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Author Topic: Twitter-CEO Jack Dorsey, der neue Hitler  (Read 859 times)

Krant

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Twitter-CEO Jack Dorsey, der neue Hitler
« on: April 20, 2019, 01:21:24 PM »

Was da bei Meedia steht, darf man nicht unkommentiert lassen. Aber Meedia läßt keine Kommentare zu.

Worum geht es? Um die neuesten "Kursänderungen" des IT-Nazis Jack Dorsey.


https://meedia.de/2019/04/17/auf-dem-weg-zum-gesunden-netzwerk-wie-twitter-chef-dorsey-hass-bekaempfen-und-das-social-network-umkrempeln-will/

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17.04.2019 | 11:56 Uhr
17.04.2019 um 11:56 Uhr
Auf dem Weg zum “gesunden Netzwerk”: Wie Twitter-Chef Dorsey Hass bekämpfen und das Social Network umkrempeln will

Twitter-CEO Jack Dorsey: Steht oft genug auch selbst im Social Media-Kreuzfeuer

Twitter kämpft gegen Hasstweets. Wie der Kurznachrichtendienst am Dienstag mitteilte, identifiziert das Netzwerk inzwischen fast 40 Prozent der gelöschten Tweets mit Algorithmen. Vor einem Jahr verließ sich Twitter allein auf seine User. In Zukunft stehen dem Dienst aber noch größere Änderungen bevor, wie Twitter-Chef Dorsey am Dienstag ankündigte.

Von Robert Tusch
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"identifiziert das Netzwerk inzwischen fast 40 Prozent der gelöschten Tweets mit Algorithmen". Das ist gelogen. Bekannte Betrüger und Mörder sind nach wie vor bei Twitter aktiv. Kritik daran wird von Twitter als Hetze diffamiert, aber nicht als solche benannt, sondern als "automatisiertes Verhalten". Die Beschwerden über die Betrüger und Mörder führen lediglich dazu, daß die Kritiker von Twitter immer mehr schikaniert werden. Wie damals bei den braunen Nazis...

"Vor einem Jahr verließ sich Twitter allein auf seine User." Das ist gelogen. Vor mehr als einem Jahr hat Ed Ho, einer der Obernazis bei Twitter, offiziell geführt als "Ed Ho ‎@mrdonut‎ General Manager, Consumer Product and Engineering",  in seinem Blog über Kursänderungen berichtet.

Ed Ho, einer der Obernazis von Twitter, reißt das Maul auf
http://www.transgallaxys.com/~kanzlerzwo/index.php?topic=9409.msg22846#msg22846

Wörtlich schrieb Ed Ho:

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Driving Change in Behavior

Communication about problematic Tweets, especially to the people who send them, is key. Accounts that demonstrate abusive behavior are now limited for a time, and told why. Accounts that we put into this period of limited functionality generate 25% fewer abuse reports, and approximately 65% of these accounts are in this state just once.

Providing Personalized Controls

We’ve introduced new ways to customize your experience, including notification filters and muting keywords. Our Quality Filter has led to fewer unwanted interactions: blocks after @mentions from people you don’t follow are down 40%. These numbers will vary, but the approach is having a positive impact.

We have consistent harassment definitions and policies that apply to everyone. However, people define abuse differently, so using these new tools, every person has control of what they see and experience on Twitter.
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Das sind nichts als geschönte und verklausulierte Beschreibungen von drastischen Zensurmaßnahmen mittels Automatismen.


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Um Hasstweets zu erkennen setzt das Unternehmen Algorithmen ein, die verdächtige Texte identifizieren sollen. Auch Facebook scannt die Posts in seinem Netzwerk mit solchen Algorithmen ab – ist damit aber noch deutlich erfolgreicher. Während Twitter weltweit 38 Prozent der insgesamt gelöschten Tweets durch Algorithmen identifiziert, schafft es Facebook eigenen Angaben zufolge bei über 50 Prozent.
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Das sind Lügen. Automatisierte Verfahren sind Nazidreck der neuen Generation. Verurteilung durch einen stumpf blöden Computer, der überhaupt nichts verstehen KANN. Beschwerden dagegen sind nicht bloß sinnlos, sondern gar nicht erst möglich. Wer sich beschwert, fliegt sowieso raus, weil er den Hausfrieden stört. "Schnauze halten!" und "Es wird gegessen, was auf den Tisch kommt!", das ist die Doktrin. Zwangskonsum von ideologischem Einheitsbrei und Reklame, das ist das Ziel. Es geht um Geld. Es geht nicht um die Gesellschaft, es geht nicht um die Natur, nicht um die Erde, nein, es geht ausschließlich um Geld.


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Beinhaltet ein Post Gewalt oder grafische Inhalte, die nicht den Netzwerkregeln entsprechen, erkennt das System bei Facebook sogar 97 Prozent der Einträge. Bei Mobbing und Belästigung liegt die Rate allerdings bei lediglich 14 Prozent.
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Das sind Lügen. Bekannte Hetzer und Verleumder protzen damit, wie sie bei Twitter ihnen unliebsame Menschen schikanieren, verleumden und mundtot machen. Den Tätern passiert nichts.

Pornobots verbreiten in großem Umfang Pornobilder und Reklame für Rotlichtdienste. Kritik daran ist unerwünscht.

