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Verlogener Sauhaufen, Betrüger, oder ganz einfach Wahnsinnige?

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Verwaltungsgericht bestätigt Verbot eines Homöopathie-Arzneimittelautomaten

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BREAKING: CRACKDOWN ON PATIENT TOURISM:

GoFundMe blocks fundraising for treatment at Hallwang Clinic

Pages: [1]

Author Topic: Carstens-Stiftung will Massenmörder Ryke Geerd Hamer Konkurrenz machen?  (Read 46 times)

Julian

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Es ist kaum zu glauben, was Jens Behnke und die Carstens-Stiftung gerade treiben.

Behnke will Leute anstiften, in "Forschung" zu investieren: Baumrinde gegen Brustkrebs, natürlich homöopathisch. Einen völlig wirkungslosen Mist gegen Krebs? Das ist nicht nur Wahnsinn, das ist Mord. Will die Carstens-Stiftung dem Massenmörder Ryke Geerd Hamer Konkurrenz machen?

Edzard Ernst hat einen Tweet von Jens Behnke ins Visier genommen:

https://twitter.com/EdzardErnst/status/1113724017482108928
[*quote*]
Jens Behnke @JensBehnkeDE

@CarstensSt investiert aktuell in Forschung zu #Homöopathie und #Krebs.
Wir bedanken uns recht herzlich für Ihre Spenden!
#IntegrativeMedizin #DeutscheKrebshilfe @krebshilfe_kb

https://www.carstens-stiftung.de/artikel/tropische-baumrinde-gegen-brustkrebs.html
[***quote***]
Rubrik: Forschungsplattform Homöopathie
Tropische Baumrinde gegen Brustkrebs?
von Redaktion Carstens-Stiftung

Gefördertes Projekt zur Grundlagenforschung im Rahmen der Forschungsplattform Homöopathie.
[***/quote***]

Edzard Ernst @EdzardErnst
Replying to @JensBehnkeDE @CarstensSt @krebshilfe_kb

#Homöopathie und #Krebs???
Gibt die Stiftung einen Nachlass auf Saerge?


1:44 AM - 4 Apr 2019
[*/quote*]






Dazu passend, als ob sie es geahnt hätten::

[*quote*]
02.04.2019, 19:51 Uhr
Ende der Sargpflicht in Bayern rückt näher

Die SPD-Fraktion will die Sargpflicht in Bayern abschaffen - und stößt anders als früher im Landtag nicht länger auf Ablehnung der CSU. Nur die AfD ist grundsätzlich gegen die Pläne.

Der bayerische Landtag hat am Dienstag über eine Lockerung der Sargpflicht in Bayern diskutiert - mit durchaus überraschendem Ergebnis. Denn während in den vergangenen Jahren entsprechende Anträge der Opposition von der CSU-Staatsregierung abgelehnt wurden, signalisierte sie dieses Mal Gesprächsbereitschaft. Nun soll der Innenausschuss im Landtag nach einem Kompromiss suchen.
[*/quote*]


Ins Gras beißen sogar ohne Sarg. Na, wenn das nichts ist!



https://www.carstens-stiftung.de/artikel/tropische-baumrinde-gegen-brustkrebs.html

[*quote*]
Rubrik: Forschungsplattform Homöopathie
Tropische Baumrinde gegen Brustkrebs?
von Redaktion Carstens-Stiftung

Gefördertes Projekt zur Grundlagenforschung im Rahmen der Forschungsplattform Homöopathie.

Brustkrebs ist in Deutschland die zweithäufigste Krebsdiagnose und hat nach Lungenkrebs die zweithöchste Sterberate. Neue Medikamente der Krebstherapie, sogenannte Histondeacetylase-Inhibitoren (HDAC-Inhibitoren), verändern die Protein-Struktur des DNA-Strangs. Dadurch werden Gene aktiviert, die das Tumorwachstum hemmen. Eine ähnliche Wirkung wurde für den Extrakt der Pflanze Gonolobus condurango beschrieben. Darüber hinaus ist Condurango auch aus der homöopathischen Praxis als Mittel bekannt, das bei bestimmten Krebserkrankungen begleitend eingesetzt wird.

