut schlechter als das hier (von Ayumi zitiert in "Anthroposophen an der Charité verarschen Neurodermitiskranke", http://www.transgallaxys.com/~kanzlerzwo/index.php?topic=10069):

Ein Originalzitat von Rudolf Steiner:

http://fvn-rs.net/index.php?option=com_content&view=article&id=3285:neunter-vortrag-arnheim-24-juli-1924&catid=214:ga-319-anthroposophische-menschenerkenntnis-und&Itemid=15

[*quote*]
NEUNTER VORTRAG Arnheim, 24. Juli 1924
Vorträge über Medizin - GA 319 Anthroposophische Menschenerkenntnis ...
#G319-1971-SE182 – Anthroposophische Menschenerkenntnis und Medizin
#TI
NEUNTER VORTRAG
Arnheim, 24. Juli 1924
#TX
[...]

Sie werden finden, daß unsere Erdenbildung eine andere, vorhergehende Bildung hatte, in welcher der Mensch noch nicht in seiner heutigen Form vorhanden

#SE319-199

war, aber doch - in einer gewissen Beziehung - das Tier geistig über­ragend vorhanden war. Nur waren seine Sinne damals noch nicht ausgebildet. Sie sind erst innerhalb der Erdentwickelung beim Men­schen in ihrer letzten Ausbildung entstanden. Veranlagt sind sie am längsten; aber ihre letzte Ausbildung, wo sie so, wie sie heute sind, von der Ich-Organisation durchsetzt sind, haben sie erst während der Erd­entwickelung erlangt. Das menschliche Ich schoß in Augen, Ohren und in die übrigen Sinne während der Erdentwickelung hinein. Wird daher die Ich-Entwickelung zu stark, so bildet sich im menschlichen Organismus nicht bloß der Sinn in normaler Weise, sondern es ent­steht eine zu starke Neigung, Sinne zu bilden. Und die Karzinombil­dung tritt auf. Was muß ich tun, wenn ich hier heilend eingreifen will? Ich muß zu früheren Zuständen der Erdentwickelung zurückgehen, wo auf der Erde noch nicht diejenigen Organismen vorhanden waren, wie sie heute da sind; ich muß irgendwo nachschauen, wo etwas ist, was der letzte Rest, das Überbleibsel, die Erbschaft von früheren Er­denzuständen ist. Da komme ich darauf, daß es diejenigen Pflanzen sind, die als Parasiten, als Viscumbildungen, als Mistelbildungen auf den Bäumen wachsen, die es nicht dazu gebracht haben, im Erdboden zu wurzeln, sondern auf Lebendigem wuchern müssen. Warum müs­sen sie das? Weil sie sich eigentlich entwickelt haben, bevor unsere Erde diese feste mineralische Erde geworden ist. Ich sehe heute in der Mistel das, was nicht reine Erdenbildung hat werden können; es muß auf der fremden Pflanze aufsitzen, weil das Mineralreich am letzten in der Erdentwickelung entstanden ist. Und in der Mistelsubstanz ha­ben wir das, was in der entsprechenden Weise verarbeitet, sich als Heilmittel gegen die Karzinombildung darstellt, das die Sinnesorgan­bildung an falscher Stelle innerhalb des menschlichen Organismus aus­treibt. - Die Natur durchschauen, bedeutet, die Möglichkeit zu haben, dasjenige zu bekämpfen, was aus der normalen Entwickelung irgend­wie im krankhaften Zustande herausfällt. Der Mensch wird zu stark Erde, indem er die Krebsbildung in sich hat; er bildet zu stark die Erdkräfte in sich aus. Diesen übertriebenen Erdkräften muß man die­jenigen Kräfte entgegensetzen, die einem Zustande der Erde entspre­chen, wo das Mineralreich und die heutige Erde noch nicht da waren.

#SE319-200

Deshalb arbeiten wir auf dem Boden anthroposophischer Forschung das Karzinommittel aus in einem bestimmten Viscumpräparat. Und es wird dadurch ganz zweifellos aus der Anschauung der Wesenheit dieser Krankheit das Heilmittel gefunden, das die gewöhnlichen Hei­lungsprozesse, die Operationsprozesse, allmählich unnötig machen wird.