Spambots verbreiten in großem Umfang geschäftsschädigende Äußerungen und Verbindungen, und sei es nur durch die Namen. Kritik daran ist unerwünscht.


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Deutliche Steigerung bei erkannten Verstößen

Dennoch scheint Twitter seine Bemühung in diesem Bereich zumindest verstärkt zu haben. Vor einem Jahr verließ sich das Netzwerk allein auf die Nutzer – meldeten diese einen Tweet, wurde er überprüft. Von sich aus machte sich das Twitter-Team damals nicht auf die Suche nach verletzenden Inhalten.
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Das sind Lügen. Daß die Algorithmen immer schärfer werden und immer mehr Menschen rausswerfen, sagt doch nichts über diese Menschen aus, sondern beweist lediglich, was diese Algorithmen anrichten. Es sind Säuberungsaktionen. Statt wie in Asien ins Umerziehungslager gesteckt zu werden, werden bei Twitter Menschen von der Gesellschaft abgeschnitten. Abgeschnitten. Auf Englisch: "ostracized". Geächtet. Nicht mehr wahrgenommen. Ignoriert. Weggeschmissen. Aber es sind nicht die wahren Täter, die Hetzer und Lügner und Fälscher und Betrüger und Mörder, die vom System vernichtet werden, sondern die Kritiker.

Twitter ist ein Monopolist. Selbstverständllich ist das, was bei Twitter geschieht, ein Verbrechen. Aber einen Gerichtshof, der Twitter in die Schranken weist, gibt es nicht. Man läßt IT-Nazis wie Dorsey und Zuckerberg ungeniert weitermachen. Ob gekauft oder debil, das macht bei deren Komplizen in Politik und Wirtschaft keinen Unterschied in der Wirkung. Wie bei Hitler.


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Das Netzwerk sieht sich trotz dieser Bemühungen immer wieder Kritik ausgesetzt. Erst Anfang April sorgte auf Twitter eine “#AbschiebeChallenge” der rechtsradikalen Partei NPD für Aufsehen. Politiker und Anhänger ließen sich unter dem entsprechenden Hashtag mit einem Blatt Papier fotografieren, auf dem der Name einer Person zu lesen ist, die sie gern abschieben würden. Trotz zahlreicher Meldungen entfernte Twitter viele Posts nicht. Unter #TwitterDuldetNazis machen die Nutzer ihrem Unmut Luft.

Auch ein Video des Attentats von Christchurch im März auf eine Moschee entfernte das Netzwerk erst, nachdem es von zahlreichen Nutzern gemeldet worden war.
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Das sind Lügen und Alibis. Man sucht nach leicht anzugreifenden Trotteln, die irgendwelchen Mist in die Welt setzen, und benutzt diese dann, um ALLE User zu unterdrücken. So einfach ist das. Verschwörungskästler würden jetzt vermuten, daß die Trottel bezahlte Agents provocateurs sind.

Heute, am 20.4.2019, sinnigerweise an Hitlers Geburtstag (20. April 1889), ist bei Twitter dieses Prachtexemplar eines angeblichen braunen Nazis aktiv. Man beachte den Namen "MadenRaus" als Imperativ und als Zielprojektion der beabsichtigten Zielgruppe: Linke, und solche, die sich dafür halten, und solche, die sich dafür halten sollen.

https://twitter.com/MadenRaus

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La Fox
@MadenRaus

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La Fox
@MadenRaus

Stolzer weißer Mann. Ohne Migrationshintergrund und das ist auch gut so. Deutschland wieder groß machen. #HöckeForPresident
Beigetreten März 2019
Fotos und Videos
Tweets

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    La Fox
    ‏ @MadenRaus
    17. Apr.

Ich wünsche mich in eine Zeit zurück in der Deutschland noch groß und unabhängig gewesen ist

#MakeGermanyGreatAgaian
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La Fox
‏ @MadenRaus
17. Apr.

Wir sind das voll und werden unser Deutschland zurückholen !!

#nur #noch #AFD
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La Fox
‏ @MadenRaus
16. Apr.

Notre Damm ist ein Anschlag auf unsere europäischen Werte !! hier und nicht weiter !!
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La Fox
‏ @MadenRaus
16. Apr.

Dieser islamistische Anschlag zeigt einmal mehr, dass wir Europäer endlich durchgreifen müssen !!

#NeinzumIslam #NotreDame
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La Fox hat retweetet
Wiebke Muhsal
‏Verifizierter Account @WMuhsal
16. Apr.

Es ist bitter und bedrückend, wenn ein solch herausragendes Zeichen französischer und europäischer Kultur in Flammen aufgeht. Ein Lichtblick, dass die Struktur erhalten bleibt und #NotreDame wieder aufgebaut werden kann. #Wiederaufbau #Paris #Brand #Macron
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La Fox
‏ @MadenRaus
15. Apr.

und so meine lieben Kinder, trollt man eine gesamte linke Filterblase ;)
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La Fox
‏ @MadenRaus
15. Apr.

Grüne sind wie ihre Verbote. Kann man nur belächeln #dieGrünen
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La Fox
‏ @MadenRaus
15. Apr.

Nazis raus brüllen, aber Nazis in den eigenen Reihen haben #SPD
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La Fox
‏ @MadenRaus
2. Apr.