Condurango gehört zur Pflanzenfamilie der Asclepiadaceae und ist weltweit in tropischen Gebieten beheimatet. Die Rinde dieser Pflanze wird als Heilmittel bei verschiedensten Erkrankungen wie Magengeschwüren, Entzündungen der Speiseröhre oder Ernährungsstörungen angewendet. Dem unverdünnten Extrakt von Condurango wird dagegen eine stark toxische Wirkung zugeschrieben. Daher griffen Arbeitsgruppen aus Indien auf einen hochpotenzierten Condurango-Extrakt zurück. Sie wiesen nach, dass sich die genetischen Informationen der untersuchten Zellen signifikant veränderten. Zudem konnte gezeigt werden, dass der Extrakt die Wirkung eines Enzyms, das aktiv die Struktur der DNA verändert, im Gebärmutterhalskrebs hemmt. Ziel dieses Projektes ist es, herauszufinden, ob Condurango in unterschiedlichen Potenzstufen in Brustkrebszelllinien die Struktur des DNA-Strangs ändert und so wichtige tumorunterdrückende Gene aktiviert.

Die Arbeitsgruppe von Dr. rer. nat. Beate Vajen an der Medizinischen Hochschule Hannover befasst sich schon länger mit den Mechanismen der HDAC-Inhibitoren, die zur Hemmung des Tumorwachstums führen. In bereits veröffentlichten Daten konnte sie zeigen, dass HDAC-Inhibitoren tumorunterdrückende Gene und auch MicroRNAs aktivieren und dadurch die Ausbreitung von Leberkrebszellen hemmen. Interessanterweise scheint Condurango die Struktur der DNA ähnlich wie die HDAC-Inhibitoren zu verändern.

Daher werden im Rahmen des von der Carstens-Stiftung geförderten Projekts mit naturwissenschaftlich etablierten Methoden die Effekte von Condurango auf die DNA-Struktur von Brustkrebszelllinien getestet. Weiterhin wird geprüft, ob der Einsatz von Condurango tumorunterdrückende Gene und MicroRNAs aktiviert. Diese Experimente können einen entscheidenden Beitrag zur Aufklärung des Wirkmechanismus von Condurango in unterschiedlichen Potenzierungen liefern und die optimale Wirkkonzentration für eine Krebstherapie bestimmen.

Bitte beachten Sie:
Bei der vorgestellten Studie handelt es sich um eine experimentelle Laborstudie. Praktische Therapiehinweise sind daraus vorerst nicht abzuleiten.


Wir bedanken uns recht herzlich für Ihre Spenden! Nur aufgrund Ihrer Initiative können solche wichtigen Forschungsprojekte realisiert werden, die die öffentliche Hand nicht fördert. Das zweite Projekt, das die Carstens-Stiftung im Rahmen der Forschungsplattform Homöopathie mit Ihrer Hilfe fördert, wird in Kürze vorgestellt.
Unterstützen Sie unsere Arbeit
und stärken Sie mit Ihrer Spende Naturheilkunde und Homöopathie.

„Der Arzt und die Ärztin der Zukunft sollen zwei Sprachen sprechen, die der Schulmedizin und die der Naturheilkunde und Homöopathie. Im Einzelfall sollen sie entscheiden können, welche Methode die beste für den Patienten ist.“
(Veronica Carstens)

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Dieser Artikel erschien in der Kategorie: Forschungsplattform Homöopathie
Dieser Artikel wurde verschlagwortet mit: Homöopathie Krebs
[*/quote*]


Wie Homöopathen Kranke nach Strich und Faden betrügen, kann man an ganz einfach zu erkennenden Details sofort sehen.

1.
"Darüber hinaus ist Condurango auch aus der homöopathischen Praxis als Mittel bekannt, das bei bestimmten Krebserkrankungen begleitend eingesetzt wird."

Das ist der übliche Trick, die "konventionelle" Krebsbehandlung, also die mit Mitteln der wissenschaftllichen Medizin, durchzuziehen und die homöopathischen Mittel ZUSÄTZLICH zu geben, und hinterher zu behaupten, daß die homöopathischen Mittel die Verbesserung bewirkt hätten. Das ist ein uralter Trick der Betrüger, der immer und immer wieder benutzt wird.

2.
"Daher griffen Arbeitsgruppen aus Indien auf einen hochpotenzierten Condurango-Extrakt zurück. Sie wiesen nach, dass sich die genetischen Informationen der untersuchten Zellen signifikant veränderten."