Damit habe ich Ihnen Details angegeben. Ich könnte dem noch vieles hinzufügen, denn unsere Heilmittel sind schon in großer Anzahl vorhanden. So könnte ich zum Beispiel folgendes zeigen: Indem es möglich ist, daß die Stoffwechsel-Gliedmaßenorganisation einstrahlt in der äußersten Peripherie in die Sinnesorganisation hinein, kommt dies in einer bestimmten Form von Erkrankung zum Ausdruck, und zwar im sogenannten Heuschnupfen. Da haben wir das Umgekehrte von dem, was ich vorhin gezeichnet habe: wenn die Nerven-Sinnes-organisation gewissermaßen hinunterrutscht in die Stoffwechsel-Glied­maßenorganisation, so hat dies Geschwulstbildung zur Folge; geht die Stoffwechsel-Gliedmaßenorganisation dagegen in die Nerven-Sinnes-organisation hinein, so bekommen wir solche Erscheinungen, wie sie zum Beispiel im Heuschnupfen vorliegen. Bei diesem handelt es sich darum, jene zentrifugalen Prozesse, wo die Stoffwechsel-Gliedmaßen­tätigkeit zu stark nach der Peripherie des Organismus hingelenkt ist, zu paralysieren durch etwas, was die ätherischen Kräfte wiederum zurückdrängt. Wie versuchen das mit einem Präparat, das gewonnen wird aus solchen Früchten, die sich mit bestimmten Schalenbildungen umkleiden, wo durch die Schalenbildung das Ätherische im Stoff­wechsel zurückgetrieben wird. Wir setzen in unserem Präparat den zu stark auftretenden zentrifugal wirkenden Kräften im Heuschnupfen andere, stark zentripetal wirkende Kräfte entgegen, die die ersteren bekämpfen. Man durchschaut ganz genau den pathologischen und den Heilungsprozeß. Und wir können ja darauf hinweisen, wie gerade die schönsten Erfolge mit unseren Heilmitteln auf solchen Gebieten zu ver­zeichnen sind, mit denen man kaum so leicht heute etwas anzufangen weiß. Auf dem Gebiete der Heuschnupfenbekämpfung zum Beispiel sind sehr schöne Erfolge gerade mit den Präparaten erzielt worden, die aus dem angegebenen Gesichtspunkte heraus gewonnen worden sind.
[*/quote*]


Falls Sie sich wundern, was dieser Irrsinn sein soll: Es ist anthroposophische Medizin! Es ist das, was anthroposophische Ärze im Hirn haben, wenn sie über Medizin schwafeln.

Es geht im vorliegenden Text um die "Mistel".

Steiner: "Der Mensch wird zu stark Erde, indem er die Krebsbildung in sich hat; er bildet zu stark die Erdkräfte in sich aus. Diesen übertriebenen Erdkräften muß man die­jenigen Kräfte entgegensetzen, die einem Zustande der Erde entspre­chen, wo das Mineralreich und die heutige Erde noch nicht da waren."

Wegen dieser Idiotie werden Mistelpräparate gemacht. Wegen dieser Idiotie!

Hier einer der vielen Beweise:

[*quote*]
Anthroposophische Medizin
P. Heusser: Die wissenschaftlichen und weltanschaulichen Grundlagen der anthroposophisch
orientierten Medizin; in: W.F. Jungi, H.-J. Senn: Krebs und Alternativmedizin II, Heidelberg 1990

„Gesundheit und Krankheit sind nicht das Ergebnis einer mechanischen
Sollwerteinstellung, sondern Ausdruck für ein jeweils differenziertes
Verhältnis zwischen physischer, lebendiger, seelischer und geistiger
Organisation des Menschen. Ein Gallenstein ist z.B. eine dem Leben
entfallene anorganischen Bildung. Etwas anderes ist das Karzinom, bei
dem das Emanzipierte belebt ist, wenn auch auf pathologische Weise,
und wo sich dieses Eigenleben dem Gesamtleben des Organismus
entzieht. Was die Naturwissenschaft materiell als Initiation und
Promotion etc. im Tumorgeschehen beobachtet, ist die Folge eines
Prozesses, an dem auch übermaterielles Geschehen, zunächst der
Ätherleib, beteiligt ist. Man beachte z.B., dass einige Onkoproteine
Regulatorfunktionen ausüben, die mit Wachstumsvorgängen im
Zusammenhang stehen.“
[*/quote*]


In der Charité in Berlin sind verkleidete Reichsdeppen und "behandeln" krebskranke Kinder? Oder? Die einen Wahnsinnigen werden angegriffen und verlacht, die anderen werden hofiert und man vertraut ihnen das Leben von Kindern an.

Wer ist nun der Wahnsinnige, der mit der Waffe in der Hand, oder derjenige, der dem Irren die Waffe in die Hand drückt?

Und die Anthroposophen an der Charité verarschen Neurodermitiskranke...
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