Linke gehören nicht nach Deutschland

#NazisRaus
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La Fox
‏ @MadenRaus
2. Apr.

Der Klimawandel ist F A K E !!
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La Fox
‏ @MadenRaus
30. März

nur noc afd
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La Fox
‏ @MadenRaus
19. März

es wird immer schlimmer die Ausländer überfluten unser Deutschland und wir guken nur zu weil das Merkel regime uns austauschen will !!!!!
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La Fox
‏ @MadenRaus
19. März

#afd wählen !
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La Fox
‏ @MadenRaus
18. März

UBOOTE SIND ÜBERLL
1 Antwort 0 Retweets 0 Gefällt mir

© 2019 Twitter Über uns Hilfe-Center Bedingungen Datenschutzrichtlinien Impressum Cookies Info zu Anzeigen
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Mit "Copyright 2019 Twitter".  Das haben die braunen Nazis bei Hitler damals vergessen. Copyright. Und sie haben sich nicht als Religion etabliert.



Machen wir weiter beim Meedia-Artikel.

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Twitter-Chef Dorsey: Es bedarf “großer Veränderungen”

Unterdessen machte sich Twitter-Chef Jack Dorsey bei einem Gespräch im Rahmen der TED-Talks in Kanada Gedanken darüber, wie der Dienst in Zukunft aussehen könnte. Der CEO gestand ein, dass sich sein Netzwerk in keiner guten Situation befände: Hass und Fake-News würden die Attraktivität von Twitter mindern.

Eine Maßnahme dagegen sei etwa, Likes und Follower-Zahlen ihre Wichtigkeit zu nehmen. “Likes und Follower zahlen nicht auf unser oberstes Anliegen ein: nämlich eine ausgewogene Teilnahme am Netzwerk zu erzielen”, erklärte Dorsey im Gespräch mit den TED-Talkern Chris Anderson and Whitney Pennington Rodgers wörtlich. Beides würde Nutzer dazu motivieren, zu stark zugespitzte oder falsche Behauptungen zu posten. Wichtiger sei aber, verschiedene Perspektiven und Meinungen zum Ausdruck bringen zu können.
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Dorsey: "unser oberstes Anliegen ... : eine ausgewogene Teilnahme am Netzwerk zu erzielen". "Ausgwogen"? Nein! Sondern idologischer Einheitsbrei. Übrigens genau das, was die chinesische Führung will. Mit der gibt es gerade ein Problem: Leica bekommt in rotchinesischen "Social Media" einen als "Volksmeinung" getarnten Shitstorm zu spüren. Warum? Weil Leica es gewagt hat, Männer mit Panzern zu zeigen, einen deutlichen Hinweis auf das Tianmen-Massaker. Besonders heikel dabei: Leica arbeitet mit dem berüchtigten rotchinesischen Konzern Huawei zusammen.

https://www.bing.com/videos/search?q=leica+video+the+hunt&view=detail&mid=B52A0A9D8C5494CD4FF8B52A0A9D8C5494CD4FF8&FORM=VIRE

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The Video, that Leica doesn't want you to see anymore: The Hunt
YouTube
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 · by
Tim Gülnitz
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https://www.youtube.com/watch?v=lcuLZDHLFt8

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Leica Camera's ad depicting Tiananmen Square’s ‘Tank Man’ creates uproar from Chinese social media
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South China Morning Post
Published on Apr 19, 2019
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German camera manufacturer Leica is dealing with a Chinese social media backlash over an advertisement video depicting a man standing off against a column of tanks – recalling the iconic “Tank Man” filmed during the bloody suppression of 1989 pro-democracy protests in Beijing’s Tiananmen Square.

The Leica ad called The Hunt portrays various dark moments conflict through the lenses of photojournalists, but its main plot follows a Western journalist inside a Beijing hotel who is confronted and chased by Chinese soldiers before snapping the shot.

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Warum ist genau dies ein gutes Beispiel für das, was der IT-Nazi Jack Dorsey macht? Weil man im folgenden Absatz genau diese Methode der organisierten Massenhysterie als sein Ziel sieht:

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Dorsey stellt sich zum Beispiel ein Netzwerk vor, bei dem die Nutzer nicht anderen Usern, sondern Trends, Communitys oder Hashtags folgen. Dies würde eine grundlegende Änderungen des Konzepts von Twitter bedeuten. Dass Nutzer dadurch weniger Zeit in dem Netzwerk verbringen, sei laut Dorsey “in Ordnung”. “Man sollte Twitter mit dem Gefühl verlassen, etwas gelernt zu haben”, befand der CEO. Diese Änderungen werden aber viel Zeit in Anspruch nehmen.
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"Netzwerk ..., bei dem die Nutzer nicht anderen Usern, sondern Trends, Communitys oder Hashtags folgen". Natürlich nicht freiwillig, sondern weil sie durch Manipulation dahin geschoben werden. Und wer von dieser Norm abweicht, wird kaltgestellt.

Was ist das? Doch nichts anderes als das, was die rotchinesischen Machthaber tun. Genau das Gleiche: ein Thema vorgeben und Alle müssen freudig und erregt und natürlich voll zustimmend hinterherstürmen. DDR-Bürger werden sich noch daran erinnern können. Oder Bewohner von "befreundeten Staaten" der Sowjetunion. Oder der Hitler'schen Nazizeit. Es hat sich nichts geändert. Gar nichts.

