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Author Topic: Die Praxiserfahrung der Hamer-"Therapeuten"  (Read 2437 times)

ama

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Die Praxiserfahrung der Hamer-"Therapeuten"
« on: June 19, 2006, 01:01:40 PM »

Einer der Begriffe, mit denen die Esoteriker nahezu ununterbrochen um sich werfen ist "Erfahrung".

Zum Diagnostizieren sind sie zu dumm und meist wollen sie auch gar nicht diagnostizieren.

Zum Beispiel Homöopathen diagnostizieren GRUNDSÄTZLICH nicht. Warum nicht? Antwort: Weil bei Homöopathen die Ursache schon feststeht: "Verstimmung der Lebenskraft".


In diesem, ihrem Wahn gehen die "Heiler" und "Therapeuten über Leichen. Hier ein Beispiel aus der Hamer-Szene:


http://www.pilhar.com/News/Presse/1998/9809_95.htm#Praxiserfahrung

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Mit dem Bruder blieb ich in Kontakt. Sein Schwager hält alles für Unfug. Seine Frau hätte die besten Spezialisten. - Die 'Spezialisten' haben die arme Frau von ihrer gefährlichen Krankheit überzeugt. Man müsse sofort etwas unternehmen, sonst 'fresse' sich der Krebs durch den ganzen Körper.

Drei Wochen nach der ersten Diagnose fanden die Märchenerzähler aus 1001 Nacht die ersten Metastasen in der Lunge (Todesangstkonflikt nach Diagnoseschock - keine Kribbel-Krabbeltierchen, die in die Lunge marschiert sind!).
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http://www.pilhar.com/Hamer/NeuMed/Sonderpr/Lunge.htm

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Das Alveolar-Adeno-Ca, auch Lungenrundherdkrebs genannt, gehört dem inneren Keimblatt an, wird vom Stammhirn dirigiert, und hat immer als Konflikt die Todesangst (Tabelle: g.13). Wächst also in der konflikt-aktiven Phase und wird in der Heilungsphase abgebaut von den Mykobakterien, den Tuberkulosebakterien, sofern welche vorhanden sind, wird verkäst und ausgehustet, und zurück bleiben Kavernen, die eine wesentlich bessere Atmungsfähigkeit der Lunge haben als die Lunge vorher mit diesen kompakten Rundherdkrebsen hatte.
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nachricht:http://www.pilhar.com/News/Presse/1998/9809_95.htm#Praxiserfahrung
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Bauchspeicheldrüsen-Krebs

Ein weiterer Fall, der leider tragisch endete: Eine ehemalige Klientin von mir rief an und fragte, ob ich ihrer Schwester helfen könne. Sie hat einen Bauchspeicheldrüsen-Krebs, und die Ärzte haben ihr gesagt, daß sie sich auf den baldigen Tod vorbereiten soll!

Wie immer erklärte ich, daß weder ich noch sonst jemand irgendwen heilen kann. Man kann sich nur selbst heilen. Ich kann aber versuchen, die ursächlichen Konflikte zu finden und die Heilkrisen abzuschwächen.

Genau das sei es, was sie wolle, war die Antwort. "Wenn wir (Familienangehörige) helfen können, geben Sie uns Bescheid. Wir helfen, wo wir können." Optimale Voraussetzungen (dachte ich).

Auf der Tabelle von Dr. Hamer steht unter Stammhirn = Entoderm Nr. 18:

Bauchspeicheldrüsen-Ca: Angst-Ärger-Konflikt mit Familienangehörigen. 'Kampf um den Brocken', Erbschaftskonflikte.

Dankeschön an Dr. Hamer, der uns ein so perfektes System geliefert hat!

Ich wußte, daß die Frau ihren Mann vor sechs Monaten auf tragische Weise verloren hatte. Dieser Konflikt dürfte leicht gelöst sein. Pustekuchen - so einfach funktioniert es doch nicht!

Als die Frau im Januar '97 zu mir kam, waren ihre Worte: "Ich weiß nicht, ob Sie mir noch helfen können. Die Frau Doktor hat mir gesagt, daß ich nur noch zwei Wochen zu leben habe." Peng! Ich hätte die Frau Doktor am liebsten..... das spricht man lieber nicht aus.

Mit psychologischen Schockerlebnissen etc. brauchte ich diese arme Frau jetzt noch nicht zu belasten. Ihre Gedanken kreisten nur um die zwei Wochen Leben. Ich fragte sie, was im Moment am schwierigsten sei. \"Die Schmerzen im Bauch und die Schwäche. Ich kann nicht mal mehr durch den Garten spazieren." Ich arbeitete mit ihr 'mein Schmerzprogramm' durch und testete noch die Körblerzeichen aus. Mit einer Kollegin durchleuchtete ich dann diesen 'Fall'. "Bauchspeicheldrüsenkrebs! Wie kannst Du Dich darauf einlassen! Das geht immer ganz schnell. Das weiß man doch!" Danke für die Unterstützung!

Telefonate mit den Angehörigen klärten das Bild. Der Tod des Ehemannes der Patientin brachte keine Erbstreitigkeiten. Alles lief harmonisch - für die Patientin mehr als positiv - ab. Aber kurz vor dem Tod des Ehemannes starb ein Onkel. Da gab es eine große Krise. Die Familie zerstritt sich wegen des Erbes. Sie versöhnten sich wieder bei der Beerdigung des zweiten Todesfalles.