Hochpotenziert? Also höchstverdünnt. Also keine Wirkung. Also haben die indischen "Forscher" entweder ganz bewußt betrogen oder saumäßig gepfuscht.

3.
"Bitte beachten Sie:
Bei der vorgestellten Studie handelt es sich um eine experimentelle Laborstudie. Praktische Therapiehinweise sind daraus vorerst nicht abzuleiten."


Es geht ja auch nicht um Heilung von Kranken, sondern um Geld, um "Forscher"  zu bezahlen, die "Forschung" machen und damit der Homöopathie den Nimbus der Wisssenschaftlichkeit geben. Der dient dazu, den Bürgern einzureden, Homöpathika wären wirksame Medizin, und die sollten sie in der Apotheke kaufen. Firma dankt. Es geht um mehr als 600 Millionen Euro pro Jahr. Da zählt jeder kleine Euro. Wer den Euro nicht ehrt, ist die Million nicht wert.

"Forschung" ist bei Homöopathen keine sinnvolle und ernsthaft betriebene wissenschaftlich betriebene Forschung, wie man wie in der wissenschaftlichen Medizin kennt, sondern dient einzig und allein der Täuschung der Bürger. Die Carstens-Stiftung ist dabei in realiter eine Werbe-Agentur, die ihre Meldungen besonders preisgünstig in die Medien lanciert. Auch das ist ein Trick.


Die Suche nach den indischen "Forschern" bringt gleich auf der ersten Trefferseite diese Ergebnisse:

[*quote*]
Post-cancer Treatment with Condurango 30C Shows Amelioration of ...
https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC4331970/
von S Sikdar - ‎2013 - ‎Zitiert von: 8 - ‎Ähnliche Artikel
Post-cancer Treatment with Condurango 30C Shows Amelioration of Benzo[a]pyrene-induced Lung Cancer in Rats Through the Molecular Pathway of Caspa- ...
‎Abstract · ‎Materials and Methods · ‎Results · ‎Discussion

Ethanolic Extract of Marsdenia condurango Ameliorates ... - NCBI - NIH
https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC4481403/
von S Sourav - ‎2015 - ‎Zitiert von: 2 - ‎Ähnliche Artikel
09.06.2015 - The original article Ethanolic Extract of Marsdenia condurango Ameliorates Benzo[a]pyrene-induced Lung Cancer of Rats (J ...

Condurango 30C Induces Epigenetic Modification of Lung Cancer ...
https://www.karger.com/Article/PDF/433485

von AR Khuda-Bukhsh - ‎2015 - ‎Zitiert von: 12 - ‎Ähnliche Artikel
18.06.2015 - Lung Cancer-specific Tumour Suppressor Genes via. Demethylation ... Ergebnisse: Mit Condurango 30C behandelte DNA zeigte einen signifi-.

(PDF) Post-cancer treatment of Condurango 30C, traditionally used in ...
https://www.researchgate.net/.../264189444_Post-cancer_treatme...
31.08.2013 - PDF | Homoeopathically prepared Condurango 30C is traditionally used in amelioration of certain types of cancer by homeopathic practitioners ...

Banerji Protocol - Virtual Trials
www.virtualtrials.com/ruta/ruta2007.cfm
06.07.2007 - Homeopathic therapy is mainly used for supportive cancer .... After development of cancer, tannins of Condurango can initiate apoptotic ...

Homoeopathic approach for the treatment of cancer Ahmad S ... - ijrh.org
www.ijrh.org/article.asp?issn=0974-7168;year=2018;...
von S Ahmad - ‎2018 - ‎Zitiert von: 1 - ‎Ähnliche Artikel
Condurango ethanolic extract and tincture showed antiproliferative action in lung cancer through apoptosis. In another animal study. Anti tumor and anti ...
[*/quote*]


Was immer die "Forscher" gemacht haben, es ist sträflicher Pfusch. C30 ist nichts anderes als D60, also extreme Verdünnung, weit jenseits der Grenze pharmazeutischer Wirkung, und damit nichts anderes als reiner Betrug.


Was wollen uns die "Forscher" von der Medizinischen Hochschule Hannover erzählen!?