Der organisierte Massensturm. Welche bundesdeutschen Kriegsgewinnler sind denn diesmal dabei, bei Twitter, Facebook oder Co.?

Indirekt kann man eines sagen: alle Politiker, die nichts gegen Twitter, Facebook und Co. tun. Darüber sollte man sehr ernsthaft nachdenken. Vor allem auch über den "Journalismus", der seinen ideologischen Teil des Kampfes für die Nazis beiträgt.
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Julian

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Re: Twitter-CEO Jack Dorsey, der neue Hitler
« Reply #1 on: May 12, 2019, 09:06:53 PM »

Ist Jack Dorsey nicht bloß ein Nazi, sondern hat er auch noch einen organischen Dachschaden? Hitler soll Vegetarier gewesen sein. Jack Dorsey wird auch darin Hitler bei weitem übertreffen. Mother Jones, die sehr lesenswerte Zeitung in den USA, hat sich der Verdauung des IT-Nazis gewidmet. Das Ergebnis erstaunt nicht.



https://www.motherjones.com/food/2019/05/jack-dorseys-diet-is-wacky-is-it-also-dangerous/?utm_source=mj-newsletters&utm_medium=email&utm_campaign=food-for-thought-2019-05-12

[*quote*]
Dear reader,

We're going big with a new Mother Jones Corruption Project, because we realized so many of today's stories come down to corruption: a system that is consistently manipulated by those with wealth and power. We aim to hire, build a team, and do time-intensive reporting to understand how we got here and how we might get out, publishing a major series of investigations in the summer of 2020. If you like how that sounds, please read the plan and join us with a tax-deductible donation so we can go all in.


Monika Bauerlein, CEO

    Food

May 8, 2019
Jack Dorsey’s Diet Is Wacky. Is It Also Dangerous?
What science tells us about the Twitter CEO’s fasting habits.

    Tom Philpott
    ReporterBio | Follow

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Twitter CEO Jack Dorsey testifies before a Senate Intelligence Committee hearing on social media platforms in 2018. Jose Luis Magana/AP

The dietary gyrations of Twitter/Square CEO Jack Dorsey create more fuss than any celebrity I can think of since Oprah in her ’80s-’90s heyday. Over the years, Dorsey has publicly dabbled in veganism (which turned his skin orange); gone paleo (no wheat, lentils, or dairy); advocated drinking only red wine and lemon juice; and promoted a breakfast of salted water mixed with lemon. “The lithe, 42-year-old tech founder has become a one-man Goop,” wrote Nellie Bowles in the New York Times, referring to Gwyneth Paltrow’s brand, through which the actress extols all manner of juice cleanses and eternal-youth elixirs.

Last month, Dorsey set the internet aflame by revealing on a fitness podcast that he very rarely eats: just one meal a day during the week, and nothing but water from Friday till Sunday night. Those five weekly meals consist of “fish, chicken, or steak with a salad, spinach, asparagus or Brussels sprouts,” plus “mixed berries or some dark chocolate for dessert and also… [some] red wine.”
Dorsey set the internet aflame by revealing that he very rarely eats.

What Dorsey is advocating here is essentially two strict diets, combined: intermittent fasting (those two days sans food) and severe calorie restriction (those other five one-meal days). In an astute Washington Post piece, Monica Hesse noted the very fine—and grotesquely gendered—line between Dorsey’s “biohacks” and clinical eating disorders. About Dorsey’s weekday dinners, Hesse added: “Unless ‘some steak’ is a euphemism for ‘a cow,’ I can immediately tell you that Jack Dorsey is consuming fewer than 1,000 calories a day, which is a diet no nutritionist would recommend.” Indeed, the USDA recommends that an active adult male (Dorsey also cops to a rigorous exercise regimen) take in almost 3,000 calories daily.

All of this left me with two questions: What does research tell us about the health impacts of the two diets Dorsey is mashing up here? And what does it mean for the millions of Americans with eating disorders—and the untold number in recovery from them or prone to them—to hear such a venerated figure extol the virtues of hardly ever eating?

Research is mixed on the benefits of intermittent fasting. One 2017 research review by sports scientists concluded that regular fasts offer “no significant advantage” over simply eating less on a daily basis for losing weight. Another 2017 literature review by University of California at San Diego researchers looked at dozens of animal and human studies on the effects of putting off eating. They concluded that while more research is needed, “intermittent fasting regimens may be a promising approach to losing weight and improving metabolic health for people who can safely tolerate intervals of not eating, or eating very little, for certain hours of the day, night, or days of the week.” But here’s the thing: You may not have to go full @Jack to capture the possible benefits. The researchers added that regular “overnight” fasts—eg, eating only during daylight hours—”may be a simple, feasible, and potentially effective disease prevention strategy.” They note: “Although this hypothesis has not been tested in humans, support from animal research is striking.”

Recruitment brochure cover for the Minnesota Experiment, 1944.