Was war geschehen?

Der Onkel hatte eine Holzfigur, die meiner Klientin schon immer gut gefiel. Als der Onkel seine Nichte einmal besuchte, zeigte sie auf ein Regal und meinte, daß die Figur an diesem Platz viel besser zur Geltung kommen würde als bei ihm. Wie immer bei diesem Thema lachte der Onkel und versprach ihr, daß sie die Figur kriege, wenn er gestorben sei. Als der Onkel dann starb, wollte niemand mehr etwas von dieser Abmachung wissen. Wie die Frau mir später erzählte, hat sie das ganz tief getroffen, und sie hat immer an die Figur denken müssen.

Solche Kleinigkeiten können sich so verheerend auswirken, wenn sie einen Menschen wie einen Schock treffen.

Natürlich bekam die Frau jetzt ihre Holzfigur.

Sie besuchte meine Praxis zunächst alle zwei Tage und freute sich, daß sie, wenn auch ganz langsam, wieder zu Kräften kam. Dann geschah die erste Panne. Jene Frau Doktor, welche die Patientin regelmäßig besuchte, gab ihr eine Spritze (Morphium). Das würde es der Patientin erleichtern.

Jetzt bloß nicht auf Panik setzen! Ganz vorsichtig erklären, daß Morphium zum jetzigen Zeitpunkt nicht das Beste sei. Gott sei Dank hat sie dies begriffen. Diesen Superunfug überlebte sie noch. Die zwei Wochen, die laut Prognose noch zu leben blieben, waren vorbei. Im März meinte sie, daß sie spüre, wie es 'aufwärts' gehe. Ihre Tochter wollte mit ihr für 14 Tage nach Gran Canaria (für mich hieß das, zwei Wochen weg von Frau Doktor). Sie wollte von mir die Gewißheit, daß sie dazu fähig sei. Jetzt mußte ein Placebo her!

Ich fände die Idee großartig. Denn gerade auf Gran Canaria sei das beste Heilklima für ihre Krankheit. Ich hätte gehört ...

Sie verbrachte zwei herrliche Wochen auf Gran Canaria, genoß es, verwöhnt zu werden und vermied direkte Sonne, wie ich ihr riet. Danach fing sie langsam wieder an, kleinere Arbeiten im Haushalt zu übernehmen und vor allem wieder ihren Garten zu genießen. Jede Woche kam Frau Doktor vorbei, die - laut Patientin - gut nach ihr schaue, um jedesmal zu fragen: "Geht es noch so einigermaßen?"

Dann kam der überraschende Tod des Schwiegersohnes dazwischen. Darauf folgte eine schwierige Zeit, die sie aber schließlich doch noch meisterte.

Sie war noch sehr schlapp und klagte viel über 'Bauchweh'. Dann im Mai '97 ging sie mit ihrer Tochter vier Wochen nach Graubünden. Wir hielten telefonischen Kontakt. So konnte ich sie immer schnell beruhigen, wenn sie ihre Symptome schilderte wie Schwindel, Kopfdruck, Bauchweh und Müdigkeit. Mittlerweile waren ihr schon kleine 'Wanderungen' möglich. Mein Angebot, daß ich nach Graubünden käme, falls sie Hilfe brauchen würde, hat sie sehr beruhigt. Ihrer Bitte, mich gleich anrufen zu dürfen bei ihrem Nachhausekommen, habe ich selbstverständlich zugestimmt. 24 Stunden am Tag sei ich erreichbar, auch am Wochenende, denn da hätte ich sowieso Zeit.

Dann geschah, was ich nie für möglich gehalten hätte. Ich hörte circa 10 Tage nichts mehr von ihr. Einer ihrer Neffen war bei mir wegen einer Allergie. Ich fragte ihn nach dem Befinden seiner Tante. Seine Reaktion: "Fragen Sie lieber nicht!"

Was war geschehen?

Mutter und Tochter kamen an einem Samstag Mitte Juni aus Graubünden zurück. Unsere Patientin hatte in jener Nacht starke Bauchkrämpfe. Am Sonntagmorgen wollte sie, wie abgesprochen, bei mir anrufen. Die Tochter war dagegen. "An einem Sonntag können wir doch nicht stören! Schon viel zu oft haben wir doch die letzte Zeit angerufen! Du hast doch schon einen Termin für nächsten Donnerstag vereinbart! Außerdem hat Frau Doktor zum Glück Sonntagsdienst. Wir rufen sie an."

Frau Doktor kam. Schmerzen sind der Anfang vom Ende. Aber der arme Patient braucht nicht zu leiden, wir haben ja gute Medikamente. Von da an erhielt die arme Frau täglich eine Morphiumspritze. So etwas überlebt auch ein gesunder Mensch nicht. Nach zwei Wochen ist sie gestorben. Ich hätte heulen können!
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Da sitzt das Krokodil und heult. Warum eigentlich? Es hat doch GELD bekommen für seinen schweinischen Betrug. Er lebt davon.  

Und die Leiche vermodert im Sarg...
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