Mir scheint, da ist wieder eine Lektion fällig. Die Pleite von Schmidt, Nieber und Süß in Leipzig war der ehrenwerten Gesellschaft wohl nicht Lehre genug.
« Last Edit: April 04, 2019, 08:39:41 PM by Julian »
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RubyCat

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Datensicherung der Phase 1 des Betrugs
« Reply #1 on: April 16, 2019, 10:54:32 AM »

Das Original vom 4.4.2019 wurde von der Suchmaschine Yahubing im Cache gelagert und von archive.is eingefroren:

Original:
https://www.carstens-stiftung.de/artikel/tropische-baumrinde-gegen-brustkrebs.html

"Dies ist die zwischengespeicherte Version der Seite für
https://www.carstens-stiftung.de/artikel/tropische-baumrinde-gegen-brustkrebs.html
Unten ist eine Momentaufnahme der Seite angezeigt, wie sie am 04.04.2019 angezeigt wurde

gefroren:
http://archive.is/3cnBz

im TG-1-Eislager:
http://www.transgallaxys.com/~aktenschrank/homoeopathen_wahn/archive_is_3cnBz.html
Logged

RubyCat

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Datensicherung der Phase 2 des Betrugs
« Reply #2 on: April 16, 2019, 11:41:17 AM »

Original, aber am Datum 16.4.2019 geerntet:
https://www.carstens-stiftung.de/artikel/tropische-baumrinde-gegen-brustkrebs.html

gefroren:
http://archive.is/PuBzd

im TG-1-Eislager:
http://www.transgallaxys.com/~aktenschrank/homoeopathen_wahn/archive_is_PuBzd.html

[*quote*]
Carstens-Stiftung: Tropische Baumrinde gegen Brustkrebs?
Rubrik: Forschungsplattform Homöopathie

Tropische Baumrinde gegen Brustkrebs?
von Redaktion Carstens-Stiftung

Gefördertes Projekt zur Grundlagenforschung im Rahmen der Forschungsplattform Homöopathie.

Brustkrebs ist in Deutschland die zweithäufigste Krebsdiagnose und hat nach Lungenkrebs die zweithöchste Sterberate. Neue Medikamente der Krebstherapie, sogenannte Histondeacetylase-Inhibitoren (HDAC-Inhibitoren), verändern die Protein-Struktur des DNA-Strangs. Dadurch werden Gene aktiviert, die das Tumorwachstum hemmen. Eine ähnliche Wirkung wurde für den Extrakt der Pflanze Gonolobus condurango beschrieben.

Condurango gehört zur Pflanzenfamilie der Asclepiadaceae und ist weltweit in tropischen Gebieten beheimatet. Die Rinde dieser Pflanze wird als Heilmittel bei verschiedensten Erkrankungen wie Magengeschwüren, Entzündungen der Speiseröhre oder Ernährungsstörungen angewendet. Dem unverdünnten Extrakt von Condurango wird dagegen eine stark toxische Wirkung zugeschrieben. Daher griffen Arbeitsgruppen aus Indien auf einen hochpotenzierten Condurango-Extrakt zurück. Sie wiesen nach, dass sich die genetischen Informationen der untersuchten Zellen signifikant veränderten. Zudem konnte gezeigt werden, dass der Extrakt die Wirkung eines Enzyms, das aktiv die Struktur der DNA verändert, im Gebärmutterhalskrebs hemmt. Ziel dieses Projektes ist es, herauszufinden, ob Condurango in unterschiedlichen Potenzstufen in Brustkrebszelllinien die Struktur des DNA-Strangs ändert und so wichtige tumorunterdrückende Gene aktiviert.

Die Arbeitsgruppe um Dr. rer. nat. Beate Vajen an der Medizinischen Hochschule Hannover befasst sich schon länger mit den Mechanismen der HDAC-Inhibitoren, die zur Hemmung des Tumorwachstums führen. In bereits veröffentlichten Daten konnte sie zeigen, dass HDAC-Inhibitoren tumorunterdrückende Gene und auch MicroRNAs aktivieren und dadurch die Ausbreitung von Leberkrebszellen hemmen. Interessanterweise scheint Condurango die Struktur der DNA ähnlich wie die HDAC-Inhibitoren zu verändern.