The American Society for Nutritional Sciences

As for severe calorie restriction, we have a rigorous, government-run human experiment to turn to: It’s called the Minnesota Starvation Experiment. It happened toward the end of World War II, when US government researchers were anticipating the massive challenge of rebuilding famine-ravaged Europe. To simulate those conditions, the idea was to subject healthy young men to a meager diet, bring them to the point of starvation, and then try out ways of feeding them back to health. Thirty-six healthy young men—many of them conscientious objectors to the war—signed up for the project. They lived in a barracks located in the University of Minnesota football stadium and received a daily ration of roughly 1,800 calories. The participants were expected to walk about three miles—and expend around 3,000 calories—daily. (That is, they were burning 66 percent more energy than they were taking in as food.)

In a 2005 paper, Johns Hopkins researchers rehashed the findings. I don’t foresee the results summarized on a slide in a TED talk about biohacking anytime soon:

               

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    The men reported decreased tolerance for cold temperatures, and requested additional blankets even in the middle of summer. They experienced dizziness, extreme tiredness, muscle soreness, hair loss, reduced coordination, and ringing in their ears. Several were forced to withdraw from their university classes because they simply didn’t have the energy or motivation to attend and concentrate.

By the end, most had lost a quarter of their bodyweight, and “many experienced anemia, fatigue, apathy, extreme weakness, irritability, neurological deficits, and lower extremity edema,” the Hopkins authors state. Nor do the subjects’ mental states sound like what tech CEOs have in mind when delivering dietary advice to their workforces:

    As semistarvation progressed, the enthusiasm of the participants waned; the men became increasingly irritable and impatient with one another and began to suffer the powerful physical effect of limited food. Carlyle Frederick remembered “noticing what’s wrong with everybody else, even your best friend. Their idiosyncrasies became great big deals … little things that wouldn’t bother me before or after would really make me upset.”

As for the recovery period, the study’s leader, famed dietician Ancel Keys, observed that a slight increase in caloric intake would simply not do. “Enough food must be supplied to allow tissues destroyed during starvation to be rebuilt,” he wrote. He concluded that 4,000 daily calories “for some months” did the trick.

Around 30 million Americans have eating disorders. What can they—and folks vulnerable to such conditions—think of celebrity tech bros’ babbling about how they optimize their productivity by skipping nearly every meal?

Through a Twitter spokesperson, Dorsey himself declined to comment on this question. I asked National Eating Disorders Association CEO Claire Mysko about Dorsey’s latest intervention into the national diet conversation. She called it a “potentially dangerous message,” both for people vulnerable to conditions like anorexia. “There is so much discussion right now in our culture about health and wellness, this diet and that diet,” she said. “It’s difficult messaging for the average person to navigate. But for those who do have these vulnerabilities, it’s particularly toxic.”
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For those who have vulnerabilities to anorexia, “it’s particularly toxic.”

Mysko added that she hoped the backlash to Dorsey publicizing his diet fads would open space for dialogue about the largely hidden problem of eating disorders among men. Despite the “stereotype that eating disorders only occur in women, about one in three people struggling with an eating disorder is male,” NEDA’s website states.

Altogether, at least 10 million men have full-on conditions like bulimia and anorexia—and the real number is probably higher. “Unfortunately there’s so much shame and stigma, and so many men go untreated,” Mysko said. And she added that “disordered behaviors” that don’t rise to the full level of a diagnosable condition—including occasional binge eating, purging, laxative abuse, and fasting for weight loss—are nearly as common among men as they are among women.

Just as an impossibly skinny ideal has haunted many women for generations, men are more and more pressured by the slim, sculpted, six-pack body type, she says. And high-profile fads among the Bay Area techno-elite—paragons of success in our culture—ramp things up still further. “In Silicon Valley, there’s a focus on productivity and purity and achievement that’s linked to a restrictive diet,” she says. Such glorification of the “virtues of self-control and self-denial” is “really problematic for people who are struggling or at risk” for eating disorders. 

So when our overlords credit their business triumphs to their workout obsessions and radical diets, they probably don’t help the nation’s festering body-image problems any more than supermodel Kate Moss did, with her famously triggering (and since withdrawn) statement that “nothing tastes as good as skinny feels.”

For those struggling with an eating disorder, the National Eating Disorders Association Helpline is 800-931-2237. For a 24-hour crisis line, text “NEDA” to 741741.


One More Thing

And it's a big one. Mother Jones is launching a new Corruption Project to do deep, time-intensive reporting on the corruption that is both the cause and result of the crisis in our democracy.

The more we thought about how Mother Jones can have the most impact right now, the more we realized that so many stories come down to corruption: People with wealth and power putting their interests first—and often getting away with it.

Our goal is to understand how we got here and how we might get out. We're aiming to create a reporting position dedicated to uncovering corruption, build a team, and let them investigate for a year—publishing our stories in a concerted window: a special issue of our magazine, video and podcast series, and a dedicated online portal so they don't get lost in the daily deluge of headlines and breaking news.

We want to go all in, and we've got seed funding to get started—but we're looking to raise $500,000 in donations this spring so we can go even bigger. You can read about why we think this project is what the moment demands and what we hope to accomplish—and if you like how it sounds, please help us go big with a tax-deductible donation today.

