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Author Topic: igNobel und igJournalism  (Read 82 times)

Thymian

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igNobel und igJournalism
« on: July 01, 2019, 12:21:04 PM »

Außer den igNobel-Preisen sollten wir den igitt-Journalisten auch ein Preischen geben.

Es gibt ja schon das "Goldene Brett" oder das "Brett vor'm Kopf."

Passende Namen weiß ich noch keine. Aber vielleicht fällt mir was ein.

"Relotius am Bande"? Wie wäre es damit? Und den dem "Spiegel" umhängen, damit er sich den hinter den Spiegel stecke...  :P
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Julian

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Re: igNobel und igJournalism
« Reply #1 on: July 01, 2019, 09:13:09 PM »

"Die vierte Macht im Staat - oder Das Leben einer Wahnsinns-Sekte" wäre auch nicht schlecht.  Es gibt kaum eine Gruppe, die ihre Wahnvorstellungen so intensiv ausleben kann wie Journalisten. Eine ganze Parallelwelt für sich alleine, und den öffentlich-rechtlichen Teil davon sogar von den Bürgern zwangsweise (per GEZ-Nachfolge) bezahlt. Das soll erst mal einer nachmachen.

Vor allem: Die Bürger so weit auf die Barrikaden zu bringen, daß die in ihrer Verzweiflung keine andere Möglichkeit mehr sehen als die AfD zu wählen, auch das soll erst mal einer nachmachen. Daß ausgelebter Gruppenwahn und durchgeknallte Ideologien einer Tintenkleckserbande einen Staat dermaßen an den Abgrund bringen, das wäre früher ein Fall für den Geheimdienst und für Prozesse wegen Hochverrat gewesen. Die USA haben Trump und Deutschland hat seine Journalisten.
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