Daher werden im Rahmen des von der Carstens-Stiftung geförderten Projekts mit naturwissenschaftlich etablierten Methoden die Effekte von Condurango auf die DNA-Struktur von Brustkrebszelllinien getestet. Weiterhin wird geprüft, ob der Einsatz von Condurango tumorunterdrückende Gene und MicroRNAs aktiviert. Diese Experimente können einen entscheidenden Beitrag zur Aufklärung des Wirkmechanismus von Condurango in unterschiedlichen Aufbereitungen liefern und helfen, die optimale Konzentration/Potenz für eine Wirkung auf Brustkrebszelllinien zu bestimmen.

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Karl und Veronica Carstens-Stiftung
Am Deimelsberg 36
45276 Essen
Telefon: +49-201-56305-50
Telefax: +49-201-56305-60
E-Mail: info@carstens-stiftung.de
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[*/quote*]
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RubyCat

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Textvergleich zwischen Phase 1 und Phase 2 des Betrugs
« Reply #3 on: April 16, 2019, 01:59:31 PM »

https://www.carstens-stiftung.de/artikel/tropische-baumrinde-gegen-brustkrebs.html

Datum 4.4.2019:
[*quote*]
Rubrik: Forschungsplattform Homöopathie
Tropische Baumrinde gegen Brustkrebs?
von Redaktion Carstens-Stiftung

Gefördertes Projekt zur Grundlagenforschung im Rahmen der Forschungsplattform Homöopathie.

Brustkrebs ist in Deutschland die zweithäufigste Krebsdiagnose und hat nach Lungenkrebs die zweithöchste Sterberate. Neue Medikamente der Krebstherapie, sogenannte Histondeacetylase-Inhibitoren (HDAC-Inhibitoren), verändern die Protein-Struktur des DNA-Strangs. Dadurch werden Gene aktiviert, die das Tumorwachstum hemmen. Eine ähnliche Wirkung wurde für den Extrakt der Pflanze Gonolobus condurango beschrieben. Darüber hinaus ist Condurango auch aus der homöopathischen Praxis als Mittel bekannt, das bei bestimmten Krebserkrankungen begleitend eingesetzt wird.
[*/quote*]

Datum 16.4.2019:

[*quote*]
Rubrik: Forschungsplattform Homöopathie
Tropische Baumrinde gegen Brustkrebs?
von Redaktion Carstens-Stiftung

Gefördertes Projekt zur Grundlagenforschung im Rahmen der Forschungsplattform Homöopathie.

Brustkrebs ist in Deutschland die zweithäufigste Krebsdiagnose und hat nach Lungenkrebs die zweithöchste Sterberate. Neue Medikamente der Krebstherapie, sogenannte Histondeacetylase-Inhibitoren (HDAC-Inhibitoren), verändern die Protein-Struktur des DNA-Strangs. Dadurch werden Gene aktiviert, die das Tumorwachstum hemmen. Eine ähnliche Wirkung wurde für den Extrakt der Pflanze Gonolobus condurango beschrieben.
[*/quote*]

Dieser Satz wurde gelöscht:
"Darüber hinaus ist Condurango auch aus der homöopathischen Praxis als Mittel bekannt, das bei bestimmten Krebserkrankungen begleitend eingesetzt wird."



Datum 4.4.2019:
[*quote*]
Condurango gehört zur Pflanzenfamilie der Asclepiadaceae und ist weltweit in tropischen Gebieten beheimatet. Die Rinde dieser Pflanze wird als Heilmittel bei verschiedensten Erkrankungen wie Magengeschwüren, Entzündungen der Speiseröhre oder Ernährungsstörungen angewendet. Dem unverdünnten Extrakt von Condurango wird dagegen eine stark toxische Wirkung zugeschrieben. Daher griffen Arbeitsgruppen aus Indien auf einen hochpotenzierten Condurango-Extrakt zurück. Sie wiesen nach, dass sich die genetischen Informationen der untersuchten Zellen signifikant veränderten. Zudem konnte gezeigt werden, dass der Extrakt die Wirkung eines Enzyms, das aktiv die Struktur der DNA verändert, im Gebärmutterhalskrebs hemmt. Ziel dieses Projektes ist es, herauszufinden, ob Condurango in unterschiedlichen Potenzstufen in Brustkrebszelllinien die Struktur des DNA-Strangs ändert und so wichtige tumorunterdrückende Gene aktiviert.
[*/quote*]