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mehr:
Adolf Hitler war Vegetarier. Stimmt’s? Robert Groenewold, Köln
19. April 2001, 14:00 Uhr Aktualisiert am 18. Juli 2011, 16:55 Uhr Quelle: (c) DIE ZEIT 17/2001
https://www.zeit.de/2001/17/200117_stimmts.xml
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Rastapopoulos

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Re: Twitter-CEO Jack Dorsey, der neue Hitler
« Reply #2 on: May 13, 2019, 08:15:35 AM »

Ein paar Schreihälse haben bemerkt, wie der Nazi Jack Dorsey sie kurzerhand ins KeineZulassungs-Lager steckt. Nach 1789 sind auch Rädelsführer der Revolution der Konterrevolution angeklagt und von ihrem Kopf befreit worden.

In der großen deutsch-internationalen Nicht-Erinnerung gibt es eine Brechung:

http://martin-niemoeller-stiftung.de/martin-niemoeller/als-sie-die-kommunisten-holten

[*quote*]
Als die Nazis die Kommunisten holten,
habe ich geschwiegen,
ich war ja kein Kommunist.

Als sie die Sozialdemokraten einsperrten,
habe ich geschwiegen,
ich war ja kein Sozialdemokrat.

Als sie die Gewerkschafter holten,
habe ich geschwiegen,
ich war ja kein Gewerkschafter.

Als sie mich holten,
gab es keinen mehr,
der protestieren konnte.
[*/quote*]


Das soll Martin Niemöller gesagt haben. Aber es war alles ganz anders...

Was hat Martin Niemöller wirklich gesagt?

http://martin-niemoeller-stiftung.de/martin-niemoeller/was-sagte-niemoeller-wirklich#more-212

[*quote*]

Was sagte Niemöller wirklich?

NiemollerQuoteMonmouthNJ580pxwWir zitieren die Version, die wir für die „klassische“ halten und die von Niemöller autorisiert wurde. Sie fiel  an Ostern 1976 während einer Diskussion im Gemeindesaal Kaiserslautern -Siegelbach bei Pfarrer Hans-Joachim Oeffler. In einem Gespräch mit Hannes Karnick und Wolfgang Richter („Niemöller – Was würde Jesus dazu sagen?“, Ffm 1986) führt Niemöller dazu aus:

„Wann ist denn dieses Ge­dicht entstanden mit dem Spruch: Als sie die Kommu­nisten abholten, schwiegen wir…?

Das war kein Gedicht, nein. Ich hatte mal in Oefflers Ge­meinde gepredigt, da war damals der Generalbischof der lutherisch-slowakischen Kirche dabei in Siegelbach bei Kaiserslautern. Da hat­ten wir hinterher eine Be­sprechung mit der Gemein­de in einem Gemeindesaal in der unmittelbaren Nähe der Kirche. Da haben die Leute n ihre Fragen ge­stellt und vom Leder gezo­gen. Und dann haben sie gefragt, ob wir denn nicht aufgewacht wären nach der Kristallnacht 1938. Und ich sage, um Gottes Willen, also fragen Sie mich nicht nach 38, ich bin 37 in die Gefangenschaft geraten und habe seitdem immer in der Einzelzelle gesessen und im übrigen, sehen Sie, als die erst mal die Kommu­nisten eingesperrt, und da­von haben wir vielleicht gleich was gehört, ich weiß es nicht mehr, aber wir haben dagegen nicht aufbe­gehrt, dass die Kommunisten eingesperrt wurden, denn wir lebten ja für die Kirche und in der Kirche und die Kommunisten waren ja kei­ne Freunde der Kirche, son­dern im Gegenteil ihre er­klärten Feinde, und deshalb haben wir damals geschwie­gen. Und dann kamen die Gewerkschaften, und die Gewerkschaften waren auch keine Freunde der Kir­che, und wir haben mit de­nen wenig Beziehungen oder gar keine mehr gehabt und haben gesagt, also lass die ihre Sachen selber aus­fechten.

Es gab keine Nieder­schrift oder Kopie von dem, was ich gesagt hatte, und es kann durchaus gewesen sein, dass ich das anders for­muliert habe. Aber die Idee war jedenfalls: Die Kommu­nisten, das haben wir noch ruhig passieren lassen; und die Gewerkschaften, das haben wir auch noch pas­sieren lassen; und die Sozialdemokraten haben wir auch noch passieren las­sen. Das war ja alles nicht unsere Angelegenheit. Die Kirche hatte ja mit Politik damals noch gar nichts zu tun, und man sollte ja damit nichts zu tun haben. Wir wollten in der Bekennenden Kirche an und für sich ja auch keinen politischen Wider­stand darstellen, sondern wir wollten für die Kirche feststellen, das ist nicht recht und das darf in der Kirche nicht Recht werden, deshalb hatten wir schon 33, als wir den Pfarrernot­bund gründeten, als 4. Punkt da drin: Wenn gegen Pfarrer Front gemacht wird und sie einfach ausgeboo­tet werden als Pastoren, weil sie Judenstämmlinge oder so was gewesen sind, dann können wir als Kirche nur sagen: Nein. Und das war dann der 4. Punkt in der Verpflichtung, und das war wohl die erste contra-anti-semitische Lautwerdung aus der Evangelischen Kir­che. Das ist nur das, was ich sagen kann zu dieser Geschichte mit dem: Als sie die Kommunisten einsperr­ten, da hat man nichts ge­sagt, wir waren keine Kom­munisten und waren durch­aus einverstanden, dass wir diese Gegner vom Halse hatten. Aber wir haben uns noch nicht verpflichtet ge­sehen, für Leute außerhalb der Kirche irgendetwas zu sagen, das war damals noch nicht Mode, und so weit waren wir noch nicht, dass wir uns für unser Volk verantwortlich wussten.“

Niemöller hat hier exakt geschichtlich nachgezeichnet, wie die Frontlinien des Widerstands der Reihe nach niedergelegt wurden. Die Katholiken hat er nicht genannt, weil die Katholiken ihr Konkordat hatten. Die Juden konnte er nicht nennen, weil die große Verfolgungswelle erst einsetzte, als er schon im KZ war.

Besonders in den USA existieren verschiedene Versionen; teils von Niemöller selbst abgewandelt, teils dazugedichtet . Martin Niemöllers zweite Frau (seit 1971), Sibylle von Sell  schreibt dazu am 23.4.2000 in h-holocaust http://www.h-net.org/~holoweb/ :.“ The trouble with Martin Niemoeller’s „famous quotation“ is that he never wrote it down – which enabled  so many hitchhikers  over the years to „put themselves on the waggon“. In his  „Confession of Guilt“  (as he called it himself: Schuldbekenntnis in German) the Communists came first, then the Trade Unionists and then the Socialists and then the Jews. NO ONE ELSE.
[...]
[*/quote*]


Solange es die anderen erwischt, insbesondere Feinde, hat man nichts dagegen, daß sie beseitigt werden. Ein sehr christlicher Standpunkt, der auch heute noch unverändert zu beobachten ist.

Heute:

https://twitter.com/TomSchreiberMdA/status/1127857051982618624

[*quote*]
Tom Schreiber
‏ @TomSchreiberMdA

Nach @SawsanChebli ist nun @KohlmeierSPD ausgesperrt worden. Das sind ja hier Verhältnisse. Unglaublich. @TwitterDE . @spdfraktionbln @spdberlin @GdPHauptstadt @bdk_bln @BZ_NachtFloh @AlexanderDinger @alx_froehlich @Reporter_Flash @HeiseThomas @KopietzAndreas @rbb24 @rbbinforadio



https://pbs.twimg.com/media/D6b0Al-XkAEfOKV.jpg
01:44 - 13. Mai 2019

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    WeCo14 [nach Sperre wiedr frei, aber shadowbanned]
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    Holger Tiedemann
    Moritz Müller
    rls

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        Tom Schreiber
        ‏ @TomSchreiberMdA
        2 Std.vor 2 Stunden

https://www.rbb24.de/politik/beitrag/2019/05/berlin-twitter-kohlmeier-aussperrung.htm/alt=amp.html?__twitter_impression=true
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    Neue Unterhaltung
    Sonderberater gegen Rechts
    ‏ @Chronik_ge_Re
    3 Std.vor 3 Stunden

Antwort an @TomSchreiberMdA @Robert_Kiesel und

Schon mal überlegt, ob Faschos organisiert bestimmte Accounts melden, damit Twitter reagiert? Ich erinnere an einen gewissen Discord-Server, der inzwischen sicherlich einen Nachfolger gefunden haben dürfte.
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Netter Zyniker
‏ @NZyniker
3 Std.vor 3 Stunden

Ja, türlich - aber das heißt nicht, dass Twitter dann auch sofort sperren muss.
Schuld ist nicht der, der meldet, sondern der, der reflexartig ohne Prüfung sperrt.
1 Antwort 1 Retweet 3 Gefällt mir
Sonderberater gegen Rechts
‏ @Chronik_ge_Re
3 Std.vor 3 Stunden

Die Frage ist, ob solche Sperrungen überhaupt manuell vorgenommen werden oder ob ein Algorithmus merkt: Dieser Account wird von Vielen gemeldet, der muss problematisch sein.
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Netter Zyniker
‏ @NZyniker
1 Std.vor 1 Stunde

Macht das irgendeinen Unterschied?
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    Ende der Unterhaltung

H4nsH3inrich @H4nsH3inrich
    2 Std.vor 2 Stunden

Antwort an @TomSchreiberMdA @SawsanChebli und

Und solche Firmen sollen nach dem willen der Union (CDU CSU SPD) in Zukunft darüber entscheiden, was man im Netz sehen darf und was nicht. Herzlichen Glückwunsch zu den Netzpolitischen, hochqualifizierten Entscheidungen der letzten Zeit.
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    Fayez Gilke
    ‏ @FayezGilke
    2 Std.vor 2 Stunden

Antwort an @TomSchreiberMdA @SawsanChebli und

Er hat #hitler geschrieben 🙊 damit war der Algorithmus wohl überfordert. Wird mit dem #Uploadfilter nicht besser...
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    Neue Unterhaltung
    Fred Labosch
    ‏ @Fred__Labosch
    3 Std.vor 3 Stunden

Antwort an @TomSchreiberMdA @SawsanChebli und

Ziemlich peinlich und eine Bankrotterklärung, wenn ein Dienstleister wie @TwitterDE seinen eigenen Dienst so wenig im Griff hat. Wie soll man da zukünftig auch nur noch irgendwas ernst nehmen, was aus eurer Richtung kommt?
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    Neue Unterhaltung
    Klaus-Peter Kuhn
    ‏ @KPKuhn
    1 Std.vor 1 Stunde