Datum 16.4.2019:

[*quote*]
Condurango gehört zur Pflanzenfamilie der Asclepiadaceae und ist weltweit in tropischen Gebieten beheimatet. Die Rinde dieser Pflanze wird als Heilmittel bei verschiedensten Erkrankungen wie Magengeschwüren, Entzündungen der Speiseröhre oder Ernährungsstörungen angewendet. Dem unverdünnten Extrakt von Condurango wird dagegen eine stark toxische Wirkung zugeschrieben. Daher griffen Arbeitsgruppen aus Indien auf einen hochpotenzierten Condurango-Extrakt zurück. Sie wiesen nach, dass sich die genetischen Informationen der untersuchten Zellen signifikant veränderten. Zudem konnte gezeigt werden, dass der Extrakt die Wirkung eines Enzyms, das aktiv die Struktur der DNA verändert, im Gebärmutterhalskrebs hemmt. Ziel dieses Projektes ist es, herauszufinden, ob Condurango in unterschiedlichen Potenzstufen in Brustkrebszelllinien die Struktur des DNA-Strangs ändert und so wichtige tumorunterdrückende Gene aktiviert.
[*/quote*]

Ich sehe da keinen Unterschied.



Datum 4.4.2019:
[*quote*]
Die Arbeitsgruppe von Dr. rer. nat. Beate Vajen an der Medizinischen Hochschule Hannover befasst sich schon länger mit den Mechanismen der HDAC-Inhibitoren, die zur Hemmung des Tumorwachstums führen. In bereits veröffentlichten Daten konnte sie zeigen, dass HDAC-Inhibitoren tumorunterdrückende Gene und auch MicroRNAs aktivieren und dadurch die Ausbreitung von Leberkrebszellen hemmen. Interessanterweise scheint Condurango die Struktur der DNA ähnlich wie die HDAC-Inhibitoren zu verändern.
[*/quote*]

Datum 16.4.2019:

[*quote*]
Die Arbeitsgruppe um Dr. rer. nat. Beate Vajen an der Medizinischen Hochschule Hannover befasst sich schon länger mit den Mechanismen der HDAC-Inhibitoren, die zur Hemmung des Tumorwachstums führen. In bereits veröffentlichten Daten konnte sie zeigen, dass HDAC-Inhibitoren tumorunterdrückende Gene und auch MicroRNAs aktivieren und dadurch die Ausbreitung von Leberkrebszellen hemmen. Interessanterweise scheint Condurango die Struktur der DNA ähnlich wie die HDAC-Inhibitoren zu verändern.
[*/quote*]

Ich sehe da keinen Unterschied.


Datum 4.4.2019:
[*quote*]
Daher werden im Rahmen des von der Carstens-Stiftung geförderten Projekts mit naturwissenschaftlich etablierten Methoden die Effekte von Condurango auf die DNA-Struktur von Brustkrebszelllinien getestet. Weiterhin wird geprüft, ob der Einsatz von Condurango tumorunterdrückende Gene und MicroRNAs aktiviert. Diese Experimente können einen entscheidenden Beitrag zur Aufklärung des Wirkmechanismus von Condurango in unterschiedlichen Potenzierungen liefern und die optimale Wirkkonzentration für eine Krebstherapie bestimmen.
[*/quote*]

Datum 16.4.2019:

[*quote*]
Daher werden im Rahmen des von der Carstens-Stiftung geförderten Projekts mit naturwissenschaftlich etablierten Methoden die Effekte von Condurango auf die DNA-Struktur von Brustkrebszelllinien getestet. Weiterhin wird geprüft, ob der Einsatz von Condurango tumorunterdrückende Gene und MicroRNAs aktiviert. Diese Experimente können einen entscheidenden Beitrag zur Aufklärung des Wirkmechanismus von Condurango in unterschiedlichen Aufbereitungen liefern und helfen, die optimale Konzentration/Potenz für eine Wirkung auf Brustkrebszelllinien zu bestimmen.
[*/quote*]

Das ist ja sehr suspekt: gleich 2 entscheidende Änderungen, die jeweils einen ganz anderen Sinn ergeben.