Antwort an @TomSchreiberMdA @SawsanChebli und

Ich freue mich über jeden aus der Großen Koalition derer, die das NetzDG verbrochen haben, den es erwischt.
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Manuela Dienhart
‏ @DienhartManuela
22 Min.vor 22 Minuten

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Klaus-Peter Kuhn
‏ @KPKuhn
13 Min.vor 13 Minuten

Es gibt prinzipiell zwei Arten zu lernen:
1. Durch Hören auf Argumente
2. Durch das Prinzip "wer nicht hören will muss fühlen"
Da 1. beim NetzDG nichts geholfen hat, lernen die Protagonisten jetzt eben durch 2.
Wenn das auch nicht fruchtet, hilft in der Tat nur noch Kopfpatschen.
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    Ende der Unterhaltung

    Seb Green
    ‏ @sebseb7
    37 Min.vor 37 Minuten

Antwort an @TomSchreiberMdA @SawsanChebli und

schön das ihr auch langsam mal merkt das das NetzDG ein Fehler war. Nur bekommt ihr was von eurer eigenen Medizin, sehr gut.
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    Neue Unterhaltung
    Conny
    ‏ @_zip_zap_
    2 Std.vor 2 Stunden

Antwort an @TomSchreiberMdA @SawsanChebli und

Ihr wolltet es so
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Manuela Dienhart
‏ @DienhartManuela
24 Min.vor 24 Minuten

Wen bitteschön meinst du mit "Ihr"? Ist nicht ein bisschen zu allgemein?
1 Antwort 0 Retweets 0 Gefällt mir
Conny
‏ @_zip_zap_
13 Min.vor 13 Minuten

Die SPD natürlich
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    Ende der Unterhaltung

    Neue Unterhaltung


Michael Leh @Michael_Leh
    2 Std.vor 2 Stunden

Antwort an @TomSchreiberMdA @SawsanChebli und

Früher hieß es ja "Die Revolution frisst ihre Kinder". Jetzt scheint der Maas´sche "Kampf gegen rechts" auch einige seiner Kinder zu fressen. Tweets von Extremisten aller Art (Rechtsextremisten, Linksextremisten, Islamisten, Antisemiten) gibt es übrigens weiterhin auf Twitter.
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Jürgen K.  🌐 @lazid1957
2 Std.vor 2 Stunden
Antwort an @TomSchreiberMdA @SawsanChebli und

Am Mittwoch tagt der Digitalausschuss des BT.
Vielleicht möchte Twitter erreichen, daß die ganze
Arbeit, die sie mit der Umsetzung des NetzDG haben,
wider verschwindet, indem sie Frust bei den
Befürwortern schafft.
Kenne keinen AfDler, der für solche Inhalte gesperrt
wurde.
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[*/quote*]


Was unterscheidet DIESE  wohlmeinenden Menschen von den wohlmeinenden vor 100 Jahren? Nichts. Und danach auch nicht mehr.

Auch rotlackierte und grünlackierte Nazis sind ... Nazis.
Logged

Thymian

  • Jr. Member
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Twitter-CEO Jack Dorsey, Hitler 2.0
« Reply #3 on: June 22, 2019, 11:42:12 AM »

Like his predecessor Adolf Hitler, the new nazi gang leader Jack Dorsey is involved in insane esoteric bullshit.

[*quote*]
The dubious science behind Twitter CEO Jack Dorsey's $5K anti-radiation ‘tinfoil tent’
Since the 1990s, a whole subculture has emerged made up of people who believe they're being harmed in one way or another by exposure to electromagnetic fields

Genna Buck   
June 21, 2019

Jack Dorsey — Twitter CEO and aficionado of dubious “wellness” trends — has revealed he likes to sit in a US$5,499 tent in his garage.

The “Faraday sauna” is made of steel-infused “grounding fabric” designed to block electromagnetic fields (EMF). Dorsey claimed on a recent podcast that his regular 30-minute retreats into the sauna help him “feel a little bit different” because he’s “not getting hit by all the EMF energy.” Also, there’s no Wi-Fi or cell signal in there. Sounds peaceful, actually. His device of choice is marketed as an “EMF-free ancestral space.”

Now, with such a high-profile endorsement, the company that makes it is having trouble keeping up with the demand.

But Dorsey’s tinfoil tent is definitely not EMF-free, nor was our “ancestral space,” whatever that means.

The electromagnetic field is a property of space resulting from electromagnetism, one of the four fundamental forces of the universe. Saying something is “EMF-free” makes exactly as much sense as saying it is matter-free, energy-free or gravity-free. Not even the vacuum of space is EMF-free.

To understand what makes EMF pseudoscience wrong, you need to understand the real science of electromagnetic fields. This beautiful animation from physicist Neil Turok is an excellent introduction:

To sum up: electromagnetic fields are generated by electromagnetic radiation, energy that...
[*quote*]

more:
https://nationalpost.com/health/jack-dorsey-doesnt-need-a-5k-anti-radiation-tent-to-get-away-from-his-cell-phone
Pages: [1]