1.
"Aufklärung des Wirkmechanismus von Condurango in unterschiedlichen Potenzierungen liefern"

"Aufklärung des Wirkmechanismus von Condurango in unterschiedlichen Aufbereitungen liefern und helfen"

2.
"die optimale Wirkkonzentration für eine Krebstherapie bestimmen.

"die optimale Konzentration/Potenz für eine Wirkung auf Brustkrebszelllinien zu bestimmen."


Während bei der 1. Änderung aus einer präzisen Angabe "in unterschiedlichen Potenzierungen" ein völlig schwammiges und beliebig interpretierbares "in unterschiedlichen Aufbereitungen" wird, ist im 2. Teil nicht mehr von "Krebstherapie" die Rede, sondern von einer "Wirkung auf Brustkrebszelllinien", also auf in Gläsern gezüchtete Zellen, also reine Laborexperimente.


Aber, um das Ganze noch komplizierter zu machen, wurde ein Wort umgestellt:

Datum 4.4.2019:
[*quote*]
"Aufklärung des Wirkmechanismus von Condurango in unterschiedlichen Potenzierungen liefern und die optimale Wirkkonzentration für eine Krebstherapie bestimmen.
[*/quote*]

Datum 16.4.2019:

[*quote*]
Aufklärung des Wirkmechanismus von Condurango in unterschiedlichen Aufbereitungen liefern und helfen, die optimale Konzentration/Potenz für eine Wirkung auf Brustkrebszelllinien zu bestimmen.
[*/quote*]

"Konzentration" ist eine reine Verdünnung, aber "Potenz" ist eine nach HAB mit Herumklopfen herzustellende Verdünnung. Das macht das ganze Projekt noch mysteriöser.


In der Version vom 16.4.2019 brodelt eine ganz besondere Bombe:

[*quote*]
helfen, die optimale Konzentration/Potenz für eine Wirkung auf Brustkrebszelllinien zu bestimmen.
[*/quote*]

Während in der Version vom 4.4.2019 noch die Rede von "Krebstherapie" ist, also von einer Anwendung am Menschen, geht es in der Version vom 16.4.2019 nur noch um ein reines Laborexperiment mit Zellen im Glas. Das ist ein weit schwerwiegenderer Unterschied als man im ersten Moment denken könnte. Warum? Weil er alles, was im Laborexperiment herauskommt, von der Anwendung am Menschen fernhält - vor allem die Konsequenzen, die sich aus dem Experiment ergeben! 

Die Konsequenzen sind genau das:

[*quote*]
die optimale Konzentration/Potenz für eine Wirkung auf Brustkrebszelllinien
[*/quote*]

Warum? Worin liegt die Brisanz? Sehr einfach: im Grundprinzip der Homöopathie, daß stärker "potenzierte" Mittel stärker wirken sollen. Das Laborexperiment wird das zeigen? Oder wird es das nicht zeigen? Selbstverständlich wird es das NICHT zeigen! Es sei denn, man pfuscht, was das Zeug hält. Jedes Nachkochen des Experiments wird dann aber zeigen, daß die angebliche Wirkung nur auf Pfusch beruht.

The same procedure like last Leipzig?

The same procedure as every Leipzig?

Würde man sich an die Vorgabe halten, müßte man das Grundprinzip der Homöopathie "stärkere Potenzierung ergibt stärkere Wirkung" beweisen. Was aber biochemisch kompletter Blödsinn ist.

Deswegen ist das so harmlos aussehende Wort "optimale" drin. Zu hohe Dosis des Wirkstoffs tötet. Eine geringere Dosis, also schwächere - also verdünntere - Lösung bringt nicht um, sondern hat eine pharmazeutische Wirkung. Aber weitere Verringerung der Dosis bringt wegen zu geringer Wirkstoffmenge wieder geringere Wirkung. Also nichts ist es mit dem Grundprinzip der Homöopathie!

Mit dem Wort "optimal" rettet sich der Laborkocher auf pharmazeutische Wirkung statt homöophantastisierten Blödsinn. Und mit "Brustkrebszelllinien" rettet er sich vor der Therapie am Menschen auf seinen Elfenbeinturm "Laborkocherei im Glas", damit er von seinen homöophantastischen Geldgebern nichts auf den Hut bekommt, wenn die Sache auffliegt.


Das Ganze ist ein Vexierspiel: je nach Standpunkt kann man aus dem Text herauslesen, was man herauslesen will. Wahr ist es damit natürlich nicht. Aber es läßt sich den Geldgebern so besser verkaufen und es läßt sich der Öffentlichkeit als "Forschung für Homöopathie" verkaufen, dient also auftragsgemäß den Herstellern und den Heilpraktikern und allen anderen Homöophantasten für die nächsten Jahre als Reklame für Homöopathie.

Wieviel Geld läßt sich die Carstens-Stiftung diesen Roßtäuschertrick kosten? Und wieviel Geld spart sie im Verhältnis zu normalen Inseraten, wenn sie mit diesem Roßtäuschertrick die Universität Hannover als Reklametrojaner am Nasenring durch die mediale Arena herumführt?


Kommen wir zurück auf diesen Abschnitt:

[*quote*]
Die Arbeitsgruppe um Dr. rer. nat. Beate Vajen an der Medizinischen Hochschule Hannover befasst sich schon länger mit den Mechanismen der HDAC-Inhibitoren, die zur Hemmung des Tumorwachstums führen. In bereits veröffentlichten Daten konnte sie zeigen, dass HDAC-Inhibitoren tumorunterdrückende Gene und auch MicroRNAs aktivieren und dadurch die Ausbreitung von Leberkrebszellen hemmen. Interessanterweise scheint Condurango die Struktur der DNA ähnlich wie die HDAC-Inhibitoren zu verändern.
[*/quote*]

Der ist in beiden Versionen identisch. Was mich sehr erschreckt, denn damit ist Beate Vajen immer noch im Focus des Schwindels. Kann sie sich nicht davon befreien? Ist sie vielleicht zentraler Teil der ganzen Affäre? Falls ja, wird sie entweder von der Carstens-Stiftung mißbraucht durch Namensnennung, wogegen sie sich nicht wehren kann. Oder aber, falls nein, sie wird mißbraucht als Laborkocher, der für Geld eine homöophantastische Zauberkocherei durchführt und damit aktive Reklamearbeit für die Homöopathie-Mafia leistet.

Ich glaube nicht, daß die Änderung des Textes freiwillig erfolgt ist. Aber warum ist sie erfolgt? Wenn sie nicht freiwillig erfolgt ist, macht dies das Verbleiben von Beate Vajen im Text und in der Sache noch mysteriöser bzw. noch folgenschwerer für die Universität Hannover.

Ich befürchte, daß wir erst die Spitze des Eisbergs sehen.


PS:
Die folgende Aussage der Carstens-Stiftung ist im übrigen Quatsch:

[*quote*]
Ziel dieses Projektes ist es, herauszufinden, ob Condurango in unterschiedlichen Potenzstufen in Brustkrebszelllinien die Struktur des DNA-Strangs ändert und so wichtige tumorunterdrückende Gene aktiviert.
[*/quote*]

Wozu sollte die Struktur des DNA-Strangs geändert werden? Vor allem: Wie sollte das geschehen!? Nein, es reicht völlig, die Abarbeitung des DNA-Strangs zu ändern. In der DNA ist sehr viel enthalten, wovon man vieles übernehmen, aber auch vieles einfach auslassen kann. Das Märchen vom "Junk" in der DNA ist glücklicherweise seit einigen Jahren als Märchen entlarvt. Aber es hat sehr lange gedauert, dieses Märchen zu knacken als Märchen. Dabei hätte man bloß nachdenken brauchen. Aber wer kann das schon...?
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Thymian

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Kann es sein, daß die Spitzen der Gesellschaft, momentan anscheinend Anthroposophen um Michalsen, eine Bruchlandung der Carstens-Stiftung erzwingen wollen mit nachfolgendem Kurswechsel?

Wenn die Studie voll in den Neckar geht, was bedeutet das für die Homöopathie? Eine ernste Niederlage. Wenn man es geschickt dreht, eine so niederschmetternde Niederlage, daß Homöopathie erledigt ist. Was macht man dann mit einer Stiftung, die auf Homöopathie aufbaut? Man ändert die Satzungsgrundlagen...

Ich tippe auf ein wildes Intrigenspiel hinter den Kulissen. Halt Mafia unter sich...  8)
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